Monat: April 2015

NSU-Leaks: Widersprüche aufzeigen

Seit 2011 geht das Gespenst in der BRD um. Das Gespenst des rechten Terrors, welches durch den NSU-Komplex ausgelöst wurde, nachdem die zwei Hauptverdächtigen tot sind und sich deren Freundin der Polizei stellte. Seitdem wurde viel berichtet und vor allem eine Menge Widersprüche an den Medienkonsumenten verbreitet. Ein Blog möchte auf Widersprüche hinweisen.

Von Christian Lenhart

Seit dem Mai 2013 steht Beate Zschäpe auf der Anklagebank. Der Prozess sollte Anfang 2014 schon Geschichte sein. Aber seit diesem Prozess sind eine Menge Zeugen gestorben, die wieder mal für eine Menge Stoff für diverse Verschwörungstheorien anbieten. Für Presse, Pseudoverbände und Parteien ist der NSU-Komplex ein gefundenes Fressen, um weiter den Gutmenschen zu heucheln und vor rechtem Terror zu warnen. Die unverzichtbaren Medien von Spiegel, Zeit und Co. sprachen stets von einem Terror und es wurden gleich Analogien mit der RAF hergestellt, obwohl es nie Bekennerschreiben gab, geschweige denn der Medienkonsument bis 2011 über etwas vom NSU-Terror wusste. Damit fingen die Widersprüche an. Wer noch mehr Widersprüche finden möchte, dem sei der Blog des Arbeitskreises NSU empfohlen, der es sich gerade nicht zur Aufgabe gemacht hat, den Fall zu lösen, wie es die Ersatzstaatsanwaltschaft der Süddeutschen Zeitung es sich zur Aufgabe gemacht haben scheint, sondern man will auf die Widersprüche hinweisen.

Wer sich die schnelle Aufklärung von Terrorakten in Deutschland erhofft, dem ist nicht mehr zu helfen. Attentate wie beispielsweise das von Alfred Herrhausen, welches sich kurz vor der Wende im Jahre 1989 ereignete, sind bis heute nicht widerspruchsfrei aufgeklärt, und man hat damals auch schnell die Hauptverdächtigen aus dem RAF-Umfeld wie Wolfgang Grahms liquidiert. Zurück zu den NSU-Leaks: „Es geht hier um Aufzeigen der Widersprüche, um das Benennen von Falschaussagen, es geht um die Wiederherstellung des Rechtsstaates.“, führt der Blog auf seiner Selbstbeschreibung fort.

Akten und Fakten statt Gesülze

Und der Blog sieht wirklich ein Gegenpart zu den gängigen Medien wie die „Alpen-Prawda“ Süddeutsche Zeitung aus, deren Berichterstattung mehr einer Mischung aus pseudolinkem Gesülze und Berichterstattung abgesprickt mit ein wenig moralischer Erhabenheit und einem unverkennbarem hohen selbsternannten Intellektuellem Niveau, welches ja für viele so unerreichbar ist. Immerhin werden dem Leser des Blogs stattdessen auch mal die Akten – soweit vorhanden – öffentlich zugänglich gemacht.

NSU-Leaks

Zugegeben – wer sich wirklich mit all diesen Akten auch wirklich akribisch und professionell befassen möchte, der darf keiner anderen Arbeit mehr nachgehen und müsste auch seine Hobbies für eine gewisse Zeit auf Eis legen. Aber es geht hier auch um ein Angebot. Ein Angebot an Blogartikeln und Akten, die so von keinem Mainstream-Blatt aufbereitet werden, die berechtigte Zweifel an der sogenannten offiziellen Theorie lässt, und man das eigene Denken nicht einer pseudo-intellektuellen Gazetten jeglichen Couleur überlasst. Ein Gegenpart ist auch die teilweise sarkastische Sprache, der jeweiligen Bloggers, welche auch ein Countertenor des pseudo-moralischen Rumgehubers der gängigen Leitpresse ist. Wie oft hat die Leitpresse in Deutschland ihre Leser schon belogen und betrogen, und dabei mächtig abkassiert? Einmal? Egal.  Viele alternative Quellen können gar nicht so viel lügen, wie es täglich in den Deutschen Leitmedien vorkommt. Das schlimme ist nur, dass viel zu viele Menschen noch für diese Lügerei und Heuchelei Geld bezahlen. Auf Twitter werden die Beiträge des Arbeitskreises NSU in regelmäßigen Abständen viral verbreitet. Und es kostet nichts.

unglaublich

 hab ich getauscht… dieses ist noch schöner

„Die Anmerkung“ ist ein Blog, der frischer und lebendiger Weise gerne mal die üblichen Meinungen zur NSU-Geschichte kommentiert. Wie oben beschrieben, liefert der Blog eine Menge an Informationen und wie es der Arbeitskreis NSU es sich nicht zur Aufgabe macht, den NSU-Fall aufzuklären, so macht es sich dieser Artikel nicht zur Aufgabe in fast 8.000 Wörtern den Blog aufzuarbeiten. Am besten man schaut sich diesen selbst an und macht sich ein eigenes Bild davon.

lars1

https://twitter.com/LarsWinter_/status/590440943481970689

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Insgesamt wird der Blog vom linken Mainstream im Westen eher verpönt, was auch wahrscheinlich daran liegt, dass man dieser nicht gerade Honig ums Maul schmiert, sondern mit brisanten Fakten der heuchlerischen Berichterstattung den bitter notwendigen Spiegel aufzeigt. Auch verwundert es nicht, dass die meisten Mitarbeiter des Arbeitskreises NSU – anders als die Hofberichterstatter mit Presseausweis – der linksintellektuellen Bildungsschicht gänzlich unbekannt sind. Der bekannteste Mitarbeiter scheint Lars Winter zu sein, der mit aktuell über 50.000 Followern auf Twitter von sich Reden macht. Immerhin will Volker Beck mit einer Anzeige seine Ehre irgendwo irgendwie wiederherstellen. Wem die Widersprüche im NSU-Komplex nicht ausreichend sind, der kann sich auch noch die des Oktoberfest-Attentates von 1980 zu Gemüte führen.

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Das ist doch gar nicht schlecht! Sehr schön. Es geht um Widersprüche, richtig erkannt. Nicht um Wahrheiten.

Verqueren Vorstellungen hängen auch Pau und Renner nach, total der Realität entrückt: NSU-Helfer überall, riesige Netzwerke um die Uwes vom NSU, und die bösen bösen Verfassungsschützer, die die Tatorte nach dem 4.11.2011 manipulierten:

idioten

http://www.taz.de/Linke-Politiker-ueber-Ausschuss-zum-NSU/!158811/

Das BKA findet gar nicht statt, kommt gar nicht vor. Es war der Verfassungsschutz, der Tatorte manipulierte und Beweise unterschob, Wohnsitze erfand, Mietverträge, Tarnlegenden, es ist wie ein Sabber-Reflex. Völlig der Realität entrückt.

Das fällt sogar TAZ-Lesern auf:

taz0 taz1

Sehr richtig.

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Lars hatte das hier getwittert:

lars kubasik

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/24/22-von-64-nebenklageanwalten-im-nsu-prozess-sehen-zu-wenig-aufklarungswillen/

Lars, ich hab da was vergessen!

Den BKA-Arsch-an-die-Wand–Joker des BKA-Pfuschers Leopold Pfoser.

Da haben die endlich die 2. Hülse aus den 7 letzten Morden, die Erste seit 2004, Rostock, und was machen sie nicht?

pfoser-arschandiewand

Sie prüfen nicht auf Fingerabdrücke und nicht auf DNA der Person, die diese Hülse auf den Ziffernblock der Kasse legte.

Nein, das ist kein Witz zum Sonntag, das ist die Realität der Arbeit von LKA NRW und BKA Waffenforensikern im Jahr 2006 bei der ersten Hülse seit Jahren in der damals grössten unaufgeklärten Mordserie seit Jahrzehnten in Deutschland.

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Man tingelte nach dem 9. Mord (2 Tage nach Kubasik: Yozgat, Kassel) durch die Lande, 2007, und gab Leitfäden heraus, wie denn bei einem 10. Dönermord zu verfahren sei. Ganz wichtiger Punkt: Unbedingt Hülsen auf Fingerabdrücke und DNA prüfen, als ersten Schritt der polizeilichen Ermittlungsarbeit.

Auch das ist kein Scherz. Soko Cafe-Chef Hoffmann aus Kassel hielt diesen Vortrag in Thüringen im LKA Erfurt. Solche „speziellen Ermittlungskniffe“ musste man LKAs und BKA bekanntmachen: Wenn Hülsen am Tatort, dann DNA und Fingerabdrücke prüfen, gelle?

Zeuge Gerald Hoffmann: Das war im April 2007, zuerst in Erfurt und dann in Magdeburg.

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2021.pdf 

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Unglaublich, aber Aktenlage. Unfassbar eigentlich. Kaum ein Zeuge hat mehr gelogen als Soko Cafe-Chef Hoffmann.

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Bilanz nach 200 Tagen NSU-Prozess. Noch so viele Fragen

Vorgestern erschien ein Artikel auf Tagesschau.de zum 200. Prozesstag, und er bekam nur ganz wenige Kommentare.

Da wurde recht schnell „zugesperrt“:

ard-komment

Heute schauten wir mal nach, und es gab tatsächlich einen neuen Kommentar, man hatte also wieder „aufgemacht“:

tagesc1

Wer ist Izmi, der/die/das da von „starken Beweisen“ zu berichten weiss?

Ein Tagesschau-Mitarbeiter? Gar der Herr Ginseng?

Nach dem nächsten Kommentar war dann aber endgültig Sense.

tagessc2

Verständlich, dass man da kaum was durchliess, und dann schnell wieder dicht machen musste.

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Dem armen Sundermännchen ergeht es bei seinem Wahrheits-Verkünder-Blog in DIE ZEIT auch nicht anders:

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/04/24/medienlog-200-tage-nsu-prozess/#more-9032

Er zitiert die FAZke-Trulla Truscheit, und man rammt deren Gesülze ungespitzt in den Boden:

zeit100

auch gut:

zeit101

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Den PR-Krieg um den NSU-Terror hat das System verloren. Das wird Folgen haben, gravierende Folgen, die sich ganz woanders zeigen werden als die meisten Leute dies erwarten, und in gänzlich anderem Zusammenhang.

Das Urvertrauen in den „guten Vater Staat“ wurde durch die Terrorinszenierung NSU massiv geschädigt. Ein besonders deutsches Vertrauen, ein für viele Nichtdeutsche in Europa nie nachvollziehbares Phänomen… dieses scheinbar grenzenlose Vertrauen „des Deutschen an sich“ in seinen „guten Obrigkeitsstaat“ hat deutlich gelitten.

Wer denkt, dass beträfe nur das Vertrauen in die Massenmedien, der verkennt völlig, was gerade passiert.

inszen

Totengräber.

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HN: Dutzende Leute vor Ort, kein einziges Auffindefoto von Kiesewetter und Arnold im Tatortbefund

In Eisenach am Wohnmobil gibt es keine Auffindefotos, weil KOK Michael Lotz die Speicherkarte der Fotokamera der Berufsfeuerwehr beschlagnahmte, und diese Fotos bis heute unterschlagen werden. Das HN-Dienstwaffen-Problem, die Lage der Toten, „einer sass am Tisch“ (Feuerwehraussage), das ist alles bekannt.  Das Unterschlagen wird einen Grund haben. Einen sehr sehr gewichtigen Grund sogar.

