Die Amis leaken alles, die Briten sind not amused?

Vor 2 Tagen waren bereits Fotos vom Anschlagsort in Manchester in der NYT zu sehen, und auch den Namen des Selbstmordattentaeters sollen die Amis geleakt haben; ohne dass sie dazu ermaechtigt worden seien.

Found at the Scene in Manchester: Shrapnel, a Backpack and a Battery

Wer den Schalter in der Hand haelt, der war es:

Damit war „Selbstmordattentaeter“ ebenfalls klar, und dass es ein Moslem war.

Andere Leute machen sowas bekanntlich eher nicht.

Die Sicherheitskontrollen konnten den Irren nicht stoppen, denn er war gar nicht „drinnen“ im Konzert, sondern draussen im Foyer, wo teils Eltern auf ihre Kinder warteten, und sprengte sich in die Luft, als das Konzert zuende war.

Verletzungen durch Schrauben und Metallteile, Nagelbombe, Schrapnellbombe, das war klar, denn die Aerzte holten Metallteile aus den zahlreichen Verwundeten.

Als Sprengstoff sei wie in Paris und Bruessel TATP verwendet worden, auch diese Info kam aus den USA an die Medien.

The bomb detonated by the Manchester terrorist Salman Abedi used the same explosive as those in the Paris and Brussels attacks, a US lawmaker has said, pointing to a possible link to the same terrorist network.

The chair of the US House’s homeland security committee, the Republican Mike McCaul, said the bomb suggested a “level of sophistication” that implied its maker or makers may have had foreign training.

McCaul said the backpack carried by Abedi in Monday’s attack was loaded with TATP, the explosive used in the November 2015 attacks in Paris and the Brussels attack in March 2016 carried out by Islamic State extremists. He described it as “a classic explosive device used by terrorists”.

TATP – triacetone triperoxide – can be made from household chemicals, but is unstable and unreliable. It was used in the 7 July 2005 attacks on London, but failed in an attack two weeks later.

Ob man all diese Infos auch in BRD-Medien findet?

Hier ist der Mann mit dem Rucksack gefilmt von einer CCTV am Anschlagsort mit drin:

Die Briten fanden das alles nicht so witzig:

In Washington haben sie offenbar Uebung darin, dort finden regelrechte Leaker-Kriege statt. Diesmal hat ein Leak wohl die Verhaftungen der netten Moslemfamilie aus Libyen gefaehrdet, weshalb die Briten etwas sauer waren.

Ein Vater, der als Sicherheitsmann am Flughafen arbeitete, eine Mutter die Nuklaerforscherin war? Alles sehr schraeg:

Da haben die doofen Europäer wieder mal den Bock zum Gärtner gemacht, Sicherheitsmann am Flughafen, ja geht’s noch?, und die Brut scheint insgesamt stark koranbehindert zu sein.

Macht aber nix, denn die Nachbarn meldeten weder die Isis-Flagge auf dem Dach noch das Koran-Singen auf der Strasse. Wer will schliesslich schon gegen die PC verstossen?

Terror expert Erick Stakelbeck says that fears over “political correctness” prevented associates and neighbors of Manchester bomber Salman Abedi from reporting him to authorities despite clear signs that Abedi was a dangerous jihadist.

Amazingly, Abedi hanged an ISIS flag from the roof of his house that was visible to his neighbors but none of them reported him to the police.

He was also heard loudly chanting Islamic prayers in the street but this did not raise alarms either, nor did the innumerable people visiting his house at all hours of the day and night.

Lieber 22  Tote, als vor dem offensichtlichen Irren zu warnen, wie krank ist Europa wirklich?

Man kann sicher sein, in der BRD haette ebenfalls niemand was gesagt. Beim naechsten islamischen Anschlag werden wieder alle ganz furchtbar betroffen sein, und aendern wird sich garantiert wieder nichts. Grenzen schliessen, Bootsmigranten nach Afrika zurueckschaffen, das fordern sie zwar alle, nur tun wird es niemand.

Derweil suchen sie weiter, 10 Moslems sind bereits verhaftet, nach weiteren Bomben:

US President Donald Trump linked terror attacks to the migration of ‚thousands and thousands‘, lecturing NATO leaders over open borders

Das wird wieder mal eine sehr sehr schlechte Presse in der BRD geben. Offene Grenzen sind schlecht, was erlauben Trump? Der Messias hat doch gerade in Berlin genau das Gegenteil gepredigt.

NSU: Lügen im Kleide der Wahrheit

Sage keiner, die Nazipropagandisten des Verblödungsmagazins von der Alster verstehen ihr Handwerk nicht. Auch wenn die deutschlandweit verbindliche Vorlage von der staatlichen Agentur sms/dpa an alle ange­schlossenen Bundesmedien zur Verbreitung gekabelt wurde, die Über­schrift macht immer noch die hauseigene Lügencrew.

Beate Zschäpes Mutter verweigert Aussage

Bei der gewählten Formulierung ist die Absicht klar und bedarf keiner weiteren Erläuterung, auch wenn sich die Mutter von Zschäpe rechts­konform verhalten hat.

Das paßt zu einem Prozeß, in dem die Abgesandten des Generalbundes­anwaltes nur die V-Leute in den Gerichtssaal beordert wissen wollen, die keinen Schaden mehr anrichten können. Ansonsten gibt es richtig Ärger, denn noch immer hat der GBA nur eine einzige Aufgabe wahrzunehmen.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.


Diemer immer wieder mal zu Scherzen aufgelegt: Ermittlungen im NSU Verfahren „durch geheimdienstliche Informationen wesentlich gefördert“

Der Große Houdini mutmaßt zurecht:

haben @extra3 und @heuteshow und @der_postillon im nsu-verfahren die bundesanwaltschaft gekapert, oder sind da (verbotene) drogen im spiel?

Zschäpes Gutachter wirft den Medien Teilnahme an „Hexenverbrennung“ vor

Zurecht, voellig zurecht wirft der Gutachter Dr. Bauer den Medien vor, den Schauprozess des Staatsschutzsenates parteiisch statt neutral zu begleiten, von Anfang an, und sich weibisch keifend an einer Hexenverbrennung zu beteiligen.

Von Anfang an wurde uebelst gehetzt, schamlos vorverurteilt, es IST eine Hexenverbrennung, die da zelebriert wird.  Seit November 2011.

Eine gleichgeschaltete, eine allumfassende, Goebbels waere begeistert.

Sagt das aber jemand, dass da ein politischer Schauprozess zelebriert wird, wie Tino Brandt es wagte, ein Theater, das ohne die regierungstreuen Arschkrautfresser-Medien gar nicht moeglich waere, dann keifen die Weiber sofort los:

Wobei der schon ein wenig naiv war anzunehmen, dass ausgerechnet die V-Journaille des Springer-Verlags ein Interesse an einer von der vorgegebenen Einheitslinie abweichenden Meinung habe:

„Haben Sie Interesse an einem exklusiven Beitrag für die Welt über Beate Zschäpe und die derzeitige Situation im Münchner NSU-Prozess?“, schreibt Bauer darin einem Journalisten der Welt. Die Mail soll er vier Tage nach seinem letzten Auftritt vor Gericht gesendet haben. Sein Gutachten über Zschäpe hat der Psychiater gleich mitgeschickt. Ein bemerkenswerter Vorgang, der Bauer nun einen Befangenheitsantrag durch die Anwälte der Familie von Halit Yozgat, dem neunten Mordopfers des NSU, eingebracht hat.

Herrlich! Wie naiv kann man sein? Sieht der keine Aust-Laabs-Dokus?

Programmbeschwerde zum Film NSU-Komplex und Antwort des BR-Rundfunkrates

endet mit (im Ganzen absolut lesenswert!):

Fazit

Um die Zuschauer objektiv zu informieren, hätte Aust/Laabs auch die Argumente bringen müssen, die gegen eine Täterschaft Böhnhardts und Mundlos sprechen und für andere Täter, [andere] Hintergründe. Dies wurde unterlassen. …

Zum Abschluss eine Stellungsnahme von Clemens Binninger, die dem Film gutgetan hätte:

„Ich habe meine Zweifel, ob wirklich alle 27 Verbrechen (zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge, 15 Raubüberfälle) allein von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt begangen wurden, denn an keinem der Tatorte wurden DNA oder Fingerabdrücke der beiden gefunden.“

Aust/Laabs machen Regierungspropaganda, die haben NULL Interesse an einer objektiven Einschaetzung, das haette der Dr. Bauer wissen muessen.

Tragische Fehleinschaetzung, es seien nur das Enamag und die Alpenprawda:

Er schreibt die WELT an, Herausgeber Stefan Aust, langjaehriger Spiegel-Chef, und bietet diesem Salonbolschewisten und Staatsschutzautor seit 30 Jahren eine Story an, welche den Schauprozess um das NSU-Phantom geraderuecken soll?

Das ist zum Schiessen komisch!

Epic fail, Dr. Bauer.

Aber Eines hat er damit sehr wohl erreicht: Er hat die Gleichschaltung der Medien herrlich klar aufgezeigt, wie aus dem Lehrbuch hat er sie gelockt, quasi gezwungen, sich zu outen. Bis hin zur ARD-Tagesschau:

Diese Empoerung, koestlich, getroffene Hunde bellen:

Chapeau, falls genau das sein Plan war, als er an die Presstituierten von DIE WELT schrieb, Hut ab. Hat einwandfrei funktioniert, alles wurde sofort an die Antifa-Anwaelte durchgestochen, die sich prompt hilfesuchend, ja geradezu heulend an Richter Götzl wandten, auf dass solche Blasphemie unterbunden werde.

Falls das der Plan war… Glueckwunsch, Dr. Bauer, der ist perfekt aufgegangen.

Wer putzte damals in Jena Uwes Springerstiefel?

War es Annerose Zschäpe? War es Beate Zschäpe? War es gar Uwe selbst?

