NSU: Helden der Aufklärung (Teil 3)

vom Urlauber @anmerkung per Mail übermittelt

 

Goebbels lachte. „Für den Fall, dass sie es vergessen haben, ich bin der Minister für Aufklärung.“

Philip Kerr, Operation Zagreb, S. 281

Den NSU aufkären heißt den dahinter steckenden innertürkischen Konflikt aufklären.

Diese heiße Kartoffel faßt niemand an.

So endete Teil 2. Teil 1 endete anders.

Warum letztlich niemand an Verbrechensaufklärung interessiert ist und stattdessen großzügig Brot und Spiele finanziert werden, das sei wieder von jenen erläutert, die es wissen müssen.

Merle: Das ist Amerika, das sind unsere Straßen. …

Faye: Das mag Amerika sein, aber die Straßen gehören denen, vor denen wir weglaufen.

Merle: Ich habe festgestellt, dass es nur um Macht geht und was man aus der bestehenden Macht rausholen kann.

Da ist heftig was dran. Die deutschen Straßen gehören Merkel, Maas und de Maiziére. Sie gehören Maaßen und artverwandter species. Sie strotzen vor kleinstbürgerlicher Überzeugung. Da ist nicht ein Millimeter Raum für Veränderung. Das alles ist nicht neu, hat sich in seinem Wesen seit dem Bestehen von Polizeiorganen und Geheimdiensten als System und derem strukturierten Wirken nicht geändert.

Ian Rankin hat es bereits 1995 ausführlich beschrieben. Glauben sie nicht? Habt ihr euch schon einmal die Frage beantwortet, warum in einem aufgeklärten Land dem Regenzauber, Exorzismus und der Hexenverbrennung gehuldigt wird? Nur Mut. Fragt nach bei euch.

„Sie haben doch auch einen Hellseher auf den Fall angesetzt, stimmt’s?“ …

„Nicht ich persönlich, irgendein Arschloch von weiter oben. Es war ein bloßer Zeitungsgag, aber die hohen Tiere sind drauf abgefahren.“ …

„Wir haben ihm gesagt, wir bräuchten eine Demonstration seines Könnens, er sollte den Sieger im Zwei-Uhr-fünfzehn-Rennen in Ayr vorhersagen… Er sagte, er könne die Buchstaben S und P sehen und einen Jockey in Pink mit gelben Punkten. …

Das Problem ist bloß, dass es in Ayr gar kein Zwei-Uhr-fünfzehn-Rennen gab, noch übrigens sonstwo. Dieser ganze Hokuspokus und Profilerquatsch; reine Zeitvergeudung …“

Ach? Profiler Horn ist reine Zeitvergeudung? Stand das jemals in einer deutschen Zeitung? Nein? Das Schmierblatt flink deabonnieren. Es ist das Geld nicht wert.

Und wie war das doch gleich mit dem Wohnmobil in Stregda, als einmal eine kriminalpolizeiliche Morduntersuchung verschusselt wurde?

Die Beamten mußten draußen bleiben, um keine Spuren zu verwischen. …

Höhere Beamte und deren Laufburschen schienen per definitionem keine Spuren zu verwischen:

Menzel stand mitten im Wohnmobil … und harkte den Weg zwischen den Leichen frei, um in der Naßzelle nachzuschauen, daß da keine Überraschung aus seiner Vergangenheit auf dem Klo sitzt.

Falls noch jemand Flausen bezüglich NSU im Schädel hat, vergeßt es. Der Mann für’s Grobe aus dem Geheimdienstamt weiß es besser. Er weiß, wie es wirklich läuft.

Sami: Wir sind jetzt auf diese Story festgenagelt. Wenn eine Unstimmigkeit geglaubt und zu einem Mem im Netz wird, sind wir verlogene Arschlöcher bei einer Vertuschung, und Fakten werden bis zur Raserei irreleveant.

Das, was damals wirklich … war, hätte eine große Sache sein müssen, sollte man meinen, aber wenn genügend von den richtigen Leuten den Mund halten, wird die Wirklichkeit zu dem, was offiziell daraus gemacht wurde.

Dann wundern sich die Helden der Nichtaufklärung, wenn ihnen regelmäßig bei der Zeugenvernehmung von Polizisten die Grenzen ihres Weltbildes demonstriert werden.

Es geht doch nichts über Bullen mit einer ausgewogenen Weltsicht.

Der NSU ist nicht das, was wirklich war, sondern von der Antifa generierte Kunstkacke. Die Staatsdiener liefern das Aktenmaterial, der Dealer um die Ecke die bunten Pillen, unter deren Zuhilfenahme das linke NSU-Gespenst immer wieder auf’s Neue zu quirligem Leben erweckt wird. Was der Führer für n-tv und ZDF, das ist der NSU für Linke: existenznotwendiges Lebenselixier.

Weltanschauung klärt keine Verbrechen auf. Weltanschauung dient deren Vertuschung.

Mit der Vertuschung vom Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos fing alles an. Warum der aus der „Mordserie NSU“ mit aller Macht rausgehalten wird, sagt viel über den Zustand der Republik. Wenn NSU, dann konsequent, 12 Morde oder gar keiner.

Der Generalbundesanwalt, der Staatsschutz beim BKA und Die Linke präsentieren in Kooperation mit den extremistischen Religionisten:

Der NSU ist das Produkt Staatsschutz. Dieser Staat muß geschützt werden, denn geht der unter, verschwindet Die Linke in völliger Bedeutungslosigkeit. Kein Wunder, daß es ausgerechnet Linke sind, die den Staat am heftigesten schützen.

So war es, ist es und wird es bleiben.

Ende.
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Zitate aus:

James Grady – Die letzten Tage des Condor
Ian Rankin – Das Souvenier des Mörders

NSU: Helden der Aufklärung (Teil 2)

vom Urlauber @anmerkung per Mail übermittelt

das deutsche Bermudadreieck, die Meerenge zwischen Amrum (Odde) und Sylt (Hörnum).

Der NSU ist das Projekt der Generation Dummbleiben bis zum Tod.

So endete Teil 1.

Warum ist das so? Die Erklärung dafür sei jenen Leuten überlassen, die Ahnung davon haben, z.B. Ronald Malcom (Condor) aka Robert Redford. Der stand eines Tages vor dem Eingang zur NYT, als KDF auf ihn zuschlenderte, um das Signal für den Gnadenschuß an die postierten Killer zu senden. KDF, das ist der KeinDealFeind, das Schlimmste, was einem passieren kann. Man hat jemandem zum Feind, der obendrein keine Deals macht.

Nun, vor Jahrzehnten reichte ein Fingerzeig auf das Redaktionslogo, um das Mordkomplott der Staat gegen Condor abzuwenden. Das ist inzwischen hinfällig. Die Geschichte zeigte, daß der Feind von Deals als auch Condor die Lage völlig falsch eingeschätzt hatten. Die NYT hatte das Thema der Geheimndienstschweinereien, einen Massenmord, in einer Flut von Geschichten über die CIA versteckt. Es ging darin unter.

Jahrzehnte später holt Condor sein altes Leben ein. Schon wieder soll er ermordet werden. Schon wieder zieht sich eine Blutspur durch die große Stadt. Jahrzehnte später heißt die Losung des Tages:

Merle: Du musst nur den besten Deal aushandeln – stimmt’s?

Condor: Wir sollen jemandem serviert werden. Ich weiß nicht, ob es da einen Deal gibt.

Merle: Das ist Washington … Es gibt immer einen Deal, wenn du Einfluss hast.

Nein, es gibt keinen Deal. Merkel hat die vorbehaltlose Aufklärung versprochen, um die Gemüter zu beruhigen, sie hat ein paar Eurocent locker gemacht. Fertig. Condor weiß es eben doch besser als die Frau an seiner Seite.

Ich war leicht entrückt, doch die Nonne ließ nicht locker. Zum wahrscheinlich dritten Mal fragte sie:“Sind sie jetzt fertig?“

Ich hatte ihr bereits geantwortet, doch bei der Blubberei vergessen, daß sie für das Verstehen der Antwort klare Sprache und Blickkontakt benötigt. Klare Worte hatte ich eigentlich gefunden, doch der Blickkontakt für das Lippenlesen fehlt. Und ob sie ihr Mikro für die Hörhilfe einegschaltet hatte, war auch unklar. Die Schwester ist taub, kann aber vorzüglich reden.

