Monat: April 2015

EIGENLOB STINKT

Von Thomas- Ewald Riethmüller

„Definitive Bereinigung“ würden Nachrichtendienstler zu der Platt-Mach-Strategie des PUA BW in Sachen „Florian Heilig“ und „Krokus“ sagen. Es ging diesem Gremium nie um Aufklärung, sondern immer nur um die Rettung des Ansehens von LKA BW und LfV BW, wie die Aussagen der Obleute und des Vorsitzenden auf der Pressekonferenz am 27.4.15 verdeutlichen.

Radio Dreyeckland hat einige Passagen dieser Selbstbeweihräucherung des „Ländle- Ehrenrettungs- Ausschusses“ ins Netz gestellt. Ein „Ohrenschmaus“ der besonderen Art.

https://rdl.de/beitrag/ua-rechtsterrorismus-bw-l-sst-krokus-verwelcken

Doch – ist der Fall Florian Heilig damit wirklich als Suizid „abgevespert“ und der verwelkt der „Krokus“ wirklich? Ich habe so meine Zweifel.

Noch einmal zum Fall Florian Heilig

Wir erinnern uns, laut Aussage des Gerichtsmediziners Prof. Dr. W. hatte die Wirkungssubstanz des von Florian Heilig in Tablettenform geschluckten Beta- Blockers im Blut bereits einen toxischen Wert erreicht.

Florian Heilig lebte zum Zeitpunkt der Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches in seinem Fahrzeug noch, wie Russpartikel bis in die feinsten Verästelungen seiner Lunge beweisen. Todesursache war daher der Fahrzeugbrand. Die fiktive Folge der Vergiftung durch den Beta- Blocker hat juristisch unberücksichtigt zu bleiben.

Dies bedeutet für die Annahme eines Selbstmordes, das er noch selbst zur Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches in der Lage hätte sein müssen. Juristen bezeichnen dies als erforderliche Handlungsfähigkeit.

Alle von mir interviewten Mediziner und Pharmazeuten halten dies infolge der hohen Anreicherung der Wirkungssubstanz des Beta- Blockers im Blut für undenkbar. Hinzu kommt die betäubende Wirkung des fetten Alkohol- Luft- Gemisches im Fahrzeug, bei dem sämtliche Türen und Fenster geschlossen waren.

Fazit: Der von der PD Stuttgart – von der ersten Sekunde bis zur Einstellung des ersten Todesfallermittlungsverfahrens, acht Stunden später – behauptete Selbstmord des Florian Heilig ist weiter mehr als fraglich.

Aufgeklärt wurde im Todesfall des Florian Heilig durch den PUA nichts.

Mit Hilfe eines zweiten Todesfallermittlungsverfahrens – bei dem vermutlich kein neues Gutachten über die Handlungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches eingeholt wird – wurde lediglich weiter vernebelt und Zeit gewonnen. Die kritische Öffentlichkeit wird nach allen Regeln der Kunst „veralbert“.

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Auch in der Causa „Krokus“ wird die Öffentlichkeit durch den PUA nur getäuscht.

Das die „Senghaas/Gronbach- Story“ überwiegend eine reine Nebelkerze war, hat dieser Blog schon immer behauptet. Nicht aus Jux und Tollerei oder gar auf Grund hellseherischer Fähigkeiten. Nein, viel zu viele Fakten wurden von dem oder den Urhebern der Story verbogen, um eine einigermaßen plausible Erzählung hinzubekommen.

Die Wochenzeitschrift KONTEXT schreibt in ihrer heutigen Online- Ausgabe:

„….Die Geschichte ist verzwickt und auch deshalb nur umständlich auf den wahren Kern zu reduzieren……“

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/213/psychopath-und-hochstapler-2857.html

Und an anderer Stelle:

„……In seinem Abschlussbericht analysiert das LKA Gronbachs Ausführungen in seiner E-Mail an das Innenministerium als „zum Teil zutreffend, zum Teil vollkommen aus der Luft gegriffen“…..“

„……Der Staatsschützer, der die Frau dem LfV empfohlen hatte, bestätigt alle Aussagen zur Persönlichkeitsveränderung bei Petra S., nachdem sie und Gronbach ein Paar wurden. Der „Dorfsheriff“, wie sie genannt worden sei, habe ebenfalls eine lange Karriere als Hinweisgeberin gehabt und über die Jahre „viel Mist“ erzählt, „vor allem aus dem kleinkriminellen Bereich“. Und immer nach demselben Muster: Um einen wahren Kern rankte sich jede Menge Erfundenes…..“

Ich stimme der Autorin des KONTEXT- Artikel zu: Die Senghaas/Gronbach Geschichten rankten sich immer um einen wahren Kern. 

Doch was ist dieser wahre Kern in der „Krokus- Story“?

Der PUA will keine Zeit haben diesen zu suchen und die Presse zeigt sich uninteressiert. Na denn, dann suchen wir ihn.

  • Fakt ist, dies hat die Krankenschwester in ihrer Vernehmung zugegeben, deren Aussage unschwer bei Radio Dreyeckland zu hören ist, das sie bei einem Friseurbesuch die Tatsache das Martin Arnold auf der Intensivstation ihrer Arbeitsstelle liegt, der Friseurmeisterin Nelly R. erzählte. [in Neresheim, nicht in Ludwigsburg, also erst nach der Verlegung Mitte Mai 2007, das „Ausspähen durch die NPD nur 10 Tage nach dem Mord“ ist Bullshit, wurde aber immer so behauptet aus Irland, fatalist]
  • Fakt ist auch, das sowohl diese Krankenschwester – wie auch die Friseurmeisterin – aus der ehem. Sowjetunion stammen. [Rühle aus Kasachstan, Lilli R. aus Kirgistan, ab Minute 5,  fatalist] .

Stark verkürzt ist dies in etwa der wahre Kern der „Krokus- Story“: Beides sind Spätaussiedler. 

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Aus Kasachstan stammen auch die Eltern von Arthur Christ, der 2009 auf ähnliche Weise starb wie Florian Heilig und einem Phantombild sehr ähnlich sah, das einen Jungen zeigt, den eine Zeugin am Tattag auf der Heilbronner Theresienwiese gesehen haben will.

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Es gibt noch weitere Spuren zu Personen aus Kasachstan, welche im Mordfall Kiesewetter keineswegs unwichtig sind  – doch alles zu seiner Zeit.

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Viel wichtiger erscheint mir im Moment die (fast) unsichtbare Hand des Puppenspielers der die Fäden einiger der Akteure in diesen beiden „erledigten“ Fällen in der Hand hält.

Um diesen Puppenspieler näher kennen zu lernen, verweise ich die Leser auf einen offenen Brief vom Juni 2011, zu finden unter http://deutschlandclan.de/archives/5207

„….Diplom für unwissenschaftliche Hetzschrift?….“, lesen wir.

Es geht um das Diplom von Ebrahimpour Mirzaie, Bundesvorsitzender der JUNGEN GRÜNEN. Adressiert ist dieser Brief an die Professoren. Prof. Hajo Funke und Bernd Ladwig. Beide FU Berlin. Welche dieser Diplomarbeit ihren Segen gaben.

Prof. Hajo Funke trat schon während des „Kosovo- Krieges“ als Jugoslawien- Experte auf, der die Kriegspolitik der damaligen Regierung Schröder/Fischer tatkräftig unterstützte.

Merkwürdig, auch einem Alexander Gronbach wurden exzellente Beziehungen zu einem Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Ströbele (Grüne/Bündnis 90) nachgesagt. [Busoldt, und zu Uli Sckerl]

Und in „Abenteuer im Legoland“ behauptet ein Mitarbeiter des AK dieses Blogs, das er von einem „halbschwulen Typen in Dreiviertelhosen“ auf eine bedrohliche Art und Weise namentlich  angesprochen  wurde, der dem AK NSU Server, Mietautos etc. bot, bei einer Zusammenarbeit. Einen Insider zum Fall NSU in Irland, wo zufällig auch ein Alexander Gronbach lebt.´

Alexander Gronbach kannte den Urlaubsort des Legoland- Erzählers nicht. Wohl aber ein Prof. Dr. Hajo Funke, der ihn zum Zwecke des „Diebstahls“ der Corelli- CD auf Fatalist angesetzt hatte.

Alexander Gronbach, der mit unfreiwilliger Hilfe der – nach meinem Eindruck – mit Dummheit und Naivität gesegneten Tatjana Heilig und deren „Luftpistolenfoto“ und ihrer Nachsuche im so genannten „Zauberauto“ die ersten Spatenstiche für das Grab aushob, in dem der „Fall ihres Bruders Florian“ vom PUA kurze Zeit später versenkt wurde.

[fatalist besteht auf „pecunia non olet“ als alternativer Erklärung für die passend nachgefundenen Suizid-Beweise im Zauberauto, für nicht- Gutmenschen ;)]

tw-zob

[BIG REX ist eine LKA-VS-Bude, muss echt schwierig sein das zu begreifen. Dort werden Jungrechte unter Druck gesetzt, um die erwünschten Aussagen gegen Dritte zu erhalten. Spitzelanwerbung als Ziel.]

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Täusche ich mich oder habe ich die Person zur Hand des Puppenspielers gefunden,

der den Nebelwerfer Alexander Gronbach [und den Propagandabetrüger Wolf Wetzel, fatalist] wie eine Marionette führte – gleichzeitig das Vertrauen der Familie Heilig genoss und der sich nun bitterlich über den Ländle PUA ausweint, wie unschwer auf seiner Webseite nachzulesen ist?