Wichtigste Fragen zur Aufklaerung von 10 Morden, 3 Bomben und 15 Raubüberfällen standen Gestern beim Schauprozess im Mittelpunkt des Interesses, als Mama Zschäpes Aussagen von 2011 verlesen wurden.

Da sie nicht aussagte, und nach 2 Minuten schon wieder draussen war, musste das polizeiliche Rechengenie aus Zwickau wieder mal ran: KHM Andre Poitschke.

Warum Rechengenie? Na deshalb:

Nein, Andre, das sind nur 4 Tage, nicht 5, und schon gar nicht 6 Tage. Ab marsch zurueck in die Grundschule, du Idiot.

Wer war die Katzentante in Zwickau am 4.11.2011, wenn Zschäpe ab 2.11. unterwegs war?

Unwichtig, wer da am 4.11.2011 in Zwickau die Bude hochjagte, konzentrieren wir uns lieber auf das Wesentliche:

Die Mutter wurde arbeitslos, hatte laut ihrer Tochter Alkoholprobleme. Sie erinnert sich noch, wie ihre Tochter erst Uwe Mundlos und dann Uwe Böhnhardt mit nach Hause brachte – die späteren Haupttäter des NSU. Die Anklage legt dem Trio heute zehn Morde zur Last, neun davon rassistisch motiviert. Kurze Zeit nach dem Kennenlernen zog Zschäpe aus.

Dennoch mochte die Mutter Mundlos und Böhnhardt. Vor allem Mundlos hätte „gute Manieren“ gehabt, ihr Blumen mitgebracht. Aufgefallen waren ihr vor allem die Schuhe der Männer: „Ihre Springerstiefel waren immer gut geputzt.“ Ausgezogen hätten sie die nie, sondern sogar OP-Überzieher mitgebracht, um die Wohnung zu schonen. Seit das Trio 1998 in den Untergrund ging, gab es keinen Kontakt mehr zu der Mutter.

Die Aussagen der Mutter sind wertlos. Die Uwes hatten gute Manieren, und gut geputzte Stiefel. Na toll…

Salman Abedi aus Manchester, Sohn eines Fluechtlings, ermordet 22 Briten mit einer Nagelbombe

Am 7.7.2005 sprengten sich in London 4 islamische Rucksackbomber in U-Bahnen und in einem Bus in die Luft, mehr als 50 Tote, und jetzt traf es Manchester.

Weiche Ziele, die nicht zu schuetzen sind, das Schlachten der Unschuldigen, tragisch, jedoch nicht ueberraschend.

Anders als im Bananenstaat BRD nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gedenkt man in England der Opfer mit Namen und Fotos.

Der Moerder war ein Mohammedaner, 22 Jahre alt, geboren in England als Sohn eines Flüchtlings aus Libyen, der sich gerade erst in Nordafrika zum Terroristen hat ausbilden lassen, dem MI 5 bekannt war, aber frei herumlief:

Kann das sein?

Der benahm sich total koranbehindert, sang wirre Islamsongs auf der Strasse, lief aber frei herum?

Sein Bruder, 23, wurde wohl verhaftet, weil er den Einsturz von WTC 7  bereits vor dem Ereignis auf BBC meldete sorry,  weil er Stunden vor der Explosion der Bombe schon davon twitterte:

Satte 4 Stunden zu frueh…

Wie die „Daily Mail“ schreibt, sollen bereits vier Stunden vor der Explosion zwei Tweets erschienen sein, die den Hashtag #manchesterarena trugen, der auf den Anschlagsort verweist. In einem von ihnen heißt es in falschem Englisch etwa: „Hast Du unsere Drohung vergessen? Das ist der gerechte Terror.“ Die Nachricht war auch mit dem Hashtag #Islamicstate (Islamischer Staat) versehen. Beide Tweets stammten von einem nicht verifizierten Nutzer, dessen Profilbild einen Mann mit Brille, grauer Mütze und blauer Jacke zeigt. Überprüfbar sind diese Informationen nicht.

Nach dem Anschlag ließen IS-Anhänger ihrer Freude freien Lauf. So schrieb ein Nutzer unter dem Namen Abdul Haqq, es scheine, dass „die Bomben der britischen Luftwaffe auf Kinder in Mossul (Irak) und Raqqa (Syrien)“ nun zurück gekommen seien. Dem Bericht der „Daily Mail“ zufolge hat Twitter bereits Dutzende Accounts gesperrt.

Terror als Kriegsfuehrung der Schwachen, das ist nicht neu. Keine gute Idee, islamische Laender zu bombardieren, wenn man Millionen von Muslimen in den eigenen Laendern hat, die den Terror dann ausfuehren. Wer hat die alle reingelassen? Absolut bescheuert, solche frisch Terrorausgebildeten frei herumlaufen zu lassen, oder aber ein perfider Plan dunkler Maechte? (Vorsicht, es drohen Klapsmuehle und Knast, als Staatsfeind)

Die Sun hat sein Foto:

Wie erwartet: ein typischer Brite…

Seine Gundolf Koehler-artige Selbstbau-Bombe soll der „Einzeltaeter“ nach Anleitungen gebaut haben:

An explosive device loaded with shrapnel or nails is believed to have been used by suspect Salman Abedi, 22, from Manchester, in a devastating attack on an Ariana Grande concerting killing 22.

The device has been described a “ball-bearing bomb” or a “nail bomb“, and Daily Star Online can now reveal ISIS ordered followers to construct similar devices in recently released propaganda.

Police believe the device used by the suspect was a homemade bomb – and now investigating whether he had help to make it.

Da liegen die Briten aber komplett falsch, Nagelbomben werden IMMER und AUSSCHLIESSLICH von Neonazis verwendet, niemals von Islambombern. Man befrage die BRD-Antifa, oder auch die linksversiffte Nebenklage im NSU-Prozess, man lese die BRD-Mainstreamblaetter: Nagelbomben werden nur von Neonazis verwendet.  Auch wenn das BKA das als Bloedsinn erklaerte,mehrfach, es half nichts. In der BRD lautet die veroeffentlichte Wahrheit: Nagelbomben nur bei Neonazis.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/21/nsu-nebenklage-anwaltin-dumm-unfahig-faul-oder-dreist/

Fast 3 Jahre alt, aber tragikomisch, immer noch. Diese Leute sind NSU-religioes. Oder machen Theater, wie das Tribunal in Koeln. Beurteilen Sie das selber.

Zeuge Ernst Setzer:

Aber wenn Sie jetzt David Copeland ansprechen und „Combat 18“: Genauso waren aber zum Beispiel Nagelbomben auch bei den islamistischen Anschlägen in London verwendet worden. Das heißt also, eine Nagelbombe ist nichts Spezifisches, was ich dem rechten Bereich zuordnen kann, sondern das wird eigentlich durch alle in allen möglichen Formen verwendet.

Richtig.

Der Attentaeter scheint in die Anis Amri-Kategorie zu gehoeren: Man kennt sie, sperrt sie aber nicht ein.

Der Feind steht innen…

NSU: Mosers letzter Klingelstreich

Auweia. Da hat die Bundesanwaltschaft dem Klingelstreichprofi aus Schwaben aber einen heftigen Strich durch die Rechnung gemacht. Der in mühevoller Kleinarbeit mit Riha erfundene endgültige Ultimativbeweis für die Anwesenheit eines NSU am Schauplatz der Ermordung von Michelle Kieswetter und des Mordversuchs an Martin Arnold ist hinüber. Moser war ganz dicht dran an der Aufklärung, so ca. nur knapp 3 Galaxien von der Wahrheit entfernt. So nah dran hatte er es noch nie geschafft, wenn es um das Thema NSU in all seinen Facetten ging. Nun das.

Schriftzug am Tatort nicht vom NSU

„Nach jetziger kriminalistischer Einschätzung ist nicht davon auszugehen, dass der Schriftzug vom NSU selbst stammt“, sagte eine Sprecherin der Behörde der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). „Dies würde auch allem widersprechen, was wir bisher vom NSU wissen, der immer konspirativ gehandelt hat und darauf geachtet hat, unerkannt zu bleiben.“

Tja, dann wird es wohl so sein, daß wir mangels aufklärerischer Masse alsbald den nächsten Klingelstreich von Moser erwarten dürfen. Sein letzter wurde vom Volk wie folgt korrigiert, konvertiert, äh kommentiert.

Friedensblick 17.05.2017 08:34

Die Bearbeitung meiner Programmbeschwerde dauert Monate – „Arbeitsüberlastung“

Am 14.02.17 verfasste ich eine Programmbeschwerde gegen das Machwerk von Aust/Laabs, genannt der „NSU-Komplex“. Dort werden Böhnhardt, Mundlos als die NSU-Mörder, Bankräuber, Bombenleger diffamiert. Da diese Darstellung der Faktenlage widerspricht, schrieb ich die Beschwerde. Außerdem gab es zwei irreführende Darstellungen, mehr …
http://friedensblick.de/23643/stefan-aust-dirk-laabs-desinformieren-ueber-ceska-mordserie/

Nachdem ich Mitte April 2017 mich nach dem Stand der Bearbeitung erkundigte, erhielt ich folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihre heutige Zuschrift an den Zuschauerservice, die an uns weitergeleitet wurde.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Bearbeitung Ihrer Zuschrift vom 14. Feb. 2017 wegen Arbeitsüberlastung voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle Rundfunkrat
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freifall 17.05.2017 09:16

weil das eindeutige spuren hinterlässt..

nixuser schrieb am 17.05.2017 08:52:

Warum so aufwändig? Laut verschiedener Telepolis-„Experten“ werden doch die öffentlich-rechtlichen Medien, vom Staat kontrolliert. Warum dann nicht einfach verbieten?

wir sind im bereich dienste da muß alles was man tut bei anderen eine kongnitive dissonanz auslösen.

