MORD KASSEL: EINE ZEITLEISTE MAL ANDERS, TEIL 3: Die Kunden vor dem Mord

Teil 1 und Teil 2 formulieren eine alternative These zu den Dönermorden: Begangen durch beauftragte Mafiosi, und zwar beauftragt durch staatliche Stellen, die nicht in der BRD zu suchen sind, aber deren „Auftragsabwicklung“ den Geheimdiensten der BRD bekannt war, und „begleitet wurde“ von ihnen.

Der Ausweg aus diesem Dilemma, das ist die These, die zuerst von @brainfreeze im „Dönerstrang“ des HPF formuliert wurde, dieser Ausweg -ohne Belege- bekam eine überaus passende Analogie durch die Auftragsmorde Titos in der BRD, die auch von den BRD-Sicherheitsbehörden „begleitet wurden“. 

Das ist aber nicht Temme gewesen, den sollte man eher als einen Lückenbüsser, einen Pappdrachen (damals für die Kripo Kassel, nicht wie Heute für das NSU-Gedöns) begreifen.

Daher heisst es in Teil 1:

Wen verdecken Temme und Kollegen seit 2006?

Vermutung: Einen Auftragsmörder, der -wie in den 1970ern/80ern bei Tito- mit falschen Papieren ausgestattet einreist, seinen nassen Job erledigt, und ins Ausland verschwindet. Bewaffnet wird der in Deutschland, er reist natürlich waffenlos.

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Teil 3: die Kunden bei Yozgat vor dem Mord

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„der kleine Türke“ Emre Ergin, der glaubwürdigste Zeuge unter den Gästen, der sich gewählt ausdrückt trotz seiner erst 14 Jahre, und der den Ersthelfer besorgt, nicht kriminell ist, dieser Emre kommt um 16 Uhr in das Cafe.

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Oben kommt vor Abu Tamam, der 16 ist, und Araber:

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Kriminell, bekifft, aber: Er bringt Temme ins Spiel, aber: erst am 12.4.2006. Hat ihn als einziger gesehen!

Unten im Text kommt Faiz Hamadi Shahab aus Mossul, Irak, der Mann mit dem Schnauzer:

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Shahab telefonierte vorn beim Halit. sah nichts, hörte „3 Luftballons“ platzen. siehe Teil 2. Die Zeugin mit der kleinen Tochter können wir weglassen, jedenfalls das Foto. Sie hörte 3 „taks“, auch irgendwie zuviele bei 2 Schüssen.

Emre weiter:

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Der Rest ist bekannt: Emre lief über die Strasse, holte den Feuerwehrmann, blieb draussen vorm Laden und sagte dann aus. 6.4.2006.

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Zweite Aussage: 26.6.2006:

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Das ist ein völlig anderer Ablauf! Hier rumst es bereits viel früher, ungefähr 30 Minuten früher!

weiter:

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Die Aussage vom Telefonierer Faiz H. Shahab:

6.4.2006:

Diese Person gab gegenüber Uz. an, dass sie sich im lnternetcafe, in der Telefonkabine Nr. 3, aufgehalten habe. Auf Befragen zum Tatgeschehen gab der Hamadi-Shahab an, nichts gesehen zu haben. Er zeigte Uz. eine Telefonkarte, die er zum Telefonieren genutzt hatte. Er hatte während des Aufenthalts in der Kabine Nr. 3 nur Geräusche aus der davor befindlichen Räumlichkeit gehört. Die Geräusche beschrieb er wie das Zerplatzen eines Luftballons. Diese Geräusche wollte er zweimal gehört haben

Nein, 3 oder mehr!

6.4.2006:

Waren da mehrere Geräusche?
A.:
Ja, mehr als zwei Mal, evtl. auch drei Mal.
Es hörte sich an, als wenn danach etwas umfällt oder man eine Tür zuknallt.

(Screenshot in Teil 2)

So kann man das nicht machen, lieber Ermittler. Wenn der Beschuldigte (nur 6.4.2006, wegen der Beulen am Kopf dachte man, Totschlag auf/gegen den Kopf Halits) sagt, mehr als 2 Mal, dann kann man nicht „2 Mal“ am 6.4.2006 in seinen Bericht schreiben. Das geht so nicht.

