Monat: Juni 2015

Rekonstruktion Zschäpe, Zeitstrahl, was passierte wirklich bis zum 8.11.2011

Vor ziemlich langer Zeit hat @dorschi angefangen, eine Zeitstrahl-Datei zu füttern, und er hat verschiedene Ordner zu ganz verschiedenen Themenkomplexen zusammengeführt. Darin steckt sehr viel Arbeit. Über Monate hat sich dorschi immer wieder damit befasst, und seine Ergebnisse auch dargestellt:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen

Das fängt bereits im Oktober 2014 an, und ist in zahlreiche Blogposts eingeflossen.

Mitte November waren bereits mehrere BKA-Ordner eingearbeitet:

neuer Stand: 809 Zeitstempel
folgende Akten sind eingearbeitet:

„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2 08060 Zwickau
Ordner 1 Komplex Wohnung TRIO
01.05.2001 – 01.05.2008 Tgb:-Nr.:BKA ST 14-140006111“

Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf

Erkenntnisse_LfVT_30112011

Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf

Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf

im Internetverlauf und dem Eingabeprotokoll gibt es unstimmigkeiten, zu diversen Suchanfragen sind keine Eingaben protokolliert (Bsp. Bild).
Desweiteren sind bei dem gefundenem Digitalbild „nürn.bmp“ zwei Zeitstempel vorhanden, in den Auswerteakten wird aber nie das „interessantere“ Datum erwähnt.  (Bild)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8bbZ238

Das interessante Datum ist das hier:

Nrn.bmp

Wer wollte am oder kurz nach dem 25.10.2011 nach Nürnberg fahren? Und womit? Etwa mit dem Wohnmobil A70, nicht A68, des Vermieters Mario Knust aus Schreiersgrün, welches laut Mietvertrag im Wohnmobil vom 21.10.2011 bis 01.11.2011 ausgeliehen wurde? Kennzeichen V-MK 1121? Das Kennzeichen, welches dann im Februar 2012 verschwand, weil der Kravag-Sachverständige am 30.12.2011 beim LKA Erfurt festgestellt hatte, dass der Fahrzeugschein, aufgefunden am 11.11.2011, nicht zur Fahrgestellnummer des ausgebrannten Wohnmobils  A68 passte?

Man sagte Knust einen Deal zu, und man zahlte nicht… so seine Aussage vor Gericht 2013, wie wir sie verstehen. Er sagte, er habe sogar das Gericht deshalb angeschrieben, der Schrott stehe immer noch bei ihm rum… offenbar nicht bezahlt. Aussage 6.11.2013 vor dem OLG.

Selbstverständlich komplett vertuscht…

.

Besonders interessant ist die Einarbeitung der Internetverläufe aus dem Ordner EDV 01.

Weiter Bsp. Bilder – im Internetverlauf und dem Eingabeprotokoll gibt es unstimmigkeiten, zu diversen Suchanfragen sind keine Eingaben protokolliert
04.11.2011
11:58:11 -dachsturz in grimma
11:58:21 -dachsturz grimma oktober
12:01:15 -sturz vom dach grimma
12:06:29 -sturz vom scheunendach grimma oktober2011
12:09:24 -autounfall 31 10
12:26:13 -dresden autounfall
12:27:17 -dresden autounfall 2 11
12:34:15 -lvb

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8jOicD9

NSU inet 3

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Einen der besten Böcke machte das BKA zum Gärtner. Hätten Sie es gewusst?

EKHK Jürgen Dressler seit dem 1. Dezember 2004 Leiter des Dezernats
„Verdeckte Ermittlungen“ und im Rahmen der Geschäftsaushilfe vom 2. Mai 2011 bis
zum 14. November 2011 als Sachbearbeiter in der Abteilung „Polizeilicher Staatsschutz“
sowie als Mitarbeiter der BAO Trio des BKA, Regionaler Einsatzbereich Thüringen, eingesetzt
worden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8lUpktB

Im Dezember 2014 war bereits sehr viel mehr eingearbeitet:

neuer Zeitstrahl:NSU Zeitstrahl 141207.xlsx (488.58 KB)
und dazu noch: japs-jena.de/Rechtsextreme-Strukturen-in-JenaxLQ.pdf
1525 Einträge

eingearbeitete Akten:
„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2
08060 Zwickau
Ordner 1
Komplex Wohnung TRIO
01.05.2001 – 01.05.2008
Tgb:-Nr.:
BKA ST 14-140006111“
Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf
Erkenntnisse_LfVT_30112011
Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf
Bd-11-Ass-13.1-Passantrag-BURKHARDT-beim-Passamt-Chemnitz.pdf
Bd 5-2-1 Komplex Campingplätze bundesweit.pdf
Bd 4-1 19 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 3.pdf
Wohnmobil-Handy-und-Notebook-Acer.pdf
Bd-5-1-5-Komplex-Whg-TRIO-Heisenbergstrasse-6-Zwickau
Rechtsex_bewaffneter_Kampf_BfV_Dienstgebrauchx.pdf
UA_51-thueringen-zwischenbericht.pdf
Bd 11 Ass Mobil01 bis Mobil08.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Objekt 22.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 2.pdf
Bd 11 Ass EDV30 bis EDV49.pdf

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8mDFvZc

Das ist schon ein halbes Wiki, auch ein geplantes Projekt für das noch Mitmacher gesucht werden!

Auch wurde herausgefunden, dass Jemand nach Haste fuhr, per Bahn, 2011, um einen Pass bei Holger Gerlach abzuholen, samt Meldebescheinigung, mit der aber schon 2010 Fahrzeuge ausgeliehen worden sein sollen.

offener brief 1

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Das BKA hat das aus dem Internetverlauf nicht extrahiert, wir schon. Was nicht passte, das ermittelte man einfach nicht?

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, Seite 224
Die hier angezeigte Eingabe war aber nur „Haste“. Du brachtest mich aber auf eine andere Idee. Da steht „zielorta“ und dahinter sind Koordinaten angegeben. Da dachte ich, das müsste doch auch irgendwie mit Google-Map festzustellen sein.

Auszug aus: https://www.google.de/maps/place/52%C2%B022’45.6%22N+9%C2%B023’18.6%22E/@52.379334,9.388495,13z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x0

Zielort ist „Haste“
Für einen weiteren Weg muss man nicht unbedingt einen Bus nehmen, kann auch mit Auto erfolgen, z. B. Taxi oder man läßt sich abholen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen?page=2#ixzz3e8o4f61G

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Stand ist jetzt:

neuer Stand: NSU Zeitstrahl 141220.xlsx (534.99 KB)
1633 Einträge
„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2 08060 Zwickau Ordner 1 Komplex Wohnung TRIO 01.05.2001 – 01.05.2008 Tgb:-Nr.: BKA ST 14-140006111“
Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf
Erkenntnisse_LfVT_30112011
Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf
Bd-11-Ass-13.1-Passantrag-BURKHARDT-beim-Passamt-Chemnitz.pdf
Bd 5-2-1 Komplex Campingplätze bundesweit.pdf
Bd 4-1 19 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 3.pdf
Wohnmobil-Handy-und-Notebook-Acer.pdf
Bd-5-1-5-Komplex-Whg-TRIO-Heisenbergstrasse-6-Zwickau
Rechtsex_bewaffneter_Kampf_BfV_Dienstgebrauchx.pdf
UA_51-thueringen-zwischenbericht.pdf
Bd 11 Ass Mobil01 bis Mobil08.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Objekt 22.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 2.pdf
Bd 11 Ass EDV30 bis EDV49.pdf
heilbronn1.pdf

Folgender Zeitraum – Urlaub BMZ 2011 – ist in Hinsicht der Vorbereitung des 4.11.2011 recht interessant, insbesondere hinsichtlich (letzter) Ermittlungen ->MK.
Bei der I-Net Nutzung (im Urlaub) ist davon auszugehen, dass diese zur fernüberwachung Frühlingstr. genutzt wurden!

06.07.2011 -15.08.2011 (erneute Anmietung des PKW 21.08.2011 – 26.08.2011)

Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer mit
Dachgepäckträger/Transporter Caravelle / Amtl. Kennzeichen: Z – BA 938 / Rechnung Nr. 49720 / Anmieter: G E R L A C H, Holger
Asservat: Unterlage Mietvertrag / Auswertevermerk Autovermietung Zwickau,Inh. Stölzel / Ass.: 2.12.35
10.07. bis 03.08.2011
Urlaubsaufenthalt auf Fehmarn

15.07.11 -14.08.11
Schreiben an Susan Eminger, Adam-Ries-Str. 8, 08062 Zwickau, Absender: 2.12.180 5 Riechey Freizeit- und Campinganlagen GmbH,
Buchungsbestätigung Zeitraum: 15.07.11 -14.08.11, für 4 Personen

15.07.2011
12.5 Nervenärztliches Gutachten vom 15.07.2011
Auf Anforderung der StA Heilbronn vom 30.06.2011 wurde am 15.07.2011 vom KlinikumWeissenhof, Dr. med. T. Heinrich, ein nervenärztliches Gutachten über Martin ARNOLD
erstellt. Als Grundlage für die Begutachtung wurdem dem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Akten unbekannten Umfangs überlassen.
Abschließend kam der Gutachter zu dem Ergebnis, dass in einer Gesamtschau aus sachverständiger Sicht bei Berücksichtigung des Krankheitsverlaufes, der aus den Akten
hervorgehenden Informationen und der jetzt von Herrn ARNOLD getroffenen Äußerungen die von ihm gemachten Angaben zum unmittelbaren Kerngeschehen
der Tat nicht verwertbar sind.

21.07.2011
TC Multimedia GmbH Es konnte aber für die Zahlung vom 21.07.2011 in Höhe von 179,88 € festgestellt werden, dass diese vom Konto Nr. 9480002032 bei der Sparkasse Zwickau mit dem Verwendungszweck ,Rechnung 61922774/Lisa Pohl“ überwiesen wurde. Bei dem Konto Nr. 9480002032 handelt es sich um ein bankinternes Verrechnungskonto der Sparkasse Zwickau für Bareinzahlungen zu Gunsten Dritter.

22.07.201
Bislang wurden nur die Kollegen und Kolleginnen freiwillig „gespeichelt“, die zwischen dem 23.03.2007 und 25.04.2007 das Fahrzeug genutzt haben.
Aufgrund kriminaltechnischer Bewertung kann es nicht ausgeschlossen werden, dass trotz Fahrzeugreinigung noch DNA von vorherigen Nutzern an den
Fahrzeugsitzen „hängen geblieben“ ist, welches sich wiederum auf die Oberbekleidung von Martin Arnold und/oder in den Fahrzeuginnenraum übertragen haben könnte.
Ebenso verhält es sich mit den drei unvollständigen DNA-Mustern am Türschloss Beifahrerseite (außen) und in den Dichtungsgummis der Fahrer- und Beifahrertüre.
Von Koll. Nordgauer, EA KT Soko Parkplatz, wurde dieser Bericht am 22.07.2011, insb. die Richtigkeit der kriminaltechnischen Aussagen, überprüft und so bestätigt.

22.07.2011
Im Juli 2005 wurde Löser in Hamburg Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, führte diese bis zum 7. Februar 2008 und übergab dann das Kommando an Brigadegeneral Robert Bergmann. Mit der Ernennung zum Generalleutnant übernahm Löser schließlich im März 2008 das NATO Defence College in Rom, das er bis 22. Juli 2011 führte. Am 31. August wurde er mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedet.Thomas Sippel war nach einem Studium der Rechtswissenschaft von 1987 bis 2000 in verschiedenen Positionen im Bundesamt für Verfassungsschutz tätig. Von 1999 bis 2000 arbeitete er am NATO Defence College in Rom.[1] Von November 2000 bis zum 3. Juli 2012 war er alsNachfolger von Helmut Roewer Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.
Am 22. Juli, einem friedlichen Sommertag, bricht über Norwegen das Grauen herein : Der Rechtsextremist und fanatische Islamhasser Anders Behring Breivik verübt am Mittag zunächst einen Bombenanschlag auf das Regierungszentrum in der Hauptstadt Oslo. Acht Menschen sterben, mehrere Gebäude, darunter das Büro von Ministerpräsident Jens Stoltenberg, werden zerstört. Während alle Welt bereits über ein Attentat islamistischer Terroristen spekuliert, setzt Breivik, als Polizist verkleidet, Stunden später ungehindert auf die 30 Kilometer entfernte Ferieninsel Utoya über und überfällt dort das alljährliche Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation. Er erschießt 69 Jugendliche und Betreuer, bevor er sich nach mehr als einer Stunde von endlich herbei geeilten Polizisten widerstandslos festnehmen lässt.

26. bis 30.07.11
Unklar bleiben die Internetzugriffe vom 26. bis 30.07.11 über den HotSpot des Campingplatzes. Wahrscheinlich ist, dass es sich um ein Notebook von MUNDLOS, BÖHNHARDT oder ZSCHÄPE handelt, das hier im Verfahren noch nicht bekannt ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Gerät von einer anderen verfahrensrelevanten Person oder einer bisher unbekannten Person stammt, die sich möglicherweise mit dem Trio dort aufgehalten hat.

