Monat: März 2015

Heute im OLG-Stadel: Wötzel aus Gotha, der die Spurensicherung im Arnstädter Wohnmobil verhinderte

Im November 2011 wurde das Wohnmobil (vom LKA Stuttgart) beschlagnahmt und 3 Monate lang durchsucht, mit dem der „NSU“ über 4 Jahre zuvor in Heilbronn gewesen sein soll. Ergebnis: Kein Befund.

file.arbeitskreis-n.su/nsu/Fahrzeuge/Bd_11_Ass_10-WoMo-GL-HL45-heilbronn2007.pdf

Heute geht es um Arnstadt, Bankraub am 7.9.2011:

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http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/NSU-Prozess-Der-Raubueberfall-von-Arnstadt-1317238434

Auf die Spur der Bankräuber führte die Polizei aber auch das Bild nicht. Allerdings brachte der Hinweis zweier Zeuginnen die Ermittler zu einer ebenfalls unaufgeklärten Bankraubserie in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Denn eine Schülerin und eine Mitarbeiterin eines Friseurladens neben der Sparkassenfiliale hatten zwei Männer auf Fahrrädern beobachtet.Die Frau aus dem Friseursalon konnte der Polizei sogar sagen, dass die Räuber mit den Rädern gekommen und damit auch geflohen seien. Sie hatten damals ihre Mountainbikes unmittelbar neben dem Friseurgeschäft abgestellt.Und genau diese Auffälligkeit, die Flucht zweier Täter mit Fahrrädern, war auch von den anderen unaufgeklärten Banküberfällen bekannt.

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Heute ist vorgeladen, zum Thema Bankraub Arnstadt:

13.00 Uhr KOK Wötzel, KPI Gotha

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Ein 4,5 Jahre zuvor angeblich in Heilbronn genutztes Wohnmobil beschlagnahmte man Ende 2011, um es auf Spuren des „NSU“ zu untersuchen.

Das 2 Monate zuvor angeblich benutzte Wohnmobil für Arnstadt untersuchte man nicht.

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arnwötzel

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Ob dieses VS-nfD-Schreiben jemals öffentlich werden sollte?

Da wurde ganz offensichtlich eine Untersuchung absichtlich unterlassen, die sehr viel erfolgversprechender war als die Untersuchung des „Heilbronner Wohnmobils“.

Herr Wötzel, wer hat Sie angewiesen, diese Entscheidung zu treffen, die Beweise nicht zu sichern?

War es vielleicht das BKA?

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In einem Rechtsstaat wären die Herren Burkhardt und Wötzel in Schwierigkeiten. Strafvereitelung im Amt, denn die Spuren aus der Bank selber konnten den Uwes nicht zugeordnet werden.

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Das Geheimnis des Schecks

Von Thomas- Ewald Riethmüller

Was macht man mit einem Scheck, der als Bild per E-Mail hereinflattert. (Scheckbild)

Einlösen kann ich ihn nicht, also stelle ich ihn in den Blog und warte auf eine Erklärung des Bildübersenders oder eines anderen Lesers in den Kommentaren. Dies schon deshalb weil auch mir ein etwas dubioses Angebot vorliegt. Auf geht’s – nur Mut:

20150324_093353

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Die neuesten Wasserstandsmeldungen zu Florian H.

Die Anmerkung vermeldet:

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NSU: zur Pistole des Propagandaverbrechers Wetzel

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Es konnte nicht lange gut gehen, das Verbrecherstück in Propaganda, das sich Wolf Wetzel und Verbündete zwecks Volksverblödung ausgedacht hatten.
So wundert es dann nicht, daß sich der in Irland lebende und mit Petra „Krokus“ Senghaas Klass befreundete Alexander Gronbach zu Wort meldet und etliche der exklusiv von Herrn Professor Hajo Funke in einer Nachsuche um den 15.03.2015 herum sichergestellten Beweismittel ebenfalls präsentiert, allerdings sauber dokumentiert und aus dem Jahre 2014. Das kommt davon, weil Herr Gronbach wiederum mehr Akten und Aktenkenntnis über den NSU, die Dönermorde und artverwandte Verbrechen hat als BKA und Verfassungschutz, somit die große Bühne der NSU-Show weitaus besser erhellen kann als alle Leuchttürme der Antifa zusammen.Wir präsentieren also das von Wolf Wetzel textlich aber nicht fotogafisch beschriebene Beweismittel aus dem Fundus von Gronbach. Die an der Unterseite der Plastik-Replica in rot gefaßte Seriennummer 11F18344 der Pistole, die von Wetzel für die Leser der Zeitung „junge Welt“ mit xxxxx F18344 anonymisiert wurde.

Ja mit einer Pistole die diese Tatjana Heilig ihrem Bruder schon 2012 entnimmen hat, einem roten Deckel von diesem Kanister, wobei man wirklich zaubern kann, diese Gegenstände hat die Heilig Sippe schon im Juni 2014 als Bilder in Gegend rum gesendet. Parktisch – praktisch. Nennt man Beweismittelfälschung gegenüber einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

20. März

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Die MMS aus Florians Todesnacht

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udo s

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-richter-polizisten-und-mediziner-involviert-.html

Sein Vater: »Wir wissen nicht, was beredet wurde, aber der Junge war danach völlig fertig.« Gegen 21 Uhr sei Florian H. am Ziel angekommen, schickte seinen Eltern jedoch gegen Mitternacht per Handy ein merkwürdiges Foto. Es zeigte einen giftgrünen Wagen mit aufgeblendeten Scheinwerfern. Das Bild kam ohne jeglichen Kommentar bei den Eltern an. War es ein verzweifelter Hinweis Florians auf eine nächtliche Verfolgung?

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autofoto

Ist das Kawasakigrün, umlackiert 2012?

http://angebote.autoscout24.de/Honda-Integra-INTEGRA-TYPE-R-Benzin-Gr%C3%BCn-257352339

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Liebesgrüsse an mich, aus Irland:

fb2

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DER LANGE SCHATTEN DES FLORIAN H. (TEIL VII)

von fatalist

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Es gibt interessante Dinge, die geschehen zur Zeit vor den Kulissen, und die Medien berichten darüber:

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flo-1

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-stuttgarter-kripo-droht-grosse-blamage.ec8ca698-c3ce-41e4-b1d3-00ecabfb5004.html

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flo-2

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Landtag-Extremismus-NSU-Deutschland-Staatsanwaltschaft-rollt-Fall-um-Florian-H-wieder-auf;art133317,3334197

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Das ist sehr positiv, und das musste erzwungen werden.

DER TOD VON FLORIAN HEILIG AM 16.9.2013 MUSS ALS MORDVERDACHTSFALL UNTERSUCHT WERDEN!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/25/der-tod-von-florian-heilig-am-16-9-2013-muss-als-mordverdachtsfall-untersucht-werden/

siehe auch:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/18/anmerkungen-zu-florian-heilig/

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Und es geschehen merkwürdige Dinge hinter den Kulissen, die dann zwar nicht in die Zeitungen kommen, aber im Internet dennoch greifbar sind: Die Realität soll umgeschrieben werden, verschiedene Spieler stricken an der „Wahrheit“, aber ein Jeder hat seine eigene. Sämtliche Wahrheiten sind neue Lügen. Hat man das erkannt, lehnt man sich ganz entspannt zurück und schaut dem Wahnsinn zu, der sich da Bahn bricht.

