Monat: Februar 2015

Lasst die Finger weg von den Handwerkern Frühlingsstrasse 26, das ist gefährlicher als der Sachsensumpf!

Diese Warnung erhielt der Arbeitskreis NSU Anfang Dezember 2014, und zwar von einem Privatdetektiv, den er selbst im Oktober 2014 beauftragt hatte:

rene kaul

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Bringen Sie uns Fotos von Heiko Portleroi und von Rene Kaul, das war der Auftrag, und es wurden dem Detektiv die Adresse der beiden Herren in Schneeberg genannt, die Firmenadresse etc pp.

Grund der Beauftragung: Mit den Handwerkern stimmt was nicht, es gab ca. 2 Handwerker zuviel.

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Bereits im Juni 2014 war uns das aufgefallen:

Wie können 2 Handwerker, die 80 m entfernt beim Bäcker Reinhold ihren Feierabend-Kaffee trinkend die Explosion des “Terrornests” erst hören und dann bestaunen, sich gleichzeitig nach der Explosion aus dem Nebeneingang retten?
Liegt im “doppelten Trockenbauer-Lottchen” der Schlüssel zur Lösung des Rätsels der Explosion ?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/17/2-handwerker-zuviel-in-zwickau-am-4-11-2011/

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Die Feuerwehr hatte berichtet, 2 Handwerker hätten sich nach der Explosion aus dem Nebeneingang gerettet:

http://www.blaulichtfahrzeuge.net/v2/displayimage.php?album=9516&pid=12833#top_display_media
Handwerke in Zeile 4, Schnüffelhunde fanden kein Benzin ganz unten

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Da das nicht stimmen konnte…

Zwei Handwerker im Nebeneingang konnten sich nach der Explosion selbst in Sicherheit bringen.

… denn die waren ja beim Bäcker Kaffee trinken, habe ich 2013 die Autoren angeschrieben, und ihnen den „Fehler“ mitgeteilt. Die Antwort: stimmt genauso wie dargestellt, man habe (3 Admins dort, einer ist Feuerwehr Zwickau(!!) ) nochmals nachgefragt, die wären im Haus gewesen, als es rummste, und seien unmittelbar danach raus. Oder fast gleichzeitig. Aber eher Sekunden danach. Hätten die Anlieger gesagt, mehrere. (was imo für „kurz danach“ spricht, fatalist)

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Also hiess es: Akten studieren… wenn dem so war, dann muss es auch irgendwo stehen.

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Es war sehr gut versteckt, weil die Zeugenvernehmung Christa Hergert in den Akten fehlt. (das ist die Mutter von „Katzenkörbe-Entgegennehmerin“ Frau Herfurth)

Aber es ist indirekt doch drin:

“EIN HANDWERKER RANNTE UNMITTELBAR VOR DER EXPLOSION AUS DEM HAUS”

Die Aussagen der Eheleute Hergert, und die Aussagen der Eheleute Heydel sind nicht in der Akte “Subjektiver Teil Frühlingsstrasse 26″ enthalten, sondern tauchen dort nur in Zusammenfassungen des BKA auf, und der Titelsatz dieses Blogbeitrages fehlt auch dort. Wir wissen nur durch die Aussage von Lutz Krauss davon, einem Feuerwehrmann, der dort am “NSU-Haus” am 4.11.2011 im Einsatz war, und der auch noch dort wohnt, fast nebenan.

Der ideale Zeuge für die Wahrheitsfindung, also wurde er nie vorgeladen. Wie Hergerts und Heydels auch nie vorgeladen wurden. Wie die Zeugen in Stregda, 3. Mann etc., auch nie vorgeladen wurden. Passt nicht, wird also nicht beachtet…

Aussage Christa Hergert, Frühlingsstrasse 22:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/26/holger-gerlach-teil-6-phantombilder-fotos-wer-war-es-denn-nun-na-der-handwerker-wars/

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Da wäre also ein weiterer Handwerker gesehen worden, der nicht Kaffee trinken war. @Nereus hat das wieder und wieder im politikforen.net – Dönerstrang thematisiert, es gibt tatsächlich einen Artikel, dass die Handwerker normal zu dritt waren, aber an jenem 4.11.2011 einer fehlte, warum auch immer.

Es ist aber nicht so gewesen, denn es waren eher 2 Handwerker zuviel, nicht nur Einer! 2 beim Bäcker und 2 im Haus sind nun einmal 4 Handwerker, und nicht 3 und gleich gar nicht 2.

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Rene Kaul, einer der Kaffeetrinker-Handwerker, sagte bei der Polizei aus, dass er bei Oma Erber nebenan geklingelt habe. Nicht Zschäpe, sondern Kaul habe geklingelt, und habe auch die „Oma“ mit deren Nichten Monika Martin und Birgit Haupt gemeinsam rausgebracht aus der Wohnung. Danach habe er auf dem Bürgersteig gestanden, vor Martins Haus gegenüber, und dem Flammenschauspiel zugesehen.

Aussage Frau „Oma“ Erber:

Die Aussage stimmt mit der von Rene Kaul überein. Sie passt auch zu den Aussagen von Monika Martin und Birgit Haupt. Das haben wir im Oktober 2014 geblogt:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/23/als-der-handwerker-rene-kaul-bei-oma-erber-klingelte-am-4-11-2011/

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In der 2. Aussage von Rene Kaul enthalten, die ihm erkennbar eingeflüstert wurde:

Und der Handwerker Rene Kaul hat ausgesagt: (sagen Handwerker-Helfer eigentlich oft  “Ereignisort”?)

Auf dem Weg zum Ereignisort hatte ich in der Frühlingsstraße 26, also in der linken Haushälfte,
die nicht beschädigt wurde, eine ältere Frau wahrgenommen, sie schaute aus einem Fenster im 1.
Obergeschoss, und wollte mich jetzt um diese kümmern. Aus diesem Grunde bin ich
zurückgegangen, wollte von hinten das Haus betreten und habe an der Klingelanlage des Hauses überall geklingelt, um die Bewohner zu informieren bzw. um zu sehen, wer dort noch in dem Haus gewesen ist. In diesem Augenblick kamen zwei weitere Personen, die mir erklärten, dass es sich um ihre Tante handeln würde und sie sich um diese kümmern wollen.

ganze Aussage unterm Foto aus dem Fernsehen:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/21/the-final-countdown-fruhlingstrasse-26-teil-4/

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Und dann haben wir uns das Foto oben angeschaut, ganz oben im Beitrag:

und es mit dem „Fernseh-Kaul“ verglichen:

67982-renekaul

Also messerscharf geschlossen: Der oben muss Heiko Portlerei sein, von dem im Internet kein einziges Foto zu finden ist.

ALS RENE KAUL BEI OMA ERBER KLINGELTE, STAND HEIKO PORTLEROI AUF DEM BÜRGERSTEIG
Rene Kaul klingelte die Oma raus, und Heiko P. schaute sich das Spektakel an.

Aussage Portleroi:

Als ich auf dem Fußweg stand, hatte sich die Staubwolke verzogen. Ich konnte dadurch direkt in die Wohnung der 1. Etage hinein sehen. In der Wohnung war es dunkel und an verschiedenen Stellen des Fußbodens der gesamten Etage züngelten kleine Flammen, welche sehr schnell größer wurden. Innerhalb von 4 Minuten, als die Feuerwehr kam, stand das gesamte Gebäude in Flammen.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/10/als-rene-kaul-bei-oma-erber-klingelte-stand-heiko-portleroi-auf-dem-burgersteig/

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Um das endgültig zu klären, hatten wir längst den Privatdetektiv beauftragt, die Fotos dieser beiden Herren zu besorgen. Ein Sachse mit guten Kontakten zu Polizei und Einwohnermeldeämtern etc, denn Privatdetektive verfügen darüber, zwangsläufig, berufsnotwendig. Die Medien versagen, der Staat betrügt, also müssen die Bürger selber ran…

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Das 1. Zwischenergebnis kam im Dezember 2014:

„der kaul ist stämmig (dick) hat ein sehr rundes gesicht, wenig haare auf’m kopp und trägt meist ein basecap.“

Da lagen wir also falsch: Das Polizeifoto (stammt aus einem Smartphone-Video, welches sich die Polizei besorgte) zeigt nicht den Portleroi, sondern den Kaul.

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Da war mächtig Kopfkratzen angesagt beim Arbeitskreis NSU… „kann doch nicht sein!“, aber es gab dann noch mehr Infos:

„der „kaul“ auf dem fernseh-interview-bild ist keiner von beiden. ein schauspieler hat wohl den kaul gegeben…
der portleroi soll auch für eine behörde gearbeitet haben (??) welche behörde, wurde nicht verraten
wir sollten die finger davon lassen, die sache wäre zu heiß. wie sachsensumpf.“

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Heiko Portleroi hatte auf jeden Fall eine Show abgezogen, und das vor Gericht:

Ein äusserst merkwürdiger Moment am 16. Verhandlungstag, als der Handwerker Heiko Portleroi aus Schneeberg befragt wird:

Auf Nachfrage sagt er, man sei über eine ziemlich alte Holztreppe ins Dachgeschoss gekommen, diese habe “richtig schön laut geknarrt”. P. wird eine Lichtbildmappe vorgelegt, die ihm auch bei einer Vernehmung am 7. November 2011 vorgelegt worden war. P. will sich nicht festlegen, aber er habe gedacht, dass die Nummer 3 (das Bild zeigt Mundlos) in der Wohnung gewesen sei.

Kurz zeigt Götzl auch das Bild einer männlichen Leiche. P.: “Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus.”
http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-16-verhandlungstag-26-juni-2013/

Sie können auch etwas länger hinschauen:

Lichtbildmappe vom 6.11.2011 Dieses Bild wurde kurz gezeigt. Warum?

Und was sollte die Bemerkung vom Portleroi,  “Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus.” ?