27.7.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
Herr Escher erklärte außerdem, dass Herr VU ihm das o.g. Anschreiben vom 27.07.2011 inklusive Fragebogen sowie ein offenbar durch den Gutachterausschuss gefertigtes Lichtbild des Gebäudes Frühlingsstraße 26 zur weiteren Bearbeitung übergeben habe. Das Anschreiben1 sowie das Lichtbild2 wurde den Beamten übergeben.
Auf dem am 27.7.2011 übersandten Lichtbild ist erkennbar, dass sich zum Zeitpunkt der Aufnahme Blumenkübel in den Fenstern sechs und sieben des ersten Obergeschosses (aus Richtung Lilienweg) befunden haben. Nach eigenen Lichtbildern des Gebäudes Frühlingsstraße 26 befragt, teilte Herr Escher mit, dass man im Rahmen einer Gebäudebesichtigung Fotos gefertigt habe, um festzulegen, welche Ausbesserungsarbeiten demnächst durchzuführen seien.
Eins dieser Lichtbilder3 zeigt die Straßenfront Frühlingsstraße 26. Es wurde laut elektronischer Aufzeichnung am 11.08.2011 gespeichert.
Auf dem Foto sind die o.g. Blumentöpfe ebenfalls sichtbar. Im Zusammenhang mit den anstehenden Arbeiten am Grundstück Frühlingsstraße 26 sei u.a. festgelegt worden, dass die Bäume auf der rechten Frontseite des Gebäudes verschnitten werden sollen. Diese Arbeiten seien irgendwann im Zeitraum Ende September bis Mitte Oktober 2011 von dem Angestellten der VU GmbH, Herr Beck aus Schneeberg durchgeführt worden, Im Nachgang des Verschneidens der Bäume habe sich gegenüber diesem Angestellten ein männlicher Mieter beschwert, dass nun die Nachbarn in die Wohnungsfenster schauen können. (der „Geheimwohnung“!)
Das Verschneiden der Bäume könnte ein möglicher Grund für eine Umgruppierung der Kamera 4 nach dem 24.10.2011 gewesen sein.

27.07.2011
-Ergänzendes Gutachten der Rechtsmedizin Tübingen
Mit Schreiben vom 03.12.2010 (KHK NORDGAUER) und Schreiben vom 27.07.2011 (KOR MÖGELIN) wurde Prof. H.-D. WEHNER, GRUS Tübingen gebeten, festzustellen,
ob die jewielige Schussabgabe bei geöffneter oder bei geschlossener Fahrertür stattfand
(Frage 1 des Auftrages).
Ferner wurden in diesem Auftrag in weiteren drei Fragen darum gebeten, festzustellen, ob anhand des Blutverteilungsmusters gesagt werden kann, wann die beiden Opfer nach der Schussabgabe verlagert wurden, um an die Ausrüstungsgegenstände zu gelangen.
Es sollte festgestellt werden,ob möglicherweise zwei Tathandlungen vorliegen,nämlich die Schussabgabe und durch eine zweite Täterschaft die Wegnahme der Gegenstände. Dieser Fragekomplex wurde nach der neuen Situation am 04.01.2011 („An der vom Zeugen MOSER beschriebenen Stelle wurden am 04.01.2011 Taucheinsätze
durchgeführt. Es konnte nichts Relevantes gefunden werden.“-wohl eher Schreibfehler:04.11.2011)nicht untersucht Auf den entsprechenden Vermerk wird verwiesen.

– Sachstandsbericht Tatortspurentreffer im Kollegenkreis   Stuttgart, den 27.07.2011
LANDESKRIMINALAMT BADEN-WÜRTTEMBERG Soko „Parkplatz“ AZ: 430B-5/09

28.-30.07.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

31.07.-04.08.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

01.08.2011 A. Emminger Geburtstag

02.08.2011
„Veröffentlichung der Phantombilder der Sonderkommission Parkplatz – hier: Telefonat mit Herrn ESTA Meyer vom 2. August 2011
1. Hintergrund: Mit Vermerk vom 28.04.2011 und der Ergänzung vom 11.05.2011 wurden der StA Heilbronn drei Phantombilder zur Veröffentlichung vorgeschlagen. Es handelt
sich dabei um das Phantombild Nr. 5 – Spur 22 (VP), das Phantombild Nr. 7 – Martin Arnold sowie das Phantombild Nr. 11 (modifiziert) – Spur 231 (Zeugin) Walz.
2. Entscheidung der StA Heilbronn / 2.1 Zu Phantombild Nr. 5 / Entscheidung: Keine Veröffentlichung – Begründung telefonisch am 02.08.2011:
• Mangelnde Tatrelevanz der Beobachtung“

03.08.2011
-„Allerdngs konnte bislang nicht geklart werden weshalb VP dann plötzlich im Gespräch vom 03.08.2011 den
• Alexander ARNDT, Spitzname „ Watar“, auf deutsch Wind; er wird auch Krüppel genannt, weil seine rechte Hand zur KJauhand umgebildet worden sein soll.
• Beca a Bäcker. Er gehöre zur Gruppe Schneider. Dieser habe im Auto auf den Kamikaze aufgepasst Er sei nach Kuba geflüchtet. 0er Spizname Becker stamme von seinem Familienname, möglicherweise Beck. Er Ist 30 Jahre alt und habe eine Familie. Der Backer ist hoher eingestuft als der Arndt
• ein Viktor BAUR -sei nach Kuba geflogen und habe dem Bäcker Geld gebracht
Arthur Christ (sei zufällig auf der Theresienwiese gewesen, als die Tat
passierte und sei Zeuge. Beim Wegrennen habe ihn jemand gesehen, weshalb
er sterben musste.) Sein Tod wurde von Vogel angeordnet

• Alexander MILLER (MÜLLER) habe die Waffen versenkt, dessen Onkel Valerij in Waldürn ein Tatoo-Studio betreiben soll.
ins Spiel brachte“

-„11.16.2 Ralf KIESEWETTER: Am 03.08.2011 wurde Ralf KIESEWETTER vernommen. Er hatte mit Annette, Ina und Michele zusammengelebt bis Michele 17 Jahre alt war, aber danach auch noch ein gutes Verhältnis mit ihr gehabt. Sie wollte immer schon zur Polizei und ihr Onkel Mike WENZEL habe sie dabei unterstützt, sie auch mal zu einer Observation mitgenommen. Probleme habe sie nie geschildert. Im Sport sei sie sehr gut gewesen und zwar im Biathlon.“

04.08.2011
-„Am 04.08.2011 wurde Annette KIESEWETTER erneut zu ihrer Tochter vernommen. Zu Beziehungen der Michele wusste sie nicht viel. Es war einmal ein Ingo, mit dem sie kurz zusammen hier eine Wohnung hatte. Dann war noch ein Stefan, den sie über den Kirmesverein kennengelernt hatte. Dann war noch ein Sebastian aus Waiblingen, der auch bei der Polizei war. Von ihrer Wohnung in Nufringen hat Michele erzählt, dass im Haus bei den Untermietern eingebrochen wurde. Vor der Polizei sei Michele noch auf der
Fachoberschule in Interwellenbronn gewesen, weil sie noch zu jung für die Polizei war.“

-„Am 04.08.2011 wurde Peggy Porsche-Neupert nochmals vernommen. Von den Kollegen der Michele habe sie lediglich den Ingo Schuler und den Sebastian kennengelernt. Diese seien auch bei ihr zu Besuch gewesen. Auch von Dominik, genannt Domo habe Michele viel erzählt. Sie muss ihn sehr gemocht haben, denn sie wollten zusammenziehen. Auch mit Stefan Bandemer war sie eine Zeitlang zusammen.“

05.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes. (Zunächst wurde am 05.08.11 die unter 4.4 erwähnte Anwendung ,TeamSpeak 3 Client‘
(TeamSpeak3-Client-win64-3.0.0-rc2.exe) und der Adobe Flash Player (install flashplayerl0_mssdaih.exe) heruntergeladen und der Flashplayer installiert.)

-„I-Net Anfrage:09.05.2011 09:29 „“tropical island mit übernachtung“ „SD 05.08.2011 ED 07.08.2011“

– „11.17.1 Stefan BANDEMER ist Lkw-Fahrer. Er wurde am 05.08.2011 vernommen. Er hatte Michele 2006 bei einer Kirmes im Nachbarort kennengelernt und danach mit ihr 2 – 3 Monate eine Beziehung. Sie hat dann Schluss gemacht. Sie habe auch von Einsätzen als Lockvogel erzählt, bei denen sie Angst gehabt habe. Danach hatte er nur noch Kontakt mit ihrer Mutter, Annette und mit der Peggy, ihrer Freundin.“

-„11.3.4 Ermittlungen zu 3 Paar Handschuhen der Michele KIESEWETTER
Am 05.08.2011 wurden vom Onkel der Michele, Mike WENZEL, 3 Paar Handschuhe der Michele übergeben. 2 Paar schnitthemmende Handschuhe waren dienstlich ausgegebene und 1 Paar wurde vom Opa der Michele beschafft. Auf eine Spurensicherrung an den Handschuhen wurde verzichtet, da Mike WENZEL diese Handschuhe über 3 Jahre hinweg genutzt hatte (der hat da doch niemals reingepasst-was scheinbar von den Ermittlern nicht hinterfragt wurde!!!). Die Handschuhe wurden fotografiert und danach an Mike Wenzel zurückgegeben.“
(Stuttgart. 01.12.2010 „Bezüglich des Verbleibs der dienstlich gelieferten Handschuhe konnte Frau Motz nicht weiterhelfen Weil sie derzeit beim Innenministenum arbeitet, wird hinsichtlich der Klärung dieser Frage künftig direkt mit der Bereitschaftspokzei kommuniziert.“)

06.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
„Kundgebung zum Thema „“Demokratie braucht viele Meinungen – Nationalsozialismus ist eine davon““
Die Kundgebung wird seit dem Jahr 2003 jährlich neu durch den NPD-Kreisverband Gera in Gera, Spielwiese, angemeldet. Die Kundgebung für den 6. August 2011 wurde am 23. Juli 2010 angemeldet. Der Veranstalter erwartet ca. 1 800 Teilnehmer.“

08.-10.08.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

11.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
Geburtstag Mundlos

„Nach eigenen Lichtbildern des Gebäudes Frühlingsstraße 26 befragt, teilte Herr Escher mit, dass man im Rahmen einer Gebäudebesichtigung Fotos gefertigt habe, um festzulegen, welche Ausbesserungsarbeiten demnächst durchzuführen seien. Eins dieser Lichtbilder3 zeigt die Straßenfront Frühlingsstraße 26. Es wurde laut elektronischer
Aufzeichnung am 11.08.2011 gespeichert. Auf dem Foto sind die o.g. Blumentöpfe ebenfalls sichtbar

versuchte sich der Benutzer mit dem Usernamen ,Gerril0′ bei der Skype-Homepage einzuloggen und lud anschließend die Software ,Skype 5.5 für Windows‘ herunter.

12.08.11
Am Vormittag des 12.08.11 führte der Benutzer erneut einen Download der Kommunikationssoftware Skype (SkypeSetupFull55.exe) über die Seite von CHIP Online
durch und informierte sich über das Kinoprogramm des Filmtheaters Burg auf Fehmarn. Am Nachmittag sendete Skypeuser ,gerri321′ die Skypenachricht (siehe 4.5.4) an Reinhard Sacher. Nicht bewertbar ist das Downloadvolumen während dieser kurzen Zeit (15:08 bis 15:37 Uhr Systemzeit Notebook) in Höhe von 22,8 MB, da kein Internetzugriff aufgezeichnet ist. Die letzte Internetabmeldung über den HotSpot auf Fehmarn erfolgte um 21.43 Uhr

14.08.2011
-Mit dem Zeitstempel vom 14.08.2011 ist die Videosequenz aus der Datei /EDV21/C/SD VIDEO/PRG017/MOV001.MOD versehen. Hier wird eine Autofahrt mit
einem vermutlichen Kleinbus
festgehalten. Die Fahrt führt über eine Autobahn bei zum Teil starkem Regen. Wohin diese Fahrt führt konnte nicht bekannt gemacht werden. Auch kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob es sich bei dieser Fahrt um die Abreise aus Fehmarn handelt.

– ENDE:Urlaub Fehmarn ,Wulfener Hals“

15.08.2011

-Mietende: Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer

16.08.2011
Geburtstag M. Dienelt

20.08.2011 Erste PC-Nutzung nach dem Urlaub (legt den Verdacht nahe -wenn PC in Frühlingsstr. von BMZ genutzt wurde-, dass diese erst an dem Tag wieder in der Frühlingsstr. waren- bleiben 6 Tage Aufenthalt offen)

10:17:02     235 de.start3.mozilla.com/firefox?client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official   Titel: firefox
10:17:        „“hamburger mopo““
11:09:47     24 www.bigbrother-radio.de/ Titel: Big Brother-Radio / News & Infos zu Big Brother 11

21.08.2011 – 26.08.2011 (06.07.2011 -15.08.2011 vorangegangene Anmietung des PKW)
Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer mit Dachgepäckträger/Transporter Caravelle
Amtl. Kennzeichen: Z – BA 938 Rechnung Nr. 50502
Anmieter: G E R L A C H, Holger Autovermietung Zwickau, Inh. Stölzel“

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Bankraub Arnstadt etc fehlt noch, Küchentermin der Handwerker und des Verwalters 1 Tag vor dem Bankraub, kein Womo vor der Tür… wie geht das? War die Wohnung längst unbewohnt? Wer erhielt den Anschein aufrecht, sie sei bewohnt von einem Pärchen mit Kind, oder auch von einem Pärchen ohne Kind, von einer ledigen Mutter mit Tochter, oder auch von einem Trio? Jede Variante kommt vor in den Aussagen… Die Handwerker meinten jedoch zuerst, Pärchen. Wurden dann eines Besseren belehrt 😉

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04.11.2011
Denn als das Haus in der Frühlingsstrasse lichterloh brannte, nahm die Polizei routinemäßig auf, wer sich um den Brandort herum aufhielt. Und – hoppla – man traf auf das Ehepaar Eminger.
Denn mit der Hunde-Hilfe konnte man wohl nicht nur den möglichen Weg von Beate Zschäpe durch Zwickau nach der Brandlegung rekonstruieren: Zschäpe soll in den Minuten der mutmasslichen Brandstiftungen immer das Schicksal ihrer Katzen im Blick gehabt haben und dann in Richtung Bahnhof verschwunden sein.
“Fluchthandy” :
…sei es nach 15.22 Uhr zu einem Telefonat gekommen, zehn oder 12 Sekunden lang, sowie um 15.29 Uhr zu einer SMS eingehend und um 15.30 Uhr zu einer ausgehenden SMS.