Beim vierten Mal klappte es.

„Ja.“

„Ja, weil man darf doch nicht alleine sein, müssen doch immer mehrere hier sein.“

„Quark.“

„Quark.“

Sie strahlte vor Freude als ihr das Quark über die Lippen kam, denn offenbar hatte sie in dem Augenblick etwas Neues gelernt. Es gibt keine Vorschriftin dem Sinne, daß man zwingend zu vielt sein muß. Es ist nur ein Gebot. Ob diese Erkenntnis der Nonne in ihrem beruflichem Leben nutzt, daß man Gebote ruhigen Gewissens übertreten oder sogar gänzlich mißachten darf, das weiß ich nicht. Ich ließ sie mit ihrem Quark alleine, denn sie war indem Augenblick glücklich.

Die unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen aufklären bedeudet also, sich nicht an die Regeln zu halten und bestehende Ge- als auch Verbote zu übertreten. Das ist alles. Machen das die selbsternannten Aufklärer? Nein. Und warum nicht?

Weil sie Bestandteil des Systems sind, integriert, angekommen am Schweinetrog der Beamtenfinanzierung, Abgeordneten-Diäten und medialer Huldigung.

Burks

Die „Linke“ in Deutschland ist ohnehin nur reformistisch und nicht ernstzunehmen.

Die linken, rechten als auch mittleren Aufklärer des NSU sind in all ihrer gräulichen Ausstrahlung durch die Bank weg Staatsschützer. Sie schützen das Kunstprodukt NSU, statt über ihren Schatten zu springen. Sie schützen ihn auch deswegen, weil sie nur so ihre enge Verbindung zu und Hilfe für die Terrororganisationen PKK, YPG, DHCKP-C usw. schützen können.

Den NSU aufkären heißt den dahinter steckenden innertürkischen Konflikt aufklären.

Diese heiße Kartoffel faßt niemand an.

Ende Teil 2

Olle Thüringer Kamellen, König hat es Blinde-Kuh-mässig versaut #NSU Erfurt 7

Es gab ja durchaus Hoffnung, zwischendurch mal, als im Mai 2017 in Erfurt Ansätze von Aufklärung durchschimmerten zu der sehr sehr entscheidenden Frage, wer denn das Jenaer Trio in den Untergrund entsendete, und wer es dort betreute. Man muss sich das klarmachen: Seit 2001, als Zielfahnder Wunderlich die Brocken hinwarf mit dem schriftlich fixierten Vorwurf, der Verfassungsschutz schütze „sein Trio“ im Untergrund, wabert das im grünen Herzen Deutschlands herum, und wenn ein TLKA-Fahnder vom Vize 2003 gesagt bekam, „bekommen sie da bloss ja nichts heraus“, dann ist seit 14 Jahren klar, dass da nicht nur der Verfassungsschutz involviert war, sondern auch die TLKA-Spitze und jene, die ihr Weisungen erteilen ermächtigt sind: Die Ministerialbürokratie und deren politische Bosse..

Da wurde eine Bombenwerkstatt inszeniert in einer Polizistengarage, so die These, mit altem Kram an Papieren und rechten Zeitschriften ausgestattet, aber Uwe-Fingearbdruck-frei, und DNA nur passend auf drapierten Zigarettenkippen… und den Uwes wurde dann nahegelegt zu verduften, der Haftbefehl sei unterwegs, was die dann 1 Woche später auch endlich taten, zu den Kumpels und V-Leuten nach Chemnitz, in den betreuten Unergrund, wo Böhnhardt noch 6 Wochen lang prima geortet wurde, weil er sein eigenes Handy einfach so weiter verwendete.

Einen zugriff gab es aber 5 lange Jahre lang nicht, bis die Sache verjährt war im Juni 2003, 5 Jahre nachdem das angeblich gefundene TNT endlich (nach Monaten) Eingang in den Haftbefehl gefunden hatte.

Soweit, so schlecht inszeniert…

Das Gemeinschaftswerk „betreuter Untergrund“ war nicht möglich ohne Duldung der Sachsen, und wer von Thüringen aus das Trio betreute, da glaubte Kaharina König eine heisse Fährte gefunden zu haben: Jürgen Dressler  vom TLKA-Staatsschutz. Im Blinde-Kuh Mehrteiler hier im Blog, also Wortprotokoll April 2017, Aussage Mario Melzer, da wurde schon klar, wer der Bösewicht (nicht nur beim Schorlau im Krimi) war, und wen man real im Auge hatte: Dressler und das Erfurter LfV, Schrader, Wiessner, und natürlich den grossen Boss, der durch sein Amt radelte, Helmut Roewer.

Und es war klar, dass man Unterlagen brauchen würde, Telefonlisten, wer im TLKA welche Handynummer hatte damals, 1998, und überwachte Handyanschlüsse in Sachsen, in Chemnitz anrief, und deshalb als Trio-Untergrundbetreuer infrage kam.

Ist bereits im Blindekuh-5-Teiler nachlesbar, also war Thema im April 2017:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/11/blinde-kuh-spiele-im-nsu-ausschuss-erfurt-5/

Und als es drauf ankam, 1 Monat später, im Mai 2017, da hatte der Ausschuss… NICHTS. Keine Handylisten, keine alten Handys mit Nummern der Beamten von damals, GARNICHTS hatte er.

Und wurde vom „Hauptverdächtigen“ gnadenlos vorgeführt und ausgekontert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/20/olle-thueringer-kamellen-wer-schuetzte-das-trio-aus-jena-im-untergrund-nsu-erfurt-6/

Das kommt jetzt, da können Sie sich noch mal richtig ärgern, oder sich wundern, wie schlecht so ein Ausschuss sein kann… dabei soll es doch von allen NSU-Ausschüssen der mit Abstand beste sein… schreibt man so landauf landab.

Der auserkorene Schurke: Jürgen Dressler, KHK, TLKA, letzter Zeuge im Mai 2017 in Erfurt:

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Piatto:

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Es muss Observationen von Jürgen Helbig gegeben haben, so kam man auf den Übernehmer der Pakete aus Chemnitz. Helbig meinte, da sei sogar ein Polizeihubschrauber gekreist, und man habe observiert, also das KFZ-Kennzeichen des Chemnitzers notiert.

König meint, man wollte das Trio nicht finden? Jein, man sollte es nicht finden.

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Angeblich kam diese SMS nie an bei Piatto, denn der habe just an jenem Tag ein neues Handy von seinem V-Mannführer bekommen.

Nettes Märchen… das zur Maskerade des LfV Potsdam beim Schauprozess zwang.

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Nö, war es nicht. Bumms kann bei Bombenbauer Piatto auch Sprengstoff gewesen sein, aber mal so generell: Woher sollten die Erfurter Fahnder das wissen?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/23/hallo-was-ist-mit-dem-bums-bums-jetzt-nicht-mehr-peng/

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Eben: Nach Bombenwerkstatt in Jena kann Bumms auch Sprengstoff sein.

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10 Jahre, wie will man da irgendwas herausbekommen, das ist doch Gedöns…

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Es kann wegen Piatto sein, es kann aber auch wegen eines sächsischen V-Mannes sein… Nebenklageanwalt Narin würde „Jan Werner“ sagen 🙂

Wie gut, dass gegen Werner immer noch ermittelt wird, und der deshalb nicht aussagen muss, gelle? Die BAW schützt so ihr Phantom… mindestens bis nach dem Urteil im Oktober in München.

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Das führt alles zu nichts, und alle wissen das auch…

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Das ist Gedöns… das ist dummes Herumlabern.

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Genau: Das BKA musste 2011 den doofen Ossis erstmal zeigen, wie Akten geführt werden, nämlich mit nummerierten Seiten, damit man sofort sieht, wenn da was fehlt.