Zwischenablage15

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In Heilbronn am Tatort des Polizistenmordes gibt es ebenfalls kein einziges Auffindefoto von Kiesewetter und Arnold in den Akten. Es gibt nur rekonstruierte Fotos, aus einer nachgestellten Szene, die auch so beschriftet sind.

auffinde mk

Wie kann es sein, dass niemand der Polizisten und Ersthelfer ein Handy zückte und Fotos der Auffindesituation machte?

Wer jetzt denkt, „ja die haben doch sofort Kiesewetter herausgezogen, ihren Tod festgestellt, da denkt doch keiner daran erst ein Foto zu machen!“, der liegt -wie ich selbst, lange Zeit- leider total falsch.

Heimatschutz:

rausgehievt

„Erst als die Kriminaltechniker vor Ort sind, und nicht früher, wird Kiesewetters Körper bewegt.“

Das heisst, dass die -in den Berichten der angeblich ersten Polizisten am Tatort fehlende- Notärztin Dr. S. den Tod der Polizistin diagnostizierte, als Kiesewetter noch im Auto hing. Erst als die Leute in den weissen Anzügen kamen wurde die Leiche bewegt. Nicht vor 14:30 Uhr, eher später. Kaum vor 14:40 Uhr.

hiever

Wer das nicht mehr gegenwärtig hat, der lese es jetzt nochmals nach, Heimatschutz, die Akten-Auszüge sind korrekt:

austlaabsheimatschutz100_v-TeaserAufmacher

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Welche Frage stellen Aust/Laabs?

Wer hat den Puls bei Kiesewetter genommen? Warum, und das wird die drängendste Frage sein, zieht niemand das Opfer ganz aus dem Auto? Eine Notärztin soll, bei halb-offener Tür, ein Opfer halb im Wagen liegend erstversorgt und dann dessen Tod festgestellt haben?

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Welche Frage ist in Wahrheit die Wichtigste?

Warum machte niemand Fotos?

bzw.

Wo sind die Fotos?

Hier sind sie nicht, da finden wir MK in Einzelteile zerlegt, MA im Grossbild im Krankenhaus, aber wir finden kein einziges Auffindefoto.

ein ganzer Ordner voller Fotos…

to-libi

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Verstehen Sie nicht? Warum das so wichtig sein soll?

Deshalb:

Kiesewetter hatte noch im Tod etwas in der Hand:
Herr Timo Heß, BFE 523, damaliger Einsatzleiter:

Frage:
Sind dir am Tatort irgendwelche besonderen Dinge aufgefallen, auch Kleinigkeiten, die vielleicht im ersten Moment gar nicht besonders erscheinen?

Antwort:
Was mir noch als Besonderheit in Erinnerung ist, ist die Hand von Michele, mit der sie noch ihr rotes Handy festgehalten hat.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/zuruck-auf-null-der-polizistenmord-am-25-4-2007-und-der-verbrannte-zeuge-florian-heilig/

Das rote Handy hatte sie noch in der Hand.

Dieses rote Handy:

detail mk

mkzensiert

„Ja aber… das ist doch silbern, und nicht rot“.

Eben drum. Das isses. Darum fehlen die Auffindefotos in den Akten.

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Immer noch nichts verstanden?

Lesen: Wurde das Handy ausgetauscht?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/27/heilbronn-wurde-kiesewetters-handy-ausgetauscht/

Keine Spurenauswertung des Handys trotz DNA-KT-Antrag:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/22/wurde-kiesewetters-handy-manipuliert-warum-fehlt-die-spurenauswertung-zum-handy/comment-page-1/

Auswertungen des Handys stimmen nicht mit Funkzellenauswertung überein, Auswertung Diensthandy ging verloren und wurde nie nachgefordert:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/23/die-auswertung-des-diensthandys-ging-verloren-und-weitere-tatort-pannen-beim-polizistenmord/comment-page-1/

Warum „ging alles verloren“, warum der Austausch des Handys?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/30/wer-holte-kiesewetter-zum-dienst-an-ihrem-todestag/

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Wir denken auch nicht, dass Kiesewetter und Arnold Zufallsopfer waren. Ganz und gar nicht. Da stimmen wir mit der Bundesanwaltschaft und den Linken Pseudoaufklärern und Pappdrachen-Konstrukteuren überein.

Nur geht unser Verdacht eben nicht zu einem Hirngespinst NSU, sondern zu den „lieben Kollegen“, zur Spitzeltheorie des Thomas Wüppesahl, wenn Sie so wollen.

Juni 2014!

“Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt”,  “Ihre eigene Verwicklung ist gravierend”, 
“5 V-Männer auf Therersienwiese vor Ort”, “wenn sich ein Staat entschlossen hat organisierte Kriminalität zu betreiben”, “Heilig wurde zur Seite gebracht”

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/14/kiesewetter-wurde-in-eine-falle-gelockt-thomas-wuppesahl-kritische-polizisten/

Immer den Arnold weglassen, warum eigentlich? Weil seine Mutter mit einem Deutsch-Kasachen zusammenlebt, der ein hohes Tier im BfV gewesen sein soll und dort angeblich rausflog, weil er zu eng mit den Rauschgift-Schmugglerringen aus dem Osten zusammen gearbeitet haben soll?

Da müsste mal nachrecherchiert werden, Thomas Moser, Du hast das doch in die Welt gesetzt! „Arnolds Stiefpapa ein hohes Tier im BfV“, hat Moser behauptet.

Nur heisse Luft?

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Wenn der Arbeitskreis NSU behauptet, dass ab dem ersten Tag in Heilbronn aus der Soko heraus manipuliert wurde, dann hat das seinen Grund. Es ist nicht nur der vertuschte Audi 80 mit MOS-Kennzeichen, es ist nicht nur die Nichtauswertung der Opferklamotten über mehr als 2.5 Jahre, es sind nicht nur die vertuschten Spuren am Belt Keeper von Arnolds Gürtel und Waffenholster, es sind eben auch die Handys, es ist das BFE-Messer welches wieder auftauchte, was keinerlei Ermittlungen nach sich zog, und es ist der Falschbefund über die ersten Polizisten am Tatort.

Man hätte den vorgeschobenen Erst-Polizisten Thomas, Kind und Hinderer freundlicherweise den Namen der Notärztin mitteilen sollen, auf dass sie die auch erwähnen, in ihren Aussagen, und nicht alle 3 diese Notärztin vergessen.

Nach und nach trafen die aufgeführten Rettungskräfte ein:

RTW 1/83-2 (DRK): Tobias Diem, geb.: 16.10.82/HN u. Albert Lecher, geb.: 02.11.73
Frau Dr. Schröder (Notärztin in HN)
Dr. Hassling, Plattenwald
Ltd. Notarzt, Dr. Breuer
DRK, Markus Stahl u. Hans Jürgen Winkler, Rettungsassistenten v. Plattenwald
Christoph 41

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

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Hochgradig kriminell, und auch noch dumm. Wer schützt uns vor dieser Polizei? Und vor ihren korrupten Befehlsgebern? vor unwilligen NSU-Untersuchungsausschüssen? Vor Werkzeugen des Tiefen Staates wie Nebenkläger-Anwälten, Verteidigern und der BRD-Journaille? Vor Beweismittelnachfindern im Zauberauto Florians wie Hajo Funke? Dem Tarifbetrüger?

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Keinen Dienst, trotzdem am Tatort? schon 20 Minuten nach den ersten Polizisten?

Jenseits des Gedöns werden freilaufende Mörder gesucht.

Auch die von Florian Heilig und die von Arthur Christ.

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22 von 64 Nebenklageanwälten im NSU-Prozess sehen zu wenig Aufklärungswillen

Der Stern (und nicht nur der) verbreitet heute:

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http://www.stern.de/politik/deutschland/nebenklaeger-im-nsu-prozess-sehen-zu-wenig-aufklaerungswillen-2189101.html

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Zu mehr als zum Abtippen der Presseerklärung reicht es bei der DPA nicht, und Journalismus beim Stern, gar kritischer Journalismus, da wird es dünne… seit man im Herbst 2014 eingebremst wurde, nach gutem Beginn:

Morde unter den Augen der Behörden?

Das ist hart am Rande der katastrophalsten Hypothese: Der NSU mordete unter den Augen der Behörden, umgeben von V-Leuten. Das Trio wurde vom Verfassungsschutz sogar in den Untergrund geschleust, wo es aus dem Ruder lief. Die Legende wurde 1998 inszeniert, als in Jena eine Bombenwerkstatt ausgehoben wurde und man Böhnhardt davonspazieren ließ.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/22/nsu-serie-im-stern-die-einleitung-passt/

Nach dieser furiosen Einleutung war dann Sense. Der Rest war Gedöns. Anruf bekommen aus Berlin?

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Zum 200. Verhandlungstag haben einige Nebenklageanwälte, die eher der linken bzw. linksextremen Szene zuzurechnen sind, noch einmal kräftig zurück gerudert:

War es beim Stern noch ein Versagen der Sicherheitsbehörden, also Geheimdienste und Polizeibehörden, so ist es jetzt wieder mal nur der Verfassungsschutz und die böse Bundesanwaltschaft, die den schützt.

Manipulierte Tatorte durch die Polizei? Eine gestrickte „Trio-Biografie“ samt 65 gefakten Fahrzeugausleihen und falschen Trio-Wohnsitzen“? Untergeschobene Waffen ohne Fingerabdrücke? Dafür mit Fremd-DNA?

Gibt es nicht, alles echter Rechtsterror, und wenn mal was nicht stimmt, so ist das nicht erwähnenswert?

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Man schreibt bei der Antifa:

Mit dem Verfahren vor dem OLG wird der falsche Schein erzeugt, es könne dieser Umstände zum Trotz über die angeklagten Taten ein Urteil gefällt werden, ohne die Rolle der Geheimdienste zu thematisieren und sich den offensichtlichen Fragen zu stellen:

  • Haben die Dienste das Abtauchen und das Leben der drei in der Illegalität beobachtet?

Ja klar doch, das Abtauchen samt der „Bombenwerkstatt“ 1998 war eine Operation des Geheimdienstes, das Beobachten all die Jahre (V-Mann-Umfeld, VS-Zelle) gehört selbstverständlich dazu. Treffen und Treffberichte ebenso. Da enstehen ganz dicke Akten im Laufe der Jahre, hier fast 14 Jahre. Anfang 1998 bis Ende 2011.

Ohne Mitwirken der Fahndung, also der Polizei, hätte das niemals gelingen können. Auch dank Vieltelefonierer Böhnhardt etc pp. Thüringen und Sachsen mussten mitspielen, die Polizei! Kein Untergrund, all die Jahre nicht. Warum stellt sich die Antifa-Nebenklage so künstlich dumm, wie das auch jeder NSU-Ausschuss -egal wo- zu tun pflegte?

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Ohne Begleitung der Aushorchzelle auch kein Schreddereinsatz kurz nach dem 4.11.2011 beim BfV in Köln, Vernichtung der T-Akten, Spitzelakten von Leuten aus Thüringen. Uwe, Uwe, Beate, Holger, Carsten, Ralf, Andre K., da mag jeder Leser seine Favorites frei wählen. Andre E. und Susann E. sind Sachsen, also Vorsicht! Die hatten vielleicht einen andernorts stehenden Schredder. Als Mitvorbereiter eventuell auch einen vorverlegten Schreddertermin.

