Monat: August 2014

Warum rief der BFE-Boss das Handy Kiesewetter an, die tot vor ihm lag?

 Zitat:

Die Spurensicherung ist bereits vor Ort, als Thomas B. auf der Theresienwiese eintrifft. Er sieht Michèle Kiesewetter neben dem Polizeifahrzeug liegen und – reagiert ungewöhnlich. 

Genau 15.26 Uhr wählt er die Handynummer seiner toten Kollegin. So steht es in den Ermittlungsakten. Eine einleuchtende Erklärung, warum Thomas B. vom Tatort aus die anderthalb Stunden zuvor ermordete Polizistin anruft, sucht man in den Unterlagen vergebens.

Quelle: Geheimsache NSU. Tatort Theresienwiese 
Autor: Frank Brunner
Mai 2014.

Nähern wir uns anhand der Akten dem beschriebenen Sachverhalt an:

Die Situation ist bedrückend: Eine Polizeibeamtin ist nur knapp 30 Minuten zuvor ermordet worden, der in zivil gekleidete Einsatzführer Timo Heß eilt zum Tatort, und die Ermordete hat ein rotes Handy in der Hand. 

Der Erste Polizist am Tatort findet das ebenfalls merkwürdig.


Sie hat das Handy in der Hand, er hat das Brötchen in der Hand.


Vollkommen überrascht, da gab es keine Bemerkungen über „Männer die eine Auskunft wollen“, wie später Martin Arnold aussagen wird, das habe Kiesewetter noch vor ihrem Tod gesagt, „Nicht einmal hier hat man seine Ruhe“.

Ich mag diese NSU-Fiction irgendwie, weiss selber so recht, warum eigentlich:


Kurz bevor die Welt um ihn herum verschwindet, schaut
Polizeimeister Martin Arnold noch einmal in den Rückspie-
gel. Deshalb sieht er ihn kommen, diesen Mann, der aus dem Schatten des Trafohäuschens tritt, neben dem er und seine Kollegin mit ihrem grün-silbernen 5er-BMW parken. Der Mann im Spiegel ist im mittleren Alter, trägt ein helles Kurzarmhemd, dunkle Jeans, dunkle Schuhe, dunkle Haare. Noch ein paar Schritte und er erreicht die Beifahrertür. In diesem Moment bemerkt Arnold eine zweite Gestalt auf der anderen
Seite des Wagens, dort, wo seine Streifenpartnerin hinterm
Steuer die Pause mit einer ihrer Gauloises genießt. Es ist ein
sonniger Tag, 25 Grad Celsius, die Beamten haben die Seiten-
scheiben heruntergelassen; sie reden, rauchen. Bis die Männer
auftauchen. »Nicht mal hier hat man seine Ruhe«, hört Ar-
nold die Kollegin sagen. Dann geht alles ganz schnell. Der
junge Polizist sieht noch die weißgrauen Härchen auf den
Armen des Mannes, registriert ein Geräusch, spürt, wie er aus
dem Fahrzeug fällt und mit dem Gesicht auf die Kieselsteine
kracht. An dieser Stelle enden seine Erinnerungen.

Südeuropäer, Zigeuner, 
Herr Brunner, ja warum fehlt das bei Ihnen?






Na wegen Kapitel 2 des Meisterwerkes:


Braunes Netzwerk im LändleDer Ku-Klux-Klan in Baden-Württemberg zog offenbarPolizisten und V-Leute an. Mindestens ein Spitzel hatteNSU-Verbindungen. Zeugen sterben unter ungewöhn-lichen UmständenThumilan Selvakumaran

Wer braune NPD-Mörder konstruieren will, der darf nicht vorher Südländer und Zigeuner erwähnen. Ist doch klar. 
Verlassen wir also besser die NSU-Poesie und wenden uns wieder den Akten zu:

Timo Heß obliegt die Verantwortung, den Chef der BFE 523 anzurufen: Thomas Bartelt.
Der ehemalige SEK-Mann hat die BFE 523 seit ihrer Gründung 2005 geführt.


Kiesewetter gehörte dort zum zivilen Aufklärungstrupp.
Ankaufen von Drogen, um danach die Dealer verhaften zu können.
Zivil in der Russendisco vor der Razzia die Lage erfassen, und die Notausgangstüren dann dem SEK öffnen.

Kiesewetter hatte Schiss vor den Russen, also vor diesen Rauschgiftringen, und diese Aussage findet sich mehrfach in den Verhörprotokollen der Kollegen.

Es finden sich auch Drohungen gegen die Polizei, bis hin zu Morddrohungen, die Aktenauszüge sind downloadbar. 

Aber ohne „Haken auf der Downloadsite unten“!!!Rausnehmen den Haken, „Beschleuniger verwenden“, NEIN, nicht verwenden, denn dort sitzt die Malware!!!

Weiter im Kontext:

Timo Heß rief also ca. 10 Minuten nach seinem Eintreffen am Tatort den Boss an.
Thomas Bartelt. 

Dessen Vernehmung ist erst sehr spät, damals: (alles in der Downloadakte drin!!!)



Das war es. 2 Seiten. Erstaunlich wenig!

ABER: Der Mord stehe nicht in Verbindung mit den Sabotage-Akten an Autos von BFE-Leuten im Fitness-Studio „Easy-Fit“ in Sindelfingen 

(der Prototyp einer Mafiabude, Albaner, Türken, Russen etc, aber man handelt dort (!!!) einen Sondervertrag mit günstigen Konditionen für die BFE 523 aus. Gibt es in Böblingen keine Muckibuden?)

Steht in den Akten! 
Man nutzte diesen Laden noch für völlig andere „Deals“, das ist die These.
Deals mit Rauschgift und mit Waffen, nur dann macht ein versifftes Studio weit weg überhaupt Sinn.

Und dort passieren dann auch diese Manipulationen an mehreren Autos.
Mehrere Zeugen berichten davon: 2006 fing der Ärger bereits an.

sieh an. der Kollege Matthias STEIN weiss mehr…


Thomas Bartelt meinte, das habe nichts mit dem Polizistenmord zu tun.

Es dauert dann 4 Jahre, bis Bartelt zum ersten Mal überhaupt gründlich befragt wird.
Ein unglaubliches Versagen der ersten beiden SOKOs Parkplatz.



2011 gab es den Putin. Ist doch schön.

Wichtig ist aber Nr. 15 auf Lichtbildmappe 23:



Dieser Bozo verkehrt in den „Russen-Discos“, in Schlips und Kragen, und seine niederen Chargen im versifften Fitness-Studio in Sindelfingen, mit der BFE 523 und 514 gemeinsam.

In diesem Russenladen „Luna“ findet der verdeckte Einsatz von Kiesewetter statt, bevor das SEK anrückt, siehe oben. Bozos örtliche Dealer sind es auch, die das angelieferte Rauschgift verticken. Ob in Heilbronn oder anderswo… und diverse Ankäufe in Zivil hat Kiesewetter durchgeführt, mit anschliessender Verhaftung, dieser Dealer, Bozos Leuten?, und Kiesewetter hat entsprechend Schiss, wenn sie in Uniform in Heilbronn Dienst tut. 

Sagt sie mehreren Kollegen. Da sie sich aber angeblich freiwillig meldet, kann diese Angst kaum übermässig gross gewesen sein.

Und die Rolle von Thomas Bartelt (und die einiger seiner BFE 523-Vertrauten, wie zum Beispiel Kollege Stein und Kollege Seyboth) ist dubios:


Was wäre denn, wenn die BFE 523 in den lukrativen Drogenhandel verstrickt war, natürlich nur der Boss (Andi Riess BFE 514, also eher die Bosse) und ein paar Vertraute, und dieses Fitness-Studio der Absprache von Geleitschutz diente, dem Schutz dieser mafiösen Strukturen? Gegen gute Bezahlung, natürlich…

Die Frau vom Gilbert Heilig war dafür bekannt, dass sie 10 Bomben (?) schlucken konnte!
(fiel mir gerade ein, kommt auch noch dran…)


Also: Timo Heß ruft den Boss an:


Der Anruf von Heß muss etwa um 14:40 Uhr gekommen sein.
Das Uwemobil ist schon registriert, gerade eben. Ringalarm LB 3 , Liste auf Seite 1. 
Aber erst im Dez. 2011 entdeckt. Sorry, muss sein… 
lag zuvor 4 Jahre im Pappkarton begraben… Skandal.


Und dann kommt Thomas Bartelt am Tatort an und ruft Kiesewetter an, 
als die doch tot vor ihm liegt:


„Es ist aber gut möglich, dass ich bei ihr anrief, als ihr Name als mögliches Opfer fiel.“
Das war also, als Bartel noch mit dem Fahrrad am Bärensee radelte, weit weg…
so seine Aussage. Eine Falschaussage. 

Fakt ist, dass Kiesewetter 2 Handys dabei hatte, ein dienstliches und ein privates.

Und Fakt ist ebenfalls, dass die Daten des dienstlichen Handys „auf dem Postweg verloren gingen“ und nicht nochmals angefordert wurden. KOK Bauditsch hat das mutmasslich verschwinden lassen. Siehe Akten unten.

Und Fakt ist auch, dass sich Bartelt wunderte, warum sein Kollege, der Einheitsführer der BFE 514 Andi Riess, so ruckzuck am Tatort war.

Und FAKT ist, dass Bartelt unter Personenschutz stand, weil er die Frau des Mafiabosses aus Heilbronn, des oben genannten Bozo Culafic, eine gewisse Duska, als VP für das LKA Stuttgart angeworben hatte. 

DAS ist die EV Da Capo.



Bartelt wundert sich, dass sein erbitterter Konkurrent von BFE 514 schon dort war.
Andi Rieß ist hochgradig verdächtig.
Kam der wirklich aus Böblingen, oder war der schon vorher dort?
Mit diesem Daniel Seybold zusammen, der dienstfrei hatte und um 14:45 dort Leute feststellte?
Dessen DNA man am Gürtel eines der Opfer fand, wie die von Matthias Stein auch?