***ich sag ja immer, wenn man das weis muß man ja nur einen verfassungsschützer neben die leiche stellen sonst kann man die ermittlungen nicht anhalten
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BOFH 17.05.2017 08:54

Wer jetzt noch diesen Bloedsinn mit der NSU oder Islamisten in die Sache zieht, ist entweder vollkommen debil oder daran beteiligt.
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Lasse Reden 17.05.2017 10:00

Re: Was Moser mühsam aufbaut, reißt er mit dem Hintern gleich wieder ein …

BOFH schrieb am 17.05.2017 08:54:

Erstaunlich, dass hier …. mal gegen den Mainstream berichtet und auch geschrieben wird.
Weiter so, Herr Moser!

Das Problem bei Moser ist, dass er das Konstrukt NSU an sich nicht in Frage stellt, sondern ihm nur eine breitere Basis geben will: der NSU hat die Morde schon begangen, allerdings waren die beiden Uwes nicht die Alleintäter, sondern hatten breite Unterstützung. Nazis, Islamisten (Sauerland-Gruppe), Kinderficker (Fall Peggy), Polizei und Geheimdienste stecken dabei alle unter einer Decke.

Wer jetzt noch diesen Bloedsinn mit der NSU oder Islamisten in die Sache zieht,
ist entweder vollkommen debil oder daran beteiligt.

Das will Moser auch. Er bezweifelt wie gesagt nur die Alleintäterschaft der beiden Uwes:

Die oberste Ermittlungsbehörde der Bundesrepublik behauptet wider alle begründete Einwände, die Tat sei von den beiden NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos allein verübt worden.

Nach linker Ideologie darf es einfach nicht sein, dass überhaupt keine Nazis hinter den Morden stecken. Das würde das eigene Weltbild komplett zum Einsturz bringen.
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Dominus 17.05.2017 09:48

Re: Für alle die noch an den Rechtsstaat glauben, äußerst beunruhigend.

Systemfehler

Es fühlt sich wie eine konstruierte Realität an und Drexler versucht mit allen Mitteln der Macht, die Illusion aufrecht zu erhalten. Wie bei der Warren Kommission dient der Ausschuss wohl eher der Verschleierung.
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Elch_test 17.05.2017 09:36

Klingelputzen mit Thomas Moser

Als Kinder haben wir den Erwachsenen gerne Streiche gespielt. Das Spiel hieß Klingelputzen. Je mehr Klingelknöpfe an den Häusern waren, desto mehr Spaß machte das.
Was sehen wir in der ARD-Doku über den Kiesewetter-Mord in Heilbronn? Einen Schauspieler, der Thomas Moser beim Klingelputzen zeigt. Das ist lächerlich.

Und auch das ist theatralisch:

Anlass war die Weigerung der Familie H., dem Ausschuss verschiedene Geräte zu übergeben, weil sie das Vertrauen in die Abgeordneten verloren hatte. Drexler ließ eine Hausdurchsuchung bei den H.s durchführen, die erfolglos blieb, um anschließend die Nachforschungen zum Tod von Florian demonstrativ einzustellen.

Hajo Funke, der in der TV-Doku den Rechtsexperten gibt, ist eigentlich ein Zeuge! Familie Heilig hatte Funke „verschiedene Geräte“ zwecks Untersuchung übergeben. Was wurde daraus?

Alles in allem sind die journalistischen Ermittlungen ein wenig enttäuschend…
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Elch_test 18.05.2017 08:49

Dönermorde

Wo waren die Empörten als es sich noch um Dönermorde handelte?

#NSU: der Dummheit eine Chance; 2 Nachträge

NSU: der Dummheit eine Chance

Nachtrag 1 :

„Ich fühle mich so schuldig, dass ich nicht in der Lage war, auf Uwe Mundlos entsprechend einzuwirken. Ich hatte Angst dass sich beide erschießen würden und ich so meine Familie verlieren würde! Ich hab mir die Haare getönt. Schön oder? War nicht teuer. Kostet im Gefängnis nur 10 Euro!“

Wer hier so scheinheilig schluchzt, ist die Schauspielerin Lucia Schulz mit Dreieckstuch auf dem Kopf. Sie schafft es, die Beate-Zschäpe-Einlassungen originalgetreu wiederzugeben – und dabei pointiert ihre Unangemessenheit zu entlarven.

Was soll das sein? Kunst? Oder doch eher Verarsche auf Steuerzahlers Kosten?

Wenn man den Antifa-Quatsch schon liest…

„Wir spielen kein Theater. Wir spielen keinen Prozess nach, und wir werden auch kein Urteil fällen. Das Urteil obliegt der Zivilgesellschaft, und die muss daraus Konsequenzen ziehen.“

Sagt Tim Klodzko bei der Pressekonferenz des NSU-Tribunals. Zwei Jahre lang haben sich rund 100 Aktivisten und Antifa-Gruppen aus ganz Deutschland vorbereitet, um eine Aufarbeitung der NSU-Taten aus anderer Perspektive zu versuchen.

Doch, genau das tut ihr: Euch selbst und das Publikum veraeppeln.

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Nachtrag 2:

„Mittlerweile habe ich meinen Friseursalon nur noch zum Hinterhof geöffnet und spiele mit dem Gedanken, in die Türkei zurückzugehen“. Yıldırıms Trauma ist deutlich sichtbar – und wird hier in einen weiten Kontext rechtsradikaler Gewalt gestellt. Selbst ehemalige DDR-Migranten kommen zu Wort. Während die Mutter des 1982 von einem Skinhead-Mob ermordeten Terik Güvel spricht, muss eine Dame im Kopftuch schluchzend aus dem Saal geführt werden.

Glaubhaft? Kein Zugang mehr von der Keupstrasse?

Merkwuerdig: Er war doch gar nicht im Salon, als die Bombe davor hochging!

Seine Frau, geborene Demir, wie Ali Demir?, die war ebenfalls nicht dort. Der Anschlag galt offensichtlich einem Soldaten der Tuerstehergang des Neco A., damals Hells Angels, heute angeblich Osmanen Germany.

Warum ist Yildirim traumatisiert? Ist er denn wirklich traumatisiert?

Sorry… aber das Ganze sieht nach Fake News aus.

Gar nicht da gewesen, hat man da Worte?

Im Grunde sind es traurige Gestalten, die sich für Fremdinteressen instrumentalisieren lassen. Da müssen sie jetzt durch, denn für diese Art extremen Lebens gibt es noch keine Organisation Exit.

Im übrigen hätte als Begründung für ihre Unlust an Aufklärung das Nichtkönnen völlig ausgereicht. Es nützt der feste Wille nix, wenn man es nicht kann. Ansonsten gilt für die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft NSU: Sie wollen doch nur jammern.

Wir sind halt die Boesen…

„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Der Titel ist die gerichtlich erzwungene Antwort des Staates nach 2 Jahren Gerichtsverfahren:

01.04.2017

München – Dieses Attentat schockierte ganz Deutschland und beschäftigt die Behörden bis heute: Eine Rohrbomben-Explosion auf dem Oktoberfest am 26.September 1980 tötete 13 Menschen. 211 wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

Jahrelang gingen die Behörden von nur einem Täter aus, doch jetzt gibt es neue Hinweise, die die Mehrfachtäter-Theorie stützen!

Zwei Jahre verweigerte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) BILD eine Auskunft nach dem Pressegesetz zu Akten über das Oktoberfest-Attentat. Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes NRW (Az. 15 B 1112/15) muss der Geheimdienst jetzt immerhin Stellung zu einer Frage beziehen.

ERSTMALS RÄUMT DER VERFASSUNGSSCHUTZ OFFIZIELL EIN: „Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Auf wen sich die Hinweise zu möglichen Mittätern beziehen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weiter.

1982 hatten Ermittler abschließend erklärt, Köhler habe die Tat alleine geplant und ausgeführt. Eine Theorie, die seitdem heftig umstritten ist. Gundolf Köhler war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.

2014 hatte der Generalbundesanwalt jedoch entschieden, die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat wieder aufzunehmen. Anlass waren Angaben einer bislang unbekannten Zeugin.

Die Bundesregierung weigert sich immer noch, 37 Jahre danach, die Hinweise der V-Leute zu den Mittaetern und Hintermaennern herauszugeben. 5 Spitzel gaben diese Hinweise, was ist mit der angeblichen Klage auf Auskunft beim BVerfG, die von den Gruenen und/oder der Linkspartei 2015 eingereicht worden sein soll? Gibt es gar nicht, diese Klage?

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/19/az-xy-ungeloest-17-5-2017-gba-und-blka-gestehen-ihr-totales-scheitern-ein/

Die Polizei als Aktenfaelscher, woher kennt man das eigentlich sonst noch? Beim Berliner LKA, Stichwort „V-Mann Anis Amri“, es soll da jetzt einen Unterstchungsausschuss geben.

Und natuerlich beim NSU, bei den Nach- und Rueckdatierfindungen an den Tatorten des 4.11.2011, sowie beim Vertuschen der wahren Umstaende beim Heilbronner Polizistenmord durch die Ermittler ab dem Mordtag.

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/19/az-xy-ungeloest-17-5-2017-hintermaenner-gesucht-wie-jetzt-doch-nicht-wsg-hoffmann/

Mord am Mossad-Rabbi und sine Fru, kurz nach dem Oktoberfest-Attentat, kurz vor Weihnachten 1980 durch Uwe Behrendt, der bei WSG-Hoffmann im Schloss wohnte. Ein ganz dunkles Geheimdienste-Kapitel, denn dort wurden Spuren gezielt gelegt, die zu Hoffmann fuehrten. Eine Peruecke und eine Sonnenbrille von Hoffmanns Frau.

Auch da mauert die Bundesregierung:

19.05.2017

Köln/Erlangen – Was hat das Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Mordfall zu verbergen? Warum werden wichtige Akten nach 37 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten? Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrer Wohnung in Erlangen erschossen. Als mutmaßlichen Täter ermittelte die Polizei den Neo-Nazi Uwe Behrendt von der „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Doch er konnte nie vor Gericht gestellt werden. Er soll sich 1981 im Libanon das Leben genommen haben.

