Monat: September 2014

NSU-Ermittlungen: Die seltsame Rolle von „Fatalist“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-innenausschuss-erhaelt-schreiben-von-arbeitskreis-nsu-a-993368.html

SPIEGEL ONLINE konfrontierte einen der Unterzeichner des Schreibens, einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, ebenfalls Ingenieur. Er teilte mit, die Gruppe stehe in Verbindung zu „Fatalist“. Zur Frage, was seine Motivation sei, am „Arbeitskreis NSU“ mitzuwirken, schrieb er in einer Mail: „Die Erhaltung des Rechtsstaates.“

Stimmt. Dessen WIEDERHERSTELLUNG. 

Darum geht es!




Ansonsten ein äusserst schwacher Artikel.

Mich hat man nie seitens des Spiegel zu irgendwas befragt. 


Ausser dem BKA wollte Niemand was von mir, und mit diesem traurigen Verein habe ich gar nicht erst gesprochen, wozu denn auch sollte das gut sein?



Das hier finde ich nett:

Der Blogger ist Diplom-Ingenieur, er soll eine Firma in Sachsen betreiben und sich beruflich häufig in Asien betätigen. Im Internet tritt er unter dem Namen „Fatalist“ auf. Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden bestätigen die Recherchen. „Fatalist“ soll bereits in der Vergangenheit unter diesem Namen auf rechtsextremen Plattformen unterwegs gewesen sein.



Ja, stimmt, bei politikforen.net, wo einer der Verantwortlichen ein Spiegel-Redakteur namens Richard Meusers ist.

http://www.spiegel.de/impressum/autor-7021.html

Habt ihr das nicht gewusst, der ist dort Mitglied und war schon vor 10 Jahren dort Moderator.


Böse Falle, lieber Spiegel. Alles NAZI oder was?



Nach nur 3 Tagen: Strafanzeige wegen Beweisfälschung abgewiesen.

Am 15.9.2014 hat Prof Dr. Wittmann eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erstattet.

Strafanzeige wg. Fälschung beweiserheblicher Daten durch Bundesbehörden, u.a. BKA und BAW, v. 15.9.2014

Diese Strafanzeige wurde am 15.9.2014 bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erstattet:

Anlage:

Herr Prof. Dr. Wittmann hat am 18.9.2014 die Anzeige präzisiert:

Am 18.9.2014 war die Sache allerdings bereits ausermittelt:

So geht Rechtsstaat.

Es wird verfügt, dass da nicht zu ermitteln sei, die Anzeige wird abgewiesen.

Man hat gar nicht verstanden, um was es geht !

Herr Prof Wittmann schreibt dazu:

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat meine Strafanzeige sehr schnell eingestellt.
Offenbar wurde sie gar nicht vernünftig gelesen: Man schreibt mir, meine Strafanzeige gegen Generalbundesanwalt beim BGH Range wegen Rechtsbeugung würde keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte bieten.

Meine Anzeige lautete aber Fälschung beweiserheblicher Daten (§269StGB) durch Bundesbehörden, u. A. BKA und Bundesanwaltschaft.

Nicht mal Lesen können die. Ich werde natürlich widersprechen.

Der Scan der Abweisung

Tun Sie das, Herr Professor!

Vorläufiges Fazit:

Ganze rekordverdächtig kurze 3 Tage haben weisungsabhängige Staatsanwälte benötigt, um eine nicht erstattete Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen GBA Range abzuweisen, und gleichzeitig eine erstattete Strafanzeige wegen Beweismittelfälschung durch das BKA und Andere weder zu Lesen geschweige denn zu Verstehen.

Wie sagte Herr Prof. Dr. Selenz doch gleich bei Phoenix?

Der Staatsanwalt hätte auf der Welle seines eigenen Angstschweisses jederzeit den Raum schwimmend verlassen können.

Minute 3:40.

Und der Herr ESTA Gregor Kunz macht auf dieser Welle seines Angstschweisses sicher noch seinen Fahrtenschwimmer.

Wir werden weiter berichten, der Widerspruch ist in Arbeit.

Die Russlungenlüge im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 ist auf den 12 Seiten PDF-Datei ebenso enthalten wie das Auffinden einer 9 mm Hülse mit 2 Wochen Verspätung am 18.11.2011, die als Beweis dafür angeführt wurde, lebende Uwes hätten auf die Polizei geschossen.

The dark ages – die dunklen Jahre. Anmerkungen zum Aufenthalt der Uwes 1999-2003

Als ziemlich sicher kann gelten, dass das Trio BMZ (2 Uwes, 1 Beate) im Jan. 1998 nach der untergeschobenen „Bombenwerkstatt“ aus Jena verschwand, 





… nach Chemnitz ging, und sich dort Pässe besorgte, auf den Namen von Kameraden ausgestellt, aber mit „Uwe-Fotos“


2 dieser Reisepässe wurden 1998 in Chemnitz ausgestellt. Mindestens 2.





Diese Einschränkung ist nötig, „mindestens 2“, weil wir nicht wissen, was in den Akten manipuliert ist, und was nicht. 


Der Pass „Mundlos-Max Burkhardt“ soll am 8.11.2011 im Wohnmobil gefunden worden sein, die Tasche wurde aber am 5.11. durchsucht, und der Pass wurde „übersehen“.


Ist das glaubhaft?


Wird es dadurch glaubhafter, dass am 7.11.2011 bei Burkhardt in Dresden eine Hausdurchsuchung stattfand?


Ist es glaubhaft, dass Mundlos 2011 mit einem seit 2003 abgelaufenen Reisepass unterwegs war?


Warum fehlt in den Gutachten über diesen Pass die Aussage, ob dort VISA-Stempel drin sind, oder nicht? 


Beim 1998 gefundenen alten abgelaufenen Pass in der „Bombenwerkstatt“ waren die Stempel wichtig, sollten Ende 2011 sichtbar gemacht werden, Osteuropa, 1991-1996, das war wichtig für das BKA. Siehe:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/was-nicht-im-thuringer-abschlussbericht_21.html



Und beim angeblich verwendeten Pass 1998 bis 2003, wo 4 Morde und ein Bombenanschlag ausgeführt worden sein sollen (von den Uwes), da fehlt im Pass „Burkhardt“ trotz der Existenz von Echtheits-LKA-Gutachten (Stuttgart…) die Aussage, ob dort Stempel drin sind.


Völlig unglaubwürdig. Hat ein Geschmäckle. Ein sehr intensives…




Ähnlich verhält es sich beim Böhnhardt-Pass, ebenfalls gültig 1998-2003, den Mandy Struck abgeholt haben soll: Gunter Frank Fiedler, der von 173 cm auf 180 cm aufschoss, während Böhnhardt deutlich „länger“ ist, laut Fahndung 186 cm.


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/der-reisepass-von-uwe-bohnhardt-aus-dem.html


Dieser Pass ist angeblich gar nicht gefunden worden, was im Hinblick auf evtl. VISA-Stempel auch sicherlich der bequemste Weg war.  Sarkasmus… 



Der Passantrag für den Mundlos-Pass ist verschwunden, was den Leiter des Passamtes Chemnitz Ende 2011 vermuten liess, dass es sich um ein legendiertes Papier handeln könne, also um ein geheimdienstlich unterstütztes „Beschaffen“. 


Was wahr ist, das wissen wir nicht.

Die Akten dazu sind für Jedermann zu haben.


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Was wir jedoch vermuten können, aus den Telefonüberwachungsmassnahmen, das sind ausgeprägte Schutzmassnahmen für die Uwes.


ARD, Fakt, Febr. 2014:





Funke, Binninger, Ströbele, Renner, alle habend dazu Kritisches anzumerken:


Start der Handyüberwachung Böhnhardts 3 Wochen nach der Flucht, ab 17.2.1998, eine Idee des BKA (Brümmendorf vom Staatsschutz erschien am 16.2.98 dort, 1 Tag später ging es los…), 

17.2.98


… und über 100 Telefonate seien innerhalb von 4 Wochen mitgeschnitten worden, die Mitschnitte mussten aber nach Auslaufen der Massnahme 4 Wochen später vernichtet werden. 


