DER NSU-BETRUG TEIL 3: Pläne und Skizzen, Nachtrag zur VS-Frequenz Laden Yozgat

Wir hatten im Rahmen der Auswertung von 300 Markierungen auf 95 Stadtplänen von 40 Städten das Asservat 2.12.133 vorgestellt, und nach den Frequenzen gefragt:

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Dieser Zettel aus dem Schutthaufen vor dem Haus:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/18/der-nsu-betrug-teil-3-300-eintrage-auf-95-stadtplanen-von-40-stadten-aber-kaum-treffer/

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Die Frequenz des Hessischen Innenministeriums ist die ganz unten:

Kanal 25, 168,04 MHz.

Auf einem Zettel, der ebenfalls im Brandschutt der Frühlingsstraße gefunden wurde, stand auf der einen Seite die Notiz: „Hollä. Str. 82“ daneben sieben Zahlenreihen – die Funkkanäle des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Leitstellen verschiedener Rettungsdienste in Kassel und Umgebung, wobei jeweils eine Null zu viel notiert war. Die Kanalbelegung lässt sich leicht im Internet recherchieren. Dann allerdings würde vermutlich keine zusätzliche Null hinzugefügt. Einer der Kanäle war im Übrigen nicht so leicht herauszufinden: 168.040 oder eben 168.04 steht für zwei Funkmasten des Hessischen Ministeriums des Innern, mutmaßlich also auch ein Funkkanal für den Verfassungsschutz. Auf der Rückseite des Zettels war eine grobe Skizze des Internetcafés von Halit Yozgat. Irgendjemand hatte offenbar den Tatort vor dem Mord ausgekundschaftet, irgendjemand, der auch die Funkkanäle des Hessischen Innenministeriums kannte. Wieder nur ein Zufall? Ja, sagt die Bundesanwaltschaft, die den Kasseler Fall für „ausermittelt“ hält.

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Weiter steht dort noch, dass ein Kumpel vom Temme-V-Mann Benjamin Gärtner zur Tatzeit des Kasseler Mordes in der Nähe registriert wurde, bzw. sein Auto.

Die Nummer 22 war Swen Dieter Wendl, der rechte Kumpel von Benjamin Gärtner, dessen Auto zur Tatzeit unweit des Tatortes im Kasseler Internetcafé registriert wurde.

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Der Abstauber und Resteverwerter Andreas Förster hat das für den „Freitag“ übernommen:

Außerdem existiert eine von Unbekannten handschriftlich gefertigte Skizze des Internetcafés, auf deren Rückseite unter anderem auch die Frequenz des von Innenministerium und Verfassungsschutz genutzten Funkkanals stand.

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Es ist zu schön, er verkauft das Kölner Mittäterbomberüberwacherobservationspärchen schon wieder!

förster-brüll

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-mantra-vom-terrortrio

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Wir wissen sehr genau, dass die allermeisten späteren Opfer der Dönermordserie massiv bedroht wurden, kurz bevor sie ermordet wurden. Bei Halit Yozgaz geschah das (mindestens einmal, nämlich) 2 Tage vor dem Mord, durch 3 „Türken“, darunter „2 richtige Schlägertypen“, wie ein anderer Migrant bezeugte. Diese 3 Männer wurden zwar –deshalb die Telefonüberwachung der Yozgats- gesucht, aber nie gefunden. Die Ermittler spekulierten darauf, dass die Typen sich mit dem Vater in Verbindung setzen würden, was jedoch niemals geschah.

Eine Richterin genehmigte die Überwachung, die leider keinerlei Ergebnisse erbrachte. Halits Handy verschwand bei der Obduktion, der Vater nutzte eine fremde SIM-Karte, die er den Ermittlern verheimlichte. Die SIM eines Rauschgift-Dealers… des Bosniers Goran Matic.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/26/bouffier-temme-yozgat-gp-389-vm-6623-klarstellungen-zur-desinformationskampagne/

papa yogurt

peinlich

Ob diese Frequenz wirklich eine Verfassungsschutz-Frequenz ist, oder -wie das BKA schrieb- eine Polizeifunkfrequenz, das wissen wir nicht. Wie geheim sie als Solche war, was ihre Verwender angeht, das wissen wir ebenfalls nicht.

Vielleicht weiss das einer der Leser.

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Auch würde uns interessieren, warum Temme 20 Minuten nach dem Mord eine Telefonnummer anrief, deren Besitzer im Provider-Computer nicht hinterlegt ist. Also eine Geheimnummer. Wem gehört sie?

Geheimnummer 20 Minuten nach dem Mord, 17:19 Uhr: 87 Sekunden, siehe Akte.0152/03957141

Das könnte (Variante) auch Moslem VM 6623 sein, Sie brauchen sich nur den Terminplaner Temmes genau anzuschauen. Steht alles drin..

