Monat: September 2014

Wer ist Yvonne Lemke? Das BfV auf Fehmarn 2011 ?

Die einzige Person, die vom BKA „BAO Trio“ als Anwesende auf Fehmarn mit Bezug zum Jenaer Trio NICHT ermittelt wurde, diese Dame nannte sich „Yvonne Lemke“.


Sie liess sich an der Rezeption des Campingplatzes eintragen, bezahlte dort sicher Kurtaxe etc, und zwar als Gast des Ehepaares Röbke/Kleppsch.



Original Akte, Suchbegriff blaugrau hinterlegt.



Und nun, nach Feststellung dieser Yvonne Lemke passieren merkwürdige Dinge.


Zunächst wird die Familie Kleppsch/Röbke befragt: 29.11.2011



Und die Söhne, alt genug um zu erzählen, wer die Tante Yvonne ist, die werden nicht befragt: Festlegung 1 Tag später.



die PLZ und den Ort hab ich zensiert.


11 und 8 Jahre alt.

Nicht zu Yvonne Lemke befragt.

Hätten sich sicher verplappert?



Eltern nicht vorgeladen, die erkannten Andre Kapke und Claus Nordbruch.

Frau Heesch erkannte „Nordbruch“ ebenfalls, auch nicht als Zeugin vorgeladen.



anklicken zum Vergrössern


Oder war Yvonne Lemke nur eine interessierte ehemalige Küstenwache und Tatort-Requisiteuse, die „mal nach den Rechten schauen wollte?“



Oder eine NDR-Film-Crew-Mitarbeiterin?



Film-Crews des NDR logieren ganz offiziell hochwertigst, die brauchen sich nicht einzuschleichen. An dem Kamerastativ, dem vielen Gepäck und der Ausrüstug erkennt man sie sowieso.


Wer beobachtete verdeckt das Trio BMZ 2011 auf Fehmarn, schaute wer es besuchte, und nannte sich Yvonne Lemke?


Wer entwendete wann den Camcorder, der prall gefüllt mit alten und neuen Filmchen am 11.11.2011 in Zwickau gefunden wurde?


Ohne Modelltyp-Angabe, ohne Auffinder, ohne Datum im Asservaten-Ordner, ohne Alles, einfach nur als Camcorder Panasonic mit Speicherkarte 16 MB, ohne Asservat-Foto ?

Wäre ich Verteidiger im OLG-Stadel, ich hätte neue Zeugen vorzuladen.

Eltern und Söhne Kleppsch/Röbke, und Herrn Schiffner erneut.


Themen: Camcorder, Yvonne Lemke. 

Beherbergt durch Familie Röbke/Kleppsch.

Akten sichern! Weitere Wohnmobil-Polizeiakte vollständig veröffentlicht

Bd 4-1 10 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 1.4.pdf (21.94MB)

Download Link

www.sendspace.com/file/hkh02f

die nächste Bilderakte, ungekürzt!

Wohnmobil, Waffen, Geld, Klamotten, Pumpgun-Hülse Nr.2






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Lebende Uwes, Schuss auf Polizisten, Nach(er)findungen inklusive.

Teilakte aus Asservatenakten.


Pleter 91 mit Nachfindungen bis März 2012.pdf (2.08MB)

Download Link

www.sendspace.com/file/2j0l1n


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blog-09-29-2014 (1).xml (16.58MB)

Download Link

www.sendspace.com/file/ywh8qh

Das ist Stand JETZT.




Sichern, nicht später jammern…


Einzelne (als wichtig erachtete) 
Blogbeiträge als PDF

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/die-unterlagen-sichern.html

Erweiterung des Browsers (Chrome, Firefox, Internet Explorer,…)

Web2PDF (oder ähnlich, es gibt mehrere Tools) installieren, 1 Klick und man hat eine PDF. Die kann man auch in Word bearbeiten, mit einem PDF2Word-Konverter.

bei Chrome geht das über „Apps“ oder Einstellungen, Tools, Erweiterungen.

fatalists Chrome-Erweiterung

beim Firefox heisst das Kind:

Internet Explorer nutze ich nicht. Geht aber sicher auch.
Wer sich auskennt ==> Kommentar dazu. Link oder was auch immer…

Es gibt auch Konverter, um die PDF in Word zu überführen.
Damit kann man die Texte „fatalist-Sarkasmusfrei“ ändern.

http://www.pdfonline.com/pdf-to-word-converter/

Sie sehen, es ist Alles da.

Die Hülse 9 mm beweist: Lebende Uwes schossen mit MP auf die ersten Polizisten in Stregda

Am 21.11.2011 gaben BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss das neu entwickelte Selbstmord-Märchen zum Besten, und das mit fatalen Folgen:


1 Tag später sprach der Bundestag das Urteil über die Uwes als 10-fache NSU-Mörder.



http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/077/1707771.pdf

Das ist aus dem 1. Beitrag dieses Blogs, vom 29.5.2014.

„Mordserie der Neonazi-Bande“ lautete am 22.11.2011 EINSTIMMIG das Urteil des Bundestages, und das ohne jeden Tatbeweis, ohne DNA, ohne Fingerabdrücke, ohne Waffengutachten der Ceska und der anderen „Mordwaffen“, ohne Tatortzeugen, einfach so.


Das erinnert an das dunkelste Kapitel der Deutschen Geschichte.

Davon ist Nichts zurückzunehmen. 


Im Gegenteil, nach Durchsicht vieler Akten (die (für mich) damals gar nicht verfügbar waren) hat sich dieser Fakt zementiert: Einfach so, verurteilt ohne Beweise, und die „Zivilgesellschaft“ duckt sich feige weg, einschl. der „Neuen Rechten“ und der Konservativen und der „Bürgerrechtler“ etc pp. 


Gleichgeschaltete Medien, gleichgeschaltete Gesellschaft.

Autoritärer Gesinnungs-Staat mit Zivilgesellschaft ohne Rückgrat. 

Gesellschaft ohne Moral, ohne Ethik, ohne Werte, 

ohne Respekt vor 2000 Jahre lang bewährten Grundsätzen Römischen Rechts,

grundsätzlichen juristischen Standards, Unschuldsvermutung, audiatur et altera pars…,

ohne Bürgerrechte in der Verfassung, dafür in schlechter Verfassung, 

bereit sich selbst abzuschaffen.


Das ist für mich „BRD“. Feige Gesellschaft, die nicht an sich und an Werte glaubt.

Von Aussen sieht man das klarer…






Alle Untersuchungsausschüsse sind diesem Dogma gefolgt, und sie werden ihm auch weiter folgen: Schuldig an 10 Morden. Einfach so. Per „Ordre de Mufti“… oder besser: Ordre de Mutti ?




Auch aus dem 1. Blogbeitrag: 2 Monate später: 

NSU-Ausschuss unter Edathy kommt.

Januar 2012:


Die entscheidende Passage:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/084/1708453.pdf


Siehe den roten Pfeil, er zeigt auf daswarum

Es fehlt das ob„.


Ob der NSU die Verbrechen begangen hat, das wurde gar nicht gefragt und sollte auch nicht vom NSU-Ausschuss unter Edathys Vorsitz geprüft werden!


Und exakt Dasselbe wird jetzt in Hessen und NRW auch wieder passieren: „Ob“ steht nicht zur Debatte. Es geht nur um „Warum“ und um „Wie“ der NSU das geschafft hat, der neue, grosse, bundesweite, vielhäuptige NSU, die OLG-Anklage-Kleinstzelle wird dazu aufgegeben werden. 


