OKTOBERFESTANSCHLAG: HEUTE NOCH AUFKLÄRBAR? TEIL 5

Unser Gastautor Thomas-Ewald Riethmüller hat unter Würdigung der bisherigen Erkenntnisse zum Thema „Oktoberfestbombe“ in einer 4-teiligen Serie dargestellt, was er vom neuen Ermittlungsverfahren hält: Wenig.

Vielen Dank !

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Das „wenig“ deckt sich weitestgehend mit der Einschätzung von Karl-Heinz Hoffmann und der des Arbeitskreises NSU. Letzterer vermutet (auch) eine Ablenkung vom NSU-Desaster als massgeblichen Grund für dieses neue Ermittlungsverfahren.

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Es gibt allerdings die berechtigte Meinung, die auch Riethmüller zumindest in Betracht zieht, dass an der neuen Zeugin doch etwas dran sein könnte, die am Tag nach dem Attentat im Spind von Andreas W. nicht nur 2 Pistolen, sondern auch Flugblätter mit einer Art von „Heldenverehrung“ für Gundolf Köhler gesehen haben will, von solchen Dingen habe die Polizei jedoch nichts hören wollen: 2 Pistolen, Name des Attentäters, am Tag nach dem Anschlag uninteressant… wo ist das Protokoll dieser Aussage von 1980? Was steht da drin? 2 Pistolen? Warum brachte sie der Polizei kein Flugblatt mit?

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Ein Nazi mit 2 Pistolen, das muss völlig normal gewesen sein in München 1980… na hoffentlich waren es keine Ceskas…

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Fast alle Autoren sind sich in einer Sache einig, von Lecorte über Heymann und Chaussy bis hin zu den hiesigen Blogautoren:

Man versuchte, im Rahmen einer „False Flag-Operation“ (Name: Wandervogel) der WSG Ausland die Bombe unterzuschieben, es war also zwingend ein Geheimdienst involviert. Oder mehrere, oder auch eine Geheimdienst-ähnliche Organisation.

Welche(r), das ist die Frage, aber man handelte mit Wissen dessen, was die WSG Ausland (Spitzel Behle neu im Team) an genau jenem Tag unternahm. Es muss aber nicht derselbe Geheimdienst gewesen sein, der die Operation Wandervogel durchführte.

Kann, muss aber nicht.

Die Spur nach München (Riethmüller kam durch Hoffmann darauf, wie er schreibt) ist der Kern des neuen Ermittlungsverfahrens, da man mangels Asservaten aus denen keine neuen Spuren mehr generieren kann. Die wichtigsten Asservate wurden bereits 1981 in Bayern vernichtet, dafür gibt es einen Grund.

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Riethmüller:

Unterstellt, GBA Range hat nicht auf Weisung gehandelt, sondern ist  tatsächlich von der Glaubwürdigkeit der Zeugin überzeugt, dann ergibt sich die erste zwingende Spur in Sachen Oktoberfestanschlag.

etwas völlig Anderes kam mir in den Sinn, nämlich die Frage:

– Wo wurde dieses Köhler- Nachruf- Flugblatt vervielfältigt?

Selbst wenn es durch Boten Andreas W. überbracht wurde, so scheiden aus zeitlichen Gründen der Wohnort von Gundolf Köhler ebenso aus, wie sein Studienort. Selbst der Nürnberger Raum (WSG) scheidet aus zeitlichen Gründen aus, denn Andreas W. muss die Flugblätter schon vor Beginn des Unterrichtes erhalten haben, also vermutlich am frühen Morgen.

Das Flugblatt wurde deshalb wahrscheinlich in München oder der näheren Umgebung hergestellt. Wenn dem so ist, dann gab es zwingend eine Beziehung von Gundolf Köhler nach München.

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Das ist richtig, und das ist wichtig!

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Da waren 2 Begleiter Köhlers am Tatort vor und nach dem Anschlag gesehen worden, die Augenzeugen sprachen von „Rumgezerre an der Plastiktüte“, von einem Mann, der sich danach selbst bezichtigte, jedoch nie gefunden wurde.