05.11.2011
“Fluchthandy”:
In der Nacht um 2.57 Uhr und um 3.45 Uhr habe es eingehende Telefonverbindungen aus dem Ortsnetz Glauchau gegeben, 20 bzw. drei Sekunden lang. Diese Rufnummer sei nur unvollständig übermittelt, es sei aber festgestellt worden, dass es sich um den öffentlichen Fernsprecher der Deutschen Telekom AG am Bahnhof Glauchau handelte. Ferner habe es noch Kontakte zum Mobilanschluss Matthias Di. gegeben, das seien insgesamt 82 Verbindungen zwischen Mitte Mai und 21.11.2011 gewesen, meine er. Am 5.11. sei es da zu Kontakten gekommen, zunächst eine eingehende SMS, dann ausgehende SMS, wiederum eingehende SMS und wiederum ausgehend. Um 8.20 Uhr habe es eine eingehende Telefonverbindung gegeben. Ferner habe E. Kontakte zur Festnetznummer der Familie E. gehabt. Er habe, so Sch., dann noch Ausführungen zu zwei Zwickauer Nummern gemacht, die achtmal angerufen worden seien. Diese seien für den Freistaat Sachsen in Dresden ausgegeben worden, das sei die zentrale Erreichbarkeit des Finanzamtes Zwickau und eine Nebenstelle dort gewesen.
Die Anrufe zwischen 7 und 8 Uhr am Morgen, bei den Eltern der Uwes, diese Anrufe werden von 2 Chemnitzer Telefonzellen aus getätigt, die sich 200 m voneinander entfernt befinden
07:08 11833 Auskunft
07:09 03641 335219 Fam. Bönhardt „…die Eltern des Uwe BÖHNHARDT sollen Nachrichten schauen, denn in Eisenach wäre etwas passiert und es würde sich um die beiden Jungs handeln”. Weiterhin sagte die weibliche Person am Telefon zu Frau BÖHNHARDT, sie hätte “noch ein zweites Gespräch mit gleichem Inhalt” vor sich.
07:17 0911 4318296 Fa. ZMD Nürnberg (ZMD: Dienst der Deutschen Telekom AG zur Überprüfung des Guthabens auf der Telefonkarte.)
07:19 11833 Auskunft
07:22 03541 608109 Fam. Mundlos „…Der Uwe ist nicht mehr. Der Uwe lebt nicht mehr (…] Eisenach in Verbindung mit dem Banküberfall“
07:54 03541 608109 Fam. Mundlos

Am Morgen ist Beate Zschäpe in Chemnitz, wahrscheinlich war sie in der Nacht in Glauchau.
Angeblich sei Glauchau bei Zwickau das Ziel gewesen, was wiederum dafür sprechen würde, dass das Trio dort noch eine Unterkunft besaß. Tatsächlich wurde am frühen Morgen des 5. November zwischen drei und vier Uhr von einer Telefonzelle am Bahnhof Glauchau der Handyanschluss Emingers mehrmals angewählt. Hatte sich Zschäpe bis zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in Glauchau aufgehalten?
…10:37 Uhr wird in Leipzig am Hauptbahnhof (Internetcafé “Burger King”) ein InternetTicket an einem Münzautomaten erworben
3 Minuten später. um 10:40 Uhr, wurde sich mit dem auf dem Ticket angegebenen Zugangscode ins Internet ein gewählt Welche Seiten besucht worden sind, ist nicht nachvollziehbar und es wurde auch beim Einwählen in das Internet keine E.-Mail-Adresse angegeben
(1.15 Stunden – Diese Zeit wurde vollständig genutzt das Guthaben in Gänze verbraucht. Auf dem Ticket steht handschriftlich „Oma 822081“ geschrieben.
Bahnfahrt von Leipzig aus am 5.11. nach Bremen

06.11.2011

Ticket 1 “Schönes Wochenende” am Sonntag in Bremen gekauft, Morgens um 4 Uhr, und drei Zugverbindungen wurden genutzt.
1. Bremen nach Hannover ab 4 Uhr früh (04:19-05:38)
10 Stunden Zeitlücke, 100 Kilometer örtliche Lücke (Uelzen liegt 100 km östlich von Verden)
2. Uelzen nach Magdeburg, erst am Nachmittag in Uelzen losgefahren (15:02-16:51Uhr).
2,5 Stunden Zeitlücke, 100 Kilometer örtliche Lücke (Halle liegt 100 km südöstlich von Magdeburg)
3. Halle nach Eisenach, Ankunft am späten Abend dort (19:22-21:44Uhr).
4. Wer fuhr sie nach Weimar zum Bahnhof, mitten in der Nacht?

07.11.2011

Von Weimar fährt sie am frühen Morgen (04:16Uhr) zurück nach Halle, wo sie um 5:50 Uhr ankommt. (Ticket 2 aus der Handtasche).
Zschäpe “verschwindet” dann in Halle, wo sie fast vor eine Strassenbahn gelaufen sein soll
Um 22:00Uhr fährt sie von Halle zum Dresdner HBF

08.11.2011

…02:12 Uhr lässt sich Zschäpe in Dresden eine Zugverbindung ausdrucken, für den 8.11.2011.
In Jena sei Zschäpe gegen 8.30 Uhr von einer Nachbarin in der Nähe der Wohnung ihrer Tante Karin Ap., der Schwester ihrer Mutter, gesehen worden. Sie sei im Nahbereich umher gelaufen und dann zur Straßenbahnhaltestelle gegangen, das sei auch der frühere Wohnsitz von Stefan Ap. (siehe Protokoll zum 61. und 62. Verhandlungstag). Das Objekt, in dem Mutter und Oma wohnen, sei von dort etwa 500 m entfernt. Sie habe die Zeugin Ha. getroffen, um ein Handy gebeten und dann einen Notruf abgesetzt, der registriert sei. Sie sei dann mit Ha. gemeinsam zur Straßenbahn stadteinwärts gegangen. Als nächstes sei Zschäpe bei der Rechtsanwaltskanzlei Naß & Liebtrau unweit der Kriminalpolizeiinspektion Jena registriert worden.
… um 13:00Uhr stellte sich Beate Zschäpe in Jena, im Beisein des Anwaltes Liebtrau.
…wurde sie von Jena nach Sachsen verbracht, wo die Frau Hemme vom LKA Stuttgart bereits auf sie wartete.
Ob sie einen der Züge nahm, oder mit dem Auto eines Bekannten letztlich nach Jena kam, das wissen wir nicht. Es wurde nicht ermittelt, wie sie von Chemnitz oder von Dresden am 8.11.2011 nach Jena kam, wo sie sich mit Anwalt Liebtrau stellte.

-WIDERSPRÜCHE

Wenn also die Anrufer bei “Zschäpe”, 30 Anrufe am 4.11.2011, nicht ermittelt wurden, angeblich, dann wird da wer geschützt? Das LfV Sachsen, oder das BfV ? Anrufe aus dem sächsischen Innenministerium waren dabei.

Auf dem Ticket steht handschriftlich “Oma 822081″ geschrieben. – Die Schrift paßt nicht zu BZ.

Wenn man -als BKA- einen “Deutsche Bahn-Fluchtplan” erstellt, dann sollte man als Grundlage das Streckennetz im Regionalverkehr wählen, passend zu den Tickets: Kein IC, kein ICE erlaubt. Der BKA-Plan ist Murx, nach Uelzen und zurück ist Zschäpe nicht gefahren, von Hannover aus, wie beim BKA dargestellt. Sie ist von Uelzen via Stendal nach Magdeburg gefahren.

Zschäpe muss Teilstrecken mit dem Auto zurückgelegt haben. In Begleitung natürlich, der von Bekannten, denen sie wahrscheinlich erzählt hat, was eigentlich los ist. Das geht auch im Auto… und denen sie vielleicht auch Unterlagen gegeben hat. Corelli zum Beispiel, in Halle, oder den Urlaubsfreunden in Peine, dicht bei Braunschweig gelegen, wir wissen es nicht, und ermittelt wurde es nicht…

Anderer Zeitraum:
– am 13.10.2011 wurde von dem öffentlichen Fernsprecher in Zwickau mit der Rufnummer 03752702743 die Rufnummer 7881591 von Andre EMINGER Hans-Soph-Slr. 21 in 08062 Zwickau angerufen.
– am 15.10.2011 wurde von dem öffentlichen Fernsprecher in Zwickau mit der Rufnummer 037527)7141 4 Rufnummer 28386875 von Andre EMINGER. Adam-Ries-Str. 8 in 08062 Zwickau angerufen.
Warum hat Eminger (während seines Umzuges?) zwei Nummern, normal läßt man doch seine alte Nr. zum Tag X umschalten?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen?page=2#ixzz3e8p1tfnb

Warum wir das bloggen?

Nun, es werden Mitmacher gesucht. Leute die bereit sind, sich in komplizierte Dinge reinzuknien. Richtig Mühe zu investieren. Weitere Dampfplauderer werden nicht gebraucht. Die haben wir im Überfluss…

compott

Nicht dass man die Dampfplauderer nicht auch bräuchte, natürlich braucht man die. Auch die von Compott, wo Else auftischt sind wichtig.

Nur aufklären können die nichts, dazu sind sie zuwenig im Stoff. Müssen sie ja auch nicht sein, als Verbreiter und Hersteller von Öffentlichkeit.

Für die Recherche werden Leute mit Köpfchen gebraucht, bei denen die Details passen, und die verschiedene Komplexe zusammendenken.

Kurz gesagt: Intelligente Macher mit Fleiss.

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Licht und Schatten bei Compact: Feuerwehrleute in Eisenach

Nach Andreas Förster ist Elsässer der 2. Journalist, der sich detailliert mit den Aussagen der Feuerwehrleute am 4.11.2011 in Erfurt befasst, ohne gröbste Desinformation zu betreiben wie die WELT des Herrn Aust.

Das ist lobenswert, sagt aber auch viel aus über die Lügenpresse: Auch Unterschlagen von wichtigen Nachrichten zeichnet sie aus. Sie gefallen sich darin, aktiven Staatsschutz zu betreiben…

Warum da kräftig unterschlagen wird ist klar:

je1

Welche Leichen der sah, das ist noch gar nicht raus… aber egal.

je2

Das änderte sich am 13.11.2011 in Spiegel-TV, Sonntag abend, und mit der Printausgabe am 14.11.2011, nicht am 4.11.2011. Im Wohnmobil deutete nichts auf die Dönermorde hin, die Paulchen DVDs wurden erst am 1.12.2011 dort gefunden. Die Dienstwaffen sind Fakes, mit nur 1 Seriennummer statt derer 3 im BKA-Gutachten kann man nicht davon ausgehen, dass sie „echt“ sind. Nachgemachte Schlitten, so lautet die beste These dazu, und mitgebracht am 5.11.2011 vom LKA Stuttgart nach Gotha. Da waren die Leichen aber schon weg. Deshalb keine Fingerabdrücke der Uwes drauf…

Vorwissen muss es in jedem Fall gegeben haben:

«Ich hatte den Eindruck, die Polizisten wussten schon vorher, dass die Personen im Fahrzeug tot sind», sagte Nennstiel vor dem Untersuchungsausschuss. Die scheinbar gegensätzlichen Anordnungen folgten also einer ge‑ meinsamen Logik: Die Polizei ließ die Feuerwehrleute zuerst an den Caravan heran, dann aber nicht hinein ‐ in beiden Fällen, weil sie wusste, dass die drinnen nicht mehr lebten. Preisfrage: Woher?

Die beschlagnahmten 4 bis 6 Fotos:

Doch der Polizeioffizierließ nicht locker und wurde heftig ‐ eine geschlagene Stunde stritten die beiden vor dem immer noch kokelnden Caravan. Schließlich gab Nennstiel nach, Menzel sackte die Kamera samt Speicherchip ein. Das Unglaubliche: Seither sind die Fotos verschwunden. Die Polizei gab der Feuerwehr eine leere Speicherkarte zurück. Kein Richter und kein Untersuchungsausschussmitglied hat die Bilder jemals zu Gesicht bekommen. lm Klartext: Beweismittelvernichtung.

Es ging um die Leichen, deren Verletzungen (fehlt bei Elsässer), und um die Waffen, die die Feuerwehrleute nicht sahen:

Noch wichtiger aber ist eine auf dem Gasherd liegende Pistole, die Menzel nach eigenen Angaben sofort ins Auge gefallen ist ‐ eine Heckler & Koch HK P2000

Nöö. Auf dem Gasherd lag ein schwarzer Alpha Proj Revolver laut Tatortbefund, während in KOK Lotz Einsatzbericht diesem sofort ein silberner Revolver auf dem Herd auffiel, der laut Tatortbefund im Schrank war, unter der Spüle.

Kiesewetters Dienstwaffe soll auf dem Tisch gelegen haben.

Und Arnolds Waffe neben der hinteren Leiche im Badeingang:

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Na ja… wenigstens lag Arnolds Waffe nicht auch noch auf dem Gasherd…

Sehr ärgerlich ist die Falschdarstellung unter Auslassung der dezidierten Aussage, dass die Leiche auf dem Rücken lag:

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Hinterher in der Halle lag die Leiche auf dem Bauch. Das hat ganz sicher nichts mit dem Transport zu tun, sondern mit einer Umlagerung, oder gar mit dem Austausch der Leiche. Dann klärte sich auch „Vorwissen“.