Wenn Sie jetzt glauben, es müsste doch darum gehen, diese Geheimnummer offenzulegen, dann täuschen Sie sich. Darum geht es nicht. Der Anschlussinhaber konnte nicht festgestellt werden… aus die Maus. Verdacht: Geheimnummer des Verfassungsschutzes oder des Innenministeriums.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/26/bouffier-temme-yozgat-gp-389-vm-6623-klarstellungen-zur-desinformationskampagne/

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Desinformation nicht nur in Stuttgart zu Autowracks und Lebensversicherungs-Waffen, wie uns scheint, sondern aus allen Rohren…

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15 Kommentare

  1. Tut mir echt leid, aber der ganze Blog ist dermassen konfus geschrieben, das „die Massen“ so mit Sicherheit niemals erreicht werden. Ganz im Gegenteil, es schreckt sogar ab.
    Ist es wirklich sooo schwer, einfach, logisch und zusammenhängend zu schreiben?
    Ich interessiere mich dafür, bin ständig „dran“, aber es macht allergrößte Mühe, den zusammenhängenden Sinn herauszulesen usw..

    Gefällt 1 Person

      1. Dann frage ich mich, was das Ganze überhaupt soll. Dein Zeitvertreib? Oder denkst Du, der Götzl kommt eines Tages zu Dir, um endlich „die Wahrheit“ zu erfahren?
        Kein Mensch, der sich nicht intensivst mit der Sache beschäftigt, blickt bei Deiner Darstellung auch nur ansatzweise durch. Aber bloß nicht beirren lassen ….

        Gefällt 1 Person

  2. Leider hatte ich wiederholt Probleme einen Kommentar abzuschicken.
    Wie durch Zauberhand verschwand alles im Nirwana und der PC machte was er will.
    Also neues Spiel – neues Glück
    Wenn man Kleinkriminelle regelrecht ermuntert frech zu werden und solch Treiben noch mit viel Geld honoriert, braucht man sich nicht wundern, daß diese übermütig werden!
    Allerdings ist das für Michel, der sich ja insbesondere für Fremde über den Tisch ziehen läßt, eher ein kleinerer Posten.
    Dem BKA kann man wieder einmal für so viel Glück, einen Jahre alten Papierschnippsel in Besitz zu haben, der schon sonst etwas überlebt hat, gratulieren.
    Der Leidensweg dieses Schnippsels ist lang und war hart:
    es überlebte die Vorbereitung einer mutmaßlichen Tat, die Durchführung selbiger, einen angenommenen Umzug, Explosion, Brand, Kubikmeter Löschmittel, Teilabriß und Findung.
    Dabei hat es nicht einen Deut an Beweiskraft eingebüßt.
    Münchhausen wäre erblaßt, nur die 911-Lüge kann da mithalten.
    Wo alles zu Staub zerfallen ist und im Fundament die Steine geschmolzen sind, findet sich der Paß eines der Attentäter…
    Nur, für das nächste Mal – Frequenzangaben erfolgen IMMER in ganzen Kilohertz.
    Die vermeintlich Dummen hätten das so abgeschrieben, die ganz Schlauen hängen noch ne Null dran!
    Nutzt zwar nichts, aber sieht professioneller aus.
    Die Dummen hätten auch bestimmt gewußt, daß man besser den Scanner das gesamte in Frage kommende Frequenzspektrum absuchen läßt, um auch eventuell genutzten Ausweichfrequenzen auf dem Plan zu haben.
    Übrigens soll es sogar Bücher geben, wo die BOS-Frequenzen aufgelistet sind.
    Dieses Beweismittel beweist mal wieder – gar nichts – , außer daß daß es ein sehr zweifelhaftes ist!

    Na denn – Pilt Tir Teine Meinung

    Rumpelstielzchen

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Rumpelstielz,

      natürlich hast du recht mit dem Scanner, wenn man überwachen will, also sucht, dann läßt man den schön rauf und runter brummen.

      Ich möchte nur zu bedenken geben, daß so ein „Aufschrieb“ ja auch eine Gedächtnisstütze für „Beteiligte“ – an was auch immer – sein könnte. Nach dem Motto: Anordnung für alle „executives“ 🙂 „für Aktion am Tag X erhalten die eingeteilten Kräfte ihre Anweisungen vom FO über folgende Frequenzen – Gruppe A über …, Gruppe B über … etc. und melden sich bei bes.Vork. auch über ihre Frequenz beim FO“.

      So rum würde auch ein Schuh draus.

      Gefällt 1 Person

  3. Islamisten in der Kasseler Nordstadt? Wer sagt, dass dies nicht eine falsche Fährte ist?
    In den Akten gibt es keinerlei Hinweise auf Islamismus in der holländischen Straße.

    Dafür jede Menge Hinweise auf OK.
    Auch dafür ist der Verfassungsschutz zuständig.

    Das Internetcafé war Kommunikatuonszentrale für Dealer.

    Hababi Shahab der irakische Kurde arbeitete für einen Großimporteur von Drogen, getarnt als „Auto Kosmetik“

    Halit hatte immer Geld. Stammte das wirklich alles von Vater oder war er nicht Dealer und Drogen Kurier Fahrer???

    Halits bester Freund saß im Knast. Wegen Drohenkurierfahrten. Halit soll beteiligt gewesen sein.
    Für wen fuhren sie?

    Halit hatte eine Waffe.
    Wozu braucht ein Abendschüler und Internetcafébetreiber eine Schusswaffe?

    Temme war sowohl mit Shahab über den Schützenverein als auch mit den Hells Angeles bestens bekannt.

    Warum wird die Spur der organisierten Drogenkriminalität in Kassel völlig außer Acht gelassen, obwohl es jede Menge merkwürdiger Verstrickungen gibt???

    Gefällt 1 Person

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