Was brauchte man für den NSU-Fake, und woher kamen die Zutaten? Teil 1

Ab und zu ist es nötig, aus grösserer Distanz auf die Fakten zu schauen, um das Elementare zu erkennen, und nicht „vor lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen“.

Woraus besteht das NSU-Phantom?

Es besteht aus 5 wesentlichen Teilen: „Bekennervideos“, Dönermordwaffe Ceska 83, Stadtpläne und „Todeslisten“ mit Hunderten Notizen, Heilbronner Mord- und Dienstwaffen, „Geständnisfestplatte“ EDV 11.

Woraus besteht es nicht?

Es besteht nicht aus objektiven Beweisen, also Fingerabdrücke, DNA-Spuren an Tatorten, Augenzeugenberichten die „NSU-Täter“ betreffend. Sämtlich Fehlanzeige.

Warum kann es bislang trotzdem bestehen?

Lügenpresse, Fehlen von unabhängigen Abgeordneten, Versagen insbesondere der Linken, aber auch der Rechten, und massive BKA-Beweisfälschung. (noch kürzer geht es nicht).

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Was sind die unbekannten Komponenten?

Die Rolle der Geheimdienste, insbesondere derer „befreundeter Staaten“, tatsächliche Täter sind ebenso unbekannt wie tatsächliche NSU-Macher VOR dem 4.11.2011. Danach hat die BRD „sortiert, komplettiert und aufgeräumt“, das scheint sicher aus den Akten belegbar. „Carpe NSU“ als Staatsräson.

Wie war das Phantom machbar, innerhalb von nur gut 2 Wochen?

Die Sicherheitsbehörden (Ziercke, Range vorneweg) haben das Phantom lügend zusammen gestrickt, aufbauend auf einem mutmasslichen Doppelmord in Eisenach, und die Politik hat, auf dieses Phantom „vertrauend“, das Urteil am 22.11.2011 einstimmig verkündet. Die Lügenpresse hat es verkauft, Spiegel, BILD vorneweg. Die Zivilgesellschaft hat versagt. Wenn überhaupt bevorzugt man dort Desinformationen, an denen man sich abarbeitet. Mevlut Kar, FBI, DIA und ähnliche Krokus-Märchen… Gärtner-Temme-Desinformation und NSS… statt begleiteter Morde (Temme) und Polizistensumpf im Ländle.

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Woran erkennt man die grosse Lüge?

Man erkennt sie gar nicht, wie es gute BRD-Tradition ist, und für die Mehrheit der Deutschen zutrifft, oder aber man erkennt sie an den logischen Brüchen.

Welche logischen Brüche?

Beispiele:

– die Mordwaffe Ceska 83 wird am 11.11.2011 vom Generalbundesanwalt verkündet, die Waffengutachten sind jedoch erst am 7.12.2011 fertig, und die Prüfung beim BKA hat am 11.11.2011 erst begonnen.

– die Mordwaffe Kiesewetter (Radom 9 mm) wird am 9.11.2011 vom Generalstaatsanwalt Pflieger in Stuttgart(!!!) verkündet, trifft aber erst am 10.11.2011 beim BKA zwecks Prüfung ein, wo sie zuerst auf DNA überprüft wird, waffenforensisch geprüft wird erst ab 11.11.2011, wie bei der Ceska 83 und der Tokarev auch.

– die Herkunft der 2. Dönermordwaffe ist völlig unbekannt, die Bruni trifft am 22.11.2011 beim BKA ein, woher sie stammt weiss niemand.

– die 2. Dienstwaffe aus Heilbronn muss am 7.11.2011 aus Stuttgart(!!!) nachgemeldet werden, am Morgen in Erfurt wird sie vergessen, und es werden 7 Waffen im Wohnmobil vermeldet, am Nachmittag sind es dann 8 Waffen. Bis heute.

– aus dem Wohnmobil verschwindet eine Maschinenpistole, es kommen hinzu 1 Bankraub 2006-Zwickau-Einzeltäter-Revolver, und eine Pistole mit fremder DNA. Keine Fingerabdrücke der Uwes an allen 20 NSU-Waffen oder an ca. 1.600 Schuss Munition und Hülsen. Jede Menge fremde DNA.