War der Mann gebrieft, warum sagte er das? Warum zeigte Götzl überhaupt das Foto?

Welche normale Handwerker hätte diesen Satz gebracht, als Zeuge vor dem Richter mit über 100 Leuten im Saal?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/22/kurz-zeigt-gotzl-auch-das-bild-einer-mannlichen-leiche-p-und-da-hat-man-gesagt-so-sieht-er-jetzt-aus/

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An jenem 16. Verhandlungstag wurden 3 Zeugen befragt: Verwalter Escher und seine beiden Handwerker Portleroi und Kaul.

volkmar escher

Der neue Verwalter Volkmar Escher (Bild)

Oder der Verwalter ist lediglich ein Schauspieler und kennt eigentlich niemanden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/27/der-merkwurdige-nicht-so-ganz-verkauf-des-hauses-fruhlingsstrasse-26-in-zwickau-2011/

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Der Herr Escher wusste natürlich, man war ja am selben Tag vorgeladen, dass das hier nicht der echte Rene Kaul war:

Oder sollte man davon ausgehen, dass Rene Kaul vor Gericht nicht der Schauspieler war, der im Fernsehen als Rene Kaul auftrat?

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Und in welcher Funktion trat Heiko Portleroi vor Gericht auf?

Und warum gibt es kein einziges Foto von ihm, es ist offenbar niemand in der Lage, ein Foto von Portleroi beizubringen! Bauservice Heiko Portleroi aus Schneeberg/Aue…

Wer ist dieser Mann, nach dem NIEMALS gesucht wurde?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/22/kurz-zeigt-gotzl-auch-das-bild-einer-mannlichen-leiche-p-und-da-hat-man-gesagt-so-sieht-er-jetzt-aus/

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Das wäre, je nach Ihrer persönlichen Einschätzung, ob es 2 oder 3 oder 4 Handwerker gab an jenem Tag in Zwickau in der Frühlingsstrasse 26, und da wollen wir -wieder mal- keine Wahrheiten verkünden, der 3. Mann, der 4. Mann, oder eben Heiko Portleroi. 

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Auffällig ist jedenfalls:

Nach diesem Mann der da wegeilt vom Spektakel wurde nie gesucht, und die Fotos des Wegeilenden wurden nur der Katzenkörbe-Entgegennehmerin Antje Herfurth gezeigt, die Niemanden erkannte, jedoch nicht den anderen Augenzeugen der ersten Minuten, also nicht Nadin Resch, der zufälligen Katzenkorb-Übergabe-Zeugin, und auch nicht Janice Martin, die doch Zschäpe im roten Mantel davoneilen gesehen haben will, wo Zschäpe doch eine dunkle Jacke trug… nach Aussage Resch, Frau Herfurth, Schornsteinfeger Uwe Herfurth (sah telefonierende Frau wegeilen…). siehe:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/28/wen-verteidigen-zschapes-3-bfv-beauftragte-eigentlich/

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Und es ist sehr interessant, dass Verwalter Escher offenbar mit „falschen Handwerkern“ vor Gericht aussagte, und das gar nicht bemerkt haben will. Oder was meinen Sie dazu?

Ende Teil 1

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V-Mann geleakt: Ob die Bundesregierung das Wegschliessen der Akten noch nach 35 Jahren durchhalten wird?

Die manipulative Falschberichterstattung von sogenannten „Experten“ noch im Februar 2015 kann nicht länger hingenommen werden:

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/09/oktoberfest-attentat-1980-pruefung

ZEITMAGAZIN NR. 9/201526. FEBRUAR 2015 — VON STEFANIE WASKE

Verfremdeter Name, Lügenmärchen, offene Manipulation, bewusste Falschdarstellung, was erlaubt sich die Lügenpresse eigentlich? Und in wessen Auftrag manipuliert sie?

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Ramelsberger macht auf doof, kann sie perfekt, auch Februar 2015:

 

Bundesregierung hält Geheimdienstakten unter Verschluss

Doch nun kommt schon der erste Rückschlag. Die Bundesregierung ist nicht bereit, die Akten herauszugeben. Zumindest nicht an den Bundestag, der nach diesen Schriftstücken gefragt hatte. Und wie vor bald 35 Jahren muss wieder das gleiche Argument herhalten: Der Quellenschutz für jene V-Leute, die damals für die Geheimdienste die rechte Szene ausleuchten sollten. …

Insgesamt haben fünf Geheimdienst-Quellen Hinweise zum Hintergrund des Oktoberfestattentats geliefert.

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Quellenschutz ist nicht unser Ding, daher haben wir einen dieser V-Männer gerade geoutet:

 

fraas

nicht ganz richtig, da fehlt was: V-Mann der BRD-Geheimdienste schon im September 1980

 

Da ist er, der Sprengstoff-Mann.

Samt Gerichtsurteil dazu, damit nicht jemand denkt, die Frau Waske hätte es nicht wahrhaftiger schreiben können, und hätte lediglich „sich geirrt“.

Es ist alles so kompliziert: Der Sprengstoff I

Sommer 1981, Hausdurchsuchung auf Schloss Ermreuth

Sie lügen wissentlich. Für den Tiefen Staat und dessen dreckige Staatsgeheimnisse.

http://1980-oktoberfestblog.hol.es/es-ist-alles-so-kompliziert-der-sprengstoff-i/

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Zuerst! 03/2015: Arbeitskreis NSU

In einem sehr guten, verständlichen Artikel hat das Magazin Zuerst! von unserem Team berichtet.

zuerst-blog

Sie haben die Artikel beim Kopp-Verlag verarbeitet, samt der Akten an den Bundestag, und mich persönlich hat gefreut, dass sie den Verriss des Spiegel auch als  „Denunziation“ bezeichnet haben, und dass unsere frühe Prognose als zutreffend beschrieben wird:

Die Anklage der 3er Zelle „BMZ“ werde scheitern, sei nicht haltbar…

zuerst2

Solide journalistische Arbeit, samt Nennung des Blogs.

zuerst3

Der Begriff NSU 2.0 sollte sich einbürgern.

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2-0

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Der merkwürdige nicht-so ganz-Verkauf des Hauses Frühlingsstrasse 26 in Zwickau 2011

lse-foto

1.

Laut Aktenlage wird das vor der Zwangsversteigerung stehende Doppelhaus Frühlingsstrasse 26/26a am 9.06.2011 von den Eheleuten Schwäbig an die VU GmbH verkauft.

Das ist Herr Vu:

herr VU

Gemüsehändler aus Schneeberg. Vu Chien Thang. Käufer laut Notarvertrag ist seine VU GmbH.

Wer ist nun Herr Vu?
Herr Vu ist ein Deutscher, vietnamesischer Abstammung, ehemaliger DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam, ein “Vitschi” im DDR-neudeutsch, und betreibt neben einem Obst- und Gemüsehandel zwei GmbH mit zwei weiteren vietnamesischen Gesellschaftern: die VU GmbH und die VUANH GmbH. Beide GmbHs sind in der Branche Vermietung und Verpachtung von eigenen Grundstücken und Immobilien unterwegs. Firmensitz ist Schneeberg, ein 15.000 Seelen Dörfchen im Erzgebirge.
Naturgemäß dürfte der Obsthandel Herrn Vu keine Reichtümer bescheren, in einem strukturschwachen Kleinstädchen.
Ein Blick in die öffentlichen Bilanzen der VU und VUANH GmbH aber offenbart Erstaunliches:
die drei Vietnamesen schwimmen im Geld. So hat die VU GmbH seit ihrer Gründung in 2008 Immobilien für 1,2 Mio € gekauft, unter anderem einen Wohnkomplex für betreutes Wohnen in der Nähe von Zwickau.
die VUANH GmbH hat seit ihrer Gründung 2010 Immobilien in Wert von 600.000 € gekauft. Und zwar überwiegend aus Eigenmitteln (also dem privaten Geld der drei Eigentümer) und etwas Kredit von der Bank. Insgesamt haben die drei Vietnamesen fast 1,2 Millionen € in Ihre Firmen gesteckt.

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Notarvertrag des Herrn Nahrath aus Aue:

notar

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Die VU GmbH hat laut Handelsbilanz aber gar kein Haus 2011 gekauft:

vu-2011-1

vu-2011-2.

2.

Der Mieter in der Frühlingsstraße 26 Matthias Dienelt erhält Anfang Oktober 2011 seine Mietkaution zurück, ist also ausgezogen:

1

in gross:
1a

Die Miete für September 2011 kam vom „alten Verwalter“ Flechsig direkt an den „neuen Verwalter“ L.S.E – Escher“, während angeblich eine „Lisa 08058 Zwick“  und eine „Lisa Pohl“ die Mieten für Oktober und Nov. 2011 bezahlten. Bar, am Bankschalter, teurer Spass.

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Vermutung: Umzug Zschäpe nach Glauchau, Auestrasse, wo am 7.11.2011 eine Dachwohnung ausbrannte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/10/was-hat-glauchau-mit-dem-trio-zu-tun/

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3.

volkmar escher

Der neue Verwalter Volkmar Escher (Bild) will die Kaution vom alten Verwalter bekommen haben, obwohl die doch an Dienelt überwiesen wurde.

kaution2 kaution

Da ist ein Widerspruch. Auch in der Summe.

Herr Escher war zwar beim OLG-Stadel vorgeladen, aber die wichtigen Fragen wurden ihm gar nicht gestellt.

Immerhin erkannte er vor Gericht Susann Eminger als seine Mieterin Beate Zschäpe, die ihm doch gegenüber im Gerichtssaal sass… und Mundlos, der aber (6.9.2011) samt Wohnmobil, das NICHT dort am Haus stand, in Arnstadt hätte sein sollen: 7.09.2011 Banküberfall, frühmorgens.

