#NSU: Schlag nach bei Staud?

Lieber nicht, denn von dem erfahren sie nichts. Gar nichts, um an der Stelle präzise zu sein. Staud schwurbelt auch heute um das Thema herum wie Merkel auf Hetzjagd.

Gestern hatten wir über Stauds despektierliches Auskunftsbegehr bezüglich Axel Minrath berichtet. Es endete mit einem Desaster für den auf Staatssschutz machenden Schriftsteller des Sozenschmierblattes. Auch im zweiten Aufwasch seines Gejammers ist er nicht in der Lage, dem wißbegierigen Bürger mitzuteilen, was nun herausgekommen ist bei dem, worum es ihm gehen könnte. Wir sind auf Sekundärliteratur angewiesen.

Andere konnten das ergangene Urteil in zwei Sätzen zusammenfassen. Staud darf wissen, wie dick die Leitzordner sind. Personalangelegenheiten gehen ihn einen Scheißdreck an.

Über den konkreten Ausgang des Verfahrens und die von Kollegen des Beamten möglicherweise angestellten Vermutungen über dessen Motive müsse das Bundesamt keine Auskunft geben. Demgegenüber seien insbesondere Informationen zur Dauer des Ermittlungsverfahrens, zum Umfang der Ermittlungsakte, zur Zahl der befragten Personen und zur Frage, ob der Beamte eigenmächtig gehandelt habe, zu erteilen.

Das hätte man auch vorher wissen können. Man stelle sich nur vor, jemand verklagt die ZEIT wegen der Unfähigkeit eines ihrer Schriftgelehrten auf öffentliche Darlegung aller Disziplinierungsversuche ihm gegenüber. Die Personalabteilung würde sich mit Händen und Füßen gegen ein solches Ansinnen stemmen. Das geht keinen etwas an.

Und so sah es auch das Gericht.

Gullischacht

Manche Fragen stellt Frau/Mann besser nicht, weil die Antworten kaum zu verkraften sind und/oder das eigene Weltbild schwer ankratzen.

Wiewohl die richterliche Entscheidung- nach wieviel Jahren getroffen? – eine Richtung aufzeigt und mehr nicht. Die daraus resultierende Ergebnisse liegen schließlich noch nicht vor.

Der Geheimdienst arbeitet im geheimen und nicht für die Öffentlichkeit, ist bei vielen noch nicht angekommen. Deren Aufgabe ist es nicht die Neugier der Bürger zu befriedigen. Das hat auch berechtigte Gründe, zum Schutz der Quellen und der sich daraus abzeichnenden Verbindungen und Informationen, ist nur ein Beispiel von vielen.

Wiewohl die parlamentarische Überwachung gegeben sein sollte, die steht dann allerdings auch unter dem Siegel der Verschwiegenheit.

Nebenbei, unsere fünfte Instanz die Presse macht es genauso und das ist ebenso richtig.

#NSU: Axel Minrath reloaded

Ein Toralf Staud, der bisher nicht durch journalistische Glanzleistungen und Kompetenz auffiel, hat einen elend langen und auch noch heftig durchgeschwurbelten Artikel über Axel Minrath aka Lothar Lingen im Schmierblatt der Sozen platziert, um heftig Zeilenhonorar zu schinden, statt der Wahrhaftigkeit zu dienen. Es lohnt nicht die Vergeudung der Lebenszeit, diese Schluderei zu lesen.

Es wurden keine mit deiner Suchanfrage – „axel minrath“ site:zeit.de – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Eine ganze Klopapierrolle hat Staud zugeschissen, ohne den Namen Axel Minrath zu erwähnen. Das kann man nicht ernst nehmen.

Der Kampf um die Geheimsache „Lothar Lingen“

Heute findet ein Gerichtstermin statt, bei dem es zum wiederholten Male darum geht, ob der Dienstherr von Axel Minrath einem Journalisten Auskunft über ein gegen den deutschen Schreddermeister von 2011 angestrengtes Disziplinarverfahren geben muß. Wahrscheinlich eher nicht, denn Minrath ist im Zeugenschutz.

Minrath ist uninteressant. Er ist Beamter und macht, was man ihm sagt. Heute macht er nichts weiter als jemanden decken. Die Frage lautet also, wer ihn anrief und beauftragte, die Thüringer Akten zu ziehen und zu vernichten. Wer hat solche Befugnis, daß Minrath spurte? Die Zusatzfrage wäre, was diese Person mit dem Sächsichen Staatsministerium für Inneres verbindet.

Das wäre ein Thema für eine anspruchsvolle Kriminalrecherche. Staud hingegen brilliert mit weinerlichem Gestammel über eine völlig belanglose Angelegenheit, die nichts mit der Aufklärung zum NSU zu tun hat.

Staud verschweigt den Namen. Warum? Weil Staud auf Staatsschutz macht.

