Monat: März 2015

EISENACH, 4.11.2011, der Bankraub. Teil 3

– 1 langhaariger Raucher nebst Fahrrad, 1 weitere Person- wohl auch mit Fahrrad- stehen um 8:15 oder auch (spätere Version) um 8:45 an der geschlossenen Disco MAD am Stadtweg, unweit von Obi.

disco mad

– Andre Kapke fährt zufällig vorbei um ein Auto in Eschwege zu kaufen. Interessierte im OLG niemanden.

diffuser Doppeltreffer einer schwedischen SIM-Karte morgens in Eisenach und in Mittags in Zwickau

die 6 nicht zugeordneten Munitions-Teile im Kopf von Böhnhardt, die irrelevant sein sollen laut BKA, so erklärt 3 Monate nach ihrer Findung bei der Obduktion, und den Polizeischmauch auf den Leichen im Wohnmobil brauchen wir für den Bankraub am 4.11.2011.

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Wann fand der Bankraub statt?

Viertel nach neun:

Erster Zeuge ist Stefan Ch., damals Filialleiter der am 4.11.2011 überfallenen Sparkassenfiliale in Eisenach. Ch. berichtet, es sei ein Freitagmorgen um viertel nach neun gewesen.

http://www.nsu-watch.info/2014/05/protokoll-113-verhandlungstag-20-mai-2014/

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9:12 bis 9:18 Uhr:

Gedauert hatte der Überfall von 9.12 Uhr bis 9.18 Uhr. Den Personen aber, die von den Tätern bedroht wurden, kamen diese sechs Minuten wie eine Stunde oder noch länger vor. Was auch daran gelegen haben mag, dass die Polizei erst 20 Minuten später anrückte, nachdem der Filialleiter der Wartburgsparkasse Am Nordplatz 13 in Eisenach den Alarmknopf gedrückt hatte.
www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeugen-berichten-vom-bankraub-in-eisenach-a-970570.html

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Wann wurde der Alarmknopf gedrückt? Laut Spiegel um 9:38, also 20 Minuten nach dem Überfall.

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Die Akten sagen etwas Anderes aus.

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Uwes später nachgetragen, oder am 4.11.2011 bekannt?

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Die Tendenz ist deutlich: Den Zeitraum nach hinten schieben. Wie beim Kieslasterfahrer auch.

Alles wegen Ex-DDR-Grenzer und „Wohnmobil-Kennzeichenbemerker“ Egon Stutzke und dessen TV-Sehgewohnheiten.

Wann wurde der Alarm gedrückt?

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Sofort, bzw. sehr zügig. Nicht erst 20 Minuten später? Oder fand der Raub doch früher statt?

Den Alarmknopf habe Ch. gedrückt, so We. auf Frage. Auf den Vorhalt, dass sie auf dem Weg nach oben dann noch den Alarmknopf im Vorraum des Tresorraums gedrückt habe, sagt We., da sei auch ein Knopf, den Hauptalarm habe Ch. ausgelöst.

http://www.nsu-watch.info/2014/05/protokoll-113-verhandlungstag-20-mai-2014/

Das passt nicht zusammen. 

Wann ging der Notruf bei der Polizei ein?

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bank-notruf

Um 9:25 Uhr.

Es stehen jetzt zur Auswahl:

Variante 1: Bankraub 9:00 bis 9:15 Uhr, der verletzte Filialleiter drückt den Notrufknopf „20 Minuten später“ um 9:25 Uhr.

Variante 2: Bankraub 9:12 bis 9:18 Uhr, die Kollegin drückt den Alarmknopf 7 Minuten später, um 9:25 Uhr.

Variante 3: Bankraub 9:00 bis 9:15 Uhr, stiller Alarm sofort, also um ca. 9:02, und die Polizei fing die Bankräuber (am Wohnmobil?) ab. Das erklärte dann 6 Munitionsteile im Schädel und Polizeischmauch an den Uwes bestens.

Variante 4 und aufwärts, da sind wir sehr gespannt auf die Leser.

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Rentner Egon Stutzke sah die Radfahrer heranfliegen am Wohnmobil mit V-Kennzeichen, als er nach Ende der englischen Fussballshow im Fernsehen Einkaufen ging. Sagte er am 4.11.2011 aus.

Quelle:  juergenpohl.wordpress.com/2015/01/20/nsu-prozess-113-vht-der-held-von-eisenach/

Stutzke: „Am 04.11.2011 habe ich um 09:25 Uhr die Wohnung verlassen, um bei Lidl einzukaufen. Ich weiß die Uhrzeit, weil ich mich nach der englischen Sportschau, die ich morgens immer schaue auf den Weg gemacht habe. Auf dem Weg dorthin habe ich von der Hauptstraße gesehen, dass links auf dem Parkplatz ein Wohnmobil parkt. Es hatte eine wunderbare Farbe. Die Farbgebung war weiß.

