EIGENLOB STINKT

Von Thomas- Ewald Riethmüller

„Definitive Bereinigung“ würden Nachrichtendienstler zu der Platt-Mach-Strategie des PUA BW in Sachen „Florian Heilig“ und „Krokus“ sagen. Es ging diesem Gremium nie um Aufklärung, sondern immer nur um die Rettung des Ansehens von LKA BW und LfV BW, wie die Aussagen der Obleute und des Vorsitzenden auf der Pressekonferenz am 27.4.15 verdeutlichen.

Radio Dreyeckland hat einige Passagen dieser Selbstbeweihräucherung des „Ländle- Ehrenrettungs- Ausschusses“ ins Netz gestellt. Ein „Ohrenschmaus“ der besonderen Art.

https://rdl.de/beitrag/ua-rechtsterrorismus-bw-l-sst-krokus-verwelcken

Doch – ist der Fall Florian Heilig damit wirklich als Suizid „abgevespert“ und der verwelkt der „Krokus“ wirklich? Ich habe so meine Zweifel.

Noch einmal zum Fall Florian Heilig

Wir erinnern uns, laut Aussage des Gerichtsmediziners Prof. Dr. W. hatte die Wirkungssubstanz des von Florian Heilig in Tablettenform geschluckten Beta- Blockers im Blut bereits einen toxischen Wert erreicht.

Florian Heilig lebte zum Zeitpunkt der Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches in seinem Fahrzeug noch, wie Russpartikel bis in die feinsten Verästelungen seiner Lunge beweisen. Todesursache war daher der Fahrzeugbrand. Die fiktive Folge der Vergiftung durch den Beta- Blocker hat juristisch unberücksichtigt zu bleiben.

Dies bedeutet für die Annahme eines Selbstmordes, das er noch selbst zur Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches in der Lage hätte sein müssen. Juristen bezeichnen dies als erforderliche Handlungsfähigkeit.

Alle von mir interviewten Mediziner und Pharmazeuten halten dies infolge der hohen Anreicherung der Wirkungssubstanz des Beta- Blockers im Blut für undenkbar. Hinzu kommt die betäubende Wirkung des fetten Alkohol- Luft- Gemisches im Fahrzeug, bei dem sämtliche Türen und Fenster geschlossen waren.

Fazit: Der von der PD Stuttgart – von der ersten Sekunde bis zur Einstellung des ersten Todesfallermittlungsverfahrens, acht Stunden später – behauptete Selbstmord des Florian Heilig ist weiter mehr als fraglich.

Aufgeklärt wurde im Todesfall des Florian Heilig durch den PUA nichts.

Mit Hilfe eines zweiten Todesfallermittlungsverfahrens – bei dem vermutlich kein neues Gutachten über die Handlungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Zündung des Alkohol- Luft- Gemisches eingeholt wird – wurde lediglich weiter vernebelt und Zeit gewonnen. Die kritische Öffentlichkeit wird nach allen Regeln der Kunst „veralbert“.

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Auch in der Causa „Krokus“ wird die Öffentlichkeit durch den PUA nur getäuscht.

Das die „Senghaas/Gronbach- Story“ überwiegend eine reine Nebelkerze war, hat dieser Blog schon immer behauptet. Nicht aus Jux und Tollerei oder gar auf Grund hellseherischer Fähigkeiten. Nein, viel zu viele Fakten wurden von dem oder den Urhebern der Story verbogen, um eine einigermaßen plausible Erzählung hinzubekommen.

Die Wochenzeitschrift KONTEXT schreibt in ihrer heutigen Online- Ausgabe:

„….Die Geschichte ist verzwickt und auch deshalb nur umständlich auf den wahren Kern zu reduzieren……“

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/213/psychopath-und-hochstapler-2857.html

Und an anderer Stelle:

„……In seinem Abschlussbericht analysiert das LKA Gronbachs Ausführungen in seiner E-Mail an das Innenministerium als „zum Teil zutreffend, zum Teil vollkommen aus der Luft gegriffen“…..“

„……Der Staatsschützer, der die Frau dem LfV empfohlen hatte, bestätigt alle Aussagen zur Persönlichkeitsveränderung bei Petra S., nachdem sie und Gronbach ein Paar wurden. Der „Dorfsheriff“, wie sie genannt worden sei, habe ebenfalls eine lange Karriere als Hinweisgeberin gehabt und über die Jahre „viel Mist“ erzählt, „vor allem aus dem kleinkriminellen Bereich“. Und immer nach demselben Muster: Um einen wahren Kern rankte sich jede Menge Erfundenes…..“

Ich stimme der Autorin des KONTEXT- Artikel zu: Die Senghaas/Gronbach Geschichten rankten sich immer um einen wahren Kern. 