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Die Antifa fährt fort:

  • Hätte die Mord- und Anschlagsserie des NSU oder einzelne Taten verhindert werden können?

Wenn man wüsste, wer diese Taten begangen hat, dann machte diese Frage Sinn. An welche Taten denken die Antifas eigentlich genau? Die ohne „NSU“-Fingerabdrücke, ohne Uwes-DNA, ohne Augenzeugen die „NSU“ sahen?

Also an sämtliche 26 der Anklage? Da sollten sie ihre Urteils-Sicherheit mal begründen, wir sind sehr gespannt. Dasselbe gilt für die Presstituierten von Junger Welt bis zu den FAZkes.

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Noch was?

  • Welche Rolle spielte das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz und insbesondere Andreas Temme?

Gute Frage, das wüssten wir auch gern. Mal die 5 islamischen V-Leute Temmes überprüfen, ob einer Yozgat hiess. Das würde sicher weiterhelfen, weshalb es auch niemals gefordert wird. Sehr durchsichtiges Manöver, es nie zu fragen.

Falls die Antifa Hilfe braucht: ZDF-Filmemacher Rainer Fromm weist darauf hin, in seiner Doku vom Jan 2015, dass immer noch nicht erlaubt wurde, dass die Polizei die 5 Moslem-V-Leute Temmes befragt.

Wollte man „was aufklären, für die Opferfamilien“, dann mal los… aber ausser heisser Luft erwarten wir da rein gar nichts.

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Haben die Anwälte gar kein Interesse, solche peinlichen Auftritte ihrer Mandanten zu verhindern? Ist das „Opferwürde“, oder ist es das wonach es aussieht, eine billige Inszenierung?

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  • Warum haben die Geheimdienste und die Bundesanwaltschaft kein Interesse an der Aufklärung des Unterstützernetzwerkes? Um die Schwere der Anklagevorwürfe zu bestimmen und zu einem Urteil zu kommen, sind schon von Gesetzes wegen die Größe und Gefährlichkeit des NSU aufzuklären. Problematisch kann diese Aufklärung für die Behörden nur sein, wenn sich weitere V-Personen im Unterstützerumfeld des NSU befanden, deren Identität und gelieferte Informationen über das Trio und den NSU zurückgehalten werden sollen.

Weil die wissen, dass mindestens jeder 2. der vielen kleinen Helfer die ausgelobten 600.000 Euro (ohne Einrechnung des Kleingelds 20.000 € für Keupstr. etc)  genommen hätte. Ist ganz einfach. Versteht jeder Vorschüler.

Anders gesagt: Weil die NSU-Staats-VT 2.0 eines grossen, bundesweiten NSU-Netzwerkes nur Eines ist:

Bullshit Meter

Beispiel: Bernd Tödter, Sturm 18:

sturm18

aus die Maus. Das ist eine Totgeburt. Eine durchspitzelte Szene verträgt keine Auskundschaftshelfer und keine Beihelfer, Quartiergeber etc pp. Die menschliche Habgier nach Geld kommt noch hinzu. Sollten staatlich gepamperte Antifas doch am Besten wissen…

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Eine schlichte Verurteilung der Angeklagten nach Schuldnachweis in Hinblick auf die angeklagten Taten ohne Aufklärung der tatsächlichen Größe des NSU und seines Unterstützernetzwerkes und der Verstrickung und Mitwisserschaft der Nachrichtendienste ist nicht das Ziel unserer Mandanten und Mandantinnen. Sie wollen wirkliche und nicht durch die Staatsraison begrenzte Aufklärung.

Der war gut.

Sehr abstossend allerdings auch, denn: Das Leid der Angehörigen ist der Antifa total egal. Die Angehörigen wissen, wer die Mörder sind, bzw. wo sie zu suchen sind.

In den Kreisen, aus denen heraus die Opfer vor ihrer Ermordung bedroht wurden.

Lektüre dazu:

http://friedensblick.de/8062/nsu-luegengebaeude-bricht-langsam-zusammen/

http://friedensblick.de/12999/auch-michele-kiesewetter-wurde-vor-ermordung-bedroht/

Wir wissen sehr genau, dass die allermeisten späteren Opfer der Dönermordserie massiv bedroht wurden, kurz bevor sie ermordet wurden. Bei Halit Yozgaz geschah das (mindestens einmal, nämlich) 2 Tage vor dem Mord, durch 3 “Türken”, darunter “2 richtige Schlägertypen”, wie ein anderer Migrant bezeugte. Diese 3 Männer wurden zwar –deshalb die Telefonüberwachung der Yozgats- gesucht, aber nie gefunden. Die Ermittler spekulierten darauf, dass die Typen sich mit dem Vater in Verbindung setzen würden, was jedoch niemals geschah.

Eine Richterin genehmigte die Überwachung, die leider keinerlei Ergebnisse erbrachte. Halits Handy verschwand bei der Obduktion, der Vater nutzte eine fremde SIM-Karte, die er den Ermittlern verheimlichte. Die SIM eines Rauschgift-Dealers… des Bosniers Goran Matic.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/23/der-nsu-betrug-teil-3-plane-und-skizzen-nachtrag-zur-vs-frequenz-laden-yozgat/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/18/drogenhandel-und-geldwasche-mittels-donerbude-in-rostock/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/09/der-mord-am-kioskbesitzer-kubasik-der-zuvor-bedroht-wurde/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/10/der-mord-an-boulgarides-2005-in-munchen-er-ist-grieche/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/12/die-donermorde-sind-vom-turkischen-staat-auf-deutschem-boden-verubt-worden/

 Wir gehen davon aus, dass zum Beispiel die Familie Kubasik ganz genau weiss, wer ihren Vater/Mann erschoss.

BKA-Vize Falk hat dazu ebenfalls sehr interessante Ausführungen gemacht… in die Türkei gelockt und dort erschossen… Bestrafung seitens des Staates dort: Liquidation von in Deutschland Aktiven der Kurdischen Hizbullah… Kurden wie Kubasik und die meisten der „Döneropfer“. 5 von 8, der Grieche geht extra.

kub2kub1.

Das sieht so gar nicht nach „NSU“ aus, und eine fein drapierte Patronenhülse auf der Ladenkasse auch nicht.

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Geht es diesen linken 22 von 64 Opfernwälten kein bisschen um die Wahrheit?

Schade.

Aber gut, dass das nur eine Minderheit ist, ziemlich genau ein Drittel aller Nebenklageanwälte.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/nsu-prozess-beteiligte-100.html

(falls jemand nachzählen möchte)

Die anderen gut 40,  zzgl. der 16 Verteidiger wollen zwar auch nicht die Wahrheit, aber sie enthalten sich wenigstens bei solch peinlichen Aktionen.

CDLnqNgW0AArYWr

Die Einen hatten eine Spitzeltruppe, die anderen machten daraus den „Mörder-NSU“ post mortem. Erstere heissen Verfassungsschutz und polizeilicher Staatsschutz, Letztere heissen BKA und BAW, und handelten auf Anweisung aus Berlin. Mit freundlicher Vorbereitung durch das LKA Ländle.

Die Linke betreibt den Job des Tiefen Staates und begeht dafür Leichenschändung, samt Vertuschung eines Doppelmordes.

BeamtInnen, die vor oder nach der Selbstenttarnung des NSU gegen Dienstvorschriften verstoßen haben…

Ehre hat man, oder eben nicht.

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Die Märchenerzähler aus dem Ländle

Von Thomas- Ewald Riethmüller

Marrakesch ist eine wunderschöne Stadt und eine Reise wert. In Erinnerung blieben mir außer den architektonischen Sehenswürdigkeiten insbesondere die Gaukler und Geschichtenerzähler auf dem Djemaa el Fna – jenem Marktplatz dessen übersetzter Name – Versammlung der Toten –  mich an die ironische Hamburger Bezeichnung – Hoheluft – für den Hinrichtungsplatz erinnerte und die negative Erfahrung, das in jedem Hotel in das wir kamen, spätestens nach einigen Stunden das Bier ausging.

Das war in den Sechzigern. Heute soll es für die Touristen genügend Bier in den Hotels geben, habe ich mir erzählen lassen. Dafür seien die Gaukler und Geschichtenerzähler auf dem  Djemaa el Fna fast völlig verschwunden.

Heute – würde mich auch nur ein einziger Geschichtenerzähler in Marrakesch interessieren, ein Zugewanderter aus Deutschland, ein gewisser Sebastian Edathy.

Wo die einheimischen Geschichtenerzähler abgeblieben sind ist mir klar. Die haben die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Spanien gewagt, von wo aus sie weiterzogen in das fränkisch- schwäbische Grenzgebiet um Heilbronn. Sie haben dort wirtschaftlich Fuß gefasst und bilden in ihren Betrieben eifrig einheimische Jugendliche aus.

Während ich diesen Artikel schreibe legt ein ehemaliger Lehrling dieser Neubürger aus dem schönen Marrakesch im Stuttgarter NSU- PUA vermutlich gerade seine Meisterprüfung ab. Der aus Sulzbach bei Heilbronn  stammende Reinhold Gall (SPD) hat es  im Ländle 2011 bis zum Innenminister gebracht.

In dieser Funktion soll er dem Ausschuss erklären, warum seine Polizei den Todesfall Florian Heilig – von der ersten Sekunde an – als Suizid behandelte.

Ich hoffe, der Herr Minister denkt dran, dass die erste Sekunde ein Funkspruch in dieser Sache um 6.58 Uhr war und Florian H. Fahrzeug  erst gegen 9.00 Uhr brannte. Wirklich dumm, ……..

Im Ländle hat halt alles seine Ordnung. Selbst verbrennen darf man sich dort nur unter den wachsamen Augen der tapferen – aber etwas schlampigen – Schwabenpolizei.

ansicht-weg

Mit dieser Meisterprüfung will ich mich hier und heute nicht beschäftigen.

Mein Augenmerk gilt den Gesellenprüfungen. Zum Beispiel der von Mehmet A., der sich mit Florian im Lehrlingsheim in Geradstetten das Zimmer 14 Tage lang teilte und Philip R. „Matze & Co“ werden folgen.

Sehr viel hat Mehmet A. nicht zu bieten: 

„….anfänglich habe Florian viel erzählt, von seinen Problemen mit der Familie, mit der Polizei und seinen Schulden. In der zweiten Woche habe Florian kaum noch geredet. Doch wisse er, das Florian jeden Morgen etwas nahm, der habe ja mit Drogen zu tun gehabt, besonders in den letzten Tagen (vor dem Suizid), so ab Mittwoch habe er etwas genommen, wegen Problemen mit seiner Freundin. Er habe gezittert und danach nichts mehr gemacht. Alkohol hätten sie nicht getrunken, nur Bier. Auch sei Florian die ganze Nacht auf dem Balkon gesessen und habe geraucht.

Florian habe ihn am Sonntagabend angerufen, wegen der Fahrt nach Geradstetten. WhatsApp – Kontakte habe er mit Florian nicht gehabt. Die Polizei habe dies falsch protokolliert. Florian habe gesagt das er am Montag nicht mehr kommen werde und ihm dies nicht geschrieben. Auch habe Florian gesagt, das er Kopfschmerzen habe und zur Apotheke wollte, Sonntagabend so gegen 20.30 Uhr/ 21.00 Uhr.