Es gibt gute Lügner, und es gibt schlechte Lügner. Ein Beispiel: Der Deckel vom Benzinkanister, den man kürzlich im Autowrack nachgefunden haben will. Das ist die neue Funke/Heilig-Wahrheit, jedenfalls ein Stück davon.

Der Verschluss ist schwarz:

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Andere Wahrheiten lauten, er sei rot und gehöre zu einem gelben 5 Liter Kanister, und es sei schwierig, da knapp 8 Liter hinein zu bekommen… offensichtlich ist er jedoch nicht rot.

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http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/237/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=22

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Die anderen „Waffen“ auf dem Foto, da scheint eine Umarex-HK 45 dabei zu sein, man erkennt die aufgeprägte „Seriennummer“ auf dem Schlitten, diese Replica ist wirklich gut gemacht!

Detailfotos sind hier, jede Menge!

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http://www.gasgunempire.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=2768

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Wie man sich die jeweiligen Wahrheiten zusammen strickt, und diese dann als Realität verkaufen möchte, das zeigt sich auch bei der Spielzeug-Pistole von Umarex:

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Zwischenablage45

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Es ist offenbar wirklich ernst gemeint, dass eine USP-CO2-Replica aus Taiwan von der Firma Umarex eine Heckler&Koch P 2000 darstellen soll, also eine echte Dienstwaffe der Ländle-Polizei.

Das ist wahrlich Chuzpe !

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Wie Wetzel schrieb, die Seriennummer ist exakt diese, sie „passt“.

Zwar nur zu einer Plastik-Replica von Umarex, die gibt es (damit wird sogar geworben!)  „mit individueller Seriennummer unterm Lauf“, nicht zu einer echten Waffe, aber was macht das schon?

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http://www.airsoft-carnuntum.at/forum/viewtopic.php?f=5&t=714

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Echte Waffen haben echte Seriennummern, und die haben keine Buchstaben, siehe die Dienstwaffe Martin Arnolds:

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V5, das ist die Version „double achtion only“ und ist von der Seriennummer durch einen Schrägstrich getrennt.

siehe:  http://de.wikipedia.org/wiki/HK_P2000#Modellvarianten

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Lehnen Sie sich einfach entspannt zurück und geniessen Sie das Schauspiel.

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Die Untersuchung des Laptops und des Handys von Florian Heilig wird ganz sicher weitere „sensationelle Enthüllungen“ ans Tageslicht zerren, hatte man doch 14 Monate Zeit zur entsprechenden Vorbereitung…

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Irgendwann wird einem Wissenden bei der Polizei im Ländle der Kragen platzen. Das wird ein schöner Tag werden. Warten wir ihn einfach ab… und beobachten solange den alltäglichen Wahnsinn aus Lüge, Verrat und Beweisfälschung.

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Das Zwickauer Katzenwirrwar

Über 200 Treffer ergibt die Suche nach „Katze“ in den Asservateakten. „Katzenkorb“ ist jedoch nicht dabei. Gibt es nicht. Wie kommt man dazu, nach „Katze“ überhaupt zu suchen?

Neulich wurde im Internet etwas ganz Anderes gesucht, und gefunden wurde, als „Beifang“:

katze hergert

http://www.sueddeutsche.de/panorama/polizistenmord-von-heilbronn-schlussakt-eines-realen-krimis-1.1184242

Ganz klar 2 Körbe und 1 Katze zuwenig. Vom Nov 2011.

Also suchten wir nach „Katzenkorb“ und nach „Katze“… wohl wissend, dass die Aussage des Herrn Hergert, Vater von Antje Herfurth in der Akte fehlt. Der (nebenan lebende, verheiratete) Tochter wurden „2 Katzenkörbe mit je einer Katze“ abgegeben, von einer Frau die angeblich Zschäpe war.

Die Tochter sagte „Katzenkörbe, 2 Stück“: 

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http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Streit-um-Katzen-der-mutmasslichen-NSU-Terroristin-Zschaepe-artikel7906151.php

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antje h-katzen

Warum erzählt dann ihr Vater was von einer Katze ohne Korb?

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Dort wohnte also ein Pärchen. Mann und Frau. Ab und zu war auch ein anderer Mann per Fahrrad da.

Den Mann von der Katzenfrau hat sie schon wochenlang (monatelang?) nicht mehr gesehen.

Wie sah die Frau mit den Katzenkörben aus?

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antje h-phantom

Ist das Zschäpe?

Auf Aktenseite 101 folgt Seite 168. Erwähnte ich bereits, dass da zig Aussagen fehlen?

Nicht nur die vom Herrn Hergert, eine Katze ohne Korb, sondern auch die von seiner Frau, Christa Hergert, „ein Handwerker rannte kurz vor der Explosion aus dem Haus“, die von den Heydels (da wohnte gar keiner mehr…) etc pp.

Was nicht passte wurde aussortiert… und versteckt. Magazinfedern auf Leichen, die zu Elektronikbauteilen wurden, Fahrzeugscheine von Eisenacher Wohnmobilen, die zu Servicekarten wurden , 6 Kugelteile im Kopf von Böhnhardt, die irrelevant waren, Schmauch aus Polizeimunition etc pp.

Katzenkörbe vielleicht auch. Wissen wir nicht.

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So richtig schräg wird es jedoch erst dann, wenn man sich die „Katzentreffer“ in den Akten anschaut.

Wie viele Katzen hatte Zschäpe denn nun?

2, ist doch klar!  

Frau Monk aus Hameln weiss da Bescheid.

monk fehmarn

Frau Schiffner weiss was über Schlecker:

Frau Schiffner gibt noch einen Hinweis:
‹Liese hat geäußert, dass sich zwischen ihrem Wohnhaus (in Zwickau) und ihrer Freundin
dort ein Geschäft ,Schlecker“ befindet.“

?

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Das Problem des BKA mit den Katzen:

– Impfpässe, ausgestellt auf Mandy Struck.

katze2-1 katze2-2 katze2-3

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Das verstehe wer will: 2004 oder später lief Zschäpe doch unter Lisa Dienelt aus der Polenzstrasse 2, die Heisenbergstrasse war längst abgerissen, angeblich war sie bereits 2001 in der Polenzstrasse ansässig, und wenn da am 4.11.2011 ZWEI Katzen in Körben abgegeben wurden, wozu dann diese Formulierung?

Aus Ermittlungen ist bekannt, dass bei Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zumindest zeitweise eine bzw. zwei Katzen lebten.

Was soll das?

Hier Nr. 2:

impf1 impf2 impf3

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Die Wohnsitze und die Namen passen nicht zur uns erzählten Geschichte.

Das passt auch deshalb nicht zusammen, weil „Max Burkhardt“ die Katzen 2000 und 2004 vom Tierheim bezogen haben soll. Ob die im Nov 2011 noch beide vorhanden waren?

katz 2000

katzenkauf

Commerzbank-EC-Karte gültig bis 12/2012… anderes Thema.

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Fingerabdrücke Zschäpes gab es nur auf einem der 2 Impfpässe:

bz finger katze

Da war wohl die ältere Katze doch schon verstorben? Oder nicht die von Zschäpe?

