Heilbronn: Augenzeugin sah 3 Männer direkt nach dem Mord eine gesperrte Brücke hinauf flüchten

Warum sich der 3. Soko Parkplatz-Chef Mögelin im Jahr 2011 auf die Phantome stürzte, die um 14:30 oder später ohne Waffen gesehen wurden, das ist und bleibt schleierhaft. Umso schlimmer, wenn staatliche Desinformanten auch 2015 immer wieder dieselbe Platte auflegen… als Pappdrachen für den NSU-Kasperles-Ausschuss Ländle:

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phantome

Der Aussage der Zeugin Walz (Mordnah, selbe Zeugin) mag man ja noch eine gewisse Relevanz zumessen, bei Arnolds Phantasiebild unten rechts ist das ebenso vergeblich wie bei den Spätsichtungen nach Eintreffen der Polizei mit Sirene von allen Seiten. Wichtig ist das Phantom von Loretta E.

Dabei wird stets geflissentlich übersehen, ob nun aus Versehen oder absichtlich, dass es eine 3 Täter-Theorie gibt, welche auf Augenzeugenberichten beruht, und zwar solche direkt nach der Tat beobachteten Vorfälle, die auch zeitnah gemeldet wurden. Nicht erst 2009, nach Jahren, wie die Kopftuchfrau aus Moldawien oben links… samt polnischem Begleiter daneben. Sondern wirklich tatrelevante Augenzeugenaussagen.

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tv-erste

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Da haben wir -wieder einmal- das Problem „junger Mann zur Tatzeit oder kurz danach, oder auch schon zuvor“, und die Zeugenaussage des Taxifahrers:

taxi sichtung FH---

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Die Frage ist, wer dieser junge Mann ist. Ganz sicher kein Singh…

Vor Allem ist die Frage, ob das derselbe junge Mann ist, den Lorette E. vor dem Mord sah, also TO.29, dessen DNA man nicht fand, oder ob der stille Beobachter vor der Tat eher identisch ist mit einem der 3 weglaufenden Männer, welche wie folgt flüchteten:

brücke gesperrt hoch HN

https://www.google.de/maps/place/Hafenstra%C3%9Fe,+74076+Heilbronn/@49.1413488,9.2029006,63m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x47982f525a79eb79:0x724bc50308ed43e9

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Konkret hier:

brücke

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Keine Ergebnisse, aber auch kein NSU, wie die Soko Parkplatz 2012 ans BKA schrieb:

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Die Frau Rieger ist der Meinung, 
“Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen” ?

Ist aber auch egal ===> NSU

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/comment-page-1/

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Und dann gelangen wir unweigerlich zum Ordner 53 Heilbronn:

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53-ordner

Diesen Ordner hat das Team Heilbronn des AK NSU durchgearbeitet, es ist ein „Knastologen-Ordner“, voller Knastlatein und Anglerlatein, aber er enthält eben auch Infos zu einem jungen Mann:

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arthur christ

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Konkret geht es um einen PKW mit 10 Kilo Heroin:

53-2

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Herr Aust, die BFE-Kollegen konnten oder wollten nicht nur den Zweck ihres Einsatzes am 25.4.2007 nicht erinnern, nicht wahr?

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aust

1:1 dieselben Gedächtnislücken…

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weiter mit Ordner 53:

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53-3

Das Ende:

53-4

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Es geht konkret um eine Art Mafia, die auch mit Unterstützung einiger Beamter funktioniert haben könnte, und es geht dabei um Rauschgiftdeals im grossen Stil, und um Protektion, um „Mördergeleitschutz“, wie bereits früher benannt, und es geht um einen jungen Mann, der etwas sah was er nicht hätte sehen dürfen.

Wer dieser junge Mann war, und ob er Polizei und Dealer gemeinsam sah, also konkret einen 2. Streifenwagen, das wissen wir nicht. Die Auswertung der Akten geht weiter…

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Einen ersten Ansatz gibt es jedoch schon:

Kurze Zusammenfassung Ordner 53 Heilbronn

Das im Ordner geschilderte Szenario entspricht ziemlich paßgenau jener Hypothese, die ich mal mit meiner Tatortübersichtsskizze als wahrscheinlich betrachtet habe. Kriminelle fühlen sich bei einem dicken Deal ertappt und rasten aus.

In diesem Fall waren es 10 Kilo reinstes Heroin. Just als sie das Auto abholen wollten, fährt der BMW auf die Theresienwiese. Die Typen kriegen Panik, weil sie sehen, daß das Auto mit der Schnauze zu ihnen eingeparkt wird.

Der Fall ist schnell erledigt. Rum ums Trafohaus, Exekution.

Den in der Akte genanten Typen ist dann in jedem Falle zuzutrauen, daß sie auch die Waffen geklaut haben. Allerdings erklärt das nicht den Fall des MFT.

Am Ende der Akte sind dann etliche Widersprüche aufgelistet, in die sich die VP verwickeltem, weil sie sich möglicherweise alle Halluzinationen doch nicht merken kann.