So lautete die Anordnung der weisungsgebundenen Staatsanwälte in Gera an das LKA.


Schauen Sie sich das Video an, das wird dort auch klar so gesagt.


Fazit: Man wollte den Uwe Böhnhardt gar nicht finden.


Natürlich nicht, die 3 waren im Auftrag des Geheimdienstes oder des Staatsschutzes untergetaucht, als Aushorchzelle, und das LKA Thüringen erkannte das letztlich auch und schmiss die Fahndung hin. „Die werden vom Geheimdienst geschützt!“ steht im Vermerk vom Zielfahnder Wunderlich…


Alles bekannt!

(nur nicht im Abschlussbericht des Thüringer NSU-Ausschusses nachlesbar… ein Märchenbuch…)



Besonders nett ist übrigens, dass sich Binninger über das Thema „Ortung Böhnhardt“ auslässt, und (er war 20 Jahre lang Polizist) auch anmerkt, man hätte die ja orten und verhaften können.

Funkzelle ist vermerkt

Sicher hätte man das gekonnt, aber man sollte nicht.

Die Funkzelle ist vermerkt!


Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, beim Binninger ist es auch genau so

(Minderbemittelte Linkinnen und Senile geniessen Artenschutz)




Es ist also die Frage, ob die Uwes schon am 26.1.98 (Razziatag) V-Leute waren, oder ob man sie in Chemnitz ansprach, und ihnen in einem freundlichen Gespräch darlegte, ob es nicht besser sei, statt ins Gefängnis zu gehen doch lieber in Chemnitz zu bleiben, und sich jede Woche in einem Cafe mit einem freundlichen Schlapphut zu treffen. Blood&Honour, Combat 88, Hammerskins etc pp, das interessiere die Herren doch sehr… und bundesweite Reisetätigkeit sei auch drin, samt Spesenübernahme, wenn… ja wenn man sie legendiert habe, und ob sie etwas dagegen hätten, dass da auch noch TNT in der Garage gewesen sei… hatten sie nicht, und so tauchte das TNT am 23.Mai 1998 erstmalig im Haftbefehl auf…


Darüber kann man diskutieren, WANN die zu V-Leuten gemacht wurden, aber nicht, OB !

OB ist Kindergarten, und der findet hier in diesem Blog nicht statt.

Da müssen sie woanders lesen, sorry. Gibt ja genug Kindergarten, im Zweifelsfall den SPIEGEL nehmen. Viel Spass!



Warum lief die Überwachung von Böhnhardts Handy dann nach 4 Wochen aus?

Das ist DER Aufreger im Video oben.



Weil man dem Uwe sagte, das sei suboptimal, er möge doch bitte sein Handy wegschmeissen, und es nicht mehr benutzen… es gäbe ja auch Telefonzellen…


Glauben Sie nicht?


Dann schauen Sie doch mal in diese Akte:






Seit 17.3.98 (spätestens) hatte der Uwe sein Handy wohl nicht mehr benutzt…

17.3.98: Telefonzelle, kein Handy mehr benutzt



Das letzte Telefonat auf Böhnhardts Handy:



So verhält sich nur Jemand der weiss, dass ihm keine Gefahr droht.


Ende Teil 1.

Böhnhardt-Clique hatte schon 1992 Waffen ..

.. und verprügelte die späteren Dönermordopfer anlässlich der Jenaer Dönertage 1993 bis 1999?



So geht „Beweise für 10 Morde etc pp. ab dem Jahr 2000“ im OLG-Theaterstadel ?

http://www.n-tv.de/politik/Boehnhardt-Clique-hatte-schon-1992-Waffen-article13655061.html


Eine hochnotpeinliche Vorstellung, über die weltweit Niemand mehr berichtet.

Man kratzt sich nur noch am Kopf und wundert sich, wie bescheuert wohl diese Deutschen sein müssen… 


Für solch einen Müll ist ein ganzer Verhandlungstag angesetzt:

141. Tag: 22. September 2014, 13:00 Uhr, Thomas B. (Umfeld Angeklagte)





Was kommt nächste Woche?

Die Kindergärtnerin von Uwe Mundlos berichtet über ein aufsässiges Bürschlein?

Margot Honecker empört:
3-Jähriger aus Jena hob den Arm zum Hitlergruss

http://www.politplatschquatsch.com/2013/07/hitlergru-rabatt-auf-rechts.html


Von je weiter entfernt man Deutschland betrachtet, umso bescheuerter wirkt es.

Ist einfach so. Sorry.


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Lesen Sie lieber etwas Sinnvolles:

In den Akten wird dann darauf hingewiesen, daß auf Wunsch von KT31 zwar eine Recherche nach den DNA stattfinden möge, die Speicherung gefundener Samples in der DNA-Analysedatei für spätere Recherchen jedoch untersagt ist, einfach mal auf deutsch gesagt.

Auf der Radom hat man das Vollprofil P1 und Teilprofil P4 gefunden. Zusätzlich wurde ein Teilprofil einer berechtigten Person LKA Sachsen entdeckt, insgesamt also 3 DNA-Profile differenziert.

Auf der Tokarev W08 wurden zumindest verwertbare Samples gefunden, die noch am 11.11. sicherheitshalber zurückgezogen und als nicht verwertbar eingestuft wurden.

Am 13.11.2011 wird die Einpflege der DNA-Profile von P1 und P4 vorsorglich untersagt. Das hat einen Grund, der nicht in den Akten steht.

Am 11.11. wurden DNA-Samples von P1 als Meldebogen und am 16.11. von P4 für die Einspeisung in die DNA-Analysedatei an ZD-22 übermittelt, so im Gutachten vom 23.12.2011.

P1 und P4 sind an keiner uns zugänglichen Stelle als berechtigte Personen aufgeführt.

Es kann was bedeuten, muß aber nicht.

Zeitleiste:

10.11. Antrag für 11 Waffen ohne Einschränkungen

11.11. um 16:54 Uhr Übermittlung DNA-Profil P1 von der Radom W01 an ZD22 und ST13-ISA zur Erfassung in DNA-Analysedatei, Teilergebnis für Tokarew W08 wird zurückgezogen, Spur als nicht verwertbar erklärt

13.11. Verbot, DNA-Profile von P1 und P4 für die Recherche zu erfassen, weil es KT31 so wünscht (siehe Aktenausriß)

16.11. DNA-Profil von P4 analysiert und für Erfasssung in der DNA-Analyse-Datei übermittelt

Für unsere Film-Kommissarin ist das ein echtes Problem, denn exakt an den beiden Waffen, mit denen möglicherweise der Mord und Mordversuch an Polizisten verübt wurde, finden sich DNA-Profile, deren Einspeisung in die DNA-Analysedatei untersagt wurde. Noch am 11.11. kurz nach Karnevalsbeginn. Und nun grübelt sie seit Tagen drüber danach, ob es einen Grund dafür gibt.

Vielleicht hatten wir uns da etwas unglücklich ausgedrückt

Unsere Kommissarin war darüber gestolpert, daß im DNA-geilen Polizeistaat ausgerechnet im größten Supermordfall seit dem Autobahnbau bestimmte DNA-Spuren von der Speicherung in Datenbanken ausgenommen sind. Nun sitzt sie gerade in der Kriminaltechnik, scheißt das Personal zusammen, die auch nichts wissen, weil das von oben so angeordnet war. So stellen wir uns jedenfalls die Filmszene vor.


Gäbe es eine Verteidigung im OLG-Stadel, dann wären sicher andere Befragungen angesagt:

Dienstag, 9. September 2014

Wie konnte das LKA-Labor in Sachsen beide DNA-Profile auf der W01 Radom VIS, immerhin die angebliche Mordwaffe im Fall Kiesewetter, übersehen?