Richtig ist:

So mussten Zeugen mit ihrem Hinweis auf einen dritten Mann, den sie beim Verlassen des Tatortes gesehen hatten,erst auf Reporter der Bild-Zeitung warten, die entsprechende Aussagen in der Ausgabe vom 7. November 2011 veröffentlichten.

Gewagte Behauptung?

Fakt ist: Polizeidirektor Menzel hat zentrale Beweismittel, mit denen das NSU-Konstrukt steht oder fällt, verschwinden lassen. Dafür müsste er eigentlich vor Gericht. Anzunehmen ist: Er und seine Hintermänner wussten, dass Böhnhardt und Mundlos bei Eintreffen der Feuerwehr schon nicht mehr lebten. Diese Gewissheit konnten sie nur haben, wenn sie den dritten Mann kannten, der die beiden ins Jenseits befördert hatte. Den Toten wurden dann die Pistole der Polizistin Kiesewetter und andere Beweisstücke untergeschoben, mittels derer man sie als zehnfache Mörder an‑ schwärzen konnte. Bei bekannten Neonazis, so ihr Kalkül, würde ja auch keiner nachfragen.

Guter Schluss:

je5

Den Blog hat Elsässer kurz überflogen, einen eigenen Mann im Saal hatte er nicht. Das merkt man, der Artikel ist „auf die Schnelle zusammengehauen“, es fehlt Wesentliches. Der entscheidende Punkt sind und bleiben die Verletzungen der beiden Leichen, Kopfschuss und Bauch/Brustschuss, so wie sie die Feuerwehrleute schilderten, Stichworte: Unzerstörtes Gesicht, blass aber unverletzt… und die genaue Position der Leichen, die bislang in allen Berichten fehlen.

Ein Trauerspiel. Gut für den Tiefen Staat. Wobei sich der Arbeitskreis NSU da auch nicht mit Ruhm bekleckert hat, denn er war auch nicht vor Ort.

Einen Trumpf gibt es aber noch. Schaun mer mal…

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Schauen Sie doch mal ins Wohnmobil, was sehen Sie da?

Na Turnschuhe mit Beinen dran!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/05/turnschuhe-mit-beinen-dran-fotos-verschwunden-leitmedien-schweigen/

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So angeblich, nach der Umlagerung von Rückenlage in Bauchlage, Foto aus der Fahrzeighalle:

Zuerst war der Brandschutt noch nicht da. der fiel durch den Transport bedingt runter.

Was sehen Sie, wenn sie durch die Tür ins Wohnmobil schauen?

Die Sitzbank. Den Tisch. Das Fenster darüber.

womo1

Die Wange der Sitzbank war unverbrannt, es gibt ein sehr grosses Fenster über der Sitzgruppe:

bankblut

Und wie war das in Stregda?

So:

was liegt da

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-polizisten-ueber-den-einsatz-am-wohnmobil-in-eisenach-a-970926.html

womo gross

Man sieht keine helle Sitzbank, denn der Blickwinkel des Fotografen weist auf den Tisch, nicht auf die vordere Sitzbank.

Über dem Tisch ist das zerstörte Aussenfenster. Warum ist dann der Hintergrund trotzdem so dunkel?

stregda

Was liegt dort in der Tür, auf dem Fussboden, Waffen scheiden aus, denn die haben die Feuerwehrleute nicht gesehen.

Wo sind die Turnschuhe mit Beinen dran? Steht eine Küchenschranktür offen und versperrt die Sicht?

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Was macht der KOK Lotz dort, mit seiner SEK-Schutzweste?

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Der öffnet, oder versucht zu öffnen, die Heckgaragentür. Ohne Handschuhe.

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@Nereus schreibt dazu:

Hinterm tarnenden Busch beobachtet der lange Lotz mit aufgekrempelten Ärmeln und in Gegenwart seiner kleineren Begleiter den Löschvorgang am Wohnmobil.

Dann glotzen sie neugierig ins Innere des verkohlten Wohnmobils, während KOK Lotz mit bloßen Händen an der Heckgarage rumfummelt. Seine Fingerabdrücke mußten wohl später an der Hecktür fachmännisch beseitigt werden?

fatalist meinte dazu gestern im Forum:

dakty-probenahme an der heckgaragentür ist nicht im tatortbefund drin, da wurde kräftig aussortiert. 1.9 tatortbefund
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/453/11-2011-eisenach-und-stregda#ixzz3e4U1cjil

Kontrolle in der geleakten Akte:

1-9-beif-klappe

Soll das die Heckklappe sein? Mit 2 Griffen? Scheint so. Es gibt keine andere Klappe beifahrerseitig.

Und dort hat man dann den KOK Lotz  auch festgestellt?

Nein, weil man gar nicht gesucht hat:

essig

Und wer nicht sucht, der findet auch nicht.

Das ist wie bei Lenkrad, Schalthebel etc. auch. Wer nicht sucht… der findet auch keinen 3. Mann.

Das BKA hat nicht nur nicht gesucht, es hat Spuren-Asservate schlicht und ergreifend unter den Tisch fallen lassen, und die untersuchten Aussenspuren am Womo (1.9, Tatortbefund), also 22 Abriebe, Abklebungen und die am 1.12. am Heck gefundene Ü-Camera Monacor nicht vollständig untersucht.

Von den Asservaten 1.9.1 bis 1.9.22 kommen nur 4 vor, nämlich 1.9.6 Beifahrertür, 1.9.14, Wohnraumtür, 1.9.16 dito, und 1.9.22 Ü-Camera.

18 fehlen also. Fahrertür, Aussensteckdose, Klappe fahrerseitig etc pp.

Man fand Zschäpe, man fand Mundlos, aber Böhnhardt fand man nicht. Das hatten wir im Detail vor Kurzem erst veröffentlicht. Zschäpe an der Beifahrertür, Mundlos auch an der Beifahrertür, und an der Wohnraumtür.

Im gesamten Innenraum fehlen Fingerabdrücke total, nicht nur an der „Selbstmord-Winchester“, sondern generell. Es gab keinen einzigen Fingerabdruck im Inneren des Wohnmobils, Analogie zum Streifenwagen in Heilbronn.

Nachzutragen ist noch: Mundlos DNA wurde auch an der Ü-Camera gefunden:

1-9-22-um

Wer lag dort zuerst tot im Wohnmobil, und hatte keine Fingerabdrücke und keine DNA am Fahrzeug hinterlassen? Mundlos, und wer noch? 

Oder war es noch anders? Lag dort zuerst ein Toter mit einem Tatto auf der linken Wade, das Böhnhardt gar nicht hat? Eine Leiche mit unzerstörtem Gesicht? Deren Spuren man aussortierte? Der Fahrer? Laut Urlaubsfreunden fuhr doch immer „Geri“, also Böhnhardt, aber warum fand man den nicht an Fahrertür, am Lenkrad, am Schalthebel?

Wo doch Böhnhardt stets der Fahrer im Urlaub gewesen sein soll… wieso fehlt er komplett am Womo?

Fand man jemand anders, und liess die Spuren deshalb unter den Tisch fallen? 18 Spuren!

Und dann, in der Halle, sah das unzerstörte Gesicht wie folgt aus:

Das kann doch so wie es uns dargestellt wird absolut nicht hinhauen. Da stimmt rein gar nichts, oder wie erklären Sie sich die Widersprüche und die Nicht-Ermittlungen?

Was sagt Brain Freeze dazu, der „Ohrenprofessor“, und wie soll der Tatttoo-Widerspruch endlich aufgelöst werden, friedensblick.de?

In seinem Artikel “Die Leiche “Uwe B. hat die falschen Tattoos” zitiert “fatalist” aus dem ihm vorliegenden Obduktionsbericht. Aus den einschlägigen Passagen geht eindeutig hervor, dass Böhnhardt eine  Tätowierung am rechten Oberschenkel, eine andere auf der Schulter hatte.

Im “fatalist”-Artikel sind Obduktionsfotos zu sehen, die diese Darstellung bestätigen.

Dagegen stehen die Aussagen des damaligen Einsatzleiters Michael Menzel. Die Leiche Böhnhardts sei identifiziert worden durch eine Tätowierung auf der linken Wade und einen anschließenden DNA-Test. Die Tattoos waren seit den 90er Jahren als besondere Kennzeichen polizeilich bekannt .

„Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mit Bildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ (nsu-watch)

“Da habe man Hinweise auf Tätowierungen gehabt, dazu seien Bilder herangezogen worden, und man habe ihn anhand von DNA der Familie Böhnhardt identifizieren können.” (ebd)

http://friedensblick.de/12406/die-leiche-im-nsu-wohnmobil-war-gar-nicht-uwe-boehnhardt/

Friedensblick meinte diesen Blogbeitrag:

Was hat die Leiche “Uwe M.” für ein Tattoo an der Wade?

censored by fatalist

Gar keins.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/15/die-leiche-uwe-b-hat-die-falschen-tattoos-update-2/

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Keine Fingerabdrücke und keine DNA am Wohnmobil, keine Spuren an Fahrertür, Lenkrad etc., all das deutet auf massive Manipulationen hin, die wesentlich schwerwiegender sind, als wir Alle das bislang vermuteten, denn erst durch die Einbeziehung der Widersprüche  „unzerstörtes Gesicht“ und bei den Tattoos Böhnhardts dürfte man überhaupt in der Lage sein, zu erkennen, was dort wirklich passiert ist, in Eisenach von vor dem Bankraub und in der Zeit danach bis zum Foto des Böhnhardt in umgelagerter Position, und mit zerschossenem Gesicht, in der Fahrzeughalle.

.

Wer löst das Rätsel auf?

Was passierte wirklich an jenem Freitag, den 4.11.2011 in Eisenach? Am 5.11.2011 kamen Mundlos und Böhnhardt in der Gerichtsmedizin an. Kein Zusammenhang mit dem Bankraub, schrieb der MDR am 5.11.2011.

Aber was passierte vorher?

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Neuer Videokanal auf einem Russenserver – Rutube

Ab und zu verschwinden Videos bei Youtube. Andere Videos zensiert die Gema, und daher macht es Sinn, einen 2. Zugang ausserhalb des US-kontrollierten Internets zu haben.

Bitteschön:

rutube

https://rutube.ru/video/person/933430/

Was Johann Helfer, der 28 Jahre als „Antifa-Mann“ in der rechtsextremen Szene in NRW spitzelte, dem Spiegel zu erzählen hatte, das ist dort das neueste Video. Anklicken genügt…

Keine Bange, die Filme sind immer noch auf Deutsch 😉

Dickes Lob an den Russenraben!

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______________

Gesucht werden immer noch weitere Fotos vom Tatort Heilbronn, mit EXIF-Angaben, zur Rekonstruktion der Zeitabläufe: Wer kam wann an?

siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/12/bildersammlung-tatort-heilbronn-az-nsu-ungelost/

Wo ist Thomas Bartelt, Chef der BFE 523, wo ist Andre Riess, Chef der 514er auf den Fotos, bzw. warum ist er nicht drauf, wenn TB doch um 15:30 die tot neben ihm liegende Michele Kiesewetter angerufen haben soll, jedenfalls ist das die Variante des Stern-Autors Rainer Nübel.

Unsere Variante ist anders: TB radelte am Bärensee, im Funkloch, und erfuhr erst viel später vom Polizistenmord. Dann rief er an, bei Michele, wie er aussagte. Da war er aber kaum vor Ort.

Daher braucht das HN-Team weitere Fotos vom Tatort. Mit Zeitangabe, wann es jeweils entstanden ist…

.

NSU: Mensch Georg, du hasta nich vaändat!

von Die Anmerkung
—–
Seit Jahren nun ziehst du dir die Posts vom Fatalisten rein, erst im Nazi-Forum mit Spiegel-Mod, nun auch seit einem Jahr im fatalistischen Blog. Ich weiß, die Materie ist komplex, kompliziert und kacke, doch wer in diesem ganzen Affenzoo bestehen will, der muß sich auch mit den Exkrementen der Zoobewohner beschäftigen, um als Alpha-Tier durchzugehen.

Nun frag ich mich allerdings, warum es dir immer noch nicht gelungen ist, das enge ideologische Korsett abzuwerfen, das dich in deiner Beweglichkeit hindert und dir somit einen engen Spielraum aufzwingt. Nimmt man deine letzten Posts, egal welchen, dann kann man sich über den unausgegorenen Obstler, der da auf die Leser geschüttet wird, nur wundern. Federweißer ist es wohl kaum, denn dafür ist die Zeit noch lange nicht reif.

Sei es wie es ist. Die Fragestellung, was Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe vorzuwerfen ist, sezieren wir beide mal zusammen in ihrem sprachlichen Gehalt, um herauszuarbeiten, wieviel Mist dabei rüberkommt.

Um welche Schludereien es dabei geht, kannst du dir exemplarisch in meinem Blogartikel zu Sophia Zimmermann anlesen. Sie titelt mit Test von „Immer-dabei-Teles“, hat aber nicht ein einziges Teleobjektiv getestet. Abgesehen davon, in der Gewichtsklasse, um die es bei den Tests ging, gibt es keine „Immer-dabei-Teles“.

Wenn das nicht überzeugend genug ist, dann sei auf Benjamin Kirchheim zurückgegriffen, der seit Jahren immer mal wieder Blödsinn in die Tastatur hämmert. Sein aktueller geht so:

Sigma betont, die Bildqualität läge auf dem Niveau von Festbrennweiten, womit ein 24mm F2, 28mm F2 und 35mm F2 überflüssig wären und durch dieses eine Zoom ersetzt werden könnten.

Ich fange mal mit dem Kirchheim an, dann verkraftest du den nachfolgenden Schlag auf die 12 etwas besser.