Da trifft es sich gut, dass auch die Spuren von Arnstadt nicht zu den Uwes passten…  und die Katzenkorbfrau am 4.11.2011 aussah wie Susann Eminger.

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Warum wurden die Katzenkörbe nicht auf DNA und Fingerabdrücke untersucht? War da die „falsche“ DNA dran?

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4.

dienelt

Der Beschuldigte Matthias Dienelt sagte bislang gar nicht aus. Mutmasslicher V-Mann mit mussmasslichem V-Anwalt Baumgart.

Somit konnte auch bislang nicht herauskommen, dass dort seit September 2011 gar niemand mehr wohnte.

Oder bereits seit Sommer. Betrieb war dort aber jede Menge. Sagen die Anwohner. Kölner Autos, Schwäbische Provinz.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/22/update-zu-taskforce-in-zwickau/

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5.

Der Verwalter Escher kommt trotz angeblichem Hauskauf von der VU GmbH im Juni nicht dazu, sich die Miete für September 2011 von den Mietern überweisen zu lassen; das sollte erst ab Oktober 2011 so sein. Warum? Die September-Miete kam vom alten Verwalter, ein Schreiben an „Dienelt“ ging erst am 8.9.2011 ab. Der war aber wohl längst ausgezogen.

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Wer ist (für Herrn Escher) der Herr Dienelt?

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Nr. 2:

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Also der Herr Böhnhardt.

Der mit der angeblichen Tarnidentität Holger Gerlach, was wohl eine nachträgliche Erfindung ist: Erst gab es Bahncards bis 2005 auf Gunther Fiedler, samt Reisepass mit Böhnhardt-Foto, und danach gab es den Herrn Uwe-Matthias Böhnhardt-Dienelt.

Oder der Verwalter ist lediglich ein Schauspieler und kennt eigentlich niemanden.

gerlachpass

Und Bahncards gab es später auch noch, Frau und Herr Eminger aka Böhnhardt und Zschäpe. Wird man dem mutmasslichen V-Paar wohl so gesagt haben: Besorgt die mal… fanden sich dann im Wohnmobil. Gerlach Pass und Eminger Bahncard, wie unauffällig…

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6.

Der Herr Vu, bzw. seine VU GmBH sind im Oktober 2011 mit einer Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen, der Kaufpreis ist jedoch nicht bezahlt. Im Grundbuch steht als Eigentümer nach wie vor das Ehepaar Schwäbig.

Irgendwie klemmt es, und eine Mitarbeiterin des Katasteramts Zwickau, nennen wir sie einfach „Frau Nichtverwandt mit den Nachbarn gegenüber in der Frühlingsstrasse“, macht Fotos für ein Bewertungsgutachten. Will die Stadt Zwickau ihr Vorkaufsrecht geltend machen, oder ist eine neue Zwangsversteigerung in Vorbereitung?

Ist ein neuer Käufer da?

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Diese Frau Nichtverwandt hat übrigens eine Vorladung vom OAZ bekommen, denn der Komplex „Wohnungen“ muss unbedingt geschützt werden, der Komplex „VU GmbH-Verkauf“ erst recht. Weil es da so gewaltig stinkt?

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Die „Polizeifotos vom 24.10.2011“, die so ganz ohne Blumenkästen und ohne Plastikblumen samt versteckter Überwachungscameras daherkommen, die sind von Frau Nichtverwandt gemacht worden.

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camera3

2 Tage später will man aber mit diesen nicht vorhandenen Überwachungscameras ein Wohnmobil vor dem Haus aufgenommen haben:

26 muss 25 sein

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Leider sind Aufnahmen von Benzin verschüttenden Beates nicht gelungen, und von Uwes beim Beladen des Wohnmobiles (mit Dienstwaffen aus Heilbronn und so…) ebenfalls nicht.

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Wer die Cameras angebaut hat, der hat auch das Wohnmobil dort abgestellt. Es gibt kein einziges Indiz dafür, dass dies durch das „Trio“ geschah. Gäbe es „passende Aufnahmen“, wir würden sie alle kennen…

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camera2

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7.

Familie Ralf Wohlleben wurde am 01.11.2011 von einer Spitzel-Familie im Rechten Milieu „ganz zufällig“ genau dort in die Frühlingsstraße (bzw. nebenan) eingeladen, und es wurden Fotoaufnahmen der Töchter samt Papa auf dem Spielplatz gemacht.

Womit wir wieder bei unserem NATO-Desinformanten Stefan Aust wären.
Zwickauer Terrornest (links), Spielplatz (Zielmarke), dahinter Wohnhaus, in dem Kaffee getrunken werden kann, sowie Wohnmobil (weiß, mit Dachfenster, reiner Zufall) 
Machen wir uns nichts vor: So ein skrupelloser Geheimdienst lässt seine Verbindungen spielen und beauftragt im Rahmen einer Verschwörungstheorie eine V-Frau, den Wohlleben mitsamt Familie zum Kaffee beim Schornsteinfeger zu laden; zufällig am 1.11. 2011. Das Terrornest ist da schon längst keines mehr; Kameras stecken in den Blumenkästen, die Bäume hat man alle abgeholzt. In unserer Phantasie spielen Wohllebens Kinder am Spielplatz und werden dabei gefilmt, genauso wie der Böse selber.
Krude Verschwörungstheorien.

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8.

Es sind nur Gerüchte, denen nach der Herr Vu mit Zigarettenschmuggel zu tun habe, und die Immobilienkäufe allein der Geldwäsche dienen würden. Herr Vu verkauft nur Gemüse. Und Obst. Auch „Gefallen auf Gegenseitigkeit“ sind nicht belegt. Ob es da Verbindungen zu Polizeikreisen gibt ist nicht bekannt. Wir distanzieren uns von solchen grundlosen Verdächtigungen, da man auch mit einem kleinen Obstladen locker mal eben 1,2 Mio Euro verdienen kann, und sich dann Immobilien kauft.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Klingenthal-Bundespolizisten-wegen-Drogenschmuggels-angeklagt-artikel9124054.php

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vu-2012

2012 hat die VU GmbH jedenfalls auch kein Haus gekauft oder verkauft.

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9.

Es bleibt die Frage, wer der Verkäufer war, als die Städtische Wohnungsbaugesellschaft die Ruine Frühlingsstrasse 26/26a erwarb, um ein Abrissunternehmen  Ebersbacher aus Oelsnitz mit der Komplettbeseitigung zu beauftragen.

Dieser Notarvertrag aus dem Jahr 2012, als die VU GmbH gar kein Haus verkaufte dürfte die Auflösung beinhalten, ob der Verkäufer ein Ehepaar Schwäbig ist, oder eine VU GmbH, die 2011 gar kein Haus bezahlte.

Sie ahnen die Antwort bereits, nehmen wir an…

rtl-abriss

http://www.hitradio-rtl.de/top-aktuell/lokal/nach-abriss-von-nsu-versteck-pflanzen-gaertner-straeucher-540010/

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Wir danken den Zwickauern für ihre Informationen. Lasst Euch nicht einschüchtern.

RESPEKT und Dank !

Arbeitskreis NSU

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Tatort Kassel: Wo sind die Funkzellenauswertungen?

Wenn Ermittler wissen wollen, wer zur Tatzeit am Tatort war, dann müssen sie zuerst wissen, wann genau die Tat geschah. Das klingt einfach, ist es aber nicht, zumindest nicht bei den meisten Dönermorden, da zwischen Tatausführung und Entdeckung der Tat mal Minuten lagen (Kassel), oder auch mehrere Stunden (Mord 2 in Nürnberg, 2001).

In Kassel ist die Situation besonders „heikel“, weil es um wenige Minuten oder gar um unter einer Minute (Zeitfenster 41 Sekunden) geht, zumindest was Andreas Temme betrifft.

Das ist allerdings eine Genauigkeit, die täuscht. Sie ist nicht real, da die Aussagen widersprüchlich sind, und nur wenige Uhrzeiten feststehen; der Mordzeitpunkt gehört nicht dazu.

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yozgat-map

30 Meter Entfernung zur Polizei, laut Google Maps.

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Welche Zeiten sind gesichert?

kassel zeiten

Das ist recht wenig. Der Anruf bei der Polizei, 110, kam gegen 17:10:

Rücksprache mit der EZ, es wurde mir mitgeteilt, dass gg. 17.10 Uhr von einem Mann namens Bayram der Notruf eingegangen ist.

Der Herr Bayram war derjenige Gast in der benachbarten Teestube, der Deutsch beherrschte, in die Vater Yozgat rannte, damit ein Arzt gerufen werde:

bayram

Es war aber eher 17:08 Uhr.  Vielleicht 17:07.

17:08:33 ist als Einsatzbeginn vermerkt.

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Nie berichtet wird die entscheidende Aussage von der Mutter mit Kind:

mutter gleichzeitig

Sie telefonierte bis 17:05:54, und dann, 1-2 Minuten später, kam sie ziemlich zeitgleich mit Vater Yozgat in den Eingangsbereich, wo dann der Sohn Halit unterm/hinterm Schreibtisch gefunden wurde, den zuvor auch Zeuge Shahab übersehen hatte.

Also irgendwie um 17:07, Notruf dann 17:08. Passt.

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Wie gross ist das „Temme“-Zeitfenster?

Ca. 41 Sekunden, wie die Polizei sagt?

rund 240 Sekunden, würde ich sagen: 17:01:40 ausgeloggt, dann sich umgeschaut, raus vor die Tür, wieder rein, Geldstück auf den Tresen gelegt, Auto stand vor der Tür, weggefahren. Die Polizei meinte, gut 1 Minute vom Ausloggen bis zum Einsteigen ins Auto. Sagen wir halt 17:03 Uhr.

Ca. 4 Minuten. Nicht 41 Sekunden.

