DIE GANG, TEIL 5: Wer Waffen wollte, der ging ins Madley

Das sagte zumindest dessen ehemaliger Besitzer, der Herr Liebau aus Laasdorf.

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Muss man wissen, um es zu verstehen:

17.01.2012: Aussage Holger Gerlach, Waffen kamen aus dem Madley an Wohlleben. Sprengstoff kam von Starke, Waffen aus Chemnitz. Aus Computerspieleladen.

25.01.2012: Hausdurchsuchungen bei Starke, Werner, Liebau, Schutlz, Graupner. Pierre Jahn, Power Games. (fatalist hätte bei Hendrik Lasch durchsucht…) 110 Polizisten… Schultz sagt aus, „Begleiter von Wohlleben war Carsten Schultze“.

01.02.2012: Carsten Schultze wird in Düsseldorf verhaftet, sagt was von „Waffe mit Schalldämpfer“ beim BGH aus…

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Der Herr Liebau hat sich äusserst geschickt verhalten: Weiss gar nichts.

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Die Hausdurchsuchungen fanden statt, weil „Judas Gerlach“ am 17.1.2012 in Haft entsprechende Äusserungen gemacht hatte: Wohlleben habe ihm eine Waffe 2001/2002 (ohne SD!) zwecks Übergabe in die Tasche gesteckt, die aus dem Madley stamme, und Starke und Werner hätten was mit „Sprengstoff 1998 in der Garage“ zu tun. Und ein Computerladen in Chemnitz mit Waffen…

Siehe: Gerlach Teil 7:

Die Rolle von BTM-Junky Holger Gerlach, sei er nun Spitzel “Tarif” des BfV oder nur ein erpresster Komplize des BKA bzw. vom BAW-Schreihals Jochen Weingarten, die Rolle des Holger Gerlach ist die des Judas, des Verräters.

Das NSU-Phantom ist ohne Holger Gerlach unmöglich, das BRD- bzw. das Anklage-Narrativ funktioniert nur mit den Kronzeugen (V-Leute?) Carsten Schultze, Andreas Schultz und Holger Gerlach. Alle anderen schweigen oder bestreiten. Die gesamte Anklage steht auf nur 6 Füssen.

Muss man sich mal ab und zu klarmachen! Ist so! Nur 3 dubiose „Nazis“ !

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Während Liebau also am 25.1.2012 von KHK Enrico Tuche (Couch-Sitzer daheim bei Garagenbesitzer Polizist Klaus Apel damals 1998, vor der Razzia!!!, daran wollte sich aber niemand sonst erinnern, Nachtigal ick hör Dir trapsen…) vernommen wurde, sass Andreas Schultz im Nebenraum mit OSTA Weingarten von der BAW.

Und der Schultz erzählte im Nebenraum was vom Boban aus Jugoslawien als Lieferant der Waffe für Wohlleben.

Das kann man ganz genau „auseinanderklamüsert“ nachlesen, wie auf einmal Jürgen Länger ins Spiel kam, 2 Wochen später, ansatzloser Schwenker, Komplett-Tausch der Waffenbeschaffer-Geschichte, und das durch den Staatsanwalt, durch Weingarten, und nicht etwa durch den Zeugen! Der Souffleur ist Weingarten! 

Ansatzloser Schwenker zu Jürgen Länger.

Völlig grundlos, Boban wurde abgeschoben. 2006.

Das ist eine gekaufte/dirigierte/erpresste/sonstwas-Aussage made by BAW, Weingarten.

