Unterwanderung und Übersteuerung von Informanten-Netzen durch „befreundete Dienste“

Hat das LKA Berlin, die Staatsschutz-Abteilung, konkret der KHK Michael Einsiedel angeordnet, dass die Schreiben aus Jena mit Briefbomben-Attrappen damals zum Jahreswechsel 1996/97 mit den Tarnnamen seiner Spitzel unterzeichnet waren?

Siehe:

“TODESLISTEN” DES NSU: WER UND WIE? TEIL 3

Oder man frage diese Leute:

 Holger GERLACH
 Michael HORN
 Nico EBBINGHAUS
 Roy EDDEL


Yvonne MEINEKAT, eventuell identisch mit der beim Briefbombe einwerfen gesehenen BEIER, Yvonne

Cornelia FISCHER
Max-Florian BURKHARDT 

Und der Thomas Starke, der heisst jetzt Müller… viel Erfolg!

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Hat das LKA das angeordnet, dass sein gesamter Informantenring aufflog?

Natürlich nicht.

Das Informantennetz wurde durch die Verwendung der Tarnnamen „geleakt“, kaputt gemacht, und zwar von Jemand der eine Art von Warnschuss abfeuern wollte: „Wir wissen Bescheid“.

Ein anderer Geheimdienst hatte die Strukturen unterwandert, ausspioniert, wohl direkt beim LKA Berlin, aber was beabsichtigte man mit dieser „Übersteuerung“, so nennt man das wohl, wenn gezielt „gegnerische Strukturen“ übernommen, instrumentalisiert, übersteuert werden, so dass sie auffliegen?

Es geht darum, Wohlverhalten zu erzwingen. Wohlverhalten einer Regierung zu Unternehmungen einer „befreundeten Macht“. Es geht um Aussenpolitik. 

Dringende Leseempfehlung:

In der Bahn rekapitulieren Sie: Mitte der 90er- Jahre Briefbombenserie in Österreich, der BRD und Rumänien. Das Zeug stammt weitgehend aus einer Hand. Man will von atlantischer Seite die Großdeutschen und die Nazis übersteuern und füttert die Szene mit Briefbomben, die von Berufsterroristen und Hilfskräften aus unterschiedlichen politischen Lagern hergestellt werden. Bei den Leuten, die den Nazis in unserem Namen Sprengstoff unterjubeln, damit wir sie untertauchen lassen oder sie verurteilen lassen können, weil sie uns zu gefährlich geworden sind, gibt es atlantische Agenten, die gleich noch Briefbomben draufsetzen.
Man hat also unsere geheimsten Strukturen unterwandert. Die Arroganz der unterwandernden Kräfte kennt keine Grenzen; sie klauen Ministern Unterlagen aus dem Panzerschrank, schreiben die Decknamen meiner V-Leute auf ihre staatsterroristischen Fabrikate. Sie zünden die Nazirakete, wie es ihnen passt und setzen sich auf unsere Aktionen drauf. Die Naziszene ist nur noch eine Kinoleinwand. Das kann nicht gut gehen; in ein paar Jahren holt uns das alles ein.
(Nach einer wahren Begebenheit, von Balthasar Prommegger)

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/09/zynische-bekennerschreiben-aus-dem-sicherheitsapparat/

Und dieser KHK, um den es da ging, das ist der „Bahnkunde“ Michael Einsiedel vom LKA Berlin, Staatsschutz. Und dessen V-Mann, einer der V-Leute, das war Thomas Starke. Der aber auch noch in anderen Diensten stand. „Mehrere Vertraulichkeitszusagen“, Protokoll Nr. 66b, Bundestags-Server…

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Wer waren die Absender dieser Attrappen?

Angeblich unter Anderen auch Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos. Stehe so in der Anklageschrift, Material dazu wurde in Jena gefunden, aber es gibt kein Urteil.

„Ihre komische Aushorchzelle aus Jena, die Burschen und das rumänische Mädel (d.i. Beate Zschäpe), die ist ja auch bei uns bekannt. Leider mussten wir feststellen, dass Ihre DNA-Daten zu den dortigen Attrappen mit den unsrigen weitgehend übereinstimmen.

Dazu brauchen wir Informationen! Anklageschrift, Unterlagen.

Wie lauteten die Tarnnamen der Berliner LKA-Spitzel? Dr. Wanda, frei nach http://en.wikipedia.org/wiki/Wanda_Austin?

Soll ein Fitness-Studio in Jena haben. Seit 1998. Dirk Mü. bürgerlich, Name bekannt.

Wir brauchen dazu mehr Informationen!

Aust deutete das an, dass eine Verurteilung von Böhnhardt (nur Böhnhardt?) verhindert wurde. Betraf nicht den Judentorso, sondern die Briefbomben?