Vater Yozgat muss um 17:05 gekommen sein, denn er hat Temme, den er als Gast des Cafes recht gut kannte, und dessen Auto gar nicht gesehen, obwohl er auf der Strasse noch 2 Bleistifte und 2 Zollstöcke „abstaubte“, und zwar bei einem Bekannten, der auch gerade ankam mit seinem Auto.

Zufällig war das der Herr Bayram, der auch den Notruf kurze Zeit später absetzte!

ankunft ismail

Entweder Vater Yozgat oder Herr Bayram haben ihr Auto in der wenige Minuten zuvor hinterlassenen Parklücke des Andreas Temme geparkt, davon ist auszugehen.

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Wann verliess Temme die Funkzelle am Tatort?

Wann kam Herr Bayram in die Funkzelle?

Wann kam Vater Yozgat in die Funkzelle?

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funkzellen0 funkzelle1

Das muss doch ausgewertet worden sein!

Wurde es auch, aber vom BLKA, von Bayern!

funkzellen2

Das wurde nicht in Hessen ausgewertet.

Warum nicht?

Schauen Sie mal:

big brother

Na, hätten Sie das gewusst?

Weltweit!

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WENN Sie Morde begehen wollten, und dabei das Ausschalten ihres Handys unverzichtbar ist, dann verwenden Sie unbedingt O2 !

Warum? Na weil man Sie dann trotz Funkzellenabfrage gar nicht findet, selbst wenn Sie am Tatort waren, mit eingeschaltetem Handy!

Bedingung: Sie verwenden eine ausländische SIM-Karte.

o2-1

o2-2

roaming o2

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Anders gesagt: Alle Funkzellenabfragen seit dem 1. Mord sind wertlos, falls die Täter ausländische SIM-Karten verwendet haben, die sich in Deutschland bei O2 eingeloggt hatten.

Na wenn das keine schwere Ermittlungspanne ist, was denn dann?

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Die Inhalte weitertragen, darum geht es: Um Aufklärung

Der deutsche Mann, der irgendwo in Asien lebt und kein Gesicht hat, und der schon mal bei Panorama war… :

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… dieser Mann ist auch im neuen Compact zu finden:

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nsu1

Und ein Gesicht hat er dort auch:

-fatalisst

Dieser Mann erklärt die Dinge um den NSU für viele Leute zu kompliziert, weshalb dann Andere sie allgemein verständlich darstellen müssen.

Dem ist so. Der Stoff ist höchst vielschichtig und sehr detailreich, vor allen auch in seinen unendlich vielen kleinen Detail-Fehlern. Vielen Leser ist das Darstellen von Details zuwider. Absolut verständlich.

Aber… (unvermeidliches Wort jetzt)

… es sind NUR die unendlich vielen kleinen Details, die in ihrer Summe die Systematik der Manipulation beweisen, die Durchgängigkeit des „Fehlermittelns“, die den Sicherheitsbehörden, aber auch den sie stützenden Medien den Fluchtweg verbauen, der da heisst: Kann ja mal passieren… kann doch mal vorkommen… NEIN, kann es nicht, jedenfalls nicht 1000 Mal. Es ist Absicht.

Ist einfach so. Man kann viel behaupten, aber man muss es auch beweisen: Die Systematik der Manipulation.

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Es geht also um Verbreitung der Inhalte, der Unmöglichkeiten, der Manipulationen.

Und die funktioniert sehr gut! Beispiele:

Thüringer Allgemeine, 24.2.2015:

ta24-2-15

Sowas ist gut.

ta könig

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DIE ZEIT:

zeit kommentar

zeit-patronen

(der Link im Text verweist auf die „Falschdeklarierungen“ der Patronen und Hülsen im Wohnmobil, „Selbstmord“)

ak zeit

„ein gewisser Arbeitskreis“ ist nach wie vor der Meinung, dass man die Manipulationen in erster Linie beim BKA anprangern muss, denn dort sind sie massgeblich durchgeführt worden. Auch als „Dirigent vor Ort“…

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Wir stehen am Anfang der Aufklärung. Ganz am Anfang! Vergessen Sie das nicht!

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Von der Verteidigung im Prozess ist keine Hilfe zu erwarten, sie agiert im Sinne der Anklage. NSU-Untersuchungsausschüsse und Nebenklagevertreter sind im Wesentlichen mit der Aufstellung und Abarbeitung von Pappdrachen beschäftigt, die linke Presse steht unterstützend dabei Schmiere, und die Verantwortlichen freuen sich, wie gut die Inszenierungen funktionieren. Binninger findet das ganz sicher „einfach nur prima“, wie Linke Journaille als Helfer des Tiefen Staates agiert. Der denkt oft, dass er das nur träumt… aber denn kneift ihn Klaus-Dieter Fritsche… oder die Misere.

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Was muss passieren?

Es müssen gerichtliche Aussagen erzwungen werden, und Aussagen vor Untersuchungsausschüssen, die wirklich gegen die Regierungen und deren Sicherheitsapparate in Bund und Ländern ermitteln wollen, weil sie es müssen…

Das Halbwissen der NSU-Aufklärer
26.02.2015 | 00:11 Uhr

Berlin. Es ist nicht vorbei. Was ist im NSU-Komplex schon „ausermittelt“? Für Hans-Christian Ströbele wird es „immer wahrscheinlicher“, dass der Bundestag zum zweiten Mal einen Untersuchungsausschuss einsetzt. Darüber müssten die Fraktionen in diesem Jahr entscheiden, forderte der Grünen-Abgeordnete gegenüber der NRZ. „Man darf das nicht dauernd hinausschieben“, warnte er. Für die Aufklärung brauche man „ja auch Zeit“. Eine weitere Aufklärung halte er für „zwingend erforderlich“.

Von einer Schlussstrich-Mentalität kann tatsächlich keine Rede sein.

Das Halbwissen der NSU-Aufklärer – | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/politik/das-halbwissen-der-nsu-aufklaerer-aimp-id10396205.html#plx612197431

Beispiele:

„3. Mann in Eisenach“, die Anwohner müssen aussagen. Die die ihn gesehen haben. Langes Haar…

Welche Waffen waren im Wohnmobil, welche Verletzungen hatte die beiden Leichen? Aussagen der Feuerwehrleute und der Polizei.

Wer fand die Ceska im Schutthaufen, wer veranlasste den Abtransport ohne Dokumentation? Aussagen der Finder von BPZ 322 oder PFS Chemnitz sind nötig. Die Namen sind bekannt. Jawohl, sie sind bekannt und veröffentlicht, seit Monaten. Hat aber niemand reingeschaut in die Datei?

Bd 4-2-2 Brandbericht Zwickau Anl27 Kra¦êfteaufstellung PBZ LG.pdf

Schauen Sie mal rein!

Superfindetag Ceska 83 SD, Tokarew, 9.11.2011, der Vortag ist auch drin, und der „Paulchenfindetag“ ebenso!

pfs

Alle vorladen, bis die Wahrheit herauskommt: Wer veranlasste den Abtransport ohne Dokumentation am Fundort? Wurden diese Waffen und DVDs etc überhaupt gefunden, im Schutthaufen? von wem? BKA, LKA Stuttgart, welcher Staatsanwalt war dabei? Wie hiess der „Chef“, an dessen Namen sich Brandermittler Lenk nicht zu erinnern wagte? Merbitz?

Dasselbe gilt für die Zeitungen, und es gilt für frankierte Briefe mit „Bekennervideos“ darin, und für die anderen Waffen.

Vorladung der verdeckt operierenden BKA-Tatortermittler ab 6.11.2011 in Zwickau, KHK Klenke & Kollegen, Vorladung von Feuerwehrchef Günnel, von den Einsatzleitern in Zwickau, und der LKA Stuttgart-Spezialtruppen im Wohnmobil ab 5.11.2011 und in Zwickau ab spätestens 8.11.2011, alle Polizisten müssen aussagen. Wir briefen die Frager… damit endlich das Gedöns aufhört.

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Es ist eine Beleidigung, auf welch erbärmlichem Niveau man bisher dilettiert hat. In Ausschüssen und im OLG. 

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Wie soll das gehen?

Indem man es erzwingt, durch die Herstellung der Öffentlichkeit.

Da sind Sie alle gefordert, die detailversessenen Fatalisten auf Kernpunkte einzudampfen, und diese dann weiter zu tragen.

Mut brauchen Sie dazu nicht, denn die BRD ist der freieste Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab. Sagt man.

Und Souveränität, die fängt bei jedem einzelnen Bürger an: Sie wird ihm nicht geschenkt, er muss sie sich nehmen. Werden Sie Mitmacher, und souveräner Selberdenker. Aktiver Macher statt Sofahocker.

Sapere aude !

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„Bekennervideo“ des „NSU“: Schlußfolger auch du!

Erscheinen bei „Die Anmerkung“.

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Heute kommt er dritte und letzte Teil unser kleinen Filmkritik. Im ersten Teil hatten wir die Tonspur des Schmuddelfilms einer Analyse unterzogen. Alleine die optische Darstellung der Sinuskurve reichte für wesentliche Erkenntnisse, so daß wir auf die Hinzuziehung von Software zu Spektralanalyse und Dynamik ruhigen Gewissens verzichten konnten, denn die hätte die Aussagen gestützt. Was wir per Kopfhörer und Zoom in die Tonkurve ermittelten, reichte für die Bewertung vollkommen aus.

Im zweiten Teil haben wir, unabhängig von der Tonspur, die Bewegtbilder untersucht und sind zu einer bemerkenswerten Schlußfolgerung gekommen.

Schneidet man 82 Sekunden des Videos weg, erhält man einen vollkommen anderen Film, denn die beiden Standbilder und der inhaltsleere Abspann haben nichts mit der ursprünglichen Version der Macher zu tun. Man erhält dann einen inhaltlich runden und logisch strukturierten Film, der von den Bemühungen des Paulchen Panther berichtet, die Hintergründe mysteriöser Morde und Bombenattentate zu klären.

