Monat: August 2014

Heilbronn: Das Fazit

Kann man aus den Akten zu Heilbronn ein Fazit ziehen?
Ja und Nein.

Man kann sicherlich das Fazit ziehen, dass der „NSU“ damit rein gar nichts zu tun hatte.
Die NPD „Ländle“ auch nicht. 
„Krokus“ war eine Desinformationskampagne, eine sehr gute. 

Wie auf Kommando war nur noch Krokus, in allen Medien, und die Enttarnung des Spitzels Starke kurz zuvor ging unter: Anfang 2001 bereits langjährige Vertrauensperson mehrerer Dienste. Schreibt der Generalbundesanwalt an das LKA Berlin. Am 2.1.2001 
Kennen Sie einen glaubwürdigeren Zeugen?

Wurde vertuscht, bis heute. V-Mann versteckte Trio nach der Flucht, diese Schlagzeile wollte man nicht. Also kam sie auch nie. Wäre auch dumm gewesen mit der inszenierten Bombenwerkstatt und dem unbrauchbaren Sprengstoff. Blöde Situation. Peinlich. NSU kaputt.



Die blutverschmierten Männer, 2 wurden gesehen, ohne Waffen!!!, das waren keine Uwes.
Es waren Osteuropäer, Russen, Jugos, Zigeuner (bei Arnold), aber keine Deutschen.
Einer hatte Handschellen dabei. Sagte ein Zeuge.

Vielleicht verschreckte Leichenplünderer, man weiss es nicht. Waffen und Teile der Ausrüstung fehlten. Aber eben nur Teile… nicht Alles, 1 Magazin wurde zurück gelassen.

Sie wurden ca. um 14:30 Uhr gesehen, jeweils von mehreren Zeugen, einer war blond(iert?), der andere war eher dick mit rundem Gesicht. Passt gut zu einem Auftragskiller:





Es gab viele wahrscheinlich gelegte Fehlspuren, zum Beispiel von den Heiligs, es gab ein total unglaubwürdiges Wattbäuschchen-Phantom, bis Anfang 2009, und es gab 
Sabotage der Ermittlungen durch Polizisten 
ab dem Tag der auf den Mord folgte: 

Man nahm alle Benziner-Audi-Fluchtfahrzeuge aus der Anfrage heraus, obwohl der Zeuge gar nichts von „es war ein Diesel!“ gesagt hatte. Der „NSU“ begrub Alles. 2010 festgestellt, und nichts ist passiert…

Eine ernsthafte Befragung der Kollegen der Getöteten gab es erst 2011, 4 Jahre danach.
Es fiel auch dann erst auf, Ende Juli 2011, dass da Polizisten der Bereitschaftspolizei nie vernommen wurden, obwohl sie am Tatort waren, und das unmittelbar nach Auffindung der Opfer. Kollegen auf Urlaubswoche… wie kommen die dort so schnell hin?
Deren DNA zudem auf der Wäsche der Opfer war.


Die Nichtermittlungen sind doppelter Art: 

Der 4.11.2011 beerdigte gründlich und endgültig, und als Florian Heilig 2013 starb, am Tag seiner geplanten Vernehmung beim LKA, da setzten sich die Nichtermittlungen fort, die dazu geführt hatten, dass der bezichtigte, namentlich bekannte Mörder aus Serbien zwar seit 2 Jahren im Knast sass, aber seine DNA nicht abgeglichen war. 




Die Rolle von Ermittlungsbehörden und Politik war und ist dubios. Handfunkgeräte wurden vertuscht, deren Funk gar nicht aufgezeichnet wurde. Überwachungsbänder verschwanden.

Warum die Streife Kiesewetter/Arnold dort hinfuhr ist ungeklärt, gleich 2 Mal an jenem Tag, und der junge Mann wurde nie ermittelt, der den Mord gesehen haben könnte. Florian H., das ist Spekulation.


Wie lautet also das Fazit:
Es ist nicht zu Ende ermittelt worden.

Beste Ansätze sind da, und müssen endlich ermittelt werden:
Sabac-Klan, Zoran Stepanovic, seine Kumpane.
Chico, dem eher Betrug als Mord zuzutrauen ist.

Kollegen-DNA, Stein und Seybodt, 
alle Auffinder müssen nach dem jungen Mann befragt werden, auch die Singhs,
auch die Polizisten, die Taxifahrer, Herr Schmidt, alles zurück auf Stand Ende Juli 2011.


Die völlig unsinnige These von Anfang an, die Mörder seien auch die Waffendiebe MUSS aufgegeben werden, dann hat man Mörder ohne blutige Klamotten und Arme, und Plünderer mit blutigen Klamotten und Armen. BEIDE Varianten müssen ausermittelt werden.
Auch bei den Landfahrern, den Schaustellern, den Zigeuern.


Das ist der Staat der Familie Kiesewetter schuldig. 
Er ist es uns Allen schuldig.
Gleichrangig in alle Richtungen ermitteln, Belastendes und Entlastendes werten, bekannt machen, öffentlich verhandeln, ein Urteil fällen. 
Unbeeinflusst von der Politik. So wie das Gesetz es gebietet.


Was dann dabei herauskommt, das wird man sehen.
Vielleicht gar nichts, damit muss man dann leben.
Aber man muss Alles versucht haben, und das ist nicht geschehen.


Die Akten auch des LfV Stuttgart müssen auf den Tisch, die des BfV ebenso, um die Frage zu klären, ob ein Dienst via der späteren Opfer die BFE bespitzeln wollte. 
Gründe dafür waren offensichtlich vorhanden. Herr Bartelt und seine VP-Anwerbung, Herr Rieß (Führer BFE 214) zu früh am Tatort…

Die Akten des LKA Stuttgart müssen auf interne Ermittlungen gegen die BFE etc durchforstet werden. Statt Antifa muss endlich Sachverstand in die Untersuchungsausschüsse!

Und wer mag, der kann nach Internationalen Verbindungen suchen.
Wenn die Akten einmal auf dem Tisch liegen, kann auch das geprüft werden.

Es kann zum jetzigen Zeitpunkt kein Fazit geben, ausser:

1. Keine Uwes vorhanden, dafür endlose Manipulation seit 2007.

2. Es war keine Schlamperei, es war Absicht, die Ermittler am Nasenring durch die Manege zu zerren. Sie müssen endlich ihre Arbeit machen dürfen. Sie werden den Fall lösen!

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Verblüffende Erkenntnisse

Gerade eben habe ich mit einem Freund gescypt. Aus Deutschland.
Er ist kein besonders Interessierter in Sachen NSU, aber er liest schon ab und zu hier.
Eher selten… 

… er glaubt nicht an die offizielle 9/11-These, er weiss um den Brutkastenschwindel der US-Regierung Kuwait betreffend 1990, er ist „kritischer Geist“.  Sieht sich auch selbst so.
Er weiss, dass der Irak gar keine Massenvernichtungswaffen hatte.
Das Regierungen lügen. Weiss er. 
(nur eine tut das nicht, nämlich unsere, so hab ich oft den Eindruck, so denken die Schafe)

Ein „Otto-Normalbürger“ im besten Sinne.
Deutlich überm trostlosen Standard der Verblödeten im ehemaligen 
„Land der Dichter und Denker“.