Bemerkenswert ist allerdings, daß der Name Artur Christ aus Eigenantrieb fiel. Er wurde nach dieser Person gar nicht befragt.

Ganz am Ende sind die weiteren Ermittlungsansätze aufgelistet und ein betrübliches Fazit auf S. 144 der PDF.

„Diese gesamten geplanten Ermittlungen zum Hinweis vom 03.08.2011 der VP wurden lediglich im ersten Ansatz durchgeführt, da sich durch die Ereignisse des 04.11.2011 die weiteren Ermittlungen erübrigten.“

Schwierig ist die Einordnung der VP. Ähnlich wie bei Arnold. Was sagt der aus Selbstschutz, was ist Erfindung, was weiß er wirklich und was wurde ihm zugeflüstert?

Im Prinzip müßte geprüft werden, da sie alle ungefähr gleich alt waren, ob sich Christ, Heilig und Hellmich gekannt haben. Schule, Sportverein, Russenhintergrund oder so.

Angeblich hing ja eine Clique auf der Theresienwiese ab.

Dann würde mich nicht wundern, wenn der Airbag vom Heilig explodiert und den Kanister Benzin entzündet, den er am Abend vorher gekauft hat. Kleiner Scherz.

Dann sitzen die Verräter wirklich im LKA, nämlich bei den Rauschgiftfahndern, die von der Aktion wußten, sie aber verdeckt beobachten ließen. Deswegen auch die Spezies der BFE in Zivil und so schnell vor Ort. Weil einige eben nicht im Urlaub waren, sondern dienstlich unterwegs, ohne daß das in den Einsatzbüchern vermerkt war.

10 Kilogramm reinstes Heroin. Das war der Einsatz.

Schauen wir mal auf die Zahlen von 2004.

ar2004.emcdda.europa.eu/de/page072-de.html

„Preis und Reinheit von Heroin

In Europa kommt Heroin in zwei Formen vor: das allgemein verfügbare braune Heroin (Heroinbase) und das weniger verbreitete und teurere weiße Heroin (eine Salzform), das in der Regel aus Südostasien stammt. Berichten zufolge lag in der EU der durchschnittliche Preis für braunes Heroin im Straßenhandel 2002 in der EU zwischen 29 Euro pro Gramm in Ungarn und 161 Euro pro Gramm in Schweden, während der Preis für weißes Heroin zwischen 32 Euro (Ungarn) und 213 Euro (Schweden) pro Gramm lag (73). Die Preisspanne spiegelt wahrscheinlich die unterschiedliche Reinheit der gehandelten Droge wider. In den letzten fünf Jahren ist der durchschnittliche Verkaufspreis für braunes und weißes Heroin in den Ländern, von denen Daten vorliegen, stabil geblieben oder gesunken, mit Ausnahme der Tschechischen Republik, wo von einem Preisanstieg berichtet wird. In sechs von neun EU-Ländern, die Daten zur Verfügung stellten, fiel der durchschnittliche Straßenpreis im Jahr 2002, während die Mehrheit der Länder (vier von sechs) einen Anstieg des Durchschnittspreises für weißes Heroin meldete.
Im Jahr 2002 lag in der EU die durchschnittliche Reinheit von braunem Heroin im Straßenhandel zwischen 10 % in Luxemburg und 43 % in Spanien, während die durchschnittliche Reinheit von weißem Heroin zwischen 7 % in Estland und Finnland und 75 % in Norwegen lag. Im Laufe der letzten fünf Jahre hat die Reinheit des Heroins in den meisten EU-Ländern abgenommen oder ist konstant geblieben.“

Es geht um 10.000 Gramm mal 200 Euro Straßenpreis, also 2 Millionen. Dafür entwickelt man dann doch eine erhebliche kriminelle Energie, zumal es in der Akte den Hinweis gibt, daß dieser Deal durchaus bekannt war. Außerdem ging es ja sicher nicht nur um ein Auto, sondern viele. Da war das LKA dran und hat’s verkackt. Kiesewetter und Arnold sind Kollateralschäden wegen deutlich höherer Beträge, um die es ging.

Entscheidende Aussage auf S. 132 der PDF

„Aufgrund der Angaben der VP besteht der Verdacht, dass ein Herointransport aus Kirgisistan mit einem präparierten Kurier-Pkw mit deutscher Zulassung im Zusammenhang mit dem Mord an Michele Kiesewetter und dem versuchten Mord am Kollegen Arnold steht. Dazu konnten bislang umfangreiche Erkenntnisse gewonnen werden. Im Einzelnen wird auf den Abschnitt „Ermittlungen in Kirgisistan“ des VS-NfD-Ordners Komplex Z. verwiesen.

