Monat: August 2015

Ausschusslöcher im Dach des Wohnmobils. Keins, eins, zwei?

Offiziell gibt es 2 Ausschusslöcher von 2 „Winchester-Selbstmord-Flintenlaufgeschossen“:

TOG des LKA Erfurt, am 27.12.2011 fertiggestellter Tatortbefund:

Das „Balkonfoto“ (interner Jargon):

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Wohnmobil_Tatortbefund/Bd4-1-9ObjTatbefundWoMo-Komplex1.4.pdf

Die seit Monaten geleakten Bildmappen dieses Tatortbefundes sind Frau König offensichtlich nicht bekannt, und die Luftbilder in der PDF „Lage des Tatorts“ haben Blogleser genau studiert.

Der Augustin meint:

Komisch, ist wohl nicht wichtig wenn Schusslöcher auf einem Balkonfoto zu sehen sind und auf einer Luftbildaufnahme nicht. Könnte es denn sein, das das „Balkonfoto“ bearbeitet wurde und das Hubschrauberfoto nicht? Dann müssten die Löcher nachträglich geschaffen worden sein.

Unsere Antwort:

Das Leaken der Luftbilder war nie eingeplant… aber vielleicht das “an die Presse geben” des „Balkonfotos“.

Unbefriedigende Antwort. Aber deshalb nicht falsch… über 1 GB Akten sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland?page=2

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Bereits zuvor:

Das Bild kenn ich und da sieht man rote Pfeile und dunkle Punkte. Aber beim Luftbild, PolHub 15, Seite 21+23 sind diese auch bei 800% nicht sichtbar. Probiert das mal.

Und Octave hat auch genau hingeschaut:

Ok helft mir mal , bei den ersten Aufnahmen steht der rote Kombi mit silberner Dachreling noch ca 10m entfernt an dem weissen sichtbaren Fleck, auf Bild bd 4 steht der Wagen direkt hinterm Womo ,welches Zeitfenster is denn zwischen “Bd 4-1–2Lage…” Übersicht 3 und Übersicht 4 und “Bd 4-1-2Lage…” …kann ich nicht so richtig nachvollziehen wer da seinene Kombi beim Brand noch mal nach vorne parkte oder auch nicht ….danke

Oh sorry , hab nochmal angechaut ‘ der kombi steht am weissen fleck aber das womo bewegt sich nach hinten ….vorher nachher show vom heli …aber wieso is mir nicht klar ..bis jetzt jedenfalls aber warte auf ne erklärung

Wer kann helfen?

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Laut Tatortbefund gibt es 2 Löcher:

loch1 loch2

Falsche Beschriftung:

loch5

vom Ausschussloch“ kann nicht sein, wenn es derer 2 gibt…

Und bei den Luftbildern gibt es kein Loch?

loch3

Grösser:

loch6

Die Fragen an die Leser stehen:

Könnte es denn sein, das das „Balkonfoto“ bearbeitet wurde und das (originale) Hubschrauberfoto nicht? Dann müssten die Löcher nachträglich geschaffen worden sein.

Ist das Womo bewegt worden, ist das aus den Luftbildern nachvollziehbar?

Zusatzfrage: Wo sind die Sanitäter? Schon wieder weg, oder noch gar nicht dort?

loch4

Da die Sanitäter demnächst aussagen werden, samt Notarzt, ist das eine wichtige Frage: Wo sind sie? Kamen doch zeitgleich mit der Feuerwehr an, oder doch nicht?

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/453/11-2011-eisenach-und-stregda

Es geht um Widersprüche, die klar benannt werden müssen: Sind sie tragfähig, im Sinne von „belastbar“, oder kann man sie erklären, nachvollziehen?