Er fragte mich, warum denn die Medien die Aktenleaks nicht aufgreifen, warum das nicht geschehe, das wäre doch recht sensationell, was hier so zu lesen sei.

http://www.news4press.com/BilderUpload/file.asp?ID=31742



Meine Antwort verwirrte ihn:
Wieso sollen die das aufgreifen, das haben sie doch Alles selber!

Das wollte er nicht glauben.
Ja aber die müssen doch sehen, dass es da ganz viele Widersprüche gibt, 
Du hast bestimmt andere Akten als die!

Meine Antwort: 
Nein, es gibt 726 Ordner NSU-Prozessordner, die haben sämtliche Anwälte im Verfahren, also über 60, die haben Nebenklage und Verteidigung, und diese 726 Ordner haben auch Spiegel & BILD, ARD und ZDF, die haben alle Leitmedien vorliegen.

Da war er total verwirrt.
Das kann nicht sein…

Die Medien haben seit Anfang 2013 diese 726 Ordner Akten, und sie schweigen nicht nur zu dem Theater, sie tragen es im Gegenteil massgeblich mit, bringen das Phantom unter die Leute. In die Köpfe, seit Ende 2011 schon. Hämmern es hinein.

Pseudokritisch agieren Manche, aber fast immer zu 100% Mainstream.


Und es ist für „Otto Normalbürger zutiefst verwirrend, dass dem so ist.
Er hält es schlicht nicht für möglich.

Dass bei anderen Themen exakt Dasselbe passiert, wie zum Beispiel „Putin, neuer Hitler, Ukraine“ etc., davor „Achmadinedschad, neuer Hitler“, davor „Gaddafi, neuer Hitler“, oder „Saddam Hussein, neuer Hitler“, das fällt ihm dann zwar irgendwann vielleicht auch mal auf, er misst dem aber keine grundsätzliche Bedeutung zu. 

Er glaubt fest an das, was ihm eingehämmert wurde:

Unabhängige Justiz,
Gewaltenteilung,
unabhängige Medien.
Rechtsstaat.
Demokratie.

Da kann er nicht heraus, aus diesem Loch.
Der Otto Normalbürger…

Das Gespräch ging etwa wie folgt weiter:

Ja aber, die kleineren, eher oppositionellen Zeitungen, die haben diese Akten nicht?
Natürlich nicht.
Rechtspopulistische oder sehr linke Zeitungen haben diese Akten nicht.

Ja aber warum gibst Du sie ihnen dann nicht?
Weil sie die gar nicht wollen.
Die dürfen das auch nicht bringen.

Und was ist mit den „Enthüllungsjournalisten“, die gibt es doch auch!
Hat sich niemand gemeldet, hat auch fast niemand Inhalte aufgegriffen.
Ist denen offenbar auch zu heiss.
(Elsässer wurde an dieser Stelle lobend erwähnt)

Der Rest des Gespräches war privater Natur.


Was habe ich gelernt aus diesem Gespräch?
Dass der normale Leser denkt, hier würden Geheimakten geleakt.
Das ist falsch.
Total falsch.

Hier wird das getan, was die der NSU-Staatsräson verpflichteten Medien nicht tun WOLLEN.
Sie könnten genau das tun, was hier passiert: Die Akten die sie haben!!! durchsehen, Widersprüche aufzeigen, das NSU-Komplott entlarven. 


Jeder Journalist ist besonders geschützt, er darf Akten sich zwar nicht „besorgen“, (er darf dafür nicht Beamte bestechen etc), aber er darf die Akten veröffentlichen.
Sogar die VS-NfD-Papiere. Siehe Cicero-Urteil ff.
(Verschlussache, nur für den Dienstgebrauch)

Was hier geschieht ist nicht illegal. Mein Rechtsberater sagt gerade: Oh doch!
Ein bisschen vielleicht, aber was Du da tust, Holla die Waldfee…Update…
Die Akten zu beschaffen mag illegal gewesen sein, aber was wir hier machen ist völlig legal.
Wäre das anders, der Blog wäre längst weg.


Fatalist ist Journalist.
Basta.

Und Journalisten können sich kaum dagegen wehren, wenn aus ihren Infos durch Dritte Schwachsinn gefolgert wird. Damit müssen Journalisten leben.


Wenn Dritte schreiben, nur als Beispiel, dass Uwe Böhnhardt Schmauch aus Polizeimunition an den Händen hatte, aber doch im Wohnmobil gar keine solche Munition gewesen sei, 
dann kann der Journalist wenig dagegen tun.

Egal ob dort 2 Heilbronner Dienstwaffen Heckler & Koch P 2000 im Wohnmobil waren, voller Polizeimunition. 



Der Journalist muss den Blödsinn ertragen, der aus dem von ihm erst Veröffentlichtem gefolgert wird. Ist einfach so. 


Und Journalisten können sich auch kaum dagegen wehren, wenn sie bedroht werden, und in den Drohungen ganz aktuell der Name ihrer 3 Jahre alten Tochter auftaucht. 

Der Papa wird in Stammheim den Insulintod erleiden, mit solchen Kommentaren müssen Journalisten rechnen, wenn sie der Deutungshoheit des Staates und der ihm verpflichteten Medien ans Bein pinkeln. Ist einfach so.

Ja, damit kann ich leben. Tue ich seit Monaten.
Aber dazu schweigen tue ich nicht:

Wer immer solchen Mist anonym postet, den möge der Blitz treffen. 

Ihr gottverdammten dreckigen Schweine.

Wüppesahl, Thomas Moser, Udo Schulze: Die Spitzel-These als Mordmotiv von Heilbronn

Aus den zahlreichen Blogbeiträgen der letzten Tage zum Tag „Heilbronn“ lässt sich unter Einbeziehung der Äusserungen der

„Kritischen Polizisten“ von Wüppesahl, 
Udo Schulze (Buchautor)
Thomas Moser auf „Kontext“, 
Wolf Wetzel (Blog) 
und den Äusserungen des LfV Stuttgart folgendes Szenario entwickeln:

Achtung, es folgt eine Theorie über eine Verschwörung. Eine tödliche Verschwörung zu Nachteil von Kiesewetter und Arnold. Verschwörung deshalb, weil man es den beiden vorher nicht gesagt hat.

Zutaten:

1. Wüppesahl sagte im Radio Lotte:

http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011

„Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt“ 



2. Udo Schulze (NSU-Buchautor, siehe TAG „Märchenbücher)

entspricht ziemlich genau der These von Udo Schulze, dass Kiesewetter und Arnold dorthin geschickt wurden an jenem Tag 2007.



3. Thomas Moser schrieb:

Eine Art Elitetruppe, deren Mitglied Kiesewetter auch als NoeB, als „Nicht offen ermittelnde Beamtin“, eingesetzt wurde. 