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zweiter mann am papierkorb-detail

Chaussy in seinem Buch, Namen geändert.

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zweiter mann am papierkorb-detail2

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anita-o-detail

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Blonder Mann, ca. 25 Jahre alt, kurze Haare, der sich -im Original- in Bayerischem Dialekt bezichtigt. Bringts mi um, i wollts net, helfts ma…

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Und das hat ein Russlanddeutscher in der Sprachschule im Aussiedlerheim -wie Andreas W.-  nun einmal nicht drauf, dieses Boarisch 😉

Lecorte schreibt:

»I kann nicht mehr, i wollts nicht, ich kann nichts dafür, helfts ma.«

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Man wird doch wohl erwarten dürfen, dass eine Münchner Zeugin den Dialekt kennt, ihn korrekt benennt, und dass die Äusserung korrekt wieder gegeben wird, oder etwa nicht?

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WENN einer der Begleiter Köhlers aus München dieser Neuaussiedler Andreas W. ohne allzuviele Deutschkenntnisse war, dann war der der Andere, der Stille, und nicht der sich Bekennende. Bekannt hat sich da auch kein Hesse, womit wir bei Stefan Wagner wären:

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stern1

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Es gibt ganz genau 1 Zeugen, der das Selbstbekenntnis Wagners gehört haben will. Ein Sauna-Club Besitzer. In der lokalen Presse, bei den ersten Berichten, da fehlt genau diese Selbstbezichtigung Wagners…

Kein Wunder, dass auch Lecorte die Glaubwürdigkeit verworfen hat. Das Alibi Wagners für das Attentat sei nie überprüft worden, munkelte man beim BKA, während der Generalbundesanwalt das Gegenteil schrieb:

Wurde überprüft !

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Rebmann war der GBA damals:

stern3

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These: Wagner wurde im Rahmen der „Operation Wandervogel“ am 26.9.1980 vom Verfassungsschutz überwacht/kontaktiert. Das braucht das BKA jedoch nicht zu wissen… was die Leute des Verfassungsschutzes angeht ?

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Sie wollen einen „Beleg“? Bitte, hier ist er:

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stern4

Tino Brandt-Alarm, V-Mann-Alarm. Dringender V-Mann-Verdacht.

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Wie war das doch gleich bitte mit der Beerdigungstheorie, Herr Riethmüller?

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Wie begann mutmaßlich das neue Ermittlungsverfahren?

Ist doch klar, mit einer Zeugin….

Unfug!!!

Glaube ich gut informierten Kreisen, dann begann die Sache für die Bundesanwaltschaft so:

Am Anfang stand ein Erbfall. Ein Schlapphut war verstorben, welcher 1980 (am Tag des Anschlages) den Auftrag hatte Personen auf dem Oktoberfest zu observieren. Er sprach seine Beobachtungen auf Band, auch die, welche nichts mit seinem Auftrag zu tun hatten. Er hielt dieses Tonband für so wichtig, das er es nie löschte. Seine Erben übergaben es den Behörden.

Die konnten sich zunächst keinen Reim aus den Beobachtungen machen und überprüften die Akten. Der Anwalt der Opfer begründete seinen neuen Wiederaufnahmeantrag unter anderem mit dem Hinweis auf eine Zeugin, welche behauptete: Sie habe unmittelbar nach dem Anschlag ein Flugblatt im Spinnt eines damaligen Arbeitskollegen gefunden, mit dem Namen Gundolf Köhler. Erstaunlich, denn dieser Name war zum Zeitpunkt des Findens des Flugblattes nicht bekannt.

Diese Zeugin und ihr früher Arbeitskollege wurden vernommen und deren Einvernahme erklärte die Beobachtungen des verstorbenen Schlapphutes auf dem Tonband.

Sie haben völlig Recht. Es muss vermutlich (teilweise) von einem völlig anderen Tatszenario ausgegangen werden und von neuen, bisher im Zusammenhang mit dem Anschlag, noch nie überprüften Personen.