Stutzke: „Also von der Wohnung, die ich um 09:25 Uhr verlassen habe bis ich sie gesehen habe … Etwa 09:33 bis 09:35 Uhr. Später nicht.“

Richter Götzl gibt das Fragerecht an Zschäpe-Verteidiger RA Stahl weiter, der sogleich mit einem Vorhalt aus der heutigen und der ersten polizeilichen Vernehmung beginnt: „Sie sagten heute, Sie hätten die Wohnung um 09:25 Uhr verlassen. In Ihrer Vernehmung steht aber 09:30 Uhr. Woher wissen Sie diese Zeiten so genau?“

Stutzke: „Weil ich morgens eine englische Sportschau, so ähnlich wie das Sportstudio England im Fernsehen anschaue. An dem Tag war um 09:20 Uhr das Fußballspiel aus. Gleich darauf habe ich die Wohnung verlassen.

Götzl mit einem Vorhalt aus der ersten Vernehmung vom 04. November 2011: „… ging gegen 09:30 Uhr von zu Hause los.“
Stutzke: „Da muss sich der Schreiberling wohl vertan haben.“

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/380/bank-berf-lle#ixzz3VwGj3wWI

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Wie lange dauert die normale Fahrt mit dem Fahrrad von der Bank bis zum Wohnmobil, wenn man es nicht eilig hat?

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2 minuten-google-850 m

Google Maps sagt: 2 Minuten.

zzgl. Einladen der Fahrräder und Wegfahren: 1 Minute.

Wann waren bei Variante Banküberfall 1 und 2 die Uwes also „weg“?

Variante 1: Bankraub 9:00 bis 9:15 Uhr,  + 3 Minuten = 9:18 Uhr.

Variante 2: Bankraub 9:12 bis 9:18 Uhr,  + 3 Minuten = 9:21 Uhr

Rentner Stutzke will um 9:25 das Haus verlassen haben, und die Fahrrad-Verladeaktion will er so um 9:33-9:35 Uhr gesehen haben.

Focus, 2012:

Mit einem Stoffbeutel in der Hand verließ er gegen 9.30 Uhr das Haus, um einzukaufen.

Der Lidl-Markt liegt etwa einen halben Kilometer entfernt und ist über einen asphaltierten Weg gut zu erreichen. S. lief durch eine mit Graffiti besprühte Unterführung, kam an einer stillgelegten Diskothek vorbei, erreichte die Feuerwehr-Auffahrt zum Obi-Baumarkt.

kieslaster3-überfall

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Der Rentner ist dort noch später vorbei gekommen, vor 9:40 Uhr war der ganz sicher nicht am angeblich geparkten Wohnmobil.

Rentner Stutzke hat gar nichts gesehen, und deshalb ruft er auch die Polizei, sobald ihn AK NSUs oder Pressevertreter besuchen und befragen wollen. Rentner Stutzke hat eine dringend benötigte Aussage „beigesteuert“, die eine Falschaussage ist. Damals schon aus dem Hut gezaubert.

Zu welchem Polizisten gibt es die enge familiäre Verbindung?

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Variante 3: Bankraub 9:00 bis 9:15 Uhr, stiller Alarm sofort, also um ca. 9:02, und die Polizei fing die Bankräuber (am Wohnmobil?) ab. Das erklärte dann 6 Munitionsteile im Schädel und Polizeischmauch an den Uwes bestens.

2 Wohnmobile, 2 Pärchen, hat da jemand dem staatlichen Beobachterteam (Ü-Camera etc an Bord) aus Versehen in den Kopf geschossen, mit seiner Dienstpistole?

Die Beamten KHK Braun, POM Hillger und der Unterzeichner [KOK Lotz]  vom Kommissariat 1…

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Ist es Zufall, dass die Beamten Peter Braun und Michael Lotz vor der Feuerwehr am brennenden Wohnmobil waren, und dass sie bei der Suche nach der unbekannten DNA auf den Bankraubpistolen in den ersten beiden Tatortberechtigtenrunden trotzdem  „vergessen wurden“ ? Ihre DNA-Profile sind in den Akten? Stimmen sie?

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Gefunden wurden 4 Sorten Schmauch:

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sorten

aber nur 8 Partikel insgesamt. Davon 2 Partikel Polizeischmauch.

Böhnhardt mit 4 Sorten Munition, Mundlos mit 2 Sorten. Passt gar nicht zu: Böhnhardt schoss mit MP auf Polizei, und Mundlos schoss mit Pumpgun erst auf Böhnhardt und dann auf sich selbst.