Das nennt man dann NSU-Staats-VT 2.0: Ganz viele Täter…


Genau das passiert gerade in München im OLG-Stadel:

DIE WELT, 29.9.2014:

Bestand der NSU nur aus Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt? Oder war das Trio Teil einer größeren Gruppe?


Das waren ganz ganz Viele, in Köln waren welche, langhaarige Blonde mit Böllern, in Heilbronn schossen welche mit Weltkriegswaffen, in Nürnberg kundschaftete der Fränkische Heimatschutz die Opfer für unbekannte Mörder aus, in München das „Freie Netz Süd“, in Hamburg die NSU-Drogen-Türstehergang, bestehend aus  jungen Bereicherern, in Bremen wollten die NSU-Miris nicht mitmachen, darum gab es dort keinen NSU-Mord. 


Was will man zu diesem Murx denn noch schreiben, ausser Sarkasmus?

Es bleibt nur beissender Spott…



Derselbe Text steht in der Frankfurter Rundschau. Zu 100% gleich.


Das ist die DPA-Meinungsvielfalt: Unterschiedliche Betitelung, als Ausdruck von „rechten“ und „linken“ redaktionellen Unterschieden bei der Wertung des NSU in der BRD-Pressevielfalt. Gehirnwäsche total.

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Wie haben „die“ es gemacht, das mit dem Schuss auf die Polizisten?


Kurze Antwort: Durch nachträgliche Findung einer „Beweishülse“. 18.11.2011 gefunden, zuvor an exponierter Stelle leider wochenlang übersehen, siehe PDF „Brenneke Pumpgun Hülsen und 9 mm-Hülse“ als Anlage zum Schreiben an den Innenausschuss vom Arbeitskreis NSU.


Da ich um die Faulheit der Menschen weiss: Aus der PDF…

unübersehbar übersehen 2 Wochen lang… keine Pumpgun-Fotos mit Hülsen möglich:

Kein Blut mehr im Wohnmobil… 18.11.2011… Lügen Zierckes Auftritt am 21.11.2011…

Russ in der Lunge, aber das war am 5.11. schon klar: Ergebnis der Obduktion: Kein Russ, nirgendwo.

Freigabe der Leichen am 18.11.2011.


Sie sehen: Nur 1 Tag nach offizieller Übernahme der Soko Capron durch das BKA „liess man schon passend finden, was dringend gebraucht wurde“:  


Ein Schuss lebender Uwes auf die dicken Thüringer Polizisten, die da ankamen und die Anwohnerin (sass auf dem Balkon, 10 Meter weg, es roch ein wenig nach verbranntem Plastik, noch kein Alarm bei Feuerwehr etc erfolgt…) fragten, 

„wo denn hier irgendwo ein Fahrzeug brenne?“. 

VORWISSEN, Hallo, aufwachen!


Man muss aber zugestehen, dass die Beiden es dann auch sofort rochen.

Das brennende Plastik. So fair muss man sein, auch gegenüber den Herren Seewald und Mayer 🙂


Wichtig ist, dass „ein Schuss auf die Polizisten durch die Uwes“ unbedingt nötig war, um die Russlungenlüge 3 Tage später vorzubereiten, und dieser Schuss auch prompt bewiesen wurde: Hülse 9 mm aus der Pleter Maschinenpistole wurde passend gefunden, am 18.11.2011. BKA-Gutachten mit Bestätigung ist auch vorhanden: MP Pleter 91…


Ziercke-Range-Märchen am 21.11.2011… und am 1.12. vor den Medien:

Pinocchio Nr. 1 links im Bild



Folge: Einstimmiges Urteil des Bundestages am 22.11.2011 über den NSU: Uwes sind Mörder.


Folge 2: Keine Hinterfragung mehr, „Ob“ die es denn überhaupt waren.


Folge 7689: Brief aus dem BMI an Prof. Dr. Wittmann: Das OLG macht das schon. Alles in Ordnung mit dem NSU, die Ermittlungen laufen.


Muss man sehen: So läuft die Zirkusvorstellung, genau so.

Der Beweis für die Lüge steht im Forum, seit 25.9.2014, und Niemand hat es bemerkt:


Ein BKA-KT 21-Gutachten vom März 2012. Das DATUM ist wichtig.

NUR das Datum!


20.3.2012, Gutachten vom 20.3.2012




Dort steht auf dieser Seite:



5.2 Munitionskennzeichnung

Das Tatmunitionsteil erhielt unsere Sammlungsnummer 50029 und wurde damit

dauerhaft gekennzeichnet.

5.3 Schusswaffensystembestimmung

Die auf dem Mantelteil erkennbaren Verfeuerungsspuren erlauben keine Aussage zu

dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem. Derartige Laufmerkmale von
originalen Waffenläufen sind hier nicht bekannt.


Ihr Dummbatzen, diesen Lauf kanntet ihr doch seit 6. November 2011!

Es ist der Lauf der Maschinenpistole Pleter 91 aus Kroatien, der ihr, KT 21, doch die am 18.11.2011 „passend gefundene Hülse“ 9mm S&B zugeordnet hattet!


Wie könnt Ihr denn dann 4 Monate später beim „auf dem Fahrersitz nachgefunden Munitionsteil“ diesen Lauf nicht kennen?


Wie soll das denn bitte gehen?


Schachmatt.

Das nennt man Schachmatt.







Das BKA-KT 21-Wunder folgte wieder nur 1 Tag später:

Zum gezielten Spurenvergleich mit den entsprechenden Vergleichsmunitionsteilen der

im Wohnmobil sichergestellten Waffen, erfolgt eine gesonderte Untersuchung, zu

der ein entsprechendes separates Gutachten erstellt wird (KT21-2011/6171/50).

Und dieses Gutachten, Datum, Freunde, das Datum ist wichtig!


Eingang 6.11.2011, Gutachten vom… 21.3.2012


und dort steht:


aus der Maschinenpistole Pleter 91 verfeuert, deren Lauf am Vortag unbekannt war.


Ist das nicht herrlich?


Wer behauptet, die Details seien unwichtig, der irrt sich gewaltig.

Die Details sind wichtig, sie sind demaskierend, sie outen die Betrüger und Lügner und Falschaussager vor Gericht.


Konsequenzen?

Rechtsstaat?


Weitere Infos hier:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/125/teilst-ck-mantel-eines-projektils

Der Bundesinnenminister antwortet Herrn Prof. Dr. Wittmann zum Ceska-Paradoxon

Am 19.8.2014 schrieb Prof. Dr. Wittmann an Thomas de Maiziere:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/brief-innenminister-thomas-de-maiziere.html

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann, Kemmannstraße 136, 42349 Wuppertal-Cronenberg

Bundesministerium des Innern                                               Wuppertal, den 19.08.2014
Herrn Bundesminister

Dr. Thomas de Maizière

NSU Affaire

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist eine dem Bundesministerium des Innern nachgeordnete Bundesoberbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

Seit geraumer Zeit „leakt“ ein Blogger namens „fatalist“ ihm zugespielte Originaldokumente aus den Ermittlungakten zum NSU-Komplex 

Aus diesen ergeben sich massive Widersprüche zum offiziellen Bild, unter anderem werden in den Ermittlungsakten 2 unterschiedliche Tage (10.11.2011 oder 11.11.2011) genannt, an dem das Asservat „Ceska“ zum BKA kam.

Der BKA Chef Zierke erklärte aber bereits am 11.11.2011 die in Zwickau aufgefundene Waffe zur »Dönermordwaffe« und die Mordserie für gelöst.

Können Sie als Dienstvorgesetzter von Herrn Zierke erklären, wie dieser ohne jede Prüfung der Fachexperten (deren Gutachten sind auf den 7.12.11 datiert, siehe 

das BKA innerhalb von wenigen Stunden die in Zwickau aufgefundene Waffe als alleinige Tatwaffe erkennen konnte?