An den langen Haaren, da war sich Shahab nicht sicher, kann man natürlich Temme nicht ausschliessen. Aber richtig gesehen hat dieser Zeuge gar nichts, ausser heller Kleidung. 1,80 m gross soll der etwa gewesen sein.

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Es hängt dann nur am Abu Tamam: Der ganze Temme am Tatort.

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Und dessen Aussagen haben es in sich! Er kam um ca. 16:30 ins Internetcafe.

Wichtig: „Halit hatte keine Lust!“

Merken Sie sich das bitte!

Wann war das Geräusch?

Ca. um 16:45 Uhr.

Oder nicht?

Temme hat sich angeblich um 16:43 Uhr ausgestempelt im LfV.

Zuvor hat er, so will man 2011 herausgefunden haben, mit GP 389 Benjamin Gärtner telefoniert.

Das kommt ja nun so nicht hin… haben da 2 Pappdrachen der Nebenklage und der Leitmedien gar ein Alibi?

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Weiter mit Abu Tamam:

Kein Temme!

VVie ich bereits sagte, hatte Halit dazu keine Lust. Dabei sagte er noch zu
mir: .Jch habe nicht mehr lange zu leben.“ Er ‚lachte, als ~r das sagte.

(darum Screenshots, miese OCR-Software beim LKA Hessen)

Am 12.4.2006 ist Abu Tamam Zeuge, nicht mehr Beschuldigter.

Jetzt erst berichtet er von einem Deutschen, am PC 2.

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Danach sollen die Ermittler die PCs kontrolliert haben und fanden wildman 70 bei ilove.de oder so, und sie fanden Temme.

Eine Auswertung des am PC Platz 2. sichergestellten PC durch PK Schluz ergab, dass dort zur tatrelevanten Zeit am 06.04.2006 in der Zeit von 16.51 – 17.01 gesurft wurde. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass der zur Tatzeit ebenfalls im Internet Cafe anwesende Zeuge Faiz Hamadi Shahab bis um 17.03 telefonierte und anschließend nach Verlassen der Telefonzelle das Mordopfer entdeckte.
(eher der Vater um 17:05, Shahab suchte Halit und rannte 2 mal am Schreibtisch vorbei)

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Am 24.4.2006, 3. Vernehmung:

temme-lbv 124

60 % sind nicht viel, und dem Zeugen vorher sagen, wen er erkennen soll, ohne dass man ihm eine Auswahl an Bildern zeigt, wo er den richtigen selbst erkennen soll, sondern nur Bilder EINES Mannes, das ist auch nicht gerade die feine Art polizeilicher Ermittlungsarbeit.

Es stinkt regelrecht nach Aussagemanipulation. Ein roter Hering dürfte dort ausgelegt worden sein, an den sich die Ermittler hielten.

Oder etwa nicht?

Jetzt ist das dumpfe Geräusch nicht mehr um ca. 16:45 Uhr, wie zuvor bei Ergin und ihm, sondern es ist um 17 Uhr… etwa.

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Das ist eine „zugeflüsterte Aussage“ ? 

Auf einmal will er auch -entgegen seiner Aussagen zuvor und denen Ergins- diesen erkannt und gegrüsst haben:

nächsten Raum gegangen, dort wo die PC“s mit Internet-Anschluß stehen.
Ich sah mich um und erkannte auf Platz Nr. 3 den Emre sitzen. Ich grüßte kurz, Emre grüßte zurück. Ich merkte, dass Emre sehr beschäftigtwar, der konzentrierte sich dann auch auf seinen PC.

Dass die Farbe etc der Plastiktüte „Temmes“ wechselte, wurde schon geklärt, siehe 

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/22/wie-den-vs-knacken-beim-mord-kassel-nur-wenn-man-das-gedons-endlich-weglasst/

.

Was sprach er mit Halit?

Nichts, er war bekifft. „Merken Sie sich das“ und „Er habe nicht mehr lange zu leben“ hatten wir bislang!

Jetzt kam, 16.6.2006:

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Der hat nicht mit dem Halit geredet, als er um 16:30 in den Laden kam. Der hat auch keinen Temme und keine Tüte gesehen. Als Einziger… hat er nicht. Unsere Arbeitsthese… Halit sass mit 2 Kopfschüssen auf dem Stuhl, lebend?