Und schon kommt der Zipfihaum-Pichl mit der schönsten Selbsteinschätzung um die Ecke geschlichen, die er je von sich in der Öffentlichkeit preisgab. Richtig, Pichl ist eine dieser Leerstellen bei der NSU-Aufklärung. Allerdings eine höchst unwichtige, weil völlig umaßgeblich. Sein Beitrag läßt sich mit identisch gleich Null beziffern, so es um die Aufklärung von 10 Morden, Raubüberfälle auf Banken und Bombenanschläge geht.

NẞU: PERẞO auch du!

Die Lügipedia ist ja das Standardpropagandawerk der Lügida-Bewegung. Fas (Broder) jedoch haben, obwohl sie ihre Lügipedia inniglich lieben, hin und wieder Probleme damit.

@KatharinaKoenig

Der Präsident vom Thüringer Verfassungsschutz erklärte gerade in der NSU-UA-Sitzung, dass er von einem Unterstützer-Netzwerk des NSU von ca. 150-200 Personen ausgehen würde. Rückfrage von mir, welche Belege er dafür hätte? Antwort: wikipedia.

Heute gibt es noch eine Realsatire mit Frau Wißler.

Aydogan Makasci @aydoganmakasci

Schreibt sich ihr Name eigentlich mit ’ss‘ oder ‚ß‘, @Janine_Wissler ? Und was wäre, wenn er auf dem Wahlzettel fasch geschrieben ist?

Ein simples Anliegen des Aydogan, das von der hessistischen Arbeiter­führerin laut Lügipedia so beantwortet wird.

Janine Wissler (* 23. Mai 1981 in Langen, Hessen, eigentlich Janine Wißler[1])

1. Janine Wissler: Tweet vom 25. Februar 2018, 14:34. In: Twitter. 25. Februar 2018, abgerufen am 25. Februar 2018: „Im Personalausweis steht es im Namensfeld mit ß und unten mit Doppel-S, weil es ja kein großes ß gab. In Zeiten von Internet und E-Mail ist ein ß im Namen schwierig und ich nutze die Doppel-S-Schreibweise, damit es einheitlich mit Website und E-Mail ist.“

Ähäm. Das im Namensfeld ist der korrekt geschrieben Name, der, warum auch immer das so ist, korrekt geschrieben wurde, obwohl das mit dem ß ein Problem ist. Oder eben keines, denn die Ausweisbehörde hatte noch genügend ß im Setzkasten.

Das andere, also unten, ist der maschinenlesbare Code, der, damit er all over the world maschinenlesbar ist, natürlich keine deutschen Sonderzeichen enthalten darf. Kuckst du hier.

Warum in Zeiten von Internet und Email ein ß im Namen schwierig ist, das wird nicht begründet, erschließt sich allerdings auch nicht nach einer Woche angestrengten Nachdenkens. Möglicherweise handelt es sich da eher um ein persönliches Problem der Frau Wißler, von dem sie nicht groß Aufhebens machen will.

Tja, was das ß betrifft, da kann ihr geholfen werden. Das gibt es schon lange. Sehr lange.

ẞ ß

Natürlich ist es eine völlig andere Frage, wie man damit umgeht. Dazu hat sich Frau Wißler jedoch nicht geäußert. Auf dem von mir präferierten Computer funktioniert es im Grunde nur in Wordpad über den Tastatur­code Alt+7838, obwohl ein Tastaturtreiber mit Versal-ß installiert ist.

Bodo Ramelow @bodoramelow

Ja und? Das zeigt doch wie gut Wikipedia ist …

Apropos Bodos Bücher. Wie geht’s denn den BND-Agenten von Stregda? Alle noch gesund?

Äh. Kommando zurück. So gut wie Bodo meint ist dieses Propagandamach­werk dann doch nicht.

Gözde Sanane @HierkommtGozde

5 der Todesopfer der NSU haben keinen Wikipedia-Artikel. Die Artikel zu den Täter*innen sind jeweils mehrere Tausend Wörter lang, aber zu Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut und İsmail Yaşar gibt es nicht ein Wort.

Hihi.

#NSU: Verpock es auch du!

Andrea Schlegel zitiert aus der Epochtimes:

CDU Politiker geben Maaßen Rückendeckung. .. Er habe in den letzten Jahren exzellente fachliche Arbeit geleistet. ..

Ein Huhn gackert daraufhin, das Ei sei gelegt.

chicken @chick45hahn

Ich finde gut, dass es CDU Politiker gibt die sich gegen Merkel stellen. Ob es was nützt weis man nicht. Ich finde auch das er gute Arbeit geleistet hat.
NSU wurde vom Vorgänger verpockt.
Anis Amri von der Regierung
Chemnitz von Seibert und Merkel.

Konrad Duden ist tot.

Oder, um es mit Dushan Wegner zu sagen, wie Merkel und die sie stützende Linke den Begriff „Hetzjagd“ umdefinieren, damit sie auch Ausfallschritte ohne Kontext darunter subsumieren können.