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Einige notwendige Bemerkungen zum zeitlichen Ablauf am WoMo in Eisenach am 4. November 2011

Ein Gastbeitrag von A. R. in Ergänzung zu:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/29/zeugenvernehmung-27-8-2015-in-erfurt-teil-1/

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Der zeitliche Ablauf um das Wohnmobil (WoMo) in Eisenach stellt sich laut Aktenlage in etwa wie folgt dar:

  • 12:06 Uhr geht der Notruf über einen Fahrzeugbrand ein, woraufhin Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Eisenach informiert wurden.
  • 12:08 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr aus
  • 12:14 Uhr ergeht eine Lagemeldung an die Leitstelle der Feuerwehr zur Lageerkundung, u.a. mit dem Inhalt, daß die Türen sich nicht öffnen liessen.
  • 12:14 Uhr – die Feuerwehr beginnt mit den Löscharbeiten

Für 12:22 Uhr findet sich in den Akten ein Vermerk: „keine medizinischen Maßnahmen erforderlich“.
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==> Bemerkung 1:
Ist damit für diesen Zeitpunkt bereits eine ordnungsgemäße Todesfeststellung erfolgt? Wohl kaum, denn bisher finden sich keinerlei Hinweise oder Aussagen von zur Todesfeststellung tatsächlich Berechtigten, daß sie eine solche Untersuchung an den beiden Leichen im WoMo vor Ort vorgenommen hätten. Eine ordnungsgemäße Todesfeststellung erfolgte dort also nicht! Wieso konnte dann vom tatsächlichen Tod der beiden im WoMo aufgefundenen Personen durch Polizei und Feuerwehr ausgegangen werden? Vorwissen?

  • 12:30 Uhr – Meldung der Feuerwehr „Brand unter Kontrolle“
  • 12:33 Uhr – Meldung an die Polizeidirektion Gotha: „eine Leiche im Wohnwagen, eine zweite möglicherweise auch

Kommen wir im Detail zum Protokoll des 2. Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss (UA 6/1) vom 27.08.2015:
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Die Pressefotografin Carolin Lemuth sagte vor dem Untersuchungsausschuss 6/1 des Thüringer Landtages am 27.08.2015 in Erfurt aus: „Das erste Bild ist von mir um 12.24 Uhr aufgenommen worden. Wir werden so etwa drei Minuten vorher eingetroffen sein.“ Anfangs kam sie nah ans WoMo heran, „die Absperrung fanden dann erst nach ca. einer Stunde statt, als dann auch der Polizeisprecher da war“. Sie bleibt mit ihrem Kollegen längere Zeit dort und fotografiert aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen, auch als der Abschleppwagen schon bereitsteht. „Danach gingen die beiden Journalisten zur Bank und machten dort weitere Aufnahmen vom Außenbereich der überfallenen Sparkasse. Das letzte Foto dürfte zwischen 14.00 Uhr und 14.15 Uhr entstanden sein.“
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==> Bemerkung 2:
Mit der korrekten Orthographie des Namens der Pressefotografin scheint es bei dem Protokoll auf Haskala <haskala.de/2015/08/29/ua-61-protokoll-27-8-2015-2-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-abschleppen-wohnmobil-feuerwehr-rechtsmedizin/> nicht weit her zu sein, denn die Schreibweise variiert bunt: von „Lehmut“ über „Lehmuth“ bis „Lehmann“. Allerdings richtig wurde ihr Name *kein einziges Mal* geschrieben!
(Aber auch beim Namen von Dr.med. Reinhard Heiderstädt vom Institut für Rechtsmedizin der Uni Jena ist Haskala kreativ – er wird schon auch mal zu „Prof. Dr. Halberstädt“ gemacht.)
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„Auf Nachfrage der Vors. Abg. Marx (SPD) gibt die Zeugin an, über den Polizei-Pressesprecher direkt zu Beginn seines Eintreffens erfahren zu haben, dass zwei Leichen im Wohnmobil sind und dass man von einem Zusammenhang zum Überfall ausgehe.“
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==> Bemerkung 3:
Spätestens nach dem Eintreffen des Polizeisprechers (gegen 13:20 Uhr) wurde demnach gegenüber der Presse davon gesprochen, daß a) in dem WoMo „zwei Leichen“ liegen, und b) es wird ein Zusammenhang mit dem Sparkassen-Überfall am Nordplatz in Eisenach hergestellt.
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==> Bemerkung 4:
Darauf folgt zwingend logisch: a) zu diesem Zeitpunkt müssen bereits Personen (wer alles? nur Polizei? auch Feuerwehr?) das WoMo betreten haben, und b) durch was wurde ermöglicht, schon zu diesem Zeitpunkt einen Zusammenhang mit dem Sparkassen-Überfall herzustellen? Vorwissen? Oder wirklich einzig durch eine vage Aussage von Rentner Egon Stutzke, der laut seiner Aussage am 113. Verhandlungstag in München gar kein vollständiges Kennzeichen hatte sehen können, sondern einzig den Buchstaben ‚V‘ für ‚Vogtlandkreis‘ erkannte und die „auf Rädern heranfliegenden Männer“ nicht beschreiben konnte?
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„Gegen 13:12 Uhr trafen Frau Prof. Dr. Mall und Dr. med. Heiderstädt vom Rechtsmedizinischen Institut der FSU Jena ein und besichtigten von außen den Leichenfundort.“ (laut Einsatzbericht des KOK Michael Lotz). Die Gerichtsmedizinerin Prof. Dr. Else-Gita Mall gab bei ihrer Aussage am 27.08.2015 an, „dass die Tür des Wagens beim Eintreffen bereits geöffnet war.“
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==> Bemerkung 5:
Das Bildmaterial der Pressefotografin Lemuth zeigt beide (Mall wie Heiderstädt) zumindest direkt an der geöffneten Tür des WoMo – in dieses hineingebeugt. Während PD Michael Menzel nach ihrer Aussage im Inneren des WoMo zugange war, hat sie selbst dieses wohl auch betreten. „Frau Mall berichtet, Herr Menzel hat sie hereingebeten. Sie weiß aber nicht mehr, ob er als erstes oder danach drin war. ‚Es kann auch sein, dass Herr Halberstädt nochmal reingeguckt hat. Das müssen sie ihn selber fragen‘ ergänzt sie.“ Und betont dann entschieden: „Frau Mall versichert jedoch, nichts angefasst zu haben.“ Wofür spricht diese Aussage recht deutlich? (Für „nichts angefasst“ muß man schon drinstehen …)
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Die Gerichtsmedizinerin Prof. Dr. Else-Gita Mall wird von Haskala auch zitiert mit: „‚Ich habe einmal kurz einen Blick reingeworfen‘; ‚es kann sein, dass ich Stufen betreten habe.‘ Der Gothaer Polizeichef Menzel ‚war etwas weiter drin‘.“ (Was sich liest wie: ich war nur ganz kurz, der Menzel war viel weiter …)