Oder wie soll man das verstehen, das mit den 30 Minuten und mit den ausgebildeten Beulen am Kopf?

gutachten

Das erklärte dann auch, warum Niemand kurz nach 17 Uhr den Temme oder seinen Mercedes sah. Da war keiner.

Wo ist Temme? Wo ist sein Mercedes, geparkt vor dem Internet Cafe bis ca. 17:03 Uhr?

zob-auto

1,85 m gross, mit Mercedes, der müsste doch auffallen?

Temme wurde dort eingebaut, um den Mörder zu schützen, und dieser Mörder hatte, wenn Sie Abu Tamam glauben wollen, kurze, glattrasierte blonde oder rote Haare. Keine Glatze.

Das war dann wohl der Herr Mundlos?

Wohin verschwand der Mörder? Es waren nicht 2, es war einer.

Denken Sie selber, Wahrheiten gibt es hier nicht! Haben wir nicht im Angebot.

a) Halit wurde um ca. 17 Uhr erschossen, und Temme war da, der Professor (lebte noch 30+ Minuten) hat keine Ahnung, der Notarzt (Beulen am Kopf statt Einschüsse) hat auch keine Ahnung, und Halits Vater und sein Zollstock-Spender sind blind, weil sie keinen Temme sahen.

oder b)  Halit wurde um 16:30 oder etwas später in den Kopf geschossen, lebte wie begutachtet noch mindestens 30 Minuten, fiel um ca. 17 Uhr dann tot vom Stuhl, der auch umfiel, daher 3 Luftballons, oder 3 „Tacs“, und sein Vater fand ihn tot um ca. 17:05.

c) und d) sind noch frei.

Selber denken.

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24 Kommentare

  1. Wenn Temme zum Zeitpunkt der Beibringung letztlich tödlicher Verletzungen in seinem Dienstzimmer saß und mit einer Person, der er vertraute, telefonierte, einem Nazi, wie es heißt, dann sind unter diesen Umständen mehrere Szenarien denkbar.

    a) Er hatte wirklich keine Ahnung und fuhr nach dem Telefonat zu seinem planmäßigen Date am Toten Briefkasten.

    b) Seitens seiner Vorgesetzten wußte man Bescheid. Temme wurde sofort in die Spur geschickt, um die größten Schäden abzuwenden und Hinweise auf eine Beteiligung / Begleitung durch Beamte oder Freelancer deutscher Geheimdienste zu beseitigen.

    Es sind weitere Szenarien denkbar.

    Aus der Sicht ergeben die Gefährderansprachen, die Vorgesetzte von Temme mit ihm führten, einen ganz anderen Sinn. Der Temme war dem Führungspersonal im Grunde völlig schnuppe, die hätten den notfalls auch geopfert.

    Solche eindringlichen Gespäche führt man vor allem dann, wenn man sich selber schützen will. Das heißt, Temme wurde vor’s Loch geschoben, um die Edelspione eine Etage über ihm aus der Schußlinie zu nehmen.

    „Ich sage ja jedem, er soll da nicht hinfahren, wenn er weiß, daß da was passiert.“

    Temme ist aber hingefahren. Nachdem es passiert ist.

    Es ist egal, ob es sich um den Terroranschlag auf das Oktoberfest, in der Keupstraße oder den Doppelmord in Eisenach handelt. Alle Verbrechen haben gemeinsam, daß im Gang der Ermittlungen jede geheimdienstliche Verstrickung sehr schnell wegermittelt wird.

    Im Fall Temme war man sich vielleicht nicht ganz sicher. Insofern haben sie den Reserverfallschirm gezogen und hätten ihn als bedauerlichen Einzelfall in der ansosnten streng demokratischen und strikt nach Gesetz handelnden Spitzelbehörde präsentiert. Die Option haben sie übrigens immer noch.

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    1. Gefällt mir, die zentrale Bedeutung hat aber der Anruf Temmes 20 Minuten nach dem Besuch (?) bei einer Geheimnummer.
      Die Bewegungsprofile Temmes aus den Handydaten fehlen in den Akten.

      Was soll man daraus schliessen, anmerkung?
      sag jetzt nicht „nichts“… 😉

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      1. Dann sage ich dazu c). Sie haben ihn hingeschickt, mit der Maßgabe, sofort seinen Zweitarbeitsplatz zu beräumen und sobald er fertig ist, Vollzug zu melden. Und was ihm sonst noch so aufgefallen ist. Sie haben ihn in eine Falle laufen lassen.