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Klar doch, Kathilein, alle dienstlichen Polizeinummern in Thüringen enden auf 110 🙂

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Herr, lass Hirn regnen…

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Solche Infos hätten sie längst haben müssen, wer wann welche Handynummer hatte, was mit den alten SIM-Karten geschah, ob die Nummern gesperrt wurden, oder neu von den Handynetzbetreibern vergeben wurden, das ist einfach nur dumm, was der Ausschuss da treibt.

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Keine USBV, sondern eine (leere) Attrappe:

Am 26. Dezember 1997 entdeckten Spaziergänger an der Gedenkstätte für den 1944 erschossenen Häftling des KZ Buchenwald Magnus Poser auf dem Jenaer Nordfriedhof einen ebenfalls mit Hakenkreuz bemalten Koffer, der später ebenfalls Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zugeordnet wurde.[33]

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Meine These ist dazu ja, dass das die junge Gemeinde Stadtmitte war, Zeckenpfarrers Truppe, die da NAZI spielte.

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Peinlich, nicht wahr? Der „Schurke“ erklärt der Aufklärungsfachkraft, was sie hätte besorgen müssen…

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Sie haben es nicht einmal versucht… diese Pfeifen…

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Das ist wichtig: WENN die Nummer erst im November 1998 beim TLKA als eine Nummer des VS Potsdam bekannt wurde, warum sollte dann im August Piatto ein neues Handy mit anderer Nummer erhalten haben, just an jenem Bumms-SMS-Tag, angeblich weil das BfV warnte, die alte Nummer sei beim TLKA bei einer TKÜ-Massnahme aufgelaufen?

Die Geschichte kann so nicht stimmen… es ging NICHT um Piatto, sondern es ging um einen anderen V-Mann? Schindler oder Werner? Oder gar Starke?

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Noch ein Indiz dafür, dass es gar nicht um Piatto ging… keine Antwort kam… was die Story der Brandenburger Schlapphüte stützt, die SMS sei nie bei Piatto angekommen.

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Beschuldigter Wohlleben?

In welchem Verfahren? Bombenwerkstatt? Theaterbombe? Friedhofsbombe? Wieviele Beschuldigte gab es denn da? Um die 7…

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Er nutzte AUCH den Anschluss seiner Mutter… steht doch da! Rayk Fritsche aus Chemnitz war der geheimnisvolle Anrufer bei Helbig auf dem AB 1998, der ihn lenkte, zu den Treffen an der A 4 mit dem Schindler, der wohl ein Kumpel vom Jan Werner war, der in Chemnitz zusammen mit Spitzel Starke das Trio im Untergrund betreute.

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Hätte sie doch nur eine Handyliste von 1998 besorgt im Vorfeld… aber ohne diese Liste lässt der „ausgemachte Schurke“ sie lächelnd am ausgestreckten Arm verhungern.

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Flasche leer, Kathi, ausgeblufft, nichts auf der Hand gehabt, weder beim Wunderlich-Bluff noch beim Dressler-Bluff.

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Sie kann es einfach nicht.

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Das war es. Feierabend. Es ist nicht bekannt, wer 1998 die TLKA-Handynummer verwendete, um in Chemnitz „das Trio zu betreuen“. Es kann ja immer noch der Roewer gewesen sein, der eine alte TLKA-SIM weiterverwendete, gelle?

Was bleibt, ausser Sarkasmus und der Feststellung, dass nun alle gewarnt sind, die es betrifft, weil Kathi es herausposaunt hat, ohne vorher die Handylisten zu beschaffen, heimlich, natürlich, mit Hilfe Mario Melzers oder Marco Grosas oder wem auch immer?

ENDE.

NSU: Helden der Aufklärung (Teil 1)

vom Urlauber @anmerkung per Mail übermittelt


Schattografie by Die Anmerkung

Wo die Nordseewellen schwappen an den Strand,
lagen die Gedanken vor mir hier im Sand.
Wo die Nordsee friedlich plätschert bis zum Rand,
ich ’nen elend langen NSU-Post fand.

Achim Detjen war ein Held der Aufklärung. Hansen (Alfred Müller) auch. In For Eyes Only. Oder Condor.

Meine Biologie-Lehrerin 8. Klasse ebenfalls. Damals war das Schulstoff. Eines Tages lockte sie mich ins Biokabinett. Da hinein, wo das Skelett stand und all das eklige Zeugs. Sie wollte mit mir alleine sein.

Weißt du schon, wer dein neuer Klassenlehrer wird?

Nein. Woher?

Mein Mann.

Aha. Da freu ich mich aber.

Die Freude war riesig, denn ich wußte somit eher als es der Kreisschulrat offziell an meine Eltern durchstellte, daß ich ab der 9. Klasse eine EOS besuchen durfte, eine Nobelschule, für die ganz besondere Auswahlkriterien galten.

Das Thema Helden der Aufklärung ist damit erschöpfend abgehandelt. Ein paar Randglossen seien trotzdem angeboten, für all jene, die des Lesens längerer Texte mächtig sind.

Ein kleines Mädchen stand am Getränketresen und wollte sich ein Packung Tee angeln. Entweder sie hatte zu kurze Arme oder der Teespender stand zu weit weg. Ich schob ihn zu ihr hin. Sie griff sich eine Packung, da schritt ihr Bruder ein.“Das ist Vanilletee. Da ist Coffein drin. Das darfst du nicht trinken.

Ist mir egal, der schmeckt aber.“

Ich beugte mich zu dem kleinen Jungen runter und flüsterte ihm ins Ohr.

„Du, da ist kein Coffein drin. Der schmeckt wie Vanilleeis.“

Ruckzuck war sein Gesicht mit schierer kindlicher Freude überzogen.

„Cool.“

Daß es sich nur um Vanillearoma, also eine Geschmackssimulation handelt, das wird der Junge wahrscheinlich auch später im Leben nicht lernen.

Das ist wie bei einer nie stattgefunden Morduntersuchung. Die wird dann halt durch eine Simulation von Tatortarbeit ersetzt. Geschehen zu Stregda anno 2011. Eine unterlassene Morduntersuchung hat einen zweiten Vorteil. Aus ihr läßt sich jedes noch so abstruse Kriminalmärchen ableiten. So wundert dann nicht, daß Lotz am Abend Selbsttötung in das Märchenbuch der Polizei reinschreibt. Da war der Fundort der Leichen noch gar nicht untersucht, die Obduktion Zukunftsmusik. Kein Wunder, daß Dumme auf derlei Plunder hereinfallen. Dafür ist nämlich kein Intellekt erforderlich. Katharina König-Preuss, Petra Pau, Dorle Marx, Caro Keller sind Musterbeispiele der denkfreien Zone, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Welt liebt Helden …

John Rebus, Detective Inspector, Edinburgh

Rebus ist auch ein Held der Aufklärung, der Mordaufklärung genauer gesagt. Die Aufklärungsquote von Rebus ist bezüglich Mord gigantisch hoch. Ähnlich jener in deutschen Medien für die deutsche Kriminalpolizei gedealten Zahl. Oder phantasierten. Deutlich über 90%.

Bei den 10 unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Morden ist die Aufklärungsquote identisch gleich Null. Nix, nado, nothing.

Gut, Rebus hat auch schon krumme Dinger gemacht. Er hat einem alten Kumpel aus Kolonialkriegszeiten geholfen, einen Gangster hinter Gitter zu bringen, der es gar nicht war, dafür anderes verbrochen hat. War nicht ganz astrein, es fand ein Disziplinarverfahren statt. Das aber verlief sich im Sande, nachdem ein Schriftstück auftauchte, das Rebus vollständig entlastete.

Morde müssen aufgeklärt werden, so das Credo von Rebus. Sonst bohren sie sich einem Wattwurm gleich in die Hirnmasse, besetzen wichtige Schaltstellen und rauben dir den Schlaf. Nicht aufgeklärte Morde werden der Alp deines poleizilichen Alltags und Privatlebens, lassen dir keine Ruhe und holen dich auch nach 20 Jahren noch ein. Rebus weiß, wovon die Rede geht. Deswegen klärt er seine Mordfälle auf. Unkonventioll, aber erfolgreich.