Auch mit ihrem Verdacht das der „Kronzeugen“ Lauterjung V- Mann war, könnten Sie richtig liegen. Die Bundesanwaltschaft will Akten der Nachrichtendienste und wie man hört, insbesondere V- Mann Akten und dies mit unüblichem Druck.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/07/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-6/

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Wenn dem so ist, dass die Tonbandaufnahme des verstorbenen Schlapphutes -off topic- Beobachtungen enthielt, und ein Zusammenhang existiert zur Aussage der damaligen Deutschlehrein im Aussiedlerheim des Andreas W., dann war Andreas W. ein Gefährte von Gundolf Köhler an jenem Bombenabend. Der andere Begleiter könnte Stefan Wagner gewesen sein.

Oder war es etwas anders: War Stefan Wagner die vom Verfassungsschutz an jenem Abend in München observierte Person?

Dann hätte Stefan Wagner durchaus 1982 sagen können, er sei an jenem Abend in München dabei gewesen. Vielleicht nicht so ganz richtig direkt dabei, aber ganz in der Nähe, und das observiert vom VS ?

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Ende Teil 5

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9 Kommentare

  1. 🙂

    Ich stelle mir gerade das psychisch, kranke Flatterhemd Wagner vor, inmitten der zerfetzten und verstümmelten Leichen, des Blutes und der Körperteile, der jammernden und schreienden Verletzten und vor ihm der zerfetzte Körper des Gundolf Köhler und dann sehe ich diesen coolen Typen in ein Büro gehen, wo er mit Hilfe einer Schreibmaschine auf einer Matriz einen Nachruf auf Gundolf Köhler schreibt, diese hektographiert und das Flugblatt dem Aussiedler Andreas W. , der aus Schlesien und nicht aus Russland kommt, in die Hände drückt.

    Nun weiß ich, woher der ominöse Hunderter kommt. Hektographie bedeutet Hundertschreiben, vermutlich deshalb, weil anfänglich eine Matriz nur etwa 100 Abzüge erlaubte.

    Ich habe den Teil V als Satire verstanden und hoffe der Autor behauptet nicht das Gegenteil. Als Satire ist der Artikel brillant. Als Verschwörungstheore ist er leider nicht zu gebrauchen.

    Nicht nur wegen Wagner. Auch wegen dem Girl, das es sich nicht wagte auch nur ein Flugblatt einzustecken, dafür aber bei der Polizei aussagen kann, das die Waffen im Spind des Andreas W. echte Waffen sind. Vermutlich aus eigener Sachkenntnis, da Pastoren nie ohne Waffe vor den Altar des Herrn ……. 🙂

    Soll ich wirklich weiter machen? 🙂

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  2. »Da waren zwei Männer, ein älterer, ca. 35 […]«

    Lauterjung war zur Tatzeit 36 Jahre alt…

    »Wie war das doch gleich bitte mit der Beerdigungstheorie, Herr Riethmüller?

    Wie begann mutmaßlich das neue Ermittlungsverfahren?

    Ist doch klar, mit einer Zeugin….

    Unfug!!!

    Glaube ich gut informierten Kreisen, dann begann die Sache für die Bundesanwaltschaft so:

    Am Anfang stand ein Erbfall. Ein Schlapphut war verstorben, welcher 1980 (am Tag des Anschlages) den Auftrag hatte Personen auf dem Oktoberfest zu observieren. Er sprach seine Beobachtungen auf Band, auch die, welche nichts mit seinem Auftrag zu tun hatten. Er hielt dieses Tonband für so wichtig, das er es nie löschte. Seine Erben übergaben es den Behörden.«

    Von einem Nachlaß war auch im von mir schon mal zitierten Spiegel-Artikel aus dem Jahre 2010 die Rede:

    »Was die Ermittler damals vernachlässigten: Lauterjung war bekennender Rechtsextremist gewesen. In einem Nachlass in Süddeutschland fanden sich bislang unbekannte Briefe […]«

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73791875.html

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  3. Hallo Ro 80,

    zunächst meinen Glückwunsch zu dem Artikel, wenn er (auch) als Satire gedacht war, dann ist er wirklich sehr gut.