Was für eine unglaubliche Schlamperei?

Oder war es gar keine?




Wer sind die unbekannten Personen, P1 und P4, deren DNA vom BKA auf der angeblichen Mordwaffe Kiesewetter gefunden wurde, und warum interessiert das die Verteidigung nicht?



Und auf welchen Waffen sind die Spuren P2 und P3, wenn 3 Waffen getestet wurden, mit (geschätzt) insgesamt 20-30 Proben von diesen 3 Waffen, und P1 und P4 waren auf der Radom VIS W01 ?


Wo waren denn P2 und P3, auf der Ceska 83 W04 oder auf der Tokarev TT W08 ?

Wessen DNA durfte da nicht in die DNA-Datenbank eingepflegt werden?

Was wird da vertuscht?




Lesen Sie Morgen: Beate Z. zog in der Grundschule einem türkisch aussehenden Kind an den Haaren. BILD war dabei.

Kurz zeigt Götzl auch das Bild einer männlichen Leiche. P.: “Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus.”

Ein äusserst merkwürdiger Moment am 16. Verhandlungstag, als der Handwerker Heiko Portleroi aus Schneeberg befragt wird:

Auf Nachfrage sagt er, man sei über eine ziemlich alte Holztreppe ins Dachgeschoss gekommen, diese habe “richtig schön laut geknarrt”. P. wird eine Lichtbildmappe vorgelegt, die ihm auch bei einer Vernehmung am 7. November 2011 vorgelegt worden war. P. will sich nicht festlegen, aber er habe gedacht, dass die Nummer 3 (das Bild zeigt Mundlos) in der Wohnung gewesen sei. Kurz zeigt Götzl auch das Bild einer männlichen Leiche. P.: “Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus.”

http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-16-verhandlungstag-26-juni-2013/



Sie können auch etwas länger hinschauen:

Lichtbildmappe vom 6.11.2011



Dieses Bild wurde kurz gezeigt.

Warum?


Und was sollte die Bemerkung vom Portleroi,  

“Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus.” ?


War der Mann gebrieft, warum sagte er das?

Welche normale Handwerker hätte diesen Satz gebracht, als Zeuge vor dem Richter mit über 100 Leuten im Saal?


War das eine Botschaft?

Wenn ja, für wen?


Erst das Entlastende für Zschäpe, „Treppe knarrte laut, unüberhörbar, wir gingen…“

und danach diese skurrile Situation mit dem Autopsiefoto, DEM EINZIGEN jemals gezeigten?



Welche Rolle spielte Portleroi beim 4.11.2011 in Zwickau?



Und warum gibt es kein einziges Foto von ihm, es ist offenbar niemand in der Lage, ein Foto von Portleroi beizubringen! Bauservice Heiko Portleroi aus Schneeberg/Aue…



Wer ist dieser Mann, nach dem NIEMALS gesucht wurde?

Montag, 25. August 2014

The final countdown: Frühlingstrasse 26: Nachtrag Portleroi Heiko, Handwerker

Noch immer wissen wir nicht, wer dieser Mann ist, der vor Eintreffen der Feuerwehr vom Tatort wegging.

Wir brauchen ein Foto.

Bitte helfen Sie !


Kobaltstraße 35, 08289 Schneeberg, Deutschland

+49 3772 25113
gibt es den Laden? Ist der echt?
Wer hat ihn gefilmt?

Ein Streifenwagen?

Wo kam der so schnell her?

VOR der Feuerwehr!


Oder war das ein ziviles Fahrzeug mit versteckter Videokamera?


Wichtig ist es, dieses Foto mit Portleroi abzugleichen!

Tiefer Staat in Rostock? Erstochen und/oder erschossen: Mord Turgut 2004

Am 19.2.2007, fast 3 Jahre nach dem Tod vom Herrn Turgut am 25.2.2004, durchsuchte die Soko Kormoran immer noch nach der Messerklinge den Imbiss, in dem Herr Turgut starb:





vorherige Blogbeiträge dazu:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/search/label/Rostock

Obwohl der Herr Turgut doch mit einer Ceska-Pistole erschossen worden war, und die in seinem Hals steckende Messerklinge nach 2 Tagen verschwunden war.



Warum suchte man dieses mögliche Mordinstrument noch 2007? 


Traute man den Ermittlungen der Rostocker nicht, bei der BAO BOSPORUS?




Das Asservat Nr. 2 mit Blut daran ist der Holzgriff mit einer abgebrochenen Klinge.

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Und als der Herr Turgut starb, da vermerkte der Notarzt: Schuss- und Stichwunden.


ganze Seite:


Und die Staatsanwältin Grimm schrieb:



Es gab eine verbeulte Hülse Kaliber 7,65 mm, stehend unter der Kühlschranktür, Fabrikat S&B. 2 Schüsse, eine Hülse, zerbeult.




30 Monate zuvor, 2,5 Jahre her, hatte es den letzten von 4 „Ceskamorden“ gegeben, alle mit anderer Munition, Fabrikat PMC. 




Die Dezernentin der Staatsanwaltschaft hiess damals Wiechmann:



Und nach 2 Tagen war das Messer samt Klinge verschwunden, und es gab 3 Schüsse, nicht mehr 2.


Das Wunder von Rostock, Teile 1 und 2 !




Nach gut 2 Wochen waren es dann 4 Geschosse, das 3. Wunder von Rostock?

1 zerbeulte Hülse, und obwohl man es nicht so genau wusste, wurde der Mord den vorherigen 4 Morden zugerechnet, die 2,5 bis 3,5 Jahre zuvor stattgefunden hatten. 


Dieselbe Waffe, sage die Erfahrung … Ceska 83, kein Hinweis auf Schalldämpfer, alles wie gehabt.


Die Hülse, zwar verbeult, könne durchaus zu den Projektilen passen, und sie passe auch zu den Morden 1-4, trotz Beulen und Dellen.




Eine höchst fragwürdige Zuordnung.

Das Wunder von Rostock, Teil 4 !



Und wenn Anzeige erstattet wird, weil das Alles doch sehr merkwürdig ist, dann wird in der 1. Runde eingestellt, und die Staatsanwältin heisst -wie schon 2004- Wiechmann.


Uns scheint, wir haben ein Problem in der BRD mit weisungsgebundenen Staatsanwälten, die nicht unabhängig sind.



Wir werden Herrn Prof. Dr. Selenz aus Peine um Rat fragen, was man da tun kann.

Der Mord an Herrn Turgut ist nicht aufgeklärt.

Es wird Zeit !

Bei abgeordnetenwatch.de „seinen“ Politiker fragen !

Schreiben an den Experten für Senioren-Residenzen Erwin Rüttel CDU MdB:

http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/R/rueddel_erwin/258922


Wird Herr Oliver Heck jemals eine Antwort erhalten, oder scheitert die Frage bereits am fehlenden Impressum dieses Blogs?






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Sie scheitert, erreicht den Herrn Rüddel nur ohne Absender!

—–Original-Nachricht—–
Betreff: Ihre Mail an Herrn Erwin Rüddel
Datum: Sun, 21 Sep 2014 14:43:24 +0200
Von: „abgeordnetenwatch.de“ <moderation@abgeordnetenwatch.de>
An: „Oliver Heck“ <mailaddy entfernt, fatalist>

Guten Tag Oliver Heck,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Erwin Rüddel über
abgeordnetenwatch.de.

Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns
vorliegenden Version nicht freischalten, da sie gegen den Moderations-Codex
verstößt. Sie fällt in die Kategorie:

– Beiträge, die keine Frageabsicht oder Aufforderung zur Stellungnahme
erkennen lassen und hauptsächlich dem Zweck der Meinungsäußerung oder
Kommentierung dienen

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf abgeordnetenwatch.de auf
das Frage- und Antwort-Format großen Wert legen.

Wie Sie ja bereits selbst in Ihrer Nachricht erwähnt haben, lassen wir bei
abgeordnetenwatch.de nur Links zu Internetseiten mit gültigem Impressum
als Quellen zu.