Florian habe ihm auch erzählt, das er einmal bei den Nazis gewesen sei, als er Tim E. sah, ein neuer Schüler in einer anderen Klasse.

Sie seien immer über die Autobahn nach Geradstetten gefahren. An diesem Sonntagabend habe Florian an einer Tankstelle gehalten. Wo genau wisse er nicht mehr. Es kann schon bei Heilbronn gewesen sein. Florian habe einen Kanister aufgefüllt, den er dann in den Kofferraum gestellt habe. Zur Farbe des Kanisters könne er nichts sagen.

Bei der Polizei hatte er zwar angegeben, das Matthias und Mirko erzählt hätten, das Florian sich einen Kanister gekauft habe, doch dies wisse er ja auch selbst, er sei ja schließlich mit Florian gefahren. Unterwegs hätten sie nichts gegessen. Mirko und Philip seien ebenfalls mit Florian nach Geradstetten gefahren.

Als Florian von der Apotheke nicht zurückkam hätten sie sich Sorgen gemacht und versucht ihn bis Mitternacht anzurufen, doch der habe ihre Anrufe immer weggedrückt. Gegen 6.30 Uhr habe das Handy von Florian nicht mehr geklingelt, als er es erneut versucht habe.

Er sei während er Fahrt hinten rechts gesessen, neben Philip. Er habe nur einen Koffer dabei gehabt. Auf das Gepäck der anderen habe er nicht geachtet. Matthias sei Beifahrer gewesen. Was er wenig später verwirft. Matthias war doch nicht dabei. Mirko sei der Beifahrer gewesen.

Über Florians familiären Probleme wisse er nur, das dessen Eltern ihn ständig rumkommandierten: „Nazi, mach dies und das!“ Nein, er habe nicht gesehen, wie Florian sich selbst schlug, dies habe ihm Matthias erzählt. Die Polizei hat ihn wieder nur falsch verstanden.

Befragt, warum er zunächst erzählt habe das er eine WhatsApp Nachricht von Florian erhalten habe, muss der Märchenerzähler passen. Seine Erinnerung lässt ihn im Stich. Doch ist er sich sicher, dass der Polizist ihm geglaubt habe.

Na klar doch, wir glauben ihm ja auch. Er ist ein fast perfekter Märchenerzähler, dessen Angstschweiß vor seinen Kameraden im Ausbildungszentrum in Geradstetten sich in eine fast gelungene Gesellenprüfung verwandelt hat und deshalb durchgefallen, denn natürlich darf man einem Märchenerzähler nicht glauben.

Ist doch klar, oder? Dies sagt doch schon das Wort Märchen.

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Wenden wir uns der Gesellenprüfung  von Philip R. zu:

Er sei mit Florian, den er als Herr Heilig bezeichnete, zum Ausbildungszentrum gefahren. Erst hätten sie sich verfahren, dann hätten sie eine kurze Rast gemacht und etwas gegessen. Zuvor habe Florian einen Kanister gekauft und diesen aufgefüllt. An Menge und Preis könne er sich nicht erinnern. Ein Stück weiter hätten sie eine Pinkelpause gemacht. Nun habe der Beifahrer ohne Führerschein weiter fahren wollen und erzählt, er könne den Wagen auch knacken. Darüber sei diskutiert worden. Danach hätten sie eine Pause beim Burger King gemacht. In Geradstetten angekommen, habe er weg müssen, da er seinen Schlüssel vergessen habe. Als er zurückkam sei Florian schon weg gewesen.

Auf der Fahrt nach Geradstetten seien er, Matthias S. und Mirko R. mit Florian gefahren. Mehmet A. sei kein Mitfahrer gewesen.

Er kannte Florian ebenfalls erst seit zwei Wochen. In der ersten Woche sei dieser gut drauf gewesen. In der zweiten Woche komisch.

Der Kanister sei irgendwo hinter Ludwigsburg gekauft worden, bei einer Tankstelle mit einem Porsche- Logo. Der Kanister sei gelb gewesen, mit rotem Deckel. Florian habe den zehn Liter Kanister mit Benzin vollgetankt, weshalb er gefragt habe, ob Florian mischen müsse. Die Zahl 7,9 Liter sage ihm nichts.

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Danach hätten sie beim Burger King noch etwas gegessen. Florian habe in den 30 Minuten Pause  viel auf seinem Handy geschrieben und habe auch etwas gegessen. Sie seien erst in der Nacht in Geradstetten angekommen. Florian sei dann weiter gefahren. Von einer Apotheke habe er nichts gesagt. Nur, das er nicht mehr kommen würde.

Am Montag hätten sie gedacht, das Florian verschlafen habe. Als sie in den Nachrichten das brennende Auto sahen, habe er gewusst, das dies Florians Wagen war. Gemeinsam hätten sie gehofft, das es nicht Florians Wagen sei.

Er habe seinen WhatsApp-Status abfotografiert. Den Verlauf habe er nicht mehr, da er zwischenzeitlich schon das zweite neue Handy habe.

Auf Nachfrage ist er sich sicher, das Florian 10 Liter getankt habe. Der Kanister sei voll gewesen. Florian habe in der Mittagspause Medikamente genommen und sei immer ruhiger geworden. Auch habe er in der zweiten Woche nicht mehr auf alle Fragen geantwortet. Nach seiner Meinung haben Matthias S. und Moritz H. zusammen mit Florian auf dem Zimmer gewohnt. Er sei sich bezüglich Mehmet A. nicht sicher, glaube es aber nicht. Auf dem Gelände sei Alkohol verboten gewesen, Florian habe in der Regel Energy-Drinks getrunken und habe sich davon unterwegs einen Pack gekauft. Wie genau sie gefahren sind wisse er nicht. Sie seien Umwege gefahren und unter anderem am Breuningerland und Ikea vorbeigekommen.

Gesellenprüfung bestanden, würde ich sagen. Das Märchen klang fast glaubhaft. Hätte ein Benzin- Luftgemisch gebrannt, dann wäre der Märchenerzähler ebenfalls durchgefallen.

So aber wissen wir, das alles was er erzählte gekonnt gelogen war.

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Wer den letzten Absatz nicht verstanden hat, klare Ausdrucksweise ist Riethmüllers Sache manchmal eher nicht, der lese was der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Stuttgart dazu gesagt hat vor dem NSU-Ausschuss:

ETHANOL, also Alkohol, kein Benzin. Florians Auto fuhr mit Bio Ethanol. 

Na dann zu den durchgestochenen Informationen des LKA an die Presse:

1. Version: Benzin bei der Shell – unmittelbar – in der Nähe des Tatortes – äh – Brandortes – kurz vor dem Brand – gekauft.

Dumm, die so manipulierten Journalisten fragten bei den Angestellten der Tankstelle nach. Die konnten sich an Florian H. und an den Kauf eines gelben Benzinkanisters nicht erinnern und auf dem Überwachungsvideo war auch kein Florian H. zu sehen.

Versionswechsel: Benzin wurde nun auf der Fahrt von E. nach G. gekauft. Neue Version mit Zeuge, einem Mitschüler der dies gesehen hat – nur leider war der an diesem Tag nicht im Auto. Und, Florian H. hatte nur 50 Euro in der Tasche. Etwa 37.00 Euro davon hatte er noch beim Brand.

Tja, kauf einmal mit 13 Euro einen Benzinkanister und fülle in den dann etwa 7 bis 9 Liter Sprit. IN DEUTSCHLAND nicht bei Dir!! Und vom restlichen Geld gehst Du dann zum McÜbel (mit dem Freund).
Geht also auch nicht und Ethanol geht auch nicht.

Benzin kannst Du bei ins an jeder Tankstelle kaufen. Wo aber kaufst Du Ethanol auf dem Weg von E nach G? Und!! Mc Übel musste aus finanziellen Gründen gestrichen werden. Nicht von dem der mit dabei war, sondern von dem der nicht mit im Auto saß und trotzdem alles wusste.

Die ist ein Musterbeispiel wie mit Desinformation ein Verdacht auf Selbstmord untermauert wird und dann fehlten auch noch die Berichte der Feuerwehr. REINER ZUFALL – mal wieder – oder sollte nur das Ethanol- Luftgemisch verheimlicht werden, denn laut Feuerwehr war es ein Alkohol- Luftgemisch.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/237/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=7#ixzz3ThxatDwU

Jetzt klar?

Wen es interessiert: Benzin kostet 1 $ pro Liter, Ewald, das hätte mit den 13 € = 15 $ auch bei mir nicht funktioniert.

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Sind die Uwes unter den T-Spitzeln gewesen, deren Akten beim BfV geschreddert wurden? Und Zschäpe?

T wie Thüringen.

Wolf Wetzel beschreibt die Fakten:

V-Männer ›Treppe‹, ›Tobago‹, ›Tonfall‹, ›Tonfarbe‹, ›Tusche‹, ›Tinte‹, ›Terrier‹, ›Trabit‹, ›Tarif‹…

Mit diesen bisher bekannt gewordenen Decknamen wurden zwischen 1997 und 2003 mindestens acht Neonazis aus dem Umfeld des Thüringer Heimatschutzes/THS im Rahmen der ›Operation Rennsteig‹ (eine gemeinsame Anwerbeaktion vom BfV, dem Landesamt für Verfassungsschutz Thüringen und dem Militärischen Abschirmdienst/MAD) als Quellen ›gewonnen‹: »Letztlich sind es mindestens acht Quellen, die durch ›Rennsteig‹ gewonnen wurden. Sechs V-Leute wurden vom Bundesamt gelenkt, zwei vom Thüringer Landesamt. Und mindestens ein V-Mann arbeitet dem MAD zu.« (Verfassungsschutz rätselt über sich selbst, FR vom 30.5./1.6.2012)

Die Akten zu den V-Leuten ›Tobago‹, ›Tusche‹, ›Treppe‹, ›Tonfarbe‹, ›Tacho‹, ›Tinte‹ und ›Tari‹ wurden beim BfV am 10. November 2011 geschreddert.

https://wolfwetzel.wordpress.com/2015/01/10/v-manner-als-staatsanteil-im-nsu-netzwerk/

Und er macht sich so seine Gedanken, wer denn diese Leute sein könnten…

Nirgendwo waren so viele staatliche Aufbau- und Entwicklungshelfer am Werk wie im Nationalsozialistischen Untergrund/NSU. Nirgendwo sonst kann der substanzielle Tatbeitrag staatlicher Behörden am NSU-Netzwerk so umfänglich nachgewiesen werden, wie in diesem Fall.

Die Frage ist also nicht, wer seit dem 6. Mai 2013 auf der Anklagebank sitzt, was dort verhandelt werden soll. Die Frage ist vielmehr, wer nicht vor Gericht steht, was alles nicht verhandelt wird.

Wolf Wetzel 19.1.2015

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Es gibt 2 Möglichkeiten: Wolf Wetzel ist so ahnungslos wie sein Geschreibsel sich liest, oder Wolf Wetzel will die Leute hinter die Fichte führen. Das müssen Sie für sich selbst beurteilen, was da eher zutrifft...

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Die allererste Frage lautet. wenn man zur Kenntnis nimmt, Thüringen, BfV, Schredder an Fasching Anfang Nov 2011, die erste Frage drängt sich sofort auf: Waren die Uwes dabei, verbergen sich hinter 2 dieses T-Akten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt? Und Zschäpe?