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text16

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Spannend wird es jetzt mit den Katzenhaaren an anderen Asservaten: Wohnmobil-DVDs mit Paulchen-Filmen, nachgefunden am 01.12.2011…

haare katze dvd

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Die Begutachtung der Referenz-DVD (ist gleich dem APABIZ-Spiegel-Exemplar von Tilo Giesbers von der PDS Halle, Asservat 3.1.1) fehlt, genauer gesagt fehlt die Benennung des Rohlings. Wir wissen auch, warum das so ist: 1.7.30.1 ist der echte Paulchen-Film, während 1.7.30.2 bis 1.7.30.6 die „Noie Werte-Teaser“ mit 90 Sekunden Dauer sind.

Die sind ja aber alle alle gleich, so hat man das jedenfalls dem BGH und dem OLG München erzählt… und der Bumerang wird irgendwann beim BKA einschlagen…

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Die Untersuchung der haarähnlichen Spuren (Ass. Nr. 1.7.30.2.1.1) ist noch nicht
abgeschlossen.

Tipp: Katze 😉

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Monate später… da ist die NSU-Geschichte längst fertig erzählt.

Die BAO TRIO bittet das BKA zu prüfen, ob die „DVD-Haare“ von Zschäpes Katzen sind:

Der KT-Antrag, 20.3.2012:

katze-dna

Das BKA sagt: Wir haben keine Katzenhaare!

21.3.2012, vor dem 1. Kaffee:

jochem-keine haare

Lustiger Typ! Der hat bestimmt Humor.

Dann, wenige Stunden später:

jochem-dna is nich

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Die Katzen-DNA können wir leider noch nicht bestimmen.

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Wie viele Katzen hatte Beate Zschäpe am 4.11.2011?

Wie viele Katzen wurden der Nachbarin übergeben? Zschäpes Katzen, oder andere Katzen?

Mit Körben oder „unverpackt“ auf den Arm?

Wo sind die Körbe, wo ist die Auswertung auf Spuren von Frau Eminger Zschäpe?

Wurde(n) dort wirklich Zschäpes Katze(n) übergeben?

Was hat Herr Hergert dazu wirklich gesehen, etwa auch die „Flucht“ der Frau, und warum fehlen so viele Aussagen in der Akte?

Frau Christa Hergert, auch ihre Aussage fehlt, wann genau rannte der Handwerker aus dem Haus? Sekunden vor der Explosion, oder Sekunden danach?

Welches Kennzeichen hatte das Auto der Familie mit ca. 3-jährigem Kind, die das Wohnmobil im Veilchenweg parkte?

Welches Kennzeichen hatte das Wohnmobil? V-AH, ASZ-, V-MK ?

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Ausermittelt ist da gar nichts. Man tut lediglich so als ob.

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DER NSU-BETRUG TEIL 3: Pläne und Skizzen, Nachtrag zur VS-Frequenz Laden Yozgat

Wir hatten im Rahmen der Auswertung von 300 Markierungen auf 95 Stadtplänen von 40 Städten das Asservat 2.12.133 vorgestellt, und nach den Frequenzen gefragt:

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Dieser Zettel aus dem Schutthaufen vor dem Haus:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/18/der-nsu-betrug-teil-3-300-eintrage-auf-95-stadtplanen-von-40-stadten-aber-kaum-treffer/

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Die Frequenz des Hessischen Innenministeriums ist die ganz unten:

Kanal 25, 168,04 MHz.

Auf einem Zettel, der ebenfalls im Brandschutt der Frühlingsstraße gefunden wurde, stand auf der einen Seite die Notiz: „Hollä. Str. 82“ daneben sieben Zahlenreihen – die Funkkanäle des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Leitstellen verschiedener Rettungsdienste in Kassel und Umgebung, wobei jeweils eine Null zu viel notiert war. Die Kanalbelegung lässt sich leicht im Internet recherchieren. Dann allerdings würde vermutlich keine zusätzliche Null hinzugefügt. Einer der Kanäle war im Übrigen nicht so leicht herauszufinden: 168.040 oder eben 168.04 steht für zwei Funkmasten des Hessischen Ministeriums des Innern, mutmaßlich also auch ein Funkkanal für den Verfassungsschutz. Auf der Rückseite des Zettels war eine grobe Skizze des Internetcafés von Halit Yozgat. Irgendjemand hatte offenbar den Tatort vor dem Mord ausgekundschaftet, irgendjemand, der auch die Funkkanäle des Hessischen Innenministeriums kannte. Wieder nur ein Zufall? Ja, sagt die Bundesanwaltschaft, die den Kasseler Fall für „ausermittelt“ hält.

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Weiter steht dort noch, dass ein Kumpel vom Temme-V-Mann Benjamin Gärtner zur Tatzeit des Kasseler Mordes in der Nähe registriert wurde, bzw. sein Auto.

Die Nummer 22 war Swen Dieter Wendl, der rechte Kumpel von Benjamin Gärtner, dessen Auto zur Tatzeit unweit des Tatortes im Kasseler Internetcafé registriert wurde.

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Der Abstauber und Resteverwerter Andreas Förster hat das für den „Freitag“ übernommen:

Außerdem existiert eine von Unbekannten handschriftlich gefertigte Skizze des Internetcafés, auf deren Rückseite unter anderem auch die Frequenz des von Innenministerium und Verfassungsschutz genutzten Funkkanals stand.

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Es ist zu schön, er verkauft das Kölner Mittäterbomberüberwacherobservationspärchen schon wieder!

förster-brüll

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-mantra-vom-terrortrio

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Wir wissen sehr genau, dass die allermeisten späteren Opfer der Dönermordserie massiv bedroht wurden, kurz bevor sie ermordet wurden. Bei Halit Yozgaz geschah das (mindestens einmal, nämlich) 2 Tage vor dem Mord, durch 3 „Türken“, darunter „2 richtige Schlägertypen“, wie ein anderer Migrant bezeugte. Diese 3 Männer wurden zwar –deshalb die Telefonüberwachung der Yozgats- gesucht, aber nie gefunden. Die Ermittler spekulierten darauf, dass die Typen sich mit dem Vater in Verbindung setzen würden, was jedoch niemals geschah.

Eine Richterin genehmigte die Überwachung, die leider keinerlei Ergebnisse erbrachte. Halits Handy verschwand bei der Obduktion, der Vater nutzte eine fremde SIM-Karte, die er den Ermittlern verheimlichte. Die SIM eines Rauschgift-Dealers… des Bosniers Goran Matic.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/26/bouffier-temme-yozgat-gp-389-vm-6623-klarstellungen-zur-desinformationskampagne/

papa yogurt

peinlich

Ob diese Frequenz wirklich eine Verfassungsschutz-Frequenz ist, oder -wie das BKA schrieb- eine Polizeifunkfrequenz, das wissen wir nicht. Wie geheim sie als Solche war, was ihre Verwender angeht, das wissen wir ebenfalls nicht.

Vielleicht weiss das einer der Leser.

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Auch würde uns interessieren, warum Temme 20 Minuten nach dem Mord eine Telefonnummer anrief, deren Besitzer im Provider-Computer nicht hinterlegt ist. Also eine Geheimnummer. Wem gehört sie?