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Bei ihrer Aussage am 27.08.2015 gab die Gerichtsmedizinerin Prof. Dr. Else-Gita Mall an, sie „sei etwa eine halbe Stunde vor Ort gewesen.“ An anderer Stelle in demselben Protokoll „berichtet die Zeugin über ihre halbstündige Anwesenheit vor dem Wohnwagen und den kurzen Moment in der Tür.“
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==> Bemerkung 6:
Wenn die beiden Gerichtsmediziner gegen 13:12 Uhr am WoMo angekommen und „etwa eine halbe Stunde vor Ort“ geblieben sind, dann waren sie vermutlich bis gegen 13:45 Uhr also am WoMo – und kombinieren dies mit einer weiteren zeitlichen Feststellung:
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„Dabei wurde gegen 13:20 Uhr bei der vorn am Eingang liegenden Leiche eine Pumpgun aufgefunden.“ (laut Einsatzbericht des KOK Michael Lotz)
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==> Bemerkung 7:
Diese Feststellung ist aus gleich mehreren Gründen äußerst bemerkenswert:

a) Der Fund einer ersten Pumpgun „bei der vorn am Eingang liegenden Leiche“ soll damit während der Anwesenheit der beiden Gerichtsmediziner am WoMo geschehen sein. Laut Else-Gita Mall am 27.08.2015: „Herr Menzel habe dazu mit ‚einem Stock oder einer Harke im Brandschutt‘ gestochert.“

b) Damit muß PD Michael Menzel das Innere des WoMo betreten haben, lange bevor die Tatortgruppe des TLKA deutlich später vor Ort eingetroffen ist. Die Fundzusammenhänge am Tatort wurden somit bereits deutlich vor Eintreffen der Tatortgruppe verändert – auch nach offizieller Darstellung.

c) Diese Pumpgun soll „bei der vorn am Eingang liegenden Leiche“ aufgefunden worden sein. Wie soll dies jedoch tatsächlich möglich gewesen sein, wenn die vordere Leiche laut der offiziellen Bilddokumentation

auf der Pumpgun gelegen hat – und diese Waffe erst sichtbar wurde, nachdem die Leiche und der darauf zahlreich befindliche Brandschutt entfernt worden war?