Mehr als 2 Sorten Schmauch wären da nicht zu erwarten. Es sind aber 4 Sorten Munition nachgewiesen.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/25/das-problem-mit-dem-schmauch-bad-kleinen-lasst-grussen/

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Ende Teil 3

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Florian H.: Nächste Übergabe erfolgt, weitere Übergabe(n) angekündigt

Die Präparierung dauert offensichtlich doch länger als gedacht?

flo-2

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fall-florian-h-nsu-ausschuss-bekommt-mehr-material.b454e7d7-d266-4e2e-9df9-027fd14c478d.html

stn2

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Für gewöhnlich sehr gut unterrichtete Berliner Sicherheitskreise gehen davon aus, dass „deutlich vor Weihnachten“ alle Asservate fertig gestellt und übergeben sein werden. Nur in welchem Jahr, dazu war nichts Definitives zu erfahren… auch die Waffenlage sei weiterhin diffus.

waffen1

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Schon-gehört-..

http://julius-hensel.com/2015/03/neues-vom-prof-essionellen/

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Es gibt zuviele tote Zeugen

Das ist zutreffend, aber eine äusserst triviale Erkenntnis.

rip-nsu

Das auch:

funke

Wer für diese Erkenntnis einen Extremismusforscher braucht. Könnte zufälligerweise ein Idiot sein.

Volle Punktzahl.

Wie viele tote Zeugen gibt es mittlerweile?

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zeit-ddof

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/03/31/medienlog-melisa-m-kiesewetter-florian-h-tot/

3 ist falsch.

schiffer

5 sind es mindestens, korrekt.

Schlauer als der Sundermann, das ist allerdings nicht schwer.

schiffer2

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Die Linke hat Angst, dass ihr noch mehr vom heissgeliebten Naziterror wegbricht?

nd hat schiss

http://www.neues-deutschland.de/artikel/966551.der-tod-einer-zeugin-und-das-signal-mund-halten.html

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Das Gegenteil ist richtig:

Alles öffentlich auszusagen verlängert das Leben, und nimmt die Gefahr.

Leider sind viele Wissende schlicht zu dumm, um das zu kapieren. RTL 2, Spiegel und BILD lassen schön grüssen: Erfolgreich verdooft.

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@Bärlaus kommentierte zum letzten Todesfall:

Unterstellt, es wäre Fremdverschulden: Wo wäre das Motiv?

Gerüchte nach soll Florian Heilig von einer MM zum späteren Brandort einbestellt worden sein, per SMS. Würde sich dieses Gerücht bei der Auswertung seines Handys bestätigen, so wäre die Verstorbene ganz sicherlich eine wichtige Zeugin für die Staatsanwaltschaft, denn hätte nicht sie als MM ihren Flo zum späteren Brandort bestellt, dann dürfte das Todesermittlungsverfahren den Grenzpunkt erreicht haben zum Mordermittlungsverfahren.

Als wer denn dann bitte?

Der Vernehmungstrick „böser Beamter“ und „guter Beamter“ dürfte hinreichend bekannt sein. Er dient dem Aufbau von Druck, um eine Aussage zu erzwingen. Druck – sehr großer Druck – lässt sich aber auch mit der Weitergabe einer Handynummer aufbauen, wenn die Ermittler wissen, das der oder die Empfänger der Handynummer „stinksauer“ auf den Zeugen sind.

Bei einem solchen Vorgehen ist es ratsam eine Vertrauensperson in der Nähe des unwilligen Zeugen zu haben, um im richtigen Moment (gerade noch rechtzeitig) eingreifen zu können.

Könnte MM diese Vertrauensperson gewesen sein?

Ich denke da an eine bestimmte Akte beim LfV und ahne, wenn MM diese V- Frau ist, wie man sie dazu gebracht hat.

Also eine V-Frau des LfV Stuttgart? 

Deshalb die nicht öffentliche Aussage?

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Und merkwürdig ist, meint @waswarwie

1. Accounteinrichtung (Profil-/Titelbild) vom 24.03.2015
2. Melisa unser MX Girl mit der #314 (Opfer) vom 24.03.2015
3. #347 Sascha (Lebensgefährte) vom 24.03.2015
4. Verletzung’s Status von Melisa. vom 27.03.2016

Am 24.03. Angemeldet … am 27.03. Verunfallt … am 30.03. Tot – Muss kurzfristig Entschieden wurden sein. Wer weiß, was Sie -vor dem NSU-Untersuchungsausschuß- angedeutet hat, zu wissen. Vlt. war “Gefahr im Verzug” und es mußte schnell gehandelt werden. 😉

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Die Staatsanwaltschaft hat ein chemisch-toxikologisches Gutachten beauftragt, man tue alles was möglich ist, so lautet die Botschaft.

Dr. Sander sticht die Injektionsnadel in die Armvene der todkranken Frau. Die Spritze ist leer. Dr. Sander schießt 2S ccm Luft in die Adern der Patientin. Diesen Prozeß wiederholt er viermal.

Zehn Minuten nachdem Frau Borotto die vierte Luftinjektion erhalten hat, ist sie an einer Embolie gestorben. Die Luft ist durch den Blutkreislauf ins Herz gelangt und hat es zum Stillstand gebracht.