Doch was ist dieser wahre Kern in der „Krokus- Story“?

Der PUA will keine Zeit haben diesen zu suchen und die Presse zeigt sich uninteressiert. Na denn, dann suchen wir ihn.

  • Fakt ist, dies hat die Krankenschwester in ihrer Vernehmung zugegeben, deren Aussage unschwer bei Radio Dreyeckland zu hören ist, das sie bei einem Friseurbesuch die Tatsache das Martin Arnold auf der Intensivstation ihrer Arbeitsstelle liegt, der Friseurmeisterin Nelly R. erzählte. [in Neresheim, nicht in Ludwigsburg, also erst nach der Verlegung Mitte Mai 2007, das „Ausspähen durch die NPD nur 10 Tage nach dem Mord“ ist Bullshit, wurde aber immer so behauptet aus Irland, fatalist]
  • Fakt ist auch, das sowohl diese Krankenschwester – wie auch die Friseurmeisterin – aus der ehem. Sowjetunion stammen. [Rühle aus Kasachstan, Lilli R. aus Kirgistan, ab Minute 5,  fatalist] .

Stark verkürzt ist dies in etwa der wahre Kern der „Krokus- Story“: Beides sind Spätaussiedler. 

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Aus Kasachstan stammen auch die Eltern von Arthur Christ, der 2009 auf ähnliche Weise starb wie Florian Heilig und einem Phantombild sehr ähnlich sah, das einen Jungen zeigt, den eine Zeugin am Tattag auf der Heilbronner Theresienwiese gesehen haben will.

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Es gibt noch weitere Spuren zu Personen aus Kasachstan, welche im Mordfall Kiesewetter keineswegs unwichtig sind  – doch alles zu seiner Zeit.

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Viel wichtiger erscheint mir im Moment die (fast) unsichtbare Hand des Puppenspielers der die Fäden einiger der Akteure in diesen beiden „erledigten“ Fällen in der Hand hält.

Um diesen Puppenspieler näher kennen zu lernen, verweise ich die Leser auf einen offenen Brief vom Juni 2011, zu finden unter http://deutschlandclan.de/archives/5207

„….Diplom für unwissenschaftliche Hetzschrift?….“, lesen wir.

Es geht um das Diplom von Ebrahimpour Mirzaie, Bundesvorsitzender der JUNGEN GRÜNEN. Adressiert ist dieser Brief an die Professoren. Prof. Hajo Funke und Bernd Ladwig. Beide FU Berlin. Welche dieser Diplomarbeit ihren Segen gaben.

Prof. Hajo Funke trat schon während des „Kosovo- Krieges“ als Jugoslawien- Experte auf, der die Kriegspolitik der damaligen Regierung Schröder/Fischer tatkräftig unterstützte.

Merkwürdig, auch einem Alexander Gronbach wurden exzellente Beziehungen zu einem Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Ströbele (Grüne/Bündnis 90) nachgesagt. [Busoldt, und zu Uli Sckerl]

Und in „Abenteuer im Legoland“ behauptet ein Mitarbeiter des AK dieses Blogs, das er von einem „halbschwulen Typen in Dreiviertelhosen“ auf eine bedrohliche Art und Weise namentlich  angesprochen  wurde, der dem AK NSU Server, Mietautos etc. bot, bei einer Zusammenarbeit. Einen Insider zum Fall NSU in Irland, wo zufällig auch ein Alexander Gronbach lebt.´

Alexander Gronbach kannte den Urlaubsort des Legoland- Erzählers nicht. Wohl aber ein Prof. Dr. Hajo Funke, der ihn zum Zwecke des „Diebstahls“ der Corelli- CD auf Fatalist angesetzt hatte.

Alexander Gronbach, der mit unfreiwilliger Hilfe der – nach meinem Eindruck – mit Dummheit und Naivität gesegneten Tatjana Heilig und deren „Luftpistolenfoto“ und ihrer Nachsuche im so genannten „Zauberauto“ die ersten Spatenstiche für das Grab aushob, in dem der „Fall ihres Bruders Florian“ vom PUA kurze Zeit später versenkt wurde.

[fatalist besteht auf „pecunia non olet“ als alternativer Erklärung für die passend nachgefundenen Suizid-Beweise im Zauberauto, für nicht- Gutmenschen ;)]

tw-zob

[BIG REX ist eine LKA-VS-Bude, muss echt schwierig sein das zu begreifen. Dort werden Jungrechte unter Druck gesetzt, um die erwünschten Aussagen gegen Dritte zu erhalten. Spitzelanwerbung als Ziel.]