Zudem deutet die auf dem ersten Foto sichtbare Masse an Brandschutt eher darauf hin, daß dieses Foto womöglich erst nach dem ruckelnden Verbringen des WoMo in die Abstellhalle der Fa. Tautz angefertigt worden ist.

d) Um die angeblich von PD Michael Menzel auf dem Tisch im WoMo gefundene Pistole kann es sich hier nicht handeln, denn in der ganzen Befragung am 27.08. ist nie von einer Pistole (oder einer sonstigen Waffe auf dem Tisch, die angeblich Kiesewetters Dienstwaffe gewesen sein soll) die Rede.
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Aussage Else-Gita Mall am 27.08.2015 über PD Michael Menzel, der das Innere des WoMos betreten hatte: „Sie weiß, dass er auf jeden Fall keinen Overall anhatte, sondern Dienstkleidung der Polizei. ‚Er hatte auch kein gutes Gefühl dabei‘, so die Zeugin und spekuliert: ‚Er wollte bevor die Spurensicherung kommt, im Hinblick auf die weitere Ermittlungstätigkeit, einfach gucken, ob da eine Waffe drin ist.'“
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==> Bemerkung 8:
Auch diese Aussage bestätigt erneut – und ganz offiziell, daß der Tatort (das Innere des WoMo) vor dem Eintreffen der Tatortgruppe („bevor die Spurensicherung kommt“) bereits deutlich verändert wurde – und dies durch einen hohen Beamten, Polizeidirektor Michael Menzel, den (seinerzeitigen) Chef der PD Gotha!
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„Außerdem erfolgte gegen 13:40 Uhr die Öffnung des hinteren Stauraumes des Wohnmobils durch die Feuerwehr.“ (laut Einsatzbericht des KOK Michael Lotz)
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==> Bemerkung 9:
Ein Foto der Pressefotografen Norman Meißner zeigt dagegen, wie KOK Michael Lotz mit ungeschützter rechter Hand am Türgriff der ungeöffneten WoMo-Heckgarage herumfummelt. Direkt bei ihm stehen noch drei weitere uniformierte Polizeibeamte, aber weit und breit keine Feuerwehrleute!

Und noch eine Zeitfeststellung aus dieser Ausschußsitzung: „Aus einer Notiz ergibt sich ein Verpacken in Plane gegen ca. 13.30 Uhr.“ Auch diese zeitliche Feststellung kann so nicht stimmen und steht im Widerspruch zum Foto-Beweis des Pressefotografen Norman Meißner – als KOK Michael Lotz ungeschützt an den Fahrradgarage herumfummelt, war zu jenem Zeitpunkt noch nicht einmal mit dem Verpacken des WoMo in Lkw-Planen begonnen worden. Als danach jedoch sowohl Gerichtsmediziner wie Tatortgruppe des TLKA zeitgleich vor Ort waren, ist das WoMo bereits mit mindestens zwei verschiedenfarbigen Lkw-Planen verpackt – die Wohnraumtür des WoMo jedoch ist weiterhin ganz offen.

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„Um 14:12 Uhr erschien die Tatortgruppe des TLKA vor Ort.“ (laut Einsatzbericht des KOK Michael Lotz)
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==> Bemerkung 10:
Angeblich wollen die beiden Gerichtsmediziner doch schon gegen 13:45 Uhr den Ort des WoMo wieder verlassen haben – also deutlich vor dem Eintreffen der Tatortgruppe des TLKA um 14:12 Uhr. Da gibt es aber einen deutlichen Widerspruch: mehrere Fotos des Pressefotografen Sascha Willms belegen die gleichzeitige Anwesenheit der Tatortgruppe des TLKA und der beiden Gerichtsmediziner vor Ort (siehe <sicherungsblog.files.wordpress.com/2015/06/womo1.jpg>).