Richtig. Der NSU-Terror wird zu 99,999% von der Antifa und den Linken veranstaltet. Die mediale Hetzjagd, die auch völlig ohne Hetzjagd auskommt, zu 99,999% von Merkel und Seibert und die sie stützende Linke.

Dieser Post ist Bestandteil der Serie: Einen Tweet kann man immer mal schnell an die Wand nageln.

#NSU: Schauspiel auch du!

Die NSU-Schauspielerin Anna Maria Mühe

Sind wir doch alle, irgendwie jedenfalls, mal großer Schauspieler im NSU-Schauspiel, mal Schauspielerin im Schauprozeß, so wie Zschäpe, die auch eine NSU-Schaupielerin ist. Das Gefangensein in der Matrix verlangt seinen Preis, wenn man nicht verrückt werden will. So spielt jeder den Part, der ihm vom System vorgegeben wurde.

Dieser Post ist Bestandteil der Serie: Einen Tweet kann man immer mal schnell an die Wand nageln.

Die Terror-Sau durch das Dorf… Oberleutnant Franco A. und die Todeslisten

ein blonder Mann, deutscher Oberleutnant in der deutsch-französischen Brigade, gibt sich als jüdisch-syrischer Flüchtling aus, wird vom BAMF als solcher akzeptiert, und führt angeblich „Todeslisten“. 

Das ist ein derart bescheuter Plot, der würde bei jedem Filmproduzenten glatt durchfallen.

Der Oberleutnant spricht kein Arabisch, ist blond und gibt sich als jüdischer Obstverkäufer, der aus Damaskus kommt, aus. Er wird als Flüchtling registriert. Zwischenzeitlich gehen die Behörden davon aus, dass der 28-Jährige einen staatsfeindlichen Anschlag geplant haben soll. Sogar eine „Todesliste“ soll er geführt haben. Der Fall wirft viele Fragen auf und verlangt nach Antworten. In der bundesdeutschen Politik sorgt dies für einige Aufregung.

Das ist völlig bekloppt, aber ist es ein Einzelfall, dass „falsche Syrer“ nach Deutschland kommen, ohne Papiere, mit gefälschten Papieren?

Sicher schon, denn wenn ein „Syrer“ nicht arabisch kann und blond ist…

Der 28-jährige Franco A. hatte Ende 2015 in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen angegeben, aus Syrien zu stammen. Er stellte im bayerischen Zirndorf bei der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Asylantrag.

2018 wurde das BAMF zum Skandalfall, der schnell wieder verpuffte. Schon 2015 war dort das grosse Chaos ausgebrochen, man wusste ganz genau, was dort abging…

Dann auch noch diese völlig bekloppte Pistolen-Geschichte:

Aufgefallen war der Oberleutnant aus Offenbach vor etwa drei Monaten, nachdem er auf dem Flughafen Wien eine 7,65-Kaliber-Pistole in einer Toilette versteckt hatte. Nach bisherigen Informationen soll die Waffe nicht aus Bundeswehrbeständen stammen. Es handle sich vielmehr um eine etwa 70 Jahre alte Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Name des Models: French Unique.

Polizistenmord Heilbronn, da wurden auch 2 Weltkriegswaffen verwendet. Allerdings nicht Kaliber 7,65 mm (Dönerceska-Kaliber)

Da kann man schon mal stutzig werden, so als Bundesanwaltschaft oder als Staatsschutz des BKA.

Als er die Pistole aus dem Versteck holen wollte, griff die Wiener Polizei zu. Während der Vernehmung gab Franco A. an, die Waffe gefunden zu haben. Schließlich wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Beamten sahen keinen dringenden Straftatbestand. Zu diesem Umstand äußerte sich eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft:

Bla bla bla…

Um zumindest rudimentäre Arabischkenntnisse zu erlangen, soll sich der Terrorverdächtige für einen Arabischkurs angemeldet haben.

*schenkelklopf*

Das ganze Ding ist derart verkorkst, dass man entweder davon ausgehen muss, dass alle Beteiligten einen Dachschaden haben, oder aber ein Cover up geschah, also eine Vertuschung eines gänzlich anderen Vorgangs.

Am Sonntag wurde bekannt, dass Franco A. eine „Todesliste“ geführt haben soll. Auf dieser standen mutmaßliche Ziele für Anschläge oder Angriffe gegen antifaschistische Organisationen und Personen des linken politischen Spektrums. Wie gegenüber Spiegel bestätigt wurde, soll bei Hausdurchsuchungen am vergangenen Mittwoch diese Liste aufgetaucht sein. Für mögliche Schlussfolgerungen sei es jedoch nach Informationen der Behörden noch zu früh.

Und die Titten-Harris stand auch drauf.

Nipplegate:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/12/21/nipplegate-bei-facebook/

Da darf sie sich auch nicht wudern, dass sie auf Todeslisten (die keine sind, sagt Herr Binninger CDU) der Rechtsausleger kommt, welche diese ebenso führen wie es die Linksextremisten der Antifa tun.

