Desinformation des Mainstreams vs echte Information

Seit Tagen läuft im Mainstream dieselbe dumme NSU-Berichterstattung, gerade heute wieder hat Andreas Förster in der FR die ollen Kamellen zum gefühlt 100. Mal aufgewärmt:




In der Süddeutschen, im Spiegel, flächendeckende Desinformation, Ablenkung vom Wesentlichen.


Was sie niemals fragen:


Gab es überhaupt jemals einen NSU, und wer erfand ihn, wann und wofür, diese Frage wird nie gestellt!


Wie echte Information dazu aussieht, dass können Sie bei Georg Lehle nachlesen:

VERFASSUNGSSCHUTZ WUSSTE ÜBER “NSU” BESCHEID

Parteiübergreifend verbreiten Politiker die Vorstellung, es hätte eine rechtsextremistische Terrorgruppe namens “Nationalsozialistischer Untergrund” oder “NSU” gegeben.  Diese sei verantwortlich für die sogenannten Ceska-Morde, zudem für zwei Bombenanschläge in Köln und eine Vielzahl an Banküberfällen.

Durch kürzlich veröffentlichte Ermittlungsakten ist jedoch belegt, dass Beweismittel zulasten von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe manipuliert wurden; die Beweislast gegen die (angebliche) Kleinstzelle erscheint zunehmend zweifelhaft. Auch jene vorgeblichen Beweismittel, die auf die Existenz einer Terrorgruppe mit der Bezeichnung “NSU” verweisen, sind vom Verdacht der Beweismittelfälschung nicht ausgenommen.

Es stellt sich daher die Frage, ob es überhaupt einen “NSU” gab. und wenn ja, in welcher Form. Dieser Artikel fasst einschlägige Hinweise für eine Existenz dieser Gruppe zusammen und diskutiert sie.

Dort erfahren Sie, dass es ganz viele NSU gab, und die Verbindung NSU zu Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gar nicht existiert, bei diesen vielen NSU… vor 2011.


Es gibt 1 Ausnahme, der „Verfassungsschützer des Vertrauens“ Günter Stengel ausgerechnet aus dem Ländle(!!!) erzählte eine Mundlos-NSU-RAF von Rechts-Geschichte.


Alle anderen NSUs kommen ohne Uwes daher…



Lesen Sie besser Informationen, als dass Sie sich weiter für dumm verkaufen lassen:

http://friedensblick.de/13292/verfassungsschutz-wusste-ueber-nsu-bescheid/




Und wissen Sie, was man nie tut?

Beweise vorlegen, genau das tut man nie!


Da hat also das BfV ein Buch vom Informanten „Erbse“ Torsten Ogertschnik aus Heilbronn bekommen, wie Edathy 2005 auch, und da steht angeblich diese NSU-Mundlos.Gechichte drin.


Warum legt denn der Verfassungsschutz das Buch nicht einfach vor, wenn er doch in Berlin aussagte, Günter Stengels Arbeitsname käme darin mehrfach vor?


Soll er doch „den Beweis“ vorlegen, der Verfassungsschutz!


Das fordert der Mainstream nie: BfV, Beweise auf den Tisch!

Niemals!



das ist KEINE Apabiz-Reproduktion !

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichten-nr-9-was.html





Und dieses „Danke NSU“ von 2002, aus einem gedruckten Heft, Weisser Wolf 1/2002, das Heft kann man chemisch-physikalisch untersuchen, ob es bereits so alt ist!


Auch das fordert der Mainstream nie!

Auch nicht die Nebenklage vor Gericht!


Warum nicht?


Gehostet beim Verfassungsschutz, und wo steht dort, dass der NSU aus „Jenaer Bombenbauern“ bestehe ?



Das steht dort nicht!



Anklicken zum Vergrössern!

auch nicht vom apabiz.

Sie werden hoffnungslos desinformiert, liebe Bürger, denn selbst wenn das Heft und die NSU-CD/DVD oder was auch immer echt wären, es hat überhaupt nichts mit 2 Uwes und einer Beate zu tun. 

Nichts! 


Corelli ist der mutmassliche NSU-Begriffs-Erfinder im Auftrag des BfV, dessen Spitzel er war.