Endlich ein Special Forces Mann aus den USA:  Brian Gould.
Fast so gut wie DIA-Protokolle… und echt!


Und hier ist VP Duska.

Die Geheimdienste haben dort schon mitgespielt, in Heilbronn und bei der Drogenmafia, aber eher nicht die Amerikaner. 

Sie sehen also, da müsste mal richtig ermittelt werden.
Dringend.
Dort stinkt es.



Und wer versteckt sich noch auf der Lichtbildvorlage aus 2011, Nr. 23?



Ein uraltes Foto vom mutmasslichen Kiesewetter-Mörder Zoran Stevanowic findet man dort.

Warum hatte Ö3 aktuelle Bilder, in Farbe, die Verbrecher sassen schliesslich seit 2009 im Knast, aber die Soko Parkplatz des LKA Stuttgart verwendet 2011 uralte Bilder und prüft die DNA über 2 Jahre lang nicht ab?

Das war eine rhetorische Frage…

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Die Berichterstattung über dieses Phantom war dermassen surreal, ja grotesk, dass man nicht so recht an einen Irrtum glauben mag, sondern unweigerlich an medialen „Spass an der Leserverdummung“ denken muss.

Beispiel Süddeutsche: 

Seit 15 Jahren suchen Ermittler aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Frankreich und Österreich nach einer Frau. Das ist alles, was sie über die Gesuchte wissen: dass sie weiblich ist.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/dns-fahndung-die-grosse-unbekannte-1.291983

Aber auch das war nicht immer klar, die Freiburger Soko St. Georgen überlegte, ob es sich nicht um eine Transsexuelle handeln könnte. Und die Heilbronner Soko Parkplatz warnt, es sei vielleicht eine Frau, die wie ein Mann aussieht. Eigentlich weiß man also nur, dass die DNS weiblich ist.


Wie kam man auf diese Verrücktheiten, bei der sogar seit Jahren einsitzenden Strafgefangenen (Männern!!!) DNA-Proben abgerungen wurden um zu prüfen, ob sie das weibliche Phantom seien? 
(Vervollständigung der Datenbanken, als Nebeneffekt des Phantoms, das ist die Antwort)

Weibliche DNA, und man beprobt Männer, und Niemandem fällt auf wie bekloppt das ist?

Wie nennt man das?
Kollektive Ermittler-Hysterie? Die ansteckende Form?

Natürlich nicht. Das war wohl kalkuliert, 
denn man kannte diese DNA im Jahr 2007 seit mehr als 10 Jahren.
Steht da, und stimmt wirklich: „Seit 15 Jahren„. 
Bezieht sich auf 2009, „“als man es bemerkte“.
Blödsinn, man wusste das seit ewig.


Angeblich durch verunreinigte Wattestäbchen, „Greiner Bio-one“, die eine Verpackerin dort beim Hersteller auf die sterilen, aber nicht als DNA-frei beworbenen Q-Tips aufbrachte.
Is scho recht, einmal kurz gelacht… hat man im Labor. Jedes Mal wieder…


Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben! 
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.
Die Polizei hat das niemals geglaubt, es war von Anfang an eine Geschichte für die Öffentlichkeit. Volksverdummung. Propaganda. Desinformation. Dafür hat man ja seine „Spezialisten“ dort. Leyendecker, Aust, Förster, Moser, und wie diese Typen so heissen.

Das Rätsel um die Phantom-Mörderin ist gelöst: Sie hat nachweislich nie existiert. Die DNS-Spuren stammen von einer Arbeiterin in einem bayerischen Verpackungsbetrieb.


Abhaken als Desinformation der damals am Mord interessierten Öffentlichkeit.
Die Masse ist doof. Man weiss das und nutzt es.


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Interpol

Nächstes Thema: 

Der V-Mann in der Sauerland-Terrorzelle Mevlüt Kar am Tag des Polizistenmordes in Heilbronn, 
von US-Agenten und Verfassungsschützern überwacht. 

Santander Bank, Millionen-Einzahlung dort, „Shooting incident…“ mit Polizei…



Muss man dazu wirklich etwas schreiben?
Nein, muss man nicht. Blödsinn.

Ablenkung für die „Truther“ und „Spinner“ von Eggert bis Benesch. Von „Infokrieg“ bis IK-News, und es hat ebenso prima funktioniert wie bei den RTL-Verblödeten im Mainstream mit dem Wattstäbchen-Phantom.

Es ist absolut sinnlos, dazu hier Kommentare zu posten, dass das ja aus diesem oder jenem Grund doch kein Blödsinn sei. 
Sparen Sie sich die Mühe! Im Forum gerne, aber hier auf dem Blog nicht. Danke.


Die Desinfo-Abteilung des Tiefen Staates hat auch die Mevluet Kar-Story lanciert, und die ist zweigeteilt:

Der erste Teil kam VOR dem NSU-Phantom, und der zweite Teil kam NACH dem NSU-Phantom, UND sie kamen beide vom selben Journalisten, BEIDE Teile. 

Davor und danach, es kam von derselben Hohlbirne: 
Rainer Nübel

Stuttgarter Nachrichten, dann STERN, freier Autor, Märchenerzähler. Werkzeug Dritter? 


Der 1. Teil der Geschichte kam 2010, also vor dem NSU-Phantom:

http://www.stern.de/panorama/heilbronner-polizistenmord-die-mysterioese-mafia-islamisten-verbindung-1603210.html


Die Mörder nahmen ihren Opfern die Dienstwaffen, drei Magazine und Handschellen ab, der toten Polizistin auch noch Taschenlampe und Pfefferspray. Als ob sie demonstrativ Trophäen einer perfiden Tat einsammelten.

Es sind -immer- die Mörder auch die „Waffendiebe“. 
Was völlig unbewiesen ist, und was bei einen Mord deutlich  VOR 14 Uhr und einem Auffinden NACH 14 Uhr absolut nicht zwingend anzunehmen ist. 
Es ist eine Variante von 2, und 2 ist viel Zigeuner wahrscheinlicher.

Diese Variante einfach auszuschliessen, sie gar zu verschweigen ist:
Schon wieder eine Desinformation…

Mögliche Kooperation von osteuropäischen Mafia-Verbrechern und radikalen Islamisten

Oh my god… jetzt geht der Wahnsinn erst richtig los.
STOP, nicht hier auf dem Blog. ENDE.

Aber es gibt auch in den volksverblödenden Berichten IMMER auch Perlen, und die Perle in diesem Bericht ist hier:

Als der [Wattestäbchen]“Phantom“-Skandal publik war, räumte das Stuttgarter Landeskriminalamt (LKA) erstmals ein, dass die (wahren) Täter aus dem Milieu der Organisierten Kriminalität, also der Mafia stammen könnten. Von einer „heißen Spur“ in Osteuropa war damals die Rede, konkret: in Serbien. 

STERN ENDE.

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Und was war 2009 passiert, beim LKA Stuttgart, genau damals, 2009?
Es meldete sich ein Jugoslawe, vertraulich, der die Ermittler zum 
Namen des mutmasslichen Heilbronner Polizistenmörders Zoran Stevanovic führte:



Der auch sehr gut zu dem Phantom der Augenzeugin Lieselotte Walz passt!
(und nicht zu denen des V-Mannes Anton Moser, VP 1749… na gut, es waren ja 2 Mörder…)

17.10 Spur 3735 (Komplex Amigo)

17.10.1 Hinweiseingang /Zusicherung der Vertraulichkeit

Am 19,07,2009 meldete sich eine Person beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg
mil einem Hinweis auf den Mordfall in Heilbronn. Der Hinweis wurde an die Sonderkommission
Parkplatz weitergesleuert und unter der Spur-Nummer 3735 bearbeitet

Am 28,07.2009 fand ein erstes persönliches Gespräch zwischen VP-Führern RIESEL/
MOTZER und dem Annjfer statt. Die Person gab an, unter der Voraussetzung, dass
ihre Angaben vertraulich behandelt werden. Hinweise zum Mordfall Heilbronn geben zu
können, Sie sei bereit mit der Polizei zur Aufklärung der Tal zusammen zu arbeiten.

Das kann man gar nicht oft genug verlinken: LESEN !!!
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/ihr-hattet-fremde-dna-auf-martin.html


Die Ermittler der Soko Parkplatz hatten diesen Namen des Mörders Ende 2009.

Bei einer Wahllichtblidvoriage ericannte der Informant den Mann wieder, der gesprochen
habe. Es handelte sich um Zoran Stevanovic.

17.10.5.2 Auswertung der bisherigen Erkenntnisse
Am 17.11.2009 teilte der österreichische Verbindungsbeamte in Serbien mit, dass am
16,10,2009 nachfolgend genannten Personen in Sertjien festgenommen wurden.

Das ist Copy&Paste aus den Akten, sind halt Fehler drin. Schlimm?


Das heisst: Sie haben die Ermittlungen eingestellt, wegen des NSU-Phantoms, und es in 2 Jahren davor nicht geschafft, die DNA abzugleichen. Bei Knackis!

Das ist schlicht kriminell.
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Es gibt eine Akte, in der alle wichtigen Spuren, also ohne die „Wattestäbchentranssexuelle“ 
ab 2010 noch einmal überprüft wurden. 

Neuer SOKO-Leiter Axel Mögelin, der 3. SOKO Chef, und der gab Gas!

Dabei fiel auch die Sabotage am 26.4.2007 mit dem Weglassen der AUDI 80 MOS-Kennzeichen „Benziner“ auf, bei der Recherche beim Kraftfahrtbundesamt. 
Aber es wurde nichts nachermittelt… bis zum 4.11.2011… oder doch?
Brachte das die Täter und ihre Hintermänner in Zugzwang, und deshalb wurde die Operation „UwesNSU“ vollzogen?