Und wie ist das zu bewerten, wenn diese Kindergarten-Niveau-Frage fehlt? Einfach fehlt? Immer fehlt!

ThisIsBullshit

Das gesamte staatliche Narrativ, ob NSU-VT 1.0 der Anklage, also abgeschottete 3er-Zelle, und ebenso „die neuen Kleider des nackten Kaisers“ NSU-VT 2.0, also die Helfer an jedem Tatort, Späher, Mitmörder etc, all das hängt an der BfV- T-Frage:

Sind die Uwes unter den T-Spitzeln gewesen, deren Akten beim BfV geschreddert wurden? 

Und genau diese Frage fehlt immer. Nicht nur bei Wetzel, sondern auch bei allen anderen linken „Aufklärern“ im Dienste des Tiefen Staates, oder so ähnlich…

Muss man erkennen.

Das war mal anders, nämlich im November 2011, da wurde sogar in BILD und anderswo darüber spekuliert, was „echte falsche Papiere im Wohnmobil Eisenach“ zu bedeuten haben, da wurde CSU-Innenpolitiker Uhl zitiert, „Wenn wir da man nicht noch ein Verfassungsschutz-Problem bekommen„, das war nur Wochen später aus der aktuellen Berichterstattung verschwunden. Bis heute.

Dafür fand man dann einen 8 Jahre abgelaufenen Pass von Max-Florian Burkhardt, und aus Uwe Mundlos wurde „Max“, und man fand eine nagelneuen Pass von Holger Gerlach, und aus Uwe Böhnhardt wurde „Gerri“.

„Rein zufällig“ war bei Burkhardt in Dresden am 7.11.2011 Hausdurchsuchung, und ebenso „rein zufällig“ flog man per Hubschrauber am 5.11.2011 zu Gerlach nach Lauenau.

Die Pässe wurden am 8.11.2011 im Wohnmobil gefunden, in Taschen die am 5.11.2011 bereits durchsucht worden waren.

So geht „polizeiliche Ermittlung“ in der BRD 2011.

Taschen wie hingelegt, nachträglich, unverbrannt. Mit den entscheidenden „Beweisen“ darin:

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Der Verfassungsschutz hat gesagt: Nö. Waren die Uwes gaanich bei. Und Beate auch nich.

Unfassbar. Die Linken machen dabei mit.

„Wir sagen euch dummen Bürgern zwar nicht, wer es war, die 7 oder 9 T-Spitzel aus Thüringen, aber die Uwes waren nicht dabei, und Zschäpe auch nicht, also ganz ehrlich nicht.“

Unfassbar. Die Linken machen dabei mit.

„Und der Tarif, der sitzt nicht auf der Anklagebank, Name Holger Gerlach, ach iwo, der Tarif ist Michael See, und wenn da auch fast alles nicht stimmt, glaubt es uns einfach trotzdem, Hajo Funke ist doch einer von den Guten und hat es bestätigt“

Unfassbar. Die Linken machen dabei mit.

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Zurecht. Völlig zurecht das Ende.

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Lesestoff dazu:

NSU: STOPPE AUCH DU!

Hajo Funke, Wirbelwind in Sachen NSU-Verklärung, hat auf seiner Internetpräsenz einen mit Patrick Gensing, tagesschau.de, gezeichneten Beitrag veröffentlicht und macht sich somit zum Sprecher der via Staatsfunk verbreiteten Regierungsmeinung, die als einzige in Sachen NSU zugelassen ist. Funke ist damit als seriöse Quelle für was auch immer verbrannt. Er ist nicht mehr satisfaktionsfähig.
Diese Erkenntnis ist nur ein Nebenprodukt der ersten Zeilen des Beitrags. Uns geht es um Patrick Gensing, der eingangs seines Schriftsatzes eine Frage stellt, die wir ihm gerne beantworten wollen. Hätten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bereits vor ihrem ersten Mord gestoppt werden können?

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Wieso hätten? Wurden sie doch. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden unter bis heute ungeklärten Umständen ermordet. Beate Zschäpe hat sich auf Anraten ihres Führungsoffiziers freiwillig in Schutzhaft begeben.

Mithin, sie kamen bisher überhaupt nicht dazu, ihren ersten Mord zu begehen. Den Mördern und Schutzhaftorganen des deutschen Staates sei tiefer Dank geschuldet.

Herr Gensing, Hirn vor Sendungsbeginn einschalten, nicht erst, wenn’s Rotlicht blinkert.

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Es besteht der dringende Verdacht, dass Holger Gerlach das Wohnmobil REAL angemietet hatte, siehe https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/25/holger-gerlach-teil-4-urlaub-mit-wohnmobil-21-10-bis-1-11-2011-realer-vertrag/

Es wäre also selbstverständlich gewesen, dass die Ermittler Gerlachs Geschichte vom Urlaub in Holland überprüfen, was nicht geschah, immerhin hatte Vermieter Knust Gerlach auch im Prozess als Abholer identifiziert (mehr oder weniger deutlich), und ebenso selbstverständlich wäre zu erwarten gewesen, dass die DNA-Spuren im Wohnmobil mit ihm (2 Brillen) bzw. mit seiner Familie (inkl. Töchter) abgeglichen worden wären.

Das gehört zum kleinen Ermittler- 1 mal 1, und dieser Abgleich erfolgte offensichtlich auf Weisung nicht.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/26/holger-gerlach-teil-5-kein-abgleich-der-dna-seiner-stieftochter-mit-den-kindersachen-im-wohnmobil/

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Den Abgleich mit Familie Spitzel-Eminger nicht vergessen!

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Das Staatsgeheimnis “Aushorchzelle BMZ” ist die Antwort auf die Frage, warum kein NSU-Untersuchungsausschuss, kein BRD-Autor und kein OLG-Gerichtssenat die Verübung der 10 Morde durch die Uwes infrage stellen darf. Nicht einmal Verteidiger dürfen das. Und sie tun es auch nicht.

Und auch ein Herr Bosbach und ein Bundestags-Innenausschuss dürfen das nicht.

Auch Russlungen-Pumpgun-Selbstmord-lügende BKA-Präsidenten und lügende Generalbundesanwälte werden nicht sanktioniert, weil sie um das Staatsgeheimnis wissen. Morde werden vertuscht, weil es um Staatsgeheimnisse geht. Florian, die Uwes, Corelli… dürfen keine Morde sein.

Und Strafanzeigen wegen Falschaussagen werden eingestellt, weil das Staatsgeheimnis (=Staatsräson NSU) das höhere Recht darstellt. Was ist schon das Grundgesetz? Ein gutes Thema für Sonntagsreden…

Was schreiben sie noch?

Wenn die Aussagen von Dolspergs zutreffen sollten, ergibt sich ein ganz neuer Verdacht: Sind unter dem V-Mann-Konto von „Tarif“ getarnte Zuwendungen auch an andere Personen – weitere Quellen oder BfV-Mitarbeiter – abgerechnet worden? Und ist das womöglich der Grund für das Schreddern der „Tarif“-Akte?

und:

Hat das Kölner Bundesamt wirklich Einfluss auf die Berichterstattung des Hamburger Magazins genommen? Seinerzeit erschien dort jedenfalls kein Artikel über „Tarif“.

Aber immer doch! Oder glaubt man bei Spiegel-Junior Augstein, das könne nur die NATO ? Das kann der Tiefe Staat genauso tun. Und er tut es auch.

Dieser Spitzel “Tarif” war sowieso nicht dieser Michael See bzw. von Dolsperg, eine nette Ente ist das, weiter nichts.

Man lese und staune:

Und noch etwas ist seltsam: Von Dolsperg gab bei der Bundesanwaltschaft an, 2001 von sich aus die Zusammenarbeit mit dem BfV beendet zu haben und mit seiner Frau nach Schweden ausgewandert zu sein. Es hätten keine Treffen mehr stattgefunden, allerdings sei er vom Bundesamt auch nicht formal entpflichtet worden. Spiegel-Reporter Gude, der im September 2012 Kontakt mit ihm aufnahm, habe ihm jedoch vorgehalten, bis 2003 als VM gearbeitet zu haben – „was definitiv nicht stimmen konnte“, wie von Dolsperg in der Vernehmung vom März 2014 sagte. Der Spiegel-Reporter habe ihm auch was von einem Auto im Wert von 15.000 DM erzählt, das der V-Mann vom Verfassungsschutz bekommen haben soll – auch das soll laut „Tarif“ nicht stimmen.

10 mille

Auto, 15.000 DM, und davon angeblich 10.000 DM vom Trio BMZ bekommen, “Bankraub-Geld, der Wohlleben bekam auch DM 10.000″, und dann zugleich auch weitere 3000 DM zurück bekommen… Der Automatenspieler- und BTM-Junkie Holger  Gerlach. Der ideale Zeuge der Anklage…

Leute, Leute, das ist doch Holger Gerlach. 15.000 DM für ein Auto, vom BfV,  “Tarif” ist Holger Gerlach. Dessen Akte wurde am 11.11.2011 geschreddert. Doch nicht uraltes Zeugs von einem Dolsberg. Das ist ne Ente. 

Ob das wohl ein weiteres kleines Staatsgeheimnis ist?

Ende Teil 2.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/24/noch-ein-indiz-starke-ist-1998-spitzel-gewesen-als-er-das-trio-versteckte-aushorchzelle/

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3 Spitzel sitzen auf der Anklagebank, mindestens! aber nur 2 davon hatten eine T-Akte. Der 3. ist bekanntlich Sachse. Unter den weiteren Beschuldigten (9) im NSU-Komplex dürften sich weitere Spitzel befinden, Dienelt, der Vermieter, Eminger Nr.2, (Katzenfrau 4.11.2011), es gibt noch mehr Kandidaten.

Es ist nicht nötig sich zu wundern, warum die „Verteidigung“ dieser Spitzel die Elfmeter ohne Torwart reihenweise versiebt. Der Schauprozess würde sonst platzen, und das sofort.

Das kann der Tiefe Staat nicht riskieren, und hat daher bei der Wahl der Verteidiger Vorsorge getroffen.

Es ist so einfach zu verstehen wie es fatal ist:

Das Ende des Rechtssaates im NSU.

Wappen Bananenrepublik

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Eklat um neuen Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss

So lautet die Schlagzeile in der Thüringer Allgemeinen von Heute.

höcke

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Eklat-um-neuen-Thueringer-NSU-Untersuchungsausschuss-1383168338#.VThzBmaA8uo.twitter

Die Staatsantifa König hat Panik? Ja wer sollen denn nur diese Thüringer Neonazis sein, an die der Herr Höcke Informationen weitergeben könnte? Oder meint Zeckenpfarrers Kati ganz andere Kreise? Schliesst sie gar von eigenem Tun auf das Anderer? 

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höcke2

http://www.focus.de/regional/erfurt/terrorismus-zweiter-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-startet-arbeit_id_4629398.html

Das Gelüge und Vertuschen des 1. Thüringer NSU-Ausschuss war unübersehbar, auch wenn die Anderen noch mieser waren, und es war nur Frau Marx, die am letzten Tag die Bilanz rettete, als sie das Obduktionsgutachten der Uwes zitierte, und so die Russlungen-Selbstmordlüge im Bundestag nicht nur zum Einsturz brachte, sondern auch dem Rechtsmediziner beim OLG-Auftritt zur Wahrheit zwang. Der Lüge den Weg verbaute. 