Angeblich war Uwe Behrendt der alleinige Täter – eine Theorie, an der sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Zweifel hat.

Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Für Aufklärung könnten Unterlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz sorgen. Doch der Geheimdienst weigert sich, die Akten offenzulegen.

Verfassungsschutz lügt

Dem Verfassungsschutz liegt eine Akte „Doppelmord am 19. Dezember 1980 in Erlangen“ vor. Das geht aus einer im März erteilten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Anfang 2016 hatte der Verfassungsschutz gegenüber BILD noch behauptet: „Weder zum Vorgang ,Attentat und Ermordung‘ von Shlomo Lewin und Frida Poeschke, noch zu den von Ihnen angefragten Personen selbst konnten Akten in den Altaktenbeständen des BfV ermittelt werden.“

Ein dreiste Lüge!

Es gäbe nur eine Akte zu Uwe Behrendt. Eine Einsichtnahme in die Unterlagen würde „das Wohl der Bundesrepublik Deutschland gefährden“, so der Verfassungsschutz vor einem Jahr.

Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung beantragte BILD im Februar erneut Zugang zu den Verfassungsschutz-Akten über Uwe Behrendt und den Doppelmord.

Jetzt verweigert der Geheimdienst die Akteneinsicht mit „zwingenden Gründen des nachrichtendienstlichen Quellen- und Methodenschutzes sowie zum Schutz der Identität der Mitarbeiter“. Dabei berufen sich die Agenten aus Köln auf einen neuen und umstrittenen Passus im Bundesarchivgesetz, den die Regierungsparteien erst im Januar beschlossen hatten.

Die Staatsanwaltschaft klagte damals nach dem Doppelmord den Chef der verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, Karl-Heinz Hoffmann (heute 79) und seine Lebensgefährtin Franziska Birkmann an. Am Tatort hatten Ermittler die Sonnenbrille der Hoffmann-Freundin gefunden. Doch das reichte dem Schwurgericht Nürnberg zu einer Verurteilung nicht aus. Seitdem gilt Behrendt als Einzeltäter.

Drei Monate vor der Ermordung von Shlomo Lewin und Frida Poeschke hatte ein anderes Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ das Attentat auf das Münchner Oktoberfest mit 13 Toten und 211 Verletzten verübt.

Nein, Gundolf Koehler war kein WSG-Mann, wie in Aktenzeichen XZ ungeloest auch am 17.5.2017 korrekt gesagt wurde. BILD luegt 😉

Warum mauert die Bundesregierung beim Terroranschlag 1980 wie auch beim Rabbimord 1980? Wer soll hier geschuetzt werden? Spitzel, Mittaeter, Hintermaenner? Sehr wahrscheinlich. Aber es muessen keineswegs deutsche Boesewichte sein, die da bombten und mordeten, auch wenn Behrendt freigekauft wurde, und Stasi-Mann gewesen sein konnte, und deshalb im Libanon „Suizid“ begehen musste, wie weiland die Uwes im Womo.

Die bessere Spur fuehrt nach Tel Aviv. Ganz eindeutig. Da scheigt die BRD besser auch weiterhin, nicht wahr?

Kay-Uwe Hegr und sein Engagement für die Aufklärung des NSU-Phantoms – eine Glaubhaftigkeitsanalyse

von @moh, AK NSU

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In seinem gegen seinen Willen im Internet mehrfach hochgeladenen Werk „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen Bewertung der Zeugenaussagen“ hat Kay-Uwe Hegr die Zeugenaussagen aus den NSU-Untersuchungsausschüssen in Thüringen auf ihre Glaubhaftigkeit hin analysiert und jeweils mit der Bewertung „wahr“, „unwahr“ oder „Lüge“ versehen. Die Protokolle der Zeugenbefragungen sind noch nicht öffentlich zugänglich, wurden aber an Hegr und auch an den AK NSU weitergegeben. Herr Hegr hat mangels Anwesenheit im Untersuchungsausschuss weder die Zeugen bei ihren Aussagen beobachten können, noch hat er berücksichtigt, dass sich deren Erinnerungen nach den vielen Jahren durchaus mit Gehörtem und anderem Erlebten überlagert haben können oder wohlmöglich in der abgefragten Genauigkeit nie vorhanden waren. Ob jeweils absichtlich gelogen wurde oder ob die Widersprüche eher der mangelnden tatsächlichen Erinnerungsfähigkeit entstammen, lässt sich anhand der protokollierten Worte nicht mit abschließender Sicherheit beurteilen. Eine Beobachtung der aussagenden Personen ist dafür unerlässlich. Hegr hält sich für einen Top-Journalisten, begnadeten Analysten und geborenen Psychologen.

Ist dieser Mann aber selbst als glaubwürdig einzustufen?

Die Frage der Authentizität ist hierbei nicht zu stellen, sondern eher die Frage nach der seelischen Verfasstheit dieses „Don Quijote“, der auch gegen die Windmühlen aus den eigenen Reihen anzurennen pflegt. Hierbei bedient er sich unter anderem der fragwürdigen Methode des Zivilklagewegs mit Hilfe von windigen Anwälten, eine Vorgehensweise, die denjenigen Menschen vorbehalten ist, welche ihr „Recht“ mit Hilfe von Geld in der Lage sind durchzuboxen. Kann sich solch ein Mensch glaubhaft für den Erhalt unseres Rechtsstaates einsetzen? Ich habe diesem ehemaligen Mitstreiter des AK NSU nichts getan, ihn weder als „Oink-Oink“ noch als „Dieter“ im Forum angegriffen. Von der Kritik der anderen an dieser Person habe ich mich allerdings auch nicht distanziert, weil es dazu keinen Grund gibt. Dieser Umstand reichte für Herrn Hegr aus, um mir durch seinen Anwalt Burkhart Person am 2. Mai 2017 vorab per E-Mail und dann am 4. Mai eintreffend per Einschreiben eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich sollte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung bezüglich des gut eine Woche zuvor im internen Kreis des AK NSU hochgeladenen Buchentwurfs „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen“ unterzeichnen, Frist des Eingangs der Erklärung beim Anwalt: 5. Mai 2017. Das Problem an der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung zur Vermeidung eines kostspieligen, zeit- und nervenaufreibenden Zivilverfahrens an einem weit entfernten Landgericht liegt darin, dass es sich dabei um ein nicht mehr zurück nehmbares Schuldeingeständnis handelt. Selbst wenn sich die Unrechtmäßigkeit der Abmahnung später beweisen lässt, kann dadurch der Zahlung der vereinbarten Vertragsstrafe bei einem Verstoß nicht entgangen werden. Die eingegangenen Verpflichtungen haben eine lebenslange Gültigkeit und hätten mich der Willkür eines unberechenbaren Rechthabers ausgeliefert. Hegr hat mit seiner Abmahnfalle in übelster Art und Weise versucht, meine Existenz zu vernichten oder zumindest über Jahre hinweg in der Hand zu haben. Über einen Dritten ließ man mir nach nicht erfolgter Unterzeichnung der Unterlassungserklärung den Rat zukommen, ich möge mich doch über die bei „Friedensblick“ in einem späteren Kommentar von Hegr angegebene E-Mail-Adresse an den Hegr wenden. Dieser sei eigentlich ein umgänglicher Typ, mit dem man reden und so eine Lösung finden könne. Mit Verrätern, die ihr Geld einsetzen, um andere durch Missbrauch des Zivilrechts juristisch in die Knie zu zwingen, verhandele ich grundsätzlich nicht. Für diesen Angriff gibt es keine Entschuldigung, kein Vergeben, kein Vergessen.

Am 4. Mai 2017 veröffentlichte Georg Lehle „unfallweise“ auf seinem Blog den Link zu der hochgeladenen Hegr-Analyse. Als Reaktion erklärte Hegr in einem einen Tag später zugefügten Kommentar, Strafanzeige wegen der „Urheberrechtsverletzung“ gestellt zu haben.

http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

MAI 4, 2017 GEORG LEHLE

Kay-Uwe Hegr investierte viel Zeit in einer vergleichenden Zusammenstellung der verschiedenen Zeugenaussagen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss…

Er hat sich entschlossen, die 630-Seiten starke Analyse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung, dass so ein gewisser Schub in Sachen Aufklärung bewirkt wird.

Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen
Bewertung der Zeugenaussagen“, Stand 03.01.2017

Klicken auf:

https://pastebin.com/FkaL8sfr

Hinzufügung, 05.05.2017 um 12:57, persönliche Stellungsnahme von Kay-Uwe Hegr:

Ich hatte mich keinesfalls entschlossen, diese Analyse zur Veröffentlichung freizugeben. Der unter dem Beitrag stehende Link zum Herunterladen der Arbeit wurde vielmehr von Personen eingerichtet und befüllt, welche sich meine Arbeit unter dem Bruch des Briefgeheimnisses widerrechtlich und gegen meinen Willen angeeignet haben. Ich habe diesbezüglich über einen Rechtsanwalt Strafanzeige stellen lassen…

Allein der Umfang der Arbeit lässt erkennen, dass die Beschäftigung mit dem Thema für mich geradezu meditativen Charakter angenommen hat. Trotzdem kam für mich eine Veröffentlichung nicht in Frage, da ich Teile der Arbeit für unausgereift halte und die Einleitung erhebliche Mängel aufweist…

Nicht in Abrede stellen möchte ich, dass Blogs und Foren im Internet einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen… Sollte jemand Fragen oder Anregungen haben, kann er mich gern über kayuwehegr@eclipso.de kontaktieren.