1950:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44445911.html

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In Deutschland sterben jährlich etwa 40.000 Menschen an einer Lungenembolie. Die Lungenembolie ist damit nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung.[2]

http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenembolie

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Vorerst bleibt ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, was diese Todesfälle Florian und Melisa angeht. Man muss abwarten.

Mindestens ebenso mulmig ist die Sache mit den Nachfindungen im Autowrack, so plötzlich und unerwartet, womit wir wieder bei dem NSU-Hohepriester und „Extremismusforscher“ aus Berlin wären; so schliesst sich der Kreis.

Er stinkt 3 Meilen gegen den Wind.

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Gegenüber

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RAF – lügt das BKA? Das Terrorkonzept der BRD damals und heute

veröffentlicht am 29.3.2015. 8 Jahre alt. Vor dem Schauprozess gegen Verena Becker, V-Frau in der RAF, bei dem die Bundesanwaltschaft die Angeklagte gegen die Nebenklage (Prof. Buback) verteidigte. Rechtsstaat pervertiert…

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RAF – lügt das BKA?

Ja klar, immer schon, und nicht allein das BKA. Der Staat lenkt Terror, beeinflusst Terror, erschafft Terrorstrukturen, die teils aus Informanten bestehen, und/oder durch V-Leute gelenkt werden. Bewaffnung inklusive.

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DIE IDEE “V-MANN-TERROR-UNTERGRUNDZELLE” STAMMT VOM BKA

Das BKA, Dr. Hans Kollmar erklärte 1982:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte, im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefährlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht […] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Welche taktischen Maßnahmen erforderlich sind, wie da vorgegangen werden muß, das habe ich exakt im Detail ausgearbeitet. Das war nicht nur eine spinnerte Idee, sondern ich habe ganz exakt bestimmte Maßnahmen vorgeschlagen, wie man das machen kann.«37

Quelle: Winfried Ridder, VERFASSUNG OHNE SCHUTZ Die Niederlagen der Geheimdienste im Kampf gegen den Terrorismus, Originalausgabe 2013, Seite 58/59.

siehe auch, Videos und Links:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/28/die-unterwanderung-der-raf-durch-die-geheimdienste-videos/

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WSG Ausland, Celler Loch, Oktoberfest-Bombe, darauf passt das Grundkonzept des staatlichen Terrors ebenso:

In dem „Dr. Langemann Untersuchungsausschuss“ von 1982 hatte Dr. Kollmar erklärt, dass er exakt zwei Pläne zur Bekämpfung von Erscheinungen, die damals als besonders lästig empfunden wurden, ausgearbeitet hatte.

Für dieses, auf zwei Etappen geplante Unternehmen war ein Zeitrahmen von zehn Monaten eingeplant gewesen. Es sollte nicht mit den üblichen polizeilichen Methoden, sondern stattdessen mit nachrichtendienstlichen Mitteln gekämpft werden. Den Erfolg der geheimdienstlichen Operation hatte Dr. Kollmar nach Ablauf von etwa zwei Jahren in Aussicht gestellt. Wie wir heute wissen, hat diese Operation eine nachhaltige politische Wirkung bis in die Gegenwart gezeitigt.

Es ging also nicht um Wahlbeeinflussung, danach sollte es nur aussehen, in Wirklichkeit ging es um die Eliminierung von „Erscheinungen“, die aus der Sicht des politischen Establishments als besonders lästig empfunden wurden.

Dr. Kollmar erklärte den verblüfften Parlamentariern genau, welche taktischen Maßnahmen erforderlich gewesen seien und wie man im Einzelnen vorgehen musste. Das alles hatte Dr. Kollmar, laut eigener Bekundung im Untersuchungsausschuss dem bayerischen Verfassungsschützer Dr. Langemann vorgeschlagen, weil dieser, wegen seiner nachrichtendienstlichen Denkweise geeignet erschien, „so etwas“ in sinnvoller Weise zum „Besten Aller“ umzusetzen.

Im Einzelnen hatte Dr. Kolmar vorgeschlagen, man höre und staune, eine isolierte Terroristengruppe aufzubauen, die dann von sich reden machen sollte. Und zwar im „Parallelgang“ zu bestehenden, terroristischen Vereinigungen.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/unternehmen-asasel-wer-schrieb-das-drehbuch/

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Passt ebenso zu gelenktem islamischen Terror:

DIE GESCHEITERTEN BOMBENBAUVERSUCHE DER ISLAMISTEN ZWISCHEN 2006 UND 2012

Betreutes Bomben, so nennt Andreas von Bülow das:

Bombenbau nach Anleitungen aus dem Internet lässt sich gut überwachen. Dieser Terror kann gesteuert werden. Anschläge lassen sich rechtzeitig, mittlerweise sogar schon bei den ersten Schritten der Vorbereitungsphase medienwirksam verhindern, da durch die Gesetzesverschärfungen bereits der Besitz von Bombenbauanleitungen sowie die Vorbereitungshandlung strafbar ist, auch ohne dass die gebaute oder zu bauende Bombe auch nur im entferntesten funktionstauglich zu sein braucht. Wie praktisch, wenn nur der Vorsatz zählt und nicht einmal gefragt wird, wer bei der Radikalisierung so alles nachgeholfen hat.