Eine Authentizität der Inhalte können wir als Betreiber von
abgeordnetenwatch.de anders nicht gewährleisten, weshalb eine
Veröffentlichung von Internetseiten ohne Impressum auf unserer Plattform
nicht möglich ist.

Da der von Ihnen verlinkte Blog kein gültiges Impressum hat und sich zudem
mit verschwörungstheoretischen Inhalten befasst, werden wir diesen nicht
auf unserer Plattform als Quelle zulassen.

Wir werden Herrn Erwin Rüddel Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme
weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de
weiterhin nutzen.

Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine
kurze Rückmeldung an moderation@abgeordnetenwatch.de. Bitte verändern Sie
dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der eMail, damit eine zeitnahe
Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.

Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex

Mit freundlichen Grüßen
Mareike Müller
(abgeordnetenwatch.de)

Unsere Kontaktdaten:
www.abgeordnetenwatch.de/impressum

Schlechter als der Erfurter NSU-Ausschuss kann Rüddel kaum agieren, Herr Heck!
Zur Not kann er seine Senioren befragen, die sehen sicher klarer durch als Thüringer Abgeordnete.

Vielen Dank!

Was haben wir gelernt:
Mareike Müller sollte Thüringer Abgeordnete werden, am Besten für DIE LINKE. 

Was nicht im Thüringer Abschlussbericht steht: Die grosse Vertuschung „Operation Drilling“

Teil 1 endete mit Fragen:

Warum wurde das Aufgreifen des Trios verhindert?Welchen Grund gab es dafür?
Oder anders gefragt: Welche V-Leute sollten da geschützt werden?Und aus welchem Grund?Was war die „Operation Drilling“?Hat der NSU-Ausschuss das erkannt und benannt?

Sehen Sie, das ist der Stoff für Teil 2: Was war die Aufgabe dieses Trios, was sollten sie tun, und wozu brauchten sie eine Legendierung als „harte Typen mit TNT“?
Was meint der Thüringer NSU-Bericht dazu?Wer schickte dieses Trio nach (mittels) einer gefakten Razzia in den Untergrund?

Es war Zschäpe, die zu Wohlleben kam am 26.1.98, und von 7 Jahren Haft bei 10 Jahren Verjährung erzählte.
Woher wusste sie das?

Aust/Laabs Heimatschutz
Der Beginn einer V-Karriere

Warum sollte Mundlos einen abgelaufenen Reisepass und altes Zeug in dieser Garage an der Kläranlage verstecken?

Warum gab es in dieser Garage keine Fingerabdrücke von den Uwes?

Warum gibt es keine Observationsfotos des TLfV der Uwes an dieser Garage?

Nun, weil die Uwes dort nie waren.
Ist doch glasklar: Sie wurden reingelegt.
Das zu Erkennen ist nicht besonders schwer.
Mundlos hat das selbst erzählt, später, dass sie reingelegt wurden.

Kommt jeder Trottel früher oder später drauf.
Nur nicht der Thüringer NSU-Ausschuss…

Was man fand, das waren Zigarettenkippen, mit Uwe-DNA dran.
Fein aufgesammelt, super Spur gelegt, auf die nicht einmal der Staatsanwalt hereinfiel.

Darum: Verbrennen Sie diesen Schrottbericht, diese 1800 Seiten, das ist Volksverblödung wie RTL oder der senile Antifa-Funke-Blog. Dasselbe Kindergarten-Niveau.

Es war keineswegs so, dass man da nicht drauf kommen konnte, was dort abgelaufen war:

Aber: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist das 1800 Seite lang eine Uwe-Garage…   So ist das halt bei den Linken. Also bis weit in die CDU hinein…

Noch ein bisschen Nicht-Aufklärung gefällig?
Bitte sehr:

Wo ist der Mietvertrag über diese Garage mit dem Polizisten Klaus Apel vom Oktober 1996 samt Unterschriften?

Zur Vermietung seiner Garage an Frau Zschäpe sei es dem Zeugen Klaus Apel zufolge
durch eine von ihm im Juli 1996 geschaltete Zeitungsannonce gekommen. Die Garage habe
er seit August 1996 bis zu dem Durchsuchungstag an Frau Zschäpe vermietet gehabt. Er
habe sich nichts dabei gedacht, die Garage an Beate Zschäpe zu vermieten. Sie sei zusammen mit Herrn Böhnhardt gekommen, Zweck der Miete sei das Unterstellen des Autos
des Uwe Böhnhardt gewesen. Zum damaligen Zeitpunkt habe er Uwe Böhnhardt nicht
gekannt. Auch Beate Zschäpe sei ihm damals unbekannt gewesen

S.745

Er sei am Tag der Durchsuchung ganz normal um 7:00 Uhr morgens auf der
Dienststelle erschienen. Im Laufe des Vormittags –evtl. gegen 9:00 Uhr –seien Kollegen zu ihm gekommen und hätten ihm mitgeteilt, dass er Eigentümer der Garage sei, die von Beate Zschäpe angemietet wurde. Er sei gefragt worden, ob er eine Möglichkeit sehe, die Garage zu öffnen, weil sie an diesem Tag durchsucht werden sollte.

S.769

Deshalb ging der Spass dort auch erst um 10:30 Uhr los.
Steht im Protokoll als Beginn drin.
Da war Böhnhardt längst weg. Er fuhr ca. gegen 9 Uhr…

Es könne 8:00, 9:00 oder 10:00 Uhr gewesen sein. Als sie
ankamen, sei die Garage noch verschlossen gewesen. Sein Schloss hätten sie öffnen
können, aber ein weiteres Vorhängeschloss, das nicht von ihm stammte, hätten sie nicht
öffnen können. Von dem Vorhängeschloss habe er nichts gewusst, da er seit der Vermietung
der Garage nicht mehr dort gewesen sei. An der Garage habe er mindestens vier Polizeibeamte, jedoch keine Feuerwehr und auch keinen Hundeführer mit Hund gesehen.

Ein ganzer Lügenroman…

Auch der Zeuge KHK Roberto Tuche berichtete, Herr Fahner habe vergeblich versucht, die Staatsanwaltschaft zu erreichen. Er –der Zeuge –habe vorgeschlagen, dass man zu Beate Zschäpe fahre und diese festnehme. Herr Fahner habe dies abgelehnt, weil er entsprechend einer Vorabsprache zuerst mit dem Staatsanwalt habe sprechen wollen. Der Zeuge sei dagegen der Meinung gewesen, wenn man zu Frau Zschäpe fahre, finde man auch den Uwe Böhnhardt. Durch den Fund, den man aufgrund des Mietvertrages der Beate Zschäpe habe zuordnen können, sei eine neueLage entstanden, die Gefahrim Verzug begründet habe.
Wegen Fluchtgefahr habe ein Haftgrund vorgelegen, ohne dass hierfür die Staatsanwaltschaft hätte eingeschaltet werden müssen. Der Zeuge habe gewusst, dass Böhnhardt der Durchsuchungsbeschluss vorliege, sodass er keine Zeit habe verlieren wollen. Dies habe er Herrn Fahner mitgeteilt, der aber darauf bestanden habe, dasszunächst der Staatsanwalt informiert werde, was für ihn –den Zeugen –nicht nachvollziehbar gewesen sei. Hierüber sei eine Diskussion entstanden. Der Zeuge sei aufgebracht und unzufrieden darüber gewesen, dass Herr Fahner nicht auf seinen Vorschlag einging. Dessen Zögerlichkeit sei ein Reibungspunkt gewesen, der ihn frustriert habe. Ansonsten habe er kein Problem mit den Kollegen. Erst um 14:00 Uhr nachmittags sei es weiter gegangen mit den Folgemaßnahmen

S. 788.

Der Herr Fahner kannte den Untertauchplan, der Herr Tuche nicht. Ist doch ganz einfach zu verstehen…

Man liess der Gruppe Zeit, Mundlos aus Ilmenau herbeizurufen, liess sie sich unbehelligt bei Wohlleben treffen, samt Kapke und V-Frau Juliane Walther, und um 14 Uhr waren sie dann endlich weg.