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Und diese Jenaer Briefbomben von 96/97 sind bauartähnlich zu Briefbomben

(alles Attrappen), die in der Folge der Bombe auf die Wehrmachtausstellung in Saarbrücken verschickt wurden, an Ignaz Bubis, Paul Spiegel, Michel Friedman, an den vermeintlichen Ausstellungsmacher Hannes Heer (falsche Adresse, Namensgleichheit) und aus Österreich kamen.

Bauart-ähnlich zu den Jenaer Briefbomben. Nicht zur Bombe, sondern zu den Briefbomben.

Zu den Uwes kann man dort erfahren, dass sie mit 8 Sprengstoffdelikten in der Datenbank des BKA namens “Tatmittelmeldedienst” erfasst waren.

Bundestags-Server, Protokoll 36

Soweit ich mich erinnere, war auch im Fall Wehrmachtsausstellung seitens des Tatmittelmeldedienstes kein Hinweis auf Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, sondern im Zusammenhang mit den Briefbombenattrappen zum Nachteil bzw. gegen Herrn Spiegel, Herrn Herr, Herrn Friedman und Herrn Bubis. Da hat man damals Ähnlichkeiten im Aufbau dieser Attrappen gesehen zu Attrappen, die durch Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe 96 in Jena an die Thüringer Landeszeitung, an die Polizeidirektion Jena und die Stadtverwaltung Jena geschickt wurden.

Wer hier nicht mitkommt: Bombe Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken 1999, ein professioneller Anschlag mit Militärsprengstoff, nur Sachschaden, Wikipedia…

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/polizei-vermutet-rechtsextremistischen-hintergrund—kritik-an-cdu-anzeigenaktion-sprengstoffanschlag-auf-wehrmachtsausstellung,10810590,9607502.html

Uns interessieren aber die Briefbomben-Attrappen: Die damals 1999 verschickten Attrappen seien ähnlich wie die dem Trio zugeschriebenen Attrappen vom Jahreswechsel 1996/97.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/16/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-1/comment-page-1/

.

Zufall, dass der Judentorso an der Autobahn A4

bei Jena Uwe Böhnhardt zugerechnet wurde, gerichtet gegen den dort lang fahrenden Ignatz Bubis?

siehe auch:

NSU SACH- UND LACHGESCHICHTE NR. 3:

Judenpuppe an BAB A 4-Brücke

Woher Böhnhardt wusste, an welchem Tag Ignaz Bubis die A 4 im Leutratal entlangfuhr, das ist eines der kleineren NSU-Rätsel.

.

Und warum meinte Mundlos, wenn diese Aussage Gerlachs stimmt,

sie seien hereingelegt worden mit der Bombenwerkstatt im Jan 1998?

Was meinte Mundlos, als er später in Chemnitz davon sprach, sie seien reingelegt worden mit dieser Garage? 

Und was hat das mit der Tatsache zu tun, dass man in der Garage nur altes Zeug von ihm fand, unter anderem einen seit fast 2 Jahren abgelaufenen Reisepass? Alte Briefe, alte Meldebscheinigungen, alte Adresslisten aus der Bundeswehrzeit 93/94 ?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/16/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-2/

.

Fakt ist, dass die DNA des Trios nicht zur Bombe passte, aber sie passte zu den Briefbomben-Attrappen. In Jena wie in Österreich. Bauart, DNA passt, und dann?

Zurück zum Minister aus Wien:

„Gut, probieren wir es anders. Uns ist der politische Druck damals zu groß geworden mit dem Bombenterror, und wir haben genauso wie ihr irgendwelchen Nazis Sprengstoff ins Auto und in die Garage gepflanzt, damit es einen sinnvollen Prozess geben kann, in dem die Nationalsozialisten verurteilt werden können. Nur leider hat das 1995 nicht geklappt, weil der echte Täter kurz vor der Verurteilung wieder Bekennerschreiben verfasst hat, mit Entlastungsbeweisen. Wir mussten diese Rechtsradikalen freilassen, das war schade.
Aber das kann Ihnen genauso passieren!“
(die Entlastungsschreiben sind hier:)

.

Es scheint da eine massive Übersteuerung seitens befreundeter Nachrichtendienste gegeben zu haben.

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1999, als die DNA „irgendwie zum Trio BMZ passte“, die Bauart auch, da war das Trio aber schon ein Jahr lang „im Untergrund“, und man muss davon ausgehen, „im Dienste des Staates“ unterwegs. Stichwort Aushorchzelle.

.

.

Und dann passiert Merkwürdiges: Fernseh-Auftritte. Zuerst im Tatort.

Eine Übersteuerung seitens der Amerikaner, „Wir wissen Bescheid!“ ?

Was passierte?