Danke, Frau Marx!

fatalist noch ohne Akten, damals, einige „kleine Böcke“ drin, egal: Gehört dazu, zum ganzen Bild.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/13/11-einfachste-fragen-die-der-thuringer-nsu-ausschuss-nicht-aufgeklart-hat/

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Glanztaten von Staatsantifa König sind nicht nur unauffindbar, nein, sie war dämlich genug, ihr eigenes VERSAGEN auch noch zu veröffentlichen.

Es ist im Blog mehrfach zitiert worden, wie total und absichtlich die Staatsantifa König vertuschte wo immer es ging.

WAS NICHT IM THÜRINGER ABSCHLUSSBERICHT STEHT: ABGELAUFENER REISPASS, ALTER KRAM, KEINE FINGERABDRÜCKE
1800 Seiten ist er stark, der hochgelobte Abschlussbericht des Erfurter NSU-Ausschusses, und aufgeklärt hat er genau 1 Tatsache: Die Russlungenlüge, mit der GBA Range und BKA-Präsident Ziercke den Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 in die Irre führten, und von Doppelmord hin zu “erweitertem Suizid” desiformierten.

Auf Deutsch: Sie haben das Parlament vorsätzlich nach Strich und Faden belogen.

Folgenlos. Alle wissen es, Niemand schert sich drum. Rechtsstaat?

Bezeichnender Weise geschah das am 31.3.2014, in der letzten öffentlichen Sitzung, und es geschah durch die Vorsitzende Marx (SPD).

Frau Königs Highlight : Fressen war wichtiger.

DIE LINKE (mit Renner und König) hat gar nichts “aufgeklärt”, im Gegenteil, sie hat vertuscht und abgelenkt, was man in den haskala-Tickern von Antifa-Pfarrerstochter König jederzeit nachlesen kann: Wenn es eng wurde bei den Vernehmungen, dann war Verlass auf Frau König: Themenwechsel sofort, ab ins Seichte. Da wo nichts anbrennen kann…

Das Paradebeispiel ist “Legendierte Identitätspapiere”, wo der Ausschuss keine Fragen an den Zeugen Kleimann hatte, sondern der völlig unwichtige Torsten Heise und die Mittagspause wichtiger waren:

Kleimann erzählt: Böhnhardt und Zschäpe 2002 in Chemnitz aufgegriffen… Fahndung läuft…

Sie gingen zu Dritt auf sie zu und führten eine Kontrolle durch. Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Na, was hätten Sie jetzt gemacht, liebe Leser?

Was hätten Sie gefragt?

Welche Pässe, auf welche Namen?

Waren das Pässe aus Sachsen, aus Thüringen, oder von wo?

Was haben Sie diese Leute gefragt, Herr Kleimann?

Haben Sie versucht sie mittels Fangfragen auszutricksen?

Haben Sie festgestellt welchen Dialekt die Beiden sprachen? Sächsisch??? Jenensisch???

Irgend sowas… hätte doch JEDER gefragt!

Was ist aber in der REALITÄT passiert in Erfurt an jenem Tag?

Lesen Sie!!!

12.13
Zeuge entlassen. Der Ausschuss geht für eine halbe Stunde in die Mittagspause.
12.13
Die Abgeordnete [König] möchte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.  “Ich war zweimal bei Heise”, zeitlich könne er das nicht mehr eingrenzen. Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.

Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

siehe auch:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/19/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht/

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Die König ist eine staatliche Desinformantin. Ihre Akte wird meterdick sein, so ist zu vermuten.

Herrn Höcke kann man nur Erfolg wünschen, und den Mut, ihr gemeinsam mit Frau Marx mal so richtig den A… aufzureissen. Die Gegner heissen: DIE LINKE und die CDU. In Thüringen ist dem so. Dort sitzt „die Drachenbrut“:

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Nein, nicht so. Ganz eiskalt, im NSU-Ausschuss. Ihr mit einem eiskalten Lächeln die Maske herunterreissen.

Herr Höcke, übernehmen Sie den Job?

Das linksversiffte Drecksblatt TAZ hat auch schon seinen Geifer beigesteuert: Der Staatsantifa speit dort sein Gift, wie bestellt:

höcke3

http://taz.de/NSA-Ausschuss-in-Thueringen/!158703/

Nein, der gibt einem NPD-Mann aus dem Nachbardorf die Hand, wenn man sich am Kindergarten trifft?

Skandal… die Republik erbebt…

Heise lebt im Nachbarort von Höcke und mischt schon lange im Rechtsrock-Geschäft mit. Vor kurzem übernahm er noch den NPD-Versand „Deutsche Stimme“. Über die Kinder habe man sich kennengelernt, sagte Höcke unlängst der Thüringer Allgemeinen. Die Familie von Heise mache einen guten Eindruck, so der AfD-Politiker. Da gebe man sich „natürlich die Hand und kommt ins Gespräch“.

Höcke redet mit den Bösen?

König hält ihre Sorgen nicht für übertrieben. Höcke habe in den vergangenen Monaten immer wieder verschiedenen extrem rechts stehende Zeitungen und Blogs Interviews gegeben, von der Jungen Freiheit über Blaue Narzisse bis zu Zuerst. „Da sollten gerade bei Aufarbeitung des NSU Bedenken erlaubt sein“, so König.

NSU? Ach, den gab es?

schiffer

So sieht das aus. Ob es den NSU jemals gab, das ist noch lange nicht geklärt.

Nur für staatliche Desinformanten ist das seit dem 4.11.2011 klar. Weil sie ihn mit vorbereiteten?

Spannende Zeiten in Thüringen… 

Jetzt muss nur noch die fesche Wangerin, gestern in knallenger Jeans in München gesichtet, ihren bestellten Sermon beisteuern. Ob man sie schon angerufen hat? Ihr Order gab? Moser und Wetzel muss man auch stets auf der payroll watchlist haben.

Nichts ist unmöglich in diesem Rechtsstaat…

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HAJO FUNKE UND DER TARIFBETRUG TEIL 2

Wesentlich bei Teil 1:

Erst nach der Vorstellung des [Engelke-BMI (Ex BfV-Mann), Böcke die gärtnern…] Berichts gelang es einem Kollegen und mir, den V-Mann in Schweden zu finden, dessen Akten Lingen besonders gründlich zerstören ließ. Der Mann mit dem Deckname Tarif leugnete uns gegenüber zwar nicht, dass er einst ein militanter Neonazi war, stritt jedoch ab, dass er für das BfV gearbeitet hatte.

Auch wesentlich:

– Tätigkeitszeitraum stimmt nicht: 1994-2002 laut BfV.

– Höhe der Spitzelhonorare stimmt nicht. Honorare nach 2002.

– warum Honorare vom BfV für einen nicht-BfV-Spitzel?

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Der Spiegel hat die Wichtigkeit von Tarif betont:

Dass es sich bei Tarif um eine wichtige Quelle gehandelt haben muss, ergibt sich aus dem Honorar, das er für seine Dienste von Ende 1994 bis 2002 erhielt: 66 000 Mark – mehr als alle anderen Spitzel, deren Deckname mit dem Buchstaben T begann. Es ist gängige Praxis beim Verfassungsschutz, Akten, die „nicht mehr erforderlich“ sind, nach bestimmten Fristen zu entsorgen. Es gibt eine Fünf- und eine Zehnjahresfrist. Doch es ist Ermessenssache, ob ein Fall noch wichtig ist oder nicht.

Wie flog „Tarif“ auf?

Im BfV findet sich heute dem Vernehmen nach kein Hinweis auf Dolspergs Schilderung. Insgesamt 280 Seiten der geschredderten Tarif-Originalakte hat der Verfassungsschutz rekonstruiert, indem die „Deckblattmeldungen“ aus dem Archiv des Auswertungsreferats herangezogen wurden. Die Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses konnten das Material einsehen. Sie fanden eine Aktennotiz, wonach Tarif gebeten wurde, sich nach dem Trio umzusehen – aber keine Spur von Dolspergs Version.

Offiziell will sich das BfV nicht zu der Darstellung seines früheren Mitarbeiters äußern. Erst nach Erscheinen des SPIEGEL werde es ein Dementi geben.

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Nein, 2012 ist gemeint! Nicht 2014.

Wie glaubwürdig ist also der Spitzel, der die Geschichte des NSU womöglich um ein brisantes Kapitel ergänzt? Einen Grund, sich am Bundesamt für Verfassungsschutz zu rächen, hätte er durchaus. Als der SPIEGEL ihn im September 2012 in Schweden anrief und mit ihm über seine V-Mann-Zeit sprechen wollte, erbat er sich einen Tag Bedenkzeit. Erstmals seit mehr als zehn Jahren, so Dolsperg, habe er wieder Kontakt zum BfV aufgenommen. Alex meldete sich prompt zurück. Er solle auf keinen Fall auf die Anfrage eingehen. Dolsperg folgte dem Rat.

Und der Spiegel?

Der SPIEGEL verzichtete damals auf einen Bericht über Dolsperg. Ein Jahr später sendete das ARD-Magazin „Fakt“ einen Beitrag über ihn. „Das war wie ein Keulenschlag“, sagt der Aussteiger.

Offenbar ist im Herbst 2013 Jemand bei Fakt gewesen, und hat die Tarif-Geschichte der ARD angedreht, die der Spiegel 2012 nicht geglaubt hatte. 

Dolsperg suchte erneut Kontakt zur BfV-Zentrale in Köln, traf sich ein paar Tage später mit Verfassungsschutzbeamten am Strand von Warnemünde. Die erklärten ihm während einer Bootsfahrt das Procedere: weitere Treffen, neue Papiere, den Abbruch der Kontakte zu Familie und Freundin. Er würde vorübergehend ins Ausland gehen und dann ein neues Leben beginnen. Irgendwo in Deutschland oder Schweden. Dolsperg will eingewilligt haben.

Doch im November, so schildert es der Ex-Spitzel, habe der Geheimdienst einen Rückzieher gemacht – angeblich auf Anweisung der Amtsleitung.

Das glaube ich auch. Denn Hajo Funke war in der Zwischenzeit in Schweden gewesen, um seine Wahrheit „Das BfV, ein Amt im Ausnahmezustand“ zu untermauern.

Zum Schutz von BKA und BAW und Kanzleramt… wie es ihm angewiesen war.

funke

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/19/professor-hajo-funke-der-spion-der-von-der-uni-kam/

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Funkes Absicht war, dem BfV einen Spitzel Tarif alias Michael See bis zum Jahr 2013 an die Backe zu kleben:

Der Sonnenbanner, auch vom Trio gelesen, enthielt zum Teil sehr präzise Ideen für den Terror führerloser Zellen, jeweils vom BfV genehmigt bzw zum Teil von BfV Mitarbeitern selbst verfasst – wenn dies auch im Spiegel verschwiegen wird und der Spiegel stattdessen davon spricht, dass das BfV heute nicht mehr dabei zusehen würde und  verschweigt, dass Michael See bis mindestens Oktober letzten Jahres als V-Mann geführt worden ist.

https://hajofunke.wordpress.com/2014/09/20/hajo-funke-das-bundesamt-unter-hans-georg-maasen-jenseits-jeder-funktionierenden-kontrolle-der-staat-im-staat-im-ausnahmezustand-zum-kern-des-nsu-skandals/

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da hätte ich als BfV auch einen prompten Rückzieher gemacht.