Operation Drilling war in der Spur.
Was ne schwere Geburt…

Und das haben die „Aufklärer aus Thüringen“ gar nicht gerafft ?
Wollten es nicht raffen, durften es nicht raffen?

Tuche sass auch vor der Razzia beim Kollegen Garagenvermieter Apel auf der Couch, mit Staatsschutz-Kollege König. Nur Apel und König wussten das irgendwie gar nicht mehr…

Wahrscheinlich ist Roberto Tuche als Kameradenschwein tituliert worden wie Marco Grosa, der Jakstat (damals LKA-Vize) reinriss, „bekommen Sie da bloss nichts raus“ 2003…

„Durchsuchungsbericht in der Ermittlungssache, Gz.: 7 Gs 31/98; 114 Js 37149/97, gegen Uwe Böhnhardt , geb. 01.10.1977 in Jena, und weitere Beschuldigte wegen Verdachts der Vorbereitung eines Explosions-oder Strahlungsverbrechens u. a., erfolgte auf Beschluss des Amtgerichts Jena vom 19.01.1998 die angeordnete Durchsuchung von zwei Garagen im Garagenkomplex in Jena, R.-Zimmermannstraße.

Durchführende Beamte: Herr Neusüß (TLKA/D61), Herr Be. (TLKA/D61), Herr Matzcack (KPI Jena/K33). Die Absicherung der Durchsuchungsmaßnahme erfolgte durch die Beamten Herr HenniHenn. (PI Jena), Herr R.(PI Jena). Der Einsatz des Sprengstoffsuchhundes erfolgte durch Herrn Vog. (Hundeführer SSH). Als Zeuge war zugegen Herr P. Her.(Stadt-1078
1079
Seite 758
verwaltung Jena).
Durchsuchung der Garage Nr. 6 im Garagenkomplex R.-Zimmermann-Straße, Eigentümer Jürgen Böhnhardt.

Durchsuchungszeitraum: 26.01.98 7.25 Uhr, Ende: 26.01.98 9.30 Uhr.(Handschriftlich ist daneben vermerkt: Nr. 5: 8.15 Uhr? 9.00Uhr Öffnen durch Feuerwehr)

Die Wohnung der Familie Böhnhardt wurde aufgesucht, angetroffen wurden Frau Böhnhardt und ihr Sohn Uwe Böhnhardt. Beiden wurde der Durchsuchungsbeschluss eröffnet und ihnen das Anwesenheitsrecht bekanntgegeben; beide erhielten einen Durchsuchungsbeschluss ausgehändigt. Frau Böhnhardt machte von ihrem Anwesenheitsrecht keinen Gebrauch, da sie zur Arbeit musste. Uwe Böhnhardt öffnete die Garage Nr. 6 und wohnte der Durchsuchung zeitweise bei. (Handschriftlich ist daneben vermerkt:Bis wann?)

Auf Befragen erklärte er, dass er nicht weiß, wer der Eigentümer der Garage Nr. 7 ist und er auch zu dieser Garage keinen Schlüssel hat. In der Garage Nr. 6 war der Pkw des Beschuldigten mit dem amtl. Kennzeichen J-RE XX abgestellt. Der Pkw wurde durchsucht und anschließend durch den Uwe Böhnhardt aus der Garage gefahren. Im Kofferraum wurden die Gegenstände, lfd.-Nr.: 1-3 aufgefunden und sichergestellt. In der Garage selbst wurde nur eine Rolle Bindfaden/Strick sichergestellt (lfd.-Nr. 4), welche in einem Regal stand. Da nach Abschluss der Durchsuchungsmaßnahme niemand der Familie Böhnhardt angetroffen wurde, wurde eine Kopie des Durchsuchungsprotokolls in den Briefkasten geworfen, mit dem Hinweis, dass der Garagenschlüssel bei der KPI Jena hinterlegt wurde. Der gleiche
Vermerk wurde auch an dem Garagentor angebracht.

Durchsuchung der Garage Nr. 7 im Garagenkomplex R.-Zimmermann-Straße, Durchsuchungszeitraum: Beginn 26.01.98 9.30 Uhr, Ende 26.01.98 10.15 Uhr. Da für die Garage 7 kein Schlüssel vorhanden war, wurde der Schlüsseldienst angefordert, durch welchen das Schloss geöffnet und ein neues eingesetzt wurde. (Duplikat des Auftrags liegt diesen Unterlagen bei und die konkreteRechnung wird an das TLKA, Herrn Dressler geschickt.)

Während der Durchsuchung der Garage teilte ein Passant mit, dass diese Garage einer Familie Vo. gehören soll. In genannter Wohnung wurde Frau K. Vo.angetroffen und zur Garage gebeten. Sie bestätigte, dass diese Garage seit Februar 1997 ihr Eigentum ist und nicht durchandere Personen genutzt wird. Frau Vo. wurde der Beschluss eröffnet, ihr der Sachverhalt dargestellt und eine Kopie des Durchsuchungsbeschlusses sowie die drei Schlüssel für das neue Schloss übergeben. Festgestellt wurden nur drei Farbspraybüchsen.

Der Einsatz des Sprengmittelsuchhundes in beiden Garagen ergab keinen Hinweis auf
vorhandene Sprengmittel; Bericht des Hundeführers wird nachgereicht. Vorkommnisse/Besonderheiten während der Durchsuchung/Sicherstellung gab es keine.
Neusüß, KHK.“

Zu schön, ein totaler Reinfall, aber es diente wohl sowieso nur dem Zweck,Böhnhardt die Garage Nr. 5 auf dem Durchsuchungsbeschluss zu zeigen, als Anlass für das „Untertauchen“.

Das steht natürlich so auch nicht im Opus der Nichtaufklärer.

Der Köter war also erst bei Elterns Garage dabei, und fuhr, da war Böhnhardt längst weg, dann mit Auto zum „TNT“ in die Fakegarage, wo man solange gar nichts tat, Durchsuchungsbeginn 10:30 laut Protokoll.

Das haben die Brillenlosen sicher auch übersehen… 10:30 Uhr.

Protokoll der Durchsuchung
da müsste 9:00 Uhr stehen, oder früher…

Beate Zschäpe telefonierte also ganz in Ruhe Uwe Mundlos aus Ilmenau herbei, man traf sich bei Wohlleben, Kapke und V-Frau Walther waren auch dort, und dann fuhren die 3 gen Chemnitz zum Spitzel Thomas Starke. Die Polizei kam erst nach 14 Uhr.

Mehr als genug Zeit zum Verschwinden. 7 Jahre Haft, 10 Jahre Bewährungsfrist, Exempel soll statuiert werden, Beate wusste Bescheid… sie war eingeweiht.

Ob Zschäpe das Zeug (alter Schriftkram, alter Reisepass etc.) dort hingebracht hatte, oder ob sie es nur „besorgte“ und dem Staatsschutz unter Jürgen Dressler zur Verfügung stellte, oder dem TLfV, das wissen wir nicht: Sie schweigt.

Dressler, TLKA-Staatsschutz
Quelle: haskala.de

Der Mietvertrag dieser Garage wurde auch nicht in der Zwickauer Ruine gefunden, wo jeder, aber auch wirklich jeder „Beweis“ aus 13 Jahren „Untergrund“ aufgehoben wurde.
Echte Terroristen-Marotte: Jeden Scheiss aufheben.
Musste ja schliesslich alles abgerechnet werden bei der Dienststelle?

Irgendwann werden wir es erfahren.
Solange gilt: Razzia erfolgreich, Trio beim Spitzel, man meldete Vollzug in Köln?

Operation Drilling war auf dem Gleis.

Sonntag, 10. August 2014

(dort auch die Downloadlinks der Akten dazu…wenn es klemmt, Bescheid sagen)



Wer verantwortete diese Operation?