Geheimnummer 20 Minuten nach dem Mord, 17:19 Uhr: 87 Sekunden, siehe Akte.0152/03957141

Das könnte (Variante) auch Moslem VM 6623 sein, Sie brauchen sich nur den Terminplaner Temmes genau anzuschauen. Steht alles drin..

Wenn Sie jetzt glauben, es müsste doch darum gehen, diese Geheimnummer offenzulegen, dann täuschen Sie sich. Darum geht es nicht. Der Anschlussinhaber konnte nicht festgestellt werden… aus die Maus. Verdacht: Geheimnummer des Verfassungsschutzes oder des Innenministeriums.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/26/bouffier-temme-yozgat-gp-389-vm-6623-klarstellungen-zur-desinformationskampagne/

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Desinformation nicht nur in Stuttgart zu Autowracks und Lebensversicherungs-Waffen, wie uns scheint, sondern aus allen Rohren…

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DER NSU-BETRUG TEIL 5: WOHER KAM DIE CESKA 83 ? Nachtrag

Am 30.6.2014 wurde bereits veröffentlicht, dass man schon 2008 von 66 Ceska 83 mit verlängertem Lauf wusste.

Ebenfalls hatte man schon 2008 Informationen, dass in der CZ illegal solche Waffen bis 1998 umgebaut wurden, und dass Ende der 1980er Jahre ein Mann in der PLO-Vertretung Ostberlin solche Ceska 83 mit Schalldämpfer illegal verkauft hatte.

Wer das Alles nicht berücksichtigt, nämlich die Existenz ganz anderer Quellen für den Erwerb solcher Waffen, der muss scheitern.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/30/ermitteln-verboten-aus-einer-stasi-ceska-wurde-eine-schweizer-waffe-gemacht-teil-7/

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Davon wusste halb Polizei-Deutschland, denn es steht hier drin:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

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Auch wenn das der OLG-Stadel zu München nach den bereits angehörten Schweizer Staatsanwälten, Polizisten, Richtern etc. in Sachen 2012er Vernehmungen des „Ceska-Müller“ noch weitere Zeugen aus der Schweiz vorlädt,

202. Tag: 23. April 2015: 13:00 Uhr Anton J. (Ermittlungen Schläfli & Zbinden)

sollte man vielleicht doch einmal zur Kenntnis nehmen, dass es nach umfangreichen Ermittlungen (samt U-Haft) keine Anklage gab, da es keinen einzigen Beweis gibt, dass Anton Peter Germann und Hans-Ulrich Müller mit der Beschaffung der angeblichen Ceska 034678 aus Zwickau irgend etwas zu tun haben.

Bevor also das Gericht 2014 in die Schweiz reiste, um dort Gala-Vorstellungen zu geben stand bereits fest, dass es genau NULL Beweise gab, achten Sie mal auf das Datum:

Zwischenablage97

http://www.focus.de/tagesthema/extremismus-zeitung-schweiz-stellt-verfahren-zu-nsu-mordwaffe-ein_aid_957882.html

Das Verfahren wegen Beihilfe zu Mord und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung gegen zwei Männer aus dem Berner Oberland werde nicht zu Anklagen führen, berichtete der Zürcher „Tages-Anzeiger“ am Mittwoch unter Berufung auf Polizei- und Justizkreise. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich dazu vorerst nicht.

„Trotz umfangreichen Ermittlungen fehlen die Beweise“, zitierte die Zeitung aus einem Polizeibericht. Die beiden Männer waren verdächtigt worden, in der Schweiz die tschechische Pistole vom Typ Ceska 83 besorgt zu haben, mit der die rechtsterroristische Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) neun ihrer zehn Opfer umbrachte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/22/ermitteln-verboten-aus-einer-stasi-ceska-wurde-eine-schweizer-waffe-gemacht-teil-2/

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Man kam auf die „glänzende Idee“, dass „Ceska-Müller“ die Dönerceska nach Thüringen gebracht haben könnte, weil der Müller nach der Wende einen Autohandel bei Apolda betrieb, und er Enrico Theile aus der Böhnhardt-Jugendbande in Jena kannte, und entwickelte so -beim BKA- die total irrsinnige Stafette mit der Schweizer Luxik-Ceska, die man seit 2008 (Hülsenbodenspuren-Lüge) vorbereitet hatte, und die man dann 2010 via TV bundesweit verkündete.

beschusstest-ceska

Gegen den erbitterten Widerstand der BAO Bosporus, die das für Betrug hielt, denn: Alle Waffen dieses Typs sind gleich, fast ununterscheidbar, und man vermutete als Tatwaffe eine STASI-Ceska, und nicht eine Waffe aus der Schweiz.

die Ceska, die es gar nicht gibt, Baujahr 1992

(dürfte ein umgebautes Exemplar sein)

Wahr ist, dass „Ceska-Müller“ mit einer -in der BRD ihm nicht erlaubten- Pistole in Thüringen erwischt wurde, die er als Schweizer legal besass. Eine Ruger Pistole 9*19 mm. Daraus machte man eine Ceska-Stafette ohne jeden Beleg, ein reines Fantasieprodukt, welchem die Lügenpresse und die Anklage samt Nebenklage hinterher hechelt.

irokese

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Fakt ist auch, dass das BKA in Persona KHK Jung, KOR (Kinderporno Edathy-auf Listen-Überseher) Hoppe und Präsident Ziercke den Bundestag angelogen hat, denn die angebliche Tatwaffe 034678 wurde im Ladengeschäft verkauft, gegen das bereits 1998 ermittelt wurde wegen Waffenschacher. Einschl. schwarzgehandelter Waffenerwerbskarten und ungeprüfter Papiere (Ausweise etc) wurden Ceska 83 SD, Kaliber 7,65 mm, unter anderem die Exemplare 034671 und 034678 an Unbekannte (wohl aus Deutschland) verkauft.

Waffenbuch original:

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Versand steht da nicht, sondern dort steht „Germann“. Versand steht oben drüber… verkauft im Laden samt gefälschter Unterschrift. Die gesamte BKA-Erzählung stimmt nicht, Falschaussagen inklusive. Der Beweis „Dönermordwaffe“ fehlt sowieso.

unterschrift

so sieht die „echt“ aus…

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Die Anzahl dieser Waffen ist nicht bekannt. Die Mordwaffe(n) Ceska 83 sind bisher nicht aufgefunden, und nicht nachgewiesen. Man tut nur so als ob…

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Lebensversicherung?

😉

(weiss wirklich nicht mehr, wo ich dieses Foto her habe, es ist nur ein Scherz. stammt aus dem Internet)

DER LANGE SCHATTEN DES FLORIAN H. (Teil VI)

von fatalist

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PUA-Chef Drexler mit „Suizidbeweis“, urplötzlich aufgefunden…

hatte die Familie Tomaten auf den Augen.? 1,5 Jahre lang?

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Der Fall Florian Heilig und das verdächtig kurze, nur wenige Stunden lang betriebene Todesermittlungsverfahren am 16.9.2013 beschäftigen zurecht die Öffentlichkeit. Auch die „Auffindungs-Beweisorgie“ samt Feuerzeug, Autoschlüssel, (Schreckschuss) Waffe etc nach 1,5 Jahren im angeblich nach Abholung bei der Polizei bereits gründlichst von der Familie durchsuchten Autowrack stösst auf grosse Skepsis, und wirft Fragen auf, die in den unschönen Termini von „Betrug, Unterschieben, Selbstmord-Beweisfunde zum Wohle des Staates“ kulminieren.