– die 8 Schuttwaffen aus Zwickau, gefunden am 8.11. und 9.11.2011 (Superfindetag) werden von Unbekannten gefunden, auf Anweisung wird nicht fotografiert, sie werden abtransportiert und tauchen dann geladen beim BKA auf, wo sie doch entladen losgeschickt worden sein sollen (betrifft Ceska 83 SD W04)

– die BKA-Gutachten der Dienstwaffen Heilbronn basieren auf Waffennummern an nachgemachten Pistolenschlitten, deshalb fehlt in den Gutachten die 2. Waffennummer, die es geben MUSS.

– im Wohnmobil werden die falschen „Bekennervideos“ gefunden, weshalb dann am 1.12.2011 passend nachgefunden werden muss.

– es werden die falschen „Bekennervideos“ verschickt, nämlich Teaser mit Noie Werte-Musik unterlegt, die hektisch wieder eingesammelt werden müssen, damit der Beschiss nicht auffällt. Ausnahme: PDS Halle/Thilo Giesbers, die „Referenz-DVD“

– Erst im Zuge der Entwicklung der Selbstmord-Russlungenlüge (21.11.2011 im Bundestag) wird nachgefunden, nämlich eine Hülse 9 mm (Schuss lebender Uwes auf die Polizei) am 18.11.2011, und noch am 15.11.2011 passen die beiden Schrothülsen im Wohnmobil nicht zu den Pumpguns.

– am 22.11.2011 sind es Brenneke Flintenlaufgeschosse aus der Selbstmord-Winchester

– die am 5.11.2011 herausgeschnittenen 6 Munitionsteile aus Böhnhardts Kopf passen nicht zu „Brenneke Flintenlaufgeschoss“ und werden 3 Monate später vom BKA als irrelevant wegermittelt.

– gleiches passiert mit dem falschen Fahrzeugschein des Wohnmobiles, der zu Kravag-Servicekarten mutiert, und mit der auf der Leiche drapierten falschen Magazinfeder, die zu 2 Elektrobauteilen wird.

– die BAO Trio des BKA erfindet Trio-Wohnungen, erfindet Fahrzeugausleihen, konstruiert falsche Tarnidentitäten.

Kopf der Truppe:

Bittet-um-Mithilfe

http://julius-hensel.com/2015/03/bitten-um-mithilfe/

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Wo genau die benötigten Zutaten für das NSU-Phantom herkamen, und wann sie a) eingeführt wurden und b) wann sie gefertigt wurden, das soll im Rahmen dieser kleinen Serie allgemein verständlich dargestellt werden.

Ende Teil 1

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30 Kommentare

  1. Die Öffentlichkeit wurde zwischen 1998 und 1999 durch die Medien informiert, dass durch den VS eine BFA (Braune Armee Fraktion) entsteht und diese aus „Ostdeutschland“ kommt, weil hier sich die Strukturen bilden. Hier beginnt das Anfangsspiel mit dienlichen Figuren, wobei diese nicht mal wissen, wer oder was sie lenkt und denkt!

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    1. 03.08.1998
      RECHTSEXTREMISMUS
      Sehen nicht tatenlos zu

      Der Brandenburger Verfassungsschutzchef Hans-Jürgen Förster über ein Verbot der NPD und die Gefahr einer Braunen Armee Fraktion
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7956001.html

      ____________________

      20.10.2000
      Kommentar: NPD oder Braune Armee Fraktion?
      Von Dieter Degler
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommentar-npd-oder-braune-armee-fraktion-a-98967.html

      ____________________

      2003:
      Neonazi-Komplott: Beckstein warnt vor Brauner Armee Fraktion

      Die Aufdeckung geplanter Attentate von Neonazis in München hat Deutschlands Politiker aufgeschreckt. Unter den Neonazis habe sich ein terroristischer Kern gebildet. Bayerns Innenminister Günther Beckstein warnt vor dem Heranwachsen einer „Braunen-Armee-Fraktion“.
      http://www.spiegel.de/panorama/neonazi-komplott-beckstein-warnt-vor-brauner-armee-fraktion-a-265483.html

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  2. Und jetzt die Frage, was sollte ich damals in Wurzen – bestimmt nicht Eierplätzchen backen! Ich als Urgestein des Werwolfs und mit der Ausbildung und der Reputation, da wird das Ganze recht überzeugend und auch glaubhaft. Nur dumm gelaufen durch die Anzeige beim GBA und meine Verweigerung bei diesem durchsichtigen Spiel!