Diese Antwort kann man sich nur annähern, beantworten kann man sie (noch) nicht.

A. Der Staatsschutz unter Jürgen Dressler zusammen mit dem TLfV unter Helmut Roewer.
B. Der sächsische Verfassungsschutz, das Trio lebte in Sachsen
C. Das BfV, denn das Trio war bundesweit im Einsatz, bis hin zum Südwesten (Ländle)

Für A spricht wenig, denn in Thüringen war das Trio nicht aktiv, sondern kümmerte sich zunächst intensiv um die Blood&Honour-Szene in Sachsen, besonders in der Hochburg Chemnitz. Starke, Werner, Lasch, Graupner, Struck, „die Geklonten“ Fiedlers etc pp.

thueringer-allgemeine.de : Roewer als Zeuge

B hat Charme, weil die Jenaer Jungrechten intensive Kontakte nach Chemnitz pflegten, wie Zschäpes Cousin Stefan Apel auch im Fernsehen erzählte, und das schon lange vor 1998.

Stefan Apel als Zeuge vor Gericht

C ist deshalb am wahrscheinlichsten, weil es intensive Kontakte und Besuche in Süddeutschland gab, über Jahre, also in Bayern (Franken, Nürnberg, dortiger Heimatschutz, Freies Netz Süd, München) und Stuttgart/Ludwigsburg im Ländle. Honigtopf KKK und echte Rechte…

Eine Kronzeugin Zschäpe darf es deshalb nicht geben, weil sie die Sicherheitsbehörden in grösste Schwierigkeiten bringen würde, und eben nicht einen Helmut Roewer oder einen Jürgen Dressler, das sind entbehrliche „kleine Fische“, sondern Zschäpe würde die fetten Karpfen gefährden. Die in Berliner Gewässern schwimmen… und vom BfV kommen, mutmasslich.

Deshalb bekam Zschäpe die 3 Nulpen verpasst, die den Anwaltsberuf entehren, und die um jeden Preis die „Schweigestrategie“ durchzuziehen gehalten sind. Mutmasslich…

Der „dicke Fisch“ muss geschützt werden, der 1996 bis 2005 der operative Chef des BfV war, Vizepräsident genannt, ein Beckstein-Gewächs, der heute bei Mutti den Ton angibt, mutmasslich… Geheimdienste-Staatssekretär im Kanzleramt Klaus Dieter Fritsche.

Samstag, 31. Mai 2014

NSU Sach- und Lachgeschichten Nr. 11: Wer ist der Kopf der NSU-Hydra in der Bundesregierung?

Der Kopf der NSU-Staatsverschwörung
ist der Staatssekretär im Bundeskanzleramt für die Geheimdienste, 
Klaus Dieter Fritsche.

Quelle Stern.de KDF

Als Staatssekretär im BMI war Fritsche bis Herbst 2013 der direkte Vorgesetzte der „Stinkefische vom Kopfe her“ namens BKA-Präsident Ziercke und des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dort kommt Fritsche auch her. 10 Jahre BfV, Vize-Präsident. 1996 bis 2005

Wüppesahl sagte öffentlich, im Radio, am 13.12.2013, den Namen Fritsche als Kopf der NSU-Staatsverschwörung.
Und Niemanden hat das interessiert.Gleichgeschaltete Medien, mit vollgeschissenen Hosen.

Sonntag, 1. Juni 2014

NSU Sach- und Lachgeschichten Nr. 12: Fast 14 Jahre im Untergrund, 7 mal länger als Baader und Meinhof

Das Trio aus Jena verschwand am 26.1.98 und wurde gefunden am 4.11.11, nach fast 14 Jahren im „Untergrund“. Rekordverdächtig. Das Trio aus Jena hat die ihm zugeschriebenen Verbrechen entweder „unter den Augen des Staates“ begangen, oder das Trio hat diese Verbrechen nicht begangen. Entweder oder.Eine 3. Möglichkeit besteht nicht. Einen Bankraub ja, oder auch 2, aber nicht Bomben und 10 Morde. Unmöglich.

Montag, 2. Juni 2014

„BfV-Aushorchzelle = Trio aus Jena“. Was ist damit gemeint?

Als das Trio damals 1998 „geplant untertauchte“, mit Hilfe einer „gefakten Bombenwerkstatt“, nach Warnung während der Razzia, „Jetzt seid ihr dran!“ usw., muss das Ganze einem Zweck gedient haben, es muss ein Plan dahinter gestanden haben.

Nachträglich TNT zu erfinden, das auf dem Haftbefehl 5 Monate lang fehlte (!!!), und in der Realität bis heute, und das Trio trotz Handyortung etc nicht zu verhaften, das macht das LKA nicht aus Jux und Dollerei, sondern auf Weisung. Weisung von „Oben“.

Daran ist fast nichts nach 3 Monaten Aktenstudium zu überarbeiten. Okay, mehrere LKAs, nicht nur Eins.
Geschrieben wurden diese Blogbeiträge ohne eine einzige Akte. Ergebnis der Diskussionen im „Dönerstrang“ des politikforen.net.

Fazit:

Was hat der hochgelobte NSU-Ausschuss in Erfurt aufgeklärt?
Nichts.
Gar nichts..

Was nicht im Thüringer Abschlussbericht steht: Abgelaufener Reispass, alter Kram, keine Fingerabdrücke

1800 Seiten ist er stark, der hochgelobte Abschlussbericht des Erfurter NSU-Ausschusses, und aufgeklärt hat er genau 1 Tatsache: Die Russlungenlüge, mit der GBA Range und BKA-Präsident Ziercke den Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 in die Irre führten, und von Doppelmord hin zu „erweitertem Suizid“ desiformierten.


Auf Deutsch: Sie haben das Parlament vorsätzlich nach Strich und Faden belogen.

Folgenlos. Alle wissen es, Niemand schert sich drum. Rechtsstaat?


Bezeichnender Weise geschah das am 31.3.2014, in der letzten öffentlichen Sitzung, und es geschah durch die Vorsitzende Marx (SPD). 


Siehe:

Neue Brillen für den NSU-Ausschuss in Erfurt !!!

… sind dringend nötig, und bei Fortführung der Aufklärung nach den Wahlen zur Not aus Steuermitteln anzuschaffen. 

Dorothea Marx SPD

Die Einäugige unter den BlindInnen…


DIE LINKE (mit Renner und König) hat gar nichts „aufgeklärt“, im Gegenteil, sie hat vertuscht und abgelenkt, was man in den haskala-Tickern von Antifa-Pfarrerstochter König jederzeit nachlesen kann: Wenn es eng wurde bei den Vernehmungen, dann war Verlass auf Frau König: Themenwechsel sofort, ab ins Seichte. Da wo nichts anbrennen kann…


Das Paradebeispiel ist „Legendierte Identitätspapiere“, wo der Ausschuss keine Fragen an den Zeugen Kleimann hatte, sondern der völlig unwichtige Torsten Heise und die Mittagspause wichtiger waren:


Kleimann erzählt: Böhnhardt und Zschäpe 2002 in Chemnitz aufgegriffen… Fahndung läuft…

Sie gingen zu Dritt auf sie zu und führten eine Kontrolle durch. Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.


Na, was hätten Sie jetzt gemacht, liebe Leser?

Was hätten Sie gefragt?


Welche Pässe, auf welche Namen?

Waren das Pässe aus Sachsen, aus Thüringen, oder von wo?

Was haben Sie diese Leute gefragt, Herr Kleimann?

Haben Sie versucht sie mittels Fangfragen auszutricksen?

Haben Sie festgestellt welchen Dialekt die Beiden sprachen? Sächsisch??? Jenensisch???


Irgend sowas… hätte doch JEDER gefragt!


Was ist aber in der REALITÄT passiert in Erfurt an jenem Tag?


Lesen Sie!!!