Hegr spielt in seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ den Richter. In einer „Sequenzanalyse“ werden Handlungen, die erfolgt sind, als strafbewehrt eingestuft, nicht erfolgte Handlungsoptionen werden als rechtskonform dargestellt. Diese Einteilung geht ganz klar über das sinnvolle Aufdecken von Widersprüchen und das Äußern von Kritik an einer ermittlungstechnisch katastrophalen Vorgehensweise der Verantwortlichen hinaus. Wenn die Einsatzkräfte der Feuerwehr vier Jahre später angeben sollen, ob es damals beispielsweise Befragungen durch die Polizei gegeben hat, so mögen die Antworten durchaus widersprüchlich ausfallen. Nach dieser langen Zeit sind Verwechslungen und Falscherinnerungen eher die Regel, wer dann die Wahrheit sagt, ist nicht wirklich feststellbar. Ob jemand vorsätzlich lügt, lässt sich ohne Beobachtung der Körpersprache der Zeugen in keinster Weise beurteilen.

Eine Zeugenaussage ist wohl kaum als unwahr zu bewerten, nur weil der Befragte angibt, dass das sofortige Löschen des brennenden Wohnmobils ihm nicht als gefährlich erschienen sei, weil er dachte, dass bei dem Qualm wohl keiner mehr schießen würde. In solchen Fällen ist tatsächlich von mindestens einer Bewusstlosigkeit der anwesenden Personen aufgrund einer Rauchvergiftung auszugehen. Herr Hegr scheint sich für allwissend zu halten. Er meint, alles beurteilen zu können, hält sich für unfehlbar. Für eine glaubhafte Analyse der Aussagen hätte er in zahlreichen Fällen zumindest einen Fachmann kontaktieren müssen, ansonsten münden gute Kritikansätze in lächerliche Laienurteile. Eine Zusammenarbeit mit Abmahnanwälten ist dafür nicht hinreichend.

Wo Hegr „Beweise“ aufführt, kann oft maximal von der Darlegung von Widersprüchen und Ungereimtheiten die Rede sein. Auch ich teile die Ansicht, dass Böhnhardt und Mundlos bereits tot waren, als man das Wohnmobil in Eisenach-Stregda abstellte. Ein Vorwissen der Polizeiführung erscheint als fast zwingend gegeben. Die systematische Spurenvernichtung ist sicherlich nicht mit menschlichem Versagen zu erklären. Den Ansatz, die offensichtlichen Ungereimtheiten als eine von ganz oben vorausgeplante Vorgehensweise in einer unglaublichen Breite und Detailliertheit durch die Zeugenaussagen beweisen zu wollen, halte ich jedoch für völlig überzogen und anmaßend.

Hegrs Analyse der Zeugenaussagen muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er mit den Begriffen Wahrheit und Lüge zur Bestätigung seiner Arbeitshypothesen mehr oder weniger willkürlich um sich wirft. Damit kann sie leider nicht den Zweck erfüllen, wen auch immer von der tatsächlich vorhandenen Beweismittelmanipulation bei den Ermittlungen zum NSU zu überzeugen. Die Wahnsinnsarbeit dieses Möchtegern-Wissenschaftlers wirkt perfektionistisch und pedantisch und zeichnet das Bild einer Persönlichkeit, die ihre Sichtweise zwanghaft in leicht abgewandelter Form ständig reproduzieren muss, nach dem Motto, viel bringt viel. Je mehr Zeugenaussagen Hegr zerrupft, desto überzeugender meint er wohl wirken zu können. Besser wäre es gewesen, sich auf die wirklich bemerkenswerten Aussagen aus den Untersuchungsausschüssen zu beschränken, diejenigen, die ganz eindeutig Lügen oder vorsätzliche Ermittlungsfehler belegen.

Hegr begibt sich gerne in die Opfer-Rolle, um aus dieser Rechtfertigungsposition heraus perfide Angriffe zu starten. Es sieht so aus, als ob er mich durch seinen anwaltlichen Abmahnversuch zu einer Stärkung seines verletzten Egos zwingen oder mich alternativ finanziell massiv schädigen wollte.

Warum hat Hegr es auf diejenige abgesehen, von der er sicher wusste, dass sie weder für die Weitergabe seines Werks verantwortlich war noch die Möglichkeit gehabt hätte, die Veröffentlichung der Schrift zu verhindern?

Herr Hegr hat einen „Buchvertrag“ unter anderem mit Sigi Mayr, ehemaliges Mitglied des AK NSU, geschlossen, welcher seine Vorversion in eine lesbare Form überführen sollte. Hierzu hat Hegr die Version Stand 03.01.2017 in Papierform an Herrn Mayr gesandt, der sich zu diesem Zeitpunkt bei einem Mitglied des AK NSU aufhielt. Was nun geschah, scheint dem Zersetzungshandbuch der Stasi entsprungen zu sein. Der Gastgeber von Mayr scannt die Papierversion ein und gibt sie an Fatalist weiter, zwecks Überprüfung einer möglichen Unterwanderung der Gruppe durch die Sicherheitsbehörden.

Ziel der Aktion, die meiner Ansicht nach behördlich gesteuert wurde: den AK NSU zu spalten mit Hilfe eines notorischen Querulanten, der zu viel Zeit hat und sich der Justiz zu bedienen versucht, um seine Gegner auf Staatsseite sowie auf der „Aufklärer-Seite“ zu zermürben, letztere dann, wenn sie seine Ansichten nicht zu teilen wünschen. Er wird von den Geheimdiensten oder dem polizeilichen Staatsschutz mit Sicherheit überwacht, dieser reiche mittlerweile in Spanien lebende Privatier, der der Regierung Merkel unterstellt, der Ermordung von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zumindest zugestimmt zu haben. Die zuständigen Stellen wissen mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass das „Werk“ Hegrs Richtung Sigi unterwegs ist und setzen einen angeblichen Mitarbeiter des BND ein, um den „Bruch des Briefgeheimnisses“ und die „Urheberrechtsverletzung“ auszulösen. Der „BND-Mitarbeiter“ hat sich schon vor längerer Zeit bei dem Mitglied einer Partei interessant gemacht, der mit dem AK-NSU-Mitglied, das den Mayr beherbergt, in freundschaftlichem Kontakt steht. Der „BND-Mann“ warnt also über den Umweg des naiven Politikers den Gastgeber vor dem „Geheimdienstmitarbeiter“ Hegr und einem anderen mit Hegr in Kontakt stehenden im internen Kreis noch aktiven Mitstreiter im AK NSU, so dass das Mitglied des AK NSU, eine treue Seele ohne Durchblick, prompt die Weitergabe des bei ihm eintreffenden „Buches“ von Hegr beschließt und so unbeabsichtigt die Basis für den späteren „Krieg“ Hegrs gegen den AK NSU legt. Erst Monate später wird die „Glaubhaftigkeitsanalyse“ des Herrn Hegr im internen Bereich des Forums hochgeladen und zur Diskussion gestellt. Auch hier benötigte es einen Auslöser. Herr Hegr hatte im September 2014 das Schreiben des AK NSU an den Innenausschuss des Bundestages zum Verdacht der Beweismittelfälschung mit unterzeichnet, war aber aufgrund der sehr aggressiven Verteidigung seiner Thesen aus dem AK NSU herausgeflogen. Dieser Mensch kann mit Niederlagen nicht umgehen. Er sieht sich als genialer Aufklärer, und ist dermaßen von sich selbst eingenommen, dass ein Akzeptieren der Ablehnung seiner Person nicht in Frage kommt. Er meldete sich unter dem Nick-Name „Dieter“ wieder im Forum an und postete über Monate hinweg mit Hingebung und erheblichem Zeitaufwand, so dass er sich auf diese Weise das Vertrauen erneut erschleichen konnte und so wieder Zugang zum internen Kreis erhielt. Diesen Zugang nutzte Hegr, wie sich später herausstellen sollte, um unter anderem private Informationen über die anderen AK-NSU-Mitglieder zu sammeln. Als der Gastgeber von Mayr bei einem Treffen mit „Dieter“ erkannte, dass es sich bei Letzterem um Hegr handelte, und dieses Geheimnis Fatalist offenbarte, kam der Stein endlich im Sinne der Behörden ins Rollen. Die Weitergabe des Buches wurde über das AK-NSU-Mitglied mit dem schlechten Gewissen auch gleich an Hegr gebeichtet und dieser beauftragte einen seiner Anwälte, zunächst zivilrechtlich gegen den AK NSU vorzugehen. Das Problem dabei war der Umstand, dass Hegr dem Mayr-Gastgeber keine juristischen Schwierigkeiten bereiten wollte. Also wählte man eine Frau des AK NSU aus, deren Identität intern bekannt war und mit deren Hilfe man den gesamten Arbeitskreis treffen wollte. Hegr gibt sich gern als sozialer Mensch mit hoher Anteilnahme am Schicksal seiner Mitmenschen, und als Opfer von dem angeblich unrechtmäßigen Handeln gegen ihn. Das Problem an solchen Egomanen ist deren vorgebliche Ehrlichkeit, da sie aufgrund einer völlig mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik für Außenstehende und Unbedarfte sehr glaubwürdig erscheinen können. Wer das Spiel nicht durchschaut und solche Persönlichkeiten nicht einzuschätzen vermag, landet schnell in der Unterstützer-Falle. Auch ist es leicht für die Geheimdienste, sich dieser Charaktere zu bedienen. Wie bei der Antifa, die staatlicherseits gezielt für den Kampf gegen „Rechte“ aufgehetzt wird auch zwecks Eindämmung der Zustimmung zur AfD, lässt sich Hegr für die Zersetzung der Aufklärer um das NSU-Phantom instrumentalisieren. Man muss dem Stier nur das rote Tuch vor die Nase halten, damit er losrennt und sein Anwaltsheer auf den Weg schickt.

Woher hat Hegr das Geld für derartig kostspielige Attacken?