    Die „Beerdigungstheorie“ ist eine „Beerbungstheorie“. In einer E-Mail wollte ich schreiben: „Meine Beerbungstheorie kann ich beerdigen“ – dann kam ein Telefonanruf – nach dem Telefonat schrieb ich, gedanklich verarbeitete ich noch das Telefonat: „Meine Beerdigungstheorie kann ich vergessen.“

    Ja, die Beerbungstheorie kommt deiner These sehr nah.

    Damit dies auch die Leser verstehen: Die Beerbungstheorie geht davon aus, dass Dritte Karl-Heinz Hoffmann in Bezug auf die WSG beerben wollten und deshalb zusammen mit den Schlapphüten Spuren zu ihm legten, um ihn auszuschalten.

    Karl-Heinz Hoffmann hält sie für puren Unsinn.

    Trotzdem:

    Stefan Wagner war ein jähzorniges, psychisch krankes Bürschchen, wie sein Amoklauf beweist.
    Er sah einen Film, der ihm politisch gegen den Strich ging und ballerte vor Frust und Wut aus dem Fenster. Ob er tatsächlich Passanten beschoss oder nur in ihre Richtung schoss, halte ich bewusst offen.
    Nach dieser „Heldentat“ türmt er, verschafft sich Zugang in eine Penthauswohnung und nimmt die Anwesenden als Geiseln.
    Glaub ich dem Saunabesitzer, so hat er ihm gegenüber mit dem Attentat geprahlt.

    Ich würde sagen, er war so unsicher, das er trotz der Waffe in seiner Hand glaubte, er müsse auch mit den Worten „ich war in München dabei….“ die Geisel weiter einschüchtern.

    Dies ist das Verhalten eines Flatterhemdes.

    Zugegeben, einige Straftäter sind bei der Tat die Ruhe in Person, richtig coole Typen und verarbeiten die Tatsituation erst sehr viel später. Einige dieser Typen erleiden erst lange Zeit später einen psychischen Knacks.
    Unterstelle ich, das Wagner ein solcher Typ war, dann muss ich zustimmen. Nach seinem Werdegang und seinem später gezeigten Verhalten halte ich dies für nicht sehr wahrscheinlich.

    Ich liege sicherlich nicht falsch wenn ich unterstelle, das Keiner der am Tatort Anwesenden „Täter“ oder Mitwisser unmittelbar nach dem Anschlag psychisch nicht in der Lage war einen Nachruf zu verfassen, zu vervielfältigen und in ein DIN A 5 Flugblatt zu schneiden. Wenn dem so ist, dann muss es neben den Anwesenden weitere Personen gegeben haben. Solche die den Anwesenden halfen das Erlebte zu verarbeiten und solche die einen Flugblatt- Nachruf vorbereiteten….. Es gibt einer Vielzahl weiterer Dinge, welche hätten getan werden müssen.

    Mit anderen Worten:
    Hatte der Attentäter (Gundolf Köhler?) „Mittäter“ und Hintermänner, dann war dies keine zwei oder drei Mann Gruppe, sondern eine größere Anzahl von Personen, vermutlich eine gut funktionierende Organisation oder Zelle.

    Lauterjung könnte tatsächlich der Schlüssel zur Tat sein.

    Das mit dem Nachruf zeigt in die Linke Ecke – z.B. zu einer „Autonomen Zelle“ von SDS Angehörigen. Aus dem Neo- Nazi Lauterjung war über Nacht ein Links- Aktivist geworden.

    Links- und Rechts- Terroristen unterscheiden sich für mich kaum. Beide sind Faschisten, die glauben das Recht zu haben für ihre politischen Ziele Menschen zu ermorden, weshalb ich mich auch nicht wunderte, als der ehemalige RAF Anwalt „Horst M.“ nach seiner Haft zur NPD ging.
    Keiner der Buchautoren machte sich die Mühe nachzuprüfen ob Lauterjung tatsächlich homophil war. Ob er in der Szene bekannt war und ob er tatsächlich Freundinnen mit Bartwuchs hatte. Zweifel wären angebracht gewesen, der Mann war geschieden.