Bei dem neuen Terror wie bei Charlie Hebdo sieht es anders aus. Anschläge durch Einzeltäter, die Waffen oder kommerziellen Sprengstoff verwenden, lassen sich kaum verhindern. Die Geheimdienste haben die erhoffte Kontrolle über den Terror längst verloren.

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Wie gut, dass uns Stefan Aust, im Zusammenspiel mit Stern-Redakteuren oder Antifa-Journalisten, die bunte Welt des Terrors in der BRD seit 30 Jahren erklärt:

Teil 1 macht deutlich, dass immer Desinformation drin ist, wo “Stefan Aust” drauf steht. Es wird mit Halbwahrheiten operiert, mit unvollständigen Schilderungen, und es wird gezielt geflunkert, stramm gelogen und kräftig suggeriert und propagandiert.

Gehirnwäsche, Stefan „Persil“ Aust wäscht weisser als weiss… und immer zum Wohle des Staates!

Das ist im Buch über Werner Mauss genau dasselbe wie beim “Baader-Meinhof Komplex”, und -Überraschung-  bei “Heimatschutz” ist es nicht anders.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/03/30/mauss-ein-deutscher-agent-teil-2/

Denn nur der NSU, der ist echt. Der hat mit Geheimdiensten und mit Beweismanipulationen überhaupt gar nichts zu tun:

Wegen der Turner-Tagebücher.  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/turner-tagebucher-laserman-ausonius-die-vorbilder-des-nsu/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/26/v-leute-haben-oft-gute-ideen-die-andere-aufgreifen-roman-als-mordvorlage/

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Und das BKA hat nie falsch ermittelt, nie Beweise nachträglich fabriziert, andere Beweise hingegen verschwinden lassen, ach iwo… 

Wie kann das sein, dass man 6 Munitionsteile im Schädel von Uwe Böhnhardt nicht hinsichtlich des Materials untersuchte, ob dieses Material einem Flintenlaufgeschoss Brenneke entspricht?

Der Beweis für den “Pumpgun Winchester Selbstmordschuss” wurde einfach so weggelassen?

Da hat man das Beweismaterial für einen Kopfschuss mit der Pumpgun in der Hand, 6 Stückchen, und man “vergisst ” den Beweis zu führen, und erklärt die 6 Teile für irrelevant und wertet sie nicht aus. Stammten sie nicht von einem Flintenlaufgeschoss, sondern von einer Pistole?

Bei Uwe Mundlos gab es kein einziges Metallteil im Schädel.

Wie soll das gehen?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/01/6-projektil-teile-im-kopf-von-uwe-bohnhardt-wurden-nie-ausgewertet/

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Die 6 nicht zugeordneten Munitions-Teile im Kopf von Böhnhardt, die irrelevant sein sollen laut BKA, so erklärt 3 Monate nach ihrer Findung bei der Obduktion, und den Polizeischmauch auf den Leichen im Wohnmobil brauchen wir für den Bankraub am 4.11.2011.

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EISENACH, 4.11.2011, Andre Kapke fährt vorbei. Schwedische Handys auch. Teil 2

Der Kieslasterfahrer sah den langhaarigen Bankräuber und noch eine Person, Männlein oder Weiblein wusste er nicht, um ca. 8:15 (oder etwas später) neben dem geparkten Wohnmobil beim Rauchen stehen, ein Fahrrad oder 2 standen dort auch, direkt nebenan wurden Container verladen, das störte die Bankräuber jedoch nicht… die Discothek MAD (in der alten Ziegelei, jetzt „Arena Eisenach“) war schon 2010 verkauft worden,  und längst geschlossen.

Kieslaster-Route in rot, Parkbereich Wohnmobil in blau.

Die gelbe Strasse ist die alte BAB A 4, jetzt Bundestrasse. Die neue A 4 ist weiter im Norden, hinter den Hörselbergen verläuft sie. Das steht in Teil 1.

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Und genau an jenem Morgen fuhr ein alter Bekannter, von Magdala (bei Jena) kommend, mit seinem Vater, so sagt er, an Eisenach vorbei, einmal am Morgen, und einmal um 14 Uhr herum, und loggte sich mit seinem Handy in derselben Funkzelle Eisenach ein, in der auch das Wohnmobil sich befand. 12 Minuten lang war Andre Kapke dort eingeloggt, als die Rechtsmediziner Prof. Dr. Mall und Dr. Heiderstädt dort schon eine erste Leichenschau durchführten.  Man fand EINE Pumpgun, aber nicht bei der hinteren Leiche (Mundlos), was ziemlich verwundern sollte…

lotz-bericht mall

Wer ist der Verfasser des vermutlich meistgeänderten Einsatzberichts der letzten 50 Jahre?

lotz 2

Die Fotos rausrücken! Die 2. Pumpgun reinschreiben, wegen Doppelselbstmord… die 23. Fassung, aber immer noch falsch… ?