„….Riesige Enttäuschung oder die ungeheure Kraft des Nichtwissenwollens. Scheitert der NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart  nach drei Monaten.…“

https://hajofunke.wordpress.com/2015/04/24/hajo-funke-baden-wurttemberghttps://hajofunke.wordpress.com

Pfui – Eigenlob stinkt.

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Wer mit seinen Antifa- Lügenmärchen dermassen total auf die Fresse flog wie die TAZ, auch wenn sie hier halb getarnt als Kontextwochenzeitung im Ländle auftritt, der bekommt auch die entsprechenden Kommentare unter seinen Blödsinn gepostet:

Barolo, 29.04.2015 10:21

Finde es ja gut, daß der Drexler nicht jeder idiotischen Spur nachrennt (Gronbach+Krokus). Wenn man nun aber schon sicher weiss, daß es keinen gefährlichen NSS gab, warum glaubt man dann immer noch an einen genauso wenig gefährlichen NSU? Bis zum Mord (sic) an den Uwes war das doch ein unbeschriebenes Blatt.
Warum geht der Ausschuss den wirklich „heissen“ Spuren nicht wirklich auf den Grund?
Und wer hat denn die Ermittlungen in Heilbronn sabotiert? Die damilgen Ermittler wissen das genau. Denen rollt es doch die Zehennägel hoch bei dem Mist der vom Generalbundesanwalt und dem BKA öffentlich und nachweisbar gelogen wurde.
Warum fragt man denn nicht die damaligen Ermittler (auch im LKA) was sie denn von der „Uwe Theorie“ für denn Fall Kiesewetter halten? Ist bei den tausenden von Spuren auch nur EINE einzige (CCTV, DNA, Augenzeugen etc), welche auch nur auf deren Nähe zu Tatort hinweist?
Was ist mit dem Staatsanwalt Biehl? Mit wem hat er gesprochen als er blitzschnell den „Liebeskummerselbstmord“ befohlen hat?
Hallo Drexler, die richtigen und wichtigen Leute vorladen und die richtigen Fragen stellen.
Und wenn es schon Zeugen wie den Fahrlehrer gibt, dann ist der Sache nach dem Raucher nachzugehen. Und daß eben eine (schlafende?) Person im Wagen lag.
Wer sich diese Fahrlehrer Befragung im RDL anhört, erkennt einen erschreckenden Willen zur Nichtaufklärung bei den Ausschussmitgliedern.

Die staatliche Antifa wird den Teufel tun und diese -sehr richtigen- Forderungen unterstützen. Dazu müsste sie sich vom Staat lossagen, der sie pampert und führt.

Eher friert die Hölle zu…

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Ausstiegszenario Verhandlungsunfähigkeit, oder was läuft da?

RA Udo Vetter ist ein höflicher Mensch. Er schreibt aktuell auf seinem Lawblog:

Warum ausgerechnet dieses Papier?

Im NSU-Verfahren ist ein Gutachten an die Öffentlichkeit durchgesickert, das sich mit dem Gesundheitszustand der Angeklagten Beate Zschäpe beschäftigt. Diversen Medien,zum Beispiel der FAZ, liegt das Gutachten im Original vor – obwohl es laut den Berichten selbst die Prozessbeteiligten bislang nur auf der Geschäftsstelle des Gerichts einsehen konnten.

Besondere Brisanz gewinnt das offenkundige Datenleck aus dem Umstand, dass das Gutachten bestens geeignet ist, einen weiteren Keil zwischen die Angeklagte und ihre Anwälte zu treiben. Denn der Sachverständige führt die Gesundheitsbeschwerden Zschäpes vor allem auf die konsequente Strategie zurück, im Prozess zu schweigen.

Zum Schweigen haben Zschäpe vor allem ihre Anwälte geraten. Unter dem enormen Druck, den das in einem schon 202 Tage dauernden Prozes erzeugt, scheint Zschäpe zu leiden. Und zwar so stark, dass der Gutachter sogar ganz unverblümt die Frage stellt, ob eine andere Verteidigungsstrategie nicht vielleicht schlauer wäre.

Gut möglich, dass nach diesen starken Worten die Tage des Gutachters in dem Prozess bereits gezählt sind. Denn sich so offen in die Verteidigungsstrategie einzumischen und dieser die Hauptschuld zuzuschreiben, deutet nicht gerade auf Unvoreingenommenheit hin. Entsprechende Befangenheitsanträge dürften nicht lange auf sich warten lassen.

Bleibt die Frage, wieso nun ausgerechnet dieses Papier aus dem Prozess an die Öffentlichkeit gelangt. Man wird es, wie so oft, wahrscheinlich nicht erfahren. Aber ein faires Verfahren, auf das auch Beate Zschäpe unbedingten Anspruch hat, wird dadurch ganz bestimmt nicht leichter.

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2015/04/29/warum-ausgerechnet-dieses-papier/

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Zschäpe hatte sich nicht gestellt, um nicht auszusagen, sagte sie kurz nach dem 8.11.2011. Auch hatte sie den Verfassungsschutz beschimpft, der habe bereits genug in ihrem Leben herumgepfuscht, und für sich die Kronzeugenregelung gefordert. Diese war ihr verwehrt worden.

range

http://www.n-tv.de/politik/Range-tut-sich-schwer-article4857316.html

Kronzeuge gegen was wollte sie sein? Gegen die Uwes? Oder gegen den Verfassungsschutz? Oder gegen wen?

Sind ihre Anwälte für die Schweigestrategie verantwortlich, oder war die Bundesanwaltschaft -eine weisungsgebundene Bundesbehörde- zum Wohle des Landes angewiesen worden, den Verfassungsschutz um jeden Preis aus der Mordserie herauszuhalten. Stichwort Temme.

7 T-Akten vernichtet beim BfV, T wie Thüringen, nachdem Zschäpe sich am 8.11.2011 gestellt hatte.

„Verstoß gegen die Grundrechte“

Auch beschwert sie sich darüber, dass ihre Briefe in der Zeitung landen, dies sei ein „Verstoß gegen die Grundrechte“. Rhetorisch fragt sie: „Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht?“ Dieser habe schon genug in ihrem Leben „herumgepfuscht“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120163930/Zschaepe-will-ueber-Dortmunder-Kontaktmann-laestern.html

Die FAZkes und andere „Qualitätsmedien“ bringen jetzt Auszüge aus dem Gutachten, das findet RA Vetter offensichtlich nicht gut, dass das prompt wieder durchgestochen wurde.

(Mollath und andere schwere Fälle, dieser Nedopil ist ein gern genommener Gerichtsgutachter. Er liefert was gewünscht wird?  http://www.tz.de/muenchen/stadt/norbert-nedopil-per39507/psychiater-norbert-nedopil-jetzt-blickt-mollath-seele-tz-3268843.html )

faz

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/beate-zschaepe-leidet-unter-schweige-strategie-im-nsu-prozess-13564515.html

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Nähert man sich einem Prozessende, wird Zschäpe als verhandlungsunfähig begutachtet werden, oder soll sie zermürbt werden?

Für eine Aussage ist es längst zu spät, die hätte am Anfang stehen müssen.

vielleicht will man schon einen plötzlichen depressiven suizid vorbereiten- dann kann man das ganze verfahren sofort einstellen und es gibt keine unangenehmen störfeuer mehr?

Auch ein möglicher Plan, wer wollte das ausschliessen?

Druck wird auf jeden Fall weiter aufgebaut, das scheint sicher.

Ist das ein guter Rat?

Der-Hai-kommt-a

http://julius-hensel.com/2015/04/bevor-der-hai-kommt/

Was Udo Vetter empfiehlt, das können Sie sich anschauen. Fand ich sehr witzig präsentiert, und werde danach handeln. Hab ich schon. Kein Wort zum BKA.

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Was sollte Beate Zschäpe tun?

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FDP-Stamp jetzt auch international als Idiot bekannt. Glückwunsch. Zschäpe eine Asoziale.

Neo-Nazi cell assassinated ten people in towns across Germany to form their group’s symbol on a map 

Das silber-bunte Feuerzeug von Heilbronn ist ein Schlüssel, update

Das Nachsuchen war erfolgreich. Es konnte ermittelt werden, welches Feuerzeug bei den 3 Russen mit dem älteren Audi mit MOS-Kennzeichen gefunden wurde, und von wem.

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Hans Diem ist ein Polizist aus der FEG, er hat das silberne Feuerzeug gefunden. FEG-Leiter 2007 war ein Polizist Uwe Zeggel, FEG steht für „Saubere City“, das DNA- und fingerabdruckfreie Diensthandy im BMW-Streifenwagen, welches man anrief, und das dann klingelte, das war ein FEG-Diensthandy. Dessen Auswertung verloren ging, und nicht nachgefordert wurde.

Hans Diem war vor Zeggel der FEG-Leiter in Heilbronn, und er fand das Feuerzeug SO.11.1 und gab es an den Beamten Koppenstein. Koppenstein ist der mittlerweile wohl verstorbene Beamte, der am Tag nach dem Mord die Benzineraudis ausgeschlossen hatte, grundlos. Der Zeuge hatte zu „Diesel“ oder „Benzin“ gar keine Angaben gemacht.