Den NSU aufklären heißt, die unter diesem Kürzel zusammengefaßten Kapitalverbrechen aufklären. In leichter Sprache noch einmal, damit es auch die selbsternannten Aufklärer verstehen.

NSU aufklären heißt Verbrechen aufklären.

Alles andere ist Heißluftblasen, Goebbelsfurze flatulieren, Dampfplaudern, Schaumschlagen, Märchen erzählen oder den Koksrausch ausdünsten. Wer sich nicht um die Aufklärung von Verbrechen kümmert, hat Böses im Sinn.

Stellen wir also die Frage. Sind die in Rede stehenden Verbrechen aufgeklärt? Nein? Ach. Und warum nicht?

Erstmal deswegen, weil das nicht der Untersuchungsauftrag für die jeweiligen parlamentarischen Quatschrunden gewesen ist. Man studiere diese Dokumente sehr aufmerksam. Eine Aufklärung von Verbrechen ist auf deren Grundlage ausgeschlossen, weil diese in den Einsetzungsbeschlüssen gar nicht vorkommt.

Schon wieder sind wir in der Sackgasse gelandet. Parlamentarier wollten nie Verbrechen aufklären. Haben sie sich von Anfang an so vorgenommen, schriftlich fixiert und beschlossen.

Aha. Und was ist dann dieser NSU?

Der ist ein Kunstprodukt, Kunstkacke, genauer gesagt. Oder Werbescheiß. Das ist im vorliegenden Fall identisch. Der NSU ist nichts weiter als das Produkt eines krankhaften Wahns, jenes Wahns, daß man ein Produkt nur oft genug bewerben muß, damit es einem die Leute abkaufen. Die Werbeindustrie hätte diese Propagandakacke auch nicht besser in die Medienwelt scheißen können, wie es des Pfaffen Königs Merseburger Krabbelgruppe von der Antifa tat.

Der NSU, das ist das zu 99,99% von der Antifa und strunzdummen Journaillisten in die NSU-Bibel geschriebene Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe. Der NSU ist das Produkt drogeninduzierter überschießender Antifa-Phantasie.

Der NSU ist der kleine anbetungswürdige Gott der Linken, den sie als Beelzebuam und Madel verkleidet haben. Nicht die Engel versüßen den Dreien das Leben, sondern V-Leute, organisierte Kriminelle, Schweizer, Musiker und militante Tierschützer. Ups, falsch. Letztere kommen in den gesammelten Hausmärchen der Linken gar nicht vor.

Der NSU, das ist nichts weiter als propagandistische Kackscheiße „linker“ Kleinbürger, ein faschistoides Werbeprodukt, das dazu genutzt wurde und wird, Millionensummen für den erfolglosen Kampf gegen rechts zu generieren, um damit Dummschwätzern, Hochstaplern a la Pichl, … Noch ist der ja kein Zipfihaum-Träger, aber wartet es ab…, und Lebensabbrechern, die ihr Leben fürderhin nur noch im Politbetrieb fristen wollen den Lebunsunterhalt die Hetzjagd auf Menschen zu finanzieren.

Der NSU ist das Projekt der Generation Dummbleiben bis zum Tod.

Ende Teil 1

Plädoyers erst ab kommender Woche, während das BKA weiter die Mörder sucht

Alle sind sich sicher, dass sämtliche 5 Angeklagten verurteilt werden, so liest man im Blätterwald… na das war doch schon bei Prozessbeginn klar!.

Zschäpe habe bloss die Anklage nacherzählt, aber eigentlich weiterhin geschwiegen, meint NSU-Experte Stefan Aust:

Das Interview ist insgesamt sehr lesenswert, denn Aust ist ganz nah dran am Sicherheitsapparat, er könnte glatt Sprecher des Apparates genannt werden.

Aber Sie wissen in Wirklichkeit genauso gut, ja eigentlich wie jeder, der sich mit dem Verfahren beschäftigt, dass der Fall selbst nicht wirklich aufgeklärt ist und dass es viele Spuren gibt, die noch in andere Richtungen gehen, und da betreibt die Bundesanwaltschaft parallel dazu ein weiteres Wirkungsverfahren. Es sind auch, ich glaube, im zweistelligen Bereich BKA-Beamte in dem Fall immer noch im Einsatz, die versuchen, verschiedenen Spuren nachzugehen. Da geht es vor allen Dingen natürlich um die Frage, ob noch mehr an der Mordserie direkt beteiligt waren.

Dobovisek: Es sei ein reiner Indizienprozess, das räumt ja auch Bundesanwalt Herbert Diemer ein. Wie wichtig ist es aber, dass jetzt zumindest in dem Hauptverfahren ein Punkt gesetzt wird?

Aust: So ein Verfahren kann sich natürlich nicht bis in alle Ewigkeit hinziehen. Und das, was man an Indizien gegen Frau Zschäpe hat, das wird man im Augenblick jedenfalls in, sagen wir mal, überschaubarer Zeit nicht noch ausweiten können. Frau Zschäpe hat ja zwar eine Aussage vor Gericht gemacht. Das heißt, ihre Anwälte haben die verlesen. Aber da wiederholt sie im Grunde mehr oder weniger das, was auch in der Anklageschrift steht. Sie hat ja nicht wirklich ausgesagt. Sie hat ja keine Fragen beantwortet, wie es sonst gelegentlich auch Angeklagte oder auch Zeugen machen müssen im Verfahren. Sie hat in Wirklichkeit nicht viel mehr zugegeben als das, was man ihr auch nachweisen kann.

Zschäpes Geständnis ist keines, es ist wertlos, und die Morde sind nicht aufgeklärt: Man weiss nicht, wer die Mörder sind, denn es gibt keine Tatortzeugen und erst recht keine Tatortspuren.

Ob noch mehr an der Mordserie beteiligt waren„, das ist blütenreines Binninger-Pau-Sprech zur Volksverdummung, und selbstverständlich übernehmen die MSM genau diese Sprachregelung der pseudokritischen Aufarbeiter aus den Parlamenten.

„Es gibt unendlich viele Indizien dafür, dass es mehr Leute gewesen sind“

Nein, es gibt unendlich mehr Indizien dafür, dass Beweise post mortem plaziert wurden, und dass es ANDERE Leute waren, nicht MEHR.

Die Anschlussfrage des Deutschlandfunk-Journalisten muss eigentlich lauten, wie denn Zschäpe von den anderen Mördern oder den mehr Mördern oder was auch immer wissen sollte?

Auf diese logisch zwingende Frage kann man ewig warten, sie wird nicht kommen, denn die BRD-Sprachregelung von 3 + X verstellt den Weg zur Erkenntnis.

An diese Sprachregelung haben sich alle gehalten, ausnahmslos, wie vom Wahrheitsministerium vorgegeben? Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?

Wie kann das sein, dass da ein Prozess über 10 Morde läuft, seit mehr als 4 Jahren, und man immer noch die eigentlichen Mörder sucht?

„Die sind immer noch dabei, an diesem Fall herumzuermitteln“

Dobovisek: Das heißt, Sie sehen auch die Möglichkeit, dass es weitere Prozesse geben wird?

Aust: Das halte ich für sehr gut denkbar. Denn es ist in der Tat so, wir haben das ja festgestellt, wenn wir recherchiert haben in dem Umfeld, von dem wir dachten, dass es, sagen wir mal, von großer Bedeutung ist, dann haben wir recherchiert und plötzlich stellte sich heraus, dass die Bundesanwaltschaft sich mit demselben Vorgang beschäftigt. Das ist ein richtiges praktisch zweites paralleles Ermittlungsverfahren. Das nennt man ein Struktur-Ermittlungsverfahren. In Wirklichkeit ist es ein Verfahren wegen Mordes gegen Unbekannt. Das heißt, die sind immer noch dabei, an diesem Fall herumzuermitteln, unabhängig davon, ob jetzt die, die in München vor Gericht stehen, verurteilt werden oder nicht.

Wie das sein kann?