Das ist keine Andreas Schultz-Aussage.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/dichtung-und-wahrheit-teil-6-boban-wird-identifiziert-der-lieferant-der-ceska-83-sd/

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Am 25.1.2012 war es kein Schalldämpfer, es war Carsten Schultze, der irgendeine Pistole bekam. Kleiner 9 mm…

cs2

Und das kann man anhand des Haftbefehls nachlesen, dem für Carsten Schultze: Pistole 2001/2002, kein Schalldämpfer, sondern die nach dem 4. Mord angeblich von Gerlach übergebene Waffe!

gba-25-1-12 gba-cs

2001/2002, (Kurier war Gerlach). Nicht 1999/2000, kein Schalldämpfer. 4 Morde zu spät…

Genau so steht es dort… http://www.generalbundesanwalt.de/

Der Rest ist BAW/BKA Aussageregie und NSU-Phantom…

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Und Liebau, am 25.1.2012 um 11:40 Uhr schon fertig mit seiner Aussage,

während Madley-Kollege Andreas Schultz noch schwitzt im Nebenraum, aber auf Boban beharrt, und das Wort Schalldämpfer gar nicht vorkommt, weder bei ihm noch bei Weingarten, der Liebau kommt zurück zur Kripo, an jenem Tag!!!, und sagt nochmal aus:

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Wer Waffen wollte, der kam ins Madley. So steht es im Titel, und so hat Liebau es ausgesagt. Konkretes weiss er natürlich nicht. Wie denn auch… 😉

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Und Liebau bestätigt die Boban-Waffenerwerbs-Geschichte des Andreas Schultz, den Weingarten gerade in der Mangel hat:

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So endete der Razziatag: Schultze kaufte Pistole ohne Schalldämpfer von Schultz (Madley), die der von einem Jugo „Boban“ gekauft hatte. Das war die Lage am 25.1.2012. Bestätigt von Liebau, aber nicht konkret. Nur allgemein.

„Ich habe ihm die Scheiss Knarre besorgt!“

(welche, das war nicht bekannt. MEGA-Brüller… kleiner 9 mm, kein SD…3 Waffen kämen infrage, Ceska 70, Walter PP, Ceska 83)

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Das hat sogar die privaten Prozessbeobachter im Saal sehr erstaunt, wie den Herrn Stefan Josef Frees zum Beispiel:

Nächster Fall, heute die Waffenbeschaffung von Andreas S. an Ralf Wohlleben. Wie heute der Zeuge ein Kriminalbeamter aussagte wurde die Waffe ohne Schalldämpfer übergeben. Das ist in der Anklageschrift eine ganz wichtiger Punkt. Andreas S. konnte nicht eindeutig eine Ceska erkennen. Er sagte es wäre eine Osteuropäerische Waffe gewesen mit tschechischen oder kyrillischen Buchstaben gewesen. Dabei wären 50 Stück Munition aus Messing.
Der Abholer der Waffe wäre der Carsten S. gewesen. Und wie bei einem anderem Verhör ( Frank L.)war auch diesmal ein Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten erstaunlicherweise dabei….

http://querlaeufer.wordpress.com/2014/02/25/zwei-fragen-was-mich-seit-heute-beschaftigen-wird/

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Gerlachs Aussage war bestätigt, 2001/2002 Waffe an Wohlleben ohne Schalldämpfer, aus dem Madley. Kurier war Gerlach selbst. Zu den Uwes nach Zwickau in die Polenzstrasse 2.

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Käufer Carsten Schultze wird -logisch, er war der Käufer- am 1.2.2012 in Düsseldorf verhaftet. Sagt aus, Pistole mit Schalldämpfer. Ist das bereits der Deal, den die BAW mit Schultzes Anwälten aushandelte, mit einem ehemaligen V-Mann, der prompt ins Zeugenschutzprogramm kam?

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Ist die Akte von Carsten Schultze eine der 7 Thüringer V-Mann-Akten, die am 11.11.2011 im BfV geschreddert wurde?

Musste man dann einen V-Mann-Rentner namens Michael See /v. Dolsperg reaktivieren, dass er den „Tarif“ geben müsse, damit Gerlach oder Schultz oder Liebau nicht mehr „Tarif“ sein konnten?