Eine sehr alte Tradition der Extremisten. Gegner listen.

Die gesamte Story findet sich auch auf Wikipedia:   https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorermittlungen_gegen_Bundeswehrsoldaten_2017

Bleibt die Frage, ob eine solch verrückte Posse in Schland möglich ist, oder ob man uns „einen vom Pferd erzählt“

Neueste Entwicklungen:

Die BAW ermittelt aber weiter, trotzdem die Anklage abgewiesen wurde. Irgendwann wird der BGH entscheiden, ob sie doch noch verhandelt wird.

In dem weiterhin laufenden Strafverfahren gegen den Oberleutnant wurde im Sommer diesen Jahres erstinstanzlich durch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden, dass es eine Anklage wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat  (§ 89 a StGB) nicht zulassen werde.

Gegen diese Entscheidung ist der in dieser Sache noch immer ermittelnde Generalbundesanwalt in Berufung gegangen. Die Entscheidung durch den jetzt zuständigen Bundesgerichtshof hierzu steht noch aus.

Irgendwie eine ziemlich irre Story.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/29/der-neueste-terror-des-apparats-sergej-w-franco-a-und-wieder-johann-h/

Stimmt sie, oder ist sie in Wahrheit -wieder mal- ganz anders?

Schönen Sonntag!

#NSU: Hessische Frohnaturen auf Egotrip – Teil 5

anmerkung: schickes Video für morgen hab ich noch in den weiten des Hetznetzes gefunden

Admin: das video ist goil. aber damit hab ich probleme: arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/03/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4-bouffier-belugt-den-bundestag/ schau mal seite 2 des schreibens. indirekt auch verboten

anmerkung: indirekt war, der Kommissar geht zum VS, setzt sich in den Verhörraum, trinkt seinen Kaffee und hält den Schnabel, ist im Hessenbericht auch so erörtert, auch das wurde diskutiert, ist aber rechtlich verboten, so war das gemeint, ab S. 114/PDF

Admin: sehr eigenwillige interpretation da in Hessen…
anmerkung: sie sagen, das ist Gesetz also StPO, V-Leute brauchen immer (!) Aussagegenehmigung, gibt es die nicht, auch kein Verhör, egal von wem.

Admin: die können viel erzählen… Bouffier hat die direkte und die indirekte befragung verboten. steht da klar so drin. indirekt heisst, der VS-mann hat nen Knopf im Ohr, wo er die Kripofragen hört und dann die fragen stellt

anmerkung: richtig, oder er hat die auf einem Zettel bekommen, und die Kripo trinkt immer noch Kaffee im gleichen Raum, es bleibt bei der Endeinschätzung, das war rechtlich sauber, warum, muß nicht begründet werden, da führt kein Weg rein, außer Spekulatius

anmerkung: ich werde mal noch einen Satz ergänzen, worum es wirklich ging, im PUA, nicht damals

Admin: im selben raum sitzt der kripomann, das halte ich fuer eine bescheuerte idee, es gab ja indierekte befragung durch VS schon vorher, laut akten, um temmes alibi fuer den 4. zu pruefen. (dortmund mord)

Admin: gefunden… seite 940, befragung VM am 3. Mai… Geheimschutzbeauftragter Hess hat die VM befragt, so hatte er das zugesagt, steht in den Akten.

anmerkung: ab S. 499/PDF Quellenführer macht Vernehmung, der gezielt Fragen der Polizei „transportieren“ kann, wie der Transport stattfindet, steht da nicht

Admin: die haben da einen strohmann aufgebaut, auch der STA Dr. Wied. ist klar erkennbar. S. 948. Das ist bullshit.

Admin: S. 1020 nochmal derselbe Quatsch, der halbe VS stammt von der Polizei, klar können die auch Leute vernehmen, wenn sie wissen was sie fragen sollen.

anmerkung: ich lasse die Fragen am Ende mal offen, weil das der für Teil 5 versprochene Cliffhänger ist, Klartext erst im Teil 5

Admin: genau, und ganz zum schluss machen wir ein video. das wird toll… 😉

Somebody got murdered
Somebody’s dead forever
And you’re minding your own business

The Clash

Video mach ich nicht. Lieber trage ich das Geld zu einem Reiseveranstalter, um mich selbst zu bespaßen, statt mir Kamera, Mikro und derlei Plunder für Fremdbespaßung anzuschaffen.

Vorab eine Ergänzung zum rechtlichen Teil. Ob die Hessisten mit ihrem PUA auch Ermittlungsbefugnisse hatten, so wie der PUA des Bundestages oder der Schwaben, das ließ sich nicht präzise eruieren.

