Was geschah nach dem Bankraub am 4.11.2011 ?

Offizielles Geschehen: 

Die Uwes laden nach dem Bankraub ihre Fahrräder ins Wohnmobil, …



Egon Stutzke, der DDR-Grenzer-Rentner, der nicht interviewt werden darf… 

und der LKW-Fahrer, der den Nichtraucher Uwe Böhnhardt mit langen Haaren rauchen sah, und das VOR dem Banküberfall…

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/die-sichtung-der-bankrauber-am-4112011.html





Sie werden dabei gesehen, fahren mit dem Wohnmobil nach Stregda, um dort im Wohnmobil auf das Ende der Ringfahndung zu warten. Dazu hören sie den Polizeifunk mittels Scanner ab.


Ihr Handy hat abgeklebte Batteriekontakte.

Das Wohnmobil-Handy mit dem Aufkleber 0162 hatte eine 0151 SIM Karte intus





Nach Ende der Ringfahndung um 11:15 wird das brennende Wohnmobil gegen 12.00 Uhr entdeckt. Die Feuerwehr trifft gegen 12:15 ein, und nach dem Löschen findet man die 2 Leichen. 


Nach dem Ende der Ringfahndung waren die Uwes nicht aufgebrochen.

Am 4. November 2011 hatten Böhnhardt und Mundlos eine Sparkasse in Eisenachüberfallen und waren auf Fahrrädern zu ihrem Wohnmobil geflüchtet. Dort konnten sie über Polizeifunk mithören, wie nach ihnen gefahndet wurde. So wussten sie, dass die Ringfahndung bereits nach anderthalb Stunden aufgehoben worden war. Damit wäre eine Flucht über die Autobahn möglich gewesen. Unklar bleibt den Ermittlern, warum Böhnhardt und Mundlos diese Chance nicht nutzten, sondern in ihrem Wohnmobil abwarteten, bis die Polizeistreife sie zufällig entdeckte.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Letzte-Minuten-von-Mundlos-und-Boehnhardt-rekonstruiert-2028118397



Zu erwartendes Auffindeszenario:

– Türen verriegelt, Schlüssel steckt im Zündschloss

– Uwes befanden sich an der Sitzgruppe, hörten den Polizeifunk ab

– beim Eintreffen der Polizisten wäre Flucht in die Baugrube oder „sich den Weg 

    freischiessen“ zu erwarten gewesen.

– da genügend (8) Waffen vorhanden waren



Sehr wahrscheinlich…
Lieblingsbild zu „sehr wahrscheinlich“



Tatsächliches Auffindeszenario:

– 45 Minuten nach Ende der Ringfahndung immer noch dort

– keine Flucht, als Polizei kam

– keine Gegenwehr, als Polizei kam

– offenkundig längst tot

– kein Russ in den Lungen, kein Monoxid im Blut

– kein Schlüssel im Zündschloss (Auffindung erst am 26.11.2011)

– keine DNA auf den Zahnbürsten

keine Fingerabdrücke an Handy und Funkscanner





Tatsächliches Geschehen:

– 3. Mann verlässt Wohnmobil vor Eintreffen der Polizei. Er wird gesehen.

– er hat die „Leichenfuhre“ dort abgestellt

– nimmt wahrscheinlich Autoschlüssel mit, eventuell auch 2.Notebook.

– Polizisten kommen und fragen Anwohner 

   „Wo hier ein Fahrzeug brenne?“, riechen es dann. Vorwissen !

– Munition explodiert im Feuer (wie in Zwickau auch)

– Feuerwehr trifft ein, löscht Feuer

– Leichen werden entdeckt

– Bankraubbeute ist nicht da.

– nach der Obduktion 5.11.2011 „kein Zusammenhang mit Bankraub erkennbar“ (MDR)

– am 7.11.2011 werden in Thüringen Beute und die Dienstwaffe Kiesewetter präsentiert, aus

  Stuttgart wird korrigiert, auch die Dienstwaffe Arnold sei gefunden worden.


________________________




Das Handy wird am 5.11.2011 bereits in Gotha ausgewertet. SIM wurde ausgetauscht?

Der Funkscanner gelangt erst am 8.12.2011 zum BKA, ZD 31.


Es sind keine Fingerabdrücke drauf.

Wie soll das gehen?

Es müssen Fingerabdrücke drauf sein, wenn die NSU-Geschichte stimmt.


„Die Uwes warteten das Ende der Ringfahndung ab“—


Man findet aber die „richtige“ DNA.



Funkfrequenzen die 1996 aktuell waren…

Soll das ein Witz sein?

Zum Abhören des Funks 2011 eine Frequenzliste des Jahres 1996 oder älter?






Diesen Scanner hätte man niemals 6 Wochen lang herumliegen lassen, um dann keine Fingerabdrücke, aber Uwe-DNA zu finden. Manipulationsverdacht.


Auf den USB-Nazisticks waren auch keine Fingerabdrücke, und keine DNA.



Das kann nicht sein.

An meinen USB-Sticks finde ich mit der Lupe schon Fingerabdrücke, und DNA wird man daran sicher auch von mir finden.

Und an meiner Zahnbürste erst…

1 Kindersandale im Fahrerhaus, 2, Kindersandale im Wohnbereich



Man untersucht die Gegenstände im Fahrerhaus, Kindersandalen, Puppe, Wasserpistole, 2 Brillen.


KT-Antrag vom Dezember 2011:





Und diese 2 Brillen wurden nicht auf DNA-Spuren untersucht, obwohl man KEINE Fingerabdrücke gefunden hatte.


Weisungsgemäss NICHT untersucht: Februar 2012



helle Gläser, nicht getönt
getönt, verschmutzt



Wer hat denn da Weisung erteilt, die Brillen nicht auf DNA zu prüfen?

Wessen Brillen waren das?


Ganz sicher nicht die Brillen der Uwes… wer hatte denn da seine Brillen im Fahrerhaus vergessen?

Von einem Abgleich mit Wohnmobil-Vormietern oder Wohnmobil-Verleiher ist nichts aktenkundig. Man hat einfach nicht untersucht.

Dringender Manipulationsverdacht.

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