12.13

Zeuge entlassen. Der Ausschuss geht für eine halbe Stunde in die Mittagspause.

12.13

Die Abgeordnete möchte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.  “Ich war zweimal bei Heise”, zeitlich könne er das nicht mehr eingrenzen. Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.


Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.

Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/legendierte-identitatsdokumente.html



Was hätte passieren müssen?

Man hätte Kleimann die Daten aus den 1998er Pässen aus den Akten vorlegen müssen:



Das ist falsch, wie wir dank der Akten wissen: Die Manipulation wurde an 2 realen Personalausweisen vorgenommen, um 2 echte falsche Reisepässe zu erlangen :



– den am 8.11.2011 (3 Tage zu spät in einer am 5.11.2011 durchsuchten Tasche gefundenen) 

Reisepass von Max Burkhardt mit dem Mundlos-Foto von 1998.


– den angeblich nicht gefundenen Reisepass auf den Namen Gunter Frank Fiedler mit dem Böhnhardt-Foto, von dem nur der Passantrag von 1998 gefunden worden sein soll.




Was ist passiert?

12.13

Die Abgeordnete möchte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.  “Ich war zweimal bei Heise”, zeitlich könne er das nicht mehr eingrenzen. Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.


Soll das „lobenswerte Aufklärung“ sein?

Das ist „blinde Kuh“. Kinderspiele.



Das einzige Verdienst „Aufdecken der Russlungenlüge“ ist auch Keines, denn vor Gericht passierte im Mai 2014 exakt Dasselbe, als der Gerichtsmediziner Heiderstädt aussagte, 


auch wenn die Leitmedien es vertuschten, gar umzudeuten versuchten, 


und die (VS?)-Antifa „NSU-Watch“ das Protokoll dieses Verhandlungstages 2 Monate zurückhielt, um es dann klammheimlich Ankündigungs- und Twitter-frei zu  veröffentlichen.


Natürlich hat Niemand den Heiderstädt gefragt, was er eigentlich mitsamt seiner Chefin Prof. Mall am 4.11.2011 nur 1 Stunde nach der Feuerwehr in Stregda am Wohnmobil gemacht hat. 

Verteidigung? War da was? 

Besonders interessant ist nun die gewissenhafte Aufklärung des „Bombengaragen-Inhalts“ durch den NSU.Ausschuss:




Was war denn da drin?





Aust/Laabs Heimatschutz

Ein fast 2 Jahre abgelaufener Reispass von Uwe Mundlos. Und eine völlig veraltete Meldebescheinigung von 1989.

Schulunterlagen, Wehrpflichtunterlagen eines seit März 1995 Entlassenen.


Das wurde dort Ende Januar 1998 gefunden: Uraltes Kram.



Was steht dazu im Abschlussbericht, auf 1800 Seiten?

Nichts. Da steht nicht „abgelaufener Pass“.



„Reisepass“ wird wie folgt erwähnt (Mundlos):

der Reisepass des Beschuldigten Mundlos wurde in der Garage aufgefunden

S.613

Reisepass Mundlos, Uwe 20A1

S.766

S.775

S.806, S. 1439

S.1454, 1455,1456

Nicht erwähnenswert, dass der Pass Jahre 


abgelaufen war?



Das ist ein MEGA-Lacher, was für Aufklärer!


Haben keine Brillen, erkennen keine Dienstpistolen auf dem Tisch, keine S&B Munition mit rotem Siegellack auf angeblichen Polizeipatronen, die den gar nicht haben, den roten Lack, keine hindrapierten Magazinfedern, und unterschlagen die wichtigen Dinge.



Was steht denn in der Akte zum Kram von Zschäpe?

Was fand man von ihr dort?



Ein Zeugnis von Beate Zschäpe war dort. 4 Jahre alt.


Doch nicht an der Fliegerscheune von Carsten Schultze nach Einbruch in Zschäpes Wohnung vergraben worden?



Auch brandneu, das Kram. Nur so 2-4 Jahre alt, also fast neu 😉

Steht das im Abschlussbericht?

Nein.



Auch vom Herrn Aust…


Dort wurden von Carsten Schultze angeblich nach einem Einbruch bei Zschäpe (Helbig stand Schmiere, die Polizei untätig vor dem Haus) die Schulzeugnisse Zschäpes vergraben.


Kann man googeln, das war den Leitmedien ganz viele Berichte wert. 



Und von Böhnhardt fand man gar nichts.


Dazu im PUA-Bericht:

In enger Zusammenarbeit von Frank Schwerdt, dem Vorsitzenden ‚Der Nationalen e.V.‘ und dem Führungsmitglied der Anti-Antifa Ostthüringen/THS, Tino Brandt, entstand die ‚Neue Thüringer Zeitung – Stimme der nationalen Erneuerung‘. Für die Monate September/Oktober erschien die Nr. 1/1 Jahrgang, für November/Dezember die zweite Ausgabe. Als Herausgeber wird der oben genannte Frank Schwerdt benannt, als leitender Redakteur Christian Wendt, ein führender Funktionär der Vereinigung ‚Die Nationalen e.V.‘. Sein Stellvertreter ist Tino Brandt, der auch den Lokalteil übernimmt.

S.171

Kein Bezug zur Garage im PUA-Bericht. Nichts.



In der Akte steht „was Sache war“, auf 30 Seiten.


Wo ist denn die „Ali-CD“ geblieben?

Die Beamten entdecken eine Diskette, darauf ein Gedicht mit dem Titel „Ali-Drecksau, wir hassen Dich“

Oder hier:

Auf BAW-Weingartens Einwand, RAin Basay solle zu ihrem Vorhalt eine Quellenangabe machen, zitiert diese aus „Auskünfte von Verfassungsämtern“. Der Zeuge kommentiert; „Ja, da müssen sie nicht alles glauben“. Basay hält weiter vor: „Der Vater von Uwe Mundlos werde in der Szene als Psychopath betrachtet, er verfolge Autos von Szeneangehörigen.“ Das habe es in der Form nie gegeben, versichert der Zeuge, das sei frei erfunden, er solle lächerlich gemacht werden.

RA Schön fragt, ob der Zeuge mal einen Rucksack des Sohnes gefunden habe, mit einer Diskette darin, auf der „Ali Drecksau. Wir hassen dich“ gestanden sei, was dieser verneint. 


Und die „Gold Card für die Fahnder?

Die 1994er Adressliste vom Mundlos?

Wo die Kaserne draufsteht, und die Telefonnummer seiner Eltern? Als „eigene“?

Da wohnte er noch daheim…


Die gab es, und die wurde vertuscht.

Donnerstag, 29. Mai 2014

NSU Lach- und Sachgeschichte Nr. 2: Das BKA greift ein, Alles wird gut!

Es ist Mitte Februar 1998, das Trio BMZ (Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe) ist seit 2 Wochen verschwunden, und noch keine Zeitung hat den Fahndungsaufruf des LKA Erfurt bekommen

Aber warum wurde das Aufgreifen des Trios verhindert?

Welchen Grund gab es dafür?


Oder anders gefragt: Welche V-Leute sollten da geschützt werden?

Und aus welchem Grund?

Was war die „Operation Drilling“?

Hat der NSU-Ausschuss das erkannt und benannt?

Sehen Sie, das ist der Stoff für Teil 2: Was war die Aufgabe dieses Trios, was sollten sie tun, und wozu brauchten sie eine Legendierung als „harte Typen mit TNT“?


Was meint der Thüringer NSU-Bericht dazu?

Wer schickte dieses Trio nach einer gefakten Razzia in den Untergrund?




Und vielen Dank an Herrn Aust. Tolle Bilder!

Hier sind noch mehr:

http://imgur.com/a/5u3SL#6mncg52

Wie aus einem Fahrzeugschein eine Kravag-Servicekarte wurde

Bereits des Öfteren war hier der Fahrzeugschein Thema, und die Tatsache, dass dieses Wohnmobil in Eisenach NICHT zugelassen war.


Die meisten Leser halten das für eine schrullige Idee.