Ihr

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann

____________________________________

Die Teilakte mit den Gutachten zur Ceska 83 W04 aus Zwickau samt Auffindeprotokollen und BKA-Waffengutachten inkl. DNA-Untersuchung bei KT 31 am 10.11.2011 gibt es hier:

Die Antwort:

Scan0169.pdf (555.29KB)




Alles in Ordnung mit dem NSU.

Es wird immer noch ermittelt.




Wer ist der Herr Burbaum?



Referat Z I 5

Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen

RD Dr. Stefan Burbaum, Telefon: 030-18 681-1500

zgl. Beauftragter für den Haushalt (§ 9 BHO)

http://www.bmi.bund.de/DE/Ministerium/Struktur-Abteilungen/Aufgaben-Abteilung-Z/aufgaben-abteilung-z_node.html



Offenkundig ein waffenforensisch-kriminologischer Experte.

Gekaufte Journalisten – Udo Ulfkotte – Wie ich lernte zu lügen

Sie meinen, das hat nichts mit der Rolle der Leitmedien beim NSU-Fake zu tun?


Das Gegenteil ist richtig.


Danke an @rabe




Nachtrag:


Das BKA meint, dieses Foto sei aus dem Jahr 2009.

http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/

BoehnhardtMundlosZschaepe/Trio-Urlaub-vermutl.-09__700x315,property=poster.jpg


Vermutlich. Steht da.

Da es die Camera seit 2008 (als Modell auf dem Markt) gab, spricht nichts dagegen.


Trotzdem wurde die Camera laut Aussage Wolfgang Schiffner 2009 oder 2010 verloren, fieberhaft gesucht und nicht wieder gefunden.



Es ist unverzeihlich, dieses sehr sehr wichtige Detail im Prozess nicht angesprochen zu haben, das an die Rechtsanwalt-Darsteller im OLG-Stadel, genauer, an die Verteidigung und die Wahrheitssucher von der Nebenklage,


und es ist unglaublich, einen Camcorder ohne Typbezeichnung und ohne Seriennummer etc. als „Asservat-Auswertung“ des BKA in der Ruine, anonym gefunden, präsentiert zu bekommen.



Unglaublich dreist.



Wer liess den Camcorder auf Fehmarn oder auf Rügen mitgehen?

Wie kam er in die Ruine?

Samt neuer Filmchen aus einer Zeit nach dem Verlust?


Es sind mehrere Kandidaten im Rennen… auch Holger Gerlach, per Hubschrauber besucht am 5.11.2011, seinen Pass und seinen Führerschein fand man am 8.11.2011 im Wohnmobil in einer Tasche, wo man am 5.11.2011 Pass  und Führerschein NICHT gefunden hatte…


… und gefunden wurde der Camcorder am 11.11.2011 im Schutt in Zwickau.

Der ominöse Camcorder, die Fata Morgana im NSU-Haus, die BRD als weltweit vorbildlicher Rechtsstaat

Beweismittelmanipulation ist eine Straftat

und das Dulden solcher Manipulationen von Obersten Ermittlungsbehörden 

durch Gesellschaft und Politik wird die BRD geradewegs in den Abgrund führen. 

Mitsamt einer politischen Polizei. Als Werkzeug der Politik zur Verfolgung Oppositioneller.

Sowas gehört nun einmal zum Autoritären Rechtsstaat dazu.

Ob das dann ein „rechter“ oder ein „linker“ Autoritärer Staat ist, das ist egal. 

Darüber können sich nur Politologen und Philosophen endlos streiten, 100 Jahre lang…

Die Konsequenzen für die Menschen sind dieselben.

Jammern Sie also später bitte nicht rum,

„hat ja keiner erahnen können, sonst hätten wir ja was dagegen unternommen“.

Hatten wir Alles schon mal. Mehrfach.

Dumme Ausreden von Feiglingen.

Zu faul, zu feige, Sklaven, unmündig.

Gruß von Immanuel Kant.

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Das hier ist keine einer höchsten Ermittlungsbehörde würdige Form einer Dokumentation eines wichtigen Asservats in einer Terror/Mordermittlung:

zum Vergrössern anklicken

Da können Sie sagen, was sie wollen, das riecht nach Beweismanipulation.

Kein Auffinder, kein Zeitpunkt, kein Modell-Typ, keine Seriennummer, das soll der Rechtsstaat BRD sein, der ermittelt gemäss Gesetz und Verfassung durch BKA und BAW ?

Auf solchen „Ermittlungen“ sollen Urteile im Namen des Volkes gefällt (bzw. gestellt) werden?

Ich widerspreche dem.

Nicht mit mir!

J´accuse!

Widersprechen Sie dem auch!

Hörbar! Laut und deutlich! NOCH können Sie widersprechen! Noch…

____________________________

Folgende Fragen standen Gestern am Ende von Teil 1:

Fragen:

1. Wer hat den Camcorder besessen, oder wer hat ihn „mitgenommen“ (eingesackt), und ist der Videorecorder von Emingers mit diesem Camcorder identisch oder nicht?

2. Wurden da verschiedene Filme verschiedener Camcorder auf eine 16 GB Karte gepackt, die Karte dann in den „Camcorder“ gepackt, und der „Camcorder ohne Typangabe und ohne Seriennummer“ dann in die NSU-Ruine? Gefunden im Brandschutt?

3. Wer war von 21.7.-27.7.2010 auf Fehmarn und besuchte dort das urlaubende Trio?
Emingers oder Schiffners?

4. Wer  ist der Informant, nur Einer, oder mehrere?
Emingers, Schiffners, Gerlachs?

Dazu gibt es teilweise Antworten.

Der 2010 im Urlaub verschwundene Camcorder, dessen Inhalt im Nov 2011 wieder auftauchte, das ist dieser hier:

Ei verbibsch, der Mundlos hat ihn ja in der Hand… Bilder stammen von 2010.

Das ist, sagen Leute die davon Ahnung haben, der Herr @wackerstein zum Beispiel:

(ja nicht fatalist fragen!!! der weiss nicht mousepad und notepad zu unterscheiden…)

„…ist der Videorecorder von Emingers mit diesem Camcorder identisch oder nicht?“

@wackerstein sagt:

Nein, diese beiden Camcorder sind nicht identisch.

Der Panasonic GS24 von Eminger ist ein Mini-DV-Camcorder, der die Videos auf Mini-DV-Kassetten speichert.
Bei einer Übertragung auf den Computer erhält man AVI (also keine .MOD).

Die MOD-Videos sind im Grunde MPG-Videos, die von dem fehlenden Camcorder automatisch umbenannt wurden.
Die folgenden Panasonic-Camcorder-Modelle können MOD-Videos erzeugen und auf SD-Karte speichern:

Panasonic SDR-S100
Panasonic SDR-S150
Panasonic SDR-S10
Panasonic SDR-H18
Panasonic SDR-H200
Panasonic SDR-H40
Panasonic SDR-H60
Panasonic SDR-SW20

www.makeuseof.com/tag/convert-mod-camcorder-video-format-mpg-instantly/

Es gibt zwar auch Modelle, die zusätzlich zur Mini-DV-Kassette noch eine SD-Karte enthalten, aber auf einer solchen SD-Karte können dann nur Fotos und keine Videos gespeichert werden.

Video-Format „MOD“ und Mini-DV schließen sich aus.
Also ist der fehlende Panasonic-Camcorder nicht der GS24 von Eminger.