Es wurden Ermittlungsbeauftragte zur Aktenprüfung (ab S. 54/PDF) eingesetzt. Laut Bericht haben sie keine eigenen Ermittlungen durchgeführt, sondern sich ausschließlich mit den für den Ausschuß beizuziehenen Akten von GBA, BKA und BfV beschäftigt. Der Nährwert war dann auch identisch gleich Null.

Der Bundestag machte Gebrauch von einem Ermittler und ließ den Jerzy Montag sonderermitteln, daß bei dem mutmaßlichen Mord an Thomas „Corelli“ Richter alles sein Richtigkeit hatte. Oder fast zumindest.

Egal. Wir kommen noch einmal auf diese diffizile Problematik zurück, weil sie in der Meckerecke großen Raum einnahm. Für das Verständnis sind folgende bereits gewonnenen Erkenntnisse nötig.

1. Niemand im hessistischen PUA hatte die Absicht, den Mord an Yozgat aufzuklären. (Teil 1)
2. Bouffier durfte die Sperrerklärung bezüglich der Vernehmung von V-Leuten abgeben. (Teil 4)

Daß Bouffier es ebenfalls hätte bleiben lassen können, weil er nicht in der Pflicht war, es zu tun, steht außer Frage. Aber die Option hat er nicht gezogen. Er durfte es, hat es getan, Ende der Diskussionsveranstaltung.

Trotzdem nörgeln die Genossen was das Zeug hält, nur, um der CDU und den Grünen ans Bein zu pinkeln (S. 937/PDF).

Das katholizistische Moralgewinsel der Sozen ist an der Stelle genauso überflüssig wie das evangelistische Gejammer der Linken. Bouffier ist der christlichen Ethik verpflichtet. Die schließt im Grunde aus, sich den Regeln der Arbeiterklasse zu unterwerfen, auch wenn diese im hessischen Parlament mit den klügsten Köpfen vertreten ist, die die Arbeiter und werktätigen BAuern des hessischen Landes entbehren konnten.

Dass im Mehrheitsbericht zur Untermauerung der Rechtsansicht der Mehrheitsfraktionen auf solche aus dem Kontext gerissene Urteile zurückgegriffen wird, zeigt, dass ihre Rechtsansicht weder als „verfassungsfest“ noch als „geltendes Recht“ bezeichnet werden kann.
Daher ist bereits die Frage, ob für die Vernehmung der von Andreas Temme geführten V-Personen, die der Polizei bereits namentlich bekannt waren, Aussagegenehmigungen notwendig gewesen waren, umstritten.

Sie merken ihre Denkbehinderung nicht mal. Umstritten heißt eben, die einen sagen so, die anderen so ähnlich, man muß sich entscheiden und entscheidet sich so und nicht anders. Es ist immer noch das Ende der Diskussion. Wenn ich mich zwischen zwei richtigen Entscheidungsmöglichkeiten nur für eine entscheiden darf, die dann natürlich auch richtig ist, muß man Jahre später nicht darüber diskutieren, daß man sich für die andere richtige Möglichkeit hätte entscheiden müssen.

Das ist Lichtjahre von der Aufklärung eines Mordes entfernt.

Beachtenswert ist ein anderer Fakt. Wir befinden uns im Jahr 2006. Die Polizei überlegt mit dem ermittlungsführenden Staatsanwalt die Zeugenvernehmung von VMs des Verfassungsschutzes durchzuführen, auf dessen Klarnamen sie durch schnöde kriminalpolizeiliche Ermittlungen kamen.

Es werden Überlegungen angestellt, wie man das so deichselt, daß es keinem auffällt. Das ist es, was uns zu denken geben muß, denn solche Überlegungen kommen da nicht von Himmel gefallen. Das ist gängige Praxis im Polizeialltag. Kriminalpolizisten sind nun mal nicht doof, denen kann man auch nichts vormachen. Die stoßen bei Ermittlungen zu Kapitalverbrechen im Bereich der OK und des Terrorismus alle Neese lang auf die vertraulichen Kollegen von BKA, den LKAs oder Verfassungsschutz und stehen vor der schwierigen Frage, wie damit umzugehen ist. Wenn sie das Instrument der legendierten Befragung bei Kaffee, Kuchen und einer guten Zigarre ziehen, dann war das garantiert nicht das erste Mal.

Worum ging es eigentlich bei diesen Befragungen der VM (S: 946/PDF)?

„Das heißt, einmal war es sogar so weit. Ich habe ein Protokoll von einer Besprechung gelesen, beim General in Frankfurt, wo Herr Irr gang war. Da hieß es einmal, es gebe eine Aussagegenehmigung unter Auflagen, d. h. sie dürften nichts Dienstliches sagen, aber sie dürften mit uns reden, z. B. über Verhalten Temme. Das hätte uns ja schon sehr viel weiter geholfen.

Es ging um den Leumund von Temme, das Abklopfen seines Hintergrundes, ob da eventuelle Anfasser für die Vertiefung des Tatverdachtes abzugreifen sind.