Zumal Michael See ein grössenwahnsinniger Idiot ist. Funke schreibt:

Michael See glaubt, dass seine Rolle als V-Mann des BfV dem BfV wichtiger war als das auf dem Weg zum Terror befindliche Trio festzunehmen und zu stoppen. Diese Aussage, zu der er stehe, sei von solcher Bedeutung, dass der GBA, wie wir hören, Ermittlungen aufnehmen will

Funke ist natürlich genauso bekloppt, aber das wussten wir ja bereits.

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Seit Anfang Februar 2014 ist unter den Fall-Experten des Michael See bekannt geworden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seinen zentralen V-Mann bis zur Enttarnung im Oktober 2013 in Schweden weitergeführt hat.

Ach ja? Wozu denn das? Wohnmobile ausleihen, von Schweden aus? Auslandsaufenthalte der Uwes all die Jahre?

Die zweite Botschaft des Spiegel-Artikel über Michael See: Im Spiegelartikel (Unter Reißwölfen in 9/2014) von Hubert Gude wird zugleich seine Geschichte für teils harmlos erklärt. Viele Jahre, so heißt es dort wider besseren Wissens, war der Hof, auf dem Michael gelebt hat, „sein kleines Ökoparadies. Jugendliche aus ganz Europa kamen zum Campen auf den Hof! Das große Holzhaus und ein paar Hütten leuchten ochsenblutrot auf der verschneiten Lichtung. Der Hof heißt Snaret, zu deutsch Gestrüpp. Vor zwölf Jahren zog (…) (Michael See) aus Niedersachsen hierher in die Wälder des schwedischen Bezirks Värmslands. Dreieinhalb Kilometer sind es bis zum Briefkasten an der Landstraße, 25 bis zum nächsten Bäcker in Filipstad. Nachts streuen manchmal Wölfe über den Hof. Wer seinem alten Leben den Rücken kehren möchte, kann kaum einen abgeschiedeneren Ort finden.« – Mit diesen Sätzen formuliert Hubert Gude Idyllisches. Danach war er zwölf Jahre lang nicht mehr V-Mann, etwa für die rechtsextreme Szene in Schweden, sondern ausgestiegen. Nicht mehr einer der zentralen Strategen des BfV mit dem Decknamen Tarif, der im Sonnenbanner ein entscheidendes Skript für den NSU geliefert hat, sondern ein Ökofreak, alles lange her und Michael See schon zwölf Jahre ausgestiegen sei.

Tja Hajo, Pech gehabt.

funke tarif 2014

Der See/Dolsperg war seit 2002 kein V-Mann mehr, und „Tarif“ war er schon gleich gar nicht.

Es ist daher mehr als dreist, wenn sich ein Büttel der Dienste im April 2015 vor die Kameras setzt, zusammen mit seinem gefakten Spitzel „Tarif“, und einem ahnungslosen (?) Filmemacherpärchen, um seine Lügen-Desinfos unters Volk zu bringen.

tw-rg1

Das glauben nur Dumme.

Es ist eine Lüge für das BKA, für die BAW, für die Exekutive bis zum Kanzleramt. Das grosse Schwarze Loch Verfassungsschutz, in dem doch bitte der gesamte korrupte und hochgradig kriminelle Mist spurlos verschwinden möge!

August 2014:

Wer profitiert davon ?

BfV-Gewächs und Becksteins Ex-Büroleiter Klaus Dieter Fritsche, Bundeskanzleramt, Geheimdienste-Staatssekretär unter Merkel.

Sachsensumpf-Kinderprostitutions-Brutalstaufklärer ...hüstel… und Bundesinnenminister
Karl Thomas de Maiziere

Die Mutti weiss Alles. Von Anfang an… sie agiert stets sehr subtil…

Und deshalb schieben wir jetzt all die Jauche zum Verfassungsschutz, in dieses wunderbare 
Schwarze Loch !!!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/16/berlin-und-mutti-alle-unschuldig/

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Und was ist Hajo Funke?

Ein Helfer bei der Desinformation, nicht nur auf Amrum, sondern generell. Ein Helfer des Tiefen Staates. Ein Verhinderer der Aufklärung von 10 Morden, zzgl. des Doppelmordes von Eisenach, und -ganz aktuell- Vertuscher des Mordes an Florian Heilig, durch „Nachfindungsbeweise zum Suizid“ wie Schlüsselbund, Kanisterdeckel und Feuerzeug..

kanister

Noch irgendwelche Fragen, was Hajo Funke ist?

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Hajo Funke und der Tarifbetrug Teil 1

Es lief ab wie in einem schlechten Film: 

Ein Neonazi aus Leinefelde/Thüringen wurde 1994 angeworben, und 2002 abgeschaltet, er wanderte nach Schweden aus: Michael See/Dolsperg

msd

Am 8.11.2011 stellte sich Beate Zschäpe in Jena, und beim BfV in Köln liess „Lothar Lingen“ T-Akten heraussuchen, die dann am 10./11.11.2011 geschreddert wurden. T wie Thüringen. 

Am 11.11.2011 verkündete der Generalbundesanwalt die Dönerceska in Zwickau gefunden zu haben.

In diesen sehr frühen zeitlichen Kontext muss man das Ganze einordnen. Durchgestochene vertrauliche Unterlagen…

Heinz Fromm hat in einem vertraulichen Bericht an das Bundesinnenministerium (BMI), der dem Tagesspiegel vorliegt, den Fall rekonstruiert. Konkret geht es um die „Operation Rennsteig“, die von 1996 bis 2003 lief und eine Aktion des BfV, der Landesbehörde für Verfassungsschutz Thüringen und des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) war. Dabei sollten Hintergründe und Details zum „Thüringer Heimatschutz“ (THS) erkundet werden. Dieser Gruppe gehörte auch das Terror-Trio Zschäpe, Bönhardt und Mundlos bis zum Untertauchen 1998 an. Für diese Operation hatte der Verfassungsschutz insgesamt acht V-Leute angeworben. Ihre Tarnnamen begannen alle mit „T“: Treppe, Tobago, Tonfall, Tonfarbe, Tusche und Tinte. Zwei wurden in die Zuständigkeit der Landesbehörde übergeben: Terrier und Trapid.

http://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutzpraesident-a-d-heinz-fromm-ruecktritt-wegen-nsu-ermittlungspannen/6825714.html

Weiter heisst es dort:

In einer dienstlichen Erklärung bestätigte der Beamte am 27. Juni 2012, dass die Akten auf seine Anordnung hin vernichtet wurden. Vor dem Auftrag habe er sich aber überzeugt, dass die Akten „keine Bezüge/Kontakte des BfV zum Trio/NSU aufwiesen“. Konkret wurden sieben Akten vernichtet: eine Werbungsakte zu Tinte sowie sechs Führungsakten zu Tusche, Tonfarbe, Treppe, Tobago, Tarif und Tacho.

Was heisst das?

Angeworben:

– Treppe, Tobago, Tonfall, Tonfarbe, Tusche und Tinte, Terrier und Trapid (Terrier soll Mario Br. sein, Tinte Enrico R.)

bzw.vernichtet:

Tinte, Tusche, Tonfarbe, Treppe, Tobago, Tarif und Tacho.

nicht dieselben Namen. Bestimmte Akten wurden offenbar nicht vernichtet. Oder erst später. Oder sie sind noch aktiv. Es heisst auch: Es gab noch viel mehr Spitzel des BfV in Thüringen. Über die aber niemand redet oder schreibt. Es gab auch MAD-Spitzel, Bayerische Spitzel, Thüringische Spitzel. 

Der THS war eine Spitzelbude durch und durch. Um die 40 Mann (von rd. 120) waren Spitzel.

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Wer war Tarif?

Das ist kein Mafiakiller, das ist Laabs.

Dirk-Laabs

Dirk Laabs: 5.6.2014

Erst im April 2013, noch bevor der NSU-Prozess in München begann, durften endlich zwei Abgeordnete diejenige BfV-Mitarbeiterin als Zeugin vernehmen, die die ersten Akten im Amt zerstört hat. Ihre Aussage macht deutlich, dass sie sich zunächst wehrte, sie wollte die Akten nicht vernichten, doch ein hochrangiger BfV-Mitarbeiter, Arbeitsname Lothar Lingen, bedrängte sie. Lingen tat dann später so, als sei die Vernichtung der Akten ein Versehen gewesen, als aber erneut Dokumente einer der Informanten – Deckname „Tarif“ – auftauchte, ließ er auch die schreddern. Trotzdem sagte Sebastian Edathy bei der Vorstellung des Abschlussberichtes seines NSU-Ausschusses wenig später – und keiner seiner Kollegen und Kolleginnen aus dem Ausschuss widersprach –, dass die Vernichtung eher aus „Dummheit“ passiert sei.

Erst nach der Vorstellung des [Engelke-BMI (Ex BfV-Mann), Böcke die gärtnern…] Berichts gelang es einem Kollegen und mir, den V-Mann in Schweden zu finden, dessen Akten Lingen besonders gründlich zerstören ließ. Der Mann mit dem Deckname Tarif leugnete uns gegenüber zwar nicht, dass er einst ein militanter Neonazi war, stritt jedoch ab, dass er für das BfV gearbeitet hatte.

Nach unserem Besuch wurde er vom Bundesamt verhört, gebrieft, er sprach dann mit einem Reporter des Spiegel, dem er erzählte, dass er nach dem Untertauchen von einem Unterstützer von Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt gebeten worden sei, den Dreien bei ihrer Flucht zu helfen – Tarif hätte das dem BfV erzählt, die Agenten hätten jedoch abgelehnt, dass er den Dreien hilft.

 http://debattiersalon.de/nsu-antworten/

Wer ist „Tarif“ in der Version Laabs ?

kein BfV-Spitzel. Warum heisst er dann Tarif? Schwerer Logikfehler. Kann nicht sein. Märchen. Wie kann man erst schreiben, dass See gar kein BfV-Spitzel war, und einen Absatz später fragt er beim BfV wegen der 3 Jenaer Garagenflüchtlinge an?

Sorry, das sind Märchen.

525

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Worum geht es beim „Tarifbetrug“ eigentlich? Was ist an dessen Handlungen derart belastend für das BfV, sollten Dolspergs Erzählungen stimmen?

Dazu müssen wir den Spiegel lesen. Februar 2014

Zunächst fällt auf, dass Michael See ein Fast-Mörder war, als er angeworben wurde, die Analogie zu Piatto wäre frappierend, wäre der nicht wohl schon seit 1991 (wie er auch vor dem OLG aussagte) V-Mann gewesen, siehe:

V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten? Teil 3

Die uns verkauften Geschichten stimmen nicht.

Heimatschutz, Autor Laabs: Handgranaten für 2 Mark 50. 

piatto-see

sorry, das ist alles

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Der Spiegel:

Als die Polizei ihn 1994 präventiv in Gewahrsam nahm, um seine Teilnahme an einer Demonstration zu verhindern, will Dolsperg zur Besinnung gekommen sein. „Ich wollte einen Job suchen und aus allem raus“, erinnert er sich. In einem Brief an das Bundesinnenministerium habe er um Hilfe beim Ausstieg gebeten – und sich als Informant der Kameradschaftsszene angeboten.