Und dass Martin A.s Stiefvater Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war – Zufall?

http://www.kontextwochenzeitung.de/ueberm-kesselrand/106/spuren-des-terrors-247.html

Stiefvater: Heisst der auch Arnold, der Stiefvater, Walter Arnold heisst der Vater…
INFO bitte



4. Wolf Wetzel schrieb: (zwischen all seinem Müll im Antifa-Wahnfieber)

Dass sich am und rund um den Tatort auch V-Leute und V-Mann-Führer aufhielten, ist ebenfalls belegt. Das spricht dafür, dass dieses Treffen sehr wohl bekannt war und möglicherweise auch von Staatsschutzseite abgesichert wurde.
Was bei diesem Treffen geplant war, was möglicherweise schief lief, wissen die Ermittlungsbehörden am besten. Wären deutsche Behörden, V-Leute nicht in dieses tödliche Ereignis involviert, könnte man von einem ganz sicher ausgehen: Man hätte jede, auch die kleinste Chance genutzt, um die Täter zu finden.
Genau dies ist nicht passiert. Man hatte kein Interesse daran, die Mörder zu finden.Wenn sich mehrere V-Männer und V-Mann-Führer in Tatortnähe aufgehalten haben, dann wäre ihnen sicherlich auch das Fluchtauto aufgefallen, dann hätte sofort eine Fahndung eingeleitet werden können. Die Chance der TäterInnen, unerkannt zu entkommen, wäre in einem solchen Fall mehr als gering. Die Behauptung, man habe damals keine Spur zu möglichen Täter gehabt, kann  also nur vorsätzlich falsch sein.

Anton Moser wurde erst wegen seiner Beobachtung des Blutverschmierten Mannes zur VP  22.
Gar nicht geschnallt?




5. Das LfV Stuttgart liess in den Medien schreiben:

Heilbronner Polizistinnen-Mord
Verfassungsschützer waren am Tattag in Heilbronn

Franz Feyder, 24.08.2013 05:00 Uhr

Verfassungsschützer widersprechen der offiziellen Darstellung, es habe sich um den Anwerbeversuch eines V-Mann aus der islamistischen Szene gehandelt. Sie behaupten, dass eine „hochrangige Zielperson aus dem Bereich des Rechtsextremismus“ angeworben werden sollte.

Erkennbar im Krokus-Fieber, Desinformation mit Hilfe von V-Leuten wie Gronbach und Senghaas. V-Leute des LKA Stuttgart, mutmasslich. 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.heilbronner-polizistinnen-mord-verfassungsschuetzer-waren-am-tattag-in-heilbronn.067955e2-47b4-482d-bcd5-3da31339ad02.html





Dazu nehmen wir noch die vertuschten Walkie-Talkies im Streifenwagen, deren Funkverkehr nicht aufgezeichnet wurde.

6. Handfunkgeräte, Eines lief noch…




Und den Nachweis für Nicht-Aufzeichnung dieses Funks (2m-Band)



7. Verdeckte und uniformierte Einsätze an denselben Orten von Kiesewetter 2007:






8. Drogenbosse der Mafia in Heilbronn, im Luna Kornwestheim, „Russendisco“, deren Personal gemeinsam mit der BFE ein Fitness-Studio in Sindelfingen benutzte.


9. Verfolgung von Kiesewetter auf dem Weg zur Wohnung nach einem dieser Einsätze


10. BFE-Boss Thomas Bartelt und seine Anwerbung der Frau eines dieser Mafiosi als VP, Duska. Operation „da capo“.


11. Zeugin Lieselotte Walz und ihre Sichtung des mutmasslichen Mörders Zoran Stevanovic, benannt von Slobodanka H. 2009, der Soko Parkplatz als inhaftiert bekannt Ende 2009, und nie DNA-mässig abgeprüft. 2 Jahre lang nicht!  Spur 3735 „Amigo“, Sabac-Clan.





Komplett vertuscht seit 2009.

Phantombild vertuscht seit 2007.

Angefertigt 2010.
Die „Bahnarbeiter“ (vor Gericht als einzige Zeugen geladen!!!) waren völlig uninteressant.






12. Die Sabotage bei den Ermittlungen ab dem Tag nach dem Mord:

Das ist auch wichtig, aber man ging bei den Fahrzeugen auch über das KBA, die weitaus schlimmere Sabotage der Ermittlungen ist das hier:


Der Zeuge hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen.html




13. Die anwesenden Kollegen am Mordtag, kurz nach dem Auffinden, die gar keinen Dienst hatten und ganz woanders wohnten, weit weg, bei Böblingen. Urlaubswoche!

Es geht um Daniel Seyboth. 
Es geht auch um Matthias Stein.

Einheit: BFE 523 Böblingen



Der Kollege Seyboth  ist direkt nach dem Mord anwesend:



Aber hat gar keinen Dienst!
Beide nicht!

Das kam erst Ende Juli 2011 heraus.
Hatten die auch Walkie-Talkies, deren Funk nicht aufgezeichnet wurde?







14. Die unterschlagenen Überwachungscamera-Aufzeichungen vom Cafe Bukowski, wo aus 2*160 GB plötzlich 1*120 GB Festplatten wurden, 2007, und 2010 war die Festplatte kaputt.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/die-auswertung-der-uberwachungskameras.html




15. Das Nicht-Identifizieren des jungen Mannes am Trafohäuschen (gesehen vom Taxifahrer, der VOR den ersten Polizisten eintraf) und den mutm. Verrat des LKA-Aussagetermines von Florian Heilig im September 2013. Florians Sterbetag.




16. Die merkwürdige Rolle der Sinti-Familie Heilig, Kriminelle und Polizeiinformanten, und ihre Bezichtigung von  „Chico“ Petrovic, dessen fehlende DNA-Auswertung in den Gerichtsakten, die Einstellung des Verfahrens gegen ihn 2010 und die Sichtung auf den CCTV-Kameras…

Die Vertuschung dieser Spur bei ALLEN Medien seit 2007.



Fehlt in den Akten, die DNA-Auswertung!



17. Das Erschaffen einer Schlampe Michele Kiesewetter, die mit Jedem ins Bett stieg, als mutmassliche Ablenkung der Ermittler, ein „Spaß“ an dem sich alle bis hin zum Einheitsführer beteiligten? 3 Männer in der letzten Lebenswoche. Penna, Balitsch, Weigand. Penna in ihrer letzten Nacht, obwohl sie wegen Balitsch zurück aus Thüringen gekommen sei.
Ihre SMS belegen das. 

Das ist abartig. 
Das ist pervers.
Das ist unerträglich.
Das ist eine Schande.

 Letzte Nacht:







Lesen Sie sich das Alles in Ruhe nochmals durch, und sagen Sie uns, wer es wie gemacht hat.
Skizzieren Sie eine VT. Fakten sind im Überfluss vorhanden.