Okay, Danke, nächste Frage:

Frage 2:

2. Wurden da verschiedene Filme verschiedener Camcorder auf eine 16 GB Karte gepackt, die Karte dann in den „Camcorder“ gepackt, und der „Camcorder ohne Typangabe und ohne Seriennummer“ dann in die NSU-Ruine? Gefunden im Brandschutt?

kann man das umwandeln?

Die Antwort kommt häppchenweise, er recherchierte noch zu Frage 1…

Uwe Mundlos hält einen roten Camcorder in den Händen:
www.mdr.de/thueringen/zwickauer-trio762.html

Das war vermutlich so ein Camcorder:

Panasonic SDR-S7 rot
www.heise.de/preisvergleich/panasonic-sdr-s7-rot-a383446.html

Bauform passt, Frontblende passt, speichert Video als MOD, speichert auf SD bzw SDHC Karte.

So ein roter Panasonic SDR-S7 Camcorder ging denen also abhanden.

Prima, und Frage 2 ?

Kann man das „Filmformat“ umwandeln?

Dieser Camcorder wurde seit Juni 2008 verkauft.
Vorher geht prinzipiell nicht.

2010 ist also sehr plausibel.

Es handelt sich um einen SD-MPEG2-Camcorder.
Mini-DV kann man auch in dieses MPG (umbenannt zu MOD) umwandeln und dann auf die SD-Karte speichern.
Das halte ich aber für unwahrscheinlich (Occhams Razor).


Uwe Mundlos hatte diesen roten Panasonic SDR-S7 Camcorder und der ging ihm verloren (wurde vermutlich geklaut).

Andre Eminger hatte einen anderen (Mini-DV) Camcorder, der mit den 10 GB Videos auf der in Zwickau gefundenen 16 GB SDHC-Karte nichts zu tun hatte.

Sehr schön, Danke: Man kann Alles in Alles umwandeln, also auch MPG zu MOD-Video-Format und zurück, so man denn will… das mache ich mit Youtube-Videos auch, wandle sie um, damit sie per USB-Stick ins Audio-System passen, und der Fernseher die Videospur zeigen kann. Any Video Converter heisst die Free-Software dazu. 

Es gibt zu diesen Videofilmchen keinerlei technische Auswertung, das ist so ähnlich wie bei den Paulchen-Video-DVDs: Es gibt da keine Brenner-Identifikationsnummer, es gibt keine Aussage, ob diese rund 50 Stück angeblich identischer Exemplare alle Ende 2007 auf demselben DVD-Brenner gefertigt wurden. Lachhaft, das soll eine BKA-Analyse sein? Wo kommt die SPIEGEL-DVD her, vom APABIZ, und woher hatte sie das APABIZ? Nicht ermittelt, GERICHTSAUSSAGE des BKA !!! Lachhaft.

Wozu bezahlt man denn dort Tausende Experten?

Es gibt Gutachten über Reisepässe ohne Aussage, ob dort VISA-Stempel drin sind.

Es gibt aber einen seit Ende 2011 bekannten und komplett vertuschten Reisepass von 1998 mit dem Bild von Uwe Böhnhardt darin, Pass-ID auf Gunter Frank Fiedler. 

Warum hat es der Mundlos-bebilderte Reisepass von Max-Florian Burkhardt bis ins Wohnmobil geschafft, und bis in die Öffentlichkeit (Medien), aber der Böhnhardt-Pass nicht?

Ich schweife ab, zurück zu Fehmarn bzw. zum Urlaub.

Es gibt da einen Zusammenhang mit den 6 falschen Postleitzahlen bei den Fahrzeuganmietungen Lauenau-Hannover, siehe Brief an den Innenausschuss!

Gerlachs auf Rügen, 21.5.2011.

Gerlachs Meldebescheinigung ist vom 19.5.2011.
(Auto-Anmietungen Stölzel, die Bescheinigung für Lauenau)

Die hat der Herr Gerlach sicher nach Rügen mitgebracht. Am 21.5.2011.

Sie wurde aber am 18.5.2011 bereits in Zwickau bei der Autovermietung des Herrn Stölzel vorgelegt.

Ist witzig, gelle?

Siehe: Brief an den Bundestag, Anlage „Manipulationen Fahrzeuganmietungen, offener Brief“:

Etwas unscharf, der Screenshot, aber die Dateien sind allesamt downloadbar, durchsuchbar, copy&paste-fähig…   https://www.sendspace.com/file/r73sn0

Man muss schon nichts merken wollen, liebe BRD-Politiker, liebe BRD-Leitmedien.

Der Kaiser ist nackt. Splitternackt

Sie wissen es ALLE.

Wir haben es an Hunderte gemailt, den Offenen Brief samt Anlagen.

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Wer ist eigentlich diese Dame hier, und warum wurden die Schiffners in der Akte „Fehmarn-Zeugen A-Z“ weggelassen, und beim Belegungsplan der Stellplätze ebenso nicht berücksichtigt?

@Paule:

Auf der Zeitachse der Bewohner in der Akte LKA Schleswig-Holstein, Zeugenvernehmungen Campingplatz Fehmarn A-Z ist die Familie Schiffner nicht aufgeführt, in den Vernehmungslisten schon.

(er meint: in der Akte „Campingplätze bundesweit“ stehen sie ausführlichst drin )

Beide Akten ganz unten, VOLLSTÄNDIG!!!

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/ferien-der-ostsee-wer-war-denn-so-dort.html

Ich hatte mich wegen der fehlenden M82 Bewohner gewundert und dachte zunächst, dass Fam.Schiffner 2011 nicht auf Fehmarn war. Das stellte sich aber dann in den Aussagen anders heraus.

Warum vertuschte man, dass die Schiffners 2011 auf Fehmarn waren?

Wer machte die Fotos, Mundlos im Kapuzenringelpulli mit Streifen, Camcorder in der Hand, siehe oben…  und wer klaute den Camcorder?

Nun, Yvonne Lemke ist die völlig unbekannte Person, welche als Mitbewohnerin der Fam. Röbke/Kleppsch in der Platzliste geführt wird.

Wer ist Yvonne Lemke?

Ist die vom NDR oder einer beauftragten Filmfirma?

Diese Familie kennt diese Person aber nicht. Und da es dieses nette Fitnessvideo von Beatchen gab, im NDR….ich denke halt, die Castingcrew hält Kontakt zu seinen Comparsen ;)

Die Drei hatte Jemand all die Jahre auf dem Schirm, das denke ich dazu.

Das ist ein guter Hinweis!

Danke @Paule!

Wer hatte das Trio all die Jahre lang niemals aus den Augen gelassen, es im Tatort und in der Küstenwache verwendet, es überwacht, abgehört, mit V-Leuten umgeben, oder die Umgebung zu V-Leuten gemacht, gepresst?

Hat gar die Frau Lemke früher mal bei Tatort bzw. Küstenwache-Produktionsfirmen als Requisiteuse gearbeitet?

Lachen Sie nicht, im NSU-Stadel der BRD ist NICHTS auszuschliessen, Gar nichts!!!

Das sagt sogar Stefan Aust: Nichts ist unmöglich! 

„In diesem Falle würde ich fast nichts ausschließen“

Also kommen Sie mir nicht mit Blog und Forum fatalist, alles VT-Spinner !

WIR haben diesen Mist NICHT zusammengesponnen, wir decken ihn auf, indem wir Bekanntes sinnvoll zusammensetzen und mit Akten unterfüttern.

Die Verschwörer sitzen ganz woanders… Und die sind höchst real.

Tödlich real.

Sagen Sie der Familie von Michele oder der von Florian das ins Gesicht, dass das alles nur Spinnerei sei.

Das möchte ich sehen!

Aber glauben Sie mir, das wagt Niemand.

Die grosse Klappe ist, wenn es ernst wird, ganz ganz still.