Eine technische Analyse der Bildspur kann man sich sparen, da es sich um eine nach MPEG-4 recodierte Version eines MPEG-2 DVD-Streams handelte.

Wenn man akzeptiert, das das schlimmste deutsche Horrorvideo seit den Leni-Riefenstahl-Filmen über den Autobahnbau, im Grunde zwei Video in einem ist, dann ergeben sich Fragen, die sich auch die klügsten Filmkritiker deutscher Zunge bis heute nicht gestellt haben.

Zwei seien besonders herausgehoben, die sich redliche Mühe gaben, den unbekannten Film einem besonderen Vorabverriß zu verpassen, der sich so nach Veröffentlichung der Vollversion nicht halten läßt. Die Antifaschisten des apabiz und die Propagandisten einer großen deutschen Illustrierten haben die Exklusivrechte an dem Film gut drei Jahre lang tapfer verteidigt.

Seitdem jedoch Filmkritik zum Hobby der Menschen auf der Straße wurde, die sich nicht einem Redaktions- und Verfassungsschutzstatut verpflichtet fühlen, ist Schweigen im Walde. Das Elend der Filmkritik im Fall des NSU zeigt auf, wie groß das Elend der Liveperformance am OLG-Stadl ist.

Wir könnten jetzt den Ziercke geben und Hypothesen zur Erstellung und zu den Machern des Videos aufstellen, um uns so als einer der besten Videodetektive des Landes zu profilieren, so wie Ziercke laut Nachruf einer Illustrierten eine begnadeter Detektiv gewesen sein soll.

Das ist uns zu wenig. Hypothesen engen ein, zwingen zum Wesentlichen, sind geradlinig. Wir dichten uns lieber gleich eine knackige Verschwörungstheorie herbei, denn bei der ist man nur seiner Phantasie verpflichtet, muß sich nicht um die Fakten kümmern und kann bestimmte Dinge, die passiert sind, sehr einfach erklären. Hypothesen sind uns zu kompliziert.

Ein paar Fakten sind trotzdem unerläßlich, damit die VT eine solides Fundament hat.

Die DVD16, eine Kopie der Referenz-DVD der PDS Halle, wurde am 10.11.2011 forensisch kopiert und ausgewertet.

Die NSU-DVDs im Wohnmobil wurden nachgefunden, nachdem ein nur oberflächlich asservierter Rucksack sicherheitshalber noch einmal durchsucht wurde.

Die Referenz-DVD ging am 07.11.2011 bei der PDS Halle ein.

Nun ist die Frage zu klären welche Rolle die Personalie (BKA) Tilo Giesbers spielt. Der Mann angeblich bei der PDS in Halle beschäftigt. Dessen Humanspuren wurden auf den am 10.11. in der Frühlingsstraße gefundenen DVDs gefunden.

Irgendwann in diesem Zeitraum muß auch das apabiz in den Besitz der Scheibe gelangt sein.

Bei einigermaßen gutem Willen ließe sich das so theoretisieren. Die Personalie, V-Mann-Genosse Giesbers, schlägt in Berlin auf und erzählt denen unter dem Siegel der Verschwiegenheit, daß er eine DVD aus der Frühlingsstraße hat, die aber dort noch gar nicht aufgefunden ward, im Wohnmobil auch nicht. Die können sie haben, denn das ist bestimmt ein ganz dickes Ding, was da auf der Scheibe abgeht.

Die Antifaschisten haben sich das Teil reingezogen, mit den aktuellen Nachrichten abgeglichen und waren hellauf begeistert. Geldgierig aber auch. Insofern haben sie zu verschiedenen Medien Kontakt aufgenommen, um zu evaluieren, wie viel die ob der kleinen Sensation springen lassen. Eine Illustrierte hat die Schatulle geöffnet. Der Rest ist bekannt. Am 12.11.2011 behauptete die Illustrierte, Böhnhardt und Mundlos hätten ein Geständnis auf DVD hinterlassen.

Haben sie aber nicht, denn dann wäre es ja veröffentlicht worden.

Die gutmütige Version unserer kleinen Verschwörung ist also der Geldgier der Antifa geschuldet.

Sind wir des Tags etwas schlechter gelaunt und trauen jedem Verein dieser Welt auch jede Schweinerei zu, dann ist die Verschwörungstheorie natürlich anderer, nicht mehr irdischer Natur. Die Gier nach Mammon ist ein starkes Motiv, die selbst gesteckten moralischen und politischen Grenzen zu überschreiten.

Rache ist eines, das im Grunde ohne Knete auskommt und ausschließlich der Befriedigung persönlicher Bedürfnisse dient, die durchaus edlen Ursprungs sein können.

Paulchen Panther, so hatten wir herausgearbeitet, ist der Held des Films, der Geheimagent, der sich anwerben ließ, um hinter das Geheimnis mysteriöser Mordfälle und Bombenattentate zu kommen. Es gelingt ihm fast, denn er wird Zeuge, wie das schicke Haus in der Frühlingsstraße explodiert. Paulchen konnte gerade noch rechtzeitig fliehen.

Paulchen ist aber auch der Held der schwul-lesbischen Antifa und alternativen Wohnszene, was ganz am Ende des Links mit Foto dokumentiert wird.

Es würde uns nicht wundern, wenn das Video, das ursprünglich 13:38 Minuten lang war und von dem bei apabiz angeschlossenem Videostudio produziert wurde in lange in linken Kreisen kursierte. Es war ein kleines, harmloses Kriminal-Comic in Bewegtbildform, das den linken Cineasten als Fingerübung diente. In der kurzen Version ist es nämlich nichts weiter als ein banales, aber auch vollkommen belangloses Stück abgekupferter, also geklauter Trickfilme, die mit wenigen Szenen aus dem Fernsehen und Schautafeln aufgemotzt wurden.

Der Name NSU war der Antifa insofern bekannt, da er seit 2001 publiziert war. Insofern wäre es kein Wunder, wenn das kleine Schmuddelfilmchen aus den Räumen des apabiz entfleuchte, die sich ja der Archivierung nazistischer Schriften verschrieben haben.

Das klärt noch nicht., wie es zu der nun vorliegenden Vollversion von 15 Minuten kam. Das klären wir auch nicht, da wir es nicht wissen und auch nicht den Akten entnehmen können. Fakt ist eines. Nur durch die Hinzufügung eines Standbildes am Anfang und eines weiteren am Ende erhielt die antifaschistische Kurzversion plötzlich einen Drive, der den Clip in die Nazi-Ecke drängt. Bei Doofen funktioniert die Masche. Bei uns hat die nie funktioniert.

Dann müssen wir uns noch einmal diesem Schlußbild zuwenden, denn nur das ist interessant. Das Standbild zu Anfang ist nichts weiter als ein dämlicher Spruch, der, tauscht man das Wort „nationalsozialistische“ mit „antifaschistische“, so auch jederzeit von der der kämpferischen Antifa unterschrieben wird.

Das Schlußbild jedoch zeigt eine H&K P2000 und Fotos, die einen Bezug zum Mord an Michelle Kiesewetter haben. Hier wären wir bei einem dritten Angebot für Liebhaber wuseliger Verschwörungsplots.

Das Standbild am Ende des Films ist bekannt. In der umfangreichen Auswertung der Datenbestände, die sowohl von der Polizei in Zwickau, dem LKA Baden-Württemberg und dem BKA durchgeführt wurden, finden sich auch Datenbezüge zu diesem Standbild, die in den Akten dokumentiert sind.

Im LKA Stuttgart ist man der Auffassung, es handele sich bei der abgebildeten Waffe um die von Arnold.

Im BKA wiederum ist man felsenfest davon überzeugt, es war Kiesewetters.


Screen aus der oben abgebildeten Auswertung des BKA vom 16.12.2011

Es kann aber nur eine sein. Münzwurf entscheidet.

In den Akten ist nicht belegt, auf welchem Weg man zur Waffennummer gekommen ist. Belegt ist, daß eine zu Vergleichszwecken eingezeichnet wurde.

Die für die Positionierung im Schlußbild angefertigten Fotos zwecks Freistellung wurden im Datenbestand gefunden und dokumentiert. Es müßte sich um das zweite oder dritte Foto links oben handeln, das verwendet wurde. Die Bildreihe wurde laut Akten und Exif-Daten am 14.09.2007 noch vor dem Frühstück gegen 7 Uhr mit einer Medion-Kamera angefertigt.

Sie haben alles untersucht, jedes Bit zweimal umgedreht, esoterische Deutungen jeder Bilddatei vorgenommen, Wahrsager befragt und das Orakel von Delphi bemüht. Doch eines haben sie vergessen.

Sie haben nicht dokumentiert, in welchem Dateiordner sich die beiden für den Film höchst relevanten Standbilder befinden, das Eingangs- und das Schlußbild, die den antifaschistischen Comic-Versuch in einen Riefenstahl-Film wandeln. Es ist nur dokumentiert, es welchen Bestandteilen sich das Schlußbild besteht.

Die beiden Bilder werden immer als Screenshot aus dem Video abgebildet, sind auf den untersuchten Datenträgern nicht asserviert oder beschrieben oder anderweitig als verfahrensrelevant kenntlich gemacht.

So, wie keine Spuren der Schriftart, die für die Erstellung der NSU-Clips verwendet wurde, nachgewiesen werden konnten, so finden sich keine Spuren der beiden Standbilder.

 

Meckenheim 23.12.2011

Untersuchungsbericht Nr. 1

Festgestellt werden kann, dass mit der Summe der auf Asservat EDV11 vorhandenen Dateien, das Video in der vorliegenden Form nicht erstellt werden kann, da Fragmente für das Video fehlen.

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Und jetzt seid ihr dran, ihr, die ihr da draußen an den Flachbildschirmen und iPhone-Displays vor Staunen die Augen aufreißt. Es ging ja darum, daß ihr selber schlußfolgern sollt. Gebratene Hähnchen gibt es hier keine.