    Sein „Gesinnungswechsel“ und seine angeblich spätere sexuelle Ausrichtung können deshalb völlig normale Gründe haben – aber auch „dienstliche“, wenn ich unterstelle das er V-Mann war.

    Für mich ist sein „Hinwerfen“ – kurz bevor die Bombe hochging – mehr als nur suspekt, denn wir werfen uns ja alle – wenn wir ein dummes Gefühl haben – sofort flach auf den Boden oder etwa nicht? 

    Wir können per E-Mail die Diskussion endlos fortsetzen. Ich habe nichts dagegen. Fakt ist, nach meiner Auffassung gehört Wagner nicht in diese Geschichte. Er ist für mich ein dummer Junge, der, wäre er verhaftet worden in eine Psychiatrie gehörte.

    Zur Pastorin:

    Zeugen behaupten immer wieder, dass die Ermittler sich für den eigentlichen Kern ihrer Wahrnehmung gar nicht interessiert hätten. Gehe ich davon aus, dass das über die Aussage der Pastorin Veröffentlichte dieser Kern ist, dann muss ich doch etwas zu Ermittlungen schreiben in Form eines – fiktiven – Dialogs:

    Ermittler: Wissen Sie was Andreas A. damals beruflich machte?
    Zeugin: Wenn ich mich richtig erinnere war er als Aushilfe bei ……. beschäftigt.

    Stünde anstelle der Punkte hinter dem Wort „bei“ die Worte: …(bei) „Herrn Ministerialdirigent Dr. Langemann“, so würde der Ermittler (heute) in dieser Richtung nachhaken und wir hätten eines der berühmten „Aha- Erlebnisse“.

    Wenn der GBA die Aussage dieser Pastorin für „werthaltig“ hält, dann können wir sicher sein, das diese Werthaltigkeit mit dem veröffentlichten Kern ihrer Wahrnehmung – wirklich nichts – zu tun hat. Der ist „Dünnpfiff“. Der uns unbekannte Rest ihrer Aussage wohl nicht.

    Für die Leser zur Klarstellung: Hinter vielen Artikeln steht ein intensiver Meinungsaustausch und ein Durchdenken der Fakten in alle Richtung.
    In der Regel nicht mittels Kommentarfunktion, sondern mittels PM. Dieser Meinungsstreit wurde diesmal öffentlich gemacht. Vielleicht zur Freude einiger Leser. 🙂

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  4. Auf den Fall hin, dass Andreas Kramer hier mitliest oder anderweitig erreicht
    werden kann, sei ihm geraten, um seinem eigenen Leumunds Willen und
    auch um ein wenig Licht in verstrickten Tiefen der letzten Jahrzehnte zu bringen,
    beim zuständigen Bankenombudsmann der Eidgenossen, in Österreich, Liechtenstein
    und Luxemburg vier Anfragen auf das verbliebene Konto und Schließfach seines
    2012 verstorbenen Vaters Johannes Kramer zu stellen, falls die Herren des
    Verschweigens sich bisher nicht von selbst bei ihm gemeldet haben und ein
    solches auch entgegen seines Wissens bestand und noch vorhanden.

    Sogleich liegt auch vielleicht in diesem Umstand ein Teil zweier anderer Lösungen,
    wie für einen „ohne“ Pass & Geld und unabhängig davon (?) einem anderen
    sogar ohne kompletter Haupthand, dafür mit heftigen Verletzungen von München aus
    halbe Weltreisen möglich scheinen.

    Argentinien? Auch Südafrika war zu dieser Zeit (und besonders die 20 Jahre zuvor
    in ähnlichen Fällen) ein interessantes Land für all jene, die nicht (gleich) wieder
    nach Hause wollten und sollten.

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