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Zurück zu Kapke:

Seit 1998 nicht gesehen, und dann das… Zufälle gibt es, an die will man gar nicht glauben.

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An jenem 4.11.2011 habe er in Eschwege ein Firmenfahrzeug mit seinem Vater zusammen gekauft. Er sei dann mit dem Vater zurück nach Jena bzw. er selber sei nach Magdala zurückgefahen. Sie seien von Eschwege nach Eisenach auf der Landstraße und von Eisenach auf der Autobahn nach Jena gefahren. Er habe einen Pickup bei dem Autohändler gekauft: vormittags hin, gegen Mittag zurück. Er habe das Fahrzeug gleich mitgenommen, deshalb sei ja der Vater dabei gewesen. Das Autohaus habe „Amine“/“Armine“ oder so ähnlich geheißen. Am frühen Nachmittag seien sie zurück gewesen.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-59-verhandlungstag-21-november-2013/

kapke-4-11-11

Am frühen Nachmittag seien sie zurück gewesen. Er habe es gleich zulassen wollen und sei deswegen nach Apolda gefahren, die Zulassungsstelle sei aber zu gewesen. Er habe es dann am nächsten Tag [Samstag] zugelassen. Es sei ein Nissan Navarra gewesen. Er habe jedenfalls keine weiteren Kontakte zum „Trio“ gehabt, ab 1998 gar nicht mehr. Er sei davon ausgegangen, dass sie außer Landes gekommen seien und sich ein neues Leben aufgebaut hätten, sagt Kapke.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-59-verhandlungstag-21-november-2013/

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Kein Wort zum 4.11.2011, keine einzige Frage.

2. Vernehmung Kapkes:

http://www.nsu-watch.info/2014/02/protokoll-84-verhandlungstag-5-februar-2014/

Kein Wort zum 4.11.2011, keine einzige Frage.

3. Vernehmung Kapkes:

https://www.nsu-watch.info/2014/04/protokoll-96-verhandlungstag-20-maerz-2014/

Kein Wort zum 4.11.2011, keine einzige Frage.

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War halt Zufall… wenn es auch keinen Nebenkläger interessiert, bei 3 elend langen Protokollen über Befragungen zu wirklich jedem Uraltmist von Anno Dunnemal…

Oder etwa nicht?

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Vorbei gefahren sind auch „2 Schweden“:

Beide Nummern wählten sich am 4. November ins Internet ein. Von besonderer Bedeutung ist vor allem eine dieser Nummern, die erstmals um 9.33 Uhr in jener Eisenacher Funkzelle gespeichert wurde, die auch den letzten Standort des Wohnmobils erfasst. Um diese Zeit dürften Mundlos und Böhnhardt nach dem Bankraub an ihrem Zufluchtsort im Ortsteil Stregda eingetroffen sein. Eine Stunde lang blieb die schwedische Mobilfunknummer in diesem Bereich online.

Danach tauchte seine Handynummer um 12.26 Uhr in Zwickau auf – in der Funkzelle, die auch die Frühlingsstraße abdeckt. In Zwickau war das Handy bis 13.54 Uhr im Internet eingeloggt.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/18/am-4-11-2011-schwedische-handynummern-in-eisenach-und-zwickau/

Und:

Und noch eine zweite schwedische Mobilfunknummer war an diesem Tag in der Funkzelle rund um die Frühlingsstraße aktiv. Der Inhaber dieser Nummer loggte sich dort zwischen 9.06 und 10.36 Uhr ins Internet ein. Die Verbindung ist deshalb brisant, weil es enge Kontakte militanter Neonazis aus dem weiteren NSU-Umfeld zu schwedischen Gesinnungsgenossen gibt. Die schwedische Polizei jedoch konnte dem BKA nicht helfen: Beide Nummern seien ohne Registrierung gekauft worden.

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Es soll sich um ein Prepaid-Telefon eines norwegischen Betreibers handeln.

Da steht, dass die Person 24, deren DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau war, auch ihre DNA auf der Beute des Bankraubes Eisenach als Person 33 im Wohnmobil hinterliess. Eine “berechtigte Person des LKA Sachsen” ???

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/04/bankraub-eisenach-und-kiesewetters-handschellen-in-zwickau-dieselbe-dna/

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Das ist sicherlich auch nur Zufall, dass kann nicht sein, denn schwäbische Polizisten können normalerweise gar kein schwedisch, und norwegisch auch nicht, selbst wenn sie auf LKA-Sachsen-Listen als „Berechtigte“ nachgetragen werden.