Die KHK’in Michel der TOG und die beiden Gerichtsmediziner sind auf mehreren Fotos gemeinsam dokumentiert. Ebenfalls zu sehen: Heiderstädt und Mall fachsimpeln mit zwei höheren Polizeibeamten – und: KHK’in Michel von der TOG hat eventuell schon ihre Fotos im Inneren des WoMo geschossen, denn sie scheint deutlich auf dem Monitor ihrer Digitalkamera die Qualität ihrer gemachten Fotos zu überprüfen. Auch eine gemeinsame Besprechungsrunde aller vor dem blauen Tatortfahrzeug des TLKA (EF-30358) ist fotografisch dabei dokumentiert.

Thüringer Allgemeine, 2011-11-17 - WoMo-Bilder vor Abtransport 04 (mit Gerichtsmedizinern vor Ort) [von Sascha Willms].
Gesamteindruck:
Bei der bisherigen offiziellen Version der Geschehnisse am WoMo in Eisenach am 4. November 2011 wird von allen Seiten kräftig geschwindelt. Nicht nur, daß KOK Michael Lotz seinen „Einsatzbericht“ bis zur Fassung vom 23.02.2012 wohl viele dutzend Male überarbeitete – auch die Erzählungen vor dem Untersuchungsausschuss 6/1 des Thüringer Landtages belegen bis heute eine Vielzahl von Widersprüchlichkeiten!

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Vielen Dank, A. R., es ist offensichtlich so:

NSU: IM KÖNIGREICH DER LÜGEN

NSU: im Königreich der Lügen

von Die Anmerkung
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Nach längerer Pause hatte sich der PUA Thüringens zu einer neuerlichen Zusammenkunft verabredet. Zur Einstimmung auf das Ereignis hatte sich Frau König eine nette Geschichte ausgedacht, oder ausdenken lassen. Das ist nicht so ganz klar.

Thematisch geht es erneut um die Vorfälle am 4. November 2011 in Eisenach. Damals flüchteten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem Banküberfall zunächst mit Fahrrädern und versteckten sich schließlich in ihrem abgeparkten Wohnmobil. Als sich Polizisten näherten, wurden im Wageninneren von den Neonazis Schüsse abgefeuert und der Wagen in Brand gesetzt. Mundlos erschoss Böhnhardt und dann sich selbst, soweit der bisherige Kenntnisstand.

 

Das soll der bisherige Erkenntnisstand sein, Frau König? Das sind 5 inhaltlich schwerwiegende Fehler in 3 deutschen Sätzen. Das ist ideologischer und kriminalistischer Müll. Mehr nicht.

Den regelmäßigen Lesern des Blogs wird diese Formulierung bekannt vorkommen, denn ungefähr so war das auch kürzlich hier im Blog nachlesbar. Machen wir uns also auf Spurensuche, um herauszufinden, worin die Quelle des königlichen Erkenntnisstandes besteht.

Richtig. Es handelte sich um den Sprechzettel, den Beamte des BKA für die Herren Ziercke und Range anfertigen mußten, damit die mit ihren Lügen nicht gar so plump rüber kommen, denn immerhin sollte ein wegweisender Beschluß auf die Reihe gebracht werden, der das Rechts­wesen des Landes vom Fuß auf den Kopf stellen sollte. Fürderhin reicht ein Mehrheitsbeschluß der Abgeordneten des Deutschen Bundestages, um beliebige Personen ohne kriminalpolizeiliche Untersuchung und ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur Massenmördern zu erklären.

Der bisherige Kenntnisstand der König ist nichts weiter als eine Abschrift des BKA-Papiers vom 21.11.2011 unter Auslassung wesentlicher Fakten.

Das Papier besagt lediglich, daß es sich so zugetragen haben könnte.

Der Schuß wurde vermutlich von Mundlos abgefeuert. Oder eben auch nicht.

Es wird ausdrücklich erwähnt, daß dafür bis einschließlich 21.11. keine Nachweise verfügbar waren. Das hat sich übrigens bis zum heutigen Tag nicht geändert.

Halten wir fest, was für ein Lügengebäude sich die König gebastelt hat.

1. Böhnhardt und Mundlos seinen nach einem Banküberfall in Eisenach geflüchtet.

Die Täter sind bis heute nicht ermittelt, insofern ist das ein Hirngespinst.

2. Beide sollen sich dann im Wohnmobil versteckt haben.

Das ist ein reines Produkt der Phantasie, daß aus 1. resultiert. Auch dafür gibt es bis zum heutigen Tag keinen einzigen Beleg.