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Tief in dieses ziemlich mies erscheinende Spiel verstrickt ist eine honoriger Hexenaustreiber:

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Dürfen wir uns also auch noch auf manipulierte Laptops voller „Beweise“ freuen? Aus dem Labor der Küche „Kampf gegen Rechts?“ des NSU-Predigers Hajo Funke? Staatsnäher geht es nicht mehr…

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Die merkwürdige Abwesenheit einer korrekten Berichterstattung über die Aussagen des Brandmeisters vor dem Untersuchungsausschuss lässt auf ein abgekartetes Spiel schliessen, auf einen inszenierten Hype zur Ablenkung, auch mit falschen „Lebensversicherungswaffen“, die in Wahrheit Spielzeug-Replicas von Umarex sind.

foddo

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Und warum zeigen die Fotos vom Innenraum des verbrannten Autos mal einen Fahrersitz mit klar erkennbarer Polsterung, samt einem Benzinkanister (verschmort) und die Familie Heilig erzählte Gott und der Welt 2013, es seien trotz gründlichster Suche keine Reste eines Benzinkanisters gefunden worden?

Da wird betrogen und gelogen was das Zeug hält.

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fladenbrot

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Was hat das zu bedeuten? Gründlich durchsucht, 2013, und jetzt wedelt Drexler in die Kameras mit einem Kanisterdeckel?

PK NSU Untersuchungsausschuss

das ist fast so schön wie die Beweisorgie in Zwickau, Frühlingsstrasse 26, Kanister auf der Wohnungstürschwelle, und unverbrannte gelbe Ausgusstülle im Feuerzauber drinnen… und Benzin fanden die Hunde erst mit 2 Tagen Verspätung, dafür aber dann 2 Sorten. (das ist Aktenlage, das ist Gerichtsaussage, das ist lustig aber todernst…)

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Was hat der Brandmeister ausgesagt, was vollständig von den „Kontext-RDL-junge Welt-Aufklärern“ vertuscht wurde?

Herr Bärlaus schreibt dazu, ganz neu:

Auszug aus dem mir vorliegen Mitschrieb der Zeugenaussage des Stgt. Brandmeisters Christian H. – 5. öffentliche Sitzung des PUA. Namen wurden von mir anonymisiert:

– Anruf eines Simon E., das ist der Zeuge der auf das Auto zuradelte, bei friedensblick.de, siehe Punkt 7 hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/10/todesfall-florian-heilig-nicht-als-mordverdachtsfall-untersucht-schuld-sind-politik-und-staatsanwalte/

– Simon E. rief an die 110 – wurde an 112 weiter verwiesen

– (Meldung) „Fahrzeug brennt!“
– Löschzug S. war zuerst am Ort- ich kam kurze Zeit später, da war das Feuer schon gelöscht.
– Toter auf dem Fahrersitz, Motorhaube und Seitentüren mit hydraulischem Werkzeug aufgestemmt.
– Angeschnallt? (-) (“Kann er also nicht mehr sagen.”)
– Zündschlüssel? (-)
– Laut S. sehr helle Flamme. Kein üblicher Fahrzeugbrand.
– Schäden waren im Innern gering
– Collegeblock nur wenige Seiten verbrannt, darunter mit Kugelschreiber beschriebene Seiten sichtbar
– War kurzes, heißes Feuer
– Mit hoher Temperatur
Alkoholfeuer nach den Brandspuren
– Kein Benzin, kein Diesel
– Heckklappe war offen – im innern Schlafsack oder blaue Wolldecke sichtbar.
– Fahrzeug war vermutlich bei Zündung geschlossen, daher lauter Knall
– Wer in solchen Dämpfen sitzt, wird nach kurzer Zeit ohnmächtig
Laut einigen Anrufern: Person habe vor dem Fahrzeug eine Zigarette geraucht, sei eingestiegen, dann kam es zum Knall.” Habe mit diesen Anrufern selbst gesprochen. (“Am Brandort”)
– Anrufe wurden aufgezeichnet. Ob diese Anrufer auf 110 oder 112 angerufen habe? (-)
– Es ist möglich einen Kanister auszuschütten und zu zünden, ohne vorherige Ohnmacht.
Ein Kanister lag in der Nähe des Fahrzeuges- vermutlich hinter dem Fahrzeug
– Farbe und Größe (-)
Auf der Straße keine Benzin oder Dieselspuren im Löschwasser
– Blaue Stichflamme? (-) ich weiß nur von einem hellen Blitz – entsteht beim schlagartigen Durchbrennen
– Typische suizidale Situation – subjektiver Eindruck
– Es gab kaum Rauch, daher war auch nicht zu riechen was brannte (Benzin oder Alkohol)
Sitzpolster und typische Kabel haben nicht gebrannt
– Ein Handy, Zündschlüssel oder eine Fernzündung kann nicht vollständig verbrannt sein
Ethanol kam erst am 18. 9. ins Spiel – von der Polizei – von KHK K. bei der üblichen Nachbesprechung
– Habe keine Erfahrungen mit Ethanol- Brände. Es war Alkohol, keine Spezifikation von mir
– Ob geplant oder Verzweiflungstat (-)
– Tatort ungewöhnlich. Selbstmörder suchen sich sonst einen abgeschiedenen Platz (Anmerkung von mir: Die Feuerwache 3 liegt quasi um die Ecke).
– Typische Fechterstellung …. erklärt wie es zu dieser kommt…
– Ich habe keinen Grund Ethanol zu behaupten – es war Alkohol – Ethanol kam von der Polizei
Bilddokumentation der Feuerwehr und Abschriften der Notrufe wurden erbeten.

Warum wurde diese Aussage nie im Detail berichtet, sie ist wichtig!

Wozu sitzen dort Zuschauer, NSU-Watch & Co, wenn die nicht Willens sind einfach nur zu berichten was ist ?

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@Bärlaus weiter:

Nach meinen späteren Information gingen die Anrufe mit dem angeblich rauchenden Selbstmörder bei der Polizei und nicht bei der Feuerwehr ein. (Es hat seinen Grund, warum ich die Öffentlichkeit bei diesen Anruf- Protokolle anmahne. Der Zeuge Christian H. konnte natürlich nur die 112-Anrufer protokolliert nachreichen.)

Alkohol oder Benzin im Fahrzeug zu verschütten (5 bis 10 Liter) und dann rauchend ins Fahrzeug einsteigen, das wäre natürlich Selbstmord oder grenzenlose Dummheit. Und genau so soll die Polizei die eingegangen Anrufe an die Feuerwehr weiter gemeldet haben. (Was auch sonst?) Also Suizid, noch bevor die tatsächlichen vier Zeugen eine Leiche im Fahrzeug sahen. Auch waren nur diese Anrufer, die angeblich einen Raucher einsteigen sahen, für den Zeugen H. noch sprechbar.