Herausgestellt werden können die Erkenntnisse zu den beiden Angehörigen der  russischen Föderation
Viktor KRETS
*07.09.1975
und
Alexander KRETS
*04.02.1973

Beide waren mit dem Audi A 6, amtl. Kennz. HN-BW 500 am 14.04.2007 am Grenzübergang Warschauer Brücke Richtung Polen festgestellt worden. Beide wurden dann wieder am 28.04.2007 am selben Grenzübergang in Richtung Weißrussland festgestellt. Der genannte Pkw wurde am 13.04.2007 in HN zugelassen. Die Weg-/Zeitberechnung lässt den beschriebenen Grenzübertritt am W 14.04.07 aus Russland nicht zu. Die Kennz. und Papiere müssen daher auf dem Luftweg nach Russland gelangt sein. Bei den Brüdern KRETS handelt es sich um deutsche Staatsangehörige mit der Schreibweise KREZ. “

Es ist ein Ärger, daß Staatsanwälte keine honorigen Geschäftsleute sind. Deals sind im deutschen Justizwesen nicht vorgesehen, höchstens solche wie bei Edathy, wenn es ums Ganze geht.
Die VP hat ein Angebot unterbreitet. Offenbar bestand keine Interesse oder sogar Widerstand, dieses Angebot auszuschlagen. Dabei war es sehr einfach. Die VP sitzt lebenslänglich wegen Mord. Sagst du uns, wo die Dienstwaffen versenkt wurden und wir finden sie, dann ist ein Deal geritzt.

S. 116/117 der PDF

„Gespräch vom 12.11.2009

Dieses Treffen mit der VP fand in Begleitung von StA Meyer von der StA Heilbronn statt. Die VP und StA Meyer fanden keine Gesprächsebene. StA Meyer stimmte dem Treffen mit den Angehörigen außerhalb des Vollzuges nicht zu. Vor Ablauf von 15 Jahren gäbe es keine Verhandlung über Haftentlassung. Er könnte sich für ihn einsetzen, will es aber nicht, weil das Leben einer Prostituierten für ihn gleich zählt, wie das Leben einer Polizeibeamtin.“

Wenn meine Meinung gefragt ist, es ist die bisher beste Theorie, besser als Landfahrer oder Serben gegen Kroaten. Deswegen besser, weil die Anwesenheit von BFE-Kollegen sehr schlüssig erklärt werden kann. Und weil die jahrelange Sabotage sehr schlüssig erklärt werden kann.

Es paßt auch wunderbar rein, warum gleich am ersten Tag eine ganze Klasse KFZ von der Fahndung ausgenommen werden und warum die Protokolle der Ringfahndung lückenhaft sind.

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Ausermittelt ist da gar nichts.

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Kennt Jemand die Herkunft dieser Mitteilungen?

about D Am Massholderbach 2, 74613 Öhringen, Richard von Weizsäcker School
Andre Hellmich (18) 18 = 9/666
20 December 2007 (disguised murder)

after D Obere Geisbergstr. 28, 74821 Diedesheim, residential Address
Manuel Weigel (20)
02.02.2008 (disguised murder)

?

Es sind 4 junge Männer gestorben: 

Andre Hellmich Ende 2007

Manuel Weigel Anfang 2008

Arthur Christ 2009

Florian Heilig 2013

Kannten sie sich?

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10 Kommentare

  1. Kennt Jemand die Herkunft dieser Mitteilungen?

    about D Am Massholderbach 2, 74613 Öhringen, Richard von Weizsäcker School
    Andre Hellmich (18) 18 = 9/666
    20 December 2007 (disguised murder)

    after D Obere Geisbergstr. 28, 74821 Diedesheim, residential Address
    Manuel Weigel (20)
    02.02.2008 (disguised murder)

    Seit Jahren soll angeblich ein anonymer Mailer solche Listen versenden, mit denen niemand etwas anfangen kann. Irgendwie ist das ein Komplex aus Pädophilie, Satanismus, Gothic-Szene, Nazis, Drogen- und Bandenkriminalität. Hier noch ein solcher Fund – nicht D sonder CH:

    +
    CH Hauptstrasse 46, 4552 Derendingen, J. Luxik Weapons
    Ceska 83 + sound absorber „NSU Germany“

    about CH Sagenmattstraße 11, 6003 Luzern, Scene of the Crime/
    Kevin Chew (26) Locality
    22 June 2012 (disguised murder)

    after CH Hirschengraben 7, 6003 Luzern, Marc Rich Foundation For Education Marc Rich (Marcell Reich) Culture And Welfare
    CIA, Mossad and the Russian-Jewish Mafia
    +

    Liken

  2. Hellmich und Weigel sind ertrunken, jeweils nach Parties auf dem Heimweg. Die Leichen schwer verstümmelt von Schiffschrauben. Eher Unfallkandidaten. Oder?

    Christ und Heilig sind jeweils im Auto verbrannt. Christ wurde neben seinem PKW liegend gefunden. Schwere Obduktion. Das sind potenzielle Kandidaten.

    Gibt noch Nico Santoro. Mit Kumpels unterwegs, traf 3 Männer aus MOS und rannte davon. 2 Männer hinterher. Später im Fluss gefunden. War aber zu jung, 6 oder 7 beim Kiesewettermord.

    Und eine D. P. ist auch mysteriös ertrunken. Im Teich am Waldrand. Nie geklärt.

    Schein ne üble Gegend zu sein, um Heilbronn.

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  3. Pingback: Schmutzschutz!

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