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3 Jahre später fiel das dann auf:

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Das Einwegfeuerzeug ist nicht bildlich dargestellt in den Akten, denn dort ist es ja bunt auf schwarzem Body.

Kein Einwegfeuerzeug, aber so ähnlich:

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nicht „HIGH“ sondern „HI“:

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aber eben silbern.

(KFZ.22 ist die Kollegin Simone Greiner, Nutzerin des BMW zuvor. Hätte man vernünftig ermittelt, hätte man das auch schnell ermittelt, und nicht erst 2010, nach dem Abgleich mit 456 Personen…)

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2012 ist das Feuerzeug silbern, gefunden wurde es vom Herrn Diem auch silbern, aber der Herr Koppenstein, Mr. Benziner-Audi-Saboteur, gab ein anderes Feuerzeug beim LKA Labor ab.

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Und das will Niemand bemerkt haben?

Ich bitte Sie, das ist doch eindeutig Sabotage.

Warum? Um wen zu schützen?

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Der falsche Andre K. und sonstiges Gedöns

Heute hatte Andre K. seinen 4. Auftritt vor Gericht, weiss DIE ZEIT zu berichten:

andre k.

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/04/28/201-prozesstag-szenezeugen-andre-k-und-stephan-l/

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Andre K. hat sich eine Glatze rasiert, und endlich sieht man sein „Blut und Ehre-Tattoo“:

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http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-absurdes-theater-mit-dem-zeugen-andre-k-1.2456617

Und eine Anzeige bekommt Andre K. jetzt wohl auch.

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Niemand hat Sundermännchen aufgeklärt bislang, das scheint den ZEIT-Lesern langsam zu dumm zu werden dort mit diesem Trottel. Es gibt mehr als einen Andre K. in Deutschland. Namen müsste ich nachschauen, unwichtig. Gedöns.

Dienstag, 28. April 2015, 9.30 Uhr
09:30 Uhr: Andre Kö. (Neonazi-Unterstützer/innenumfeld, Erkenntnisse zum Angeklagten Eminger sowie zur Weißen Bruderschaft Erzgebirge)
11:00 Uhr: Stephan Lange (Neonazi-Unterstützer/innenumfeld, B&H Sachsen)

http://www.nsu-watch.info/prozess/vorschau-prozess/

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Dann war da noch der ehemalige B&H-Chef von Deutschland, Stephan Lange.

Da Antifa Jansen das Urteil bereits vorliegt, macht er sich wie gewohnt zum Volldepp:

Von den Angeklagten kennt er angeblich niemanden, auch die NSU-Mördern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt kann oder will Stephan L. in seiner Erinnerung nicht finden. Und er persönlich befürworte keine Gewalt, sei sei nur „ultima ratio“. Dass sich die Terrorzelle NSU an das bei Blood & Honour diskutierte Konzept des „leaderless resistance“ (führerloser Widerstand) orientiert haben könnte, ist für Stephan L. kein Thema. Wer den Artikel im Blood & Honour-Magazin geschrieben habe, der den leaderless resistance propagiere, wisse er nicht, sagte der Ex-Chef der braunen Kahlkopftruppe. Aber er gab an, dass die Blood & Honour-Leute in Franken sich der militanten englischen Neonazi-Gruppierung „Combat 18“ verbunden fühlten. Der Hinweis könnte interessant sein. In Nürnberg erschossen Mundlos und Böhnhardt drei Türken und verübten in einem türkischen Lokal einen Sprengstoffanschlag. Anwälte der Nebenkläger vermuten, der NSU könnte von der gewaltbereiten rechten Szene in Franken und speziell in Nürnberg unterstützt worden sein.

http://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-prozess-201-tag-zeuge-aus-der-rechten-szene-provoziert-das-gericht/11701202.html

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Die Taschenlampenbombe des ca. 50-jährigen Franken ist nicht einmal Bestandteil der Anklage. Eine echte Propagandasau und Pressenutte juckt aber auch das nicht.

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Das Highlight fehlt aber auch bei Jansen.

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Die Spiegel-Muschi hat es getwittert, den „reality check“ was da wirklich heute los war.

Bitte nochmal, weil es so schön ist:

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Von 201 Verhandlungstagen haben mindestens 50 rein gar nichts mit der Anklage zu tun, wenn nicht mehr.

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Auf die Frage des Tages, „Was hat denn dieses ganze Gedöns“ mit der Anklage zu tun?“ kommen nur Selberdenker. Die hier zitierten 3 Presstituierten gehören eindeutig nicht dazu. Ist ja auch nicht ihr Job.

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Und wo bleibt das Positive?

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http://julius-hensel.com/2015/04/ha-noi/

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Die Krokus-NSS-Funke-Narin-Riha-Sosse war etwas dünne, nicht wahr? Aber der Suizid Florians ist geritzt. Pecunia non olet.

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Laabs muss jetzt Antifa-Oktoberfest-Verdummung für den Tiefen Staat machen, mit Chaussy und Renner. Es brennt.

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Wem das Design bekannt vorkommt, der täuscht sich nicht.

Ein weiterer der 5 V-Leute dürfte gerade gefunden worden sein. 5 Hinweisgeber zum Oktoberfest-Attentat, die auch 2015 geheim bleiben sollen, so der Wille der Bundesregierung. Umfeld Friedhelm Busse. München, Andreas W. Passt.

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http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/zur-motivlage-der-behoerden-was-der-erbaermlichste-geheimdienst-der-welt-nicht-verzeiht/#comment-178

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Laabs, Chaussy und Renner mögen ruhig weiter labern, woanders geht es längst zur Sache.

Gedöns überlassen wir den Kasperles-NSU-Ausschüssen und dem OLG München. Und natürlich der Staatsantifa, deren Logos man -hübsch vereint- dargestellt hat bei VSU-Watch.

Nett.

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Blogeinsteiger, wie anfangen, was lesen?

Der NSU Fall ist riesig, er umfasst mehr als 15 Jahre, und er vereint 2 Komplexe:

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Komplex 1 ist eine Art biographischer Erzählung von 3 Hauptprotagonisten, Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe, und von deren Freunden und Kameraden.

Man sollte zum besseren Verständnis Komplex 1 gliedern in eine Vorgeschichte bis Anfang 1998, die vorwiegend in Jena spielt, in ein Leben im „Untergrund“ von 1998-2011, zu Beginn in Chemnitz und ab 2000 in Zwickau, und als letzter Akt das Ende, den 4.11.2011 und die folgenden 3 Wochen. Seit Ende November 2011 ist alles fixiert.

Dieser Komplex 1 umfasst alle Zeugen, die aus dem Umfeld der Personen kommen, also die Familien, die Freunde, die Nachbarn an den verschiedenen Wohnorten, die Urlaubsfreunde von Fehmarn, das alles sind Zeugen des Komplexes 1.

Die 4 weiteren Angeklagten neben Beate Zschäpe gehören auch sämtlich zum Komplex 1.

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Komplex 2, das sind die 26 Tatorte der ca. 500 Seiten Anklageschrift, also des NSU-Prozesses am OLG in München.

– 9 Dönermorde zwischen 2000 und 2006 an kleingewerblich selbständigen Migranten. 5 Kurden, 3 Türken, 1 Grieche.

– 1 Polizistenmord und 1 Mordversuch in Heilbronn 2007

– 2 Bomben in Köln, 2001 und 2004

– 15 Banküberfälle/Raubüberfälle in Ostdeutschland mit rd. 600.000 € Gesamtbeute

Alle Zeugen von den Tatorten, alle Nebenkläger sprich Anwälte der Opfer, alle Opferangehörigen gehören zum Komplex 2.

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Das Problem:

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Die Bundesrepublik Deutschland hat am 22.11.2011 einstimmig beschlossen, im Bundestag, dass die 3 Personen aus Komplex 1 die Verbrechen des Komplexes 2 begangen haben.

Sie hat das   -als Gesellschaft, nicht nur als Parlament, sondern auch als Zivilgesellschaft, als Mediengesellschaft, umfassend, als Ganzes-   beschlossen aufgrund von Lügen ihrer obersten Strafverfolger, BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss am Vortag: „Man habe die Beweise“…

Dieser Beschluss, dieses Urteil vom 22.11.2011 wird seitdem mit allen Mitteln verteidigt, revisionierbar sind allenfalls Details, aber nicht das Urteil an sich: Neonazimorde, Neonazibomben, „Kleinkriminalität“ zur Finanzierung.

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Fakt ist:

Auch nach über 200 Verhandlungstagen am OLG München gibt es keine Beweise, allenfalls Indizien dafür, dass die 3 Personen (ggfs. mit Helfern) des Komplexes 1 die Verbrechen des Komplexes 2 (10 Morde und 2 Bomben) begangen haben. Was man hat an „Beweisen“ riecht nach „Unterschieben“ und nach „Manipulation“. Die harten Beweise fehlen: DNA, Fingerabdrücke, Tatortzeugen.

Die Beweise, die man am 21.11.2011 behauptet hatte zu haben, die existieren nicht.

Das Urteil vom 22.11.2011 des Staates BRD als Ganzes ist wahrscheinlich ein Fehlurteil. Man verkündete ohne Beweise.

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Die Eliten der BRD (Politik gesamt, ausnahmslos, Medien gesamt, ausnahmslos, Zivilgesellschaft gesamt, ausnahmslos) wissen nicht, wie sie rauskommen sollen aus diesem Erdloch, in das sie sich selbst hinein gestürzt haben, sie wissen keinen Ausweg, um der Totalblamage  zu entgehen.