Ja sicher, wären da Anfasser bei gewesen. Nach denen hat man aber nie gefragt. Zumindest nicht in den verschriftlichen Vernehmungen, im PUA auch nicht.

Wenn es eine Frage geben hätte, die sowohl den VMs als auch Temme hätte gestellt werden müssen, dann ist es die, die man auch Zschäpe nie gestellt hat.

Wissen sie, wer der Mörder (der Uwes) ist? Äh, des Yozgat. Oder, in welchem Umfeld er zu suchen ist?

Um es kurz zu machen. Das ganzen Hickhack mit indirekter Befragung, legendierter Vernehmung blablabla und die Sperrverfügung von Bouffier macht nur in einem einzigen aller denkbaren Fälle Sinn. Es geht um Mörderschutz zum Wohl des Landes.

Falls Wohl des Landes über Interesse an Mordaufklärung steht, „dann ist das halt so“.

Mit der Sperrverfügung wurde verhindert, daß genau diese Frage gestellt wird. Das war rechtens. Ob richtig, sei dahingestellt.

Die verbeamteten Zeugen wollen ja helfen, so gut es ihre Aussagegenehmigung zuläßt und gehen manchmal bis an den Rand des eigentlich Verbotenen. Aber gegen Abgeordnete, die ihre ideologischen Vorurteile als einzige schlußendliche Wahrheit durchboxen wollen müssen, haben sie keine Chance. Ideologie schlägt Kriminalistik immer dann, wenn es auf einen Clash zwischen Politik und Kriminalermittlern hinausläuft.

Es ist nicht ohne, daß genau diese Aussage von Staatsanwalt Schreiber im Bericht fehlt. Sie erklärt nämlich alles. Schreiber taucht ausschließlich als Fußnote in der Meckerecke der Linken auf S. 1177 auf.

„Regelmäßig werden diese Sperrerklärungen, wenn sie denn abgegeben werden, sehr, sehr ausführlich begründet. Sie werden dann auch regelmäßig von den Staatsanwaltschaften und von den Gerichten akzeptiert, wenn sie denn ausführlich begründet sind.“

Das sagt auch alles. Über linke Selektion. Sperrverfügungen bedürfen keiner Begründung.

Einmal mehr zeigt sich, daß wir von Abgeordneten nach Strich und Faden verarscht werden, indem man uns die Wortprotokolle der öffentlichen Zeugenvernehmungen vorenthält und diese als Herrschaftswissen behandelt. Bisher haben sich nur die Verantwortlichen des Bundestages ritterlich verhalten. Die haben die Wortprotokolle zeitnah zum Abschlußbericht publiziert.

Realsatiren der Statistik: Kein #NSU, sondern Milieumorde

Die subtile Intelligenz der Statistik…

Janine Wissler (* 23. Mai 1981 in LangenHessen, eigentlich Janine Wißler[1]) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Seit 2008 ist sie Abgeordnete im Hessischen Landtag und dort Fraktionsvorsitzende ihrer Partei, zudem seit 2014 eine der stellvertretenden Parteivorsitzenden der Linken auf Bundesebene.

… sind es am Ende doch  PKK-Morde, oder Graue Wölfe/Tiefer Staat Morde?

.

Wie beschissen die Sachsen Kriminalfälle ermitteln, das kann man hier nachlesen:

MERKWÜRDIGE URTEILE UND SCHLAMPIGE ERMITTLUNGEN DES OAZ IN SACHSEN

10 Jahre oder Bewährung, das hängt offenbar davon ab, ob man Kartoffel oder Kanake ist.

Angeblich ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in „Kanaken“ und „Kartoffeln“ gespalten. Wir erklären, wo die Begriffe herkommen und wie rassistisch sie wirklich sind.

Sachsen scheint es immer, ausnahmslos zu versauen, jedoch das „Nachfinden“ beherrschen sie dort offenbar perfekt. Ob nun NSU oder Dresdner Moschee.

Da kann man nur noch ungläubig den Kopf schütteln, wie weit die Sachsen von rechtsstaatlichen Ermittlungen entfernt sind. Fast so weit entfernt wie die Thüringer… Beweismanagement nennt man das wohl.

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 6

Letzter Teil.

Der NSU-Ausschuss-Rundreisende Dr. Gideon Botsch war schon in Schwerin, und sein Bundestags-Gutachten hatten wir neulich erst.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/08/20/laberausschuss-nsu-meck-pomm-teil1/

Das wäre zum Einlesen geeignet.

Und dieses Prachtexemplar eines Gedöns-Bundestags-Gutachtens schaffte es im Rahmen der NSU-Tournee im Mai 2018 auch nach Erfurt.

Die 2,5 Jahre Pause, das erklärte sich über die Verhaftung und Verurteilung der 4 PKK-Geldeintreiber beim Herrn Yozgat in Kassel 2001. Nach dem Mord 4. Erst als der Letzte wieder draussen war, ging es 2004 weiter.