Na weil es ein Schauprozess mit Vorverurteilung 2er Womo-Leichen ist, und das ab dem 1. Verhandlungstag. Weil es so bequem war, alle Schuld 2 Leichen zuzuschieben, die sich nicht wehren konnten, und auch keine Verteidiger hatten. 2 tote Schuldige wie weiland „Einzeltäter Gundolf Köhler“… wo man auch seit 37 Jahren die Mittäter sucht, statt die Täter zu suchen!

Exakt dasselbe Muster der Verdummung und der Nichtaufklärung…

Das hier hat uns gefallen:

Das BKA ermittelte eifriger nach dem Urheber der NSU-Leaks als nach Mitwissern, Mittätern und staatlichen Unterstützern des angeblichen Terrortrios. Opfer entpuppten sich als erfunden und verschwanden folgenlos aus der Berichterstattung. Alle, die man hätte fragen müssen, sind leider tot. Die übrigen erinnerten sich nicht. Oder es gelang, ihnen viele, aber nicht die richtigen Fragen zu stellen.

So versandet auch diese Staatsaffäre im Nebel des öffentlichen Desinteresses.  Niemand mehr, der sich noch erinnern kann, worum es eigentlich ging, weshalb drei junge Leute grundlos im „Untergrund“ lebten und wie sie ihre Leben dort mit den kargen Einnahmen aus ein paar Banküberfällen finanziert haben sollen. „Unser 11. September“ (Jörg Ziercke, inzwischen stillschweigend abgelöster Chef des BKA) endet wie das amerikanische Original. Nichts Genaues weiß man nicht, das aber mit dem guten Gefühl, dass es für das eigene Seelenheil wohl besser so ist.

Könnte daran liegen, dass es von PPQ stammt, und nicht von der staatsnahen Mainstream-Journaille.

NSU-Märchen also ab kommender Woche, wenn nichts dazwischen kommt.

Olle Thüringer Kamellen, wer schützte das Trio aus Jena im Untergrund? #NSU Erfurt 6

Es gibt Schorlaus Krimi „Die schützende Hand“, wo der NSU vom Verfassungsschutz beschützt wird, obwohl er schwerste Verbrechen begeht. Die Zielfahndung in Erfurt schmiss bereits 2001 hin, mit derselben Begründung, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschützt, daher könne man es nicht ergreifen und verhaften.

Die Bösewichte sollen nach vorherrschender Ansicht beim TLfV gesessen haben, beim Dr. Roewer, der anno 2017 den NSU für ein Hollywoodmärchen hält.

Teil 5 legt jedoch nahe, bzw. das Wortprotokoll des Erfurter Landtags vom Mai 2017 tut es, dass der Staatsschutz des TLKA Erfurt nicht nur die Bosse der Unterwelt als Spitzel führte, sondern auch bei der Inszenierung der Bombenwerkstatt 1998 und dem anschliessenden Abtauchen zum Spitzel Thomas Starke nach Chemnitz der Staatsschutz mit drin steckte, und das massgeblich.

Teile der Polizei Thüringens sahen offenbar die Uwes als Killer und als Spitzel des Verfassungsschutzes, siehe Teil 3 und 4 der ollen Kamellen, während andere Böhnhardt noch 2008 als Bankräuber auf dem Schirm hatten, als sie in Gotha eine Bankraubserie aufklärten, und die Löschung von Böhnhardts Daten beim BKA per Speicherfristverlängerung stoppten. Was hatte Böhnhardt mit dieser Bankraubserie zu tun, wie kam KOK Mario Wötzel auf ihn, und warum fragte man PD Menzel danach niemals?

In Teil 5 endete die Geschichte so, dass Kathi eine Polizei-Handynummer von KK Dressler von 1994 in TKÜ-Protokollen aus 1998 fand, und den Zeugen Wunderlich damit quasi überfiel, den Chorgeist innerhalb der Polizei sträflich vernachlässigend. Was soll denn Wunderlich dazu sagen, warum SEIN DERZEITIGER CHEF 1998 eine überwachte Nummer mehrfach anrief, die einem Chemnitzer Rechten gehörte, einem Kameraden von Jan Werner, und zu beiden TKÜ-Protokollen die Akten manipuliert waren, also SMS fehlten, just zu dem Tag, als Jan Werner Piatto nach dem BUMS fragte?

Ist es zulässig, eine 1994er Polizeinummer 4 Jahre danach demselben Beamten zuzuordnen? Ohne Nachweis! Warum hat man keine Telefonlisten des TLKA aus den Jahren 1998 ff.? Die muss es doch noch geben!

Und was erwartet die Antifakönigin ausgerechnet vom Wunderlich dazu? Dass der seinen Chef reinreitet? Wie soll er das machen, ohne Telefonliste des LKA Erfurt aus dem Jahr 1998?

Offensichtlich war es so, dass Jürgen Helbigs Botenfahrten gen Osten zum Trio samt der Treffen zur Übergabe von Geld, Videorekorder, Klamotten etc. observiert wurden, 1998 schon, und man daher den Chemnitzer Siegfried Schindler kannte, den Helbig mehrfach traf, und wäre man dem gefolgt, dann hätte man damals schon das Trio in Chemnitz verhaften können.

Und genau das wollte man nicht. Sollte man nicht. Was auch immer. Staatliche Aushorchzelle mit bundesweiter Reisetätigkeit, so unsere These zum Trio BMZ.

Warum standen Polizeinummern in Verbindung mit überwachten Personen, die Kontakt mit den Uwes und mit Beate hatten?

Es war wie in einem schlechten Film:

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Unter anderem wohl den Schindler in Chemnitz. Aber nicht nur den…

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Schwerer Fehler, Frau König… und ziemlich dumm, dieser Fehler… ohne eine LKA-Telefonliste mit den Handynummern aus 1998 geht gar nichts, im Gegenteil versaut man sich da nur mögliche Beweise, weil man Leute warnt!

Es folgt seitenlange Herumeierei, total bescheuert, denn Wunderlich weiss nicht, wer wen angerufen hat, wie oft, Uhrzeit, man fragt sich was das soll!

Auszüge:

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Die ist einfach zu blöd. So erreicht sie nichts, kann aber jede Menge versauen.

Was soll dieser Quatsch?

Das würde Herrn Preuss sicher nicht gefallen…

Das Dilemma einer mangelhaften Voraufklärung:

Ohne Handyliste 1998 ist das kein Beweis, und die Beteiligten sind jetzt gewarnt. Fataler Fehler.

Richtig. Vielleicht sogar Wunderlich selbst.

Niemand dort vom TLKA sagt die ganze Wahrheit. Niemand.

Hätte sie doch nur eine TLKA-Telefonliste aus 1998 besorgt… VOR dieser Zeugenvorladung im Mai 2017.

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Dann wurde es noch komischer, Wunderlich, schon auf dem Weg raus, wurde doch noch was gefragt:

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KDF !!

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Was soll das? Ausser wirr fällt einem da keine Beschreibung ein. Was hat eine TKÜ gegen eine Martina Fritsche mit dem Bayern KDF zu tun, der jetzt Merkels Geheimdienst-Chef ist?

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Die haben ihn immer noch nicht rausgelassen… mit Dorle im Saal wäre da aber dicke Luft angesagt gewesen 🙂

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Endloses planloses Gedöns… es ist völlig unmöglich festzustellen, wer die TKÜ-Aufzeichnungen nach 2001 aus den Akten genommen hat, die in Zusammenhang mit Piatto und Werner und Schindler im Jahr 1998 stehen, woher weiss man denn, ob Wunderlich die Wahrheit sagt, sie seien 2001 noch drin gewesen?

Das ist alles vertane Mühe, man weiss nicht, wer 1998 welche Handynummer hatte und das Trio im Untergrund betreute, wer 2011 das Fluchthandy „Zschäpe“  anrief weiss man ebenfalls nicht, da sind um die 20 Anrufe vom 4.11.2011 angeblich nie zugeordnet worden… was wäre denn, wenn Dressler oder gar Menzel einer dieser Anrufer gewesen wären? Man wüsste es nicht, jedenfalls laut Binninger & Co wäre dem so.