Dolsperg lernte daraufhin „Alex“ vom Verfassungsschutz kennen, seinen späteren Duz-Kumpel und V-Mann-Führer. Eines Abends im November 1994 habe der Beamte zusammen mit einem Kollegen vor ihm gestanden, vor einem Geschäft in Heiligenstadt. Sie luden ihn zum Essen ein und fragten, ob er sich vorstellen könne, für das BfV zu arbeiten. „Sie wollten nicht, dass ich aussteige, sondern dass ich weitermache“, sagt Dolsperg, „zuerst konnte ich es gar nicht glauben.“ Dolsperg fragte: „Was ist, wenn das herauskommt?“ Alex antwortete: „Wir haben Quellenschutz und eine Fürsorgepflicht. Neuer Name, neue Identität.“

Auch das „Sonnenbanner“, ein von Dolsperg herausgegebenes Nazi-Pamphlet, sollte er weiterhin betreiben, habe Alex gesagt. Das sei eine gute Tarnung. Der Dialog mit dem Geheimdienstmann ist nirgendwo dokumentiert. Es gibt nur die Aussage von Dolsperg. Das BfV wollte sich auf Anfrage zu Dolspergs Darstellungen nicht äußern.

Unstrittig ist, dass der junge Neonazi damals tatsächlich in der Szene blieb und insgesamt 19 Ausgaben des „Sonnenbanners“ produzierte, die meisten davon nach seinen Angaben unter den Augen des Verfassungsschutzes. Das letzte Heft von 2001 brachte ihm ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung ein.

„Das BfV bekam alle Ausgaben von mir vorab“, behauptet Dolsperg. Änderungswünsche habe es nie gegeben.

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Und solch ein „Sonnenbanner-Heft“ wurde in der Bombengarage in Jena 1998 gefunden, und zwar ein 4 Jahre altes Exemplar, passend zu dem sämtlich alten Gedöns, was man dort fand, und was der Erfurter NSU-Ausschuss vertuschte: Alter Pass, alte Hefte, alte Adresslisten aus 1994. „GoldCard“ nannte sie Wolf Wetzel. Totaler Quatsch.

Die Akten sind veröffentlicht…

1994-uralteskram

Märchenstunden… altes Kram, Gedöns. Noch schlechter als Hunter oder Turner-Tagebücher, wo es doch „Eine Bewegung in Waffen“ gab… vermutlich ebenfalls unter BfV-Aufsicht geschrieben.

Dort findet man den Eingangstext  der Corelli-NSU-CD im Vorwort, aber Westmars Text stammt von 1990/91, also mehr als 10 Jahre vor der Wiederverwendung des Zitates in der CD im Jahr 2003!

Und kommt irgendwem das hier bekannt vor?

“Wenn ich von meiner Schreibmaschine aufstehe, lege ich meine Maschinenpistole aus der Hand und lasse den Ratten freien Lauf!”

Und wahrlich, wer von uns mag schon Ratten?! Ob sie uns nun in tierischer oder menschlicher Gestalt entgegentreten, ist für uns gänzlich irrelevant, wir werden sie zertreten. Und geschehen wird das mit den Waffen, die uns zur Verfügung stehen. Die Bewegung steht in Waffen, jetzt laßt die Ratten frei!

Quelle: Vorwort zu Band 1 aus “Eine Bewegung in Waffen” von Hans Westmar.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/17/eine-bewegung-in-waffen-die-vergessene-anleitung-fur-terrorzellen/

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upload nsu-cd-text

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Und der Höhepunkt des Bullshits ist jetzt, dass ausgerechnet Laabs in DIE WELT berichtet, die nochmal und wieder und nochmal vernichteten Treffberichte von Tarif seien wieder aufgetaucht.

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.
https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/04/20/martina-renner-fordert-das-bka-musse-das-bfv-durchsuchen/

Wer ist eigentlich Euer Führer, Herr Laabs?

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Der Spiegel 2014:

tarif1

Warum bezahlt das BfV an Tarif 66.000 DM, rd. 33.000 €, wenn der doch gar nicht für das BfV arbeitete?

rg3

Die Antwort ist einfach: Michael See/Dolsperg ist nicht Tarif.

So wie Marcel Degner wohl nicht Quelle 2100 ist, so ist wohl auch Michael See nicht Tarif. Es sind „nachträglich zugeordnete Leute“ mit gefakten Akten, die man vor´s Loch schiebt, weil andere, wichtige V-Leute nicht auffliegen dürfen. Spitzel, die „richtig dicht dran sind“ am „NSU“, und die sehr wahrscheinlich auf der Anklagebank beim Schauprozess in München zu finden sind. Und Spitzel, welche aus Thüringen kommen, und viel viel länger aktiv waren als nur bis 2002.

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Und was hat Hajo Funke damit zu tun?

Nun, der war in Schweden beim Michael See, und das im Oktober/November 2013, und hat das Märchen eingerührt. Für seine BfV-Kampagne „Amt im Ausnahmezustand“, mit der von den wahren Schuldigen abgelenkt werden soll. BKA, BAW, BMI, Mutti. KDF, die Misere: Manipulierte Terrortatorte nicht nur beim NSU, sondern auch bei der Oktoberfestbombe etc pp.

Nicht dass das BfV unschuldig sei, das ist es natürlich nicht, aber eine Aushorchzelle aufzubauen und untertauchen zu lassen, das ist recht harmlos im Vergleich zu manipulierten Tatorten, Beweisbetrug, Prozessbetrug, und da ist noch dieser unaufgeklärte Doppelmord vom 4.11.2011 in Eisenach.

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Mit der Neuerfindung des TARIF als Michael See/Dolsperg befassen wir uns dann in Teil 2.

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Degner noch nicht zur Falschaussage bereit? Manfred Götzl kneift vor der Blamage

Der Showdown war gut vorbereitet, die Ladungsstrategie perfekt, aber der „V-Mann“ spielte nicht mit.

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Vor ca. 1 Monat:

 https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/12/falsche-v-mann-akte-aufgeflogen-vm-2100-war-nicht-marcel-degner-wer-denn-dann/

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Heute sollte Degner „gestehen“, doch dieser V-Mann gewesen zu sein.

hagel

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/200-Tage-NSU-Prozess-8211-und-kein-Ende-absehbar-1236348399

Der Staatsschutzsenat will klären, ob der frühere Neonazi im März das Gericht belogen hat. Der 33-Jährige bestritt vehement, Spitzel des Verfassungsschutzes gewesen zu sein, obwohl das Thüringer Innenministerium ihm eine Aussagegenehmigung erteilt hatte.Mit Norbert W. ist auch sein damaliger V-Mann Führer geladen. Dieser hatte bereits vor Gesicht eingeräumt, dass Marcel D. „Quelle 2100“ beim Verfassungsschutz gewesen sein soll.

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Sein angeblicher V-Mann Führer war gar nicht vorgeladen.

Der heisst nämlich Jürgen Zweigert, und nicht Norbert Wiessner.

16.49

Die Befragung vom V-Mann-Führer Jürgen Zweigert (62) beginnt.

jürgen zweigert

https://haskala.de/2012/10/08/nsu-ua-2012-10-08/

Beate Meissner fragt nach weiterenV-Leuten, die er betreut hat. Einer von Blood & Honour, einer aus der Musikszene und einer aus den Parteien“, alle aus dem Bereich Rechts, so Herr Zweigert.

Katharina fragt nach ob er V-Mann Marcel Degner (Blood & Honour) geführt hätte, Zeuge verweigert Auskünfte und verweist auf Aussagegenehmigung (die nur V-Mann Brandt abdeckt).

Für diesen V-Mann hat Herr Zweigert einen Stellvertreter gehabt:  Herr Wießner. “Das war eine wichtige Quelle” meint Zweigert zur B&H Quelle. “2003 wurde durch Herrn Stelzer festgestellt, dass alle Treffberichte aus der VS-Akte entfernt wurden ” hält Martina ihm vor, er kann sich dies jedoch nicht erklären.

18.02

2000/2001 erfolgte die Abschaltung der B&H Quelle, der Grund war aber die Angelegenheit Roewer [der ja bekanntermaßen seinen Hut nehmen musste]. Auf Nachfrage dementiert er, das die Abschaltung der Blood & Honour Quelle nichts mit dem Blood & Honour Verbot zu tun hatte, sondern im Zusammenhang mit Roewer, nach der Enttarnung von Tino Brandt geschehen sei.  “Es gab kein formales Abschalten, keine Nachsorge. “Wir hatten Diensthandys und die mussten wir abgeben, die [V-Leute] hätten uns gar nicht mehr erreichen können“.

Wenn die König nicht weiss was „dementieren“ ist, dann sollte sie einfach dieses Wort meiden. Peinlich.

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Fassen wir zusammen:

– der V.Mann Führer von Quelle 2100 war Zweigert. Der sagte das bereits 2012 aus.

Wiessner war es nicht, wird aber als Solcher vom OLG-Stadel vorgeladen. Betrug ist das. Prozessbetrug.

– Zweigert durfte zur B&H-Quelle nichts sagen, bestätigte nicht dass es Degner war.

– sämtliche Treffberichte sind seit 2003 verschwunden. Jeder kann seitdem diese Quelle 2100 sein.

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Schlussfolgerung?

Hier wird jemand versteckt, der nicht als Spitzel bekannt werden darf und aus Thüringen kommt. Direktes Umfeld der Uwes , und ganz ganz lange „im Untergrund“ Kontakt gepflegt zum „Trio“. Aus Ostthüringen, um genauer zu sein.

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Was passierte heute im OLG München?

Der Showdown fiel vorerst aus.

degner streitet immer noch ab

Jede Wette, bis zum 20. Mai haben sie ihn klein gekriegt und/oder anderweitig zum Einlenken gebracht.

Narin meint das hier:

Während sich Köckert am vergangenen Donnerstag noch in Sachen Brandt rechtfertigte, bahnte sich bereits das nächste Problem an: Ein weiterer führender NaziKader, so sickerte durch, arbeitete bis vor kurzem für den Verfassungsschutz. Der Jungrechte war einer der Führer der Mitte September vergangenen Jahres verbotenen bundesweiten Szene-Organisation „Blood & Honour“. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung anlässlich des Verbots fanden die Ermittler allerdings fast nichts – der Neonazi habe, so heißt es bei frustrierten Fahndern, offenbar von Thüringer Kollegen eine Warnung erhalten.

http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/19237237

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Wiessner lügt, die Abschaltung erfolgte nicht wegen des Spiegel-Artikels, also wegen des B&H-Verbotes, siehe oben die Aussage Zweigerts. Sowas ist strafbar, Herr Wiessner. Wer war der B&H-V-Mann aus Ostthüringen? Raum Altenburg? Hammerskin? Der der mit Samthandschuhen angefasst wurde vom Richtersenat?

jpo

Die agieren lediglich weisungsgemäß.

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Richter Manfred Götzl hat heute das Auffliegen eines weiteren gefälschten V-Mannes verhindert. Die Sache wäre innerhalb von 5 Minuten zu klären gewesen. 

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Er-war dabei

http://julius-hensel.com/2015/04/er-war-dabei/

Auch der Richtersenat am OLG-Stadel befolgt Weisungen, ist es doch ein Staatsschutzsenat… das wissen wir seit heute noch klarer als jemals zuvor.

„Rechtsstaat“…

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