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    1. das ist schon klar, aber ist es notwendiger Weise eine Mossad-Aktion?
      Auf AM stand, kam auch bei uns an, dieser Denis Lindemann sei ein honoriges NPD-Mitglied und kein Mossad-Mann.

      Da muss noch ein wenig Butter bei die Fische, Du verstehst?

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  3. Denis Lindenberg alias Fisher, also Landesbeamter in NRW und aktives Mitglied der NPD. Wer ist Lindenberg? Wie kommt ein Beamter in der Besoldung A13 und als aktiver Kern der NPD Köln so weit, wo wenn eine NPD Mitgliedschaft normal das berufliche AUS bedeutet? Durch Thomas – Focus ist erst seine wahre Identität sichtbar geworden – also die Verschleierung seine Religion. Dieses war nur über die Steuerakte bzw. Erklärung möglich, wo dann wir nun wussten wer er ist. Hartmut Neumann ehemals Kreisvorsitzender der NPD Köln mit dem ich freundschaftlich verbunden bin, ohne Ansage Lothar sag nichts, es ist der Lindenberg! Was wollte Lindenberg von mir? Er soll sich doch stellen, so wie Hepp und Hoffmann! Was wollte Lindenberg in Wurzen und Kleve? Was wollte Lindenberg mit Nazi Schulte, der kein NPD Mann ist? Fragen über Fragen, die Antwort liegt im Verschlussfach vom Focus, wo Thomas diese als seine Lebensversicherung hinterlegt hat. Ihr könnt ja Thomas kontaktieren, er kennt mich über Jahre und auch die Hintergründe.

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    1. Es gibt da gewisse Überlegungen von Stefanie Waske (auch in DIE ZEIT) und dem Polizeipsychologen Sievers das Olympia-Attentat betreffend. Tenor: Man hatte Warnungen, aber die Israelis lehnten höhere Sicherheitsmassnahmen ab. Steht auch bei Heise, und hier im Blog. Man liess es drauf ankommen…

      Da wir die Grundmuster suchen, landen wir bei inszenierter bzw. bei beeinflusster Terrorzelle, also das was Hoffmann auch bei Mauss und Langemann vermutet, dieser Plan des BKA-Vizepräsis:
      http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/unternehmen-asasel-wer-schrieb-das-drehbuch/

      Auch Hoffmann vermutet eine Beteiligung des Mossad.

      Und nun Deine Wurzen-Geschichte samt Uwes… da kommt man ja fast auf Ideen, dass da eine Operation BND und Mossad lief… Thomas vom focus wird nichts dazu sagen, wenn es denn seine LV ist… ist es auch Deine?

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    1. »Auf AM stand, kam auch bei uns an, dieser Denis Lindemann sei ein honoriges NPD-Mitglied und kein Mossad-Mann.«

      *lach* Geheimdienstliche Desinfo hoch 10.

      »Tipp, Jahreshauptversammlung Commerzbank Denis Lindenberg, wo er seine Identität sichtbar wird. Dumm gelaufen!!!«

      Lothar Schulte meint vermutlich das hier (hat er beim Elsässer vor langer Zeit schon mal eingestellt, es empfiehlt sich dringend, die Unterlagen zu sichern!):

      Commerzbank AG Hauptversammlung 2004 am 12.05.2004 in Frankfurt:

      Gegenanträge von Aktionären:

      https://www.commerzbank.de/de/hauptnavigation/aktionaere/service/archive/hauptversammlung_2/2004_3/hauptversammlung_04_gegenantraege.html

      Gegenantrag Denis Lindenberg, Köln:

      »Denis Lindenberg, Köln
      Zu Punkt 2 der Tagesordnung

      „Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, die Entlastung des Vorstandes
      abzulehnen.