Es gibt dazu eine sehr interessante Info von einem Journalisten an fatalist aus dem Jahr 2013:

In einem Detail unterscheiden wir uns: Die Bilder wurden teilweise erst 2010 erstellt (zum Beispiel vom Hauptbelastungszeugen Moser (nicht der vom Kontext), als Mögelin die Soko übernahm. Und der hatte zwei Motive, akribisch (und nicht nach Drehbuch?) vorzugehen: Ehrgeiz und kriminalistischen Sachverstand. Der hat die Soko in ein angemietetes Hotel gesteckt, die Türen abgeschlossen und denen gesagt, hier geht es erst wieder raus, wenn wir eine anständige Hypothese haben. Raus kam die Mehrtätertheorie

Das greifbarste und erfolgversprechendste, was die in der SoKo hatten. 
Mit einem Schönheitsfehler: Der NSU hatte dann mehr als drei Mitglieder. 
Und damit keine Klappe zu, kein Affe tot, kein Deckel auf der Sache.


Wo können Sie das nachlesen?
Nirgends. Nur hier.




Der Kriminalrat Axel Mögelin vom LKA Stuttgart 
übernahm also 2010 die SOKO Parkplatz, 
und er liess alle wichtigen Spuren durchsehen, 
ob die ausermittelt sind oder nicht.

Diese Akte umfasst 487 Seiten, 
in Tabellenform zu über 90%.

Siehe Bild rechts.
So sieht diese Akte aus.


Und die Seiten, es sind wirklich viele, die sehen so aus:


Die Auswahl erfolgte anhand meiner Markierungen, daher wird genaues Studium empfohlen.

Leukämie ? Gute Besserung, Herr Moser.


Und welche Begriffe fehlen auf diesen knapp 500 Seiten, Herr Kriminalrat Axel Mögelin, der hochgelobte Superermittler??? Isser schon KOR ???

„Slobodanka Hinkel“ (gab Hinweis auf den Mörder Zoran Stevanovic)
„Amigo“
„Spur 3735“
„Sabac Klan“
„Pink Panter“
„Zoran Stevanovic“

Nochmals: Seit September 2009 war der Name des Mörders bekannt.
Die Ermittler der Soko Parkplatz hatten diesen Namen des Mörders 2009.
Der Mörder sass im Knast, seit Nov 2009 bekannt, und die DNA wurde nie überprüft. Spur 3735. Sabac Klan. Auftragskiller, Drogenhändler.



Also lautet das Fazit: Kein Superermittler Mögelin, das Gegenteil ist richtig: 
Vertuschung, wie gehabt.


Wer war der Kommissar, der die Kollegen ohne Dienst am Mordtag vor Ort feststellte, und dazu Ende Juli 2011 (!!!) einen Bericht schrieb?


Der heisst Rieger. DAS ist der Held der Ermittlungen, DAS ist der unbeirrte Aufklärer!!!
Nicht Mögelin, der Vertuscher.
Nicht Koppenstein, der AUDI-Benziner-Saboteur.

RIEGER !!!

Wer ist das?


http://www.praevention-bw.de/download/Ausgabe1-2008.pdf

Der singende Polizist Oliver Rieger?
Echt? Nein.


Nein, es ist Sabine Rieger vom LKA.


Wir fordern:
Bundesverdienstorden für Sabine Rieger!!!
Bundesverdienstorden für Thomas Nohe!!!
Thomas Nohe, Leiter der Kriminalinspektion 1 bei der Polizeidirektion Mosbach

Nohe fand die AUDI-Sabotage des KHK Koppenstein heraus! Diesel „Eilt!!!“ am 26.4.2007 aus der KBA-Anfrage gestrichen.



Und was verdient der Mögelin? 
Und der Koppenstein?
Den Rausschmiss.
Vielleicht Knast. Wer gab den Florian Heilig LKA-Aussagetermin heraus?
Wir richten aber nicht, auf dass wir nicht selbst gerichtet werden.
Das überlassen wir Anderen.

Wir klagen an. J´accuse !


Randnotiz: Wer diskredierte im Internet Sabine Rieger, heftigst?
Alexander Gronbach tat das.
Merken Sie was? Wessen Spitzel ist Alexander Gronbach??? LKA Stuttgart???




Und Rainer Nübel?
Im Buch „Die Taschenspieler“, erschienen 2010, durfte er seinen Quatsch weiter ausbreiten.

Der Journalist Rainer Nübel hatte nämlich damals schon recherchiert, daß am Tag des Heilbronner Anschlags – wie er schreibt – „arabische Personen“ einen Millionenbetrag bei einer Bank eingezahlt hatten. Ebenfalls wußte er zu berichten, daß Aktivisten der Sauerland-Gruppe eigenen Aussagen zufolge an der Tokarev – der Mordwaffe im Fall Kiesewetter – ausgebildet wurden. Und er stellte eine Verbindung zu Mevlüt Kar her.

http://www.globalecho.org/27401/exklusiv-zuerst-titelstory-bestellter-terror-uber-die-offenen-fragen-im-fall-nsu-und-dubiose-rechte-aktivisten/


Rainer, wenn man nicht einmal 2010 die Akten kennt, und nicht weiss, dass Kiesewetter mit einer RADOM VIS 9 mm Luger erschossen wurde, und nicht mit einer Tokarev TT 33 Kaliber 7,62 mm, dann sollte man doch einfach mal die Klappe halten.

Einverstanden?



Glauben Sie den staatlich gefütterten Desinformanten kein Wort.
Vergessen Sie „shooting incident“ und DIA-Protokolle und Mevluet Kar und diesen ganzen Mist.

Schnellstens.
Befreien Sie sich von der Gehirnwäsche.
Werden Sie zum Selberdenker.

Dies ist ein Sachstandsbericht.

Dringend des Mordes verdächtig ist Zoran Stevanovic
Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Mafia, Rauschgift, Kollegen? Erste Reaktionen nach dem Polizistenmord

Beziehungstat, Rauschgiftmafia, Hass auf die Polizei,
das waren die ersten Reaktionen nach dem Mord:

Organisierte Kriminalität könnte hinter Polizistenmord stehen

Am Rande der Theresienwiese, wo auf die beiden Polizisten geschossen wurde, wurden viele Blumen nieder gelegt.
Am Rande der Theresienwiese, wo auf die beiden Polizisten geschossen wurde, wurden viele Blumen nieder gelegt.
Die Hintergründe des Polizistenmordes in Heilbronn liegen möglicherweise im Bereich der organisierten Kriminalität. Nach dpa-Informationen vom Freitag soll es um Rauschgift gegangen sein. Die Polizei ermittelt deswegen auch in Osteuropa. „Was Heilbronn anbetrifft, gehen wir davon aus, dass es eine Tat ist, die nicht zwingend von einem Deutschen begangen wurde“, sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Wolfgang Speck. Er forderte ein zentrales europäisches Waffenregister. Unterdessen legte Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) am Tatort einen Kranz nieder.

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Drogenmafia:

http://www.focus.de/panorama/welt/polizistenmord_aid_54698.html

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http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Polizistenmord-laehmt-Heilbronn;art133317,994111

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizistenmord-plauder-vorwurf-bringt-oettinger-in-verruf-a-479731.html

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http://www.bild.de/news/inland/nsu/bka-praesident-verbindung-zwischen-nazi-killern-und-michele-kiesewetter-21140268.bild.html


Siehste Jörg, stimmt ja aber gar nicht!


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https://www.sendspace.com/file/n5vd17

Heilbronn-Aktenauszüge

Der Thomas Bartelt, BFE 523-Chef meinte doch glatt, es habe ihm gegolten.

Timo Heß erzählt was von „Sonderschutzprogramm für Bartelt“ schon vor dem Mord. Grund: „Ärger mit Jugos“ … 

eine VP heimlich angeheuert, mitten aus der Mafia, war wohl die falsche?
EV Da Capo… sehr interessant… wenn SEK-Polizisten Geheimdienst spielen wollen, dann kann das schief gehen…

Wenn Sie diese Auszüge lesen, dann wissen Sie mehr als in „investigativen Büchern“ steht. Da lachen Sie dann drüber… über solchen Murks… viel Spass!




Gar nicht so off topic wie es zunächst aussieht: 

Wüppesahl mit guten Ansätzen, aber es muss schon der NSU sein. 
Sie lieben ihn eben doch Alle, diesen Fake.

Wenn sich ein Staat entschlossen hat, Organisierte Kriminalität zu betreiben…

Wüppesahls Thesen lauten also:

Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt.
V-Männer (des LKA, das ist erwiesen!) am Tatort.
Die Zeugen wurden umgebracht.
Es ist eine von Polizisten geklaute Waffe Ceska im Spiel.




Mysterium Polizistenmord: Kollegen als Mördergeleitschutz?

Wie kann es sein, dass 2 Kollegen, die Urlaubswoche und somit dienstfrei haben, ihre DNA auf Arnolds und Kiesewetters Gürtel hinterlassen, und der eine Kollege selbst unmittelbar nach dem Polizistenmord auf der Theresienwiese Anwesende feststellt?

Es geht um Daniel Seyboth. 
Es geht auch um Matthias Stein.

Einheit: BFE 523 Böblingen



Der Kollege Seyboth  ist direkt nach dem Mord anwesend:



Aber hat gar keinen Dienst!
Beide nicht!
Und das schreibt ein Ermittler der Soko Parkplatz Ende Juli 2011.
Das ist ja wirklich aufschlussreich.
Ermittlungsbedarf dürfte bestehen.
Dringender Ermittlungsbedarf.

Warum ermittelt dort Niemand weiter?







Hier die vollständigen Unterlagen dazu:






Zurück auf Null: Der Polizistenmord am 25.4.2007 und der verbrannte Zeuge Florian Heilig

Vor 14 Uhr wird am 25.4.2007 auf einem Platz mit 165 Anwesenden (null  Aussagen!!!) ein Doppelkopfschuss auf die Polizisten Kiesewetter und Arnold verübt. Kiesewetter stirbt. 
Mord und Mordversuch.


Die Stadt wird nach Auffinden der Polizisten weiträumig abgesperrt, ab 14:40 sei die Ringfahndung angeordnet worden, schreibt die Heilbronner Stimme. Die Polizei wird das ganz anders dokumentieren. Viel früher… damals schon.