Zschäpes Tod wäre ein Ausweg, ein „Kriminelles Netzwerk im Staatsapparat selber, bestehend aus einer kleinen Verschwörergemeinschaft um Verfassungsschützer, deren V-Leute und „Abdecker“ im Polizeiapparat ist der angestrebte Ausweg, so unsere These.

Vielleicht angedickt mit einem Schuss Hells Angels oder Bandidos, also Organisierter Kriminalität. Eine Prise Staatsmorde wie bei Titos mindestens 28 Auftragsmorden an Exil-Kroaten in Deutschland wäre eventuell auch noch drin. Soll ja schmecken, die Suppe…

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Fakt ist:

Die Akten des BKA und der LKA zeigen Manipulationen der Tatorte im grossen Stil auf, mafiös-kriminelle Beamtenstrukturen im Sicherheitssapparat und in den Regierungen Bund/Länder selbst, und mit dem Auffliegen der NSU-Blamage wird eine Kettenreaktion befürchtet, andere Terrorismuskomplexe betreffend, Oktoberfest-Attentat und RAF (bei Weitem nicht nur!) 3. Generation, und daher versucht der Staat BRD, das Auffliegen seines NSU-Phantoms auszusitzen. Daher ist von den Leitmedien kaum „regulierende 4. Macht“ zu erwarten.

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Es obliegt den Bürgern selbst, einen Prozess der Selbstreinigung und Erneuerung dieses Deutschlands zu erzwingen, ein anderes Deutschland mit anderen Menschen als denen die da sind gibt es nicht, den Rechtsstaat wieder zu errichten, die falschen Propheten zum Teufel zu jagen und die Grundrechte freier Deutscher gegen den Staat und die ehernen Grundprinzipien des Rechts wieder in Kraft zu setzen.

Auch die Unschuldsvermutung gehört unbedingt dazu: Erst die Ermittlungen, dann ein faires Gerichtsverfahren vor einem unabhängigen Gericht, dann erst die Verurteilung, Revision wenn nötig bis zum Obersten Gericht.

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Weg mit diesem ganzen fremdgesteuerten Propaganda-Dreck:

2013-05-07-871

Dabei will NSU LEAKS ein Augenöffner sein, ein Werkzeug: Der NSU-Betrug ist ein gewaltiger Hebel, mit dem man ein marodes, verfaultes System aus den Angeln heben kann. 

Am Anfang steht die Befreiung des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Am Beginn steht der Fleiss, die Mühe, das sich Erarbeiteten von eigenem Wissen, um eine eigene Urteilsfähigkeit zu erlangen. Um zu erkennen was ist.

Jede Veränderung beginnt mit dem klaren, dem schonungslosen Blick auf das, was ist.

Aber wie?

In ganz kleinen Schritten muss man sich vom Groben in die Details vorarbeiten.

Lesen Sie zur Einführung doch mal das hier:

sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/20/der-nsu-komplex-leicht-gemacht/

sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/01/500-blogbeitrage-worum-geht-es-hier-eigentlich/

sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/29/wozu-nsu-sach-und-lachgeschichten-das-ist-eine-verhohnung-der-opfer/

sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/17/der-fake-von-1998-die-bombenwerkstatt-das-untertauchen/

sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/22/zur-ceska-83-w04-was-man-wissen-muss/

www.contra-magazin.com/2015/04/nsu-leaks-widersprueche-aufzeigen/

sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/11/fingerabdrucke-beim-nsu-keine-auf-der-selbstmordwaffe-im-heilbronner-streifenwagen-gar-keine-und-bei-kohlers-auto-die-falschen/

sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/05/6-geschossteile-im-kopf-schmauch-von-polizeimunition-an-der-hand-uwe-bohnhardt-4-11-2011-stregda/

sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/27/staatsanwaltschaft-meiningen-bestreitet-die-existenz-von-2-pumpgunhulsen-und-stellt-todesermittlungsverfahren-ein/

Danach sollten Sie im Stoff drin sein. 2 bis 3 Abende Mühe statt Verdummungsglotze sollten ausreichen.

Der nächste Schritt: Wo stecken die Manipulationen?

Hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/category/der-nsu-betrug/

Noch 2 Abende ohne „Deutschland sucht den Megageschädigten“…

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Wie haben die es gemacht: Mit Manipulationen und Drohungen, und mit V-Leuten

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/03/wie-man-zeugen-manipuliert-und-unbequeme-einzuschuchtern-versucht/

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Verfeinern tun Sie das dann über Google, indem Sie -je nach Interesse- nach den Einzelheiten suchen.

Wie das geht, das steht hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/11/wie-soll-man-auf-diesem-chaotischen-blog-noch-bestimmte-infos-finden/

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Und denken Sie immer daran: Wahrheiten gibt es hier nicht. Nur Denkanstösse und Widersprüche. Wer Wahrheiten verkündet, der will SEINE Meinung zur Wahrheit erklären. Besser Sie denken selber. Sie sind nicht auf anderer Leute Wahrheiten angewiesen.

Zum ersten Mal seit Bestehen der BRD sind sie das nicht: Es gibt die BKA-Akten hier im Blog. Herrschaftswissen für Jedermann. VS-nfD für das propagandierte, gehirngewaschene Volk.

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Viel Erfolg. Niemand hat Ihnen hier und jetzt gesagt es würde einfach. Es ist nicht einfach. Warum zum Teufel muss denn immer alles einfach sein? Beissen Sie sich durch. Die Wahrheit wird Euch frei machen.

AK NSU

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Malen nach Zahlen. Noch dümmer geht immer.

Wer aus gefundenen Banderolen in Zwickau 200.000 € Bargeldfunde in Zwickau machte, und dazu sogar ein Sondervotum zum Abschlussbericht des NSU-Ausschusses abgab, der flog zurecht aus dem Bundestag:

Die FDP.

Malen nach Zahlen beherrscht man dort offenbar auch nicht wirklich.

Kraftorte-des-tiefen-Staates-IV

http://julius-hensel.com/2015/04/kraftorte-des-tiefen-staates/

Heraus kommt für die FDP das “NSU”-Logo – allerdings unter Vernachlässigung der Reihenfolge der Taten.

Tatsächlich zeigt das Bekennervideo ein sehr ähnliches Logo und stellt die Taten als “Deutschlandtour” da. Stamp hat seine Erkenntnis nach eigenen Angaben gestern dem Generalbundesanwalt und dem Oberlandesgericht München mitgeteilt. Und heute einigen Journalisten. Die Sache soll ja ihre Wirkung nicht verfehlen. Doch ich halte sie immerhin für so beachtlich, sie hier darzustellen.

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2015/04/27/nsu-morde-malen-nach-zahlen-2/

Du bist ja auch der BAW-Arschkrautfresser und Nichts ist dir peinlich, Terrorholger. Ist schon okay 😉

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Wie ist es richtig? Reihenfolge und so?

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Überzeugend. Zschäpe sollte endlich gestehen.

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Für BLÖD und für N-TV ist das ein gefundenes Fressen:

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http://www.n-tv.de/politik/Bilden-die-NSU-Tatorte-das-NSU-Logo-article14989686.html

Yozgat war nicht der 9.Türke, er war der 8.Türke. Den Griechen vergessen, beim Bekenntnix-Trittbrettfahrer-Video. BLÖD halt…

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Der geistige Überflieger von der FDP:

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Stamp hat seine Erkenntnis nach eigenen Angaben gestern dem Generalbundesanwalt und dem Oberlandesgericht München mitgeteilt.

Zu schön. Weiter so!  Guter Mann.

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NSU-AUSSCHUSS LÄNDLE 27.4.2015: GEDÖNS STATT MORDAUFKLÄRUNG Teil 2

Es geht nahtlos weiter. Es existiert eine Langfassung der Krokus-Geschichten auf bundestag.de:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2074.pdf

29 Seiten Krokus. Alles was man seit Jahren wissen konnte. Der Pappdrache „Krokus“ war aber allzu schön, um auf ihn verzichten zu können. Noch heute erschienen dazu Lügenartikel:

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https://www.jungewelt.de/2015/04-27/006.php

Lügen aus dem Staatsantifa-Kollektiv:

Wolf Wetzel – ein Propagandaverbrecher

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Auch der Schmierfink der Südwestpresse, Haller Tagblatt, der diese Krokus-Geschichten in „Geheimsache NSU“ zu Geld machen wollte tat so, als sei eine Sensation zu erwarten statt einer totalen Blamage:

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http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1188139,3183866

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Die Friseurmeisterin Nelly R. hat gute Gründe, diesen Edathy-Verschnitt abzulehnen, war damit natürlich erfolglos.

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Das Ergebnis der heutigen Anhörungen im Ländle-Pappdrachen-NSU-Ausschuss ist eindeutig:

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Den NSS nicht vergessen, das ist dieselbe Quelle. Eine V-Quelle aus Irland. NSS ist Krokus ist Gronbach.

Interessant waren die Aussagen der Pensionäre Rainer O. vom LfV Stuttgart, und Gerhard Quendt vom Staatsschutz Aalen. 

Auch hinsichtlich des Trennungsgebotes (Gebot von Verfassungssrang) zwischen Polizei und Geheimdiensten. Thema nur für Sonntagsreden, im Alltag gegenstandslos: Konkret teilte man sich eine Informantin: Petra Senghaas.

