Die Waffen-Findungs-Manipulationen beim NSU-Phantom: Eisenach

Die gesamte uns erzählte Geschichte über die Waffenfunde in Eisenach und Zwickau stimmt nicht. Die Waffenfunde wurden nachträglich in grossen, in wesentlichen Teilen geändert. Manipuliert, ausgetauscht, Waffen verschwanden, andere Waffen wurden hinzuerfunden.

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In Eisenach verschwand eine 2. Maschinenpistole aus dem Fahrerhaus, eventuell die Mordwaffe für den Kopfschuss auf Uwe Böhnhardt, siehe die „irrelevanten 6 Munitionsteile im Kopf“… 

 … von der man wohl nur ein Geschossmantelteil im März 2012 auf dem Fahrersitz fand, welches man einem „unbekannten Lauf“ zuordnete, und der 1 Tag später zum „seit Monaten bekannter Lauf“ mutierte, nämlich dem der verbliebenen MP Pleter 91. 

Hinzu kam ein Tatrevolver eines Bankraubs aus dem Jahr 2006 (Einzeltäter, Zwickau-Eckersbach). Bauchschuss auf den Azubi im Gerangel, die DNA passte nicht zu „Uwes“, aber  ein BKA-KT-Wunder sorgte für den „Beweis“ ?



Ebenfalls hinzu kam eine Pistole Ceska 70, angeblich optisch erkannte Bankraubwaffe in Eisenach und Arnstadt, mit fremder DNA. 



Auf der „anderen optisch erkannten Bankraubwaffe Eisenach und Arnstadt“, dem Revolver SRS, ist ebenfalls fremde DNA, aber (auch) keine Uwe-DNA.




Man fand keine Pumpgun-Selbstmord-Hülsen, und als man

 -trotz 6 bei der Obduktion am 5.11.2011 gefundenen Teilchen in Böhnhardts Kopf- 

auf „Pumpgun-Selbstmord“ umdisponierte, ca. am 16.11.2011, 

da war das Blut aus dem Wohnmobil längst weg, wie man anhand der 

„Schuss lebender Uwes auf die Polizei-Hülse 9 mm“  sehen kann:


„Gefunden“ am 18.11.2011, 1 Tag nach offizieller Übernahme der Soko Capron durch das BKA: Kein Blut mehr da… Leichen der Uwes freigegeben… an jenem 18.11.





Hätte aber gefunden werden MÜSSEN nicht erst nach 2 Wochen… sondern sofort.

Originalbild der Auffindung ist in der Anlage zum Schreiben an den Bundestags-Innenausschuss.

rote Ergänzung zur Verdeutlichung von uns:

„unter mehreren Lagen von Schutt erst am 18.11.2011 die Hülse gefunden…“

O-Ton der Akten.


Und so kam es, dass man für die „Fotos mit Uwes in blutiger Umgebung“, in der man die 2 Selbstmord-Hülsen der Pumpgun gefunden haben will, „Neben den Leichen“, volle Patronen herhalten mussten, bzw. man „leider“ keine Grossaufnahmen dieser Hülsen hatte.


Weil es keine Hülsen gab… ???



samt „wegerklärter H&K Magazinfeder“: Volle Patrone als Hülse
Es gibt diese „Hülse“ nicht als Detailfoto…

Da die Akten dazu freigegeben sind, und ausreichend Blogbeiträge dazu vorhanden sind, auch bei anderen Blogs, erübrigen sich dazu Kommentare.

Selber prüfen. Selber denken…




Dann müssen noch die „Dienstwaffen aus Heilbronn“ erwähnt werden, die auf ominöse Weise gefunden, gesichert und dokumentiert wurden, die eklatanten Widersprüche konnten weder vor Gericht noch vor dem Erfurter NSU-Ausschuss geklärt werden.


Diese Geschichte kann nicht stimmen, wobei die Zeitungsberichte und das Video der Pressekonferenz vom 7.11.2011 die sich aus den Akten ergebenden Widersprüche bestätigen.


Erst 7 Waffen, dann 8, und eine Dienstwaffe (Arnold) fehlte.