Merkwürdiger Zufall… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/10/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-1/

Es gab jedoch auch noch andere Verbindungen von Rostock zu anderen Morden:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Das ist natürlich kein Thema für den Ausschuss, oder gar den Gutachter, weil das zwar zu Kurden und PKK passt, aber so gar nicht zum NSU.

Geeigneter ist die uralt-Garagenliste von 1994:

Das zielt auf das unbekannte NSU-Netzwerk, auf die Helfer/Mittäter in jeder Stadt, die man zwar weiss, instinktiv, aber nichts beweisen kann.

Die 129er Liste mit den Hunderten von möglichen Helfern, die aber bislang keine DNA-Tatorttreffer erzielten, weil da die Mehrzahl der DNA-Proben fehlen, um sie mit den 4.000+ Profilen von den Tatorten vergleichen zu können.

Konkretes hat man also nicht, daher muss „Wer kennt wen“ einspringen, Antifageraune, wenn man so will. Hier spielt auch der „Weisse Wolf“ dann eine Rolle, den Piatto gemeinsam mit dem Ehemann der Sylvia F. heraus gegeben haben soll, damals im Knast, und da gäbe es ebenfalls Verwandtschaft in Rostock, und einen Mord, unaufgeklärt:

„Deshalb“ habe der NSU quasi „zum 5-jährigen Todestag“ den Herrn Turgut umgebracht, Ende Februar 2004.

Abenteuerliche These. Warum sollte das zutreffen?

Na weil angeblich der Kurde Turgut und sein Chef mit Drogen handelten… aber trägt diese Brücke?

Uns kommt sie arg hinkonstruiert vor.

Es kann da durchaus auch Ärger wegen Drogenverkauf gegeben haben. Immerhin gab es da eine Patrone als Geschenk innerhalb der „düsteren Parallelwelt“… und die Phantome passen so gar nicht zu den Uwes. Wie immer.

Nehmen wir die Abkürzung zum Ende:

Konkret weiss er nix. Wie gehabt. Wie überall…

Aber labern kann er.

Gedöns.

ENDE

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 5

Es kommt der nächste „Bundestagsgutachter“  mit der nächsten „Expertise“, dieses Mal vom Journalisten Ullenbruch, antifa-nah, also knallelinks, und Schreiberling oft und gerne bei den Stuttgarter Nachrichten.

Das Gedöns für den Bundestag gibt es hier:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2089%20-%20Gutachten%20S-7%20Heilbronn%20und%20Stuttgart.pdf

Viel Füllstoff, erst auf Seite 41 geht es los, der Rest ist Vorgeplänkel.

Oben Jug Puscaric, alle Namen sind leicht ergoogelbar.

Und dieses Gutachten hat er auch im Erfurter NSU-Gedöns im Mai 2018 „vorgestellt“.

Nach den Antifas von der Mobit Köln, Teil 4, kam also Linksjournaille Ullenbruch dran.

Wir wissen ja bereits, dass das alles Gedöns ist, und Beweise für die Täterschaft in Heilbronn durch irgendwelche Uwes nicht existieren. Wozu man dann in Erfurt diese Antifa-Leute überhaupt vorlud? ABM-Massnahme, so ist zu vermuten, gepaart mit dem Unwillen wirklich aufzuklären.

Gedöns statt Fakten, das können sie dort…

Eigentlich müsste das weh tun.

Ullenbruch hatten wir hier im Blog schon öfter, denn er war der Einzige, der eine Verbindung von Heilbronn nach Oberweissbach hinbekam… jedenfalls als Verschwörungstheorie.

Nehmen wir den Treffer.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

Auch hier kommt Ullenbruch vor:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/24/ein-quentchen-kahane-auch-im-nsu-ausschuss-erfurt/

Die in Jena studierten und aus dem Ländle kamen, die waren besonders NSU-verdächtig und kannten teils das Paulchenvideo schon Jahjre vor 2011, angeblich.

mit oder ohne Schlussbild Heilbronn?

Können Sie ja alles in Ruhe nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/09/nsu-laendle-bastelt-an-den-alternativen-krokus-nazis-die-antifa-hilft-dabei/

Aufgeklärt ist da gar nichts, und es hat auch bislang noch kein Ausschuss versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/05/das-system-hat-beim-nsu-die-schlacht-um-die-deutungshoheit-verloren/

Das Gutachtengedöns zu lesen, oder gar das Erfurter Gedöns vom Mai 2018 dazu ist verschwendete Zeit.

Da ist nichts:

Brandt hat das ersteigert für einen Bekannten seines Vaters oder so, dem es gehörte. Irrelevant.

Alles nur Gedöns. 1997… 10 Jahre vor dem Polizistenmord. Derselbe Quatsch wie die KKK-Verbindungen und sonstige Pappdrachen der Journaille.

Die Kollegen DNA auf den Opfern ist hingegen kein Gedöns, zumal der DNA-Kollegen-Krimi erst Ende Juli 2011 in die heisse Phase ging. Kollegen die gar keinen Dienst hatten an den Opfern… was wollten die denn da?