Wer also hat sich die Mühe gemacht, dem antifaschistischen Kurzvideo durch die Anfertigung zweier Standbilder einen komplett anderen Sinn zu geben, der dem gesamten Inhalt des Clips an keiner Stelle gerecht wird?

Wer hat ein Interesse daran, den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordversuch an Martin Arnold propagandistisch auf den Leichen von Böhnhardt und Mundlos zu entsorgen?

Wer hat dafür gesorgt, daß alle, wirklich alle freilaufenden Vollversionen des NSU-Videos so schnell als möglich wieder eingefangen werden?

Anders gesagt, wer hat dafür Sorge getragen, daß ausschließlich eine einzige Version des Clips als Referenz gilt, nämlich jene der PDS in Halle?

Wer hat sich darum gekümmert, daß das apabiz die Exklusivrechte an eine Illustrierte verticken konnte?

Wer vergaß, die DVD von apabiz zu beschlagnahmen und einer ausgefeilten forensischen Untersuchung zuzuführen?

Zu gut deutsch. Wer hatte nach dem 4.11.2011 Zugriff auf die Daten und die Zeit, auf die Schnelle zwei Standbilder anzufertigen und an bestehende Videos anzunageln? Bzw., wer hatte bereits Ende 2007 ein solches Interesse, kam aber 4 Jahre nicht dazu, diese Idee in die Tat umzusetzen?

Genau. Die dunklen Mächte.

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Das ist schlicht superb. Famos. Ganz grosses Tennis.

http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MzkyNA==

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Bouffier, Temme, Yozgat, GP 389, VM 6623: Klarstellungen zur Desinformationskampagne

Zur Zeit findet in den Medien -wieder mal- eine gigantische Desinformationskampagne statt, die das erlahmte Interesse der Bevölkerung am NSU-Theater wohl neu entfachen soll: Bouffier und der Verfassungsschutz hätten Vorwissen von Halit Yozgats Ermordung gehabt, und dieses Vorwissen hinge mit Temmes neonazistischer Quelle zusammen: GP 389, Benjamin Gärtner:

benjamin g2

Auch die GEZ-Demokratiemedien sind seit Tagen lang im äussersten Erregungsmodus, wie folgendes Video veranschaulicht:

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Falschaussage 1: Die angeblichen Anrufe vor und nach dem Mord beim Neonazi-V-Mann

Die Desinformation beginnt bei Minute 1:20 : Temme habe vor und nach dem Mord Kontakt gehabt mit einem V-Mann aus der Rechtsextreme Szene, also mit GP 389. Benjamin Gärtner.

Das ist eine bewusste Falschdarstellung, es stimmt nicht.

kalender-89

geheime nummer nach dem mord

Kontakt hatte Temme vor dem Mord mit:

VM 6516 (oder 6616 ?), 2 Anrufe, das ist ein Moslem. Schauen Sie ins Buch!

VM 6623, das ist ein Moslem. Anruf vom Festnetz vom Büro aus zwischen 16 und 17 Uhr.

GP 389, Gärtner, rief Temme beim Treff mit VM 6625 (Moslem) an, mit 0561-Nummer.

GP 389, Gärtner, dies aber erst festgestellt angeblich 2010 oder gar 2011. Auch Festnetz Temme aus Büro.

benjamin g

Nach dem Mord:

Geheimnummer 20 Minuten nach dem Mord, 17:19 Uhr: 87 Sekunden, siehe Akte. 0152/03957141

Das könnte (Variante) auch Moslem VM 6623 sein, Sie brauchen sich nur den Terminplaner Temmes genau anzuschauen. Steht alles drin.

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Wenn Sie jetzt glauben, es müsste doch darum gehen, diese Geheimnummer offenzulegen, dann täuschen Sie sich. Darum geht es nicht. Der Anschlussinhaber konnte nicht festgestellt werden… aus die Maus. Verdacht: Geheimnummer des Verfassungsschutzes oder des Innenministeriums.

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nummern-v-schwarz

GP 389 Gärtner war immer bekannt und nie interessant. Die Moslem-V-Leute sind geschwärzt, Gärtner aber nicht. Interessant wurde Gärtner erst durch den NSU-Hype nach dem 4.11.2011.

Es wird zur Zeit (falsch) behauptet, Temme habe nach dem Mord mit Neonazi Gärter, GP 389 telefoniert. Stimmt nicht.

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2. Vorwissen des Volker Bouffier, als Minister des Verfassungsschutzes, der ebenfalls Vorwissen vom Mord hatte.

Dafür gibt es genau EIN Indiz, nämlich den Anruf zwischen Temme und dem Geheimschutzbeauftragten des HLfV Hess:

hess1

hess-anruf

Dass da „was genau passieren wird“ ? Ein Mord? Oder dass da eine Erpressung lief? Oder was bitte genau?

Hier ist eine Vorladung des Herrn Hess angesagt, wo der erklären soll, was genau er damit meinte. Die jetzt automatisch gezogene Verbindung zu Mord ist keineswegs zwingend, eben weil Halit Yozgat äusserst bedrohliche Besucher hatte, und das mehrfach, direkt vor seiner Ermordung.

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Das sagt man den Bürgern, den Zeitungslesern und Fernsehzuschauer jedoch nie. Man verdummt sie statt vollständig zu informieren.

Hier einer der besten Desinformanten ever: RAF- und NSU- Verklärer Aust.

aust desinfo

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3. Wer bedrohte vor dem Mord Halit Yozgaz und seinen Vater?

Drogenhändler und/oder Schutzgelderpresser, die von Yozgats Internetcafe schon seit Jahren ihre Geschäfte abgewickelt hatten, das wusste man schon wenige Tage nach dem Mord:

albanerdealer

Da lief also eine TKÜ-Massnahme der Polizei gegen Drogendealer aus Albanien, im Internet-Cafe, und natürlich steht der Verdacht im Raum, dass die Yozgats wussten, wer da von ihrem Laden aus seine Drogendeals organisierte.

Zumal der Hauskauf mit Geld erfolgt war, das Yozgat senior nie erklären konnte, 130.000 DM, und er 315.000 DM an die windige Finanzbetrüger-Holding YIMPAS verzockt hatte, für versprochene 20 % Zinsen, und dazu Kredite bei der Bank aufnahm (6% Zinsen zahlen, 20% Zinsen kassieren, so war die Idee, nicht nur die der Yozgats).

Experten nennen die Vorgänge um sogenannte Islam-Holdings (Konya-Modell), an denen neben Yimpaş auch zahlreiche kleinere Unternehmen und Geschäftsleute aus der Türkei beteiligt waren, den größten Anlagenskandal, den Deutschland jemals erlebt habe.[3] Die Stiftung für Türkeistudien und Integrationsforschung schätzt den entstandenen Schaden auf fünf Milliarden Euro.[4]

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Der FOCUS gab Hinweise! Herr Hufelschulte, oder Herr Dietl? In wessen Auftrag? BND ?

yimpaz schulden vater

TKÜ 2005!

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2 Tage vor dem Mord waren 3 bedrohliche Türken bei Yozgat, so wurde ausgesagt:

3 böse typen

Das klingt sehr nach den Männern, die 2001 in Kassel verhaftet wurden, in Vater Yozgats Teestube, als sie den Herrn Öztürk ermorden wollten: Mit Namen, Mordpause 2001-2004, „Versteck in der Schweiz“…

öztürk

dönerpause

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/02/versteck-in-der-schweiz-der-wahre-kern-einer-spiegel-story/

Pistole Kaliber 7,65 mm… Ach !

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Vater Yozgat konspirierte, er nutzte unbekannte SIM-Karten:

ismailkonspirativ matic

matic2

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Vater Yozgat telefonierte direkt nach dem Mord mit einer SIM-Karte, die er der Polizei verheimlichte, und die auf einen Muslim aus Bosnien lief, Drogendealer mutmasslich, der Jahre vorher in Kassel wohnte.

Halit Yozgaz nutzte ebenfalls eine fremde SIM-Karte, die nach dem Tod für Wochen verschwand, aus der Gerichtsmedizin, samt Handy. Der Notarzt und die Polizei sollen dieses Handy in der Jeans des Ermordeten übersehen haben…

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3. Bouffier habe der Polizei verboten, Benjamin Gärtner zu vernehmen

Erst am 5.10.2006, als die Ermittler ALLE 6 V-Leute Temmes vernehmen wollten. Da verbot Bouffier die direkte und die indirekte Vernehmung. Zuvor wurde den Ermittlern angeboten, einzelne V-Leute DIREKT zu befragen. Gärtner wollten die Ermittler jedoch gar nicht vernehmen.

Das ist der Nebenklage-Linksjournaille-Pappdrachen: Gärtner hätte jederzeit vernommen werden dürfen, aber den wollte niemand vernehmen. Man wollte die ALIBIS des Andreas Temme mit den V-Leuten überprüfen, mit denen sich Temme an Mordtagen getroffen hatte.

kalender temme mit VP-telefonnummern

Steht ja drin! VM 6623 (Moslem) war am Interessantesten, weil das der Mord 2 Tage zuvor in Dortmund war. Die Frage, nachdem die Ermittler die Tankstellen-Ü-Cams der Rastanlage Kassel ausgewertet hatten, die lautete, weil Temmes Auto nicht drauf war: War Temme wirklich dort, samt VM 6623?

moschee

Da ist die Lüge. Klar war das Internet-Cafe relevant. Klar gab es Vorwissen, Islamismus betreffend, und eventuell noch viel mehr… aber was genau, das wissen wir nicht! Was hatte Temme für dienstliche Gründe, um zu Yozgat zu gehen, 2 mal die Woche, war dort ein toter Briefkasten für ihn, wo Islamisten-Moscheetelefonierer-Infos für ihn hinterlegt wurden? War Yozgat ein Informant Temmes?