Typisch deutsch. Erbärmlich.

Weltweites Vorbild für Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaat.

Entschuldigung, ich höre jetzt auf, ich muss lachen..

Ferien an der Ostsee: Wer war denn so dort?

Der vorige Blogeintrag 

10 GB Urlaubsfilme verschwanden auf Fehmarn, um im Schutt wieder aufzutauchen

wird als bekannt vorausgesetzt 😉

Recherchieren wir noch etwas weiter, wegen der Nachfragen dazu.

Vor Gericht sagten aus, ohne grosse Überraschungen:

Sooo nette Leute, unsere „3 Ossis“. Schickten sogar Thüringer Würste…

Urlauber:

www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-60-verhandlungstag-26-november-2013/
Christian Mo. (Urlaubsbekanntschaft)
Karin Mo. (Urlaubsbekanntschaft)
Ursula Sch. (Urlaubsbekanntschaft)
Wolfgang Sch. (Urlaubsbekanntschaft)

Mork aus Nähe Hameln
Schiffner aus Peine

www.nsu-watch.info/2013/12/protokoll-68-verhandlungstag-11-dezember-2013/
Britta Ka. (Urlaubsbekanntschaft)
Caroline Re. (Urlaubsbekanntschaft)
Matthias Re. (Urlaubsbekanntschaft)

Kaiser aus Neumünster
Reißer aus Nähe Heilbronn

www.nsu-watch.info/2014/07/protokoll-129-verhandlungstag-22-juli-2014/
Juliane S. (Campingplatzbekanntschaften aus Fehmarn)
Katharina M. (Campingplatzbekanntschaften aus Fehmarn)

Juliane Schiffner, Tochter, sehr tränenreich
Katharina Schiffner, Tochter war wohl nicht geladen

„Als zweite Zeugin kommt nun Katharina M., 21, herein. Sie lebt in Hameln.“ (Tochter von Mork?)

In den Akten sieht das etwas anders aus.

Man hat die wichtigen Dinge ausgelassen, im OLG-Stadel zu München.

Man könnte auch sagen, dort wurde eine Show aufgeführt. 

Für das dumme Volk. Für Sie !

😉 sorry, ist aber so.

Vor Gericht fehlte die Aussage, dass Wolfgang Schiffner noch im Oktober 2011 Mailkontakt zu Uwe Mundlos hatte: ma-iz@gmx.de. max in zwickau.

Letzte E-Mail vom 13.10.2011

Wo ist die Auswertung dieses Mailaccounts?

Zschäpe gab ihre Handynummer raus, 

Böhnhardt seinen Skype Account:

Die Handynummer lautet: 0162-7000587  Die Email lautet: ma-iz@qmx.de  Die Skype-Adresse lautet: gerri-skype gerri 123 

Das „Fluchthandy“:

Wie konnte Susann Ewinger am 17.11.2011 mit Zschäpes Fluchthandy einen Urlaubsplatz für 2012 buchen?

Ein Skype-Account Böhnhardt vom Laptop Acer:

Der ACER-Laptop im Wohnmobil, Auswertung

Komisch, der Account steht gar nicht in der Auswertung?

Ach ja, Sorry, das Foto fehlt dort ja auch. Das vom Laptop.

Der 2. Laptop „Razor“ fehlt sogar ganz. Nur eine Tasche gibt es davon. Und ein Notepad.

Was ein Leser anmerkte, als Kommentar zum vorigen Blogbeitrag, dass muss nicht falsch sein:

www.xing.com/profile/Wolfgang_Schiffner

Laut Lebenslauf ist Schiffner Angestellter im Öffentlichen Dienst.

Informatiker, würde ich mal sagen. IGS Peine.(fatalist)

PS: Ist Schiffner nebenbei noch Hochschullehrer für Informatik bei der „www.akad.de“?
Denn bei jedem Adressenlink zu Schiffner zeigt mir Google immerzu eine geschaltete Werbung für diese AKAD an.

War Mundlos etwa dabei, bei der AKAD ein Fernstudium zu absolvieren? War Schiffner Mundlos sein Hochschullehrer?

Einen E-Mail-Austausch hatten beide, wie Schiffner vor Gericht in München bestätigte. Steht irgendwo in den Protokollen

Untergrund geht anders…

Die tauchten dort in Peine, wo sie auch noch die Familie Suhl (Apothekerin) kannten, sogar zum Übernachten auf, und zum Geburtstag der Tochter.

Auf dem Weg nach Norden, bevor sie die Gerlachs abholten kamen sie ebenfalls vorbei.

Als die drei uns zu Hause besucht hatten, haben sie uns erzählt,
dass sie Freunde in Hannover haben.

Zeugin Silke Suhl, nicht vorgeladen. Müsste sich auf 2010 beziehen:

„Wohnungen-Zeitleiste“ VS-nfD

2010: Pelzerhaken an der Ostsee: http://de.wikipedia.org/wiki/Pelzerhaken

2011: Göhren auf Rügen: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6hren_(R%C3%BCgen)

2 Treffen mit Gerlachs: „Systemcheck“ würde Oma Friedrichsen das nennen.

Aussagen Wolfgang Schiffner:

Den Urlaub dort hat Frau Eminger gebucht.

Das holen wir aus „Komplex Fahrzeuganmietungen“.

Wer ist „Max Müller?“
Wer ist Jens Burkhardt?

Ist „Max Müller“ Ma-iz@gmx.de ?

Man muss die verschiedenen Informationen zusammenstellen, zusammensuchen, wenn man Antworten sucht.

2011 tanzte Zschäpe gerne:

Zschäpe, Vater Mork, Sattler mit Tochter
SZ

Auch wichtig sind die Aussagen der Zeugen, die man nie vorlud:

Emingers auf Fehmarn?
Tattoos überall, kleiner Junge und Mädchen 5-6 Jahre alt.

Frau Röpke meinte, sie erkenne die 18 irgendwie:

Und Herr Kleppsch meinte, die wären dort zu viert gewesen, 2 Männer 2 Frauen.

Bei den Lichtbildern meinte er ebenfalls, die 18 zu erkennen, die 14 aber auch.

14 und 18 sind:

Andre Kapke, und -aus Südafrika- Dr. Claus Nordbruch.

Ob das wirklich alles ausermittelt ist, mit den „dark ages“ ?

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/the-dark-ages-die-dunklen-jahre.html

und:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/the-dark-ages-die-dunklen-jahre_24.html

und:

„Schauprozess in München!“ Die Geleitworte von Tino Brandt

24.9.2014, DIE WELT:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132593182/Ex-V-Mann-schmaeht-NSU-Verfahren-als-Schauprozess.html

Was ist mir den Alibis der Uwes für die Dönermorde?

Wann soll endlich mit rechtsstaatlichen Ermittlungen begonnen werden?

Wann erfahren wir, welche Visa-Stempel in den 1998er Pässen sind?

Welcher Staaten, welche Zeit?

und, als Nachtrag zum vorigen Post, das mit den Urlaubsvideos und mit Susann Eminger:

Ermittelt ist da wenig bis gar nichts.

Na dann fangen Sie mal an damit!

10 GB Urlaubsfilme verschwanden auf Fehmarn, um im Schutt wieder aufzutauchen

Heute soll einmal gezeigt werden, wie die Arbeit mit den Akten funktioniert, anhand eines sehr leicht verständlichen Beispiels erläutert.


Der Aktenkomplex „Fehmarn“ 



wurde vor längerer Zeit 

als ganze Akte veröffentlicht, 


zuerst die Akte 5-2-1 Campingplatz Fehmarn, 


wo dann der Blog „Die Anmerkung“ 

sehr gute Analysen beisteuerte 

und auf seinem Blog veröffentlichte: 


Sehr nette Leute… diese drei.