Ende November 2001, da ist bei den deutschen Schlapphüten der Groschen längst gefallen, wird im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen eine neue Tatort-Folge ausgestrahlt. Der Film, “Bestien”, Ende April bis Anfang Juni in Köln gedreht. Drei Monate vor Produktionsbeginn fand in der Domstadt ein Sprengstoffattentat statt, das man aufgrund der “Auffindung” des sogenannten “Bekenntnisvideos” erst 2011 der NSU zuordnete. In dem fiktiven Krimi geht es auf jeden Falll um ein Mädchen, das vergewaltigt und ermordet wird. Was folgt ist amtlich gedeckte Lynchjustiz, die Mutter bringt den Täter um, Ermittler Max Ballauf vernichtet ein Beweismittel, so dass der Frau eine Mordanklage erspart bleibt. In einer Szene besucht der Vater des ermordeten Mädchens die Redakteurin einer Kölner Zeitung. Er erhofft sich von ihr Hilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Frau zeigt ihm Akten des BKA, “alle Sexualverbrechen aus der Gegend hier, nehmen Sie sich Zeit”, sagt sie zu ihm. Der Vater fragt: “Hier sind jetzt andere Fälle drin, als bei den Bullen, oder wie?” – und sieht sich die Papiere an. Auf der zweiten Akte wird ein Sexualverbrecher gezeigt, unten drei Fotos, die einen Schauspieler zeigen, sie sind gestellt. Oben links aber ein echtes Fahndungsfoto:

Es zeigt Uwe Mundlos.

http://nuoviso.tv/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-wolfgang-eggert/

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Voila, da haben wir eine deutliche Analogie zu den Tarnnamen der Berliner LKA-Informanten 98/97 bei den Briefbomben, und zur DNA-Übereinstimmung.

Es wird gezielt eine Botschaft gesendet, an die Deutschen Sicherheitsdienste: Wir wissen Bescheid! Die Botschaft ist nicht für das TV-Publikum, wer von denen kennt 2001 oder 2004 schon ein Fahndunsgfoto von 1998 von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt, sondern es ist eine Botschaft an die BRD-Sicherheitsbehörden: Wir wissen Bescheid, wir haben eure Aushorchzelle enttarnt.

Wir können sie jederzeit nutzen…

Ist das der Grund für diese Übersteuerung, für das Auftauchen von echten Fahndungsfotos im TV-Tatort?

Eggert führt dazu aus:

Das Foto des NSU-Terroristen, so die Produktionsleiterin, müsse “irgendwie… dorthin (ins Archivmaterial) geraten sein”. Irgendwie. Ja, bloß wie? Und warum? Was hat es im Archiv der Requisite zu suchen, wenn es eh nicht genutzt werden kann? Ein reales Suchfoto hatte da ganz und gar nichts verloren. Und selbst wenn, warum dann ausgerechnet dieses Bild? Es gab eine halbe Million alter und aktueller Fahndungsbilder, die man für die Sendung verbraten konnte, die leichter zu recherchieren gewesen wären. Das Mundlosbild tauchte aber bis 2001 nur zweimal auf:  Auf einem Fahndungsaufruf und in einem Artikel der Osttühringer Zeitung irgendwann Anfang 2000.

Wie gesagt, zu viel der Zufälle. Hier hat ein Dienst ganz anderer Art bei der Requisite geholfen. Um einen kleinen Nadelstich zu setzen. Eine Art Trailer. „Fortsetzung folgt. Wenn ihr wollt.“

Die Enthüllung, dass ein Mitarbeiter des deutschen Verfassungsschutzes dem damaligen Leiter des European KKK Dienstgeheimnisse zukommen ließ und ihn vor seiner Überwachung durch die Behörden warnte, passt in die gleiche Schublade. Dieses kompromittierende Zusammenspiel war einigen Leuten, die das nach 2011 durch entsprechende Pressekanäle aufdeckten, schon 2002 bekannt.

(Torsten Däubler, Beamter des LfV Stuttgart, warnte den KKK-Chef Achim Schmidt, er werde überwacht, Anmerkung fatalist.  Zuständig dort für Mitglieder-Anwerbung: Corelli, verstorben 2014…)

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Das erneute Auftauchen 2004 in der Küstenwache, ZDF, noch deutlicher als 3 Jahre zuvor, warum?