Kay-Uwe Hegr soll nach der Wende als Botschaftsflüchtling in Prag Kontakte geknüpft haben, die es ihm dann ermöglicht haben sollen, sich als Zwischenhändler und Vermittler der Veräußerung von DDR-Staatsvermögen an dem Zusammenbruch der DDR zu bereichern. Auf diese Weise soll er ein eigenes Vermögen angehäuft haben, das es ihm von da an ermöglichte, als Privatier keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen zu müssen. Eine Bestätigung für diese Behauptungen kann ich zwar nicht finden, dafür aber stößt man im Internet auf eine von Hegr im Jahr 2004 gegründete Firma, die eher den Anschein einer Art Briefkasten-Firma erweckt. Vielleicht handelt es sich dabei auch um eine legale Form der Verwaltung des eigenen Vermögens.

https://www.moneyhouse.de/care-consulting-OHG-Berlin

Die Firma care consulting OHG ist im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin unter der Nummer HRA 34867 B registriert. Die eingetragene Rechtsform lautet Offene Handelsgesellschaft. Die Haupttätigkeit liegt im Bereich Tätigkeit von Versicherungsmaklerinnen und -maklern. Das Domizil befindet sich in Berlin. Die Eintragung erfolgte am 5. Januar 2004.
Mit der Geschäftsführung ist
 Kay-Uwe Hegr beauftragt…

(Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung. Das Vermitteln von Immobilien und Finanzdienstleistungen und die Durchführung von Bauträgergeschäften.) Persönlich haftende Gesellschafter: Kay-Uwe Hegr geb. 18.07.1965 Berlin … Die Gesellschafter Stefan Thoß und Stephanie Kunert vertreten die Gesellschaft jeweils mit einem anderen Gesellschafter…

Kay-Uwe Hegr und das Verfassen von Schriftsätzen

Warum hat Herr Hegr nicht regulär Jura studiert um sich als Anti-Staatsanwalt niederzulassen? Die Juristerei scheint sein persönliches Steckenpferd zu sein.

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/zschaepe-nsu-pflichtverteidiger-heer-stahl-sturm-entpflichtung-vertrauen/2/

23.07.2015 15:20, Kay-Uwe Hegr

Während der letzten Wochen habe ich weder Zeit noch Kosten gescheut, um meinen Schriftsatz von einem renommierten Strafrechtler prüfen zu lassen. Schließlich bin ich kein Jurist und das Ergebnis meiner Recherche fällt damit eher in die Kategorie „Journalismus“.

Im Ergebnis dieser Prüfung kann man sagen, dass die von mir gezogenen Schlussfolgerungen nicht durch den Vortrag gedeckt sind. Die Verteidigung muss darüber hinaus keine Beweisanträge stellen, wenn sie Gefahr läuft, dass der Sachverhalt erst durch diese Beweisanträge zum Nachteil ihrer Mandantin verfestigt wird. Insofern ist gegen die Strategie der Verteidiger im Münchner Strafprozess auch nichts einzuwenden…

Es ist aber klar, dass die Weitergabe meines Schriftsatzes durch Rechtsanwalt Stahl am Folgetag der Zustellung, an den Journalisten Holger Schmidt vom SWR, eine grobe Pflichtverletzung darstellt, welche in der Tat allein schon ausreicht, das Zschäpe ihn als Verteidiger ablehnt. Der Vorwurf steht seit dem 10.06.2015 auf dem Blog und wurde auch hier verlinkt. Tausende haben ihn gelesen. Trotzdem geht Rechtsanwalt Stahl nicht juristisch gegen die von mir erhobenen Anschuldigungen vor. Natürlich muss man nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber hier geht es wohl doch um grundsätzlich anderes…

Für Herrn Hegr scheint es unüblich zu sein, nicht gegen Vorwürfe gegen die eigene Person juristisch einzuschreiten. Er hat wohl nicht begriffen, dass man ihn und seine tausend Schriftsätze gegen Gott und die Welt nicht mehr ernst zu nehmen bereit ist.

In seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ erfährt der Leser, dass der Verfasser bereits zuvor mehrere Analysen vorgelegt und per Gerichtsvollzieher u.a. an die Bundesanwaltschaft,

die Staatsanwaltschaften Heilbronn und Meiningen, die NSU-Untersuchungsausschüsse des Deutschen Bundestags, des Thüringer Landtags und des Landtags von Baden-Württemberg

zugestellt haben will. Auch der Einsatz eines Gerichtsvollziehers ist zu bezahlen, doch Herr Hegr scheut keine Mühen und Mittel, um seine Gegner zur Beschäftigung mit seinen Ansichten zu zwingen.

Am 9. Mai schrieb Hegr uns als Reaktion auf den Blogbeitrag

arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/08/unterwanderung-zersetzung-verrat-drohungen-die-hegr-dieter-oink-story/

unter anderem :

Selbstverständlich werde ich keine meiner Quellen jemals preisgeben, aber im Rahmen von straf- oder zivilrechtlichen Verfahren werden möglicherweise Zeugen geladen werden, welche keinen Grund haben, in dieser Angelegenheit zu schweigen…

Bemerkenswert finde ich auch das Verhalten der anderen Mitglieder des AK-NSU. Einige haben sich mittlerweile vom Vorgehen Herrn Reißers in dieser Sache distanziert. Der größte Teil trägt das rechtswidrige Tun jedoch mit. Ich war lange Zeit der Ansicht, dass diese Leute eigentlich die Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze – z.B. In Sachen NSU – bedrückt und das sie sich deswegen für eine Wiederherstellung des Rechtsstaates einsetzen…“

Dazu war die Aufforderung an mich, innerhalb einer Frist von nur drei Tagen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, also gedacht. Ich sollte aus dem AK NSU sozusagen heraus gezwungen werden, und dem Herrn „Liebenswert“ anschließend dafür dankbar sein, wenn er nicht für jedes Auftauchen seines Werks im Internet durch seinen Abmahnanwalt von mir eine Vertragsstrafe in der Höhe von zig tausend Euro einfordert. Wie kann jemand, der derart hinterhältig agiert, sich nur erdreisten, ein angeblich „rechtwidriges Tun“ des AK NSU anzuprangern? Das Problem ist, dass Herr Hegr – wie viele andere Egomanen mit gestörter Selbstwahrnehmung – das glaubt, was er von sich gibt. Er ist fest von seiner Anständigkeit und persönlichen Integrität überzeugt, ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Hegr hat mich eiskalt angegriffen, obwohl er wusste, dass ich an dem Konflikt nicht beteiligt war, sozusagen als „Kollateralschaden“. Mit Gegnern ohne jegliche Selbstzweifel kann man nicht reden, sie sind zu keinem Dialog fähig. Es macht mich traurig zu sehen, wie ein Hegr die aufrichtige Aufklärungsarbeit anderer zunichte zu machen versucht, und dabei denjenigen in die Hände spielt, die er zu bekämpfen vorgibt. Wie blind muss man sein, um das nicht zu bemerken!

Kay-Uwe Hegr und sein Engagement für die Aufklärung des #NSU-Phantoms – eine Glaubhaftigkeitsanalyse

von @moh, AK NSU

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In seinem gegen seinen Willen im Internet mehrfach hochgeladenen Werk „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen Bewertung der Zeugenaussagen“ hat Kay-Uwe Hegr die Zeugenaussagen aus den NSU-Untersuchungsausschüssen in Thüringen auf ihre Glaubhaftigkeit hin analysiert und jeweils mit der Bewertung „wahr“, „unwahr“ oder „Lüge“ versehen. Die Protokolle der Zeugenbefragungen sind noch nicht öffentlich zugänglich, wurden aber an Hegr und auch an den AK NSU weitergegeben. Herr Hegr hat mangels Anwesenheit im Untersuchungsausschuss weder die Zeugen bei ihren Aussagen beobachten können, noch hat er berücksichtigt, dass sich deren Erinnerungen nach den vielen Jahren durchaus mit Gehörtem und anderem Erlebten überlagert haben können oder wohlmöglich in der abgefragten Genauigkeit nie vorhanden waren. Ob jeweils absichtlich gelogen wurde oder ob die Widersprüche eher der mangelnden tatsächlichen Erinnerungsfähigkeit entstammen, lässt sich anhand der protokollierten Worte nicht mit abschließender Sicherheit beurteilen. Eine Beobachtung der aussagenden Personen ist dafür unerlässlich. Hegr hält sich für einen Top-Journalisten, begnadeten Analysten und geborenen Psychologen.

Ist dieser Mann aber selbst als glaubwürdig einzustufen?

Die Frage der Authentizität ist hierbei nicht zu stellen, sondern eher die Frage nach der seelischen Verfasstheit dieses „Don Quijote“, der auch gegen die Windmühlen aus den eigenen Reihen anzurennen pflegt. Hierbei bedient er sich unter anderem der fragwürdigen Methode des Zivilklagewegs mit Hilfe von windigen Anwälten, eine Vorgehensweise, die denjenigen Menschen vorbehalten ist, welche ihr „Recht“ mit Hilfe von Geld in der Lage sind durchzuboxen. Kann sich solch ein Mensch glaubhaft für den Erhalt unseres Rechtsstaates einsetzen? Ich habe diesem ehemaligen Mitstreiter des AK NSU nichts getan, ihn weder als „Oink-Oink“ noch als „Dieter“ im Forum angegriffen. Von der Kritik der anderen an dieser Person habe ich mich allerdings auch nicht distanziert, weil es dazu keinen Grund gibt. Dieser Umstand reichte für Herrn Hegr aus, um mir durch seinen Anwalt Burkhart Person am 2. Mai 2017 vorab per E-Mail und dann am 4. Mai eintreffend per Einschreiben eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich sollte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung bezüglich des gut eine Woche zuvor im internen Kreis des AK NSU hochgeladenen Buchentwurfs „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen“ unterzeichnen, Frist des Eingangs der Erklärung beim Anwalt: 5. Mai 2017. Das Problem an der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung zur Vermeidung eines kostspieligen, zeit- und nervenaufreibenden Zivilverfahrens an einem weit entfernten Landgericht liegt darin, dass es sich dabei um ein nicht mehr zurück nehmbares Schuldeingeständnis handelt. Selbst wenn sich die Unrechtmäßigkeit der Abmahnung später beweisen lässt, kann dadurch der Zahlung der vereinbarten Vertragsstrafe bei einem Verstoß nicht entgangen werden. Die eingegangenen Verpflichtungen haben eine lebenslange Gültigkeit und hätten mich der Willkür eines unberechenbaren Rechthabers ausgeliefert. Hegr hat mit seiner Abmahnfalle in übelster Art und Weise versucht, meine Existenz zu vernichten oder zumindest über Jahre hinweg in der Hand zu haben. Über einen Dritten ließ man mir nach nicht erfolgter Unterzeichnung der Unterlassungserklärung den Rat zukommen, ich möge mich doch über die bei „Friedensblick“ in einem späteren Kommentar von Hegr angegebene E-Mail-Adresse an den Hegr wenden. Dieser sei eigentlich ein umgänglicher Typ, mit dem man reden und so eine Lösung finden könne. Mit Verrätern, die ihr Geld einsetzen, um andere durch Missbrauch des Zivilrechts juristisch in die Knie zu zwingen, verhandele ich grundsätzlich nicht. Für diesen Angriff gibt es keine Entschuldigung, kein Vergeben, kein Vergessen.