Seit gut hundert Jahren hat es noch keinen einzigen Hersteller von Objektiven gegeben, genau genommen gar keinen, dem es gelungen ist, ein Zoomobjektiv herzustellen, das in allen Brennweitenbereichen die gleiche Bildqualität wie die entsprechende Festbrennweite aufweist. Das hat einen simplen Hintergrund. Die Gesetze der optischen Physik kann zwar Hollywood außer Kraft setzen, nicht aber alle versammelte Ingenieurskunst der Welt.

Kirchheim hat die Chance ungenutzt gelassen, die Werbekacke von Sigma gründlich in den Boden zu stampfen. Viel schlimmer, er verbreitet sie auch noch voller Stolz. Schande über solche „Fotoexperten“.

Was hingegen schreibe ich?

Die technisch besten Bilder stammen wie immer vom 50er.

Genau, die teuren Boliden der Marktführer werden vom 99-Euro-Plasteknubbel aka 50mm/f1.8 regelmäßig in die technischen und optischen Schranken gewiesen. Zoomobjektive haben einen anderen Vorteil. Sofern meine Motivwahl es erlaubt, kann ich das Fotoobjekt der Begierde mit dem aufgeschraubten Glas formatfüllend ablichten. Das wiederum kann die Festbrennweite nicht, sofern ich nicht meinen Hintern in Richtung des Motivs oder von ihm weg bewege.

Genug der Vorrede. Wenn man ein Problem für sich klar verstanden hat, dann kann man es auch klar zum Ausdruck bringen, schriftlich oder mündlich, das ist dabei egal. Ran an den Speck.

Die Frage ist, ob das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe als Haupttäter der sogenannten NSU-Anschläge verantwortlich gemacht werden kann. Die medialen Vorverurteilungen halten einer objektiven Überprüfung anhand der Beweise nicht stand. Es gibt lediglich Indizien. Was liegt eigentlich konkret gegen die Drei vor?

Der erste Absatz umfaßt drei einfache deutsche Sätze und ist eine Katastrophe. Die abschließende Frage hätte separiert werden können. Die Frage beantworte ich auch gleich. Nichts.

Böhnhardt und Mundlos tot sind. Wenn überhaupt, betrifft das also Zschäpe und weitere Angeklagte.

Jedenfalls nichts, was der Öffentlichkeit bekannt ist. Mag sein, daß im Zuge der umfangreichen Ermittlungen seitens des BKA Belastendes gefunden wurde. Das wurde dann vom GBA unterschlagen und nicht im Münchener Prozeß eingeführt.

Wir filetieren den Absatz mal.

Die Frage ist, ob das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe als Haupttäter der sogenannten NSU-Anschläge verantwortlich gemacht werden kann.

Genau das ist nicht die Frage. Die Frage wäre, ob sie überhaupt etwas mit dem vorgelegten Katalog an Straftaten zu tun gehabt haben? Und sie betrifft nur Zschäpe, denn Tote kann man nicht mehr vor Gericht zerren. Sie können sich auch nicht wehren.

Der weitaus schlimmere Aspekt des hingeobstlerten Satzes ist jedoch die Unterstellung, es habe einen wie auch immer gearteten „NSU“ gegeben, der nicht ganz rassismusfrei mordend, raubend und brandschatzend seine Terrorspur durch Deutschland zog.

Du stellst nebulös in den Raum, es hätte sogenannte NSU-Anschläge gegeben, um BMZ dann allerdings noch nebulöser die Haupttäterschaft abzuerkennen, um sie wem auch immer anzulasten.

Was willst du deinen Lesern mit diesem ersten Satz mitteilen? Daß man sich gleich wieder verpissen soll, so wie es mir ging, weil ich schon beim Einstieg mit dem Kopf schüttelte und das Papier in die virtuelle Tonne drückte?

Ich sag es dir. Mit dem ersten Satz machst du klar, daß du erstens auf die Staatspropaganda reingefallen bist und hilflos in der Propagandasuppe schwimmst. Da gibt es jedoch keine Rettungsschwimmer. Da mußt du alleine wieder rausfinden.

Du machst klar, daß du die Grundannahmen zum NSU nicht verstanden hast. Und zwar alle Grundannahmen.

Wir benötigen allerdings nur zwei miteinander verwobene. Woran macht man fest, daß es den NSU erstens gegeben hat und dieser zweitens die lange Liste der unaufgeklärten Verbrechen auch beging? Da sich die Frage nicht beantworten läßt, ist die Antwort in alle Richtung offen, sogar in die Richtung, daß der NSU nebst all den ihm angedichteten Straftaten ein Hirngespinst von KDF und Nachgeordneter ist, das vermittelst der Marktmacht der Verblödungsmedien erfolgreich die Hirne der Deutschen vergiftet hat.

Die Verbrechen sind zwar real, wurden, aus welchem Gründen auch immer, nie ausermittelt und lagen zur Entsorgung auf Halde.

Hatte ich schon einmal erwähnt, daß der NSU Deutsche außerhalb der Landesgrenzen einen Scheiß interessiert? Die haben andere Sorgen.

Die medialen Vorverurteilungen halten einer objektiven Überprüfung anhand der Beweise nicht stand.

Bio, wir haben 2015. Die Zeit der Vorverurteilung ist lange vorbei. Die sind medial verurteilt. Von „Junge Welt“ über „Neues Deutschland“ bis hin zur Hamburger Geständnis-Illustrierten und BILD ist das Urteil längst gefallen. Ob sie Wangerin, Heilig, Friedrichsen oder sonstwie heißen, seit Monaten schreiben sie im Wochentakt und in seltener Einmütigkeit vom linksextremistischen Lager der Jugendzeitung bis hin zu den rechtsextremen Schmierfinken der Hauptsatzpostille ihre Urteilsbegründung. Und dann kommst du und schreibst das Gleiche.

Abgesehen davon ist der Satz, so wie er kraftlos im Raum steht, literarischer Müll, schlechtes Deutsch. Was willst du sagen? Dann sag es doch.

Beweise? Was für Beweise für was? Wer prüft die objektiv? Und wieso müssen Beweise objektiv gegen eine mediale Vorverurteilung geprüft werden?

Das ist Bullshit, was du da geschrieben hast. Bereits nach zwei Sätzen habe ich entnervt den Computer abgeschaltet und mich erst mal beruhigen müssen, um mir den Friedensblick später noch einmal reinzuziehen, obwohl nach so einem grandiosen Fehltritt in den ersten beiden Sätzen nichts mehr kommen kann.

Es gibt lediglich Indizien.

Ach so? Für was gibt es denn Indizien?

Der Rest der Analyse erfolgt im Schnelldurchlauf, denn an Ausführlichkeit war bis hier genug.

Das Trio hätte bereits 1998 seine rechtsterroristische Gesinnung preis gegeben…

Bio, lies noch mal den Abschnitt über Kirchheim. Da steht die Begründung, warum man den Werbescheiß des Generalbundesanwaltes nicht ungefiltert an die Leser durchreicht. Der Müll gehört in der Luft zerrissen. Für Propaganda sind die oben genannten Medien zuständig.

Bei der Gelegenheit hättest du auch gleich ein Grundsatzreferat darüber ausfertigen können, was erstens eine rechtsterroristische Gesinnung ist, wie man diese offenbaren kann und woran Unbedarfte wie ich eine solche erkennen können. In einem Zusatzartikel dazu hätte eine Expertise dargelegt, warum rechtsterroristische Gesinnung im Strafgesetzbuch nicht vorkommt und deswegen nur für die mediale Verurteilung ausreicht. Die reicht allerdings auch. Damit ist man sein Leben lang gestraft.

Unglaublicherweise wurde dieses wichtige Beweisstück* bisher nicht im NSU-Prozess eingeführt und besprochen.

* der rechtsterroristischen Gesinnung

Bio, was soll das? Was beweist dieses Beweisstück. Was erhebt es in den Rang eines Beweisstücks?

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages beauftragte Gutachter, die Ermittlungsakten nach den Kennzeichen der angemieteten Wohnmobile zu durchsuchen, Ergebnis: “Keine Treffer”.

Es ging um die polizeilich erfaßten Fahrzeuglisten im Zusammenhang mit dem Mord an Michelle Kiesewetter und versuchten Mord an Martin Arnold in Heilbronn, nicht wahr? Dann schreib es gleich klar und deutlich so hin, statt nach hinten zu schieben.

In der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe fanden Ermittler Computer und Bänder von Überwachungskameras, die in der Wohnung installiert waren. Die Auswertung konnte jedoch den dringenden Tatverdacht nicht erhärten!

Äh? Bänder haben sie nicht gefunden. Und um welchen dringenden Tatverdacht geht es eigentlich? Welche Auswertung der Videos ist gemeint? Die propagandistische von MDR-Fakt, in der der Sprecher aus dem Off, mangels Bewegtbild-Uwes erklären muß, daß das Wohnmobil später mit Waffen und Gegenständen beladen werden wird, ohne daß für diese Behauptung der Bildbeweis erbracht wird?

Eine Auswertung dieser geleakten Videos hat sicher stattgefunden. Die ist als VS beim BKA hinterlegt und wurde bisher nicht in den Prozeß eingeführt, weil sie die Bundesanwälte als Lügner überführen täte.

Das gleiche mit den Überwachungskameras in der Zwickauer Wohnung. Einen Ausschnitt veröffentlichte das BKA vor kurzem. Es zeigt, wie das Trio einen Neonazi in der Wohnung begrüßt.

Das BKA hat keinen Ausschnitt veröffentlicht, sondern den Riefenstahl Nachfahren ein paar Videoschnipsel zur propagandistischen Verwurstung überlassen. Der Link, denn du an der Stelle verwendest, ist auch eher suboptimal.

Zwar wurde der sogenannte “NSU-Bekennerfilm” auf der Festplatte gefunden, jedoch konnte nachgewiesenermaßen der Film nicht auf diesem Computer programmiert worden sein.

Einen Film programmiert man höchst selten. Du meinst sicher editiert, gemastert, geschnitten blablabla… Dann schreibe es so hin.

Darüber hinaus stellte der Bundesgerichtshof fest, dass das Trio zur Programmierung des Films nicht in der Lage war!

Bioooooooooooooooooooooooooooo?????

Ich komme zum letzten Satz, der Klammer, die deinen Aufsatz schließt.

Die Faktenlage sagt, dass das Trio maximal kleine Lichter / Handlanger in dem verbrecherischen Netzwerk gewesen sein konnten, welches für die Anschläge verantwortlich ist.

Bioooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo?????

Welche Faktenlage? Welches verbrecherische Netzwerk? BKA und Verfassungsschutz?

Schütte den Obstler ins Klo. Der bekommt dir nicht.

Gestern im OLG: Nachlese zu: VERFASSUNGSSCHUTZ UND NSU – HAND IN HAND?

Ironische Bemerkungen, der ehemalige Geheimschutzbeauftragte des HLfV hielt seine Linie durch. So ähnlich wie im Hessischen NSU-Ausschuss vor 1 Monat lief die Vernehmung auch beim OLG in München ab.

Blogbeitrag Gestern:

Die mitgeschnittene Äußerung: „…Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren…..“ des damalige Geheimschutzbeauftragten des Verfassungsschutzes, Gerold-Hasso Hess, stützt diese These.

Terror mit Duldung oder Billigung des Staates wäre ein Vorwurf dem zwangsläufig der Verdacht „Terror im Auftrag des Staates“ folgen würde.

Was lag näher, als im hessischen NSU Untersuchungsausschuss (PUA) den heute 70-jährigen, ehemaligen Geheimschutzbeauftragten Hesse zu vernehmen. Dessen Interpretationskünste verstärkten den Verdacht der Nebenkläger erheblich.

So hatte er dem damals Andreas Temme den Rat erteilt bei seiner polizeilichen Vernehmung „…sich so nah wie möglich an der Wahrheit halten…“. Warum hatte er ihm nicht den Rat gegeben die Wahrheit zu sagen ?

Hess (sinngemäß): „…Das hätte er ihm auch wieder nicht empfehlen können. Denn Verfassungsschützer unterlägen nun mal Geheimschutzregeln. Wenn Temme also alles gesagt hätte, was er wisse, hätte das auf ihn, Hess, zurückfallen können.. … Auch habe Temme  insbesondere über seine V- Leute nicht reden dürfen….“.

OLG gestern:

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Ironische Bemerkungen kann man Menschen ohne Humor nicht erklären? Wie erklärt man Richtern Witze, oder gar Ironie?

MORD KASSEL: TATSÄCHLICH WIRKT DIE STIMMLAGE AM ENDE DES HEIKLEN SATZES LEICHT HEITER
schreibt der verhinderte NSU-Fachbuchautor Tanjev Schultz von der Alpen-Prawda.

Im Gespräch sagte der Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes folgenden Satz: “Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, bitte nicht vorbeifahren.”
http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-morde-mit-etwas-ironie-1.2474504

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Anders gesagt: Alles nur Gedöns. Zumal die Verfassungsschützer wohl davon ausgingen abgehört zu werden. Bestimmte Dinge wollte Temme mit seinem Boss Fehling am Telefon „lieber nicht“ besprechen. War das Telefontheater?

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Verliebt in eine Mordthese, so scheint es. Götzl scheint gegen die Gummiwand wieder und wieder gerannt zu sein. Mit Anlauf.

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Desinformation professionelle, ein Hauch von Ahnung bei PZ Hautnah.

Es bleibt dabei:

Wer oder was bleibt verborgen und wer lenkt ab und warum?

Und das seit 2006. Den Temme hat man da irgendwie reinkonstruiert, mit Hilfe auch des 16-jährigen Abu Tamam, dem man nur Temme-Fotos vorlegte, kein einziges Vergleichsfoto. Wer wies die Soko Cafe an, dabei mitzumachen und die Aussagen zu lenken? Wer konnte das überhaupt?