3. August 2014

NSU: tätowiert im Urlaub auf Fehmarn

Vorab die kurze Erklärung, daß wir nicht mit BMZ verwandt noch verschwägert sind und uns somit frei Schnauze äußern (dürfen können).

Fatalist hat einen Teil der Gerichtsakten / BKA-Akten zum download bereitgestellt, in der Hoffnung auf Tatoos zu stoßen. Es handelt sich um ein 400-Seiten-Konvolut erschreckender Banalität, das die Zeugenvernehmungen zu den Urlaubsaufenthalten von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe (BMZ) bzw. Tschäpe (BKA 28.03.2012, S.345 und S. 370) beinhaltet.



Insgesamt 3 Teile, sehr lesenswert!

Weil es ein Unbefangener in Sachen NSU geschrieben hat.


Die Frage mit den Tattoos konnte nicht geklärt werden, merke ich dazu an.

Weder vor Gericht noch in den Akten: Sie passen nicht, der Widerspruch „Akte-Aussage Polizei“ zu „Aussagen der Zeugen“ und „realen Obduktionsfotos“ ist ungeklärt.

siehe auch:

http://friedensblick.de/12438/aufruf-nach-jena-wo-hatte-uwe-boehnhardt-seine-tattoos/


Die anderen Teile finden Sie, wenn sie bei Google.de Folgendes eintippen:

fehmarn site:die-anmerkung.blogspot.com


_____________________________________

Interessant war dann die Entdeckung eines Querverweises in dieser Akte, den @Paule entdeckte:


Es muss noch eine Akte geben, 

in der Aussagen zum Teil derselben Zeugen enthalten sind. 


Diese Akte gibt es tatsächlich, aber sie heisst nicht 

„Aussagen von Urlaubsbekanntschaften“, 

sondern: „Campingplätze bundesweit“           ====>


und wurde dann ebenfalls zur allgemeinen Verfügung 

demokratisiert.


In den Aktenübersichten zum „Komplex 1 Wohnmobil“  fiel (mir) eigentlich nur auf, dass die Vernehmung der Urlaubsbekanntschaften zu einem sehr frühen Zeitpunkt stattfand: 9.11.2011, und zwar durch Thüringer Polizei in Peine, Niedersachsen, also tiefstes Ausland.


Was war so wichtig an „Urlaub auf Fehmarn“?

Die Bilder! Aktuelle Bilder der Verstorbenen und von Beate Zschäpe.


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Die nächste Etappe waren die Bankraubklamotten bzw. die Kleidung im Wohnmobil.

Passt nicht.                 7.9.2014.

Compact-magazin


Dort fiel auf, dass der tote Uwe Mundlos ein „Urlaubs-Pulliteil“ anhatte.

Freitag, 12. September 2014



Wer hat diese Bilder gemacht?

Die auf Fehmarn 2010/2011?

Meine Vermutung: Ein Informant, der sofort zur Polizei rannte „Ich kenn die 3 Terroristen!“ und dessen Vernehmung dann sehr schnell erfolgte.


In Zwickau war das ähnlich: EIN Zeuge, nur 1 Zeuge rannte zur Polizei und sagte aus, ein Wohnmobil Fiat mit „Sunlight“ drauf in der Friedensstrasse gesehen zu haben. 5.11.2011.

30 andere Zeugen dort taten das nicht. Die hatten dort offenbar solch ein Womo Fiat mit Sunrise nicht wiedererkannt… 



Das fiel mir auf, die Verbindung Eisenach-Zwickau kam (zu ? ) schnell.

Das fiel auch dem Chef der Berufsfeuerwehr Zwickau Heinrich Günnel auf:

Am 6.11.2011 schmiss das BKA in Zwickau alle Anderen raus. Verdammt schnell.

Und dann begannen die Beweisorgien… die fielen auch dem Verband der Kriminalbeamten auf. Zuviel, und zu schnell.


Ähnlich schnell kam die Verbindung „Peine-Fehmarn-Bilder-Urlaub“.

Zu schnell, irgendwie. Diffuses Verdachtsgefühl, 

nicht nur bei mir: Da ist was dran gedreht.


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GESTERN stolperte ich über das hier:

@Paule in http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/8/asservate-handys-urlaubsfilme

Asservatenauswertung des BKA: EDV 21, ein Camcorder Panasonic mit HC SD-Karte 16 GB wird bezüglich der Urlaube ausgewertet. Dieser Camcorder wird als EDV 21 am 11.11.2011 bei einer Nachsuche im Brandschutt “ gefunden“. 

Gemäß Zeugenaussage Fam. S. hat Beate einen Camcorder(Videorecorder) beim Campen „verloren“…mit Speicherkarte, worauf die drei sehr nervös und aufgeregt gewesen sein sollen. Diese Gerät wurde von ihnen nicht wieder gefunden.

Bnd.5-2-1 Komplex Campinpl.

Vernehmung ( Nachvernehmung ! ) mit Tochter Juliane………. 8-)

Wolfgang

Sch.,

am

13.03.12im LKA Hannover Herr Sch.: 

Mir fällt noch ein,dass die Liese irgendwann einmal, vielleicht 2009 oder 2010, genau weiß ich das aber nicht mehr, ihre Videokamera verloren hatte und diese nicht wieder gefunden wurde.Ich hatte das Gefühl,dass die Drei daraufhin ziemlich nervös reagierten.
Die Kamera wurde meines Wissens nicht mehr wiedergefunden. Sie enthielt auch noch die Speicherkarte.

Den genauen Zeitpunkt des Verlustes kann ich eventuell noch herausfinden.“

Ende:

13.03.12, 

Die Erstvernehmung fand bereits am 9.11.2011 statt.

Ob er den genauen Zeitpunkt eventuell noch herausfand, entzieht sich meiner Kenntnis. Schade…

Dann könnte man bezüglich der ausgewerteten Foto´s spekulieren, ob es sich um den selben Camcorder handelt oder ein Ersatzgerät und wie er am 11.11.11 nach Zwickau kommt.

Oder gibt es Hinweise auf mehrere Geräte dieser Art im Besitz der Drei ?


Die beiden „Camping-Fehmarn-Akten“ hab ich bis heute nicht gelesen.

@Paule aber schon. Andere sicher auch.



Also habe ich dann „Camcorder“ erfolglos gesucht.

„Panasonic“ führte mich zu einem Festplattenrekorder für Fernsehen, aber nicht zu einem Camcorder auf Fehmarn. Emingers hatten einen Camcorder:

Samsonite Tasche mit Videokamera Panasonic

NVGS24; SN: C6SA10293R inkl. Akku mit

Aufladegerät und 3 Mini-DV-Kassetten

hat der auch ne Speicherkarte 16 GB ?


In den freigegebenen Gesamt-Asservatelisten „Objekt 1 (Womo)“ und „Objekt 2 (Zwickau) ist kein Camcorder und kein Videorekorder.


Danach hab ich diesen Ordner genommen: EDV 13 bis 29


Und dort findet sich zu dem Camcorder so Einiges.

Es geht nicht um die Ordnerbeschriftung:

EDV 02 – EDV 12, mit EDV 13 geht der Ordner los…


Was haben wir da?



Da steht kein Auffindezeitpunkt.

Da steht keine Modellbezeichnung des Camcorders (vergleiche: Samt Modell und  Seriennummer bei Emingers!)