(2011 wird man bemerken, dass schon zuvor um ca. 14:35 Uhr schon das Uwemobil auf Seite 1 des Kontrollpostens LB 3 notiert wurde. Vergessen Sie den Mist. Möglichst schnell!)

Zurück auf NULL!

Wie war die Auffindesituation?



Ein Radler fand die Polizisten, radelte zum Bahnhof, liess einen Taxifahrer den Notruf absetzen, und der Taxifahrer fuhr danach zum Tatort, wo etwa zu gleicher Zeit auch 2 indische Sikhs (Pizzabäcker) eintrafen. Singh heissen alle Sikhs… siehe Wikipedia


Kiesewetter hatte noch im Tod etwas in der Hand:
Herr Timo Heß, BFE 523, damaliger Einsatzleiter:

Frage: 
Sind dir am Tatort irgendwelche besonderen Dinge aufgefallen, auch Kleinigkeiten, die vielleicht im ersten Moment gar nicht besonders erscheinen? 

Antwort: 
Was mir noch als Besonderheit in Erinnerung ist, ist die Hand von Michele, mit der sie noch ihr rotes Handy festgehalten hat.

Sie telefonierte also als sie den Kopfschuss bekam?

Was fehlte, das waren Waffen, Magazine etc.


Arnold wurde nach Ludwigsburg geflogen, Kiesewetter war „ex“, wie ein Notarzt zu sagen pflegt.  Foto lassen wir weg.

9.1.1 . Antreffsituation Polizei 
Laut Aussage des PHK Thomas vom Polizeirevier Heilbronn, welcher als erster Polizeibeamter vor Ort war, stand auf der Nordseite des ZEAG-Stromverteiler-gebäudes der Streifenwagen, BMW-Touring, GP-3464. 

Fahrer-und Beifahrertür waren geöffnet, die jeweiligen Scheiben heruntergelassen. 
Auf dem Fahrersitz fanden sie PM’in KIESEWETTER blutüberströmt, mit dem Oberkörper 
nach links aus dem Fahrzeug ragend, vor. Sie wurde von PHK Thomas von dem Fahrersitz 
gezogen und in Rückenlage direkt neben das Streifenfahrzeug gelegt. Das einer Einschätzung 
nach PM’in KIESEWETTER keine vitalen Reaktionen mehr zeigte, wandte er sich dem Beifahrer, PM‘ ARNOLD, zu. 

Dieser lag in Rückenlage, parallel zu der geöffneten Beifahrertür, auf dem geschotterten Boden. Seine Unterschenkel ragten in den Fußraum des Streifenfahrzeuges. 
PM ARNOLD war ebenfalls blutüberströmt und nicht ansprechbar; reagierte aber auf Ansprache. 

Im Zuge der ersten Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte bei beiden Beamten Kopfverletzungen fest, die sie als Schussverletzungen deuteten. 
Die unmittelbar danach eintreffende Notärztin, Frau Dr. SCHRÖDER, SLK-Klinikum Heilbronn, konnte um 14.22 Uhr nur noch den Tod von PM’in Michele KIESEWETTER feststellen. Als todesursächlich diagnostizierte sie eine Schussverletzung, vermutlich am Hinterkopf


Anderer Bericht mit mehr Uhrzeiten:






Das Auffinden, das wird immer weiter zeitlich nach vorne rücken, je länger die Tat her sein wird. Es war NACH 14 Uhr.


Um 14:12 der Notruf des Taxifahrers:



Sass dort am Trafohaus ein junger Herr Singh herum, wie die Polizei vermutete?


Nein, die Herren Singh kamen zur selben Zeit wie der Taxifahrer dort an. Eher später.
Der junge Mann war ein Anderer.

Na, liebe Leser, wer war der junge Mann dort?
Warum wurde der nicht erwähnt, oder befragt?

Einen Tipp hätte ich da schon:


Es muss nicht er selbst gewesen sein. Es kann durchaus einer seiner Kumpels gewesen sein.
Ist das nicht erstaunlich, dass Sie noch niemals davon gelesen haben?

Da sass ein nie ermittelter junger Mann herum, als der Taxifahrer eintraf.

Florian mit Kumpels



http://www.suedkurier.de/galerie/bildergalerien/Soko-Parkplatz-fahndet-nach-Taetern;cme75583,1395082


Florian erzählte -auch seinen Eltern-   er wisse wer die Polizistin erschossen habe.
Das kann gut sein, dass er das mitbekam, ob direkt oder über einen Kumpel, der anwesend war.

Und die Polizei schreibt: Wahrscheinlich einer der Singhs.
Und kann den jungen Mann leider leider nicht ermitteln.

Das kann nicht stimmen.

Die These lautet also: Mord.
Mord an Florian Heilig durch den/die Mörder von Michelle Kiesewetter.
Weil er/sie gesehen worden waren, und Florian einen Termin beim LKA hatte an jenem Tag, als er starb. Im September 2013. 

Aber nicht wegen „NPD-lern“ oder „Uwes“ oder wegen all der Desinfo, die verbreitet wurde und wird von den linken, fremdgesteuerten „Aufklärern“. Oder wegen dieses Krokus-Mistes.

Nein, es war viel viel einfacher zu ermitteln: Es gab einen Augenzeugen, der sah -ja wen sah der???- und man kannte den oder die Mörder bereits innerhalb kürzester Zeit. 

Alles danach war Desinformation, ob MP Oettingers „Allgemeiner Hass auf die Polizei“ nur 1 Tag nach dem Mord, oder die Phantombilder oder all die Pseudoermittlungen danach.
Wattestäbchen-Phantom, Blutige Tempos, es ist allgemein bekannt.


Wer konnte denn wissen, dass Florian den Termin beim LKA hatte im September 2013?
Doch wohl nur Polizisten im LKA selbst.
WISSENDE Polizisten im LKA, die dann einem ihnen bekannten Mörder Bescheid gaben, „Gefahr im Verzug!“ ???

Wer sabotierte schon am 26.4.2007 die Ermittlungen?
1 Tag nach dem Mord?


Nein, DIESEL-AUDI 80 wurde gar nicht gesagt, 
und war daher auch nicht auszuschliessen.

Sabotage von Anfang an…



Und wo verschwanden die Ringfahndungslisten?
Bei der Polizeidirektion Böblingen
10 Kontrollpunkte. Wenn der Focus nicht desinformiert hat…

Einige Datensätze seien „komplett“ verschwunden, etwa die Zulieferung der Polizeidirektion Böblingen, deren Beamte am Tag des Mordes zehn Kontrollposten besetzt hatten.

Die Halter der erfassten Fahrzeuge sind nicht festgestellt worden


http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-im-pappkarton-begraben_aid_755331.html




Noch ein Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beweissicherungs-_und_Festnahmeeinheit

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

In Baden-Württemberg gibt es sechs BFEn. Diese sind in den Bereitschaftspolizeidirektionen Bruchsal (zwei Einheiten), Böblingen (zwei Einheiten), Göppingen und Lahr stationiert.







Wer kann sich am hellichten Tage einem Streifenwagen nähern, ohne dass die Polizisten argwöhnisch werden, das gibt der Polizist Michael Niepott zu bedenken.

Nun, Kollegen können das, die diese Polizisten kennen.
Kein Problem. In Uniform, oder in Zivil, ganz egal. Man kennt sich ja.

Und alle Zeugen werden die Klappe halten, auch die 165 Schausteller auf dem Platz.
Möglicherweise nehmen die Schausteller die Waffen etc an sich und verschwinden damit, blutig.

Die Angelegenheit ist äusserst delikat und wird später in höchsten Kreisen „begradigt“. 


Es werden falsche Spuren gelegt werden, die die ehrlichen Polizisten und Ermittler an der Nase herumführen, und genau das ist geschehen beim Polizistenmord in Heilbronn.
Jahrelang.
Immer wieder neue falsche Spuren, von neuen falschen Zeugen.


Bis man den Mord dann endlich beim „NSU“ entsorgen konnte.
Es ist also kein Wunder, dass das LKA Stuttgart mit DNA an der Bankraub-Beute im Womo Eisenach und an den Handschellen in Zwickau vertreten war. 

Wer stellte die Bankräuber? Thüringen, Sachsen oder das Ländle?

Daher mussten die Schwaben schon vor dem „Uwe-Bankraub“ in Eisenach und in Zwickau sein.

Die Operation NSU startete meiner Meinung nach vor dem Bankraub in Arnstadt.

Am 2. August 2011 versagte Staatsanwalt Meyer-Manoras die Veröffentlichung der Phantome endgültig, nur am Telefon zum Mitschreiben für Axel Mögelin, und dieser Mögelin war dabei, alle „verschlampten“ Spuren neu aufzurollen. 

Auch die Kollegenspur. Es gibt haufenweise Akten dazu, Auszug:



Achten Sie auf das DATUM: 27.7.2011 !!!











Man musste sich also beeilen.
Das tat man auch.

Das Ergebnis sind 2 ermordete V-Leute in Eisenach, ein ermordeter Florian Heilig, ein ermordeter Thomas „Corelli“ Richter, und ein NSU-Fake als Inszenierung inklusive der Medien.


Sehen Sie, und weil ich hochgradig gefährdet bin, beeile ich mich auch.
Bitte sehr, das sind die Verdächtigen.

Mord Kiesewetter, Mordversuch Arnold,
Mord Florian Heilig.

Wenn es online ist, dann bin ich innerlich ruhiger.
Können Sie das verstehen, nachempfinden?

Die Erinnerungen des Martin Arnold und die Armeen der Unschuldigen

Man nannte ihn „den letzten Zeugen“, lange bevor er im Jan. 2014 vor Gericht aussagte: Der Polizist der einen Kopfschuss des „NSU“ überlebte.

NSU-Mordattentat von HeilbronnWas kann der letzte Zeuge beitragen?

