Wo sind die Handwerker Portleroi und Kaul abgeblieben?

Da sind also 2 Handwerker am 4.11.2011 in Zwickau zugange, die sowohl beim nie dazu vernommenen Bäcker einen nie vernommenen Heizungsbauer getroffen haben wollen, aber gleichzeitig ein Handwerker beim „Rausrennen aus dem Haus“ kurz vor/kurz nach der Detonation gesehen wurden, und die sich beide nach bestätigter Aussage der Feuerwehr nach der Explosion selber aus dem Haus retten konnten.

Oder es waren halt mehr als 2 Handwerker aktiv dort.

sich entfernender, unbekannter Mann, selbes Video wie der Handwerker in Farbe?

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Rene Kaul soll der Klingler bei Oma Erber gewesen sein, der sie dann auch rettete, ins Haus der Martins gegenüber. Namentlich wird er jedoch von den Nichte der alten Dame nie genannt, beschrieben wird er auch nicht, es fragte kein Ermittler nach, wer denn da beim Retten geholfen habe, wie der denn aussah…

rene kaul

Von Heiko Portleroi, tatsächlich Jahrgang 1963, gibt es kein Foto. Von Rene Kaul trotz Facebook-Profil ebenfalls nicht.

Vom Heizungsmann (Klempner), der beim Bäcker dazu gekommen sein soll, gibt es keinen Namen. Das wäre ein Top-Kandidat für „Spezialwarmen Abriss“.

Immer wenn die Basics nicht passen, hier: Fehlender Name, fehlende Vernehmung, dann ist äusserstes Misstrauen angebracht.

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Also wurde ein Privatdetektiv beauftragt, der sollte Fotos besorgen: Heiko Portleroi HPService, Kobaltstr. 35 in Schneeberg, Telefon 03772/25113.

maps-portleroi

https://www.google.com.kh/maps/place/Heiko+Portleroi+HP-Service/@50.588132,12.63944,68m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0:0x2b6ab2de7df66657

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port-fa1

port-fa2

50 Mille Umsatz, da zahlt man wenigstens keine Steuern ===> Gewinn zu gering. Der Rest geht „nebenbei“ ?

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Kobaltstrasse war ganz kalt:

„die portleroi- firma in schneeberg gibts zwar noch, aber bloß zum schein. da arbeitet niemand mehr, ganz selten telefonisch erreichbar. man nimmt in schneeberg auch keine aufträge mehr an.

die beiden sind nach tschechien gegangen und haben im großraum prag in einer kleineren stadt die firma „heiko portleroi bauservice“ aufgemacht. dort ist betrieb, wenn auch die beiden selten zu sehen sind.

zu gesicht hat der detektiv die noch nicht bekommen. aber er weiß von seinen quellen (journalisten und behörden): die beiden wurden gesucht, von presseleuten und wahrheitsliebenden bürgern. ob sie deshalb ihren firmensitz und aufenthaltsort verlegt haben, ist nicht bekannt.“

Daran war interessant, dass offenbar auch Presseleute sich für diese Handwerker interessieren, was sicher rein gar nichts mit den Blogbeiträgen zu tun hat.

Und da Detektive gute Verbindungen haben, die auch nach Tschechien reichen, kam dann Ende des Jahres 2014:

„foto kann ein tschechischer kollege machen. er ist dran.“

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Daraus wurde bislang nichts… denn:

„die firma im großraum prag ist wohl auch nur ne finte. da ist nie was los, es brennt auch nie licht und ans telefon geht da auch keiner ran. gibt kontakt zu ner quelle beim mdr, sehr investigativ – selbst die haben keine bilder von kaul und portleroi, obwohl der kaul erst im spätherbst 2014 das letzte mal wohl zu dem fall befragt worden ist.

man sagt, die würden mehr oder weniger versteckt. der portleroi soll ja auch noch „bei irgendeiner behörde“ arbeiten, das hat er jetzt schon öfters gehört (bei seinen presse und behörden-kontakten)… bei welcher „behörde“ portleroi war/ist weiss keiner genau. der detektiv meint aber VS, Staatsschutz oder sowas.

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So sieht es aus. Der AK NSU ist und bleibt dran. 

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Für Selberdenker, nochmals die Aussage von Rene Kaul:

Kurz danach ist dann auch der Heizungsbauer vor Ort erschienen und hat sich mit dem Herrn PORTLEROI unterhalten. Ich bin mittlerweile schon wieder zurück in Richtung Frühlingsstraße 26 gelaufen. Als ich die Fahrbahn überquerte, um in Richtung Fußweg Frühlingsstraße zu laufen, hat es, als ich etwa in der Mitte der Fahrbahn gewesen bin, einen dumpfen Knall gegeben…

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bäcker

https://www.google.de/maps/dir/Fr%C3%BChlingsstra%C3%9Fe+26,+08058+Zwickau/Fr%C3%BChlingsstra%C3%9Fe+39,+08058+Zwickau/@50.7434556,12.4725133,485m/data=!3m2!1e3!4b1!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x47a72c150ee4e00b:0x1e474b0bf704033f!2m2!1d12.47522!2d50.743!1m5!1m1!1s0x47a72c14534f1953:0x5e2f3bde534ad618!2m2!1d12.47442!2d50.74392!3e2

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Was hätte Rene Kaul sehen müssen?

– eine Frau mit 2 Katzenkörben, in einem braunen oder roten Mantel.