Im Forum ist das ähnlich: Schweigen, das grosse Schweigen.

Ein  „spinnerter Einfall, ein fatalistischer Desinfo-Happen“ gar?


Es war ausgeliehen worden, bis 1.11.2011, laut Vertrag im Wohnmobil,

und nach der Rückkehr wurde es abgemeldet.


Am 4.11.2011 war es nicht zugelassen.


Das ergibt sich aus den Akten, und hier ist der Beweis. 

____________________________________

An wen war das Wohnmobil ausgeliehen worden?

freigegebene Bildermappe „KPI Gotha“

Bild fehlt in der „Innenraum Womo 1.4“-Dokumentation.

Vielleicht gar zu auffällig „drapiert“ ?


Es gibt da diese Tasche, und darin ist Alles: 

Pass, Führerschein, Mietvertrag, Rechnung. Fahrzeugschein.



anklicken zum Vergrössern





Und es gibt die ebenfalls freigegebene Akte „Gesamt Objekt 1“.

Die „Gesamt-Asservatenliste“ vom Wohnmobil.



Und da steht, was drin war in der Tasche:


Und siehe da, der Fahrzeugschein wurde erst am 11.11.2011 gefunden, das restliche Kram am 5.11.2011.


Lassen wir die Findung von Pass und Führerschein Gerlach mal weg, die laut Polizeimappen 1.4 „Innenraum“ am 8.11.2011 stattfand, aber dort am 5.11.2011 vermerkt ist… Hubschrauberflug nach Lauenau, Besuch und Festnahme Gerlachs am 6.11.2011… Bankschliessfach mit 27.250 Euro in bar… lassen wir alles weg…


Aber der Mietvertrag und die Meldebescheinigung Gerlachs und die Schlüssel wurden am 5.11.2011 gefunden. Übereinstimmend am 5.11.2011.


Mietzeitraum: 21.10. bis 01.11.2011.  

Nicht 25.10. bis 04.11.2011.



Der Fahrzeugschein vom 11.11.2011 bekam keine Spurennummer. (???)


Die Asservatenummern lauten:



Und dazu die Asservatenakte ist diese:



Zu 1.4.153 Rechnung und 1.4.154 Kassenbon findet man dort:


Der Kassenbon ist auch da:


Dazu lautet die Auswertung:


4. Auswertung:Nach bisherigen Ermittlungen ist bekannt, dass am 14.10.2011 BÖHNHARDT oder MUNDLOS und Beate ZSCHÄPE bei der Fa. Freizeitmarkt Caravan & Motorcaravan Mario Knust in 08233 Schreiersgrün, Auerbachstr. 37, das Wohnmobil mit dem amtl. Kennzeichen V-MK 1121 angemietet haben. Das Wohnmobil sollte zunächst am 21.10.2011 für einen Zeitraum von 11-14 Tagen abgeholt werden.Am 20.10.2011 wurde telefonisch der Zeitraum auf 25.10. – 04.11.2011 korrigiert. Am 25.10.2011 erschienen dann wiederum BÖHNHARDT oder MUNDLOS mit Beate ZSCHÄPE in Begleitung eines Kindes, um das Wohnmobil nach Zahlung der Mietkaution in Empfang zu nehmen.

Es ist davon auszugehen, dass BÖHNHARDT oder MUNDLOS für die Anmietung des Wohnmobils die Personalien von Holger GERLACH benutzt haben.

Fazit:Die Asservate sind verfahrensrelevant.Queda, KHK’in

Das sind Lügen, ist bekannt. Zur Abholung erschien da nur ein Mann, Aktenlage UND Gerichtsaussage. Wahrscheinlich stimmt da gar nichts an dieser Geschichte, es ist immer noch die vom PD Menzel vom 5.11.2011:


 VS-nfD… „Wie PD Menzel den 4.11.2011 neu erfand…“

(Achtung! späterer Austausch ist zu vermuten!)


Siehe auch:

Mittwoch, 16. Juli 2014

Ich fahr mal Gerri und Liese wohin. Totallüge. Tiefer Staat ?

so soll Susann Eminger am 25.10.2011 an ihren Mann Andre gesimst haben, als sie Uwe B., Zschäpe und ein blondes Mädchen zum Wohnmobilvermieter nach Schreiersgrün fuhr.


Eine komplette Erfindung, diese SMS gab es gar nicht.

Als Auffrischer 😉

Antifa-Lügen von Andrea Röpke, Patrick Gensing & Co.

Aber: Generiert aus Ermittlungsakten, wo sie die wohl her hatten???



Frau König, Frau Pau, sagen Sie doch mal was dazu: 

Woher hatte die Antifa diese Akten?


_________________________________


Uns interessieren Fingerabdrücke und 

DNA auf den Unterlagen.


DNA:


Nichts drauf.


Fingerabdrücke:


Nichts drauf.



Wer hat dieses Wohnmobil angemietet?

Fingerabdruck frei, DNA-frei?



Der Höhepunkt ist aber -natürlich- 1.4.155, der Fahrzeugschein.

Gefunden am 11.11.2011 bei der Zulassungsstelle.




Sehen Sie, das ist eine Hülle mit 2 Karten drin.

Das ist gar kein Fahrzeugschein.



Zuerst war es aber einer, achten Sie auf das Datum:




Auch nichts drauf.


Sie sehen, zuerst war das ein zugelassenes Wohnmobil.

Aber irgendwann Anfang Februar 2012 war es nicht mehr zugelassen.


Nicht mehr am 4.11.2011.

Oder es war gar nicht V-MK 1121.

???


Blitzblankes nagelneues Nummernschild ohne jeden Anflug von Fliegendreck, nach angeblich 2 Wochen Nutzung… die Hülle als Asservat, nicht der Fahrzeugschein… das fehlende Nummernschild im Inhaltsverzeichnis aller 65 Fahrzeuge, NUR bei diesem einen Fahrzeug fehlt das Nummernschild… siehe „Offener Brief an die Anwälte des NSU-Prozesses“.


Es fügt sich alles zusammen…


Totaler Beweisbetrug.


Der „besondere Gag“ ist dabei, dass die Thüringer Polizei ihre Akten mit den 1400 Seiten Bildberichten längst fertig hatte, Ende Dezember 2011, und das nicht mehr ändern konnte. War schon weitergereicht.


Und so kam es, dass in der Asservaten-Akte der BAO Trio dieses Asservat „blaue Hülle“ ebenso als Fahrzeugschein auftauchen MUSSTE.



Auch hier gilt: Auf das Datum achten ! Es ist immer vor dem 8.2.2012, dem Tag an dem der Fahrzeugschein verschwand.

Vorsichtig war man schon vorher. Auswertung nur mittels Fotos.

Wusste man es bereits?

Von der Kravag Versicherung, die das Wohnmobil am 29.12.2011 beim TLKA besichtigen liess?


Fand man DESHALB weder DNA noch Fingerabdrücke, nirgendwo?

Weder vom Vermieter (!!!) noch von den Mietern?


Wer waren diese Mieter?

Gab es die überhaupt?


Alles klar, Frau Becker, Frau Queda, und wie Sie alle heissen…



Wie war das doch gleich mit der Magazinfeder Heckler & Koch auf dem toten Uwe, die Sie zum Elektronikbauteil umdeuteten und die dann „verschwand“ ?

Es ist nicht so, dass die LKA bzw. die BKA-Leute unbekannt sind, die da aktiv vertuscht und manipuliert haben. 


Dieses Mal ist alles anders…




NSU LEAKS… wir als Bürger verlangen die Wiederherstellung des Rechtsstaates, unabhängige Ermittlungen, Alibi-Überprüfung auch für die Uwes, und die 


AUFKLÄRUNG VON 12-15 MORDEN,

die Bestrafung der Mörder nach Recht und Gesetz,

und die

Bestrafung der Verantwortlichen 

für die Nicht-Aufklärung und die Manipulation der Beweise.