Der Camcorder wird „einfach so gefunden“. Wo? Brandschutt…


Der Auswertevermerk ist sehr spät datiert: 2012, statt wie beim „Paulchen-Video“ ab 10.11.2011 und fortdauernd in kurzen Abständen immer immer wieder…


@Paules Frage im Forum lautete:

Dann könnte man bezüglich der ausgewerteten Foto´s spekulieren, ob es sich um den selben Camcorder handelt oder ein Ersatzgerät und wie er am 11.11.11 nach Zwickau kommt.

Oder gibt es Hinweise auf mehrere Geräte dieser Art im Besitz der Drei ?

Dieser Camcorder Panasonic taucht nicht in der Gesamt-Asservateliste Objekt 2 (Haus Zwickau) auf, wie kann das sein? Weder als „Camcorder“ noch als „Panasonic“ noch als „EDV21“ zu finden dort!  


Es gibt dort in der Gesamt-Liste (!!!) nur EDV 01 und EDV 09.

Wie kann das sein, wo es doch 3 Ordner voller „EDV-Asservate“ gibt, von EDV02 bis EDV49?


Wo kommt dieser Camcorder Panasonic also her, und was ist da drauf?

die Kinder hab ich zensiert, wie immer.










Fragen:



1. Wer hat den Camcorder besessen, oder wer hat ihn „mitgenommen“ (eingesackt), und ist der Videorecorder von Emingers mit diesem Camcorder identisch oder nicht?



2. Wurden da verschiedene Filme verschiedener Camcorder auf eine 16 GB Karte gepackt, die Karte dann in den „Camcorder“ gepackt, und der „Camcorder ohne Typangabe und ohne Seriennummer“ dann in die NSU-Ruine? Gefunden im Brandschutt?



3. Wer war von 21.7.-27.7.2010 auf Fehmarn und besuchte dort das urlaubende Trio?

Emingers oder Schiffners?


4. Wer  ist der Informant, nur Einer, oder mehrere?

Emingers, Schiffners, Gerlachs?



Mitmachen statt Konsumieren!

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/8/asservate-handys-urlaubsfilme

Überraschung im Zschäpe-Prozess: Gericht ordnet erneute Untersuchung der NSU-Waffen an

… so titelte der FOCUS      am

Freitag, 28.02.2014, 15:38 · von FOCUS-Redakteur 

 

Überraschung im Zschäpe-Prozess
Gericht ordnet erneute Untersuchung der NSU-Waffen an

Das war eindeutig die falsche Schlagzeile.

Richtiger hätte sie lauten müssen:

Überraschung im Zschäpe-Prozess
Senat unfähig, Nebenklage zu doof, Prozess wird abgebrochen, Herbert D. weint

Warum?

Der Focus schreibt:

 

Das Bundeskriminalamt überprüfte 2011 nur vier von elf Schusswaffen aus dem Zwickauer Terroristen-Versteck auf Fingerabdrücke. Die Mordpistole Ceska war nicht dabei. Nun fordern einige Nebenkläger Aufklärung.


Sieben Waffen für Analyse ungeeignet
Das BKA bestätigte den Vorgang gegenüber FOCUS, verteidigte jedoch seine damalige Entscheidung, nur vier Pistolen und Gewehre auf Fingerabdrücke zu überprüfen: „Die sieben anderen Waffen waren auf Grund der Brandeinwirkung für eine entsprechende Untersuchung nicht geeignet, daher konnten keine daktyloskopischen Spuren gesichert werden.“

Einige Nebenkläger im NSU-Prozess bezweifeln diese Darstellung. Rechtsanwalt Jens Rabe sagte FOCUS: „Das Vorgehen der Polizei ist für mich völlig unverständlich.“ Er fühle sich in seiner Auffassung bestärkt, „dass die Arbeit der Ermittlungsbehörden ständig hinterfragt und kontrolliert werden muss“.

Was schreibt der Focus nicht?

Dass die Waffen zuerst auf DNA-Spuren geprüft wurden, danach die Tatwaffen (sämtliche 4 Stück ohne Uwe-DNA!) zerlegt, gereinigt, instandgesetzt, eingeölt und dann beschossen wurden, also gar keine Fingerabdrücke mehr von Tätern gefunden werden können.

Beschluss des OLG-Senats:

Der Vorsitzende Richter Manfred Götzl veranlasste daraufhin am 20. Januar, dass die „bislang noch nicht untersuchten Waffen“ auf Fingerabdrücke überprüft werden, so FOCUS.

Trottel des Jahres, Nominierungen  für Götzl und Rabe.

Glückwunsch!

Wie sehen solche Vollpfosten eigentlich aus?

Quelle: stuttgarter-zeitung.de
Quelle: BILD

Und für den Medienpreis „sinnfreie Berichterstattung, die verwirrt statt erklärt“

ist Schattauer ein ganz heisser Kandidat. Jedes Jahr wieder!

http://p5.focus.de/img/fotos/origs1140524/4180476840-w639-h541-o-q75-p5/goeran-schattauer.jpg

Wer das nicht verstanden hat, muss den vorigen Blogbeitrag nochmals lesen.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/das-dna-problem-bei-den-waffen-zu-viele.html

Das DNA-Problem bei den Waffen: Zu viele Unbekannte, kein NSU

Gegenstand des Schreiben des Arbeitskreises NSU an das Parlament war in Bezug auf die Waffen lediglich die „Dönermordwaffe“ Ceska 83 mit Schalldämpfer, W04 genannt, und die Unmöglichkeit der Prüfung vor der Verkündung am 11.11.2011.


2 Punkte wurden angesprochen:



Das Paradoxon der Verkündung: 


Was am Morgen des 11.11.2011 zu den Waffenforensikern des BKA (KT 21) gelangt, das kann nicht am selben Vormittag (samt Instandsetzung, Probebeschuss (Vergleichsmunitionsgewinnung)  und Vergleich dieser mit Projektilen und Hülsen aus 9 Morden, elektronenmikroskopischer Spurenvergleich inkl.) eine geprüfte Mordwaffe sein. 

Geht nicht. Unmöglich.



Das Paradoxon der Findungsnummer: 


Die Ceska W04 kann nicht am 9.11.2011 gefunden worden sein, wenn W06 am 8.11.2011 gefunden wurde, geht man davon aus, dass die Polizei von 1 bis 11 (Anzahl der Waffen in Zwickau) fehlerfrei zählen kann.

Passt nicht. Unmöglich.

die Bereitschaftspolizei-Finder



Entweder verkündete man eine ungeprüfte Waffe, oder man wusste bereits vorher, dass es die richtige Waffe ist, und die fand man dann vermutlich doppelt: Erst falsch, dann richtig.


Daraus ergeben sich gewisse rechtsstaatliche Problematiken, gleich welche Variante stimmt. Massivste Probleme.




Fakt ist:


1. Es gibt KEINE Dokumentation der Waffen W04 bis W11 am Fundort: Kein Foto, nichts.

(ist auch eindeutige Gerichtsaussage von Brandermittler Frank Lenk: Alles einpacken, später Fotos auf dem Revier machen, Order eines Beamten, dessen Name Lenk leider entfallen war…)


2. Keine Namen und keine Uhrzeit in den „Auffindeprotokollen“, und keine Gesichter der Finder bekannt ! In den Bildmappen ausradiert.


3. Die Ceska 83 SD kam GELADEN an beim BKA, mit Patrone im Lauf, wurde aber nicht so aufgefunden.


4. Die DNA an dieser Waffe konnte leider nicht zugeordnet werden.

Gutachten KT 31. Untersuchung am 10.11.2011


Alles vollständig in der Anlage zum Brief an den Bundestag enthalten… auch die 1 bis 11 Falsch-Zählerei bei den Auffindeprotokollen. Alles drin…


Über Falschausagen vor Gericht durch die BKA-Waffenforensiker braucht man nicht mehr zu diskutieren: Eindeutig bewiesen.