Auch das steht alles bei bundestag.de seit Jahren für Jedermann zu lesen.

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Alex, Matze, Nelly und Franchik, die Polizistenmörder von Heilbronn des Florian Heilig.  NSS !

Alex ist Neidlein, NPD-Vorsitzender im Ländle, auch der wurde vernommen vom LKA: Alles stimmig, keine Widersprüche.

Der LfV-Mann Öttinger (Tarnname) wird von Gronbach bedroht. Da kenne ich noch jemanden…

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Gronbach sei ein Schwerkrimineller, ja nun, wegen Nichts bekommt man auch kaum 8 Jahre Knast, oder?

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War Krokus seine Auskunftsperson, mit der er mal Kaffee trinken war?

Ja, weil Staatsschützer Quendt ihn an seiner Informantin beteiligt hatte.

Wessen V-Frau war Krokus wirklich? Na die vom Quendt!

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Ach, hatte Quendt sie doch nicht an das LfV als V-Frau abgegeben, sieh mal einer an.

Exakt das schreiben wir hier im Blog seit Anfang an. Es gab nie eine V-Frau des LfV Stuttgart „Krokus“. Frisierte Akten, die gibt es sehr wohl. 2013 an den Bundestags-NSU-Ausschuss gegangen. Danke Herr Quendt, noch deutlicher brauchten Sie gar nicht zu werden. Ist verstanden worden.

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Es gab wenig Neues, aber einige Klarstellungen:

„Tupperpartys“ mit Sigrun Häfner und Zschäpe und Kiesewetter, Einzelheiten bei Wolf Wetzel…

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Ostermontag 2012 im Mohrenköpfle, das wusste wir schon.

Die Krankenschwester im Klinikum wo Martin Arnold mit Kopfschuss lag ist keine Rechte, sondern eine ganz normale Kundin. Lilli R.

Schwarz wohl ihr Geburtsname.

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Da war gar nichts!

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Der FR-Dummschwätzer Voigts ist dazwischen gerutscht, sorry. Wieland hat natürlich Recht. Türkische Kurdenmörder, da wollte das BKA nicht ran. Staatlicher Hintergrund, das war nichts für die Bundesanwaltschaft. Sagt Wieland natürlich nicht.

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Das war damals DAS Thema überhaupt, darüber sprach man nicht nur in jedem Friseursalon. Doppelkopfschuss auf 2 Polizisten am hellichten Tag.

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Wolf Wetzels Altpapier – Goldcard des NSU aus der Garagenrazzia von 1998 in Jena wurde nebenbei gleich mitentsorgt, und eine weitere Lüge Gronbachs entlarvt, die von der Staatsantifa nur allzu bereitwillig aufgegriffen worden war:

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Uschi vom Altpapier (Liste von 1994):

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https://wolfwetzel.wordpress.com/2013/11/16/die-garagenliste-die-gold-card-des-nationalsozialistischen-untergrundesnsu/

So geht Waterloo. 

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Das war es eigentlich, denn das Ergebnis steht ja bereits oben:

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2 Pappdrachen erlegt. NSS, Krokus, bleiben die Phantome. Gedöns ist also weiterhin garantiert im Kasperles-NSU-Ausschuss Ländle.

Wichtig ist nur der Augenzeuge! Damals, 2007, der am Trafohaus! Arthur Christ, Florian Heilig, wer war es?

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Wie war das denn nun, Frau Rühle, können wir das nicht mal endlich im Zusammenhang lesen?

Können wir.

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Stellungnahme Nelly Rühle zum Fall „Krokus und NSU“

Kennenlernen von Frau Petra Klass/Senghaas

Vor 12 Jahren habe ich Frau Petra Senghaas kennengelernt, welche kurz darauf durch eine Hochzeit den Namen Klass angenommen hat, wir waren per Du und haben uns im Rahmen meiner Friseurtätigkeit immer mit dem Vornamen angeredet.
Frau Sigrun Häfner hatte mich ihr als Friseurin empfohlen, sie waren sehr gut miteinander befreundet. Als ich 2006 Frau Sigrun Häfner mit meinem sehr guten Freund Matthias Brodbeck verkuppelt habe, hat Frau Häfner, und durch sie Frau Senghaas, erfahren, dass ich Mitglied in der NPD war.

Dies war am 26. Februar 2006, da dies der erste Hochzeitstag von meinem Ehemann und mir ist, kann ich mir an dieses Datum genau erinnern; Sigrun Häfner, Matthias Brodbeck, mein Ehemann und ich waren an diesem Tag zum Essen ausgegangen.

Allgemeines Verhältnis zu Frau Petra Senghaas

Frau Petra Senghaas war nie, wie sie behauptet, in meiner privaten Wohnung in Wolpertshausen. Folglich kann sie über meine Einrichtung auch gar nicht Bescheid wissen, sie behauptet, ich habe eine Hitlerbüste im Wohnzimmer stehen, auch das ist gelogen.
Über die Jahre haben wir uns natürlich kennengelernt, und ich habe auch viel über sie erfahren. Über Politik haben wir nie geredet, weil ich im Geschäft grundsätzlich nie darüber rede.

Mit der Zeit wurde Frau Senghaas immer absonderlicher und ich hätte sie gerne als Kundin verloren, ich gab ihr Termine, auf die sie lange warten musste oder verschob regelmäßig die Termine, um sie dazu zu bewegen, sich einen anderen Friseur zu suchen, aber sie ließ sich nie abwimmeln, sondern wartete geduldig, selbst auf einen Termin in mehreren Wochen.

Sie erzählte mir immer wieder, wen sie alles angezeigt habe. Ich sprach mit meinem Mann über sie als Kundin, und dass ich das Geschäftsverhältnis gerne gekündigt hätte.

Zu der Zeit hatte ich sogar Angst, dass sie mich vielleicht ebenso anzeigen würde, weil sie beispielsweise mit einer Frisur nicht zufrieden war oder die Haarfarbe angeblich nicht gelungen sei.

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Kennenlernen von Frau Senghaas und Herrn Gronbach

Am 10. Januar 2011 kam Frau Senghaas zu uns in den Salon und erzählte mit übertriebener Freudigkeit, welche noch wochenlang ein Running Gag im Salon war, von ihrem Urlaub bei den Schönen und Reichen in Dubai.
Sie erzählte stolz, dass sie einen neuen Freund habe, der sehr reich sei und auch ein Anwesen bzw. eine große Villa in Irland habe. Auch pflege er Kontakte in den Iran und in den Irak und habe ihr spontan einen Flug für 5.000 € nach Dubai geschenkt.
Sie sagte wörtlich „Ich jette jetzt ein bisschen um die Welt.“

Ihr neuer Freund, Alexander Gronbach, käme auch aus Langenburg und werde ihr einen BMW schenken im Wert von 250.000 €, da er diesen steuerfrei in Dubai kaufen könne und die Überführung nach Deutschland fast nichts koste.

Einige Wochen später kam Alexander Gronbach nach Deutschland, ohne den besagten BMW, allerdings auch ohne Geld. Der BMW stecke auf einem Schiff fest und Herr Gronbach könne in Deutschland sein Konto nicht abrufen. Sie erzählte mir, dass sie ihn nun aushalten müsse, bis er an sein Geld komme.

Herr Gronbach kam dann einmal mit zum Haare schneiden in den Salon, ein weiteres Mal kam er nur als ihr Begleiter mit, dabei hat er mir erzählt, dass die Kusine der Oma väterlicherseits mit Heinrich Himmler verwandt war. Der Opa mütterlicherseits sei der Mitbegründer der Waldorfschule, er selbst sei der Mitbegründer der IRA in Irland.
Da diese berühmten Verwandschaftsverhältnisse ziemlich häufig vorzukommen schienen, und er sich rühmte, was für eine weitreichende und bekannte Familie er habe, haben wir im Salon, aber auch mein Mann und ich privat, darüber geschmunzelt.

Ostermontag – Erste Infos über Krokus

Am Ostermontag 2012, haben gegen 09.30 Uhr morgens zwei Männer an der Tür geklingelt. Herr Gronbach und ein Herr E. Jäger mit zwei Hunden. Herr Gronbach sagte zu mir, ich solle mitkommen und ein Stückchen mit ihm gehen, weil ich abgehört werde und er mir etwas Wichtiges zu erzählen habe.

[Das ist der Mann, der 15.000 Euro an SIXT zahlen musste, weil Gronbach den BMW nicht zurückbrachte, den der Lehrer für ihn ausgeliehen hatte, fatalist] groni CE1AC3B5-436C-495F-A292-72C401E71B13 (PDF der Zeitungsseite)
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Ich ging mit ihm ein Stückchen und er fragte mich, ob ich Frau Senghaas kenne und ich bejahrte dies natürlich. Darauf sagte er, dass sie ein Spitzel sei und auf mich angesetzt wurde und dass sie morgen, also am Dienstag, 03.04.2012, meine Akte an die Polizei übergeben werde und ich dann ziemliche Probleme bekäme.

Ich dachte zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Dann sagte er, er würde mir helfen, weil sie auch auf ihn angesetzt wurde und nannte sie „Die Schlampe.“

Er meinte, er müsse unbedingt heute noch mit Alexander Neidlein und Matthias Brodbeck reden. Daraufhin habe ich beide angerufen und ihnen mitgeteilt, dass ein seltsamer Mann hier gewesen sei und mit ihnen reden möchte, Matthias Brodbeck kannte ja Frau Senghaas durch Sigrun Häfner.