Rüdiger Bäßler, 29.08.2013 15:14 Uhr


Der Artikel erwähnt auf Seite 2 immerhin als Überschrift die Augenzeugen, die im letzten Blogbeitrag auftauchten:

Vermutlich mehr als zwei Täter für den Polizistenmord verantwortlich



Beim „letzten Zeugen Arnold“ ist die Sache diffizil, wenn man die Ärzte fragt, dann erinnert er gar nichts, wenn man die Ermittler fragt, dann erinnert er sich durchaus. Er selbst meinte, er wisse es nicht, ob er eigene oder eingeredete Erinnerungen habe.


Damit kann man diesen Blogbeitrag eigentlich beenden.

Die Erinnerungen des Martin Arnold sind nicht verifizierbar.



Von Martin Arnold kann man -amtlich festgestellt- keine zutreffende Zeugenaussage erwarten.
Man wollte auch keine. Was Arnold „erinnerte“, das war kein „NSU“, das waren Osteuropäer bzw. Zigeuner.

Im Zuge der Phantombildveröffentlichtung sollte als Letztes von 3 Phantomen der „Arnold“ vom 2.11.2010 enthalten sein:


Und dieser „Täter“ ist offensichtlich falsch, er ist unvereinbar zu den Zeugensichtungen der blutverschmierten Männer vom vorherigen Blogbeitrag. Immerhin 4 Zeugen. 2 Täter. „Russen“.


Die Ermittler legten Arnold eine Lichtbildmappe vor, mit realen Fotos, was auch Udo Schulze in seinem NSU-Buch beschreibt, und Arnold „erkannte“ 2 Täter in dieser Mappe!
(schreibt Schulze)

Halb richtig. Er „erkannte“ 4.

rein zufällig sind die Zahlen im „Abschlussbericht 2012“ vertauscht.
die 57 und die 28 sind gemeint.


Und die Beiden „Erkannten“ korrespondieren recht gut mit den „Arnold“ Phantombildern:


Daher lasse ich auch deren reale Namen weg. Unwichtig.


Was ist wichtig?
Worauf kommt es an?

1. Es sind keine Uwes.
2. Es sind keine Deutschen.
3. Die Mörder sind nicht ermittelt.


Was wichtig ist für die Leser zu verstehen, an diesen Lichtbildkatalogen:

Die konkret benannten Mörder (benannt von Dritten!) waren nicht darunter.
Sie fehlten.

180 Bilder, und der von Slobodanka Hinkel aus Böblingen 2009 benannte Mörder vom Sabac-Klan war gar nicht dabei. Zoran Stepanovic, ein angeblicher Auftragskiller.

Ebenso fehlt „Chico„, Mirjodrag Petrovic, der Roma aus Osteuropa, der an jenem Tag auf der Theresienwiese anwesend war, und der beschuldigt wurde, von Zigeunern!!!, konkret von den Heiligs, den Mord begangen zu haben.

Er fehlt.

Das ganze Theater mit Arnold ist für die Katz, es ist eine Ablenkung vom Wichtigen.
Desinformation.
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Man muss sich das klar machen: Ab Okt. 2009 sassen die Sabac-Klan-Leute im Knast in Serbien, und die DNA dieser Leute will man NIE abgeglichen haben! 

Man hat fremde DNA auf dem Uniformhemd Arnolds gefunden, man hat unbekannte DNA auch bei Kiesewetter, seit 2007, und man gleicht trotz Hinweis 2009 diese DNA nicht ab?

Da ist der behauptete Mörder von Kiesewetter dabei! 
Zoran Stephanovic.

Man hat einfach gar nichts gemacht. 2 Jahre lang, bis zum 4.11.2011, und danach sowieso nicht mehr.

Das ist Strafvereitelung im Amt.    J´accuse !!!



Und wer ist nun dieser „Chico“, der laut Scotty Heilig und Gilbert Heilig zusammen mit einer Frau (auch Zigeunerin) am Mordtag dort gewesen sein soll? Die Frau habe auch geschossen…

 

Lügen als Teil der Sozialisation, so wurde der serbische Polizeipsychologe im Prozess zitiert.
Herrlich, wie sie da wieder den Rassismus-Sturm im Wasserglas entfachten.
Zu schön.


Warum steht der auf der Sabac-Liste mit drauf? Spur 3735 ! Komplex Amigo !
„Pink Panter“, Rip Deals, Juwelierläden in Marseille etc pp ausgeraubt, und warum wurde das nie erwähnt in den Medien? Auftragskiller sollen darunter sein. Kann man Googeln !!!


Und Zoran Stevanovic, der andere behauptete Mörder, der hat die Nummer 3.


Das ist dieser Mann: Von den kleinen Bildern der Linke. Fotos von 2009/2010.

http://images05.oe24.at/pink_panther_610.jpg/consoleMadonnaNoStretch2/76.338.594


der ganze Text dazu ist seit Langem auf dem Blog, und im Politikforen.net seit Juli 2013:

Dienstag, 29. Juli 2014

Und dieser Stevanovic passt irgendwie zu den Phantomen von Frau Walz.
Gesehen 2007. 
Kann man dem mal die Haare abrasieren?
Bitte das rechte Bild nehmen!!!



Es muss also ermittelt werden: DNA Abgleich.

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Und der Häftling in Stammheim mit Namen Heilig, der wenige Tage nach dem Mord von Chico erzählte, der solle der Mörder sein?

Ist das auch wieder nur eine Ablenkung gewesen, eine falsche Fährte?


Man muss dazu wissen, dass Adolf Heilig, ein Mitglied der Sippe, als Name in Kiesewetters Notizbuch und (nicht sicher) auch in ihrer Hemdtasche gefunden wurde, „Haftbefehl“ stand mit drauf.

Kurze Zeit später war Kiesewetter tot.
Und Adolf „Adel“ Heilig war dort, an jenem Tag!

Also hier die Zigeunersippe Heilig:

Adolf Heilig senior in der Mitte.


Die Brüder Heilig, Gerhard und Gilbert:





Adolf junior müssen wir uns woanders besorgen, der fehlt.
So ein Onkel/Opa im Zentralrat der Sinti und Roma schadet nie?

17.1.5.5.3 Adolf HEILIG, geb.25.12.1966

Selbstverständlich wurde der Name Adolf Heilig niemals in den Leitmedien erwähnt.

Dort wurde nur ständig über den „Rassismus der Polizei“ lamentiert.
Nicht nur bei der Antifa, sondern auch bei der Leitmedien-Antifa.

Den Pressenutten sei gesagt: Adolf Heilig ist wichtig, er war am Tatort, was ihr bei Temme gar nicht oft genug erwähnen konntet, zurecht, und genau so verhält es sich mit Adolf Heilig im Fall Heilbronn.
Sein Name war bei Kiesewetter notiert.
Haftbefehl! Sie hatte offensichtlich Ärger mit Adolf Heilig, und zwar an ihrem Sterbetag.

Wo sind wir nur hingeraten durch diese Political Correctness 
über Alles in der Welt ???

Bei schlimmster Zensur und Deckung von Mordvertuschungen auch durch die „unabhängigen Medien“.

Aber was rege ich mich auf… ist doch Alles prima, macht doch nichts, interessiert auch kaum Jemanden.


Was war also die Geschichte der Heiligs?
(die nichts zu tun haben mit dem verbrannten Zeugen 2013, Florian Heilig. Da hat Elsässer Recht!)




Nun, es obliegt Ihnen zu entscheiden, ob diese Spur zu Chico als Mörder eine Ablenkung ist vom eigenen Sippenmitglied Adolf Heilig, oder nicht.

ABER: Der korpulente Typ wird ebenfalls beschrieben, und eine Tokarev.
Da sind Sie dann wieder bei Zoran Stevanovic, Phantom von Frau Walz,siehe weiter oben:


Jozef Heilig als Passfälscher, Rauschgift-Deals, „Haftbefehl“ schreibt Kiesewetter in Verbindung mit Adolf Heilig auf, der an ihrem Todestag dort war!

Und die „rassistische Polizei“ ermittelte „völlig zu Unrecht“ im Zigeunermilieu, 
ach….. wirklich?

http://www.tagesspiegel.de/politik/ermittlungen-zum-nsu-mord-zentralrat-deutscher-sinti-und-roma-fordert-entschuldigung-wegen-diskriminierender-aussagen/9775448.html


Was für ein krankes Land, wo man dem Typ nicht einfach sagt, er soll die Klappe halten.

Einer muss ja anfangen, also: 
Halt die Klappe, Du Rosstäuscher. Geh einfach nach Hause.

Wer hat den Polizisten die Waffen etc abgenommen, und wie kamen die Waffen zurück an die Polizei?


DAS darf Romani Rose gerne erzählen, aber seine dummen Anschuldigungen ziehen hier nicht. Erst die Wahrheit, zuerst die ganze Wahrheit, Herr Rose…

Wer hat in Heilbronn was gesehen: Die Augenzeugen



Es wird Zeit, dass das Wirrwarr des NSU-Abschlussberichtes des Bundestages um den Polizistenmord in Heilbronn entknotet wird. 

Einen kleinen Vorgeschmack gab es bereits Gestern, als die Sabotage von Ermittlern bei der Überprüfung der Audi 80 mit MOS-Kennzeichen (Fluchtwagen) aufgezeigt wurde: 

Durch die nachträgliche Eingrenzung auf „Dieselfahrzeuge“ noch am 26.4.2007, nur 1 Tag nach dem Mord beim Kraftfahrtbundesamt wurden dadurch etliche Audis einfach „vergessen“. 

Das fiel dann Jahre später auf, und wurde nicht mehr korrigiert, weil der 4.11.2011 „dazwischen kam“. Siehe hier:

Heilbronn: Die Sabotage der Ermittlungen von Anfang an. J´accuse !

Ebenso ist es sehr bezeichnend, dass die Ringalarm-Kennzeichen von 10 Kontrollstellen der Ringfahndung „verloren gingen“ laut Focus.de. 