(Scherz)

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Jetzt dürften wir die Randbedingungen zusammen getragen haben, so dass das Chaos des Bankraubs, und das ist kein leeres Versprechen, sich in voller Pracht wird entfalten können.

Ende Teil 2

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Eben noch „ganz sicher kein Fremdverschulden“… jetzt Vergiftung möglich?

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fall-florian-h-wurde-nsu-zeugin-womoeglich-vergiftet.36642649-fee5-4f0b-8ac6-ff7cf53fb061.html

Karlsruhe – Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis weitere Analysen der Leiche einer Zeugin im Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss angeordnet. Zwar hatten die Behörden am Montag mitgeteilt, die Frau sei an einer Lungenembolie gestorben. Dennoch wird nun noch untersucht, ob die Frau womöglich vergiftet wurde.

„Wir sind uns der Brisanz des Falles bewusst“, sagte Staatsanwalt Tobias Wagner der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Stuttgart. Damit spielte er auf den mysteriösen Tod des ehemaligen Neonazi Florian H. im Herbst 2013 an, mit dem die junge Frau aus Kraichtal (Kreis Karlsruhe) kurzzeitig liiert war. Sie war vor kurzem vom U-Ausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung vernommen worden, weil sie sich bedroht gefühlt hatte.

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Man befrage ihren Verlobten, den Moto-Cross-Fahrer Sascha Winter!

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Der sollte genau wissen, durch wen oder durch was sich Melisa bedroht fühlte.

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Man befrage die Eltern von Florian Heilig, was ihr Sohn ihnen mitteilen wollte, als er ihnen in seiner Todesnacht dieses Foto schickte, eines geparkten Autos. Ging es um den Ort, oder ging es um den Besitzer? Der Name ist bekannt.

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Flo Adler = Florian Heilig. Schwesterchen ist auch dabei…

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Und wenn man wirklich aufklären wollte, wo denn diese NSS-NSU-Geschichten erfunden wurden, die da in der Jugend-Nazigruppe in Heilbronn kursierten, und im Jugendclub bei Papa Klabunde gepflegt wurden, dann wird man wohl die Dame und die Herren auf diesem Foto befragen müssen, bevor weiteres Unheil geschieht.

Ein Tipp: Bei V-Leuten des polizeilichen Staatsschutzes und des Verfassungsschutzes.

Andre H., Matthias K., Christian S. und Annmarie G. sollten schnellstens vorgeladen werden, wer ihnen die Krokus-NSS-NSU-Geschichten denn so erzählte. Wer das jetzt nicht tut, der riskiert weitere Todesfälle. Kurzfristige.

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schifferDie Uwes ganz sicher, aber Corelli ist auch sehr sehr wichtig… Glückwunsch zur Erweiterung des Denkhorizontes

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Freundin von Florian H. starb bei einem Krampfanfall

Von Thomas- Ewald Riethmüller & H.R.

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Die Meldung der dpa ist, wie so üblich „staubtrocken“ und besagt:

Eine Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags ist am Samstag aus noch bislang ungeklärter Ursache gestorben.

Der Lebensgefährte habe die 20 Jahre alte Frau am Abend in ihrer Wohnung in Kraichtal (Landkreis Karlsruhe) mit einem Krampfanfall gefunden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mit. Die Ärzte konnte das Leben der jungen Frau nicht mehr retten. Für den Sonntagabend war eine Obduktion der Leiche geplant.

Bei der Toten soll es sich um eine Ex-Freundin von Florian H. handeln, einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat. Die 20-Jährige hatte im NSU-Untersuchungsausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung ausgesagt, weil sie erklärt hatte, sie fühle sich bedroht. …….

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-zeugin-tot-aufgefunden-a-1026171.html

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In einer gemeinsamen Presseerklärung teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Karlsruhe mit:

„Ermittlungen nach Tod einer 20 Jahre alten Frau

Nach dem Tod einer 20 Jahre alten Frau, die als Zeugin vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtages ausgesagt hatte, ermitteln die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wie auch Beamte der Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Karlsruhe.

Am Samstagabend war sie gegen 18.25 Uhr in ihrer Wohnung in Kraichtal im nördlichen Landkreis Karlsruhe von ihrem Lebensgefährten krampfend aufgefunden worden. Der alarmierte Notarzt leitete noch vor Ort sofortige Reanimierungsmaßnahmen ein, die während des Transportes und anschließend auch in einer Heilbronner Klinik fortgesetzt wurden. Letztlich konnte das Leben der jungen Frau aber nicht gerettet werden.