Sie ahnen warum ich mir mit „Friedensblick“ so viel Mühe gebe. Es ist ihr Kommentarschreiber der diesen Umstand erst wichtig macht, denn der hatte keine weiteren Personen in der Nähe des Fahrzeuges gesehen, als dieses ihm erstmalig auffiel. Er verständigte die Feuerwehr und versuchte danach mit drei Angestellten einer Kranbaufirma und deren Feuerlöscher den Brand zu löschen. Ist ihr Kommentarschreiber wirklich der Zeuge Simon E. dann stellen sich Fragen, die man aber nur dann stellen kann, wenn die Anrufprotokolle auch wirklich öffentlich sind.

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Was ist die Wahrheit, und warum ist es so unendlich schwierig, einfach nur die Öffentlichkeit vollständig zu informieren, was in öffentlichen Sitzungen gesagt wird? Warum wurden wichtige Aussagen flächendeckend unterschlagen? Auch von den sogenannten „Aufklärern“? @FrauFoo ist damit auch gemeint.

Die falschen „Florian-Mitfahrer am 15.9.2013“ und Benzinkanister-Käufer und Befüller und BurgerKing-Esser (alles für nur 13 Euro…) wurden unterschlagen. Warum?

Und welche Rolle spielt dabei Hajo Funke, und welche Rolle spielt dabei Tatjana Heilig?

tatjana heilig

Wo sind die Fotos der „Lebensversicherung-Waffe“ von Florian, die von 2012 stammen sollen, und die eine H&K P 2000 zeigen, und zwar einschliesslich erkennbarer Seriennummer, die jedoch NICHT eine Dienstwaffe entwendet beim Polizistenmord 2007 sein soll?

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Das ZOB fragte mehrfach an, wo denn die auf Indymedia gelöschten Hinweise wären, deren Autor sich „irisch“ gibt:

irisch. pog mo thoin = küsse mein arsch.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/237/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz3V5GUKvLM

indy-irland

Da sind sie. Einen Beitrag drüber 😉

Angeblich hat Tatjana H. die Lebensversicherungs-Waffe Beiseite geschafft, weshalb Florian sie nicht zurückgeben konnte, und zwar für Prof. Funke und dessen Staatsfreunde, angeblich lief da jetzt ein fetter Deal zum Wohle des Staates, deshalb auch die Nachfindungen im Autowrack vor genau einer Woche, angeblich (lt. Polizeiaussage vor dem PUA) sollte Florians Vernehmung nicht in Stuttgart, sondern an seinem Ausbildungsheim am 16.9.2013 stattfinden, angeblich hat Florians Freundin Melisa M. ihn in seiner letzten Nacht nach Stuttgart gelockt.

Angeblich ist die Person, für die die Staatsanwaltschaft Stuttgart keine Sicherheitszusage abgeben will, ebenfalls in Irland ansässig, und deutsch, natürlich.

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Wie Sie damit umgehen, was Sie davon in Ihre Überlegungen einbeziehen, das ist ganz allein Ihre Sache. NSU LEAKS stellt die vorhandenen Informationen zur Verfügung. Auch die Informationen zweifelhafter Herkunft (Irland und Krokus…) und die Informationen aus dem NSU-Ausschuss Stuttgart, welche so flächendeckend unterschlagen wurden, also „falsche Mitfahrer-Zeugen“ und „Alkohol-Brandverdacht“ der Feuerwehr.

Wir zensieren nicht, wir filtern nicht, aber „Wahrheiten“ gibt es auch in diesem Fall nicht zu verkünden, das ist auch nicht unser Anliegen; Informationen und Anstösse zum Selberdenken, Widersprüche aufzeigen, darum geht es.

Der Fall Florian Heilig zeigt wieder einmal, dass eine vollständige Darlegung der Aussagen im Untersuchungsausschuss durch die Medien und die „linken Aufklärer“ nicht erfolgt. Die Leute sollen blöd gehalten werden, durch stark gefilterte Berichterstattung, es ist alles „nachgerichtet“, es ist nie die ganze Wahrheit. Es soll ein eigenes Süppchen gekocht werden, das ist offenkundig so.

Die Presstituierten sind nicht Willens und nicht in der Lage einfach nur zu berichten, wer was aussagt. Ehrlich und vollständig Bericht zu erstatten gehört ausdrücklich nicht zu ihren Anliegen.

Und das sollte zu Denken geben.

Schönen Sonntag!

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NSU: Mord in Heilbronn – ein Fazit – Teil 3

ein Gastbeitrag in 3 Teilen von DIE ANMERKUNG
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Im Teil 1 des kleinen Fazits zum Mord an der Polizistin Michelle Kiesewetter haben wir die Tatversion eines zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilten Deutschrussen vorgestellt, die von den Ermittlern als glaubwürdig eingeschätzt wurde.

In weiteren Vernehmungen ging es bis in Details, die allerdings für unsere Überlegungen ohne Bedeutung sind, da wir im Folgenden eine gänzlich andere Version des Geschehens diskutieren wollen.

Kurz gesagt, meinte der Deutschrusse, die beiden Polizisten rollten mit ihrem BMW just zu jenem Zeitpunkt zum Vesper auf die Theresienwiese, als ein mit 10 Kilogramm reinstem Heroin präparierter PKW an den Abnehmer übergeben werden sollte. Das führte bei den Heroinhändlern zu einer Kurzschlußreaktion, die kurz darauf im Mord endete.

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Es ist dies durchaus eine sehr plausible Erklärung, da sich Martin Arnold, der einzige Zeuge und Überlebende des Mordanschlags, noch 2011 jede Verwendung seiner Aussagen vor der Staatsanwaltschaft verbat, da er große Angst habe.

Die kann eingebildet gewesen sein, aber eben auch sehr real, was nur für den Therapeuten wichtig ist. Für den Betroffenen ist Angst Angst. Nicht gefaßte Mitglieder der Russenmafia sind im Vergleich zu in Serbien inhaftierten Berufsverbrechern eine durchaus realere Gefahr.

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In Teil 2 hatten wir die Bedeutung des professionellen Rauschgifthandels sowohl für die Händler als auch den Staat dargestellt. Es geht um Millionenbeträge, Geldwäsche in schlecht laufenden Restaurants und Fitneßstudios, Macht und Einfluß auf die Klientel, als auch die Möglichkeiten des Staates, Finanzquellen außerhalb des vom Bundestag genehmigten Budgets zu erschießen und in Sonderfonds einzuspeisen, über die man Niemandem rechenschaftspflichtig ist.

Es mag für Ermittler sehr wichtig sein, die Details zu klären, den einzelnen Fall, also den Mord. Wir wählen einen anderen Ansatz, da wir den Mord eh nicht aufklären können, und entwickeln stattdessen eine Version, die den Mord in das übergeordnete Geschehen einordnet.

Wir benötigen dafür 3 Zutaten, als da wären die Heroinhändler, Polizisten der BFE auf Nebenverdienst-Tour und Agenten der DEA auf Arbeit.

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Es war der stern, der Ende November 2011 die ominösen Protokolle des Militärischen Geheimdienstes der USA veröffentlichte, in denen von einem

shooting incident durch right wing operatives

die Rede gewesen ist.

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US-Drogenfahnder operieren wie Geheimdienst Mehr als 5000 Agenten der amerikanischen Anti-Drogen-Behörde DEA kämpfen gegen Rauschgiftkartelle – inzwischen liefern sie auch politische Informationen aus dem Ausland. … Demnach agiert die Organisation ähnlich wie ein Nachrichtendienst.