Am 4. Mai 2017 veröffentlichte Georg Lehle „unfallweise“ auf seinem Blog den Link zu der hochgeladenen Hegr-Analyse. Als Reaktion erklärte Hegr in einem einen Tag später zugefügten Kommentar, Strafanzeige wegen der „Urheberrechtsverletzung“ gestellt zu haben.

http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

MAI 4, 2017 GEORG LEHLE

Kay-Uwe Hegr investierte viel Zeit in einer vergleichenden Zusammenstellung der verschiedenen Zeugenaussagen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss…

Er hat sich entschlossen, die 630-Seiten starke Analyse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung, dass so ein gewisser Schub in Sachen Aufklärung bewirkt wird.

Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen
Bewertung der Zeugenaussagen“, Stand 03.01.2017

Klicken auf:

https://pastebin.com/FkaL8sfr

Hinzufügung, 05.05.2017 um 12:57, persönliche Stellungsnahme von Kay-Uwe Hegr:

Ich hatte mich keinesfalls entschlossen, diese Analyse zur Veröffentlichung freizugeben. Der unter dem Beitrag stehende Link zum Herunterladen der Arbeit wurde vielmehr von Personen eingerichtet und befüllt, welche sich meine Arbeit unter dem Bruch des Briefgeheimnisses widerrechtlich und gegen meinen Willen angeeignet haben. Ich habe diesbezüglich über einen Rechtsanwalt Strafanzeige stellen lassen…

Allein der Umfang der Arbeit lässt erkennen, dass die Beschäftigung mit dem Thema für mich geradezu meditativen Charakter angenommen hat. Trotzdem kam für mich eine Veröffentlichung nicht in Frage, da ich Teile der Arbeit für unausgereift halte und die Einleitung erhebliche Mängel aufweist…

Nicht in Abrede stellen möchte ich, dass Blogs und Foren im Internet einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen… Sollte jemand Fragen oder Anregungen haben, kann er mich gern über kayuwehegr@eclipso.de kontaktieren.

Hegr spielt in seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ den Richter. In einer „Sequenzanalyse“ werden Handlungen, die erfolgt sind, als strafbewehrt eingestuft, nicht erfolgte Handlungsoptionen werden als rechtskonform dargestellt. Diese Einteilung geht ganz klar über das sinnvolle Aufdecken von Widersprüchen und das Äußern von Kritik an einer ermittlungstechnisch katastrophalen Vorgehensweise der Verantwortlichen hinaus. Wenn die Einsatzkräfte der Feuerwehr vier Jahre später angeben sollen, ob es damals beispielsweise Befragungen durch die Polizei gegeben hat, so mögen die Antworten durchaus widersprüchlich ausfallen. Nach dieser langen Zeit sind Verwechslungen und Falscherinnerungen eher die Regel, wer dann die Wahrheit sagt, ist nicht wirklich feststellbar. Ob jemand vorsätzlich lügt, lässt sich ohne Beobachtung der Körpersprache der Zeugen in keinster Weise beurteilen.

Eine Zeugenaussage ist wohl kaum als unwahr zu bewerten, nur weil der Befragte angibt, dass das sofortige Löschen des brennenden Wohnmobils ihm nicht als gefährlich erschienen sei, weil er dachte, dass bei dem Qualm wohl keiner mehr schießen würde. In solchen Fällen ist tatsächlich von mindestens einer Bewusstlosigkeit der anwesenden Personen aufgrund einer Rauchvergiftung auszugehen. Herr Hegr scheint sich für allwissend zu halten. Er meint, alles beurteilen zu können, hält sich für unfehlbar. Für eine glaubhafte Analyse der Aussagen hätte er in zahlreichen Fällen zumindest einen Fachmann kontaktieren müssen, ansonsten münden gute Kritikansätze in lächerliche Laienurteile. Eine Zusammenarbeit mit Abmahnanwälten ist dafür nicht hinreichend.

Wo Hegr „Beweise“ aufführt, kann oft maximal von der Darlegung von Widersprüchen und Ungereimtheiten die Rede sein. Auch ich teile die Ansicht, dass Böhnhardt und Mundlos bereits tot waren, als man das Wohnmobil in Eisenach-Stregda abstellte. Ein Vorwissen der Polizeiführung erscheint als fast zwingend gegeben. Die systematische Spurenvernichtung ist sicherlich nicht mit menschlichem Versagen zu erklären. Den Ansatz, die offensichtlichen Ungereimtheiten als eine von ganz oben vorausgeplante Vorgehensweise in einer unglaublichen Breite und Detailliertheit durch die Zeugenaussagen beweisen zu wollen, halte ich jedoch für völlig überzogen und anmaßend.

Hegrs Analyse der Zeugenaussagen muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er mit den Begriffen Wahrheit und Lüge zur Bestätigung seiner Arbeitshypothesen mehr oder weniger willkürlich um sich wirft. Damit kann sie leider nicht den Zweck erfüllen, wen auch immer von der tatsächlich vorhandenen Beweismittelmanipulation bei den Ermittlungen zum NSU zu überzeugen. Die Wahnsinnsarbeit dieses Möchtegern-Wissenschaftlers wirkt perfektionistisch und pedantisch und zeichnet das Bild einer Persönlichkeit, die ihre Sichtweise zwanghaft in leicht abgewandelter Form ständig reproduzieren muss, nach dem Motto, viel bringt viel. Je mehr Zeugenaussagen Hegr zerrupft, desto überzeugender meint er wohl wirken zu können. Besser wäre es gewesen, sich auf die wirklich bemerkenswerten Aussagen aus den Untersuchungsausschüssen zu beschränken, diejenigen, die ganz eindeutig Lügen oder vorsätzliche Ermittlungsfehler belegen.

Hegr begibt sich gerne in die Opfer-Rolle, um aus dieser Rechtfertigungsposition heraus perfide Angriffe zu starten. Es sieht so aus, als ob er mich durch seinen anwaltlichen Abmahnversuch zu einer Stärkung seines verletzten Egos zwingen oder mich alternativ finanziell massiv schädigen wollte.

Warum hat Hegr es auf diejenige abgesehen, von der er sicher wusste, dass sie weder für die Weitergabe seines Werks verantwortlich war noch die Möglichkeit gehabt hätte, die Veröffentlichung der Schrift zu verhindern?

Herr Hegr hat einen „Buchvertrag“ unter anderem mit Sigi Mayr, ehemaliges Mitglied des AK NSU, geschlossen, welcher seine Vorversion in eine lesbare Form überführen sollte. Hierzu hat Hegr die Version Stand 03.01.2017 in Papierform an Herrn Mayr gesandt, der sich zu diesem Zeitpunkt bei einem Mitglied des AK NSU aufhielt. Was nun geschah, scheint dem Zersetzungshandbuch der Stasi entsprungen zu sein. Der Gastgeber von Mayr scannt die Papierversion ein und gibt sie an Fatalist weiter, zwecks Überprüfung einer möglichen Unterwanderung der Gruppe durch die Sicherheitsbehörden.