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Täusche ich mich oder habe ich die Person zur Hand des Puppenspielers gefunden,

der den Nebelwerfer Alexander Gronbach [und den Propagandabetrüger Wolf Wetzel, fatalist] wie eine Marionette führte – gleichzeitig das Vertrauen der Familie Heilig genoss und der sich nun bitterlich über den Ländle PUA ausweint, wie unschwer auf seiner Webseite nachzulesen ist?

„….Riesige Enttäuschung oder die ungeheure Kraft des Nichtwissenwollens. Scheitert der NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart  nach drei Monaten.…“

https://hajofunke.wordpress.com/2015/04/24/hajo-funke-baden-wurttemberghttps://hajofunke.wordpress.com

Pfui – Eigenlob stinkt.

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Wer mit seinen Antifa- Lügenmärchen dermassen total auf die Fresse flog wie die TAZ, auch wenn sie hier halb getarnt als Kontextwochenzeitung im Ländle auftritt, der bekommt auch die entsprechenden Kommentare unter seinen Blödsinn gepostet:

Barolo, 29.04.2015 10:21

Finde es ja gut, daß der Drexler nicht jeder idiotischen Spur nachrennt (Gronbach+Krokus). Wenn man nun aber schon sicher weiss, daß es keinen gefährlichen NSS gab, warum glaubt man dann immer noch an einen genauso wenig gefährlichen NSU? Bis zum Mord (sic) an den Uwes war das doch ein unbeschriebenes Blatt.
Warum geht der Ausschuss den wirklich „heissen“ Spuren nicht wirklich auf den Grund?
Und wer hat denn die Ermittlungen in Heilbronn sabotiert? Die damilgen Ermittler wissen das genau. Denen rollt es doch die Zehennägel hoch bei dem Mist der vom Generalbundesanwalt und dem BKA öffentlich und nachweisbar gelogen wurde.
Warum fragt man denn nicht die damaligen Ermittler (auch im LKA) was sie denn von der „Uwe Theorie“ für denn Fall Kiesewetter halten? Ist bei den tausenden von Spuren auch nur EINE einzige (CCTV, DNA, Augenzeugen etc), welche auch nur auf deren Nähe zu Tatort hinweist?
Was ist mit dem Staatsanwalt Biehl? Mit wem hat er gesprochen als er blitzschnell den „Liebeskummerselbstmord“ befohlen hat?
Hallo Drexler, die richtigen und wichtigen Leute vorladen und die richtigen Fragen stellen.
Und wenn es schon Zeugen wie den Fahrlehrer gibt, dann ist der Sache nach dem Raucher nachzugehen. Und daß eben eine (schlafende?) Person im Wagen lag.
Wer sich diese Fahrlehrer Befragung im RDL anhört, erkennt einen erschreckenden Willen zur Nichtaufklärung bei den Ausschussmitgliedern.

Die staatliche Antifa wird den Teufel tun und diese -sehr richtigen- Forderungen unterstützen. Dazu müsste sie sich vom Staat lossagen, der sie pampert und führt.

Eher friert die Hölle zu…

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10 Kommentare

  1. Dass ich zum Zwecke des Diebstahls der Corelli-CD auf den Fatalisten angesetzt gewesen wäre, ist schon ein harter Knochen, mein lieber Riethmüller LOL

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    1. Stimmt – doch wie bitte soll ich ihren Auftrag von Herrn Prof. Dr. Hajo Funke anders beschreiben? Wenn ich den Artikel von Fatalist richtig verstanden habe, dann waren Sie von Hajo Funke „gebeten“ worden, die Corelli- CD zu besorgen. Wenn dies richtig ist, dann ist das Gewünschte mit dem Wörtchen „Diebstahl“ richtig beschrieben, auch dann wenn Sie ihm die CD „Abschwatzen“ sollten. Dies ist kein jur. Seminar.

      Was ich nicht verstehe ist, warum Sie sich die Schuhe von Herrn Funke anziehen. Sie haben doch nichts Unrechtes getan. Lesen ist offenbar auch nicht Ihre Stärke. Sie suchen wieder einmal Streit – so mein Eindruck. Kümmern Sie sich lieber um den „Unfug“ den Sie auf dem O- Blog zusammen schreiben. Löschung eines Namens in einem BStu Dokument als Beweis dafür, das dieser Staat Terroristen schützt. Wie wär es mit einer gerichtlichen Verfügung des Betroffenen? Nicht recherchiert aber ins Blaue hinein behaupten. LOL retour.

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    1. Möglicherweise nicht zielführend aber doch merkwürdig: Warum findet sich auf der NSU-CD tatsächlich dieselbe Handraute, wie sie Merkel regelmäßig vorführt? Definitiv sind jedenfalls die ursprünglichen Versionen der CD ohne diesen „Einleger“ verbreitet worden.
      Will nicht vielleicht doch der Urheber dieses Einlegers damit gewissen Leuten etwas mitteilen?

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