18 Jahre lang. „NSU“ ist als Terminus eine BfV-Erfindung!


Diese Verbindung zum Trio ist ein „Beweis“ von einer Festplatte EDV 11 aus dem Schutt der Ruine in Zwickau, die überhaupt nichts mit dem Trio zu tun hat, aber wohl sehr viel mit Beweismanipulation.


Und mit Matthias Dienelt, mutmasslicher V-Mann, sein Betriebssystem war drauf, gelöscht, als „Matthias Dien“ rekonstruiert.


Und mit Emingers, dito.


Eminger wurde diese Festplatte zugeordnet, am 29.11.2011 vom BKA, und 2 Tage später ruderte das BKA zurück! Weisung von Oben, „Spitzel schützen!“, so ist wohl die realistische Sichtweise dazu.

Den Sack zugemacht: Informanten Susann und Andre Eminger wurden vom BKA geschützt?

Machen wir es kurz und knapp:


1. Im Schutt der Zwickauer Ruine wird am 9.11.2011 eine externe USB-Festplatte EDV 11 gefunden, die dieselben Bilderordner enthält wie 2 Festplatten bei Andre Eminger auch, die am 24.11.2011 beschlagnahmt werden. Es sind sogar 3 gleiche Festplatten, Seagate 320 GB.


2. Diese zuerst nicht lesbare Platte EDV 11 enthält das Paulchen-Video, die beiden Vorgängerversionen, den NSU-Spendenbrief, und  das Bekenntnis zu Max und Gerri als Keupstrassenbombern. 


3. Diese Festplatte EDV 11, die dann als Asservat 2.4.000.11 in die Küche wanderte (!!), aus dem Schutt raus sozusagen, enthielt auch hochauflösende Fotos der Dienstwaffe Kiesewetter.

Und an wen spendete „Corelli“ Steuergeld für diese Nazi-Postille?

Für den Weissen Wolf?

Die Enttarnung eines Spitzels: David Petereit, MdL der NPD in Meck-Pomm. Oder ist der einfach nur blöd?

Warum man davon ausgehen muss, dass David Petereit ein Spitzel ist:


Als am 13.11.2011 der NSU „aufgeflogen war“, behielt Petereit den „NSU-Spendenbrief“ von 2001/2002 an den Weissen Wolf, um ihn dann ein halbes Jahr später (als EINZIGES Exemplar!!!) dem BKA zu übergeben.


Der NSU ist von Anfang an, seit 1999, eine VS-Erfindung.

DAS werden Sie niemals im Mainstream lesen, es ist so gefährlich, wie es offenkundig ist.



Was da läuft in den Leitmedien, das ist nichts weiter als Ablenkung davon, dass der NSU-Fake aufgeflogen ist.




Donnerstag, 2. Oktober 2014

Der Tiefe Staat wird nervös: Das Ceska 83 Verkündungs-Paradoxon

Am 9.11.2011 laut Protokoll im Zwickauer Schutt gefunden, 


am 10.11.2011 ans BKA gegangen, 


dort zuerst auf DNA-Spuren überprüft worden (nichts gefunden…), 


und am Morgen des 11.11.2011 bei den BKA-Waffenforensikern von KT 21 eingetroffen:


Die „Dönermordwaffe“ W04 Ceska 83 mit Schalldämpfer.



Verkündet an eben jenem Vormittag des 11.11.2011, als 9-fache Mordwaffe.

Ungeprüft.



Das ist das Ceska-Paradoxon: 


Ungeprüft verkündet, 

oder 

es war bereits vor Auffinden bekannt, 

dass es die „richtige“ Waffe ist.




Diesen Sachverhalt, mit original BKA-Akten samt Eingangsdaten und Auffindeprotokoll, hat der Arbeitskreis NSU letzte Woche dem Bundestags-Innenaussschuss bekannt gemacht.

Und da hat man jetzt ein Problem… 

falsch, ganz viele Probleme.

NSU-Prozess: Systematische Beweismittelfälschung durch Ermittlungsbehörden?

Falk Schmidli

Erst kürzlich berichteten wir über »fatalist«, den Whistleblower im NSU-Fall, der auf seinem Blog »Wer nicht fragt bleibt dumm« die BKA-Dokumente des NSU-Falles leakt und analysiert. Hier ist nun einiges in Bewegung geraten.


Korrekt. Da bewegt sich Vieles.

Darum die dumme Desinfo auf allen Kanälen.

Von allen Desinformanten. Förster gehört dazu.


Grüsse an die Desinformanten 🙂

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