Ziel der Aktion, die meiner Ansicht nach behördlich gesteuert wurde: den AK NSU zu spalten mit Hilfe eines notorischen Querulanten, der zu viel Zeit hat und sich der Justiz zu bedienen versucht, um seine Gegner auf Staatsseite sowie auf der „Aufklärer-Seite“ zu zermürben, letztere dann, wenn sie seine Ansichten nicht zu teilen wünschen. Er wird von den Geheimdiensten oder dem polizeilichen Staatsschutz mit Sicherheit überwacht, dieser reiche mittlerweile in Spanien lebende Privatier, der der Regierung Merkel unterstellt, der Ermordung von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zumindest zugestimmt zu haben. Die zuständigen Stellen wissen mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass das „Werk“ Hegrs Richtung Sigi unterwegs ist und setzen einen angeblichen Mitarbeiter des BND ein, um den „Bruch des Briefgeheimnisses“ und die „Urheberrechtsverletzung“ auszulösen. Der „BND-Mitarbeiter“ hat sich schon vor längerer Zeit bei dem Mitglied einer Partei interessant gemacht, der mit dem AK-NSU-Mitglied, das den Mayr beherbergt, in freundschaftlichem Kontakt steht. Der „BND-Mann“ warnt also über den Umweg des naiven Politikers den Gastgeber vor dem „Geheimdienstmitarbeiter“ Hegr und einem anderen mit Hegr in Kontakt stehenden im internen Kreis noch aktiven Mitstreiter im AK NSU, so dass das Mitglied des AK NSU, eine treue Seele ohne Durchblick, prompt die Weitergabe des bei ihm eintreffenden „Buches“ von Hegr beschließt und so unbeabsichtigt die Basis für den späteren „Krieg“ Hegrs gegen den AK NSU legt. Erst Monate später wird die „Glaubhaftigkeitsanalyse“ des Herrn Hegr im internen Bereich des Forums hochgeladen und zur Diskussion gestellt. Auch hier benötigte es einen Auslöser. Herr Hegr hatte im September 2014 das Schreiben des AK NSU an den Innenausschuss des Bundestages zum Verdacht der Beweismittelfälschung mit unterzeichnet, war aber aufgrund der sehr aggressiven Verteidigung seiner Thesen aus dem AK NSU herausgeflogen. Dieser Mensch kann mit Niederlagen nicht umgehen. Er sieht sich als genialer Aufklärer, und ist dermaßen von sich selbst eingenommen, dass ein Akzeptieren der Ablehnung seiner Person nicht in Frage kommt. Er meldete sich unter dem Nick-Name „Dieter“ wieder im Forum an und postete über Monate hinweg mit Hingebung und erheblichem Zeitaufwand, so dass er sich auf diese Weise das Vertrauen erneut erschleichen konnte und so wieder Zugang zum internen Kreis erhielt. Diesen Zugang nutzte Hegr, wie sich später herausstellen sollte, um unter anderem private Informationen über die anderen AK-NSU-Mitglieder zu sammeln. Als der Gastgeber von Mayr bei einem Treffen mit „Dieter“ erkannte, dass es sich bei Letzterem um Hegr handelte, und dieses Geheimnis Fatalist offenbarte, kam der Stein endlich im Sinne der Behörden ins Rollen. Die Weitergabe des Buches wurde über das AK-NSU-Mitglied mit dem schlechten Gewissen auch gleich an Hegr gebeichtet und dieser beauftragte einen seiner Anwälte, zunächst zivilrechtlich gegen den AK NSU vorzugehen. Das Problem dabei war der Umstand, dass Hegr dem Mayr-Gastgeber keine juristischen Schwierigkeiten bereiten wollte. Also wählte man eine Frau des AK NSU aus, deren Identität intern bekannt war und mit deren Hilfe man den gesamten Arbeitskreis treffen wollte. Hegr gibt sich gern als sozialer Mensch mit hoher Anteilnahme am Schicksal seiner Mitmenschen, und als Opfer von dem angeblich unrechtmäßigen Handeln gegen ihn. Das Problem an solchen Egomanen ist deren vorgebliche Ehrlichkeit, da sie aufgrund einer völlig mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik für Außenstehende und Unbedarfte sehr glaubwürdig erscheinen können. Wer das Spiel nicht durchschaut und solche Persönlichkeiten nicht einzuschätzen vermag, landet schnell in der Unterstützer-Falle. Auch ist es leicht für die Geheimdienste, sich dieser Charaktere zu bedienen. Wie bei der Antifa, die staatlicherseits gezielt für den Kampf gegen „Rechte“ aufgehetzt wird auch zwecks Eindämmung der Zustimmung zur AfD, lässt sich Hegr für die Zersetzung der Aufklärer um das NSU-Phantom instrumentalisieren. Man muss dem Stier nur das rote Tuch vor die Nase halten, damit er losrennt und sein Anwaltsheer auf den Weg schickt.

Woher hat Hegr das Geld für derartig kostspielige Attacken?

Kay-Uwe Hegr soll nach der Wende als Botschaftsflüchtling in Prag Kontakte geknüpft haben, die es ihm dann ermöglicht haben sollen, sich als Zwischenhändler und Vermittler der Veräußerung von DDR-Staatsvermögen an dem Zusammenbruch der DDR zu bereichern. Auf diese Weise soll er ein eigenes Vermögen angehäuft haben, das es ihm von da an ermöglichte, als Privatier keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen zu müssen. Eine Bestätigung für diese Behauptungen kann ich zwar nicht finden, dafür aber stößt man im Internet auf eine von Hegr im Jahr 2004 gegründete Firma, die eher den Anschein einer Art Briefkasten-Firma erweckt. Vielleicht handelt es sich dabei auch um eine legale Form der Verwaltung des eigenen Vermögens.

https://www.moneyhouse.de/care-consulting-OHG-Berlin

Die Firma care consulting OHG ist im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin unter der Nummer HRA 34867 B registriert. Die eingetragene Rechtsform lautet Offene Handelsgesellschaft. Die Haupttätigkeit liegt im Bereich Tätigkeit von Versicherungsmaklerinnen und -maklern. Das Domizil befindet sich in Berlin. Die Eintragung erfolgte am 5. Januar 2004.
Mit der Geschäftsführung ist
 Kay-Uwe Hegr beauftragt…

(Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung. Das Vermitteln von Immobilien und Finanzdienstleistungen und die Durchführung von Bauträgergeschäften.) Persönlich haftende Gesellschafter: Kay-Uwe Hegr geb. 18.07.1965 Berlin … Die Gesellschafter Stefan Thoß und Stephanie Kunert vertreten die Gesellschaft jeweils mit einem anderen Gesellschafter…

Kay-Uwe Hegr und das Verfassen von Schriftsätzen

Warum hat Herr Hegr nicht regulär Jura studiert um sich als Anti-Staatsanwalt niederzulassen? Die Juristerei scheint sein persönliches Steckenpferd zu sein.

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/zschaepe-nsu-pflichtverteidiger-heer-stahl-sturm-entpflichtung-vertrauen/2/

23.07.2015 15:20, Kay-Uwe Hegr

Während der letzten Wochen habe ich weder Zeit noch Kosten gescheut, um meinen Schriftsatz von einem renommierten Strafrechtler prüfen zu lassen. Schließlich bin ich kein Jurist und das Ergebnis meiner Recherche fällt damit eher in die Kategorie „Journalismus“.

Im Ergebnis dieser Prüfung kann man sagen, dass die von mir gezogenen Schlussfolgerungen nicht durch den Vortrag gedeckt sind. Die Verteidigung muss darüber hinaus keine Beweisanträge stellen, wenn sie Gefahr läuft, dass der Sachverhalt erst durch diese Beweisanträge zum Nachteil ihrer Mandantin verfestigt wird. Insofern ist gegen die Strategie der Verteidiger im Münchner Strafprozess auch nichts einzuwenden…

Es ist aber klar, dass die Weitergabe meines Schriftsatzes durch Rechtsanwalt Stahl am Folgetag der Zustellung, an den Journalisten Holger Schmidt vom SWR, eine grobe Pflichtverletzung darstellt, welche in der Tat allein schon ausreicht, das Zschäpe ihn als Verteidiger ablehnt. Der Vorwurf steht seit dem 10.06.2015 auf dem Blog und wurde auch hier verlinkt. Tausende haben ihn gelesen. Trotzdem geht Rechtsanwalt Stahl nicht juristisch gegen die von mir erhobenen Anschuldigungen vor. Natürlich muss man nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber hier geht es wohl doch um grundsätzlich anderes…

Für Herrn Hegr scheint es unüblich zu sein, nicht gegen Vorwürfe gegen die eigene Person juristisch einzuschreiten. Er hat wohl nicht begriffen, dass man ihn und seine tausend Schriftsätze gegen Gott und die Welt nicht mehr ernst zu nehmen bereit ist.

In seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ erfährt der Leser, dass der Verfasser bereits zuvor mehrere Analysen vorgelegt und per Gerichtsvollzieher u.a. an die Bundesanwaltschaft,

die Staatsanwaltschaften Heilbronn und Meiningen, die NSU-Untersuchungsausschüsse des Deutschen Bundestags, des Thüringer Landtags und des Landtags von Baden-Württemberg

zugestellt haben will. Auch der Einsatz eines Gerichtsvollziehers ist zu bezahlen, doch Herr Hegr scheut keine Mühen und Mittel, um seine Gegner zur Beschäftigung mit seinen Ansichten zu zwingen.

Am 9. Mai schrieb Hegr uns als Reaktion auf den Blogbeitrag

arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/08/unterwanderung-zersetzung-verrat-drohungen-die-hegr-dieter-oink-story/

unter anderem :

Selbstverständlich werde ich keine meiner Quellen jemals preisgeben, aber im Rahmen von straf- oder zivilrechtlichen Verfahren werden möglicherweise Zeugen geladen werden, welche keinen Grund haben, in dieser Angelegenheit zu schweigen…

Bemerkenswert finde ich auch das Verhalten der anderen Mitglieder des AK-NSU. Einige haben sich mittlerweile vom Vorgehen Herrn Reißers in dieser Sache distanziert. Der größte Teil trägt das rechtswidrige Tun jedoch mit. Ich war lange Zeit der Ansicht, dass diese Leute eigentlich die Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze – z.B. In Sachen NSU – bedrückt und das sie sich deswegen für eine Wiederherstellung des Rechtsstaates einsetzen…“

Dazu war die Aufforderung an mich, innerhalb einer Frist von nur drei Tagen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, also gedacht. Ich sollte aus dem AK NSU sozusagen heraus gezwungen werden, und dem Herrn „Liebenswert“ anschließend dafür dankbar sein, wenn er nicht für jedes Auftauchen seines Werks im Internet durch seinen Abmahnanwalt von mir eine Vertragsstrafe in der Höhe von zig tausend Euro einfordert. Wie kann jemand, der derart hinterhältig agiert, sich nur erdreisten, ein angeblich „rechtwidriges Tun“ des AK NSU anzuprangern? Das Problem ist, dass Herr Hegr – wie viele andere Egomanen mit gestörter Selbstwahrnehmung – das glaubt, was er von sich gibt. Er ist fest von seiner Anständigkeit und persönlichen Integrität überzeugt, ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Hegr hat mich eiskalt angegriffen, obwohl er wusste, dass ich an dem Konflikt nicht beteiligt war, sozusagen als „Kollateralschaden“. Mit Gegnern ohne jegliche Selbstzweifel kann man nicht reden, sie sind zu keinem Dialog fähig. Es macht mich traurig zu sehen, wie ein Hegr die aufrichtige Aufklärungsarbeit anderer zunichte zu machen versucht, und dabei denjenigen in die Hände spielt, die er zu bekämpfen vorgibt. Wie blind muss man sein, um das nicht zu bemerken!