Eggert meint: Irakkrieg, Schröders Weigerung. Hatte Folgen, Schröder musste weg…

2004, als sich auf diplomatischer Bühne der NATO bereits die Gegenachse Paris-Berlin herausgebildet hat und sich zum Schrecken des Pentagon nach Moskau zu erweitern droht, weg von der Transatlantik, passiert der nächste größere Terroranschlag in Deutschland. [Keupstrasse, fatalist]

Auch dieser wird später mit der NSU in Verbindung gebracht. Auch dieser wird damals von der amtlichen Politik tief gehängt. Auch hier drängen sich KKK und rechtsgerichtete Neocons – diesmal bei der CIA – als eigentliche Drahtzieher auf: Der Nagelbombenanschlag von Köln. 20 zum Teil schwer Verletzte. Und nur wenige Monate später, immer noch 2004 spielt der NSU schon wieder in einer deutschen Krimiproduktion mit:

Am 10. März  strahlt das ZDF unter dem Titel “Gegen die Zeit” eine Folge der Serie “Küstenwache” aus. In diesem Fall tauchen in einer Pseudo-Akte gleich mal die realen Fahndungsfotos von zwei NSU-Mitgliedern auf: Mundlos und  Böhnhardt. Zusammen! Wie im Tatortfall eigentlich ein Unding, ein produktionstechnisches  NoGo. Und wieder schwimmt die Redaktion. ZDF-Sprecher Gruhne sagt: “Wie diese Bilder in den Film gekommen sind, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen” – zumal, so heißt es, die Requisiteurin bereits seit Ende 2003 nicht mehr für den Produzenten arbeite. Wahrscheinlich hatte man damals bei den Öffentlich-Rechtlichen kein Telefon zur Hand!
Aber der Knaller kommt noch: Der Requisiteur – bzw. jemand der hier hilfreich zur Hand war – verwendete die echten Geburtsdaten der Zwickauer Terroristen, obwohl diese Information nicht öffentlich bekannt waren. Man fand sie vorher weder in der Presse noch auf den 1998er Fahndungsaufrufen des LKA Thüringer. Hier gab sich jemand für einen Zehnsekundeneinspieler richtig Mühe, oder? Und: Um noch einen Augenzwinkerer drauf zu legen acted als dritter AktenTerrorist – mit, Achtung:,Beate Zschäpes korrekten Geburtsdaten – eine Frau. Im Film Claudia Schöneberger, aber in der Akte trägt sie den Namen der TV-Darstellerin Barbara Schöneberger, die durch ihre Serie „Blondes Gift“ bekannt wurde.
Zusätzlich pikant: Uwe Böhnhardt, unter dem Aliasnamen „Christian Köster“ abgebildet, und Uwe Mundlos, mit  Realnamen in Großbuchstaben, tauchen in der Fake-Akte als „radikale Islamisten“ der „Radikal Islamischen Gruppe“ (RIG) auf. Böhnhardt wird als getöteter Bundeswehrsoldat bezeichnet, der Giftfässer aus einem Bundeswehr Depot gestohlen hatte. In der entsprechenden Filmsequenz sucht man Terroristen, die als Käufer für Biogifte in Frage kommen. Aufschrift der Filmakte: “Vorbereitung von biologischen Kampfstoffen”.

In der Rückschau erahnt man den zwei Jahre später aufgeflogenen Sauerlandfall. Diese Ahnung, um das mal in Anführungszeichen zu setzen, bewegte sich auf hohem geheimdienstlichen Niveau. Nur die CIA und/oder der Mossad konnten den Sauerlandfall damals schon drehbuchartig im Köcher gehabt haben und imstande gewesen sein, die handelnden Terroristen auch entsprechend auf den Weg zu schicken. Der türkische MIT und die CIA sollten da am Ende aktive Player sein.

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Haben Sie jetzt eine Ahnung, was mit Unterwanderung und Übersteuerung von Informanten-Netzen durch „Befreundete Dienste“ gemeint ist?

Es muss nicht stimmen, es ist keine Wahrheit, es ist eine Indizien-gestützte Überlegung, ein Denkanstoss.

Wahrheiten gibt es hier nicht, dazu fehlen uns die unverfälschten vollständigen Akten. Aber nicht nur uns. Die fehlen ALLEN, ob sie nun Prozessanwälte sind, oder als Abgeordnete in NSU-Ausschüssen sassen: Die echten unverfälschten Akten hatten auch diese Leute nicht. Weil die echten vollständigen Akten im Kanzleramt liegen dürften.

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Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2012/10/fritsche_nsu.html

Alles klar? Es ist Plural. Mehrere. Es ist nicht nur Eines. Es ist ganz viel Dreck und ganz viel Kriminalität. Ganz viel Verstoss gegen Artikel 20 Grundgesetz. Absatz 3. Fortwährend, über Jahrzehnte.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Die schei..n auf´s Grundgesetz, und wir würden das gerne ändern. Wir, der Arbeitskreis NSU.

Kein Gegacker dazu hier, keine Korinthenkacker-Kommentare dazu erwünscht. Selber denken! 
Forum nutzen, um Ergebnisse des Denkprozesses mitzuteilen.

Danke ;)

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