Herr Gronbach erzählte uns, dass Frau Senghaas behaupten würde, ich hätte etwas mit dem Mord an Frau Kiesewetter zu tun, es solle sich auch noch etwas um eine Kundin drehen, welche Krankenschwester war. Außerdem hätte er noch weitere Informationen für uns. Ich sagte ihm, dass solch einen Quatsch doch keiner glauben würde.

Alexander Neidlein und Matthias Brodbeck sagten, dass sie kommen würden und sich anhören, was er zu sagen habe. Bis 06.04.2012 sollten alle V Männer abgezogen werden, aufgrund des zweiten Verbotsantrags gegen die NPD, daher war es natürlich interessant, zu wissen, wer der Spitzel sei.

Ich sagte zu Alexander Neidlein, dass ich glauben würde, dass Herr Gronbach etwas verwirrt oder irre sei, er antwortete mir sinngemäß, dass wir in diesem Falle halt einfach zusammen einen Kaffee trinken würden.

Wir gingen dann nach Wolpertshausen ins Mohrenköpfle, mein Mann, Stefan Rühle, Alexander Neidlein, Matthias Brodbeck, ich und mein Baby. Dabei waren ebenso Herr Gronbach und Herr Jäger, welcher sich als Berufsschullehrer von Herrn Gronbach ausgab und bei diesem Herr Gronbach seit gestern lebe, da er Petra verlassen hätte.

Er erzählte uns seltsame Dinge, dass er Frau Senghaas „Ruhigstellen“ würde, er brauche dafür aber unsere Hilfe. Er wollte wissen, ob wir oder die NPD sich um die Sache kümmern könnten. Selbstverständlich lehnten wir ab. Außerdem wollte er der NPD Kontakte zur „Revolutionären Garde“ im Iran vermitteln, meines Wissens hat Alexander Neidlein ihm die Telefonnummer der Bundesgeschäftsstelle in Berlin gegeben, da er sich mit so etwas nicht befassen wollte.

Als Gegenleistung für seine Informationen über Frau Senghaas, forderte er, dass jemand von uns ihm ein Arbeitsvisum für einen Iraner besorgen solle, weil dieser etwas Wichtiges in Deutschland zu erledigen habe. Wir fanden dies alles sehr dubios und haben einige Informationen über diesen Mann eingeholt.

Wir erfuhren, dass er tatsächlich aus Langenburg stammt und dass sein Großvater dort Bürgermeister war. Außerdem solle er ein Waffennarr sein und wegen einem Banküberfall im Gefängnis gesessen haben.

Einige Tage später meldete er sich, dass er jetzt die Personalien des Iraners habe und dass er sie vorbeibringen würde, ich habe ihm nicht getraut, deswegen sagte ich, dass er draußen warten solle, bis ich die Papiere kopiert habe. Diese Papiere habe ich natürlich nie weitergeleitet, da ich mit solchen illegalen Geschichten nichts zu tun habe.

Ich habe sie zu einem Papierstapel gelegt und einige Monate später, beim Aufräumen meines Arbeitszimmers gefunden und entsorgt. Heute bereue ich dies, denn ich würde Ihnen gerne die Dokument-Kopien mit den vollständigen Daten und dem Foto von dem Iraner zukommen lassen, um einen Beweis für Herrn Gronbachs Irrsinn und seine kriminelle Energie zu haben.

Wieder einige Tage später, kam er noch einmal vorbei, da er sich von uns 1000 € für zwei Wochen leihen wollte. Außerdem verlangte er von uns, dass mein Mann ihn über München in die Schweiz bringen solle, da er jedoch ein Einreiseverbot in der Schweiz habe, würde er sich im Kofferraum verstecken – er habe in der Schweiz kurz etwas zu erledigen.

Wir bekamen es mit der Angst zu tun und wollten diesen Mann einfach nur loswerden, wir teilten ihm mit, dass wir kein Geld hätten und aufgrund der Verantwortung für unsere drei Kinder auch mit solchen Sachen nichts zu tun haben wollen.

Daraufhin kam er wieder einige Tage später und meinte, wir sollten dem Noch-Ehemann von Frau Senghaas ausrichten, dass er die 25000 € nicht an sie auszahlen solle, weil die IRA und der Iraner Geheimdienst sich um sie „kümmern würden“, und wenn nicht, dann würde er, Herr Gronbach, die kroatisch-bosnische Mafia anrufen und sie auffliegen lassen, weil sie ca. zwei Jahre zuvor am Scheitern eines großes Zigarettenschmuggels durch ihre Spitzeltätigkeit beteiligt war.

So ging das bis Mitte Mai, irgendwann rief Frau Senghaas bei mir an und teilte mir mit, dass Herr Gronbach irre sei und sie Angst vor ihm habe. Er würde sie und ihr Kind bedrohen und Lügen über sie verbreiten, dass sie ein Spitzel sei. Sie hat erfahren, dass er ihr Kind bedroht hat, dass es anständig zu sein habe, sonst würde er es und die Mama umbringen.
Anfang Mai war Frau Petra Senghaas noch einmal bei mir zum Haare schneiden. Da sah sie sehr abgemagert und psychisch fertig aus.

Verschwinden von Frau Senghaas

Am 06. Juli 2012, ein Freitag, sagte eine Kundin, welche in Langenburg gearbeitet hat, ob ich gehört habe, dass meine Kundin Petra Senghaas verschwunden sei und sie vermisst gemeldet wurde von ihrem Ex-Ehemann. Die Kundin und Frau Senghaas haben sich einmal bei mir im Salon getroffen, aus diesem Grund wusste sie, dass ich Frau Senghaas kenne.
Ich musste sofort an Herrn Gronbach und seine Drohungen denken, sie „ruhigzustellen“ – durch einen Anruf meiner Mutter wurde ich jedoch von dieser Angelegenheit abgelenkt, da meine Großmutter, bei der ich aufgewachsen bin und zu der ich ein sehr inniges Verhältnis hatte, im Sterben lag.

Wir fuhren sofort ins Krankenhaus, um sie noch einmal zu sehen und uns von ihr zu verabschieden. Meine Großmutter starb am nächsten Tag. Einige Zeit nach ihrer Beerdigung ist mir die Geschichte mit Frau Senghaas und Herrn Gronbach wieder eingefallen und ich rief den Ex-Ehemann an und fragte, ob er etwas von ihr gehört habe und er sagte mir, sie habe sich gemeldet und wäre untergetaucht.

Sie hat ihren Sohn am Wochenende zum Vater gebracht und am Sonntag nicht mehr abgeholt, daraufhin hatte er die Vermisstenanzeige aufgegeben.
Er teilte mir mit, dass Frau Senghaas und Herr Gronbach sich über Herrn Jäger ein Auto gemietet und gestohlen hätten. Im Herbst 2012 wurde Herr Jäger zu Schadensersatz an Sixt (Autovermietung) verurteilt.

Überraschungsbesuch des LKA – Soko Parkplatz

Wir hatten dann einige Wochen nichts mehr von Frau Senghaas und Herrn Gronbach gehört und lachten öfters über seine vermeintlich berühmte Verwandschaft, seinen BMW in Dubai und so weiter.
Mein Mann sagte noch zu mir, ich solle das niemandem erzählen, bei solch verrückten Geschichten, würden die Leute mich noch für irre halten oder denken, ich wolle mich wichtigmachen. Ich hatte bezüglich dieser beiden Menschen trotzdem weiterhin ein schlechtes Gefühl, und so kam es auch:

Am 17.12.2012 um 18.00 Uhr stand das LKA vor der Tür und bat um ein Gespräch.

Ich war zu diesem Zeitpunkt zum vierten Mal schwanger und die drei anderen Kinder mussten bettfertig gemacht werden. Ich teilte dem LKA mit, dass ich weder eine Vorladung noch einen Babysitter hätte, somit stellten sie mir einige Fragen im Salon, da habe ich bereits alles, was ich wusste, ausgesagt.

Die Krankenschwester

Im Zeitraum von ca. März bis Juni 2007 hatte ich eine Kundin, welche wegen einer Brautfrisur in meinen Salon kam. Beim ersten Termin wurde die Frisur besprochen, beim zweiten Termin habe ich ihre Haare gefärbt und geschnitten, um sie für die Brautfrisur vorzubereiten, am dritten Termin war ihre Hochzeit und sie kam morgens zu mir, damit ich ihr die aufwendige Frisur machen konnte.

Hauptsächlich während des zweiten und dritten Termins redeten wir – wir bei einem Friseurbesuch üblich – über „dies und das“. Unter anderem kamen wir auf ihren Beruf zu sprechen, dies ist eine übliche Unterhaltung beim Friseur. Das Wetter, die Promis, den neuesten Tratsch und Klatsch und so weiter eben.

Sie erzählte mir, dass sie Krankenschwester sei und auf der Intensiv-Station arbeite, in welchem Krankenhaus erwähnte sie nicht und ich fragte auch nicht danach.

Sie teilte mir mit, dass sie sich nach der Hochzeit etwas anderes suchen möchte, weil das Leid und auch oftmals das Sterben der Menschen auf der Intensiv-Station sie seelisch mitnehmen würden.