Da die Todesursache unklar ist, wurde heute durch das Amtsgericht Heilbronn eine Obduktion angeordnet. Diese wird noch am Sonntagabend am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin der Universität Heidelberg durchgeführt. Über das vorläufige Ergebnis wird umgehend nachberichtet…..“

Der NET DOKTOR  http://www.netdoktor.de/symptome/krampfanfall/ will wissen:

„Ein Krampfanfall ist ein beeindruckendes Erlebnis. Betroffene verlieren für kurze Zeit jegliche Kontrolle über ihren Körper, sinken plötzlich zu Boden, zucken und krampfen. Während man im Mittelalter noch dämonische Kräfte als Ursache wähnte, weiß man heute, dass ein Krampfanfall die Folge einer Störung im Gehirn ist. Oftmals stellt ein Krampfanfall das Symptom einer Epilepsie dar, es können aber auch andere Ursachen wie etwa eine Unterzuckerung oder Verletzung des Gehirns zugrunde liegen. Mit der richtigen Behandlung kann man weitere Krampfanfälle meist verhindern…….“

Doch dies ist nur die Regel. Wikipedia will weiter wissen:

„Ein Krampfanfall…….. ohne Epilepsie oder als Symptom anderer Erkrankungen (Hypoglykämie oder andere schwere Stoffwechselstörung, schwerer Sauerstoffmangel) oder einer Vergiftung……“

http://de.wikipedia.org/wiki/Krampfanfall

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Im Moment kann lediglich das Ereignis vermeldet und auf das Ergebnis der Obduktion gewartet werden, es sei denn, die Obduktion wird von einem Staatsanwalt abgebrochen, da dieser keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden sehen will. Ob dieser Staatsanwalt dann auch Bundesanwalt wird? Wundern – sollte man sich über nichts mehr.

ALLES SCHEINT ZWISCHENZEITLICH DENKBAR.

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Eisenach, 4.11.2011, das Vorspiel. Teil 1

Am frühen Morgen des 4.11.2011 fährt der Kieslasterfahrer Sven Bräuning zur Betonmischanlage Stregda, er hat Kies beim Steinbruch Immelborn geladen. Es ist ca. 8 Uhr am Morgen. 2. Tour.

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Route des Kieslasters in Rot. Das Wohnmobil fuhr vor direkt vor dem Kieslaster her, ab dem Kreisel, und parkte dann auf halber Strecke zwischen Kreisel und Betonmischanlage Stregda.

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Parkbereich Wohnmobil in blau, elliptisch. „auf halber Strecke zwischen Kreisel und Betonwerk“.

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Original:

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Ca. 8:15 Uhr, ein Mann mit langem dunklen Haar, und eine nicht näher beschriebene 2. Person, die mit 1 oder 2 Fahrrädern am Wohnmobil standen.

Person 2 kann auch eine Frau gewesen sein, das weiss er nicht.

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Daraus wird dann im März 2012:

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30 Minuten später, 8:45 statt 8:15 Uhr, 2 Raucher.

Der Zeuge Bräuning wurde nie vorgeladen.

Später an diesem Tag wird man in einem Wohnmobil 2 Bankräuber-Waffen finden, die unbekannte DNA aufweisen, ein Männliche und eine Weibliche.

Ende Teil 1

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Das Inferno: Munition und Feuer…

Dank an @Neckarsulm!

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https://www.youtube.com/watch?v=3SlOXowwC4c&feature=youtu.be

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Die MP Pleter (lag auf der Sitzbank) „schoss“ wohl wirklich bis auf den Fahrersitz… und eine andere(?) Waffe traf das Aniegerhaus, beschädigte den Putz. Die am 18.11.2011 gefundene Hülse 9 mm im Gang würde für 2 „Schüsse“ 9 mm sprechen. Keine Polizeimunition, sondern Fabrikat S&B.

Die Pistole auf dem Tisch?

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(3 Hülsen lies: 2 mal Pumpgun, 1 mal 9 mm, 2 Schussdefekte lies: 2 Löcher im Dach des Wohnmobils)

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http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

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Die Skizze dazu:

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Tja, da war bei „Schussabgabe“ das Seitenfenster bereits weggeschmolzen… von wegen „lebende Uwes schossen“…

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Die Beamten vernahmen während einer näheren Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs mutmaßlich Schussgeräusche aus dem Inneren des Fahrzeugs, welches dann kurz darauf in Flammen aufging. Nach Löschmaßnahmen durch die örtliche Feuerwehr wurden im Wohnmobil zwei Leichen entdeckt.

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18:59 Uhr:

Ob es ein Zerbersten des Fensters gab? “Fenster definitiv nicht, weil das Fenster Plastik war”.

https://haskala.de/2014/03/31/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-31-03-2014/

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Blödsinn. Die Seitenscheibe war schon geschmolzen, als der Schuss fiel. Die gesamte Erzählung dieser Herren ist eine nachträglich einstudierte Falschaussage.

Frank Mayer:

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Uwe Seeland.

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Wer hat diese Falschaussagen choreographiert?

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