      Begründung:
      Die Commerzbank hat einer Person sämtliche Konten gekündigt, die
      „beschuldigt“ wird Jude zu sein. Im Rahmen der „Sippenhaftung“ wurden
      auch der Ehefrau sämtliche Konten gekündigt. Auch wurde einem pflege-
      bedürftigen Schwerbeschädigten (100%) sämtliche Konten gekündigt.
      Gründe für die Kündigungen gibt die Commerzbank nicht an. Dieses Verhal-
      ten schädigt das Ansehen der Commerzbank erheblich.
      Ein Vorstand, der so etwas zuläßt, darf keine Entlastung erhalten. Der Vor-
      stand wurde mehrfach schriftlich informiert.“«

      https://www.commerzbank.de/media/aktionaere/service/archive/haupt_1/2004_1/gegenantraege_1/Antrag4.pdf

      Und hier die durch und durch »antisemitische« Antwort der Verwaltung, d.h. des Vorstandes der Commerzbank AG:

      »Gegenantrag von Herrn Denis Lindenberg, Köln, zu Punkt 2 der Tagesordnung
      (Entlastung des Vorstands)
      „Religion, Weltanschauung, Nationalität oder Gesundheitszustand unserer
      Kunden stellen für uns kein Kriterium dar, an dem wir die Begründung oder
      den Fortbestand einer Kundenbeziehung messen. Dies gilt in gleicher Weise
      für die Angehörigen unserer Kunden. Da wir die Entscheidung über die Auf-
      nahme oder Beendigung einer Geschäftsbeziehung nicht von den genannten
      Kriterien abhängig machen, kann auch keine Rede davon sein, es würden dis-
      kriminierende Kündigungen ausgesprochen.“«

      https://www.commerzbank.de/media/aktionaere/service/archive/haupt_1/2004_1/gegenantraege_1/Stellungnahme4.pdf

      Sichern, sichern, sichern!!!

      Lt. den Angaben von Lothar Schulte in seinem Möllemann-Dossier wohnte der feine Herr und „mutmaßliche“ Mossad – Agent provocateur Anfang 2000 in der Gleiwitzer Straße 17 in Köln-Buchheim.

      Lt. Telefonbuch 1989/90 (Stand: Dezember 1988) wohnte er in der Altstraße 2 in Köln-Mülheim (Köln 80), Tel.: 0221/619797 (übrigens gar nicht so weit von der Keupstraße entfernt).

      Schulte schreibt in seinem Möllemann-Dossier:

      »Etwa Mitte Dezember 1999 […] meldete sich der oben bereits erwähnte NPD-Funktionär Denis Lindenberg aus Köln telefonisch in dem Fußballvereinslokal Victoria Goch, in dem ich damals arbeitete.
      Ich wunderte mich damals schon, woher Denis Lindenberg, von dem ich jahrelang nichts mehr gehört oder gesehen hatte, wußte, daß ich dort arbeitete und noch mehr, woher er die Telefonnummer, die weder in der Auskunft stand, noch dazu auf einen Norbert Claasen lief und auch in meinem Freundes- und Verwandtenkreis niemandem bekannt war, hatte.«

      Na, das dürfte der Familie Heilig doch bekannt vorkommen, nicht wahr? Der Florian wunderte sich ja auch ständig, woher die mysteriösen Anrufer jede neue Handynummer bereits am nächsten Tage hatten, gell?

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  4. Klar doch, wir sind doch nicht blöd! Möllemann war Warnung genug und ich kenne meine Pappenheimer und auch die Vorgehensweise! Im Umkehrschluss sollte sich doch jeder die Frage stellen: wenn ich beim GBA eine Falschaussage gemacht habe, wieso keine Anzeige wegen Irreführung der Behörden? Was will der GBA verheimlichen? Fragen über fragen und Lindenberg soll sich doch stellen! Die Fahrt nach Wurzen ist damals dem OK Kalkar mitgeteilt worden, wo der HKK Klaus Killewald dem Staatsschutz Krefeld vertreten durch OK Knöllinger und OK Steinhoff informiert wurde. Kenne alle drei persönlich und auch sie wissen die Hinergründe und auch wer Lindenberg ist.

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    1. Hast Du das damals verfremdet, oder sollten die wirklich den Michel Friedmann umnieten?
      Wieseo denn den, der ist doch so ein Sympathie-Garant 😉

      „niemand hat mehr in Deutschland für den Antijudaismus getan als Michel Friedmann“, mir ist gerade entfallen, wessen Standardspruch das war.