Während dieses Gesprächs erwähnte sie auch, dass der Polizist, der in Heilbronn angeschossen wurde auch auf eben jener Intensiv-Station liegen würde, da die Tat ja in der Nähe passierte und auch einige Zeit Dorfgespräch war, redeten wir kurz darüber und wechselten dann wieder das Thema.

Ob Frau Senghaas an diesem Tag ebenso Kundin im Salon war, kann ich nicht mit Genauigkeit sagen, ich meine aber, dass sie anwesend war. Es kann jedoch auch sein, dass ich es ihr bei einem späteren Termin im Rahmen des üblichen Friseurtratsches erzählt habe.

Internet-Anschuldigungen von Herrn Gronbach und Frau Senghaas

Mittlerweile ist das Internet, vor allem Facebook, voll mit Anschuldigungen gegen mich und meinen Mann. Die Anschuldigungen werden oftmals variiert, durch das ganze Lügengebilde von Herrn Gronbach und Frau Senghaas, habe ich den Überblick verloren und um mich selbst, meinen Mann und meine Kinder zu schützen, beschäftige ich mich auch nicht weiter mit diesem verrückten Irrsinn.

Die Anschuldigungen werden manchmal auch verändert, sobald sich im Fall NSU etwas Neues ergibt oder beispielsweise ein vermeintlicher Zeuge oder Mitwisser (im Fall Florian Heilig, den ich nicht kannte) stirbt.

Unter anderem sind diese Anschuldigungen:
• Ich hätte mit dem Vorgesetzen von Frau Kiesewetter ein Verhältnis gehabt
• Ich wäre bei der russischen Mafia
• Ich sei mit blutverschmierten Händen vom Tatort weggelaufen
• Ich sei ein V-Mann
• Ich hätte den verletzen Polizisten Arnold überwachen lassen, damit Nationale sich um ihn „kümmern können“
• Ich hätte die Kundin (Krankenschwester) gefragt, ob sie ihm eine „Spritze“ geben könne, um ihn zu entsorgen
• Ich hätte mehrere Waffen im Haus
• Ich hätte mit Drogen zu tun
• Ich hätte Florian Heilig umgebracht
• und so weiter

Diese Anschuldigungen sind komplett erlogen und ich habe Anzeige gegen beide Personen, Herr Gronbach und Frau Senghaas, erstattet, da die beiden sich nicht in Deutschland aufhalten, sind sie für die deutsche Justiz in diesem Fall nicht greifbar und ich, sowie meine Freunde und meine Familie sind diesen Anschuldigungen und Lügen komplett ausgeliefert.

Es wird hier bewusst versucht, mich, meine Familie und meine Selbstständigkeit zu zerstören.
Wir haben, ebenso wie Freunde von uns, auch Morddrohungen erhalten, selbst meine Kinder wurden bedroht, dies ist alles als Anlage beigefügt.

Die deutsche Justiz kann oder will uns nicht helfen, wir sind ebenso hilflos wie alle anderen Opfer von Herrn Gronbach und Frau Senghaas.

Weiterleitung der Akte – Soko Parkplatz – Aussage vom 17.12.2012

Die Akte wurde an die Presse weitergeleitet. Beispielsweise schreibt Herr Thumilan Selvakumaran in seinen Hetzberichten beim Haller Tagblett/SWP mit Auszügen aus der Akte, die nicht im Untersuchungsausschuss veröffentlicht wurden.
Somit wurde ihm Zugang zu der Akte gewährt – dies soll eine gerechte Justiz sein? Auch Frau Senghaas zitiert aus nicht-öffentlichen Auszügen aus dieser Akte, mir stellt sich folgende Frage:

Wer hat die komplette Akte widerrechtlich an Herrn Selvakumaran und Frau Senghaas weitergeleitet?
Sobald wir aufgrund neuer Lügen und Anschuldigungen von Herrn Gronbach und Frau Senghaas bei der Polizei waren und Anzeige erstattet hatten, kam von Herrn Gronbach umgehend eine Nachricht nach dem Motto:

„Habt Ihr Euch wieder bei der Polizei ausgeheult.“

Ich frage mich, wer von der Polizei Herrn Gronbach dies regelmäßig mitgeteilt hat, wenn er doch keine ladungsfähige Adresse in Deutschland hat?
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Vielen Dank Frau Rühle. 

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Dieser Rechtsstaat ist schon ein ganz Besonderer… Edathy-Akten wurden ebenso durchgestochen, das scheint ein sehr einträgliches Geschäft zu sein in Polizeikreisen wie in Staatsanwaltschaften. Korrupte gibt es überall, das Nicht-Ahnden ist die Schweinerei.

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NSU-Ausschuss Ländle 27.4.2015: Gedöns statt Mordaufklärung

Im Zeichen des

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krokus

https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/tagesordnungen/2015/2015-04-27_UsA_Rechtsterrorismus-BW.pdf

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Der Geheimsache NSU – Autor in Sachen NPD-Mörder aus dem Ländle weiss Bescheid:

Die öffentliche Befragung des NSU-Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag am Montag verspricht Spannung. Neben dem pensionierten Verfassungsschützer Rainer O. und einer Friseurmeisterin ist Gerhard Q. geladen, ein pensionierter Staatsschützer. Dieser hatte die rechtsextreme Szene rund um Hall beobachtet. Linke Kreise werfen dem Kriminalhauptkommissar selbst eine Zugehörigkeit zur rechten Szene vor – unter anderem, weil er eindeutige Symboliken nutze, etwa die „88“ im Autokennzeichen. Die Zahl steht in der Szene für „Heil Hitler“ (zweimal achter Buchstabe im Alphabet). Auf Nachfrage erklärt Q., er kenne die Symbolik. „Ich hatte früher aber immer die 888. Das Kennzeichen war nicht mehr frei.“

Bereits der Berliner Untersuchungsausschuss zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) befasste sich 2013 mit K. Sie will 2007 den Verfassungsschützer Rainer O. informiert haben, dass sich Rechtsextreme in einem Friseursalon in Wolpertshausen über den Gesundheitszustand von Martin A. ausgetauscht hätten. Der Polizist hat den Anschlag am 25. April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese schwer verletzt überlebt. Seine Kollegin Michèle Kiesewetter starb durch einen Kopfschuss.

Die Rechtsextremen hätten wissen wollen, ob sich A. an die Tat erinnert, so „Krokus“. Rainer O. habe sie angewiesen, sich rauszuhalten. Falls diese Version stimmt, dann hätten Behörden früh gewusst, dass Neonazis hinter dem Anschlag stecken könnten. Offiziell bekannt wurde die mögliche Verbindung erst nach Auffliegen des NSU 2011.

Die Vorwürfe von „Krokus“ gehen weiter: Lokale Rechtsextreme seien am Mord beteiligt gewesen – NPD-Funktionäre, darunter die Friseurmeisterin.

Der Berliner Ausschuss befragte 2013 den pensionierten Beamten Rainer O. Dieser widersprach der „Krokus“-Version. Die Friseurmeisterin und eine Krankenschwester hätten sich nur zufällig über den Polizisten unterhalten. Zudem sei die V-Frau nicht glaubwürdig. Das Amt habe sich von „Krokus“ getrennt, nachdem sie mit einem Alexander G. zusammengekommen war.

www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/SS-Runen-und-Hakenkreuze;art4319,3184057

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Die 4 Mördernamen, die der Vater von Florian Heilig im NSU-Ausschuss wiedergab, Alex, Nelly, Matze und Franchik, das sind also die Krokus-Namen des V-Mann-Gespanns Gronbach/Senghaas.

Wissen wir schon endgültig seit Anfang März:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/02/der-nsu-des-florian-heilig-war-kein-trio-aus-jena-es-ist-die-npd-im-landle-krokus/

Klass Gronbach

Darum ist auch klar, woher die Heilbronner Jungnazis ihre NSS-Fantasien haben. Von Gronbach höchstselbst.

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Das ist Gronbachs Foto!

Da werden also heute ganz sicher, wie schon so oft versprochen, frisch aus Irland Akten veröffentlicht werden. Ganz sicher. Dieses Mal schon. Akten, welche endlich die Wahrheit über die Mörder der Polizistin enthüllen.

Die Uwes hält man übrigens dortigerseits für unschuldig, nicht nur in Heilbronn, sondern generell. Dieser Teil der Botschaften aus Irland wird daher stets weggelassen seitens der Presstituierten, auch die Antifa „vergisst“ den immer..

Die 10-fachen Mörder sind, im Rahmen des NSU-Netzwerkes 2.0, also bundesweit verteilt ganz viele Helfer, Auskundschafter, Mittäter, Ausknipser:

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Matze B.

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Benny G. (Temmes Vollstrecker)

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Der Friseusengatte Stefan

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Herr Franchyk aus Kroatien

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Alex N., der Boss

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Patrick W., der 2. Killer neben Benny G.

Ruehle

Die Friseuse. Bezirzt gern kleingewerbliche Migranten, war am Tattag in Heilbronn, den Mörder im Schlepptau:

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Die Uhr geht sicher lediglich 3-4 Stunden vor. Das hat nichts zu sagen…

Sie wurde gesehen, und beschrieben, von einem V-Mann der Polizei, nur 2 Jahre später :

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Mit Kopfwindel bezirzte sie jedoch nur Strenggläubige…

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Nelly, Matze, oben links, Wladimir oben ganz Rechts, neben Patrick. Alex der Boss (gerne genommen auch Tino B.) unten Links. Chico der Zigeuner unten Rechts.