 

Klar ist aber, wie das BfV an die Info kam, das LfV Potsdam-Handy sei aufgeflogen in einer Erfurter TKÜ:

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Richtig, das gaben die TLfV-„Fahndungsbeteiligten“ an das BfV weiter, und das BfV warnte das Potsdamer LfV. Das Handy soll dann sofort abgeschaltet worden sein, bzw. die SMS soll Piatto gar nicht mehr erreicht haben, weil der just an jenem Tag ein neues amtliches Handy bekommen habe, als er mit Herrn Meyer-Plath bzw. Herrn Görlitz unterwegs gewesen sei.

Naiv, naiver, TLKA…

LOL LOL LOL

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Fazit: 1. Katharina König weiss genau, dass der Staatsschutz des TLKA mit dem Verfassungsschutz die Behörden in Sachsen mit ins Boot holte, um auf das Jenaer Trio aufzupassen. Im sogenannten Untergrund, betreut von Spitzeln wie Thomas Starke… alle wissen das, die sich jemals beruflich intensiv damit befasst haben.

2. Das LfV Potsdam lügt wie gedruckt, und Meyer-Plath wurde wegen dieser erwünschten Eigenschaft VS-Chef in Sachsen. Görlitz musste verkleidet beim OLG-Schauprozess auftreten, mehrfach. Laut Binninger war Meyer-Plath Piattos Begleiter an jenem Tag, daraus wurde dann  Reinhard Görlitz, der Maskierte…

3. Niemand demaskierte ihn. Totalversagen der Antifa-Opferanwälte und sonstiger Linksextremer im Saal…

4. Es gilt das NSU-Axiom:

Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber der NSU ist ein Hoax.

Es war jederzeit bekannt, wo das Trio wohnte, vom 1. Tag an (5.2.1998), man wusste immer und jederzeit was die Leute machten, 13 Jahre verdeckt leben in Sachsen ist völlig unmöglich ohne Wissen der Sicherheitsbehörden, die sie rund um die Uhr überwachten.

Ende Teil 6.

Märchenstunden im Schauprozess starten heute: 22 Stunden Plädoyer hat Onkel Diemer versprochen!

Endloses Geschwafel ohne Beweise im Staatsschutz-Prozess, und vorlegen tut die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung:

Nein, es gab kein ständiges Zusammenwohnen des Trios, daran zweifelte sogar Ziercke, immerhin BKA-Präsident, bezogen auf die Wohnung Frühlingsstrasse schon 2012, und Ende 2014 schafften es diese Nicht-Trio-Wohnungen sogar in den Spiegel. Und wenn wir schon dabei sind: Untergrund war das ebenfalls keiner. Das war ein Witz, samt polizeilicher Anmeldung bei der Stadt Zwickau. Untergrund geht anders… die Dienelts wohnten dort ganz offiziell.

Man wünschte sich da schon sauberere Arbeit von alternativen Medien, und nicht den blossen Abklatsch von manipulativen Mainstream-Meldungen.

Und was die fehlenden Beweise angeht, da werden die Weisungen aus dem Wahrheitsministerium ebenso übernommen werden,  wie es der NSU-Bundestagsausschuss gerade getan hat.

Kann man hier nachlesen, wie grottig der Polizistenausschuss des Bundestages erneut gearbeitet hat, wie dreist er BKA-Lügen übernahm, wie sehr er dem Wahrheitsministerium treudoof folgte, suchen Sie sich aus, welcher Deutung Sie am meisten Wahrheit beizumessen bereit sind!

Multifunktionstool gehörte Kiesewetter – von polizeilicher Asservatenkammer direkt in die Zwickauer NSU-Wohnung?

Nee, das war doch ein millionenfach verkauftes Schweizermesser OHNE Polizei-Nummer! Das BKA weiss das ganz genau, aber NSU-religiöse Abgeordnete mit Polizeiausbildung schlucken sowas, alles für die Staatsräson.

NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages: „Gerri“ ist Böhnhardt – trotz Größenunterschied!

Klar doch, und der noch kleinere NRW-Spitzel Johann Helfer ist der lange Kerl mit dem Bömbchen in der Probsteigasse gewesen! (man muss nur ganz dolle dran glauben wollen).

NSU-Ausschuss trifft absurde Aussagen zur DNA-freien Jogginghose, zweiten Pumpgun-Hülse und Zschäpes DNA-freiem Benzinkanister

Das musste der doch, sonst fliegt der ganze NSU samt Zschäpes falschem Geständnis auf, und das Versagen der Verteidiger im NSU-Schauprozess flöge auf, wenn nicht das ganze Staatsschutz-Phantom vom NSU!

Die Versager der sogenannten Verteidigung haben dem BKA jeden Scheiss geglaubt, und NIEMALS eigene, unabhängige Waffengutachter etc. verlangt. Banana Republic samt Pseudo-Rechtsstaats-Prozess inklusiver dreckiger DEALS  statt Wahrheitsfindung.

Wir von NSU LEAKS werden die Plädoyers, diese Märchenstunden so wenig wie möglich beachten, sie sind ebenso lächerlich wie die „Aufklärung“ durch die schier endlos vielen NSU-Parlamentsausschüsse.

Olle Thüringer Kamellen, wer liess denn da (nicht) löschen beim #NSU in Erfurt 5?

So endete Teil 4:

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Sprengstoffankäufer Wunderlich kam als Nächster dran, Mai 2017, der in den 1990er Jahren 1 Kilo Semtex inklusive Zünder kaufte von den LKA-Spitzeln Zwillingsbrüder Erhardt, ohne über genügend Geld im Portmoney zu haben, denn TLKA-Chef Uwe Kranz hatte ihn mit nur 1300 DM und per Bahn losgeschickt… was für Zustände…

Erwähnen muss man aber noch die merkwürdige Geschichte mit dem BKA und dessen Datenbank, die vielleicht auch mit der Uwe-Killer-These zu tun hat, die in der Thüringer Polizei seit 2001 kursierte: Uwe Böhnhardt war bei manchen Beamten immer noch auf dem Schirm, im Radar sozusagen, auch noch im Jahr 2008:

Die Soko Trio bei der PD Gotha war eine Bankräuber-Ermittlungssoko 2008-2009…

arnstadt

Damals liessen die Gothaer Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen, die von Mundlos und Zschäpe aber schon.

Binninger konnte das gar nicht nachvollziehen, warum die PD Gotha der Löschung widersprach:

Das ist PD Menzels „Soko Trio“, und es liegt nahe, dass die PD Gotha schon damals Uwe Böhnhardt als Bankräuber im Visier hatte.

Warum liegt das nahe?

Deshalb, weil die PD Gotha 2008 der Löschung der BKA-Datensätze zu Böhnhardt widersprach.

2014 geblogt, Bundestags-Aussage Zeuge EKHK Ernst Setzer, BKA.

Binninger scheiterte jedoch auch beim 2. Bundestagsausschuss darin, das aufzuklären:

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Ein völlig unbeachteter Ansatz, der seit 2012 bekannt ist. Erstaunlich.

Und diese Speicherungsverlängerung für Böhnhardts Daten auf Antrag der PD Gotha 2008 kann durchaus mit PD Menzels vermeintlichem Vorwissen (bzw. dem von Wötzel aus Gotha!!!) zu tun haben, als es um den 2011er Sparkassenraub in Arnstadt (bei Gotha) ging.

„die kommen wieder…“

Auch in Erfurt hat man es selbstverständlich NICHT geschafft, bei einem der zahlreichen Auftritte Menzels mal ganz einfach zu fragen… WER von der PD Gotha liess Böhnhardts Daten 2008 trotz Verjährung nicht löschen, und warum geschah das?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert).

Das kann, muss aber nicht mit Thomas Dienels Todesängsten wegen V-Killern aus Jena zu tun haben, die Uwe hiessen…

Nur ist das halt so, wenn man nie nachfragt, dann bekommt man auch nichts heraus.

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Teil 5: Zeuge Wunderlich

Eingangs sollte also NICHT gelöscht werden, Böhnhardts Daten beim BKA, und jetzt wurde gelöscht, und zwar kräftig, 100 SMS oder so bei Jan Werner und Siegfried Schindler, als es um die TKÜ-Akten ging aus dem Jahr 1998, Piatto, Bums, also V-Mann-Schutz… Potsdam bekam ruckzuck eine Nachricht, das TLKA hatte demnach ein Leck.