Die Kollegen wurden dazu auch befragt:





Unsere Theorie ist eine Allianz zwischen Drogendealern aus Ex.Jugoslawien, vom Balkan, die aus dem Krieg in den 1990ern oder danach stammt. Eine Allianz zwischen Polizisten und Drogenmafia.




Das denken wir auch, Herr Magister.




Die alternative Verschwörungstheorie dazu lautet:

Uwe B. und Uwe M. im Horn-Wohnmobil ausgeliehen auf Holger Gerlach.

Lachen Sie nicht, das ist die BRD-NSU-VT, die nie ernsthaft hinterfragt wird von den „investigativen Leitmedien und Aufklärern“.


Jetzt sind Sie dran:

Wir warten…

Michele Kiesewetter wurde nach verdecktem Einsatz nach Hause verfolgt

Sie war im ZAT-Kommando ihrer Einheit, und sie wurde oftmals als zivile Drogenankäuferin eingesetzt, in Heilbronn und in Pforzheim.
(ZAT = Ziviler Aufklärungstrupp bei Demonstrationen und Razziavorbereitung etc)

Anschliessende Verhaftung der Dealer bzw. Händler inbegriffen.

Ebenso war sie zivil in der Luna-Disco in Kornwestheim eingesetzt, wo sie von einem Mafiosi aus dem Balkan erkannt wurde, als sie dem SEK die Notausgangstür öffnete.

Kiesewetter hatte Angst, wurde auf dem Weg nach Hause nach Nufringen von einem dunklen BMW verfolgt, rief in Panik Kollegen an. Das war Anfang 2007.

Ebenso hatte sie Angst vor der örtlichen Drogenszene in Heilbronn, insbesondere vor der Gang dieses örtlich ansässigen Drogenboss aus dem Balkan:

Freitag, 29. August 2014




Aus dem Ordner 13:

Wie konnte man Michele Kiesewetter angesichts dieser Vorfälle in Uniform in Heilbronn einsetzen, wo sie als Lockvogel des Drogendezernats Heilbronn zuvor dort eingesetzt worden war?

Das war völlig unverantwortlich. 

Thomas Bartelt, Vernehmung 19.05.2011

Natürlich sind die Vorgesetzten daran Schuld.
Sie sind verantwortlich.


Wer wollte der Mutter von Michele widersprechen?
Wer masst sich das an?

_________________________________


Wusste der Einheitsführer von den Bedrohungen und von der Verfolgung Kiesewetters bis nach Nufringen, wo sie mit Kollegin Münnich wohnte?



Ihr angeblicher Freund weiss nichts davon, ihr Einsatzführer Heß auch nicht, aber ansonsten scheinen es die meisten Kollegen gewusst zu haben.

Wer mit wem in die Kiste hüpfte, das war „ständiges Gesprächsthema“, aber wenn jemand verfolgt wird nach einem ZAT-Einsatz, panisch Kollegen anruft und zum Polizeirevier flüchtet, davon wollen Chef Bartelt und der Einsatzführer Heß nichts gewusst haben?

Das ist nicht glaubwürdig, auch ihr „Freund“ Weigand ist nicht glaubwürdig.
Fakt ist doch wohl, dass Kiesewetter nach Karlsruhe wollte, weit weit weg.


Unglaubwürdig. 4 Jahre lang gar nicht ernsthaft befragt worden, und erzählt 2011 dann geglättete Geschichten… wie der Herr Heß und der Herr Weigand.


Man hat Michele Kiesewetter zuerst in zivil Rauschgift in Heilbronn kaufen lassen, und sie danach in Uniform dort Streife fahren lassen.

Das war unverantwortlich!
Ein absolutes no go ist das, und das weiss jeder Polizist.




Kiloweise Kokain…


Es ging nicht um „kleine Fische“, jedenfalls nicht nur… es ging auch um „richtig Mafia“.

Alle dort in zivil eingesetzten Polizisten waren hochgradig gefährdet, wenn sie auch in Uniform als Polizisten erkennbar waren.

Das hätte nie und nimmer geschehen dürfen.


Am 23.4.2007 wurden dort Rauschgifthändler festgenommen, 
und am 25.4.2007 schoss man dort 2 Polizisten in den Kopf. 
Das wurde vollkommen vertuscht.
Bis jetzt. Jetzt wissen Sie es.

Machen Sie was draus.

War die Theresienwiese ein Pausenplatz für die Polizei?

Aussagen der Polizisten aus 4 Ordnern.




Zusammenfassung der Ermittler:

Für die Heilbronner Polizei offenbar kein Pausenplatz, sie kennen ihn nicht einmal als Pausenplatz für die Bereitschaftspolizei.




Bei der BFE scheint das völlig anders zu sein.
Pausenplatz.



Der Leiter des Konzepts „Sichere City Heilbronn“ :



Niemand weiss Genaues… alles Nebel…



Wenn Pausenplatz, dann nur für die BFE.
Eher an der Nordseite, bei den Bäumen, weniger im Parkplatzbereich vorne.
Nicht am Trafohäuschen.

Norden, Bäume, unten auf dem Bild !



Was schliesst man daraus?

Die Beiden wurden dort hingeschickt. Sie waren nicht zufällig an jenem Tag 2 Mal dort.
Sie warteten auf Jemanden, den sie kannten. 

Der kam auch, aber nicht allein?
Und dann war Michele tot.
Und Martin fast.

Samstag, 14. Juni 2014

„Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt!“ Thomas Wüppesahl „Kritische Polizisten“

Die Aussagen Wüppesahls von Ende Mai 2014 haben es in sich:

„Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt“
http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011

„Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt“ entspricht ziemlich genau der These von Udo Schulze, dass Kiesewetter und Arnold dorthin geschickt wurden an jenem Tag 2007.

Warum "vergassen" die Waffendiebe ein gefülltes Magazin?

Weil irgendwer kam und sie aufhören mussten.
Ist doch logisch. Glasklar.


Die -nie gestellte- Frage lautet: 

Warum nahmen die Waffendiebe…

 (es sind IMMER die Mörder, warum eigentlich? Vermutlich um die 20 Minuten oder länger zwischen Mord und Auffinden durch den Zeugen Schmidt…sehr viel Zeit…

… nur die Waffen und 1 gefülltes Reservemagazin von Kiesewetter mit, aber nicht das Reservemagazin etc pp. vom Arnold?



Man braucht das gar nicht zu verkomplizieren: 
Weil sie gestört wurden.
Weil jemand kam und sie nicht erwischt werden wollten.


Auftragskiller der Mafia (Sabac-Klan, Zoran Stevanovic benannt als Mörder)
oder gar Polizei-Kollegen 
(Verdacht von Polizist Michael Niepott und Buchautor Udo Schulze) 
würden niemals die Waffen mitnehmen: 

Nach dem Mord auf einem belebten Platz mit 165 Anwesenden verschwindet man. 
Zügig. 