Uns interessiert nur das kleine Körnchen Wahrheit, ein vor Ort tätiger Geheimdienst. Nicht die DIA (sprich: Die ei ey) sondern die DEA (sprich: Die iiih ey), die streng geheim und vollkommen autark ermittelnden Drogenschnüffler der USA, die weltweit freie Hand haben, ein sehr großzügiges Budget und Zugriff auf alle Ressourcen, die für die Erfüllung ihres Auftrages nötig, sind, vor allem also sprudelnde Geldquellen, also Drogengelder, Abhörmöglichkeiten bis zum Abwinken und Waffen jeder Bauart.

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AT&T speichert alle Verbindungsdaten seit 1987 für Drogenfahndung Die US amerikanische Drug Enforcement Agency (DEA) und das Office of National Drug Control Policy (ONDCP) haben 2007 Hemisphere ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem US amerikanischen Provider AT&T erlaubt das Programm den Mitarbeitern der DEA und anderen Behörden auf alle Verbindungsdaten von Telefongesprächen zurückzugreifen, die über AT&T Switches liefen.

Weitergehende Informationen zur verdeckten und geheimdienstlichen Arbeitsweise der DEA-Agenten findet man bei Netzpolitik.org zuhauf. Es soll nicht unerwähnt bleiben, das die mit Zugriff auf viele Datenbanken geheim operierenden Beamten der DEA die solide Ausbildung an der FBI-Academy und zum Teil in Spezialeinheiten der Streitkäfte, Polizei oder Nationalgarde durchlaufen haben, um ihre Aufgaben im Interesse er Auftraggeber erfüllen zu können.

Drogen, Terrorfinanzierung und autarke staatliche Interessen, die ganz große Weltpolitik, kulminieren für einen Lidschlag der Zeitenläufe auf der Heilbronner Theresienwiese, wie es sich Jürgen Elsässer einst für die „Neue Rheinische Zeitung“ ausdachte (siehe Fussnote):

Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter.

So verwundert es nicht, daß der Heroindeal längst im Fokus verdeckter Ermittlungen war bzw. akribisch nachvollzogen werden konnte, wie er abgelaufen ist.

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Aufgrund der Angaben der VP besteht der Verdacht, dass ein Herointransport aus Kirgisistan mit einem präparierten Kurier-Pkw mit deutscher Zulassung im Zusammenhang mit dem Mord an Michele Kiesewetter und dem versuchten Mord am Kollegen Arnold steht. Dazu konnten bislang umfangreiche Erkenntnisse gewonnen werden.

(Akte Heilbronn, Ordner 53, S. 132)

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Die BFE-Kollegen auf Nebenverdienst waren bereits des öfteren Thema.

Was wäre denn, wenn die BFE 523 in den lukrativen Drogenhandel verstrickt war, natürlich nur der Boss (Andi Riess BFE 514, also eher die Bosse) und ein paar Vertraute, und dieses Fitness-Studio der Absprache von Geleitschutz diente, dem Schutz dieser mafiösen Strukturen? Gegen gute Bezahlung, natürlich… Die Frau vom Gilbert Heilig war dafür bekannt, dass sie 10 Bomben (?) schlucken konnte!

Das Geschehen rund um den Mord an Kiesewetter und der Mordversuch an Arnold kann sich wie folgt zugetragen haben:

Die DEA war über Abhörmaßnahmen und in Zusammenarbeit mit den Terrorfahndern einem lukrativen Heroinschmuggel aus Kirgisistan nach Deutschland auf die Spur gekommen. Die Aufdeckung aller Details war schwierig, weil es so schien, daß auch deutsche Behörden ein Auge auf diese Schmuggellinie geworfen hatten.

Die Agenten der DEA operierten also im Geheimen, abseits ihrer deutschen Kollegen, ohne daß die Behörden in Berlin oder Stuttgart Kenntnis von ihrem Tun hatten. Im Laufe der Jahre hatten sich für einige Angehörige der BFE 523 und 524 lukrative Nebenverdienstmöglichkeiten ergeben, bessere als jene, die andere Polizisten wahrnehmen.

Durch die vielen Einsätze in den lokalen Rauschgiftszene war man zu intimen Kenntnisse über deren Strukturen gelangt und hatte zu einem Deal gefunden. Es werde nur Frieden im kleinen Mafia-Ländle herrschen, wenn die Staatsdiener für Geleit- und Gebietsschutz sorgen dürfen. Dann werden die Großen im Geschäft nicht weiter belästigt.

Kommt der Deal nicht zustande, dann nervt man sie mit einem BFE-Einsatz nach dem anderen und nimmt halt ihre Hütten auseinander. Der Einsatz in der Diskothek „Luna“ sollte ihnen als Warnung genügen, daß der Staat, in diesem Falle wir, die BFE, anders kann, so er will. So kam es zu dem Deal.

Von diesem Zeitpunkt an kümmerte sich die Polizei wieder um die Wracks in den Parks, die Raucher von Gras und die Schnapsleichen am Bahnhof. Damit war allen Seiten gedient. Im Ländle herrschte Ruhe. Eine trügerische, denn der Kurierfahrer hatte sich wegen eines technischen Defekts mit der Ware verspätet.

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In diesem Fall in Heilbronn behauptete der Kamikaze, dass er aufgrund technischer Probleme an seinem Fahrzeug den ersten (24.04.2007, 20:00 Uhr) und den zweiten Treffpunkt nicht erreichen konnte.

Hierauf hätte der Kamikaze das Schmuggelfahrzeug auf der Theresienwiese abgestellt und sei mit dem Taxi zum dritten Treffpunkt gefahren. Besorgt und skeptisch darüber, dass der Kurier ohne Fahrzeug aufgetaucht war, seien dann die vier dort Wartenden mit dem Kamikaze-Pilot zur Theresienwiese gefahren. Bei den vier Personen habe es sich um den „Bruder“, seinen Vertrauten und zwei Soldaten gehandelt. Drei waren bewaffnet. Nahe der Theresienwiese hätten die Fünf geparkt. Der Kamikaze sei vom bewaffneten Vertrauten des Bruders bewacht worden. Wäre etwas schief gelaufen, so wäre der Kamikaze erschossen worden. Der Bruder und seine zwei Soldaten seien dann Richtung Schmuggelfahrzeug gelaufen. In diesem Augenblick sei das Polizeifahrzeug mit einem fremden Kennzeichen (kein Stuttgarter), vorgefahren. Aus der Befürchtung heraus, nahe am Kurierfahrzeug festgenommen zu werden, sei die Situation eskaliert und der Bruder und einer seiner Soldaten hätten auf die Polizeibeamten geschossen.
(Akte Heilbronn, Ordner 53, S. 114)

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Pate, Bruder und Soldat sind hierarchische Stellungen in der Rauschgiftmafia, tun hier nichts weiter zur Sache. Die zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilte VP wußte aber nicht alles. Denn auch die DEA war an der Truppe dran, weil der Verdacht bestand, daß Teile der Drogengelder für die Requirierung und Löhnung tschetschenischer Terroristen genutzt wurden.