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06.03.2000 GEHEIMDIENSTE
Rauswurf angedroht Von Mascolo, Georg
Der türkische Geheimdienst muss Agenten abziehen, die in Deutschland militante PKK-Kämpfer aufgestachelt haben sollen.

Vier der MIT-Agenten, die getarnt in türkischen Generalkonsulaten arbeiten, sollten das Land verlassen, drei Geheimdienstler, die mittlerweile in die Türkei zurückgekehrt sind, sich hier nicht wieder blicken lassen.
Die angeblichen Diplomaten sollen sich gezielt bemüht haben, im Gastland Randale zu schüren. Sie stehen im Verdacht, die ohnehin militante kurdische Arbeiterpartei PKK durch Spitzel und Provokateure immer dann wieder aufgestachelt zu haben, wenn die ausnahmsweise einmal eine Pause einlegen wollte.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15876137.html

Der Vorsitzende Richter der 17. Strafkammer des Frankfurter Landgerichts hatte in seiner Urteilsverkündung gegen drei Drogenschmuggler festgestellt, daß ein Teil des Heroinhandels von der Türkei nach Deutschland “von der türkischen Regierung gedeckt” werde.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8651830.html

http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/9209087

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/26/der-kampf-der-turkischen-geheimdienste-gegen-die-pkk-in-deutschland/

Anders herum wäre es Quatsch:

WARUM SOLLTE DIE BUNDESREGIERUNG PKK-MORDE DECKEN?

Aber einen kleinen angezettelten Krieg seitens der türkischen Geheimdienste, um PKK-Strukturen zu zerschlagen, das machte mehr Sinn. „Kollateralschäden“ nennt man das, wenn dabei auch Unschuldige liquidiert werden?

Als „Provokation“, wie Mascolo 2000 schrieb?

Wie passt das HLfV als Ausputzer dort hinein? 

Links dazu siehe:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/tito-liess-mit-ceska-morden-inklusive-schalldampfer/

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Die unvollständigen Akten der Soko Cafe weisen darauf hin, dass nachkonstruiert wurde. Insbesondere die widersprüchlichen Aussagen der Anwesenden wurden nie in weiteren Vernehmungen gegenübergestellt und versucht auszuräumen. Die Aussagen Abu Tamams, nur er erwähnte „Temme“, wirken gelenkt, die Identifizierung ohne Vergleichsbilder ist ein schlechter Witz, und Selbstverständlichkeiten fehlen in den Akten, an vorderster Stelle fehlt bei Temmes Telefonprotokoll vom Mordtag die amtliche Netzbetreiberauskunft mit den Standort-Geodaten.

Es mag ja sein, dass es weitere Sokoakten gibt, die uns nicht vorliegen, aber bereits die Hauptakten weisen klar darauf hin, dass von Anfang an Einfluss genommen wurde auf die Ermittler. Die Fokussierung auf Temme, verbunden mit der Ignorierung des Neuropathologischen Gutachtens, demnach das Opfer noch mindestens 30 Minuten nach den Kopfschüssen weiterlebte ist nicht logisch nachvollziehbar. Es sei denn, Temme sollte an den Tatort ermittelt werden.

Dann wäre Temme aber nur ein Pappdrache gewesen, und das bereits 2006. Um von was bitte abzulenken?

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Wenn die Uni-Mensa nicht fein genug ist…

dann schreibt man, Chemnitz sei eine böse NSU-Stadt:

Nirgendwo sei mangelnde Wissenschaftlichkeit beklagt worden, versichert Birgit Mair, Kuratorin aus Nürnberg. Chemnitz ist also ein Sonderfall – mal wieder. Hier fand das Trio Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe Unterschlupf und Unterstützer.

Solch böse Städte gibt es…

Was hat diese grazile Dame nur gegen Mensas? Sie sieht gar nicht so aus, und Partys mit Hüpfburgen sind ihr keineswegs peinlich, so als „würdiges Gedenken“…

Als Alternative sei ihnen die Mensa angeboten worden. Über eine zunächst als „Dönermorde“ verunglimpfte Reihe rassistisch motivierter Morde in einer Kantine zu informieren, erschien den Veranstaltern jedoch unpassend. Man wich schließlich auf die Volkshochschule aus.

Warum titelt man dann:

sz-scheiss

http://www.sueddeutsche.de/politik/neonazi-terrorismus-ausgesperrt-1.2534207

Unwissenschaftlich ist das sowieso, dieses unbewiesene NSU-Phantom-Gedöns.

Haben etwa Neonazis den Boulgarides direkt vor seiner Ermordung bedroht? Oder den Yozgat? Den Kubasik? Oder gar den Kleinkriminellen Tasköprü in Hamburg? Oder waren das „Südländer“?

Die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ beschäftigt sich mit den Biografien der Getöteten und mit Ermittlungspannen. Sie ist bundesweit in 75 Einrichtungen präsentiert worden, in Universitäten, Rathäusern und im Abgeordnetenhaus des Bundestages. Nirgendwo sei mangelnde Wissenschaftlichkeit beklagt worden, versichert Birgit Mair, Kuratorin aus Nürnberg. Chemnitz ist also ein Sonderfall – mal wieder.

Dem Bundestag ist gar nichts zu peinlich, das ist doch kein Qualitätssiegel, dass dieser vorverurteilende Schund dort zu sehen war. Wer hat sich denn nach Strich und Faden verarschen lassen am 21.11.2011, um dann Mordurteile zu fällen 1 Tag später, einstimmig? Russlungen-Lüge, „Bekennervideo“ mit „Mörder-Exklusivfotos“`?

Wie sie da jemals wieder rauskommen wollen, dieser Rechtsstaatler, das wird noch spannend…

Hier flennen sie auch:

nd-scheiss

http://www.neues-deutschland.de/artikel/975604.nsu-augen-zu.html

Aber dann, der Schluß!

Die Ausstellung ist nun bis zum 1. Juli in der Volkshochschule Chemnitz zu sehen, danach wird sie in die Mensa der TU Chemnitz verlegt – ein Kompromissvorschlag der Universität.

So wird die Mair doch noch zu ihrem Fraß kommen…in der Mensa, denn da gehört diese Volksverdummung ja auch hin.

Mahlzeit, sind nicht dann gerade Semesterferien?

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Diese Pressenutten sind echt das Allerletzte.

Die Bundesregierung habe Schiss und bremse die NSU-Ermittlungen von Anfang an

Interessantes Radio-Interview mit Andreas Förster:

fr-fö

http://www.freie-radios.net/71224

Manipulierter Tatort, konfiszierte Fotos, schlampige Arbeit, eher schon Manipulation, das ist recht deutlich. Keine Waffen gesehen, die die Feuerwehrleute aber hätten sehen müssen, andere Lage der Leiche Böhnhardt.

Falsche Zuordnung von Pumpgun-Hülsen etc, das alles rieche in der Summe betrachtet nach Manipulation.

Wesentliche Feuerwehr-Aussagen fehlen bei ihm, zu den vorhandenen Verletzungen der beiden Leichen, Stichwort „unzerstörtes Gesicht“, keine Aussage zur Position der Leiche Mundlos, keine Aussage zur Waffe Arnold neben ihm im Badeingang.

Brennendes Wohnmobil der angeblichen Dner-M...

FFW an Berufsfeuerwehr-Spritze?

Weitere „fast-Wortprotokolle“ hier: https://querlaeufer.wordpress.com/  Die entscheidenden Aussagen fehlen aber immer noch dort. Man lässt sich Zeit und überlegt sich, was man schreibt und was nicht, so wie Förster bestimmte Dinge wegliess?

Förster vermutet, die Polizei wusste schon vorab, was sie dort am Wohnmobil erwarten würde. Es seien sehr schnell 20 bis 30 Polizisten (sehr viele Beamte in Zivil) vor Ort gewesen, auch das sei sehr ungewöhnlich. Nur Polizei? Wohl eher nicht.

Schluss-These: Gezielte Manipulation der Ermittlungen, etwa ab Minute 13. Man wisse nicht so richtig, was da wirklich passierte, bei dieser Mordserie, und was der Verfassungsschutz wirklich wusste, Beteiligung sei möglich. Deshalb würden die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft gebremst: Man habe Schiss, dass da zuviel herauskomme. 

Man, das sei die Bundesregierung, die habe Schiss und bremse deshalb die Ermittlungen, auch weil weitere V-Leute (im NSU sagt er nicht, aber meint er wohl?) im direkten Umfeld des NSU auffliegen könnten.

Nun, da können wir helfen: Holger Gerlach, Andre Eminger, Susann Eminger, Matthias Dienelt. Nicht so zaghaft, Herr Förster.

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Bei Andre Eminger ist die Sache klar, den hatte das BKA bereits am Haken, als Hersteller von NSU-Videos, aufgefundene Festplatte EDV 11, die hatte man ihm bereits zugeordnet. Man ruderte aber plötzlich zurück, und das war am 30.11.2011.

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„Fälschlicherweise dem Eminger zugeordnet“, ja das ging mal gar nicht. Also zurück Marsch Marsch…

nur der doofe Petereit hatte den 😉
Bei zig Hausdurchsuchungen wurde der nie gefunden, aber “plötzlich” 2012 doch.
Hokus Pokus

Ob da gerade ein weiterer V-Mann enttarnt wurde? Sogar 2, Eminger und Petereit?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/21/wem-gehort-die-festplatte-aus-dem-schutt-mit-den-bekenntnissen/

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Wohnungsvermieter Dienelt, auch das ist einfach: Will ein Bett im NSU-Nest gehabt haben, kommt aber nirgendwo vor, weder bei Fingerabdrücken, noch bei DNA-Spuren, von denen es sehr viele „Unbekannte“ gab. Wie Emingers auch nie vorkommen, obwohl „Elternzeit-Diskette“ sehr gut gepasst hätte, wenn man 2 kleine Söhne hat. Wurde nicht abgeglichen, siehe auch Nichtabgleiche im Wohnmobil, Brillen etc. pp.

dienelt

Und kommt am Sonntag, den 6.11.2011 zum Verhör, bei dem ihn ein „Lieblinge der Dienste“ begleitet, nämlich der RA aus Potsdam, extra 300 km angereist… aus dem Katherina Reiche-Umfeld, Staatsministerin bei Merkel, und Busenfreundin von Piattos Intimus und LfV Sachsen-Präser Gordian Meyer-Plath.

Wie klein doch die Welt ist… und dann sagt der Trottel aus, er habe erst ab Mitte 2003 angemietet, wo das BKA doch unbedingt 2001 brauchte, für seine Triowohnungs-Hinermittlungen. Dienelt, wie konntest Du nur… schwerer Fehler…

Die Verurteilung zu einer Haftstrafe und zu einem Berufsverbot hinderte Baumgart nicht daran, ein paar Monate später als Anwalt des Matthias Dienelt zu fungieren. Katherina Reiche sei Dank? Wozu hat man denn “Freunde” in der Politik?

Und Matthias Dienelts Verfahren als Beschuldigter wurde abgetrennt, ob und wann jemals gegen ihn verhandelt wird ist unsicher, denn er ist wohl ein V-Mann.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

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Susann Eminger, die beste aller Katzenfrauen in Zwickau am 4.11.2011, hatte die SIM-Karte aus dem „Fluchthandy“, was wohl dazu beigetragen haben dürfte, dass ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen es fertig brachte zu schreiben, das BKA habe die 30 Anrufe auf diesem Handy am 4.11.2011 gar nicht ausgewertet:

November 2014, der ZDF-Terrorexperte Elmar Theveßen schreibt:

Am 4. November 2011 fliegt die Terrorzelle NSU auf: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begehen Selbstmord, Beate Zschäpe steckt die Wohnung des Trios an und flüchtet. Ihr Handy klingelt am Nachmittag sehr häufig, über 30 Mal allein zwischen 16.30 und 21 Uhr.

Doch wer ruft Zschäpe immer wieder an?

Dann folgt die scheinbare Verblödung der ZDF-Leser:

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen es später nicht ernsthaft nach, weil in den Anrufprotokollen die letzten drei Ziffern durch x ersetzt sind.

Aber sie haben die Ziffern davor auch nicht mit den Mobilnummern der Personen aus dem Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) abgeglichen, unter ihnen eine große Zahl von V-Leuten der Behörden. Haben mehrere von ihnen an jenem 4. November 2011 verzweifelt versucht, Beate Zschäpe zu erreichen, weil sie mindestens Mitwisser waren, wenn nicht sogar mehr?

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20110204_theveßen_elmar_300

Sie haben jetzt 2 Möglichkeiten:

– Theveßen hat keine Ahnung, und verdummt die ZDF-Zuschauer wie bei “Arabischem Frühling” etc. pp.

– Theveßen hat Andre Eminger als V-Mann benannt. Absichtlich?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

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Es ist ja kein Zufall, dass 2 Handys, die am 24.11.2011 beschlagnahmt wurden, kein Daten zum Zeitraum 4.11.-8.11. hatten, als sie bei der Bundespolizei zur Auslesung ankamen, am 7.12.2011.

Da hatte man offensichtlich „vorgelöscht“, und wo waren Handys am 24.11.2011 beschlagnahmt worden?

in Zwickau, bei Susann Eminger, die mit ihrem Lover nackt auf der Couch lag

in Grabow, bei Maik Eminger, wohin sich Andre Eminger verzogen hatte

in Jena, wo Ralf Wohlleben SEK-Besuch bekam, 5 Tage vor seiner Verhaftung, Handy und PC nahem man am 24.11.2011 mit.