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Um Temmes Alibi für den 4.4.2006 Mord Dortmund zu überprüfen, sollte VM 6623 vernommen werden. Indirekt. Herr Hess, der Geheimschutzbeauftragte des HLfV und die Soko Cafe vereinbarten das:

rastplatz 6623 temme

Und was kam raus? Der dringende Tatverdacht gegen Temme war weg. Im Juli 2006.

Warum dann die Soko Cafe später ALLE V-Leute vernehmen wollte, was Bouffier dann im Oktober 2006 verbot, das wissen wir nicht. Aber die BAW hatte inzwischen den Tatverdacht gegen Temme (pflichtgemäß?) negiert.

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bouffier1Propagandaopfer machen YT-Videos. Schön blöd… und Schuld haben die Propagandisten.

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Was haben sie konkret bisher in der Hand? Nichts, nur eine Anmerkung vom „Geheimen Hess“. Auch die Hessen-GEZ-Linksschau agiert mit falschen, durch die Akten leicht widerlegbaren Falschaussagen.

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4. Was war der Verdacht der Soko Parkplatz?

Temmes islamische V-Leute waren in die Mordserie involviert. 

Wenn die eigene Antifa-Denkprothese den Durchblick verhindert, tragische Gestalten, eigentlich auf dem richtigen Weg…

tw10

So ist es: Temme lügt. Aber er sah, gar niemand sah GP 389 oder gar „Uwes“ am Tatort…  Südländer mit rotem Sweatshirt, Jeans, rannte davon… quer über die Strasse…

Exakt das war auch der Soko Parkplatz klar! Temme lügt!

ABER: Es ging nie um Gärtner, GP 389. Es ging um Temmes islamische V-Leute!

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bilcic werkzeug

Es ging NIE um Benjamin Gärtner.

Wenn Sie das nicht raffen, oder nicht raffen wollen, nicht unser Problem: Lassen Sie sich weiter desinformieren. Das gilt explizit auch für Friedensblick.de.

GP 389 war nie Thema!

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Auch nie verheimlicht worden!

temme6

Die VMs sollten Temmes Mordalibis bestätigen, was sie auch taten.

temme-julius

http://julius-hensel.com/

Der Rest ist dumme linke Nebenklage-und Linksjournaillen-Desinformation.

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Qualitätspresse versus Neptun: 186. Verhandlungstag

Eines vorweg: Es ist nichts passiert an jenem Tag, ausser das Zschäpe schlecht war, und der Verhandlungstag nach der Vernehmung von Gabriele Sonntag aus der Polenzstraße 4 in Zwickau abgesagt werden musste.

@Neptun, der AK NSU-Reporter, war im OLG-Stadel, und hat uns davon berichtet. Und was Neptun uns mitteilte, das vergleichen Sie mit dem Spiegel und mit der Süddeutschen…

spon

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-nachbarin-von-beate-zschaepe-sagt-aus-a-1020296.html

 .

südd

http://www.sueddeutsche.de/politik/fruehere-nachbarin-ueber-zschaepe-so-kannte-ich-sie-gar-nicht-1.2365604

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Neptun, was war da los? 

Auf der Empore war es diesmal extrem voll. Ein Haufen Linker mit fettigen Haaren, Adidas Torsions Turnschuhe, Lesben ohne Ende, mit lackierten Fingernägeln. Ich falle vom Glauben ab. Türken. Die sind nach der ersten Hälfte gegangen. Es gab nur zwei Hälften. Denen war es zu langweilig. Debile auch ohne Ende.

Muschi Aust habe ich erst gesehen, als angekündigt wurde, dass es Z. nicht gut geht. Was für ein Zwerg, wie Mose. Napoleon-Komplex.
186. Verhandlungstag, 24.2.2015.
Zschäpe ging es nicht gut, nach Zeugin Sonntag Ende.

Stefan Aust war da? 

Aust war im Gericht und saß nur eine Person entfernt von mir und ich habe über den Blog gesprochen…

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Was sagst Du zum Spiegel und zur Süddeutschen?

Sie hat nicht mit Nachbarn geschimpft, sondern mit ihrer Freundin Kuhn. Und Gisela [Spiegel] schreibt von „ihre“ Jungs, das stimmt auch nicht, es ging um ihren Freund, EINEN Freund, der beim Männerabend war. Keine Ansage von einem zweiten Mann. Keine Aussage über ihre Jungs, von zwei Männern.

Kotzt mich an.

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Was wurde über Temme geredet? War doch in Aller Munde, Bouffier und so… Mord Kassel.

habe erfahren, dass Temme gar nicht Temme heißen soll, sondern Timmerer.

?

Beginn 10.05 Uhr. Zeugin Sonntag. Dialekt kaum zu verstehen.
Gabriele, 46, Zwickau, Polenzstr. 4, Altenpflegerin mit Schichtdienst.
„Ich kenne sie unter dem Namen Lisa.“
Frau Sonntg soll erzählen, wie sie Z. kennengelernt hat. Sie sagt, es wäre besser, Sie würden mir Fragen stellen. Götzl stellt Fragen.
Wie hat Ihr Kontak ausgesehen? Können Sie sich erinnern? Nicht viel. Gegrillt, getrunken.
Wissen Sie was über die Lebensumstände? Sie bräuchte nicht arbeiten, weil ihr Schwiegervater eine Firma und genug Geld hat.

Das hat sie Allen erzählt…

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Wo hat Lisa gewohnt? Bis 2008 in der Polenzstr. 2 im Erdgeschoss. Zog dann in die Frühlingsstraße.
Waren Sie in der Wohnung? Nee.
Hat Lisa alleine dort gelebt? Mit zwei Männern, nur zweimal gesehen. Gesehen bei der Urlaubsvorbereitung und beim Auszug. Auszug im Sommer 2007. Ich bin davon ausgegangen, dass dort nur einer lebt.

Später durch die PRESSE erfahren, dass es zwei gewesen sein sollen. (sicher, die Presse wusste wie immer besser Bescheid als die Nachbarn. Die Medien haben gesagt… also muss es stimmen)

Männer beschreiben? Einer war ca 1,80 m, kräftig, muskulös, Glatze. Der zweite hatte Haare. Den habe ich seltener gesehen. (zweimal gesehen oder seltener?)
War der Freund Gesprächsthema? Nee.
(Lügen tut’s also doch, die Frau Z., wenn sie sich als jemand anderes ausgibt. Warum hat sie das getan?)
Wussten Sie beruflich über den Freund was? Nee. Montage.
Was bedeutet das, Montage? Weiß ich nicht.

Wohnmobile:

Da stand immer ein Wohnmobil auf dem Aldi-Parkplatz.
Wie oft haben Sie das Wohnmobil gesehen? Zweimal. Nur Polenzstraße.
In welchem Zusammenhang? Einmal beim Einladen der Reisetaschen, Urlaub. Ich bin dazu gekommen, war zufällig auf dem Hof.

Herrlich. Immer = zwei Mal…

Wann haben Sie Lisa erstmals kennengelernt? Beim Umzug von der Polenzstraße 2 in die 4, ca. Anfang 2006.

wieder keine Zeugin für „ab 2001“ (= BKA-Version 2, Version BKA 1 war „Mitte 2003“)

Situation des Kennenlernens? Oktober/ November einmal gesehen, war schönes Wetter, Lisa hat die Wäsche aufgehängt. Sie hatte mit meinem Ex ein Gespräch angefangen. Unterhaltung über banale Sachen.

LISA WAR EINE SEHR ANGENEHME PERSON! Man hat sich gerne mit ihr unterhalten. Man konnte nicht an ihr vorbeigehen. Wenn man erstmal angefangen hat mit ihr zu reden, dauerte es lange. Sie war eine gute Zuhörerin, erzählte aber nichts von sich.
Hat sie den Namen ihres Freundes genannt? Nee.
Sie war eine normale Hausfrau.
Wie war ihr Verhalten Ihnen gegenüber? Können Sie was über ihre Eigenschaften sagen, Persönlichkeit? Sie war sehr freundlich und sehr offen. Sie war sehr viel mit Frau Kuhn zusammen. Sie hatten ein engeres Verhältnis. Hat nur dort geklingelt, nie bei mir.
Hatten Sie nach dem Umzug weiterhin Kontakt?
Es geht um Männerabende, dass sie länger bleiben kann. Freund war mit einem anderen Freund zusammen.

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Der Streit: „Da wurde sie richtig aggressiv! Ich dachte, sie haut der Frau K. gleich eine“, schildert die Zeugin die Situation. Aber es sei dann doch nicht passiert. (Spiegel)

Süddeutsche: Eines Tages habe Zschäpe die andere Nachbarin ausgeschimpft. Sie sei aggressiv gewesen und laut geworden, „so kannte ich sie gar nicht“.

Neptun:

Wo haben Sie sich getroffen? Bei Frau Kuhn.
Gab es Meinungsverschiedenheiten? Eine Situation, bei der Lisa auf Frau Kuhn eingeredet hat. Es ging um Geld, dass Frau Kuhn zu leger mit ihrem Geld umging und sie sich ständig bei jedem Geld geliehen hat, und dann kein Geld mehr da war, um den Kindern Essen auf den Tisch zu stellen.
Da gab es Streß und dabei stand Lisa vor ihr und ich dachte, sie haut sie jetzt. Was sie nicht tat. Sie war sehr aggressiv, angespannt und unter Druck, zwei Wochen, bevor das HAUS IN DIE LUFT GEFLOGEN IST!