        Nimmt man die wenigen öffentlichen Auftritte des Temme, dann kann auch ich als begeisterter Anhänger der Küchenpsychologie, einiges ferndiagnostizieren.

        U.a. schiebt Temme heute noch eine Menge Frust, auch wenn die Schweigegeldvereinbarung hält. Frust schiebt man aber nicht, wenn man einen Mord begangen hat, oder seiner rechtsstaatlichen Arbeitspflicht nachkam. Frust schiebt man, wenn man von seinem Chefs mörderisch gelinkt wurde. Temme weiß, daß jede Aussage seiner Chefs bezüglich seines damaligen Verhaltens gelogen ist.

        Er würde gerne zurücklinken, darf es aber auf Grund des abgeschlossenen Vertrages nicht.

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      2. Zitat:
        c). Sie haben ihn hingeschickt, mit der Maßgabe, sofort seinen Zweitarbeitsplatz zu beräumen und sobald er fertig ist, Vollzug zu melden.

        Kommentar:
        Das klingt in der Tat plausibel.

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  2. Die alternative These, daß es sich bei den „Dönermorden“ um eine gemeinschaftliche Aktion von organisierter Kriminalität, grauen Wölfen und türkischem Geheimdienst handelt, war bis zum „NSU“ Standard. Hier ein Spiegel-Artikel vom Februar 2011:

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html

    Vielleicht war gerade dieser Artikel der Grund dafür, daß man den „NSU“ erschuf, nämlich weil echte Journalisten der Wahrheit zu nahe gekommen waren.

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    1. Schweiz… nein, es war nicht Schweiz.
      Schweiz steht 2011 für das sanfte Hinführen auf das was im Nov passieren würde.
      Die Knastaussage war „Ditib Moschee“ in Wiesbaden. dort sei die Tatwaffe.
      Oder Bad Homburg, müsste ich nachlesen, steht da drin!

      Lies es nach:
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/08/versteck-in-der-schweiz-teil-2-2006-wurde-auch-der-andere-yasar-morder-identifiziert/

      Ansonsten richtig, aber Schweiz ist die Lüge aus AZ XY ungelöst von 2010, die BKA-Lüge, durchgesetzt gegen Bayern und BAO Bosporus.

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      1. @fatalist

        Mag sein, daß einige Details nicht korrekt sind, aber dennoch wird ein Konglomerat aus OK, Geheimdienst und grauen Wölfen als Täter genannt.

        Und das stimmt.

        Daß man die Beteiligung deutscher Geheimdienste/der Polizei/der Regierung nicht thematisierte, dürfte klar sein. Auch, daß einige Details nicht korrekt sind.

        Aber sag ehrlich: mit der These des Spiegels ist man doch zu 99,9% näher an der Wahrheit als mit dem jetzigen Dogma: „Drei Nazis ausm Osten, die 13 Jahre lang unerkannt im Untergrund lebten, waren es!“

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      2. Killer, das Zauberwort heisst „Ditib-Moschee“, denn das ist der türkische Staat himself.
        Wenn Du also die „Tito-Staatsmorde-Analogie“ favorisierst, wie ich das auch tue,#
        dann darfst Du dir dieses Bonbon keinesfalls entgehen lassen: Staatliche Landnahme-Moscheen des Türkenstaates in Deutschland als Versteck der Mordwaffen Ceska und als Zentralen des Krieges gegen die PKK mittels gedungener Mörder.

        Ein OK-dingsbums hätte man auffliegen lassen können, ein DITIB-Türkei-Morddingsbums aber nicht.

        Denk mal darüber nach. Dieses Detail ist kriegsentscheidend wichtig.

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      3. @fatalist

        Kein Widerspruch. Es ist doch auch möglich, daß der türkische Geheimdienst sich DITIB-Moscheen als Waffenlager bedient, aber als Killer Leute aus der OK benutzt.

        Letztlich besteht bei uns Übereinstimmung dahingehend, daß es sich um Staatsmorde handelte, die mit Wissen und Unterstützung der BRD ausgeführt wurden.

        Anders sind die Verschleierungen nämlich nicht zu erklären. Und die größte Verschleierung ist das NSU-Phantom mitsamt dem ganzen Getöse drumherum (Presse, Prozess, etc.).