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Holger Gerlach, der bestmögliche TARIF überhaupt, hatte nicht nur 27.000 € im Bankschliessfach, sondern bestätigte alle Aussagen des Spitzels Thomas Starke zu Sprengstoff und zu Waffen, und gab seine Papiere als Böhnhardt-Alias Gerry, mit denen das BKA dann die 65 Fahrzeugausleihen rekonstruierte, voller Fehler und Unmöglichkeiten, das Alles sieht sehr nachträglich zusammengeschustert aus. Hat der AK NSU bereits im Detail dem Bundestags-Innenausschuss mitgeteilt.

Da wollen sie aber nicht ran, was sehr verständlich ist, denn es droht ein Riesen-Manipulationsskandal samt erpresster Aussagen der Caravanvermietung Horn aus Chemnitz und 10 gefakter Ausleihverträge.

gerlach

Gerlach dürfte tatsächlich das letzte Wohnmobil ausgeliehen haben, sein Alibi „Campingplatz Holland“ wurde nie überprüft, für den Zeitraum 21.10.-01.11.2011, so wie es auch im Vertrag im Wohnmobil notiert ist.

Der Vermieter identifizierte Gerlach, nicht Böhnhardt, vor Gericht und in den Akten. Nicht zu 100% sicher, aber mit klarer Tendenz. Der kam alleine, nicht wie dargestellt mit Frau und blondem Mädchen, dass „Mama“ sagte, die waren am 14.10.2011 zur Reservierung dabei, und nicht bei der Abholung, wie Preisträgerin und Staatsantifa Andrea Röpke sich das schon Monate vor der Gerichtsaussage des BKA im Verblödungsblog publikative org  zusammenlog.

Sprachröhre

 

http://julius-hensel.com/2015/06/nsu-schwindel-helfer/

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Ob 25.10.2011 als Abholtermin stimmt ist sehr fraglich… siehe die SMS „Schatzi, ich fahr mal Geri und Liesl wohin“, die laut DPA und Focus erst ca. 1 Jahr zu alt war, und dann am selben Tag vor Gericht nur ein SMS-Fragment, nicht datierbar, und alle, wirklich alle Medien berichteten, die SMS stamme vom 25.10.2011. So geht Lügenpresse.

 

Auch Gerlachs Sippe wurde nie mit Brillen, Spielzeug etc im Wohnmobil abgeglichen, die Drogen im Stoffteddy gingen irgendwie verloren… 7 Teile hat die Serie auf dem Blog dazu… Holger Gerlach, der beste Helfer beim NSU-Phantom. Eminger steht wegen „Bahncards für UB und BZ“ vor Gericht, eine Unglaublichkeit. Dreist.

wohnmobil holger gerlach site:https://sicherungsblog.wordpress.com

Es besteht der dringende Verdacht, dass Holger Gerlach das Wohnmobil REAL angemietet hatte, siehe https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/25/holger-gerlach-teil-4-urlaub-mit-wohnmobil-21-10-bis-1-11-2011-realer-vertrag/

Es wäre also selbstverständlich gewesen, dass die Ermittler Gerlachs Geschichte vom Urlaub in Holland überprüfen, was nicht geschah, immerhin hatte Vermieter Knust Gerlach auch im Prozess als Abholer identifiziert (mehr oder weniger deutlich), und ebenso selbstverständlich wäre zu erwarten gewesen, dass die DNA-Spuren im Wohnmobil mit ihm (2 Brillen) bzw. mit seiner Familie (inkl. Töchter) abgeglichen worden wären.

Das gehört zum kleinen Ermittler- 1 mal 1, und dieser Abgleich erfolgte offensichtlich auf Weisung nicht.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/26/holger-gerlach-teil-5-kein-abgleich-der-dna-seiner-stieftochter-mit-den-kindersachen-im-wohnmobil/

Da hätten wir sie mal alle 4 beisammen, die V-Leute, die höchstwahrscheinlichen… wobei die Rolle von Ralf Wohlleben völlig ungeklärt ist, und sehr dubios, immerhin ein Bundesanwalt a.D. und früherer Brandenburgischer VS-Chef Hans-Jürgen Förster behauptete, er sei V-Mann gewesen, und das in den Jahren vor 2002, und sein Name habe auf einer V-Mannliste gestanden, die Teil des NPD-Verbotsverfahrens ab 2001 war. Gescheitert wegen zu vieler Spitzel in der VS-Partei… alles wie aktuell auch wieder?

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Das Jenaer Trio selbst, darüber braucht man gar nicht mehr zu spekulieren. Fast 14 Jahre Untergrund, ja wo gibt´s denn sowas? Doch nicht im überwachten Spitzelstaat BRD.

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Deshalb ist es ja auch so spannend, was Beate Zschäpe denn auszusagen gedenkt. Wo sie am 4.11.2011 war? In Eisenach, wie der Mantrailer-Hund „herausfand“? Wen sie auf ihrer 4-tägigen Flucht im Raum Eisenach besuchte, Sonntag Abend 6.11. bis Montag Morgen 7.11.2011, und wer sie nach Weimar zum Bahnhof brachte? Der Eisenacher KKK-Mann, gar Wieschke?

Ob sie Thomas „Corelli“ Richter in Halle traf, wo sie um die 20 Stunden gewesen sein muss… ob sie wirklich die Eltern der Uwes anrief, am Morgen des 5.11.2011, aus Chemnitz, und ob der Hausbrand in Glauchau am 7.11.2011 etwas mit Uwe-Wohnungen zu tun hat?

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Da ist noch sehr viel Staatsverstrickung aufzuklären, nur die Verbindung zu den 10 Morden und den Kölner Bomben, ob dazu Aussagen der V-Frau Zschäpe kommen? Haben die Uwes dort observiert, haben sie „zugeliefert“, oder haben sie dort selbst agiert? Was ist mit Laichingen, Mord am 4.10.2011, und was ist mit Döbeln, Mord am 1.11.2011 ? Wurde die Mordwaffe von Laichingen nie benannt, weil es eine 7,65 mm Ceska 83 war?

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Verfassungsschutz und NSU – Hand in Hand?

Von  Fatalist und Thomas- Ewald Riethmüller

Am 6. April 2006 wurde im väterlichen Internetcafe in Kassel der 21- jährige Halit Yozgat erschossen. Laut Bundesanwaltschaft von Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos, also vom so genannten NSU. Vor Entsorgung des Falles auf der NSU- Müllkippe geriet kurzfristig der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme unter Mordverdacht, nicht zuletzt wegen seinen Einlassungen und auf Grund abgehörten Telefonate.

Zunächst erzählte er der Polizei: Er sei zur Tatzeit rein zufällig in dem Internetcafe gewesen und habe weder Täter noch Leiche gesehen, obwohl er auf den Schreibtisch, hinter dem der ermordete Halit Yozgat später aufgefunden wurde, beim Hinausgehen 50 Cent legte. Lag Halit Yozgat schon zu diesem Zeitpunkt ermordet hinter dem Schreibtisch, so müsste Andreas Temme seine Leiche gesehen haben,  wie eine gefilmte Rekonstruktion ergab, welche allerdings den Blickwinkel des ca. 1,85 m großen Temme unberücksichtigt ließ, weshalb unklar ist, ob die (Schreibtisch-) Stuhllehne, über der die Jacke des Opfers hing, ihm die Sicht auf die Leiche versperrte.

stuhl

Der Mordverdacht gegen den Verfassungsschützer ist – Dank der Müllkippe für ungelöste Fälle (NSU) – ausgeräumt, doch die abgehörten Telefonate begründeten bei dem Nebenklägervertreter der Familie Yozgat den Verdacht  das der hessische Verfassungsschutz gewusst habe, das Halit ermordet würde und Andreas Temme aus Neugierde oder um den Tätern zu helfen, am Tatort war.

Die mitgeschnittene Äußerung: „…Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren…..“ des damalige Geheimschutzbeauftragten des Verfassungsschutzes, Gerold-Hasso Hess, stützt diese These.

Terror mit Duldung oder Billigung des Staates wäre ein Vorwurf dem zwangsläufig der Verdacht „Terror im Auftrag des Staates“ folgen würde.

Was lag näher, als im hessischen NSU Untersuchungsausschuss (PUA) den heute 70-jährigen, ehemaligen Geheimschutzbeauftragten Hesse zu vernehmen. Dessen Interpretationskünste verstärkten den Verdacht der Nebenkläger erheblich.

So hatte er dem damals Andreas Temme den Rat erteilt bei seiner polizeilichen Vernehmung „…sich so nah wie möglich an der Wahrheit halten…“. Warum hatte er ihm nicht den Rat gegeben die Wahrheit zu sagen ?

Hess (sinngemäß): „…Das hätte er ihm auch wieder nicht empfehlen können. Denn Verfassungsschützer unterlägen nun mal Geheimschutzregeln. Wenn Temme also alles gesagt hätte, was er wisse, hätte das auf ihn, Hess, zurückfallen können.. … Auch habe Temme  insbesondere über seine V- Leute nicht reden dürfen….“.

Mit anderen Worten: Der Herr Geheimschutzbeauftragte hatte Zweifel, ob die Wahrheit nicht doch dienstliche Belange des Verfassungsschutzes berührt, obwohl Temme  aus rein privaten Gründen in dem Internetcafe gewesen sein will.

Diese Zweifel des Geheimhaltungsbeauftragten machen misstrauisch, denn sie suggerieren das der PUA und die Öffentlichkeit mit einer Teilwahrheit abgespeist wird.

Verstärkt wird dieser Argwohn durch das Verhalten von Temme nach der Tat. Er konnte nur mit Hilfe der Aussage eines 16-jährigen Zeugen und nach umfangreichen Überprüfungen der Internetverbindungen ermittelt werden.

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31 Polas-Einträge…

Dieser 16 Jährige behauptet weiter: Temme habe eine LIDL- Plastiktüte mit einem länglichen, schweren Gegenstand mit sich geführt, dessen Konturen deutlich sichtbar gewesen wären. Diese Behauptung  suggeriert, das der Gegenstand in der Plastiktüte vielleicht eine Pistole, vielleicht sogar die Tatwaffe, gewesen sein könnte.

Die Leitmedien übernahmen den vorstehenden Verdacht der Nebenkläger. Wir glauben, dies ist eine Show der Presse, um der Öffentlichkeit Aufklärungswille vorzutäuschen und ein Ablenkungsmanöver der Familie des Opfers. Was die Fakten bestätigen.

Wer oder was bleibt verborgen und wer lenkt ab und warum?

Die Ermittlungsakten der Soko Cafe der Polizeidirektion Kassel lassen wesentliche Grundannahmen nicht zu, die der Anklageschrift im NSU-Prozess zugrunde liegen und wie sie wie vorstehend und generell von den Leitmedien übernommen wurden.

Temme hat das Internetcafe vermutlich Minuten vor der Tat (er ging ca. um 17:03 Uhr) verlassen, denn als ca. 2 Minuten später Halits Vater vor dem Internetcafe eintraf, war weder Temmes Mercedes noch vor der Eingangstür geparkt, noch sah er Temme aus dem Internetcafe kommen. Ein zeitgleich mit dem Vater ankommender Freund der Familie bestätigte dies. Auch er sah weder den vor der Tür parkenden Mercedes, noch einen 1,85 großen Mann aus dem Internetcafe kommen. Beide Männer unterhielten sich vor der Eingangstür kurz. Während dieses Gespräches luchste Halits Vater dem Freund zwei Zollstöcke ab.

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Der aus dem kurdischen Teil des Irak (Mossul) stammende Faiz H. telefonierte in dem vorderen Raum des Internetcafes bis 17:03 Uhr. Wollte bezahlen und suchte, wie zuvor Temme,  deshalb Halit in allen Räumen. Ging dabei zwei Mal an dem Schreibtisch vorbei, hinter dem Halit  lag, ohne die Leiche zu sehen. Erst gegen 17.05 Uhr entdeckten er und Halits Vater  gemeinsam dessen  Leiche. Um 17:06 Uhr ging der  Notruf bei der Polizei ein.

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Kurde?

Der 16- jährige Zeuge, welcher Temme belastete, hatte gekifft. Sprach erst von einer weißen, dann von einer gelben  Plastiktüte, deren Träger kurz geschnittene Haare hatte und eine hellgrüne Jacke trug. Andreas Temme hat Glatze. Bei ihm wurde keine hellgrüne Jacke gefunden.

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Es ist daher zweifelhaft, ob Andreas Temme zum Zeitpunkt der Tat noch im Internetcafe war. Objektive Beweismittel, wie eine Standortabfrage seines Handys, wurden nicht eingeholt.

Temmes Auftrag war laut eigener Aussage seit Januar 2006 die Beobachtung einer nahen Moschee. Die wichtigste Frage nach dieser Einlassung: „War Halit Yozgat ein Informant, der die Telefonate der Moscheebesucher mitschnitt und auf einem bestimmten PC ablegte?“ Temme hatte einen Schlüssel für die PC-Verriegelung. Er hätte solche abgelegten Daten kopieren können.

Die verfänglichen Äußerungen des Geheimschutzbeauftragten haben ihre Ursachen wohl eher in der Tatsache, dass Temme auf keinen Fall die Namen von fünf islamischen V-Leute verraten durfte. Innenminister Bouffier verbot deren Vernehmung durch die Polizei Anfang Oktober 2006.

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Dringend interessiert war die Soko am V-Mann, den Temme zwei Tage vor dem Kasseler Mord traf, zu der Zeit, als in Dortmund Kubasik in seinem Kiosk erschossen wurde. Dieser und Halit  Yozgat waren vor ihrer Ermordung – von „Südländern“ – massiv bedroht worden.  Besonders wichtig wäre für die Ermittler eine – den Ziffern nach bekannte –  Geheimnummer gewesen, die Temme um 17:19 Uhr anrief, also nur knapp 20 Minuten nach dem Mord an Halit Yozgat.