In der Pressekonferenz am 7.11. immer noch.

Die Waffen der im April 2007 erschossenen Polizistin und ihres damals schwer verletzten Kollegen seien in einem Wohnmobil bei Eisenach gefunden worden, in dem zwei Leichen gelegen hätten, teilte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Montag mit.



Es gilt das Motto: Wer die Pistole mitbringt, der darf sie auch verkünden?

(das ist nicht so witzig, wie es vielleicht klingen mag…)




Das LKA Stuttgart konnte das aber aufklären.

😉



Eine Waffe und S&B-Patronen (roter Siegellack) auf dem Tisch.

Klar als nicht-Polizeimunition erkennbar, aber nicht für PD Menzel und den Erfurter PUA

MEN-Polizeimunition hat keinen roten Siegellack…

eine angeblich vor dem Abtransport gesicherte Dienstwaffe im Bad.



Nur Verschwörungstheoretiker behaupten, das LKA Stuttgart habe diese Waffen erst am frühen Morgen des 5.11.2011 nach Thüringen mitgebracht. Andere meinen, die lagen schon beim Auffinden der Uwes im Wohnmobil. Dass die Feuerwehr die Waffe im Badeingang gar nicht sah, das liegt an der Feuerwehr…



Ob die Schwaben auch das Geld aus Stuttgart von 2007 mitbrachten, das „Bankraub Arnstadt“ spielen musste, ist nicht bekannt. 

Die Beute damals: 15.000 Euro. Am 7. September 2011.


20.000 Euro mutierten zu 15.000 Euro.

Zumindest bei Herrn Förster. 


Das ist der mit dem Märchenbuch:

Försters Fazit: „Wir haben es mit zwei Verschwörungen zu tun“ – mit dem NSU auf der einen und dem Vorgehen der Geheimdienste auf der anderen Seite. „Es gibt ein eindeutiges Versagen des Verfassungsschutzes und seiner Aufsichten.“

Ah ja. Desinfo nach wie vor… 

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/77/best-wahnsinn?page=5



Der „Arnstädter Bankraub aus Stuttgart, von 2007“ wurde im Rucksack auf dem Bett oben am 5.11.2011 gefunden:



Ob die Schwaben auch bei der (Ersatz)Bankraubbeute-Beschaffung halfen, das darf bezweifelt werden: Die hätten sicher keine Postbank-Banderolen verwendet, bei einem Sparkassen-Überfall. Schwaben sind gründlich. Ordentlich. Spiessig.



Am 7.11.2011 war die Beute jedenfalls da und wurde verkündet.




Der andere staatliche Desinformant, Stefan Aust, „vergisst“ zu erwähnen, dass die „Paulchen-Videos“ in demselben Rucksack erst am 1.12.2011 gefunden werden, wenn er -völlig neben der Spur- das Phänomen Beate Zschäpe erklärt.



Eine andere Frage: Warum sind Böhnhardt und Mundlos zu ihrem 14. Banküberfall gefahren und hatten in ihrem Fluchtauto, dem weißen Camper, die Paulchen-Panther-DVD dabei, auf der alle Morde dokumentiert waren? 


Was für ein Rosstäuscher… 3 Morde sind dort dokumentiert, nicht 10, und die 3 auch noch voller Fehler. Trittbrettfahrervideo… untergeschoben 4 Wochen später, in den Rucksack…



http://www.zeit.de/2014/42/stefan-aust-nsu-prozess


Ich sehe da nur einen staatsschützenden Märchenerzähler.








Irgendwie passend ist dann auch die Tatsache, dass an den Zahnbürsten im Wohnmobil gar keine Uwe-DNA gefunden wurde, und dass dieses Wohnmobil nicht zugelassen war am 4.11., und man den „Fahrzeugschein“ erst am 11.11.2011 fand, der dann am 8.2.2012 zur Kravag-Versicherungs-Visitenkarte mutiert war.

Der NSU-Fake entblösst die nackten Kaiser. 

Und ihre Hofschranzen gleich mit.

Abschaum.


Frei nach Hans-Christian Andersen.

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