(das muss auch mal jemand bezüglich der „Segelohrzwillinge“ der Beate Keller beim Mord Yasar in Nürnberg 2005 den Versagern im Gerichtssaal klarmachen: Niemand wartet da nach dem Mord 10 bis 15 Minuten, um dann seinem Mitmörder „einen Regenschirm in einer gelben Plastiktüte“ in den Rucksack zu stecken…von 9:54 bzw. 9:57 Uhr bis „gegen 10 nach 10“, als Zeuge Prof. Bellmann (ca. 10:04 dort) schon wieder fort war…)
Warten und beobachten, das tun nur Aufpasser/Begleiter/Abdecker staatlicher Stellen…


Aber was wäre denn, wenn herumlungernde Jugendliche (Sichtung durch den ersten Taxifahrer am Trafohaus) die Waffen und Ausrüstung an sich genommen hätten?

Die Sichtung, die man zu „Singhs“ uminterpretierte, seitens der Ermittler???
Ohne jedes Indiz, DAS ist der Punkt! Nie ermittelt… oder doch?

Und schon ist man wieder bei Florian Heilig, bei seinen Kumpels, bei Augenzeugen des Mordes.


Das wäre die These „Florian“ und seine potentiell gefährliche Aussage am 16.9.2013 beim LKA, die er nicht mehr machen konnte. Er starb am Morgen jenen Tages.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/zuruck-auf-null-der-polizistenmord-am.html



Man kann das auch ganz anders interpretieren: Der Jugendliche verpetzte die Zigeuner an die Polizei, die hätten die Waffen etc genommen.

Das kann dann immer noch eine Lüge gewesen sein… muss aber nicht.


Man muss in alle Richtungen gleichrangig denken, so wie die Ermittler in alle Richtungen gleichrangig ermitteln müssen. 

Keine Denkverbote, solch eine Zensur, und nichts Anderes ist das, wenn jemand „Rassismus“ schreit will er Denkverbote durchsetzen, denen Handlungsverbote folgen sollen!!!, aber Ungleichheit vor dem Gesetz und bei den Ermittlungen sind illegal.  

Siehe Bremen, die Miri-Stadt, der Rechtsstaat ist dort (und nicht nur dort) längst preisgegeben worden…




Das scheinen viele Leute gar nicht zu verstehen, wie fatal das wirkt: 
Es führt zur GESTAPO. In den Faschismus.
Es tötet den Rechtsstaat.
Es tötet die Grundrechte wie Meinungsfreiheit… es führt in den Gesinnungsstaat.

Aufwachen!
Wenn jemand „Rassismus“ schreit, ihn auslachen.
Er will zensieren, Scheren im Kopf implementieren.
Lachen Sie ihn aus!
und vergessen Sie keinesfalls, im Supermarkt nach Negerküssen laut und deutlich zu fragen.
Es befreit den Geist.

_________________________________


Der wichtige Punkt ist, es ist der zentrale Punkt beim NSU-Fake, neben der Ceska 83-Erfindung durch den GBA am 11.11.11 und das BKA seit Hamburg 2001: 

Wie kamen die Dienstwaffen und die Ausrüstung zurück an die Sicherheitsbehörden?

Damit man sie dann bei 2 Leichen in einem Wohnmobil finden konnte, 
und damit man die Handschellen etc in Zwickau finden konnte, 
und die Handschellen mit „tatortberechtigter DNA“, 
die man an der Beute in Eisenach AUCH fand. Dieselbe DNA!!!

Ist den Lesern gar nicht klar, was dieser doppelte DNA-Treffer an beiden „NSU-Tatorten“ bedeutet? Auf Beute in Esenach und auf Handschellen in Zwickau?

______________________________

Die Waffendiebe in Heilbronn, wer immer das war, ob Mörder oder Andere, die wurden gestört. 
Darum verblieben Arnolds Reservemagazin und seine Ausrüstung am Tatort.
Das ist die logisch zwingende These.


Es war der Oberstaatsanwalt Koch, der die sofortige Durchsuchung aller Wohnwagen verhinderte:


Ein Polizist hätte doch Hakenkreuze an einen Wohnwagen sprühen können, oder „Heil Hitler“, dann wären alle Wagen sofort durchsucht worden.

Wie doof ist eigentlich die Polizei?

Einen bekloppten Staat muss man mit den eigenen Waffen schlagen:
Man ruft nicht wegen Partymusik nachts um 4 Uhr die Polizei, sondern sagt am Telefon:
 „Herr Wachtmeister, bei uns gegenüber auf dem Balkon hat jemand „Heil Hitler“ gegrölt“

Sofort rücken sie an, 5 Streifenwagen, und Ruhe ist.

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Die Funksprüche auf dem 2m-Band wurden nicht aufgezeichnet, jedenfalls nicht an jenem Tag in Heilbronn. Klare Aussagen in den Akten dazu.

Die Funksprüche auf dem 4m-Band wurden aufgezeichnet.

Das sind für mich böhmische Dörfer.
Wem sagen diese Bezeichnungen etwas?

Wer holte Kiesewetter zum Dienst an ihrem Todestag?

Fangen wir mit Udo Schulze an:

Nach offizieller Lesart soll die aus Thüringen stammende Beamtin am Tag ihres Todes Urlaub gehabt haben, war aber für einen erkrankten Kollegen eingesprungen. Doch die internen Ermittlungsergebnisse kommen zu einem anderen Schluss. Demnach hatte Kiesewetter überhaupt nicht mit jenem Kollegen getauscht, der krank geworden war. Tatsächlich handelte es sich um einen anderen Polizisten. Dieser wiederum will von Michèle Kiesewetter gebeten worden sein, den Nachtdienst am 25. April 2007 (dem Todestag der Beamtin) für sie zu übernehmen, was der junge Mann auch machen wollte. Doch auch hier stießen die Ermittler, die das Umfeld von Kiesewetter untersuchten, auf eine schier unglaubliche Tatsache: Die Polizeimeisterin hatte zum angegebenen Zeitpunkt überhaupt keinen Nachtdienst!
 
Da wundert es nicht, dass sich später angeblich nicht mehr ermitteln ließ, wer für die Dienstpläne verantwortlich war. Geradezu gruselig mutet das Verhalten Kiesewetters bezüglich einer Beerdigung kurz vor dem Mord an. Bei der Untersuchung der versandten SMS vom Handy der Beamtin stellten Ermittler eine Nachricht an einen Kollegen der »Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten« (BFE) 523 fest. In der Mitteilung gibt Michèle Kiesewetter an, auf der Beerdigung eines früheren Schulkameraden gewesen zu sein. Diese Information stammte vom 24. April 2007, dem Tag vor dem Attentat. Nur, eine solche Beerdigung hat nie stattgefunden! So sehr die Ermittler auch im nahen und weiteren Umfeld von Michèle Kiesewetter suchten.
Bedenklich erscheint zudem eine kurzfristige Änderung der Einsatzzeiten in Heilbronn, was darauf schließen lässt, die Täter hätten interne Kenntnisse direkt aus der Polizei heraus erhalten. Ursprünglich war nämlich Dienstbeginn für die BFE um 11.30 Uhr, was aber kurzfristig geändert wurde. Tatsächlich startete danach der Dienst bereits um 8.30 Uhr! Auch hierfür lässt sich der Grund angeblich nicht mehr nachvollziehen.
Alles sehr unklar und verworren.
Muss entknotet werden.