Dieses Leck, das eng mit dem Verfassungsschutz zusammen arbeitete, das war der Staatsschutz, in Persona Michael Dressler, der im Mai 2017 draussen sass… Wolfgang Schorlaus Bösewicht, der wohl auch der echte Schurke sein könnte, seit dem Garagen-Untertausch-Coup 1998 mit vorheriger Observation, aber ohne Fotos der Uwes an jener Fake-Bombenwerkstatt.

Die Sache ist also durchaus spannend, aber wohl a) verjährt, und b) nicht beweisbar…

Schwupps, EG TEX, war das nicht derselbe Staatsschutz-Dressler, an den die Fahndungsakten nach dem Eklat übergeben wurden? Und dann waren sie unvollständig?

Na sowas aber auch…

Im Jahr 2002 bekam KHK Kleimann die Akten, den müsste man fragen, ob die SMS ihm als fehlend auffielen. Der Kleimann liess „Zschäpe und Böhnhardt“ 2002 in Chemnitz verhaften, mit auf die Wache nehmen, aber die Fingerabdrücke passten nicht, und sie hatten neue Papiere, nicht auf die Namen Zschäpe und Böhnhardt. Kathi fragte damals nicht weiter, weil sie Hunger hatte und zum Essen wollte. Kein Scherz.

Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Keine weiteren Fragen! 2014 geblogt:

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. KEINE Aufklärung in Thüringen, koste es was es wolle!

Im Mai 2017 kann man doch nicht mehr feststellen, ob 2001 eine Seite oder 5 gefehlt haben, aus nicht paginierten Akten…

Wem hat die Zielfahndung damals die Akten übergeben?

Das müsste die EG TEX gewesen sein, also die Staatsschutztruppe.

Wirkt alles sehr hilflos… wenn auch bemüht:

vollautomatische Verschriftung von Telefonaten schon 1998… von Tonbändern… ???

Wie im Kindergarten:

Ob sie es kapiert hat?

Unendlich viel Gedöns wurde da wieder veranstaltet. Pure Zeitverschwendung.

Wunderlich bekam von Schäfer (Ex Bundesrichter) 2012 den schwarzen Peter für die Unordnung in „seinen Akten“, mit denen andere noch jahrelang arbeiteten, und offensichtlich Anruflisten von 1998 herausnahmen. Wunderlich wurde öffentlich abgewatscht, der Staatsschutz (Dressler & Co) hätte wohl die Watschn verdient.

Eine halbe Lüge, dem Corpsgeist geschuldet:

Kathi machte es wieder mal spannend… es kommt ein wenig wie eine Aufführung rüber, als ob es vorbesprochen wäre.

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Sieh an, der Herr Dressler… was ein Zufall aber auch wieder…

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nicht fortlaufend, da zu langatmig.

„Piatto“…

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Das ist NICHT die Wohnung des Trios, sondern der Hausmeister 2 Häuser weiter? Die Akte hatten wir komplett geleakt. Damals schon. 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/26/geheimakten-geleakt-compact-magazin-zum-schreiben-an-den-bundestag/

Man hätte via dieser Bude zwar auch das Trio gefunden, wenn man denn dort mal geschaut hätte, es ist die Wohnung angemietet vom Carsten Richter, und die Entnahme der SMS von Jan Werner und diesem Hausmeister Schindler könnte damit zu tun haben, dass man im TLKA sich da keine Blösse geben wollte, Ende 2011, oder Anfang 2012, und deshalb die gut 120 SMS nachträglich aus der Akte entfernte.

Vielleicht hat ja Jan Werner damals die Wohnung bezahlt. Würde der Generalbundesanwalt endlich das Ermittlungsverfahren gegen den einstellen, nach 5 Jahren, dann würde der vielleicht auch mal aussagen können, verjährt ist das alles sowieso.

Aber genau das will man nicht. Weil immer bekannt war, wo das Trio wohnte, wo es sich herumtrieb, und was es anstellte…

Jürgen Helbig aus Jena war derjenige, der sich damals mit dem Siegfried Schindler aus Chemnitz traf, an der A 4 nahe Jena, und auch mal in Meerane (AS Zwickau).

Mit der Wohnung hatte das vielleicht gar nichts zu tun.

Kathi kennt sich wirklich gut aus:

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Jürgen Helbig. Schnellfahrer aus Jena, Kurier, und Wohllebens Kumpel. Wer sonst?

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Sauber! Wie erwartet war Schindler wohl Werners Ansprechpartner, und organisierte via Helbig (Wohlleben meinte, er werde soweiso überwacht) die Versorgung des Trios 1998.

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Seiboth, so heisst einer der dienstfreien Kollegen, dessen DNA auf Michele Kiesewetter gefunden wurde. Fiel mir beim Schreiben auf. Ist der Heilbronner BFE 523-Mann Seiboth gar aus Sachsen? Die halbe Bereitschaftspolizei in Schwaben waren Ossis, oder eher 75%?

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Ist Daniel Seyboth (oder Seiboth) die fehlende Verbindung nach Heilbronn?

Zurück nach Jena, 1998:

Coriand, Helbigs Chef, hatte den Fluchtwagen zurück geholt mit GP Alex, Andreas Rachhausen, im Februar 1998. Starke war V-Mann und der massgebliche Trioverstecker 1998. Der VS war immer bestens im Bilde, der Staatsschutz wahrscheinlich ebenfalls. Kollege Dressler…

Einige Seiten weiter im Protokoll, offenbar hat Kathi zwar keine uralt-Handylisten bekommen, auch keine uralt-Diensthandys, aber sie hat (vom Mario Melzer, oder über eine andere Bande) eine Liste bekommen:

PD Gotha, KK Dressler, BINGO, es war sehr wahrscheinlich Dressler, von dem die Initiative ausging, Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen zu lassen 2008.

Hat Binninger schon einen Blumenstrauss geschickt?

Schorlau weiss, er einer der Haupt-Schurken ist, der AK NSU weiss es ebenfalls, und Kathi weiss es auch.

In Deutschland verbot das Bundesministerium des Innern am 10. November 1994 die Wiking-Jugend gemäß § 3 Vereinsgesetz

Wahrlich historisch, diese Liste.

Hatte Dressler IMMER dieselbe Nummer?

BINGO!

Kathi hat da etwas wichtiges gefunden. Es war Dressler, sehr wahrscheinlich, also der Staatsschutz des TLKA, der das Trio in Chemnitz vor der Zielfahndung des TLKA schützte.

Es war -so das stimmt, dass es Dressler war- NICHT das TLfV von Helmut Roewer, sondern der Staatsschutz der Polizei: Michael Dressler betreute das Trio im „Untergrund“, nicht mehr und nicht weniger, nachdem er es mittels einer gefakten Bombenwerkstatt dorthin bugsiert hatte.

Mai 2017, sensationelle Enthüllungen, komplett vertuscht, nirgendwo berichtet. Ausser bei NSU LEAKS. Für wen machte Dressler das? Wozu?

Ende Teil 5.

#NSU Ländle stöbert in allen Ecken, aber da ist offenbar nichts…

Gestern war wieder einmal der NSU Stuttgart II dran, Drexlers Gurkentruppe. Wie üblich kam dabei Null komma Null heraus.

Die HNG hat einen Wikipediaeintrag, der ist ebenso spannend wie das Geschehen im Ausschuss dazu. Da steht genau das drin, was der VS gestern in Stuttgart erzählte:

Der Bundesminister des Innern, Hans-Peter Friedrich, verbot die Organisation am 21. September 2011 durch einen Erlass.[7] Friedrich begründete das Verbot damit, dass es „nicht länger hinnehmbar sei, dass inhaftierte Rechtsextremisten durch die HNG in ihrer aggressiven Haltung gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung bestärkt werden.“ Aus „Ablehnung des demokratischen Rechtsstaates sowie der Verherrlichung des Nationalsozialismus versuchte die HNG, rechtsextreme Straftäter in der Szene zu halten.“

Und eine Frau aus der HNG schrieb irgendwann viele Briefe:

An einen Brief an den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos vom 11. Januar 1997 könne sie sich nicht mehr erinnern – nicht mal an dessen Namen.