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor.html




Das sind die Fakten.

Konsequenzen?

Fakten werden ignoriert, weil Nicht-Ignorieren allzu unangenehme Konsequenzen hätte.

Davon muss man wohl leider ausgehen in diesem Rechtsstaat.


Im Ignorieren ist der Bundestags-Innenausschuss absolut geübt, 

ob es um Lügen des BKA bei Kinderpornokunde Karl Heinz Dufner, Leidender Kriminaldirektor im BKA geht, oder um Lügen beim Zeitpunkt der Sichtung des NSU-Ausschussvorsitzenden Edathy auf derselben Liste aus Kanada, oder um die Russlungenlüge „Selbstmord NSU“ im Innenauschuss Nov 2011


auf die Ignoranz beim Belogen werden ist beim Innenausschuss Verlass, auf die „freundliche Begleitung dieser Ignoranz“ durch die Leitmedien ebenso. 


Die Politiker im Innenausschuss des Bundestages lassen sich jederzeit gerne belügen, und die Medien schweigen dazu. 


Das ist die Realität in diesem „Rechstsstaat“. Alles Ausschuss, oder was?


_________________________

Oben in der KT 31-Tabelle sind auch die beiden Tatwaffen von Heilbronn benannt: Weltkrieg 2- Waffen Radom VIS (Kiesewetter) und Tokarev (Arnold), auf denen unbekannte DNA gefunden wurde, aber dann doch irgendwie nicht erwünscht war.





„Die Anmerkung“ schrieb dazu:



Zeitleiste:

10.11. Antrag für 11 Waffen ohne Einschränkungen

11.11. um 16:54 Uhr Übermittlung DNA-Profil P1 von der Radom W01 an ZD22 und ST13-ISA zur Erfassung in DNA-Analysedatei, Teilergebnis für Tokarew W08 wird zurückgezogen, Spur als nicht verwertbar erklärt

13.11. Verbot, DNA-Profile von P1 und P4 für die Recherche zu erfassen, weil es KT31 so wünscht (siehe Aktenausriß)

16.11. DNA-Profil von P4 analysiert und für Erfasssung in der DNA-Analyse-Datei übermittelt

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-dna-spuren-auf-den-brandschutt.html



Das Problem: 


An der Mordwaffe Kiesewetter sind 2 fremde DNA, die das Bio-Labor des LKA in Dresden zuvor komplett übersehen hat, und die vom BKA gefunden werden, die aber nicht in die DNA-Datenbank eingepflegt werden sollten? Kein Polizist einer anderen Dienststelle in ganz Deutschland kann sie finden, diese beiden Profile, wenn er DNA-Profile anderer Verbrechen abgleicht. Ein Skandal.



Warum nicht eingepflegt in die Datenbank?

Wer soll da geschützt werden, erst durch das LKA Sachsen durch „Übersehen“ und danach durch das BKA durch „Nicht-Freigabe in der Datenbank“ ?



Am 13.11.2011 wird die Einpflege der DNA-Profile von P1 und P4 vorsorglich untersagt. Das hat einen Grund, der nicht in den Akten steht.

Am 11.11. wurden DNA-Samples von P1 als Meldebogen und am 16.11. von P4 für die Einspeisung in die DNA-Analysedatei an ZD-22 übermittelt, so im Gutachten vom 23.12.2011.

P1 und P4 sind an keiner uns zugänglichen Stelle als berechtigte Personen aufgeführt.


Nein, es sind ja auch Unbekannte… Mörder  Mordverdächtige, die man vielleicht kennt und schützt. 




Bei der Tokarev, Tatwaffe bei Martin Arnold, wird gefunden und dann zurück gezogen, „weil es sich nicht bestätigte, die DNA-Teilspur der unbekannten Person“. 


Wohl „unbekannte Person P2 oder P3“, die nie mehr auftauchen werden. 

Oder eben auf der Ceska…


3 Waffen im DNA-Labor, 4 unbekannte DNAs, P1 und P4 auf W01 Radom, und P2 und P3 auf den anderen Waffen. Zwingend logisch. W08 Tokarev oder W04 Ceska 83.


P2 und P3 werden zu „nicht-Funden“, und P1 und P4 werden zu „Recherche-DNAs“, die aber nicht generell für alle Polizeidienststellen freigegeben werden. 


„Nur zur (internen) Analyse“.





Wessen DNA fehlt auf den 4 Waffen?

Ceska 83, Tatwaffen Heilbronn?


Die DNA des „NSU“ fehlt.

Die der Uwes, die der „Unterstützer“, ob angeklagt oder beschuldigt oder vermutet.


Ich habe oft den Eindruck, das ist den Leuten gar nicht klar!


Keine Uwe-Fingerabdrücke, keine Uwe-DNA auf 

sämtlichen (behaupteten) 4 „NSU“-Tatwaffen.


Auf der „späten Bruni“ (unbekannter Herkunft, kam irgendwie zum BKA am 22.11.2011, „kann sein, kann auch nicht sein“-Dönermordwaffe bei Mord 1 und Mord 3) ist das ebenso.


Gesamt-Asservateliste Objekt 2, Zwickau, frei verfügbar, Seite 210:


2.12.483.13 Pistole ,MOD. – 315 AUTO Kal. 8mm k Made in Italy“ mit Magazin, Ladezustand unbekannt Bereich N, KHKin Seul / KHK Himpler

Im Bereich N, Schuttberg draussen, wurde ab 8.11.2011 von einem Zug Bereitschaftspolizei gesucht. Die Herren ohne Namen und ohne Gesicht.


In den Auffindeprotokollen W01 bis W11 ist die Bruni gar nicht dabei. 

Muss W12 sein? Am 4.11.2011 gefunden! Braucht dann über 2 Wochen bis ins BKA ?


Daraus wird eine Kaliber 6,35 mm scharfe Waffe:



Das ist Alles getürkt, daran stimmt gar nichts!


Aber DNA-frei!

Unten ist die Bruni, die irgendwie auf das BKA-Gebäudedach fiel.





Und niemals wurde das vor Gericht bei 8 oder 9 Auftritten der BKA-Experten thematisiert.


Rechtsstaat? Soll das Rechtsstaat sein?


Statt „NSU-DNA“ gibt es unbekannte DNA, und das ist gar kein Problem?
Keine NSU-Fingerabdrücke, keine NSU-DNA, und Niemanden interessiert das?

Wie kann das sein?


Verteidigung?

War da was?




Dasselbe bei den „Bankraub Waffen“:

Samstag, 2. August 2014

Wessen Nicht-Uwe DNA ist auf den Waffen? Bankraubwaffen Revolver SRS und Ceska 70 UPDATE

Update: DNA unbekannt 

4.  Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerung

Im Wesentlichen stammen die Anhaftungen an allen Waffen und Munitionsteilen von den Personen U.B.1977 (Sp.l.1) und/oder U.M.1973 (Sp.1.2). Lediglich an der Trommel des Revolvers 1.4/28.0 wurde das Muster eines unbekannten Mannes (Person A) und am Abzug der Waffe 1.7/1.0 das Muster einer unbekannten Frau (Person B) festgestellt.

Aktenzeichen: KT 31 – 2011/6171/1, /21  u. /25

Ende Update


VZOR 70 Ceska:



nur vielleicht Uwe-DNA, aber Person B unbekannt.


Revolver SRS:

nur unbekannte Person A, keine Uwe-DNA



Wo sind denn die Beweise?

Für 10 Morde, für den Bankraub am 4.11.2011?


Wo ist denn der Rechtsstaat?

Offensichtlich nicht alltagstauglich, nur für Sonntagsreden existent, dieser Rechtsstaat?