Auch wissen wir, dass sowohl an Beutegeld im Eisenacher Wohnmobil als auch an Kiesewetters Handschellen in Zwickau die DNA derselben „tatortberechtigten Person“ gefunden wurde, ein unglaublicher Skandal, der komplett vertuscht wurde:

Montag, 4. August 2014



Über gefälschte Wohnmobil-Ausleihverträge mit falscher Steuernummer des Vermieters Caravan Horn und anderem Logo brauchen wir nicht mehr zu diskutieren: 
Siehe Fahrzeuge.




Jetzt machen wir etwas Anderes:

Die Augenzeugen von Verdächtigen am 25.4.2007 sollen entwirrt werden:
1. Wer sind sie?
2. Wen haben sie gesehen?
3. Wann meldeten sie sich bei der Polizei?

Dazu bedienen wir uns NICHT des Abschlussberichtes von 2012, den zahlreiche Journalisten nie veröffentlichten, sondern wir nehmen uns eine Liste vor, die die Spuren-Nummern und die Bilder zu diesen Spuren Nummern vereint.

Wir nehmen Ordner 14.



Sehen Sie dort einen Putin?
Natürlich nicht.

Den Putin mit Signatur gab es nur für allzu neugierige Journalisten?
Diesen hier:


Und darin findet man den Putin mit Signatur von 1999 oder 1998.
Dort wo Signaturen gewöhnlich stehen: unten rechts.

Quelle: Hajo Funke-Blog

Wer die Signatur entziffert bekommt ein Eis.


Das Beste an der ersten Übersicht ist: Die Spuren-Nummern stehen dabei.
So lassen sich die Phantome den Zeugen zuordnen.


Spur 22 ist die „Vertrauensperson 1749 der Polizei Heilbronn“, das schreiben die investigativen Journalisten gerne und oft.

Es stimmt auch, fast: Der Zeuge wurde wegen dieser Aussage erst zur Vertrauensperson, vorher war er das nicht. Sein Name ist Anton Moser, Russlanddeutscher, und diese Info steht seit Juli 2013 im Politikforen.net „Dönerstrang“.


Was hat Anton Moser am 25.4.2007 gesehen?
Er hat sich noch am selben Tag bei der Polizei gemeldet!



Und das ist das Phantom dazu:


Also: 25.4.2007 gesehen und berichtet, Vertraulichkeit zugestanden bekommen, sah Audi 80, blau, MOS-Kennzeichen, wo ein Mann mit Tattoo etc pp, Lesen können Sie sicher selbst.





Man legte Moser denn auch viel später 10 Fotos von Männern mit solchen Tattoos vor, die aber leider nicht das richtige „Kreuz auf Hügel“-Tattoo hatten:


Moser ist auch mit einem Stuttgarter Journalisten 2010 die Wege abgegangen, die er mit der Polizei bereits 2007 abschritt. Und 2009 nochmal, am Neckarufer.



Warum Russen?
Na wegen „Dawai Dawei“, schnell schnell, das rief der Fahrer dem Mann zu.

Am 26.4.2007 steht das bereits in der FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/polizistenmord-in-heilbronn-blutverschmierter-mann-in-der-naehe-des-tatorts-1438445.html

Oettinger vertuscht bereits fleissig, und für die Polizei ist diese Aussage nicht wirklich wichtig:

Ermittler sprechen nicht von heißer Spur
Die 35 Mitglieder starke Sonderkommission „Parkplatz“ sucht als Zeugen unter anderem zwei Radfahrer, die sich zwischen 13 und 14 Uhr in der Nähe des Tatorts befanden. Ein Zeuge habe berichtet, dass der blutverschmierte Mann einen der Fahrradfahrer fast umgerannt habe. Die Polizei bewertete die Aussage allerdings zurückhaltend. 

Das Gegenteil ist wahr: Man ermittelte alle Audi 80, „vergass“ aber die Benziner, und man erzählte wie üblich Blödsinn. Natürlich Audi-Recherche über KBA und über die Ringalarmlisten.


Es ist also klar, dass ein Bundestags-Untersuchungsausschuss, der die Tatbegehung durch 2 Uwes gar nicht hinterfragen darf(!!) ebenso wenig Interesse an diesem Zeugen hat wie eine Bundesanwaltschaft, die eine Zschäpe wegen Mittäterschaft bei diesem Mord der Uwes vom NSU lebenslänglich einsperren lassen will.


Das sollte Sie also nicht weiter wundern.


Nun taucht derselbe Zeuge 2 Jahre später wieder auf, dieses Mal (das Wattestäbchen-Phantom ist inzwischen aufgeflogen) unter seinem richtigen Namen:

Anton Moser. 

Und er erzählt, warum er sich erst jetzt meldet:

Weil er die moralische Verpflichtung spürte, das zu tun, nach dem das mit der Mörderin nichts war, und neue Spuren gesucht werden müssen.

Osteuropäerin und Pole.

Keine Friseuse der NPD, kein NPD-Kader aus Krokusland.

Die Phantome:


Zu den Bildern:


Diese Phantome sind unwichtig. Kein Polizistenblut, kein gar nichts.




Auch wegen diese Blut-Tempotaschentücher wurde ein riesen Aufriss gemacht.
Völlig unwichtig.

Die Glaubwürdigkeit der VP 1749 bzw. des Anton Moser ist zwiespältig.



Als es Ende 2010 endlich an die Veröffentlichung von 3 Phantomen gehen sollte, was die Staatsanwaltschaft verhinderte, da war vom Zeugen Moser nur der Blondschopf dabei, der in den Audi hechtete.

Auch andere Phantome kann man vergessen, Georg Lehle hat dazu einen ausführlichen Beitrag geschrieben: 
http://friedensblick.de/10279/nsu-rekonstruktion-heilbronner-polizistenueberfall/


Eine halbe Bestätigung für den Audi-Blondschopf ist dieser Zeuge:


Die Örtlichkeit passt, die Zeit passt, kann das derselbe Mann sein?
Spur 88.






Osteuropäer. Uninteressant.



Den blauen Hubschrauber (aus Nachvernehmung) gab es nicht.
Dieses Phantom gehören zur Spur 207:


Auch unwichtig. Das ist offensichtlich ebenso Blödsinn wie der „Tino Brandt“:



Auch noch Russe…



Die beiden letzten auf der Liste sind ebenfalls unwichtig, nur weil Jemand einen Schausteller fragt, was da passiert sei…  Spur Dominik SCHWAIGER



Noch mehr Russen. Im MOS-Audi A4!


Die beste Zeugin war Lieselotte Walz: Blaues Auto, später dann hell, aber MOS-Kennzeichen.



Das sind diese Phantombilder:




Sie sehen, für die NSU-Anklage „Uwes“ war da nichts dabei.
Darum wurde auch keiner der „Russenzeugen“ vorgeladen.


Der Staatsanwalt Meyer war damals der Meinung, im Oktober 2010, dass diese Aussage sehr gut war:

Unter der Voraussetzung, dass die Tat tatsächlich geplant war, wovon aufgrund des Tatablaüfes und der erforderlichen Tatmittel auszugehen ist, wäre es lebensfremd anzunehmen, dass keine Fluchtvorbereitungen getroffen worden sind, die insbesondere wegen des Abtransportes der erbeuteten Gegenstände dringend geboten war, um einer Entdeckung zu entgehen. Aus diesem Grund ist es naheliegend, dass in Tatortnähe ein Fluchtfahrzeug geparkt war, in das zumindest einer der Täter kurz nach der Tat geflüchtet und abgefahren ist und wohl dann wenig später der  zweiten Täter in Tatortnähe aufgenommen wurde, was sich mit den Beobachtungen der Zeugin Lieselotte Walz mühelos in Einklang bringen lässt .



Und was kann man nun aus diesem Wirrwarr herausdestillieren?



Ein Russe mit blutverschmiertem Arm, der in einen MOS-Audi hüpfte, oder in einen Mercedes?


Soll das der Täter sein?

Und was ist mit dem Zeugen Moser?
Sollen diese Bilder den anderen Täter beschreiben?







Aber warum gewährt man Moser erst die Vertraulichkeitszusage, KHK Koppenstein, und am nächsten Tag streicht derselbe Beamte die Benziner-Audis aus der KBA-Abfrage?

Mein Fazit lautet, vorläufig:

Da waren 3 Osteuropäer mit einem blauen Audi 80 oder A4 vor Ort, einer Limousine, die warteten auf etwas. Sie fuhren einen Benziner.

2 von ihnen könnten die Polizistenmörder sein.

Der 3. wartete im Auto, und sammelte nach dem Mord erst den Einen ein, vor 14 Uhr, und danach an einer anderen Stelle den Anderen. 

Diese Leute nahmen keinesfalls die Dienstwaffen mit.
Fragen Sie Romani Rose, oder Adolf Heilig.
Das mit den Waffen lief ganz anders…

Mittwoch, 30. Juli 2014

Hör auf zu labern, Romani Rose !

Ein besonders krasses Beispiel von Gehirnwäsche lieferte der Vorsitzende des Zentralrates der Zigeuner  Sinti & Roma Romani Rose ab, als beim OLG München der Heilbronner Polizistenmord nicht aufgeklärt wurde.

Und die Mörder laufen immer noch frei herum.

Der Wunderkleber des BKA: Schalldämpfer und Aluminium

Der letzte Beitrag über die PKK, deren Wirken auf Deutschem Boden und die merkwürdigen Rücksichtnahmen der Regierung hierzulande endete mit dem „Cliffhanger“, dass der Schalldämpfer zur angeblich immer gleichen Dönermord-Ceska nach dem 5. Mord an Turgut immer noch nicht bestimmt war.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/der-kampf-der-turkischen-geheimdienste.html


Auch scheint klar, dass da nicht die PKK geschützt wurde, sondern der MIT, also der Türkische Geheimdienst des „NATO-Partners“ Türkei. Siehe Teil1

Konzession an die „Freunde“ in der Atlantikbrücke?