Aber das hat den NSU-Ausschuss im Ländle niemals geschert… viel zu gefährlich für die Polizei… bzw. für das NSU-Staatsnarrativ.

Also spielt das im Gedönsgutachten ebenfalls keine Rolle.

Dafür geht es um Anscheinwaffen, um nicht scharfe Waffen, da gab es unendlich viel Gedöns drum, jahrelang, weil der Sammler dieser Anscheinwaffen auf der Garagenliste von 1994 stand…

Alles Blödsinn, schreibt Ullenbruch, nun, das steht so auch hier im Blog.

Ludwigsburg-Connection, zig Jahre vor dem Polizistenmord, das ist alles Gedöns. nicht relevant.

Es ging dann um die Stuttgart-Bilder auf der Schutthaufen-DVD, wo die Uwes angeblich im Jahr 2003 Kurden-Läden (offiziell Türken, aber in Wahrheit OK-Kurden, so wurde uns das glaubhaft zugetragen) ausgespäht haben sollen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/11/stuttgarter-anschlagsplanung-2003-die-bilder/

Zu viele Konjunktive, meinten die Erfurter Abgeordneten. Wenig bis nichts Konkretes.

Gut erkannt.

Es war ein entsetzliches Gelalle:

Laberei, alles nur Gelaber ohne Relevanz. Wirklich peinlich, aber wie bekannt reicht das sowohl für die Stuttgarter Nachrichten als auch für die Bundestags-Ansprüche an Gutachten.

Die sind so…

Jug Puskaic war gerade aktuell als „Waffenbeschaffer“ für den NSU im Ländle Ausschuss gewesen, also war er auch in Erfurt wieder Thema. Zumal er ja lange Jahre in Thüringen wohnte, aber aus dem Ländle stammt.

Haben wir alles im Blog, kann man googeln.

Jug war angeblich in Heilsberg, damals, als das grösste Waffenlager aller Zeiten ausgehoben wurde… 1997 oder so. Allerdings fehlten da komplett die scharfen Waffen. Was natürlich wieder mal keine Rolle spielte.

Auch ob er Türsteher war lasse sich nicht verifizieren… aber Kaethe ist völlig fasziniert vom Jug.

Ob der Monchi von Saure Sahne Fischsekret da eifersüchtig ist?

Oha, da steht wohl eine Reise nach Erfurt an, Jug!

Abschiedskonzert 2005 in Pössneck, Lunikoff, da gab es Haue? Ein Video bei Youtube gibt es da auch… die Polizei geleite einen blutigen Jug weg…

Anderes Thema:

Ullenbruch sagte aus, er kenne keine Verbindungen von Michele Kiesewetter in die rechte Szene. Sie soll zwar 5 Tage vor ihrer Ermordung jemanden in Oberweissbach getroffen haben, dessen Bruder in einer rechten Band spielte, und das so aussagte. Aber ob das relevant ist… wenn sämtliche Tatortspuren nicht zu den Uwes passen, auch die von Heilbronn nicht?

I don’t like you, so heisst diese Band.

VIP-Behandlung…

Es mussten nämlich noch Fragen zum Chirurgen und seinem Schmiss aus den Zeiten der Burschaenschaft Normannia zu Jena gestellt werden, die andernorts längst geklärt wurden, auch zu dessen damaliger Freundin Nicole Schneiders, bekannt aus dem NSU-Prozess. Er ist wohl derjenige, der das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 gekannt haben soll, glaubt man dem anderen Arzt aus Heilbronn, der das Udo Schulze erzählte, und einen Migrationshintergrund hat. Der kannte das Video angeblich ebenfalls. Vom in Jena studierenden Chirurgen.

Schon die Vorgängervideos kommen aus Jena, so schätze ich das ein, was Kaethe und Kolleginnen glauben. Also alles ab 2001… woher kommen die angeblichen Mörderexclusiv-Fotos der ersten 3 Morde, darum müsste es gehen, die schon in diesen Vorgängervideos enthalten sind… das BKA weiss nicht, woher dieses Video stammt, kann man nachlesen im NRW-Abschlussbericht.

Nichts ist geklärt, aber manches deutet nach Heilbronn/Jena, in die rechte Burschenschaft dort.

Tja, all der Hype um Florian und seine Geheimkenntnisse, die keine waren, sondern Krokus-Nachgeplapper, indoktriniert by Irland…oder so.

All die vielen Artikel von Moserle & Co nur ein Pappdrache? „Geheimsache NSU“, von Andreas Förster, ein endlos aufgeblasenes Nichts?

Ein Selbstmord in Form eines Copy Kills, oder wie jetzt? (Stichwort Arthur Christ, selbe Todesart, ebenfalls ungeklärt)

Mehr war da nicht. Nichts ist aufgeklärt.

Ende Teil 5