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Die BAW höchstselbst lehnte ein Ermittlungsverfahren gegen Andreas Schultz ab. Der Schalldämpfer sei kein Synonym für Mordabsichten. Hüstel— bei Ralf Wohlleben aber schon…    😉

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Kann man hier nachlesen, seit Juni bereits: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/23/ermitteln-verboten-aus-einer-stasi-ceska-wurde-eine-schweizer-waffe-gemacht-teil-5/

Das Bundeskriminalamt (BKA) regte daher am 23. März in einem Erkenntnisvermerk an die Bundesanwaltschaft an, ein Ermittlungsverfahren gegen Andreas S. einzuleiten wegen des Verdachts auf Beihilfe zum Mord. Der Verkauf von zwei Schusswaffen – Andreas S. soll noch eine weitere Pistole geliefert haben – ausgerechnet an den NSU-Kontaktmann Ralf Wohlleben lasse vermuten, dass S. gewusst habe, für wen die tödlichen Werkzeuge bestimmt gewesen seien.

Zweieinhalb Wochen später schrieb der zuständige Staatsanwalt beim Bundesgerichtshof zurück an das BKA in Meckenheim: Ein Ermittlungsverfahren gegen Andreas S. komme nicht in Frage, es läge kein Anfangsverdacht einer Straftat vor. Das war insofern bemerkenswert, als dass Carsten S., der im Auftrag Wohllebens die Waffe von Andreas S. übernommen haben soll, inzwischen wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen angeklagt worden ist. Die Bundesanwaltschaft erkannte in seinem Fall in dem mitgelieferten Schalldämpfer einen Hinweis darauf, dass mit der Ceska getötet werden sollte.
Andreas S. aber blieb Zeuge, bis heute.

Na, wie ist das?
Dem Herrn Andreas Schultz passierte GAR NICHTS.

Er wurde belohnt mit Straffreiheit, für folgende Aussage:

Grundlage der Ermittlungen sei die Aussage von Andreas Sch. am 9. Februar 2012 gewesen, wonach die Waffe, die er an Carsten S. weiterverkauft haben will, von Lä.[nger] gekommen sei.

Nach der Verhaftung von Carsten Schultze am 1.2.2012  wegen 6-facher Mordbeihilfe durch Waffenkauf und Übergabe an die Uwes 2001/2002 hat der Verkäufer Andreas Schultz nachgelegt: Die Waffe habe er von Jürgen Länger (der leugnet das) gekauft, für 2000 DM, und im Frühjahr 2000 an Carsten Schultze verkauft, für 2500 DM.

Und das war jetzt plötzlich eine “Osteuropäische Dienstwaffe mit Schalldämpfer“.
Die Dönerceska.

Und wer hat´s geschrieben?

Der NATO-Spiegel 😉  http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-acht-verdaechtige-aus-dem-umfeld-der-neonazi-terroristen-a-868302.html

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Welche Beweise gibt es wirklich, abgesehen von den Aussagen 3er „Nazis“?

Keine. Fremd DNA, aber keine Uwe DNA… auf der Waffe Ceska, die man dann besser gar nicht erst erkannte, die DNA-Mischspur… auf W04…

Zwischenablage34

Quelle: ceska 83 W04 (Post an den Innenausschuss)

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Mal abgesehen vom Ceska-Paradoxon der doppelten und/oder der (vor)wissenden Auffindung am 9.11.2011 in Zwickau…

Man hört, hinter den Kulissen, dazu will Niemand öffentlich Stellung nehmen… schon klar, denn es ist unentrinnbar, das Ceska-Paradoxon. 

Siehe:

DER TIEFE STAAT WIRD NERVÖS: DAS CESKA 83 VERKÜNDUNGS-PARADOXON

Am 9.11.2011 laut Protokoll im Zwickauer Schutt gefunden,

am 10.11.2011 ans BKA gegangen,

dort zuerst auf DNA-Spuren überprüft worden (nichts gefunden…),

und am Morgen des 11.11.2011 bei den BKA-Waffenforensikern von KT 21 eingetroffen:

Die “Dönermordwaffe” W04 Ceska 83 mit Schalldämpfer.
Verkündet an eben jenem Vormittag des 11.11.2011, als 9-fache Mordwaffe.

Ungeprüft.
Das ist das Ceska-Paradoxon: 

Ungeprüft verkündet, 

oder 

es war bereits vor Auffinden bekannt, 

dass es die “richtige” Waffe ist.

Ende Teil 5

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