Die Bundesregierung scheint davon ein wenig die Nase voll zu haben:

Türkei unter BND-„Beobachtung“ – „Welt der Geheimdienste hat einen schweren Knall“


Und die Atlantikbrücke, dieser Krake der Nicht-Souveränität, der hat seine Tentakel auch dort, wo man es kaum vermuten würde: Netzpolitik.org:

“Die Welt der Geheimdienste hat offenbar einen schweren Knall” – Spionage in der Türkei lässt Deutschlands moralischen Vorteil schwinden (Update)



Wo sitzt die Zentrale des Türkischen Geheimdienstes in Deutschland, ausser in der Botschaft und in den konsularischen Vertretungen?


Na in den DITIB-Moscheen, gesponsert vom Türkischen Staat, wo denn sonst?
das muss mal Jemand dem Stürzenberger von PI stecken… der rafft nie was 😉


Und das ist seit den 1980er Jahren so, hat sich aber in den letzten 15 Jahren massiv verstärkt.
Manche nennen das Landnahme…

Ein lesenswerter älterer Artikel dazu:

Deutschland als zentrales Operationsfeld des tuerkischen Geheimdienstes MIT   Von Ali SOLMAZ http://www.trend.infopartisan.net/trd0200/t210200.html 

DITIB-Moschee in Koeln: Europazentrale des MIT
Die Europazentrale der staatlich orientierten Moscheen, die zugleich durch die Initiative des MIT aufgebaut wurde, befindet sich in Koeln. Die DITIB (Tuerkisch-Islamische Union der Anstalt fuer Religion) ist eine als religioese Institution getarnte Organisation, die dem tuerkischen Ministerium fuer religioese Angelegenheiten untersteht und 1985 in Koeln gegruendet wurde. Die fundamentalistisch-islamistisch gepraegte DITIB organisiert sich im gesamten europaeischen Raum und verfuegt ueber 90.000 Mitglieder und ca. 350.000 nichtorganisierte Anhaenger.



Und was sagte der inhaftierte Türke aus, woher stammten die Mordwaffen Ceska?

Aus der Schweiz, Bodenseevilla, wie der Spiegel 2011 desinformierte?

Blödsinn, und zeugt von einer Aufgabe, psychologische Vorbereitung im August auf das, was im November passieren sollte?

Ceska 83 aus der Schweiz, 11.11.2011 ???
Wem dient eigentlich der Spiegel?

Ist das auch NATO und Atlantikbrücke?
Sieht so aus.


Nun, der Türke sagte aus, die Mordwaffen Ceska kämen aus einer Moschee. Wiesbaden. Ditib?

Dienstag, 8. Juli 2014

„Versteck in der Schweiz“ Teil 2: 2006 wurde auch der andere Yasar-Mörder identifiziert

Nein, dies ist kein Abklatsch der bereits geblogten Geschichte vom Herrn Öztürk aus Kassel, und von der Teestube von Ismail Yozgat, auch wenn es danach aussieht:

Dort auch zu finden:

Versteck in der Schweiz. Der wahre Kern einer SPIEGEL-Story

Erinnern Sie sich an Herrn Öztürk aus Kassel?
Den 4 PKK-Killer aus Holland und Frankreich durch Kassel jagten, 2001, weil er seine „Schulden“ nicht bezahlen wollte? 
Ersatzweise einen „Kollegen“ erschiessen wollte Herr Öztürk auch nicht. Er rannte zur Polizei stattdessen, hatte Todesangst.

Diese Geschichte spielt nicht 2008, sondern 2006, und treibende Kraft ist die Kripo in Dortmund. Nach dem Mord an Herrn Kubasik am 4.4.2006, 2 Tage vor dem Mord in Kassel an Halit Yozgat, dem Sohn des Ismail Yozgat.

Die Welt ist kleiner als man denkt…

Vielleicht sollte man das mal lesen…

___________________________________________



Und das BKA?

Wie und wann fand das BKA den Schalldämpfer zur Ceska 83?
Waffenforensisch, aus den Untersuchungen der Projektile aus den Opfern?

Gar nicht. Niemals.

Das BKA fand zunächst keinen Schalldämpfer, siehe oben. 2004, nach 5 Morden war da nichts.


Dann geschahen im Jahr 2005 wieder 2 Morde, kurz nacheinander, in Nürnberg wurde Herr Yasar in seinem Dönerstand erschossen, und eine Woche später der Grieche Boulgarides in München in seinem Schlüsseldienst.

KT 21-Gutachten des BKA zum Mord Yasar:


Keine Zuordnung zu einer Ceska.
Keine Hülsen

Vielleicht die Falschen, Gerichtsaussage 
„Sani bekam Anschiss, weil er Hülse anfasste“
Verteidigung schlief. 
Offiziell keine Hülsen.



Man kann aber von Ceska 83 ausgehen. Sagt das BKA.
Man kann es auch bleiben lassen, solchen Stuss zu schreiben, die Herren Nennstiel und Pfoser!      „wegen der Tatumstände“ ??? 


Und bei Boulgarides eine Woche später 
Dasselbe:

Beim Mord 7, Boulgarides… keine Hülsen… aber Fetzen der durchsichtigen Plastiktüte.

„Die auf den Geschossen allein erkennbaren Waffenspuren erlauben keine nähere Aussage zu dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem.“

Was erlaubte denn dann die Zuordnung zu einer Ceska 83 ?



siehe hier:

Samstag, 9. August 2014



Es gab niemals eine Dönermordserie mit ein und derselben Waffe.
Vergessen Sie das !!!
Schnellstens !!! 

Es gab niemals eine Dönermordserie mit ein und derselben Waffe.



Der Wunderkleber des BKA ist das Aluminium auf den Projektilen aus den Opfern! 


Wunderkleber wofür?
Na für die fehlenden Hülsen!



Fangen Sie endlich an zu Denken, befreien Sie sich von der Gehirnwäsche, die Sache ist gar nicht so schwierig, vollziehen Sie das einfach SELBER nach, und lassen Sie sich nicht ständig ins Hirn rotzen von gleichgeschalteten Medien!


Es ist recht einfach zu verstehen, ganz langsam, zum Mitdenken:

1. Die BAO Bosporus wird erst NACH den Morden 6 und 7 gegründet und schreibt:


Jetzt haben Sie statt 160.000 Ceska 83 nur noch um die 60 Stück.
Prima Sache ! 

25 bei der Stasi, oder wo auch immer, und 30 „in der Schweiz“
Ein paar laufgetauschte Exemplare kommen noch dazu.

Dann kommen die beiden letzten Morde, innerhalb 2 Tagen im April 2006, Dortmund und Kassel, eine Hülse liegt auf der Registrierkasse vom Herrn Kubasik, fein platziert…

Und Dortmund sowie Kassel, klar ist das dieselbe Ceska!
Beim BKA ist das gar kein Problem, und

Temme stand daneben, der Aufpasser, der Beaufsichtiger von Exekutionen Türkischer Geheimdienste gegen PKK-StrukturenDENKEN Sie mal darüber nach! 

Ob das nicht Sinn macht, die Sache einmal so zu sehen… und zu durchdenken… SELBER DENKEN !!!


Wahrscheinlich war es eine Ceska 83, mit Schalldämpfer.
Steht da.

Der Wunderkleber heisst ALU-Spuren auf den Projektilen, Hülsenersatz-Wunderkleber, und er stammt von einem Schalldämpfer, und die Pistole stammt aus der Schweiz, und sie wurde in Zwickau gefunden.

DAS erzählt man uns seit 2011. Oder (in Teilen) seit Hamburg 2001, erinnern Sie sich? 
Wenn nicht: Siehe Teil 1



Seit 2010 hatten die Tschechen sogar ein „ganz besonderes Produktionsverfahren“ für diese Waffen für die Schweiz!

Das wurde Ihnen per Fernseher ins Hirn implementiert, erinnern Sie sich?


Falls nicht:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/das-bka-erklart-das-ceska.html

Video anschauen!

Und, was ist das?
Waffenforensik oder Lügen?


Es stimmt nicht.
Es ist eine Lüge.

WENN das stimmen würde, dann hätte das BKA, KT 21, VOR GERICHT einen zerlegten Schalldämpfer aus Zwickau vorgeführt, mit Beschädigungen des Alu-Innenlebens, winzigen Spuren (wie auf den Projektilen angeblich vorhanden), und zwar triumphierend!

Statt dessen sagte das BKA aus, man habe den Zwickauer Schalldämpfer gar nicht untersucht.

Warum nicht?

Leute, nachdenken: Weil es nichts zu untersuchen gab.

Sie haben es doch selbst vor Gericht ausgesagt!

Freitag, 8. August 2014

Man muss es doch nur lesen, es ist doch eindeutig gesagt worden!

Auf Frage des anderen Verteidigers von Carsten S., RA Pausch, verneint Pfoser, den Schalldämpfer darauf hin untersucht zu haben, ob er innen aus Aluminium gefertigt ist, die Identifizierung habe eine andere Stelle gemacht. Sie hätten das deswegen nicht gemacht, so Pfoser, weil sie es nicht mehr für relevant hielten. Wie erwähnt, sei das ja kein Nachweis, dass es sich bei dem Schalldämpfer um den Tat-Schalldämpfer handeln müsse. 

Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren. 

Andere Möglichkeiten für Alumuniumauftragungen außerhalb eines Schalldämpfers gebe es nicht, es müsse ein Gegenstand gewesen sein, der immer im gleichen Abstand war. Die Plausibilität sei nicht anders denkbar als durch einen Schalldämpfer.

Sie haben den Schalldämpfer der Zwickauer Ceska nicht untersucht, auf die Innen-Beschädigungen an dessen Alurippen, weil es nichts zu untersuchen gab!

Also nochmals:

Es gab niemals eine Dönermordserie mit ein und derselben Waffe.
Vergessen Sie das !!!
Schnellstens !!! 

Es gab niemals eine Dönermordserie mit ein und derselben Waffe.


Geht das rein ins Hirn?
Wenn nicht: Wieder und wieder lesen, drüber schlafen, erneut lesen.