Die Einsatzplanung machte KOK Sven Holocher.



So steht das im Abschlussbericht von 2012.
Ausserdem steht dort noch:


Es fällt auf, dass Thomas Bartelt sich sehr intensiv mit Kiesewetter befasst haben muss, wenn er sogar zu wissen glaubte, dass sie sich von SMS des Herrn Holocher genervt fühlte.

Weiterhin ist es merkwürdig, dass eine Urlaubswoche angekündigt ist, aber dieser Einsatz in Heilbronn derart beliebt zu sein scheint, dass die Plätze sofort weg sind:

Da ist ein Widerspruch: Entweder hat Kiesewetter in der BFE am 19.4.2007 angerufen und nach einem Platz gefragt, oder die BFE hat Kiesewetter an jenem Tag angerufen und ihr einen Platz angeboten. 

Entweder oder.
Wenn die Anfrage an die BFE 523 „für Heilbronn“ am 16. oder 17.4.2007 reinkam, und Lars de Jong sich am 17. krank meldete, und schon auf der Liste stand, dann muss er sich zuvor eingetragen haben.

Und warum soll in der Urlaubswoche Kiesewetter am 25.04. für eine Nachtschicht eingeteilt gewesen sein? (siehe Udo Schulze).


Laut Abschlussbericht rief Herr Holocher bei Kiesewetter an.
Aber wie immer gibt es mehrere Versionen.



Der neue Freund von Kiesewetter hiess angeblich Manuel Balitsch zu dieser Zeit.
Warum soll sie dann noch geplant haben, mit dem Kollegen Weigand nach Karlsruhe zu ziehen?

Widersprüche noch und nöcher.

Die Einsatzzeiten hat angeblich Herr Süring (in Absprache mit Andi Riess von der 514er Einheit ? ) geändert?

Stimmt: In Absprache mit „oben“.


Das muss eine komische Einheit sein, wo alle über Sexuelle Partnerschaften miteinander reden und SMS schreiben, und wo der Einheitsführer und der Einsatzplaner nicht wissen, wer wann Dienst hat, aber dafür wissen sie alle intimen Dinge  „wer mit wem und wann“ ?

Passt in diesen Kontext hinein.



Meiner Meinung nach wollte Michele Kiesewetter aus Thüringen zurück.
Eine frische Affäre mit Kollege Manuel Balitsch könnte dabei sehr geholfen haben.


Dessen Handy wurde ausgewertet, mit recht eindeutigen SMS von Kiesewetter an ihn.
Es sind mehr als 3.

17 +4916094760048 18.04.2007 10:58:14 780F
Der Text gehört hier einfach nicht her, Anm. fatalist. Muss nach der 1. gemeinsamen…


Sie muss dann danach nach Thüringen gefahren sein. Und am 21.4.2007 zurück:

13 +4916094760048 20.04.2007 19:01:46 AEC0
Irgendwann nachmittag.Weiß nicht wohin,sag mal!:-D lm prinzip egal und wenn ich dich nur 5 min seh!

Die letzte SMS an ihn:

3 +4916094760048  25.04.2007  12:16:29  E238

Geht nicht, ich will das nicht öffentlich machen. 
BKA Akten leaken, okay, aber das gehört hier nicht her.

Man kann es aber nicht ganz ignorieren:
Merkwürdig ist, dass bei den Handyauswertungen bei Arnold steht, er habe mit Balitsch SMS geschrieben am 25.4.2007, während die Angaben bei Kiesewetter komplett fehlen.



Welche SMS mit anderen Kollegen fehlen da auch noch? 
Das ist alles nur Nebel…
__________________


In den Tagen vor dem 25.4.2007 hat sie ein Zimmer renoviert mit einer Kollegin.


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Von der Beerdigung muss Kiesewetter erzählt haben: Balitsch


und Anderen auch.


wann genau diese Beerdigung und der Streit waren, das steht dort nicht.
Frau „Zugschlampe“ und Herr Heß wissen davon nichts. 


Die Auflösung könnte das hier sein:


Die Mitbewohnerin von Kiesewetter weiss auch, warum Michele so schnell zurück nach Schwaben wollte:


mit Manuel Balitsch. 
Es gab keine Nachtschicht, da hat Udo Schulze Recht.

Nun, Udo Schulzes Fragen sind soweit beantwortet. 
Ob er das jemals erfahren wird?

Wer holte Kiesewetter zum Dienst nach Heilbronn?
Sie sich selbst. Sie wollte zu ihrer neuen Flamme zurück.

Eine Eifersuchtstat wurde vermutet, zumindest im Protokoll der Vernehmung ihres Altfreundes Weigand kommt das deutlich zum Ausdruck.

Dazu gab es keine weiteren Hinweise, auf eine Beziehungstat innerhalb der Einheit.

Aber es gab diese diffuse Bedrohung durch die Mafia in diesem Fitness-Studio, die Kiesewetter mit ihrem Zivileinsatz in dieser Disco in Verbindung hätten bringen können:


Easy Fit heisst das Center.
Hatten wir schon.

Dort hat Elitepolizist Thomas Bartelt seinerzeit die Frau des Drogenbosses von Heilbronn kennengelernt, die man dann zur VP machte. Duska und Bozo… 

Die Auswertung der Überwachungskameras erfolgte erst 2010, und Chico war drauf !

Im Abschlussbericht steht:



Wie kann das sein?
Fast 3 Jahre lang die Videos der umliegenden Überwachungscameras nicht richtig ausgewertet!

Welche Kollegen von welcher Einheit kamen wann genau an der Theresienwiese an?
Vor 14 Uhr und nach 14 Uhr.
Wo ist die Auswertung dazu?

Wer war der junge Mann am Trafohäuschen, den die Auffinder sahen?
Wann kamen die Auffinder? Taxis etc?
Wo ist die Auswertung dazu?

Wo ist die Auswertung der CCTV-Cameras die zeigt, wann Kiesewetter und Arnold am Vormittag um ca. 11:30 Uhr und nochmal um ca. 13:45 Uhr auf die Theresienwiese fuhren?



Zuerst (soll heissen vor 2010 ?) schaute man sich Folgendes an:



bla bla bla.

Es fehlt eine wirkliche Auswertung in diesem 2012er Pamphlet, denn die Spurenübersicht zeigt Erstaunliches:


Sobald man nachschaut, finden sich Überraschungen: „Chico“ und die Frau, die von dem V-Mann Gilbert Heilig (Kenntnis davon hatte er von seinem Bruder, siehe vorigen Blogeintrag), sind auf dem Videomaterial drauf.

Und in der Akte dazu fehlt dieser wichtige Hinweis komplett.
Eine saubere Bestätigung der erfolgten Aktenmanipulation: 
Dem Gericht wurden manipulierte, unvollständige Akten vorgelegt.