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Heute also Rainer Osswald/Öttinger, die Friseuse, ihre Kundin, der Staatsschützer, Frau Rieger EG Umfeld, aber leider nicht die V-Leute des LKA Stuttgart aus Irland. Schade. LfV – V-Frau war diese Dame niemals, es wurden dem Bundestags-NSU-Ausschuss (daher so verspätet) gefälschte Akten vorgelegt. So als ob es diese V-Frau gegeben habe. Beim LfV, was nie der Fall war.

Gefälschte Akten, fragen Sie mal die NSA-Ausschuss-Beobachter in Berlin, die sind dort an der Tagesordnung.

nsa-fakes

http://www.zeit.de/politik/2015-03/nsa-ausschuss-bnd-gefaelschte-akten

Gefälschte Akten gibt es -reihenweise- auch beim NSU-Betrug. Werden Sie erwachsen! Die gibt es schon seit es die BRD gibt, und den Terrorismus in der BRD. Gefälschte Akten gibt es beim RAF-Komplex, erst recht bei den Totalerfindungen der 3. Generation (10 Morde), bei Bad Kleinen, beim Oktoberfest-Attentat, beim Buback-Mord, in endlos vielen Fällen.

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Ein Merksatz fürs Leben von @Anmerkung

Die Bundesanwaltschaft als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und „befreundete“ ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/04/27/die-gauckbehorde-der-kleinste-deutsche-geheimdienst/

Dazu bedient sich die Bundesanwaltschaft als Werkzeug der Vertuschung des BKA und verschiedener LKA, je nachdem. Im NSU-Betrugsfall konkret LKA Stuttgart, LKA Thüringen, LKA Bayern, unter Aufsicht des BKA, natürlich.

Die Desinformation der Öffentlichkeit übernehmen dabei sogenannte „V-Experten“ und V-Journalisten.

geil

Für die Parlamentarische Nichtaufklärung bedient man sich der Staatsschutz-Abgeordneten aller Fraktionen.

Besonders abstossendes Exemplar dieser Gattung:

Clemens Binninger – unter Staatsschützern

hoegl-wieland

Parlamentarische Staatsschützer der Blockparteien von Union bis zu Pumuckl

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Da „Krokus“ nicht vorgeladen ist wird heute nicht zur Sprache kommen, dass man ihr viel Geld dafür bot auszusagen, sie habe die Ausspähgeschichte des Martin Arnold durch die NPD-Ländles zwar gehört, aber niemals dem Öttinger erzählt. Als man sie dann zu dieser Aussage erpressen wollte, sei sie nach Irland geflohen.

Nicht Nazis hätten sie bedroht, sondern Beamte aus dem Ländle. Das fällt heute leider aus.

quendt

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/06/es-gab-niemals-eine-v-frau-krokus-2/

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Das wird ein spannender Tag werden, heute?

Offene Fragen gibt es, spannende Fragen, wichtigste Fragen, zum Beispiel diese:

Wie wird der „Nazi-Staatsschützer“ Gerhard Quendt sein Heil Hitler-Kennzeichen erklären?

am

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Die Sache mit den gesicherten Dienstwaffenholstern…

… scheint klar zu sein:

Beiden Polizisten wurden nach den Kopfschüssen die Dienstwaffen entnommen, Kiesewetter auch noch ein gefülltes Ersatzmagazin und Handschliessen (ohne Schlüssel), und seit Jahren liest man dazu immer dieselbe Erklärung:

Der Dieb bei Michele wusste wie die Holstersicherung funktioniert, der bei Arnold aber nicht, weshalb er es nur mit brachialer Gewalt oder mit einem Werkzeug aufbekam, das Holster. 30-45 Sekunden Anstrengung. 50 Kilopond.

Die Welt kann so schlicht und einfach sein, es waren 2 Waffenentnehmer, einer „mit Ahnung“ und einer „ohne Ahnung“. Ach wirklich? Woher weiss man das, warum ist das eine gesicherte Wahrheit?

Folgende Überlegung findet man niemals:

Kiesewetter zog ihre Waffe selbst, bevor sie den tödlichen Kopfschuss bekam.

Warum liest man das niemals?

Weil Martin Arnold doch aussagte, es seien 2 (balkanesische, ostische, ziganische) Männer von hinten an den Streifenwagen gekommen.

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Seinen Beinahemörder „Chico“ erkannte er 2009, dessen DNA (Kippe aus Serbien, SO.444, Chico benannt von Zigeuersippe Heilig bereits 2007) dann nicht passte, der aber vor Ort war und gefilmt wurde.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/29/die-auswertung-der-uberwachungskameras-erfolgte-erst-2010-und-chico-war-drauf/

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Arnolds Phantombild ist „Zigeuner“, ein reines Fantasieprodukt, denn Martin Arnold hat einen „Jagdschein“, und seine Erinnerungen sind eher eingeredet und Selbstschutz geschuldet.

Wir haben dafür vollstes Verständnis. Blödsinn bleibt es trotzdem. Arnold sass zuerst seiner Erinnerung nach im VW-Bus T 4, und auch das wurde ihm erfolgreich ausgeredet: Er sass dann eben im BMW-Streifenwagen. Nun denn. Sind eh keine Fingerabdrücke von ihm drin. Von Michele auch nicht, aber auch das ist egal, Schmauch gibt es ebenfalls nicht, obwohl es den geben müsste, was soll´s…

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Chico

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für Jürgen Elsässer und Stern-Rainer Nübel, die stehen auf Mevlüt Kar 😉

Rechts der „Chico 2010“, Martin Arnolds Phantom.

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Und wir wissen sehr genau, dass er die Widersprüche des Arbeitskreises NSU zu Heilbronn hasst. Aus einem persönlichen Gespräch mit Arnold selbst. Er ist offen feindselig den Widersprüchen gegenüber eingestellt. Selbstschutz. Verständlich. Nützt aber nichts.

Der Staatsschützer Binninger bestärkt ihn darin, ebenso wie die Staatsschützer Renner, Pau, Högl und Co.

Ein No Go ist jedoch die direkte Einschüchterung und Beeinflussung der Verwandten von Michelle Kiesewetter. Binninger hat den Versuch unternommen, Kontakt zur Mutter zu bekommen, um diese im Sinne seiner Grundannahmen zu beeinflussen. Das mag im Falle des überlebenden Zeugen Martin Arnold vollkommen richtig sein, denn dem steht ein ruhiges und unaufgeregtes Leben abseits jedes Ermittlungstrubels zu. Wenn Binninger in dieser Richtung als Staatsschützer auftritt und Arnold von der Öffentlichkeit abschirmt, dann steht das außerhalb jeder Kritik.

Die Mutter von Michelle Kiesewetter jedoch davon abzuhalten, Strafanzeige wegen Mordes an ihrer Tochter zu stellen und dessen vorbehaltlose Aufklärung zu verlangen, das geht nicht. Es ist das gleiche No Go, das im Lande des Sozialistenführers Ramelow mit dem Vater von Uwe Mundlos durchexerziert wurde.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/clemens-binninger-unter-staatsschutzern.html

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Zurück zu den Dienstwaffenholstern, wo man einen speziellen Kniff kennen muss.

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Arnold, Holster, aufgehebelt? Der Release-Button müsste rechts an der Sicherungsschlaufe sein.

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Gürtel von Kiesewetter, mit Belt Keeper. Die Belt Keeper von Arnold sind wichtiger und die Akten dazu verschwunden, so hört man. Die wurden noch 2010 nicht untersucht auf DNA, aber angeblich dann später doch. Kann sein, kann auch nicht sein. Mafia-Ländle, Sie verstehen?

Da wo man Suizid-Beweise passend nachfindet. Fragen Sie Hajo Funke, wie das geht.  Oder fragen Sie „Tarif“ 😉

 

PK NSU Untersuchungsausschuss

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Warum wird Alles an Arnolds Erinnerungen als Fantasie verworfen, der T4-Bus an jenem Tag, in dem er laut eigener Erinnerung sass, sein Chico, der doch aber ein Uwe sein muss, oder auch für linke Staatsräsonlerinnen „2 Heilbronner Mörder aus dem riesigen NSU-Nazinetzwerk 2.0“, oder ein „Krokus-NPD-Mörder aus dem Ländle“ gemäß Variante Gronbach/ZOB, das alles ist „falsch“.

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Aber die Sache mit dem Rückspiegel stimmt?

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2 Männer von hinten, das muss stimmen? Keine Kollegen? Die Amateure vortäuschten? Keine Russen, blond?

Keine jungen Männer, bedenken Sie dass Arnold ansprechbar aufgefunden wurde und sich ständig an die Kopfwunden zu fassen versuchte. Der polizeiliche Ersthelfer Hinderer will das dann unterbunden haben, die Notärzte stellten Arnold dann ruhig.

mim3oilx

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Und daher kann Michele Kiesewetter ihre Waffe nicht selbst gezogen haben, bevor sie erschossen wurde? Weil Arnold das „weiss“, es sei nicht so gewesen?

Das ist kein stichhaltiges Indiz, für gar nichts. Arnolds Erinnerungen sind wertlos.  Kiesewetter kann ihre Waffe selber gezogen haben, bevor sie starb.

Wissen tut man dazu gar nichts, und Ausschliessen kann man es daher ebenfalls nicht. Warum tut man es dann?

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