– eine Nachbarin Antje Herfurth, bei der die Frau die Katzenkörbe abgab

– ein  stehendes Auto, dessen Fahrerin der Übergabszene der Katzenkörbe zusieht und mithört (Nadin Resch)

– den Schornsteinfeger Uwe Herfurth, der mit der Frau (ohne Katzenkörbe jetzt) redet, die ein Telefon in der Hand hielt, keine Tasche dabei hat, und den Veilchenweg davongeht/eilt.

Das alles hat Rene Kaul nicht gesehen!

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Und der „Klempner“ sowie Kauls Chef Portleroi haben das auch alles nicht gesehen, obwohl die „nur ca. 10 m hinter Kaul waren“, also ebenfalls von der Bäckerei zum „NSU-Haus“ eilten/rannten.

Wie soll man das also deuten?

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Der Verwalter Escher war an jenem Tag nicht auf der Baustelle, die Handwerker sahen ebenfalls keine Hausbewohner, nur am Vortag, Nachmittags, da sei jemand in der „NSU-Wohnung“ gewesen…

Und alle 3 Handwerker sahen keine „Katzentante“, und die Zeugen welche die „Katzentante“ sahen, die konnten deren Kleidung nicht beschreiben, „dunkle Jacke“. Nur Janice Martin sagte „roter Mantel“.

Oma von Janice:

Zur Janice kann ich Folgendes sagen:
Sie hat die Explosion auch mitbekomrnmen. Sie kam kurze Zeit später zu uns runter, als wir schon in der Küche waren. Sie zitterte wie Espenlaub, war völlig verstört und aufgeregt oder geschockt. Sie sagte aber zu uns, dass sie mit ihrem Handy den Notruf gewähit habe und sie hat auch Bilder gemacht.

Meine Schwester, Birgit HAUPT, und ich sind dann rüber gelaufen. Meine Schwester ist hoch in die Wohnung und ich habe unten mit dem Rollstuhl, der im Parterre stand, gewartet. Meine Schwester ist dann mit einem Mann nach oben in die Wohnung. Woher er kam und wer das war wissen wir nicht

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Erstaunlich, nicht wahr? Die standen später alle zusammen gegenüber vom „NSU-Haus“ auf dem Bürgersteig von Martins Haus, und haben gar nicht miteinander geredet…

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Janice war damals 17, und auf ihren Bildern ist keine Katzenübergabe zu sehen.

Der Knall war sehr laut. Ich habe gedacht, da sind zwei Autos zusammengekracht. Daraufhin lief ich in mein Zimmer, weil das zur Straße zeigt. Unser Haus liegt gegenüber der dann nicht brennenden Halfte des Hauses. Mein Zimmer liegt dort in der dritten Etage. Ich sah dann also in dem Haus Frühlingsstraße 26 zweite Etage der rechten Haushälfte brennen. Die Wand war an dieser Stelle schon raus gewesen, also nur in der zweiten Etage. Ich konnte da die Möbel sehen und die habe auch gebrannt.

Ich sah dann auch die Frau wegrennen, mit den Katzen. Sie hatte in jeder Hand eine Katzenbox. Auf entsprechende Nachfrage kann ich sagen, es waren vom Knall bis zu diesem Augenblick etwa 30 Sekunden vergangen. An dem Haus ist hinten der Ausgang und von dort kam sie gerannt. Sie rannte dann die Frühlingsstraße entlang in Richtung der Gochtstraße. Dazu muss ich aber sagen, dass ich sie nur ganz kurz in diese Richtung rennen sah und dann habe ich nicht mehr hingeguckt.

Ich habe dann mein Fenster kurz aufgemacht und hörte irgendjemanden rufen „Ruf mal jemand die Feuerwehr!“ Ich holte daraufhin unser Festnetztelefon (Tel.-Nr.: 0375/2049856) und rief die 112 an. Dort sagte ich, dass es gegenüber der Frühlingsstraße 27, ich wusste die Hausnummer nicht, dass es dort brennt. Da habe ich meinen Namen noch gesagt und dann wurde ich gefragt, ob dort noch Personen drin sind. Ich antworteten, dass ich das nicht genau sagen kann. Dann haben die o.K. gesagt und dann habe ich aufgelegt. Ich habe dann das Telefon weggelegt und bin runter gerannt zu meiner Oma.

Janice hat die Katzenübergabe nicht gesehen. Und nichts „Brauchbares“ fotografiert. Wir würden es kennen…

Dann haben wir uns ans Fenster gestellt und haben erst mal geguckt. Wir haben dann geredet, was wir mitgekriegt haben, also ich und meine Oma und mein Opa. Meine Oma hat nichts mitgekriegt, erst als mein Opa ihr gesagt hatte, dass er auch den Knall gehört hat.

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katzen janice

Roter Mantel, Katzenkörbe, Katzen vielleicht. Brille weiss nicht, Tasche nicht erinnerlich.

Später zeigt man ihr Zschäpes (braune) Jacke, die vom 8.11.2011 in Jena:

jacke braun

jacke

Sie hat den „roten Mantel“ nur ganz kurz gesehen, und Zschäpes rote kurze Jacke (Sparkassen Aufnahmen) war es nicht:

Sie schränkte ein, dass sie den Mantel am Tag der Explosion nur gesehen habe, während die Zschäpe gerannt sei. Aus diesem Grund sei eine genauere Längenangabe durch sie nicht möglich.

mantel

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angst

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Was fehlt bei sämtlichen Vernehmungen der Nachbarn?

Die Frage nach den 3 Handwerkern, die vom Bäcker angelaufen/angeeilt kamen. 

Was schliessen Sie daraus?

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8 Kommentare

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