Nicht nur fehlt das Ergebnis der DNA-Analyse von Chico, sondern es sind -vermutlich zahlreiche- weitere „Sortierfehler“ des LKA Stuttgart enthalten.


Umso erstaunlicher, dass das den rd. 60 Anwälten 
des NSU-Prozesses gar nicht auffällt.
Es betrifft Nebenklageanwälte und Verteidiger gleichermassen.
Wie kann man seit mehr als 1 Jahr mit diesen Akten angeblich täglich arbeiten, und das nicht bemerken?

Chico kann also nicht mit seinem Handy in Serbien am 25.4.2007 telefoniert haben, wenn er auf CCTV-Aufnahmen in Heilbronn zu sehen ist. Schon ist das Alibi zerplatzt…

Und eine frz. Chico-SIM-Karte eingeloggt in Heilbronn macht ihn auch nicht glaubwürdiger.
Offensichtlich sind die Akten unvollständig, falsch sortiert, oder schlimmer…


Der Bericht aus dem Jahr 2010 offenbart das gesamte Ausmass an „Schlamperei“:


Man kann davon ausgehen, dass da auch „Einiges verloren ging“.
Zum Beispiel der junge Mann, der am Trafohäuschen sass?
(Verdacht: Florian Heilig oder ein Kumpel)

Oder die „lieben Kollegen“, wer dort wann am Mordtag war?

Das ganze Rätselraten um die Aufenthalte Kiesewetters und Arnolds an jenem Tag auf der Thereisienwiese gäbe es vermutlich gar nicht, wenn man die Videoaufnahmen der umliegenden CCTV-Kameras gleich gesichert (hat man bestimmt) und ausgewertet hätte.

Auch hier ist Vertuschungsabsicht zu unterstellen.

Es ist Standard, nach einem Mord diese Aufnahmen zu sichten und Zeitleisten zu erstellen, siehe auch Keupstrasse in Köln 2004. Das wird IMMER gemacht bei Kapitalverbrechen.

Da findet man dann Bewaffnete, die aussehen wie Bombenfahrradschieber:

Das wäre natürlich fatal, wenn man auch in Heilbronn dienstfrei habende Kollegen auf CCTV-Aufnahmen entdecken würde, die schon vor dem Mord dort ankamen… nein, das stellen wir uns lieber gar nicht erst vor.

Das sollen die Ermittler prüfen. Ist ihr Job. Aber keine Schwaben ranlassen!
Das LKA Bayern auch nicht. 
Vielleicht Bremen, LKA Bremen?
Miri-City?


Der 2010er Bericht endet mit den zu erledigenden Aufgaben, die leider grösstenteils aufgrund des NSU-Phantoms nicht mehr erledigt werden konnten. 
Welch ein  Glück   Pech.





Eines der Highlights dürfte das hier sein:



Wiese ist das eine „Spur“, die „erledigt ist“?
Das ist eine sehr verdächtige Ausdrucksweise.
Was wollte der Herr Pimpl damit mitteilen, dass die Unterlagen eingetroffen seien und die „Spur“ somit erledigt sei?

Und warum fehlt diese „erledigte Spur“ 39 in der Gesamtspurenübersicht? Unwichtig?



Beim Cafe Bukowski wurden 2 Stück Festplatten mit CCTV-Aufnahmen übergeben, und wer wertete aus?



Die Bereitschaftspolizei (BFE 523 oder 514 ?) wertete dann aus, und aus 2 Stück je 160 GB wurde…


1 Stück mit 120 GB ???

Erstaunlich.



2010 war die Festplatte „kaputt“, und CDs von der Tanke waren CCTV-Attrappen:




Haben Sie früh bemerkt. Super Ermittler.


Zum Abschluss noch ein paar Bilder: Bahnhof.


Auswertung 2007, als man nach Audis suchte:

 Nach der Tat:



Trauerfeier Kiesewetter:

Uwe B ?

Grab Kiesewetter:

Fundstücke.

Die Lüge als "wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation"

Exemplarisch für die Desinformation der Bürger durch die Leitmedien:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-ermittlungen-zentralrat-sinti-und-roma-wirft-polizei-rassismus-vor-a-951527.html

SPON „berichtet“:

Später hätten [serbische] Psychologen laut einem amtlichen Vermerk über einen Lügendetektortest bei einem Roma-Angehörigen festgehalten, der Mann sei „ein typischer Vertreter seiner Ethnie“, was bedeute, dass „die Lüge ein wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation“ sei.

In einem Brief an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) forderte der Zentralratsvorsitzende Romani Rose nun strafrechtliche und disziplinarische Konsequenzen. Galls Sprecher bestätigte den Eingang des Briefes. „Die Vorwürfe werden geprüft“, sagte er. Das könne allerdings einige Tage dauern.


Welche Information wird unterschlagen?
[serbische]

Diese Formulierung stammt von einem serbischen Polizeipsychologen.
Völlig unwichtiger Nebenkriegsschauplatz, pure Ablenkung vom Wesentlichen.



Welche inhaltlichen besonders wichtigen Informationen wurden unterschlagen?
Flächendeckend, eine wie von Geisterhand gesteuerte Zensur?

1. Der Roma aus Serbien „Chico“ wurde von Zigeunern  als Mörder benannt. 
    Zwar nicht am Mordtag, da hatten 165 „Landfahrer“ die 3 Affen gegeben, aber später
    benannten mehrere Mitglieder der Sinti-Familie Heilig „Chico“ als den Mörder.
    Hätten die Ermittler der Soko Parkplatz dieser Spur nicht nachgehen sollen?

2. Michele Kiesewetter hatte den Namen des Sinti Adolf Heilig mit dem Zusatz
    „Haftbefehl“ in ihrem Notizblock notiert. „Adel“ Heilig war am Mordtag dort. 
    Warum sollten die Ermittler dieser Spur nicht nachgehen?

3. Der Cousin von Adolf Heilig, ein damals Inhaftierter Drogendealer und 
    Kleinkrimineller namens Gilbert Heilig lancierte die „Chico“-Spur.

4. Sein Bruder Gerhard „Scotty“ Heilig bestätigte die Aussage in etwa:
    3 Personen, 2 Männer 1 Frau, auf der Theresienwiese am 25.4.2007, 
    die Frau habe die Polizisten abgelenkt, die beiden Männer hätten geschossen.
    Serbische Roma, alle 3. Die Polizisten hätten eine Kontrolle durchführen wollen, 
    da habe man geschossen. 


Es gab also gute Gründe, dieser Spur „Chico“ und der seiner mitreisenden Partnerin nachzugehen. Der 2. Mann blieb vage… wurde nie gefunden.

Es gab zwingende Gründe für die Ermittlungen. 

Jeder Anwesende ist verdächtig, die Polizei hat allen Hinweisen nachzugehen, völlig ohne Ansehen der Person. Das nennt sich Rechtsstaat: Alle sind gleich vor dem Gesetz.