Das Geständnis für 10 Morde war zum Greifen nahe… 😉

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Aber jetzt! Spiegel-Titel: „Whisky, Wein und Sekt“

Sie war immer mit dem Fahrrad unterwegs, zum Einkaufen, zu Besuch bei Frau Kuhn, fuhr immer mit dem Rad nach Hause.
Ich habe nachgefragt, ob was los ist? Die Anwort war, dass alles in Ordnung sei.
Sie war fahrig, nicht mehr so locker wie sonst.
Lisa hat Kuhn öfter Geld gegeben, ist einkaufen gegangen.
Was hat sie getrunken? Whiskey, Weinbrand mit Wein gemischt. Sie hat schon Flaschen geleert. Ich habe mitgetrunken. 2 bis 3 Flaschen für 5 Personen!
(was sind schon 2 bis 3 Flaschen für FÜNF Personen?)
Sie hatte schon Schwierigkeiten beim Gehen. Sie kam schwer aufs Fahhrrad.

(Zschäpe lachte, wie noch ein paar Leute im Gericht)

Das war 2011.

heikekuhn

Ich ging mit Lisa zu Netto Alkohol kaufen. Sie zahlte nur für sich und ich für mich und Heike (Kuhn). Was unüblich war, denn Lisa zahlte immer für alle mit. Sie gab Heike immer einen aus.

Lisa war sauer, dass Kuhn mit ihrem Geld nicht haushalten kann. (kann ich verstehen, ich hasse auch Verschwender, die kein Geld haben und über ihre Verhältnisse und auf Kosten anderer leben, so sind wir Steinböcke eben) Kuhn wollte Geld haben, hat mich auch immer angebettelt. Lisa war nicht die „Einzigste“, von der Kuhn Geld wollte.
Wann war der letzte Kontakt? Ende September.
Urlaub war kein Thema.
Politische Themen waren auch kein Thema. Dann hätte ich nicht mehr mit ihr geredet.

Gedöns, nur Gedöns. Aber lustig, kostet ja nur 150.000 Euro pro Tag, die Soap-Opera zu München…

Sie machte mit ihrem Lebensgefährten viele Radtouren. Sie ist viel Rad gefahren (ich auch, als es noch ging, schon allein beruflich) Wohin? Keine Ahnung. Überland mit dem Wohnmobil.

Schwiegereltern Firma. Zschäpe spricht mit Stahl, Herr mit Sturm, alles überkreuz.
Fragen der Verteidigung. Pause. Erholungspause, 20 Minuten.
Fragen nach der Pause nach Männerabende, Standpauke von Lisa an Kuhn.
Lisa war immer freundlich und offen, ist auf Andere zugegangen.
Stahl: Woran machen Sie offen fest? Ich kann nicht auf andere zugehen und bei ihr wurde man in Gespräche eingebunden. Man ist nicht an ihr vorbeigegangen.
Stahl: Sind Andere an ihr vorbeiggangen? Nee.
Aus dem Weg gegangen? Nein.

Sturm: Sie sagten, bei schönem Weter seien Sie auf dem Hof gewesen, zusammen. Gab es Regelmäßiges? Sooft nicht, weil ich Spätdienst hatte. Wenn ich mal frei hatte, habe ich mich dazu gesetzt.
Mit wem? Bei Frau Kuhn in der Whg, hat sich so ergeben.
Kontakt zu Nachbarn aus 2 oder 4? Alle. Alle hatten Kinder, bei schönem Wetter waren alle unten.
RA Nebenklage, Frage nach Auszug: Lisa ist ausgezogen, weil das Bad zweimal unter Wasser GESETZT WURDE.
Wurde über den Umzug gesprochen? Danach mit Frau Kuhn. Wusste keiner wohin in der ersten Zeit. Frau Kuhn wusste es nicht. Keine anderen Personen gesehen? Nein.

Was sagt Ihnen der Keller? Erst später erfahren? WAS? Das Waffen, Handies gefunden wurden.
Dämmung? Der Keller ist der trockener als alle anderen.
Wie hatte Zschäpe ihre Haare? Immer schwarze Haare.

Doch nicht in der Polenzstrasse… Waffen auch nicht im Keller Frühlingsstrasse… 

Haben Sie eine Erinnerung an den 4. November, an den Brandt? Polizei? Waren genug Polizisten und Fernsehen da.
Wissen Sie, wo Frau Kuhn am 5.11. war? Ich rede mit der und vergess es wieder.
Ihr Sohn und sie waren am 5. in der Frühlingsstraße. Sagte von der Blöde. Ich nicht. Warum war Kuhn da? Neugierig.
Wussten die die Verbindung zu Zschäpe? Frau Kuhn wusste mehr als ich.

Ah ja, die Behrens… Unheilbarer Fall… NSU-Idiotie…

Anderer Nebenkläger: Wohnmobil, Aldi, 2005. War zu dem Zeitpunkt Aldi schon existent? Nein, da stand ein Fabrikgelände, Aldi kam erst 2006.

Narin: Ist Ihnen aufgefallen, dass Zschäpe anders genannt wurde? Susann? Nein, immer Lisa.
Pohl? Nein.

RAin: Wie oft gab es Männerabende? ZWEIMAL!

Waren Sie bei den Wocheneinkäufen dabei? Einmal.

Wie wurde bezahlt? Mit Bargeld.

von der Blöde: Gützol, Jens, in Hausnummer 5, Baubetrieb.

War auf dem Hof dabei? Nee.

Hatte Zschäpe Kontakt? Nee.

Türkische RAin: Wussten Sie von Umbaumaßnahmen? Nee.

Lärmbelästigung? Nee.

Reinicke: Hat Zschäpe häufiger Wäsche aufgehangen? Frauenkleidung, manchmal vereinzelte Männerstücke. 

Vorhalt. Streit, Netto.
(wie immer saublöde Fragen, die keinen Sinn ergeben und ständig wiederholt werden)

 Ich hätte auf Penny getippt.

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Uwe-Spuren gab es nicht, auf der Bankraubbeutepennytüte…

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Die Banalität des Bösen…

Danke Neptun! Hast klar interessanter berichtet als die „seriöse Presse“.

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Süddeutsche:

Über Zschäpes Alltag wusste die Zeugin nicht viel. Die angebliche „Lisa“ soll erzählt haben, sie brauche nicht zu arbeiten. Der Vater ihres Freundes habe genug Geld. Zschäpe sei eine „normale Hausfrau“ gewesen. Die Männer – mutmaßlich Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos – habe sie selten gesehen, sagte Gabriele S. Sie war davon ausgegangen, dass Lisa nur mit einem Mann zusammenwohnte. Dass sich Zschäpes Freunde im Hintergrund hielten, hatten auch schon andere Zeugen berichtet.

Es könnte sogar sein, dass das Trio nicht die ganze Zeit eine gemeinsame Wohnung hatte.

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Ruf aus Sachsen: Der Geist in der Waffenkammer

Gestern erging an dieser Stelle eine Mahnung an das so genannte Operative Abwehrzentrum Rechtsextremismus der Sächsischen Polizei, doch endlich Vernunft anzunehmen und nicht jeden, der sich mit den trügerischen Erscheinungen des Rechtsextremismus befasst, gleich als rechtsextremen Gewalttäter ins Visier zu nehmen. Im Kommentarbereich wurde dann ein ehemaliges SED-Mitglied, der Vollblutpolizist und frischgebackene Katholik Bernd Merbitz, als Kopf der Rotte direkt angesprochen und dazu aufgefordert, seine Vorstellung vom rechtsradikalen Hintergrund und der Gewaltbereitschaft des AK-NSU telefonisch darzulegen.

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Früher als erwartet kam es dann zu einem Ruf aus Sachsen – allerdings nicht direkt vom Apparat des „Chefs“, wie es schien. Vielmehr platzte in die anstrengende fernmündliche Moderation einer Ehekrise ein Anruf mit zunächst nicht näher bekannter sächsischer Nummer. So etwas wäre für jemanden, der regelmäßig konspirative Anrufe gewaltbereiter Neonazis aus dieser Gegend erhält, wenig überraschend gewesen; unter all den Rechtsextremisten hätte eine solche Nummer mit der Vorwahl 0341 kaum auffallen müssen.

In diesem Fall aber erreichte der störende Anruf keine finster vernetzten Rechtsextremisten, sondern einen alten Pulverkopf vom AK-NSU. Der erste rasche Rückruf erbrachte zunächst nichts; man „ging nicht ran“. Fünf Minuten später hob dann aber ein gewisser Herr Schild in Vertretung seines Kollegen Schwert (!) die Muschel ab und erklärte, von der Waffenkammer der Polizeidirektion Leipzig zu sein und nichts zu wissen, von gar nichts.

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Der KHK Schild, der wohl sehr kurzfristig für den dem Dienstgrad nach unbekannten Schwert eingesprungen war, schien tatsächlich überrascht; eine absurde Situation unter Deutschen, wie sie in der modernen Welt öfter vorkommt.

Nur, da war die Sächsische Polizei an die Falschen geraten.

Sofort entstand im AK-NSU das scherzhafte Gerücht, Merbitz könne ja bei einem zufälligen dienstlichen Aufenthalt in der Waffenkammer der PD Leipzig auf die Idee gekommen sein, nicht nur wieder einmal baugleiche Waffen auszutauschen, sondern den nächsten Apparat in die Hand und die Muschel ans Ohr zu nehmen und der Aufforderung nachzukommen, unter Verschleierung seiner Identität dem AK-NSU seinen gewaltbereiten Rechtsextremismus zu erklären.

Geklärt ist das freilich nicht, und sie wird sich wohl auch nicht mehr klären lassen, die Geschichte vom Geist in der Waffenkammer.

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Danke dem Autor, auch im Namen des OAZ, für das Auslassen der Durchwahl.

0341/96642031

alles muss man selber machen, menno…

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KHK Schild und Herr Schwert, da fällt mir was zu ein:

Der Sprachgebrauch der SED, der das MfS als „Schild und Schwert der Partei“ bezeichnete, beschreibt die ihm zugedachte Funktion im politisch-ideologischen System der DDR.

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