Man wußte einiges, längst nicht alles. Vor allem aber war man sich nicht über die Rolle der deutschen Polizei klar, denn, das war den Profis aus den USA klar, daß die Polizei an der Rauschgiftbande dran war, das hatten sie mehrfach beobachtet. Nur das warum blieb außen vor.

Selbst ihre Informanten aus dem Innenministerium hatten sie nicht schlauer machen können. Es hieß also abwarten und beobachten. So beobachteten die DEA-Agenten nicht nur Heroin-Händler sondern auch deren polizeilichen Geleitschutz hard art work, der in einer auf Hitler-Tagebücher spezialisierten Illustrierten zu Verfassungschützern umgedichtet wurde.

Die im Nebenverdienst anwesenden Polizisten auf der Theresienwiese bekamen von all dem nichts mit. Ihr Job war der Gleiche wie immer. Das Auto sollte bis zu einer Garage außerhalb der Stadt unauffälliges und sicheres Geleit erhalten, um eventuelle Konkurrenz durch polizeiliche Maßnahmen abzuschrecken, wenn dies erforderlich war. Es war der gleiche unangestrengte Job wie immer.

Bis die Situation eskalierte, denn überraschenderweise tauchten auf einmal Kollegen mit ihrem Streifenwagen auf. Alle Anwesenden waren mit der Situation überfordert. Die Agenten der DEA hielten sich vollkommen raus, beobachten nur, denn es war nicht ihre Baustelle. Später würden sie einen Bericht an die vorgesetzte Dienststelle schicken, der wesentlich aus deutschen Zeitungsquellen inspiriert war, denn auch in Washington ging es niemanden etwas an, was sie wirklich vor Ort getan haben.

Die Polizisten standen unter Schockstarre und wußten nicht so recht, was sie jetzt tun sollten, Nebenverdienst oder Pflichterfüllung als Polizist. Nur die Spitze des Innenministeriums wurde eingeweiht und um offizielle Unterstützung in den Rauschgiftermittlungen gebeten, denn die langjährige und teure Überwachung der Handelswege drohte abrupt zu enden, wenn der Fall an die große Glocke gehängt wird.

Niemand darf erfahren, daß man zwar weiß, welches Geschehen sich abspielte, aber die Aufklärung aus Gründen höherwertigen Staatsinteresses darüber zurückstecken muß.

Es darf keinesfalls publik werden, daß man den Mord nicht verhindern konnte, ihn aber auch nicht aufklären wollte, um die verdeckte Operation der DEA, die ohne Kenntnis deutscher Dienststellen stattfand, nicht zu gefährden.

Michelle Kiesewetter und Martin Arnold wurden auf dem Altar höherrangiger politischer Interessen geopfert. Sie sind der Kollateralschaden der bedingungslosen Unterwerfung unter die Interessen amerikanischer Dienste.

Warum die Angehörigen der BFE 523 zum Mord an ihrer Kollegin schweigen, das ist ein anderes Kapitel. Es zeichnet kein gutes Licht über den inneren Zustand der Bereitschaftspolizeieinheiten.

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ENDE

Fussnote

„Abgesehen davon, hätte man das Papier bereits damals als Ulk entlarven können, denn bei aller Liebe, aber Geheimagenten können selbst mit besten Ferngläsern und fotografischer Observationstechnik vom Feinsten nicht erkennen, ob es sich um den rechten Flügel der Operative handelt. Es sei denn, Schnüffler sind auch nur Ideologen und tippen das ab, was die Illustrierte schreibt, um es ihren Vorgesetzten im fernen Washington zu melden. Dann melden sie natürlich Rechte als Mörder, weil es die Hamburger Magazine auch so schrieben.“

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Danke, lieber @anmerkung, das ist richtig gut. Sollte verfilmt werden, zu Weihnachten, als DEGETO-Zweiteiler. 

Mit der Ferres, als interner Ermittlerin beim LKA Stuttgart, so wie Du es immer wolltest.

ferres.

Zensur wohin man auch schaut, mal gut und mal schlecht …

Zensur kann durchaus positiv sein.

Zum Beispiel dann, wenn sie durch Verlagslektoren exerziert wird, die im Internet NSU LEAKS lesen, und dann einem neuen Märchenbuch eine Absage erteilen: Komplett überarbeiten bitte den Murx !

Die Einen konnten nicht mehr überarbeiten, und gingen -so hört man- eines erklecklichen Anteils ihrer Honorare verlustig. Zu schlecht, das Buch, NSU-Fiktion, aber es erschien 3 Tage bevor dieser Blog startete. Pech gehabt 😉

tumi-nsu

Andere Autoren müssen angesichts der Leaks ihre Propagandamärchen komplett überarbeiten, und sie erscheinen dann vielleicht im September. Statt im März…

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NSU: Lies auch du!

Er hat Hunderte Zeugen gehört, Zehntausende Aktenseiten gelesen …

Sehr schön, daß man via Amazon erfährt, daß auch Redakteure aus dem Süden Deutschlands über die Akten verfügen.

Nein, Schultz hat weder noch. Er hat weder die Anwohner in der Frühlingsstraße noch die Feuerwehrleute von Stregda gehört und erst recht keine zehntausende Aktenseiten gelesen. Ein hauptberuflich tätiger Redakteur, der von einer Zeitung bezahlt wird, schafft keine zehntausenden Seiten zu lesen, und wenn, dann hat er nichts verstanden.

An der Stelle fragen wir nämlich, wieso der Aktenleser nicht eine einzige Seite von den gelesenen Akten zwecks Volksaufklärung über den großen NSU-Schmuh in der Süddeutschen Zeitung verwurstet hat, sich stattdessen seine Märchen lieber aus dem Arsch zog und auf Aktenbelege verzichtete?

Wir könnten ja mal verraten, wieviele Seiten wir studiert haben. Es sind nicht mal zehntausend. Sogar deutlich weniger. Die aber gründlich.

Das heißt, das Buch wird exakt gar nichts über die Geschichte des NSU aufzeigen können, weil Schultz genau Null darüber weiß. Schultz ist und bleibt ein Scharlatan, ein Märchenerzähler, der seine vielleicht letzte Chance nutzt, noch einmal richtig Geld für Nichts abzustauben, ehe das Konstrukt NSU gänzlich den Bach runter geht.

Lieber Leute, falls ihr einen Rat annehmt. Für das Geld bekommt ihr 10 bis 11 Bockwürste eurer Wahl samt Senf und Brötchen. Damit ist euch weitaus mehr geholfen als mit den gesammelten Hausmärchen der Süddeutschen Zeitung. Schultz ist ein Aufschneider, Tunichtgut und Desinformant. Seine Agenda ist die Verbreitung von tatsachenferner Propaganda, also die Lüge.

Vielen Dank für diese Einschätzung, @Anmerkung !

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Es gibt aber auch schlechte Zensur:

Twitter blockiert den Vodka-Server

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Zensur funktioniert nicht. Die Leute lassen sie nicht zu. Zensur fordert sie heraus, und erzeugt Widerstand. Gut so.

Helfen Sie mit, verbreiten Sie die Adresse!

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/

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Aber Amazon liefert sogar zum ollen Fatalisten, falls dieses Märchenbuch doch noch erscheinen sollte:

kambodscha

Anmerkungs Empfehlung sollten Sie folgen: Lieber in Currywurscht investieren, die Kohle, statt sich verblöden zu lassen.

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