Und nein, es gab auch keinen Schalldämpfer!
NIEMALS gab es den bei diesen Morden!
Einschränkung:
Vielleicht in Kassel, dann aber einen richtig guten: Niemand sah Uwes, niemand identifizierte Schüsse. 5 Zeugen. „PC oder Ordner runtergefallen“… „Halit vom Stuhl gerutscht“ etc pp.


Und, weil ich meine Leser kenne:

Wie bekamen sie die Seriennummer 034678 wiederhergestellt auf ihrer W04 aus Zwickau?
Das ist doch der Beweis, fatalist! Was schreibst du da nur???


Antwort fatalist: Nichts einfacher als das!

Jemand hatte diese Nummer 034678 vorher aufgebracht, mangelhaft weggeschliffen, und dann die Waffe im Schutt des Hauses in Zwickau deponiert. Das BKA stellte sie wieder her, kein Problem.

Ist doch ganz einfach… zu verstehen.
Wenn man Denken will.

Diese ganze Anklage, dieser ganze Prozess steht auf tönernen Füssen.
Darum braucht man die Gehirnwäsche durch die Medien.

Alles Lügen, von Anfang an.

Einschränkung 1: Die beiden ersten Morde an Simsek und dem Schneider sind nicht getürkt.
Sie sind -wie alle anderen Morde auch-  unaufgeklärt.

Einschränkung 2: Einige „Dönermorde“ müssen an Unschuldigen begangen worden sein, rein der Ablenkung geschuldet, damit nicht Jeder sofort auf den Türkischen Geheimdienst MIT oder auf Graue Wölfe schloss. Das könnte auch für die Keupstrasse gelten. Aber das BfV war dort beteiligt, ganz sicher. Fragen Sie Christian Menhorn. Zur Not peinlich.

Und selbstverständlich ist das Allgemeinwissen nicht nur in den Kreisen der Regierung.
Diemer und Ziercke etc pp wissen das ebenfalls.

VS filmte Nazi-Starke beim Sex

… aber den Desinformanten spucken wir heute kräftig in die Suppe

Ein Gastbeitrag

Haltlose Behauptungen, krude Verschwörungstheorien, das sind unsere Stärken hier auf dem Blog. Ohne Beleg werden wilde Gerüchte verbreitet, vollkommen harmlose Menschen werden verdächtigt und es wird nur das aus den Akten herausgeklaubt, was ins rechtspopulistische Konzept passt. Die meisten Bilder sind manipuliert und jede dritte Bemerkung des Wortführers ist rassistisch. Selbst Rechtsradikale wenden sich wegen des Unernstes der hiesigen Ausführungen enttäuscht von uns ab.
Kein Wunder. Sogar die Verteidigung der Münchner Angeklagten ist von diesen antifaschistischen Einsichten restlos überzeugt. Dazu später mehr.

Trotz allem – manchmal gelingt es, positive Dinge zu bewirken. Heute ist es zum Beispiel möglich, einen eingefleischten Desinformanten daran zu hindern, sein lausiges Süppchen auf „zugespieltem Material“ zu kochen und seine investigativen Laster als destruktiven Beitrag zum so genannten Staatsinteresse auszuleben. Es wird ihn ärgern; er wird, wie der Berliner sagt, „im Karree springen“ vor Zorn, wenn ihm seine Lakaien den Inhalt dieses Beitrags vortragen.
Der pfiffige NATO-Desinformant und frühere Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust

Die geheimnisvollen Welten der Geheimdienste, Innenministerien und Kriminalämter sind für den Laien oft schwer durchschaubar. Auch die zurückhaltende Verteidigung von offensichtlich unschuldigen Angeklagten ist manchmal ein Rätsel. In manchen Fällen fickt aber ein alter Nazi und V-Mann einfach rechte Juristinnen und liefert damit den Behörden Erpressungsmaterial, auf dass es im Gerichtssaal still bleibt. Da braucht es keinen genialen Romancier, um die Stimmung im einschlägigen Milieu einzufangen.
Es handelt sich nämlich um eine einfache, jedermann sofort verständliche Not, die aus einer solchen Konstellation hervorkommt: Maul halten, sonst Sex-Videos. Nazi-Videos von Nazi-Sex unter staatlicher Nazi-Aufsicht. Folge: Keine Verteidigung im Nazi-Prozess zu den Verbrechen der Zwickauer Nazizelle. Aber Vorsicht: Haltlose Gerüchte; typisch Fatalistenblog. Naziblog.
Ein Nazi kann Sex aber auch erfinden, wie jeder Mann in seinem Leben schon einmal Sex erfunden hat. Der Nazi kann Sex mit der Angeklagten erfinden und zu Protokoll geben; als V-Mann ist er dann praktisch ein phantastischer Schmuser, der die Frauen seines Lebens dem Staat zu Füßen legt. 
Da der Kerl fett und rechts ist, wäre aber die Stimmung im Gerichtssaal peinlich. Deshalb singt er nicht wie Julio Iglesias im Rosenregen sein „All the girls I loved before“ sondern bleibt zu Hause.



Ihn zu laden wäre eine unzarte Sache und kommt für keinen in München in Frage. Darum ist er offiziell Beschuldigter, ein Status der ihm zu Schweigen erlaubt.


Der antideutsche Aktivist und V-Mann Thomas Starke… jetzt Müller
Zu den Mysterien der Geheimdienstwelt gehört auch die dämonische Einflussnahme auf die Politik. Die Tendenz ist klar erkennbar: Nicht nur alleinstehende Weiber sondern ganze Haufen von seriösen Anzugträgern werden manipuliert. Ein Beispiel für eine solche Verschwörungs-phantasie wäre der Gedanke, dass man spätere Angeklagte und deren Umfeld im Moment eines „Verbrechens“ oder kurz davor an den Tatort lockt und damit für später schwer belastet.

Damit nicht genug: Richtig dämonisch wäre es, die Observationsprotokolle solcher Lockungen und Geheimdienstlampen samt Fotos zu „schreddern“, um sie im Moment des Platzens einer Anklage durch investigative Journalisten entdecken zu lassen, auf dass es zum großen AHA kommt und sogar der parlamentarische Untersuchungsausschuss von der Schuld des Angeklagten „restlos überzeugt“ ist.

Womit wir wieder bei unserem NATO-Desinformanten Stefan Aust wären.
Zwickauer Terrornest (links), Spielplatz (Zielmarke), dahinter Wohnhaus, in dem Kaffee getrunken werden kann, sowie Wohnmobil (weiß, mit Dachfenster, reiner Zufall) 
Machen wir uns nichts vor: So ein skrupelloser Geheimdienst lässt seine Verbindungen spielen und beauftragt im Rahmen einer Verschwörungstheorie eine V-Frau, den Wohlleben mitsamt Familie zum Kaffee beim Schornsteinfeger zu laden; zufällig am 1.11. 2011. Das Terrornest ist da schon längst keines mehr; Kameras stecken in den Blumenkästen, die Bäume hat man alle abgeholzt. In unserer Phantasie spielen Wohllebens Kinder am Spielplatz und werden dabei gefilmt, genauso wie der Böse selber.
Krude Verschwörungstheorien.
Aber: Immerhin kann unser NATO-Desinformant dieses Zuckerl jetzt nicht mehr platzieren, wenn im Herbst der neue parlamentarische Untersuchungsausschuss kommt und die Anklage in München in sich zusammen gebrochen ist.
Dieser „Leak“ ist geplatzt. Sie werden es nicht wagen, den Kram zu verwenden.
Die „geschredderten Akten des Verfassungsschutzes“ können nicht wiederhergestellt werden von mutigen Beamten und ihr Inhalt kann nicht geglaubt und verbreitet werden von Parlamentariern und mutigen Journalisten, die das Versagen dieser Behörde scharf kritisieren.
Keiner wird sagen können, dass er jetzt erst die volle Wahrheit erfährt über den NSU, das braune Netzwerk, die uns so lange vorenthalten worden ist von unfähigen Staatsbeamten, die mit dem Teufel, dem Nazi, im Bunde waren.


Der Theater-Nazi und Staatsbeamte Gustav Gründgens in der Rolle des Manfred Götzl

Anmerkungen Fatalist:

1. Microsoft-Service Bing.com hat auch Luftbilder mit Wohnmobilen drauf.

http://www.directupload.net/file/d/3725/q8a7nzng_jpg.htm

2. Der Schornsteinfeger ist nicht Uwe H. aus der Frühlingsstrasse 24, es ist ein Anderer, Fliederweg 22.

3. Wenn Sie weiter zu feige und zu faul sind, diesen Blog zu verbreiten, dann werden Sie halt in der BRD leben müssen. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder, in einem vorbildlichen Rechtsstaat, wo die Gesetze für alle Bürger gleich gelten, und wo Sie rein gar nichts zu sagen haben. Als Minderheit im eigenen Land. Fremdbestimmt im Land, fremdbestimmt aus Brüssel, fremdbestimmt aus den USA.
Hirngefickt von den Medien. Glückwunsch dazu!

4. Wenn der NSU fällt wird ALLES möglich. Aber erst dann. Das NSU-Betrugsphantom ist der Schlüssel zur Veränderung der BRD; von Grund auf. Auf was warten Sie also?

5. Wie viel Mut und Einsatz gehört denn schon dazu, um die Infos bei Facebook zu „liken“ und zu „teilen“, oder Videos zu verlinken?

6. Wenn Sie und ihre Mitmenschen das Alles nicht interessiert, dann sollen Ihre Nachkommen in dieser super BRD leben, in der Unschuldige verurteilt werden, Staatsmorde nicht aufgeklärt werden und Zeugen sterben. Kein Mitleid. Sorry. Selber Schuld.

7. Nach dem Fall des NSU werden auch andere Staatsmorde aufgeklärt werden können, vom Oktoberfest-Attentat mit 13 Toten bis hin zu den 10 Morden der Staats-RAF, die ein gewisser Stefan Aust ver-desinformiert hat…  aber erst nach dem Fall des NSU-Betrugs wird das möglich. Barschel, Möllemann, die Liste ist lang.