Den Neonazi Gärtner (GP 389) kannten die Ermittler. Der war nicht interessant. Auf das angeblich zweite Telefonat mit Gärtner vom Festnetz des HLfV geführt, stießen die Ermittler erst nach dem 4.11.2011. Sie konnte es nicht sicher Temmes Apparat zuordnen und allen Beweisen ab dem  4.11.2011 ist zu misstrauen, zumal einem nach fünf Jahre ermittelten Anruf.

Ein „Südländer“ in Jeans und rotem Shirt war beim Wegrennen beobachtet worden. Der Verdacht fiel auf die Familie des Ex-Verlobten von Halits Schwester, bei der noch in der Nacht (um 3:00 Uhr) eine Hausdurchsuchung statt fand. Beschlagnahmt wurden nur Jeans und rote Oberbekleidung der Männer. Die Schmauchspurensets ihrer  Hände wurden nicht beprobt und einen Monat später vernichtet.

Es gab deutliche Spuren zu Drogenhändlern, welche den Yozgats noch zwei Tage vor dem Mord gedroht hatten, weshalb das Telefon von Halits Vater abgehört wurde.  Dies wissend benutzte dieser heimlich die SIM- Karte eines bosnischen Drogenhändlers. Mehr als 150 Telefonate dieser Dealer wurden 2005/2006 aus Yozgats – Internetcafe heraus geführt und überwacht.

Die Zwickauer Ceska mit Schalldämpfer wurde beim BKA beschossen und eine Lautstärke von 137 dB gemessen. Ohne Schalldämpfer 157 dB. Die Schüsse waren daher in den relativ kleinen Räumen nicht zu überhören. Trotzdem hörte keiner der vier weiteren Anwesenden die Schüsse. Zusammen mit Temme haben also  fünf Personen nichts gehört, was dafür spricht, das bei dem Mord ein sehr effektiver Schalldämpfer verwendet wurde und nicht der beim NSU gefundene Schalldämpfer. Völlig unklar ist, warum keiner der Anwesenden den Pulverdampf  roch.

Der Notarzt übersah die Einschüsse. Faiz H. wurde wegen Totschlags- Verdacht festgenommen, da der Notarzt „gegen/auf den Kopf geschlagen“ als Todesursache diagnostizierte. (Die zwei Einschutzlöcher im Kopf entdeckte erst der aus Göttingen angereiste Gerichtsmediziner, am späteren Abend.)

Fazit : Die beiden wichtigsten Fragen zum Mord in Kassel sind noch niemals gestellt worden:

– War Yozgat ein Informant Temmes?

– Und, wessen Geheimnummer rief Temme kurz nach dem Mord an? Die Nummer ist bekannt. Wem gehört sie?

Temmes späteres Verhalten.

Andreas Temme hatte als Zeuge vor dem NSU- PUA des Bundestages die Chance gehabt sich völlig rein zu waschen. Er hätte nur behaupten müssen, er habe auf der Suche nach Halit Yozgat bei der er auch vor das Internetcafe trat, zwei Skinheads mit Fahrräder gesehen, was ihm später entfallen sei und schon wäre ein Verdacht in Richtung NSU gelegt gewesen. Er tat es nicht und blieb bei seiner polizeilichen Aussage. So verhält sich kein Tatverdächtiger, der etwas zu verbergen hat.

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Für Compact-Leser war das zuviel des Guten, zumal der Chefredakteur und ausgewiesene NSU-Experte den Artikel nicht verstanden hat. Shit happens, und der Folgeartikel mit dem neuropathologischen Gutachten des Prof. Dr. Bruck, demnach Halit noch mindestens 30 Minuten lebte nach den Kopfschüssen, und sein Körper in dieser Zeit die Beulen am Kopf ausformte, der wäre völlig unzumutbar.

ca. 16:30 – 16,40 Uhr: Yozgat wird in den Kopf geschossen, 2 Mal, Emre Ergin hört das, reagiert aber nicht, weil die Waffe äussert leise ist. Es ist keinesfalls die Zwickauer Ceska, die Düsenjäger-laut ist, 137 dB mit Schalldämpfer laut BKA.

Temme sitzt zu dieser Zeit im Büro, telefoniert mit wem auch immer, oder schreibt einen Treffbericht.

ca. 17 Uhr: Yozgat fällt tot vom Stuhl. es rummst, auch der Stuhl fällt um, vielleicht gegen die Wand, dahinter hört die Mutter 3 Geräusche, und Faiz Hamadi Shahab (telefoniert vorn in einer Zelle) hört öfter als 2 Mal sowas wie  “Tür zuschlagen, etwas fällt um, Luftballon.” Emre hört gar nichts, Abu Tamam auch nicht. die waren hinten an den PCs.

ca. 17:05 Uhr: Halit wird tot mit Beulen am Kopf aufgefunden, daher werden die Einschüsse zunächst übersehen, wegen fehlender Schussgeräusche wird Totschlag “auf/gegen den Kopf geschlagen” angenommen und angezeigt. Beschuldigte sind Faiz H. und Abu Tamam. Emre und die Mutter nicht.

Ca. 1 bis 2 Tage später, Annahme: 

Die Ermittler lesen die PC-Steuerung des Zentralcomputers vorn beim Halit aus und finden einen weiteren benutzten PC, auf dem bei ilove.de ein Wildman 70 surfte.

Sie kommen da aber nicht weiter, oder doch?

6 Tage nach dem Mord, am 12.4.2006, “erinnert sich” Abu Tamam an einen deutschen grossen Mann mit Brille, Tüte und glattrasierten kurzen blonden oder roten Haaren. Jacke erst vorhanden, später keine Erinnerung mehr daran. Tüte wechselt Farbe und Marke. Weiss, gelb, egal? siehe:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/22/wie-den-vs-knacken-beim-mord-kassel-nur-wenn-man-das-gedons-endlich-weglasst/

Tragbare USB-Festplatte drin, oder Mordwaffe? Warum hatte Temme einen Schlüssel für die PC-Verriegelung und konnte so Daten übertragen? Aussage im Bundestags-PUA. 2012 bereits.

siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/09/lfv-beamter-temme-hatte-donerceska-schmauch-an-den-handschuhen/

Auffällig: Abu Tamam werden NUR Fotos von Temme vorgelegt, keine anderen Fotos. Er erkennt ihn erst zu 60%, dann zu 90%. Gelenkte Aussage?

19.4.2006: Temme wird “ermittelt”. Verhaftung und Hausdurchsuchung folgen.

Vermutung: Temme wurde als Dummy eingebaut, um den echten Mörder zu schützen. Bereits 2006. Die PC-Einträge gehören nicht original zu ihm. Wenn es sie überhaupt gab.

Vermutung: Abu Tamam sah nichts, aber Faiz H. (schemenhaft, Plakat an der Telefonzellen-Scheibe war hinderlich) könnte was gesehen haben. Abu Tamam, bekifft und 31 Polas Einträge schon mit 16, der sagte aus, was er aussagen sollte? Intensivstraftäter-Jugendlicher? Erpressbar?

Temmes Handy-Bewegungsprofil fehlt in den Akten, und er rief 20 Minuten nach dem Mord eine Geheimnummer an, deren Ziffern bekannt sind. Dazu muss es einen Geodaten-Standort geben. Er fehlt in den Akten.

Sie haben ihn hingeschickt, mit der Maßgabe, sofort seinen Zweitarbeitsplatz zu beräumen und sobald er fertig ist, Vollzug zu melden. [© anmerkung]

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Wen verdecken Temme und Kollegen seit 2006?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/13/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-4-um-1630-oder-um-17-uhr-erschossen/

Schade eigentlich, das liegt aber nur daran, dass fatalist nicht schreiben kann. Es ist alles zu kompliziert. Kann man nicht kapieren, völlig ausgeschlossen… überfordert total…

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3 Bankräuber, 3 Schüsse, und keine Akten. OLG-Stadl sorgt für Zahnschmerzen

Der „weitere Überfall vor dem 1. Überfall“ (die 3 sächsischen Skinheads des Piatto)  war heute dran. Edeka Irkutsker Strasse 1, 1998:

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NSU bewaffnete sich möglicherweise schon 1998

Ein Überfall auf einen Chemnitzer Supermarkt im Dezember 1998 könnte der erste Raubüberfall von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gewesen sein. Akten zu dem Fall gibt es jedoch keine mehr.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article123265231/NSU-bewaffnete-sich-moeglicherweise-schon-1998.html

Aber die 3 Hülsen hatte man beim BKA immer noch:

Die beiden Männer hatten die Kassiererin mit einer Waffe bedroht und ihr eine Tasche mit den Tageseinnahmen entrissen. Dabei schossen sie auch auf einen 16-Jährigen, der die Flüchtenden verfolgte. Allerdings trafen sie den Jugendlichen nicht.

Was genau die Ermittler damals herausfanden, sei zwar wegen der Aktenvernichtung nicht mehr nachvollziehbar, berichtete die „Thüringer Allgemeine“. Allerdings habe sich der Vorgang noch im Auskunftssystem der Polizeidirektion befunden, und zudem bewahre die Polizei drei am Tatort sichergestellte Patronenhülsen noch in ihrer Asservatenkammer auf.

Diese sollen laut Gutachten des Bundeskriminalamtes aus der gleichen Waffe abgefeuert worden sein wie zwei weitere Hülsen, die Ende 2011 im mutmaßlich letzten NSU-Quartier in Zwickau gefunden wurden.

Waffengutachten des BKA, eine neverending story…

Den damals 16-jährigen Verfolger fand man nicht wieder. Die Allessammler aus der NSU-Trio-Solo-Wohnung zogen also 4 bis 5 Mal mit diesen 2 leeren Hülsen um. Sehr realistisch… glaubt das Irgendwer?

tw-bankraub 98

Haben sie den Zeugen also doch noch gefunden? 

Der Mann hatte im Dezember 1998 als damals 16-Jähriger einen Überfall auf einen Edeka-Markt in Chemnitz miterlebt. Die Tat wird dem NSU zugeschrieben.

http://www.radioeins.com/zschaepe-hat-zahnschmerzen-verhandlungstag-beendet-6527884/

Klein und kräftig:

Die eine, W., hatte aus dem Augenwinkel schon einige Zeit einen Mann beobachtet, der an einer Säule lehnte und den Kassenbereich beobachtete. Er soll rund 1,70 Meter groß und etwas kräftiger gebaut gewesen sein.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/150511-nsu-prozess-verhandlungstag-203-100.html

Das war bestimmt die Beate Zschäpe 😉

Die drei Personen seien geflüchtet, und der damals erst 16 Jahre alte Zeuge lief ihnen nach. Einer der Räuber habe gerufen: „Bleib stehen!“ Anschließend fielen drei Schüsse. „Einer ist am Kopf vorbei, das hört man, es machte Pffffttt“, sagt Falco K. Er ging hinter parkenden Autos in Deckung. Ein anderer Schuss schlug in eine Hauswand ein, das Loch war noch Jahre später zu sehen.

Zeuge spricht von drei Räubern – nicht von zwei

Die Polizei stellte 1998 Hülsen sicher, fand aber die Täter nicht. Als dann 2011 der NSU aufflog, entdeckten die Ermittler im Brandschutt des Hauses in Zwickau, in dem die Neonazis gelebt hatten, zwei Hülsen, die aus derselben Waffe gezündet worden sein sollen. Seitdem gilt der Edeka-Überfall als die erste Tat in der Raub- und Mordserie des NSU.

Zeugen im Supermarkt sprachen bisher nur von zwei Räubern, Falco K. dagegen will drei Personen flüchten gesehen haben. Bei den anderen Taten, die dem NSU zugeschrieben werden, waren am Tatort jeweils nur zwei Männer gesehen worden; die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass es Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren. Beate Zschäpe ist als Mittäterin angeklagt, auch wenn es keine Hinweise dafür gibt, dass sie selbst an den Tatorten anwesend war.

Hohe und helle Stimme

Die Stimme des Schützen sei hoch und hell gewesen, er wisse nicht, ob es ein Mann oder eine Frau war, sagt nun der Zeuge Falco K. vor Gericht. Bei der Polizei hatte er noch von einer Männerstimme gesprochen. Und Uwe Mundlos soll eine auffällig helle Stimme gehabt haben.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-drei-supermarkt-raeuber-drei-schuesse-1.2533955

Ah ja, 1,70 m klein, helle Stimme, etwas pummelig, Uwe Böhnhardt…

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Die vermissten Waffen laut BKA:

Der BKA-Mann “gehörte zu dem Team, das die Waffen und die Munition untersuchte, die im Herbst 2011 im Wohnwagen in Eisenach und im Brandschutt des Hauses in Zwickau gefunden wurden. Man glich sie mit den Kugeln und Hülsen ab, die an Tatorten gefunden wurden, die dem NSU zugerechnet werden.
Das Ergebnis war übersichtlich. Eine Hülse konnte D. der Pistole „Bruni“ zuordnen, die bei zwei Morden zum Einsatz kam – und zwei Hülsen einer Waffe, mit der bei einem Raubüberfall in Chemnitz im Jahr 1998 geschossen wurde. Welche Waffe das war? Dies weiß der Zeuge nicht. Insgesamt, sagt er, würden drei Waffen vermisst, zu denen Hülsen oder Projektile gefunden worden seien.”
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/NSU-Waffen-geben-den-Ermittlern-Raetsel-auf-731429099

Die Bruni, die Niemand fand, die aber trotzdem irgendwie um den 22.11.2011 herum beim BKA war… super Beweise…

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die Zahnschmerzen…

eher lustig:

Beate #Zschäpe hat Zahnschmerzen? Nicht dass sich da ein Weißheitszahn seinen Weg durch den nationalsozialistischen Untergrund bahnt. #NSU

ziemlich bescheuert, aber nicht überraschend:

arschloch

Brav gefurzt, aber nun verzieh´ Dich, Holgi…

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