3. Die Neonazis sollen aus dem Wageninneren Schüsse abgefeuert haben.

Auch hier ist der Wunsch die Mutter aller Dummheit. Es mangelt der These an den Sachbeweisen. Denkbar ist ein viel naheliegenderes Szenario. In der lodernden Glut haben Patronen gezündet. Kann man als Schüsse von Neonazis definieren, ist aber aus technischen Gründen nicht notwendig, da es auch ganz ohne Neonazis funktioniert.

4. Mundlos soll Böhnhardt erschossen haben und dann sich selbst.

Eine externe kriminalistische Besprechung der Fotoakten zum Wohnmobil ergab, daß dieses Szenario höchst unwahrscheinlich ist, zumal jeglicher Beweis für die von König zitierte Behauptung fehlt.

5. Das soll den bisherigen Erkenntnisstand darstellen.

Mag sein, daß das für die König gilt. Dann lebt sie in ferner Vergangenheit, denn das ist der Märchenstundenstand von November 2011, durch nichts bewiesen und belegt.

Viel schlimmer wiegt allerdings der Umstand, daß es die Abgeordnete der Linken im Thüringer Landtag nicht nötig hat, einen sauberen Quellverweis für ihre antiquarischen Kenntnisse beizubringen. Die Leser ihrer Seite werden bewußt darüber im Unklaren gelassen, daß König unter Weglassung wesentlicher Angaben die Akte des BKA gekupfert hat. Wortwörtlich.

Eigentlich fing es durchaus hoffnungslos an. Ihr Chef, “NSU-Aufklärer Ramelow” ©®™℗ (Thomas Moser), hatte kurz vorher ein Interview zu jenen Zuwanderern gegeben, die hierbleiben sollen, um zu arbeiten, ohne uns zu verraten, was die hier arbeiten sollen. Das war auch relativ unwichtig, da sein vordringliches Ziel darin bestand, sich selber noch einmal ins reche Licht der Aufklärung zu setzen und seine Verdienste um die lückenlose Aufdeckung von NSU-Verbrechen lobzupreisen.

Auch das ist gut überschaubar, denn bisher hat das Land Thüringen genau einen Beitrag geleistet, der etwas Licht in das Dunkel der Geschehnisse warf. Das war die Rußlungenlüge Zierckes. Deren Aufdeckung ist aller­dings das Verdienst von Frau Marx, die in Diensten der SPD politisiert.

Andersrum wird ein Schuh draus. Die Linke, die sich gerne als Aufklärer geriert, ist eifrigst bemüht den Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zu vertuschen und die schwerwiegenden Verfehlungen der Thüringer Polizei unter Führung des damaligen Polizeidirektors Menzel zu deckeln.

Omerta für alle ist das politische Überlebensmotto der selbsternannten Thüringer Auklärer. Äh, Demenz für alle, wenn man die sich an nichts mehr erinnernde Rechtsmedizinerin Prof. Mall einbezieht. Die sollte in Rente gehen, da wesentliche teile ihrer Hirnfunktion ausgefallen sind.

Alles, was nach dem 4.11. passierte läßt sich zweifelsfrei nur dann aufklären, erklären und verstehen, wenn der Mord kriminalistisch aufgeklärt wird. Wer den aus all seinen Überlegungen ausklammert, der muß zwangsläufig scheitern.

Insofern ist es nur konsequent, daß das A-Watch-Team auf der letzten Klausurtagung beschlossen hat, den selbsternannten Aufklärern genau auf’s Maul zu schauen. In einer Presseerklärung nach Abschluß der Beratungen der Aufklärer-Beobachter heißt es bezüglich der ideologischen Beulenträger aus Erfurt:

Ideologisch Verbeulte kriegt man selten zur Besinnung. Man kann ihnen nur signalisieren, dass man sie auf dem Schirm hat. Sie müssen wissen, dass wir sehen, wenn sie bei Haskala oder anderen Internet-Foren aktiv sind und dort Stimmung gegen NSU-Aufklärer machen.

Da sich Frau König so einen heimeligen Luftballon aufgeblasen hat, in dem sie butterweich von einer Wandung zur anderen hin und her federt, ohne diese geschlossene Welt verlassen zu müssen, blasen wir uns auch einen auf.