„Ich habe so viele Briefe geschrieben, ich weiß gar nicht, worum es da geht.“

Ist 20 Jahre her, aber der Brief lag 1998 in der präparierten Jenaer Polizistengarage vom Kripomann Klaus Apel, mit der man angeblich die Uwes hereingelegt hatte (Mundlos Meinung dazu, angeblich).

Ob sie Mundlos jemals persönlich kennen gelernt habe, könne sie heute nicht mehr sagen. „Das ist schon eine riesige Liste von Nicht-Wissen“, ermahnte der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler die Zeugin. Die war sich bei einem ganz sicher: „Mit Beate Zschäpe hatte ich definitiv nie etwas zu tun“.

Die 4 anderen Zeugen fehlen im Artikel vom StN-Antifajournalisten.

Wir wechseln besser zu seinen Genossen von NSU watch. Jeweils von unten nacj oben lesen…

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Von Standarte Württemberg schrieben die linken Journalisten stets gerne, wenn es um den NSS vom Freundeskreis Florian Heilig ging. Frntic und so, die „wahren Mörder von Michele Kiesewetter“ aus der „Terrorzelle Krokus“…

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Das steht oben im Artikel oder bei Wikipedia, was das BfV dazu so erzählte.

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Das BfV möchte nicht dass bekannt wird, dass die HNG von oben bis unten voller Spitzel war? Wie jede andere rechte oder linke Organisation auch?

Sehr wahrscheinlich ist das so.

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Hiess die nicht mal Endres?

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Das komplette who is who war bekannt in der HNG. Der perfeke BfV-Honigtopf.

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Da sind sie ja gleich beide drauf? Die Antifa-Fotografen machten wieder Überstunden? Hat Kathi die dorthin bestellt? Oder war das der VS, der sie bezahlt?

Man muss da auch den Staatsschutz immer in Verdacht haben, den vergisst man allzu oft.

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Letzter Zeuge: Der Mann mit der totalen Amnesie?

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Es könnte aber auch eine scheissegal-Einstellung gewesen sein 😉

Der Zeuge machte dem Ausschuss Ländle jedenfalls klar, was er von ihm und seinem NSU-Gedöns hält: Nichts. Gar nichts.

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Ja nun, das Theater hätten sich die Spätzles auch schenken können.

Olle Thüringer Kamellen, die Uwes als V-Killer-These beim #NSU in Erfurt 4

In diesem Wortprotokoll geht es um den 11. Mai 2017, und wie ein KHK Andreas Gerstberger (Chef der Kripo Weimar) sein Protokoll vom Dienelt-Besuch 2001 vorstellte, welches dann der MDR 1 Monat später geleakt hat, die Medien jedoch keine Namen der Polizeizeugen brachten, und wie die Antifa König die Aussage zu diesen V-Mann-Bedrohungen durch V-Leute aus Jena ABBRECHEN wollte, ein höchst bemerkenswerter Vorgang!

Warum verfiel ausgerechnet die NSU-religiöse Staatsschützerin König derart in Panik, obwohl es doch gegen den Verfassungsschutz und dessen V-Leute in Thüringen ging?

Na weil der Polizeibeamte die falschen V-Leute des VS ins Spiel brachte, nämlich Mundlos und Böhnhardt, als Auftragskiller:

Da bekamen sie alle die grosse Flatter in ihrem Kuschelausschuss der NSU-Gläubigen, wie in Teil 3 nachlesbar ist. Ein richtig schönes neues Leak, exklusiv bei NSU LEAKS.

Wir reden hier vom 11. Mai 2017, und wir sind noch nicht fertig damit, aber die merkwürdige Nichtermittlung der Thüringer Polizei beim Auffinden der 2 Leichen in einem Womo am 4.11.2011 in Eisenach könnte durchaus damit zu tun haben, dass PD Menzel schon 10 Jahre zuvor bis zum Hals in der V-Mann Uwes-Killerstory des Thomas Dienel mit drin steckte: ER, Menzel, wurde vom Ministerium geschickt, um das Protokoll Gerstbergers zu vernichten!

Und ER, Menzel, bekommt am 4.11.2011 einen Anruf, dass da jemand ein Womo mit 2 Leichen, vielleicht genau diese Uwes, diese vermeintlichen Killer des VS als Leichenfuhre abgestellt und angezündet habe…

Das ist eine ganz neue These, was VORWISSEN angeht. Die Art des Vorwissens, und seine Herkunft.

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.

Und Staatsschutz-König twitterte noch am selben Tag, wie sehr ihr diese These missfällt:

Dorle fehlte ganz an jenem Tag, die Regierungskoalition wollte nichts hören davon, und die Medien wollten nichts schreiben davon.

Kuscheln, Nichtaufklären und Staatsschutz. Wie in Sachsen auch…

Ob sie sich wohl trauen werden, den Dienel vorzuladen, und öffentlich aussagen zu lassen, wer ihn damals mit dem Leben bedrohte, und V-Mann aus Jena war?

Davon ist nicht auszugehen!

Man unterbrach, man beriet sich nichtöffentlich, es ging um Zeitgewinn für die Landesregierung, das klappte ohne Probleme, kuschel kuschel, man vertagte das Ganze.

Und danach wird Gerstberger das Protokoll an den MDR geleakt haben, der es veröffentlichte, im Juni, quasi eine Art Notwehr gegen das Innenministerium, gegen den Kuschelausschuss, gegen die Regierungskoalition rotrotgrün, gegen all die Vertuscher.

Das wäre eine Alternativ-These auch für den 120 Jahre gesperrten HLfV-Temme-Bericht der Hessen aus 2012/2014, darüber kann man diskutieren: V-Killer-Uwes (steht angeblich dort nicht drin, nichts zum NSU) oder MIT-Killer-Grauerwolf vom Temme (Grauer Wolf als V-Mann ist bestätigt).

Bei Heise.de machen sie aber nur Blödsinn und verbreiten Desinfo. Schafe halt …

In Erfurt ging es noch weiter mit dem Zeugen Gerstberger:

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Man erinnere sich an die Wellen die Zielfahnder Wunderlichs Vermerk im Jahr 2001 machte, als er vermutete, der VS schütze seine Leute im Trio BMZ, und deshalb sei die Fahndung unmöglich, müsse scheitern, und hinschmiss. Mächtig hohe Wellen schlug das damals.

Thüringen wollte ums Verrecken 2011/2012 keine Polizisten haben, die von den Uwes als V-Männer unkten, von staatlichen Killern gar, und auch 2017 will das nicht einmal Antifa König.

Auch das ist nicht neu: Schonung vermeintlicher V-Leute durch Bundesanwaltschaft und BKA, es ist nicht nur Thomas Dienel… es waren und sind auch Vermieter Matthias Dienelt in Sachsen, die Emingers einschl. der Katzenkorbtante, oder auch Corelli oder Piatto und der Bums, also die vermeintliche Waffenbeschaffung mit Jan Werner etc.

Ob die Gerstberger-These tragfähig ist, beurteilen Sie das selbst. Mich wundern nur Sprengstoffankäufe von Semtex samt Zündern in Jena im Umfeld der Uwes, wie es Wunderlich erzählte, und dann soll V-Mann Starke geglaubt werden, der Sprengstoff für Mundlos Garage soll ohne Zünder gewesen sein, niemand habe welche gehabt… das passt erkennbar nicht zusammen!

Mal ganz abgesehen davon: Warum simple NSU-Schwarzpulverbomben, kein einziger Toter, wenn es doch Tagebau-Industriesprengstoff samt Zündern gab? Umgebaute Schreckschusswaffen, sogar als Döner-Mordwaffe Bruni, wo es doch haufenweise echte Waffen gab?

Die NSU-Mär ist noch nicht einmal gut erfunden.

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Kalte Füsse bekommen, Herr Gerstberger?

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Ende Teil 4.