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      4. Ich schreibe doch ständig, dass bei Tito und bei Dönermorden gedungene Kriminelle mit Papieren ausgestattet wurden, und diese Morde ausführten. Kommt explizit auch in der Doku der ARD vor!

        Das hab ich gestern erst wieder bei Temme geschrieben… Zusatzverdienst durch finanzielle Erpressung der Opfer vor der Liquidation.

        entscheidend ist doch was Anderes: OK liquidiert auch ohne staatliche Auftraggeber, oder nicht?
        Hier ist es jedoch anders, wenn die Aufträge aus den Geheimdiensten kamen.
        Und die Waffen aus staatlichen Moscheen.

        Das ist nicht Dasselbe wie „OK hat Ceska (immer dieselbe, ha ha ha) in einer Villa in der Schweiz.“
        Nur der staatliche, erkannte Hintergrund erlaubte die Zuordnung des Hamburger Mordes 2001 zur Nürnberger Ceska der Morde 1 und 2 nach 2 Monaten.
        Da fängt es an, das Gelüge.
        Nicht 2011, nicht 2010, sondern bereits 2001.

        Damals hat man schon erkannt, wo der Frosch die Locken hat… Tito liess grüssen, damals schon.

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      5. Zitat:
        Die Knastaussage war “Ditib Moschee” in Wiesbaden. dort sei die Tatwaffe.

        das bezog sich auf den unteren Absatz:

        Kommentar:
        Nicht DITIB, sondern IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs:

        IGMG – Islamische Gemeinschaft Milli Görüs Ortsverein Wiesbaden
        Oranienstr. 23
        65185 Wiesbaden

        *** Sehr schön. Hatte geschrieben: selber prüfen, war nicht sicher, und hatte verlinkt, wo prüfen.
        Was ist jetzt der Zusatznutzen, roger?

        http://www.welt.de/politik/deutschland/article6302430/Hartes-Vorgehen-gegen-Milli-Goerues-zeigt-Wirkung.html

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  3. Noch eine Aussage von Abu Tamam, 16.6.2006

    Er sagte auf Befragen, dass diese Person ca. 10 – 15 Minuten am PC gesessen und dort auch aktiv gewesen sei. Er habe sich noch gewundert, weil man für 50 Cent ja eine halbe Stunde am PC arbeiten kann.

    http://rutube.ru/video/e7ae5b062e137e1f1fb99b6127680a91/

    Falls das bei 10:14 und 10:34 und 10:39 die Tür mit Preisen am Tatort und kein “Beispielbild” ist:

    1/2 Std 5 €
    1 Std 8 €

    Hat wohl keine weitere Bedeutung, ist mir nur aufgefallen.

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  4. Die beiden Türken haben 50 und 90c im VORAUS bezahlt. Der Faiz hat die PIN einer CallingCard eingegeben und somit bezahlt. Warum oder was wollte der dann später bezahlen?

    Der Feuerwehrmann hat „Hirnblut“ entdeckt. Könnte ja auch angetrocknetes Blut gewesen sein. Auch an Schüsse hat er gedacht

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  5. und wieder so ein Hammer: „Ich habe nicht mehr lange zu leben“ …bedeutet ganz klar….KEIN NSU, sondern eine bekannte Bedrohung, eben Migrantenmafia.
    Die Aussage musste raus und das ist eine klare Manipulation.
    Wo haben sich da BRD-Bedienstete nur per illegalen Weisungen reinziehen lassen?
    Wo ist Euer Exit? Wer hängt zuerst die Anderen hin? Meist die Oberen die Unteren..versuchen es auf jeden Fall.
    Da werden einige Bedienstete Todesangst empfinden, weil sie selbst zum Sicherheitsapperat werden. Wo ist der Exit? Staatsraison der BRD als Mandatträger der Alliierten? Oder ein Exit über die Alliierten selbst? Nein, den wird es nicht geben.
    Der einzige Exit ist reinen Tisch zu machen. Kronzeugenregelung über das deutsche Völkerrechtssubjekt erfolgt dann.
    Tun mir wirklich leid die Leute, die in so eine Scheiße verwickelt sind. Das geht ganz schnell. Ein Moment zu wenig nachgedacht. Gefolgt….den Falschen gefolgt.
    Wer weiß wieviel Kiesewetters noch aufgefunden werden? Kein Wunder, dass der Kollege sich an nichts mehr erinnert.

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