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      1. Der Paolo Pinkas war doch niemals in Gefahr. Das wäre doch alles nach dem Sauerland-Drehbuch abgelaufen: Vorbereitungen treffen lassen, ausbilden lassen und dann schlagen „unsere“ ach so unentbehrlichen und tüchtigen Sicherheitsbehörden gerade eben noch rechtzeitig zu, ehe die schlimmen Nazi-Buben großes Unheil anrichten können an einem »Holocaust-Überlebenden der zweiten Generation«. Der Lothar Schulte mit seinen Vorstrafen und seiner Spezialausbildung wäre daraufhin mit Sicherheit lebenslang hinter Gittern verschwunden und die anderen Beteiligten hätten strafrechtlich auch schwer was ausgefaßt.

        Dank der wertvollen Hinweise des unentbehrlichen Mossad natürlich, der die ganze Sache ja schließlich überhaupt erst angeleiert hatte. Kunststück, wer soll auch sonst davon wissen.

        Aber für „unsere“ Sicherheitsdarsteller vom Schlage de Maizière, Fritsche, Schäuble, Uhl, Fromm, Maaßen usw. wieder ein schlagender Beweis für die absolute Unverzichtbarkeit einer engen Zusammenarbeit mit den „befreundeten Diensten“ in der Frage der „Terrorabwehr“, insbesondere mit dem des »shitty little country in the Middle East« (O-Ton des französischen Botschafters in London, Daniel Bernard).

        Schulte schreibt irgendwo in seinem Möllemann-Dossier, auf seine Frage, wie man das denn anstellen solle, der Pinkas werde doch rund um die Uhr streng bewacht, hätte ihm Lindenberg geantwortet, das Attentat solle ja gar nicht in der BRD stattfinden, sondern in den USA (ich glaube in New York?). Der Pinkas würde dort seinen Rotlicht-Vorlieben nachgehen, darüber hätte er zuverlässige Informationen und da sei er nicht so streng bewacht.

        Das wäre natürlich die totale Katastrophe für Schultes Truppe geworden: die Dienste hätten vermutlich dafür gesorgt, daß sie mit Waffen irgendwie einreisen hätte können (möglicherweise Truppe und Waffen getrennt oder dergleichen) und dann hätte das FBI nach einem – natürlich wie üblich gerade noch eben rechtzeitig eingegangenem – Tipp die verhinderten, aber bis an die Zähne bewaffneten Möchtegern-Attentäter auf US-Staatsgebiet hochgenommen.

        Da wäre dann womöglich, je nach Bundesstaat – und ganz besonders nach den Gesetzesverschärfungen nach dem 11. September, unter Umständen sogar noch die Todesstrafe für die „ausländischen Nazi-Terroristen“ dringewesen…

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      2. Danke!, Danke!, Danke!
        Ich hab selten so vor meinem Monitor gelacht 🙂 Schmeiß mich weg 🙂
        Wenn man das weiter denkt und anwendet, diesen Anspruch zu Grunde legt……., dann ist der Friedmann einer von sehr wenigen Juden, die ganz alleine mit Kippa aufm Kopf auf ein Nazikonzert gehen können. 🙂
        Die würden ihn noch beschützen damit ihm auch ja keiner was tut. :-):-):-):-):-):-):-):-):-)
        Eine Kultfigur!!

        Danke!

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  5. Nun kommen wir zur Zentralfrage Michel Friedmann und wieso gerade er. Es gab damals im Zentralrat der Juden in Deutschland eine heftige Auseinandersetzung wer die Nachfolge von Rotlicht König Bubis antreten soll. Die Juden in NRW vertreten durch Paul Spiegel und seine Leute, die sich regelmäßig in Wiehl/NRW trafen wollten nicht diese Rotlichtreputation aus Frankfurt. Bubis wollet Friedmann der als CDU Obmann agierte als Nachfolger etablieren. Den deutschen Sicherheitsbehörden war natürlich dieses alles voll bewusst, so auch die Tarnfigur Paul Pinkel. Ich kenne den Film wo Friedmann und andere sich in einer abscheulichen Art und Weise über junge ukrainische Mädchen herfallen und diese wahrlich bis auf Blut quälten. Mit auf dem Film ist der ehrmalige CDU Ministerpräsident des Minilandes Saarland der jetzt als Richter in Karlsruhe Recht und Ordnung spricht. Gruß Lothar!