Die Leitmedienmafia der BRD hat
den Namen Heilig niemals genannt.

Dabei füllt der Heilig-Chico-Komplex 
3 ganze Ordner (von 54) beim Polizistenmord.

Wie nennt man das?
Desinformation. 

Zensur (Vorzensur!!!) gelenkter Medien. Die es laut Grundgesetz gar nicht gibt. „Eine Zensur findet nicht statt“.  Doch. Täglich.

Da diese 3 Ordner inhaltlich zusammen gehören, werden sie gemeinsam betrachtet.
Was ist die Spur „Zigeuner Chico“, und inwiefern wurde sie ausermittelt?
Ist sie eine Fehlspur gewesen, zur Ablenkung von der eigenen Sippe Heilig?


Fangen wir am Ende an: Einstellung des Verfahrens 2010

 

 








Der Verdacht gegen „Chico“ hatte sich nicht bestätigt, ein Krimineller zweifellos, Rip Deals in Millionenhöhe werden ihm vorgeworfen, ein EU-Haftbefehl aus Österreich etc ist vorhanden, aber mit dem Polizistenmord hat „Chico“ nichts zu tun. „Rip Deals“ kann man googeln…

Meinte Staatsanwalt Meyer, der Phantombildveröffentlichungsverhinderungsexperte…




In groben Zügen geht die Chico-Geschichte in etwa so:

Ein Informant der Polizei in Stammheim meldet sich und gibt zu Protokoll, dass ein gewisser Gerhard Heilig erzählt habe, wer für den Mord an Kiesewetter verantwortlich sei.

Besonders delikat ist dabei, dass der Informant der Bruder von Gerhard Heilig ist, es ist Gilbert Heilig (sitzt seit Anfang April 2007 mal wieder ein, Drogendelikte etc.).



Das ist dieser Chico: Mijodrag Petrovic.

Er benutzt an die 10 Identitäten, deren Papiere teilweise aus Serbien stammen, wo die Banden angeblich vom Geheimdienst ausgestattet und für Auftragsmorde gelenkt werden. 

Und die Papiere stammen auch teils aus Deutschland, wo ein gewisser V-Mann der Polizei  „Jantschi“ (ebenfalls ein Heilig) aus Hanau beschuldigt wird. 






Der hat ein individuelles Merkmal: Ihm fehlt eine Hand. „Onkel Willi“ streitet aber Alles ab.




Chicos Sozialisation beinhalte „zu Lügen als wesentlichen Bestandteil“, wird man später in Serbien schreiben, was bei einem international gesuchten Betrüger (Rip Deals) auch zu erwarten ist: Lügen muss er schon gut können, wenn er damit Millionen Euro erbeutet.



Sein „Ziehvater“ sei der „König der Rip Deals“. Der hat ihn wohl sozialisiert. Zum Lügen. Und zum Betrügen. Völlig unstrittig. Das ist kein Rassismus, das sind Fakten.

Nicht bewiesen ist, dass Chico mit vorgehaltener Pistole Geldherausgaben erzwang, das gehört zur ganzen Wahrheit dazu. 



Merkwürdig ist von Anfang an, dass diese Beschuldigung nur von den Heiligs erhoben wurde, während andere damals anwesende Zigeuner auf der Theresienwiese dies kategorisch abstreiten werden: Da habe man niemals von gehört… das stimme nicht.

Ganz zum Schluss wird es dann von den Heiligs Aussagen geben, man habe zwar 2 Männer und eine Frau gesehen, aber ob das die Schmuckdiebesgut-Verkäufer waren oder doch Andere Roma (man unterscheidet sehr strikt zwischen „Jenischen, Roma und Sinti“) das sei gar nicht sicher.

Mein Eindruck ist: Eine Ablenkung von der eigenen Sippe und dem rauschgiftabhängigen Kriminellen Adolf Heilig. Dessen Haftbefehl es dann doch gab, aber erst nach dem Mord, und in völlig anderem Zusammenhang. Und vor dem Mord. 2006.


 



Es ist also schlicht falsch, wenn dauernd berichtet wurde, dass es keinen Haftbefehl gab, in dem Tenor, es habe nie Haftbefehle gegen Adolf Heilig gegeben. Stimmt nicht.

Es mag zutreffen, dass es am 25.4.2007 keinen aktuellen Haftbefehl gab, als mutmasslich Kiesewetter und Arnold den Adolf Heilig kontrollierten. Vormittags, vor der Schulung im Polizeirevier Heilbronn, als die Beiden zum 1. Mal an jenem Tag auf der Theresienwiese waren.

Es muss schliesslich einen guten Grund dafür geben, dass sehr lange verheimlicht wurde, dass der Mord beim 2. Aufenthalt der Streife Kiesewetter/Arnold an jenem Tag auf der Theresienwiese geschah.



Die These lautet also wie folgt:

Beim 1. Aufenthalt der Polizisten am 25.4.2007 führten die Beiden eine Personenkontrolle durch, sie kontrollierten Adolf Heilig auf der Theresienwiese, und Kiesewetter notierte den Namen und „Haftbefehl“. (vielleicht wollte sie das später prüfen oder in die Wege leiten).


Als dieselben Polizisten 2 Stunden später nochmals zur Theresienwiese kamen, geschahen ein Mord und ein Mordversuch, weil die Angehörigen der Sippe Heilig dachten, es ginge ihnen an den Kragen. Wer dann -bei dieser These- geschossen habe ist völlig unklar.

Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/hor-auf-zu-labern-romani-rose.html



Was hat man letztlich heraus bekommen, von den Serben und aus den eigenen Ermittlungen, die 10 Ordner füllen, von denen 3 in den Gerichtsakten enthalten sind?


1. Mit „Chicos“ serbischem Handy wurde am 25.4.2007 in Serbien telefoniert.
Das ist sein Alibi.
Er bot den Ermittlern am Telefon und in Serbien seine DNA an. 
Zum Nachweis seiner Unschuld.


2. Der Ziehvater und „König der Rip Deals“ ist Belgrader Bauinvestor.


Kann man da „Protektion“ durch den serbischen Staat vermuten?


3. Man wollte dort 2010 weitermachen, wenn die Rip Deals in Serbien angeklagt würden, und das ist nie passiert?. Vielleicht kann dazu ein Leser etwas beitragen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Verfahren wegen Polizistenmord wurde (siehe oben) 2010 eingestellt.


2 Aktenfunde zum Abschluss:

1. Vorbildlich motivierte Ermittler:





2. DNA von „Chico“:



Eine Auswertung dieser DNA und Abgleich mit der DNA auf BMW-Streifenwagen und den Opfern ist nicht in den Akten vorhanden.


Man hat dort offenbar manipuliert: Auf das oben abgebildete Schreiben (Zigarettenkippe) folgt ein Behördengutachten zur Stimmenanalyse.


Der „Objektive Tatbefund“ fehlt.



Die Gerichtsakten wurden manipuliert.
Um „Chico“ als Mörder auszuschliessen, weil man „Andere“ im NSU Sinn hatte?