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  6. Man sollte sich Peter mal verknüpfen mit Koks und junge Mädchen! Er kann mich ja anzeigen, wenn dieses nicht stimmt und der Film wird dann im Gericht präsentiert! Ich werde demnächst mehr dazu schreiben und Werwolf 2 ist in der Informationskette wesentlich besser als Teil1, weil die Wölfe schlau werden!!!

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  7. Jetzt könnt ihr euch ungefähr vorstellen, warum meine Anzeige beim GBA sofort unter Verschluss kam. War wie eine Begegnung der dritten Art! Möllemann erhielt alle brisante Unterlagen und wollte diese in einer kleine Anfrage als parteiloser Abgeordneter des Reichstages in Berlin stellen. Nicht nur, das wir den Nachweis der Religionszugehörigkeit hatten, nein wir hatten damals die Wohnadresse von Lindenberg in Amerika. Zwei Faktoren sind die Knackpunkte 1. Jude 2. US-Amerikaner und somit für uns nicht mehr angreifbar. Es gibt wohl in Deutschland nicht ein Bub der 1943 den Rufnamen Denis erhielt. Wo wurden diese Namen verwendet? Wäre Mister Fisher ein echtes NPD Mitglied – was wäre wohl? Ziel der Gegenseite war es, meine Informationskette gekoppelt mit Hilfe zu unterbrechen, so dass ich in einem Zustand der Bewegungsunfähigkeit geriet und durch die Plünderung meiner Unterlagen und Inhaftierung ist es auch teilweise gelungen- Gruß Lothar!

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  8. Wie ein roter Faden werden hier in diesem Land grundsätzlich Beweismitteln gestohlen oder vernichtet, wenn bestimmten Personengruppen betroffen sind, so dass eine weitere Strafverfolgung nicht mehr möglich ist. Siehe Michel Friedmann, oh Wunder, alle Unterlagen weg, wie peinlich für die GSG9 – aber so was kann mal passieren! Hierzu sollte man die Geschichte der GSG9 kennen, dann versteht man, wie dieses passieren konnte! Wenn man die Hintergründe beleuchtet, so ist es im diesem Spiel NSU und wer bist DU klar und ersichtlich, wie die Hütchenspieler tricksen und betrügen! Das Thema Rechtstaatlichkeit können wir hier getrost vergessen, weil diese kriminellen Seilsaften mehr und mehr enttarnt werden, weil dieser Bog durch die vorhandenen Akteneinsicht den Turm der Lügen zerbröselt..

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  9. Wieso verfremdet? Die Lebensweise und das Verhalten von Friedmann war ein Reizthema und durchaus peinlich, dann noch als Ostjude mit dem Aussehen eines indischen Teppichverkäufers für konservative deutsche Juden einfach undenkbar. Ferner war seine Heirat mit einer Bärbel Schäfer als Nichtjüdin für streng Gläubige unerträglich, weil durch diese Heirat das Band zum Volk Israel zerschnitten wurde. Eine Ausschaltung hätte nur Vorteile gebracht. 1. Objekt der Peinlichkeit entsorgt 2. die bösen Deutschen haben nichts gelernt 3. Schuld- und Opferklut mit einer 300 Meter hohen Friedmannsäule als Wahrzeichenersatz für das Brandenburger Tor. Resümee, nur Vorteile für die ganz Lieben!!! Jetzt kennen die mich seit meinen fünfzehnten Lebensjahr durch Lindenberg alias Fisher. Es wird ein Kontakt hergestellt und meine Einstellung samt Ausbildung ist ihnen soweit bekannt. Was viele nicht wissen – aber die – ich war nicht nur Scharfschütze, sondern auch Scharfschützenausbilder. Ferner habe ich als Wettkampfführer die Mannschaft Deutschland eins in Norwegen angeführt und nur deshalb, weil ich nicht nur im militärischen Fünfkampf gut war, es waren meine Schussleistungen. Dieses wusste natürlich die Gegenseite, somit war ich die Idealfigur für die Auftragsbeseitigung des Abfalls Friedmann. Deshalb die große Scheiße Wurzen, deshalb Uwes ausbilden und befreite Zone und Werwolf. Hier spielen mehre Dienst gemeinsam im Konzert. Gruß Lothar!

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