Wir wollte schon immer mal so einen schicken Nebensatz schreiben, wie im letzten Absatz. Das geht aber nur bei längeren Texten.

Schön. Unsere Theorie geht ganz anders. Die antifachistischen Widerparts von Böhnhardt und Mundlos aus Jenaer Zeiten sind ihnen zufällig wieder auf die Spur gekommen und hatten noch eine offene Rechnung zu begleichen. Das haben sie unter Zuhilfenahme einer Flinte erledigt.

Auch diese Theorie ist mit keinem Beweis unterfüttert. Sie ist aber der Grund, warum der Fahrzeuglenker, dessen Fingerabdrücke und DNA-Proben in einem großzügig bemessenen Umkreis des Lenkrads genommen wurden, nicht bekannt gegeben werden darf. Es ist wie bei den Eisenacher Bankräubern. Auch deren Identität darf nicht publik werden, denn das ergäbe einstürzende Neubauten, wo sie es sich doch seit knapp vier Jahren in ihrem Lügengebäude bequem gemacht haben. Seitens des BKA gönnt man der Frau König noch eine gewisse Restlaufzeit.

Heidenau, eine Inszenierung? Piraten-Wahnsinn in Berlin

Schauen Sie sich mal dieses Bild an:

v-leute

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/heidenau-bundesanwaltschaft-prueft-attacken-auf-fluechtlingsheim-a-1050345.html

Warum hat die Polizei die paar randalierenden Leutchen dort nicht verhaftet?

Durfte sie das nicht? 

Nach SPIEGEL-Informationen hat die Bundesanwaltschaft einen Prüfvorgang angelegt. Sie könnte die Ermittlungen an sich ziehen.

Das hat die Bundesanwaltschaft 1998 nach der „Jenaer Garagenrazzia“ auch getan: einen Prüfvorgang eingeleitet, den BKA-Staatsschutz nach Erfurt geschickt, darunter den Herrn Brümmendorf:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/29/nsu-lach-und-sachgeschichte-nr-2-das-bka-greift-ein-alles-wird-gut

Ergebnis: Kein Fall für die Bundesanwaltschaft, es war ja nichts passiert… Schlachten in Heidenau mit der Polizei sind nur bekannt vom Antifa-Mob, nicht aber von „Rechten“… Wo sind die festgenommenen Nazirandalierer?

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Eine VT dazu:

28. August 2015  Heidenau: Hooligans als Staatsreserve

brain freeze
August 25, 2015 um 15:26Sehr schön “die Anmerkung”. Dort auch zu finden der Vergleich mit Hooligankrawallen. Ich habe die Information, dass die Heidenauer Krawalle von Samstag auf Sonntag von Ultras ausgingen. Da schließt sich der Kreis zu den “Fanprojekten”.Wer sich die Videos zu den Krawallen in Heidenau angetan hat, der kommt an der Tatsache nicht vorbei, daß sie exakt das zeigen, was 2006 in der BRD nicht stattfand, Hooligankrawalle. Schlachtaufstellung, Muni­tionierung, Kriegsgeschrei und Frontberichterstattung liefern nur dieses, und kein anderes Bild. Insofern holen wir eine Auffassung aus den Tiefen des Kommentarkellers, damit die zwei drei schlauen Mitleser unseres Blogs zustimmend abnicken können, daß es für eine funktionierende Teile-und-herrsche-Diktatur zwingend notwendig ist, beide Stell­schrau­ben gelenkter Gewalt in Beschlag zu haben. Nicht nur die Prügelknaben der Antifa, auch Teile der Hooliganszene lassen sich leicht für staatliche Ziele instrumentalisieren.Die Anmerkung
August 27, 2015 um 14:07
Die Leute schauen ja nicht hin, was ihnen in den Videos alles so gezeigt wird. Alles mögliche, nur eines nicht, Angriffe auf Ausländer.Sage ich mal so, die Arbeit von Martin Thein, deutscher Politikwissenschaftler, Sachbuchautor und Geheimdienstmitarbeiter, hat Früchte getragen. Dank seiner wegweisenden Führungsarbeit in der Fußballszene steht der Politik eine jederzeit verfügbare und leicht steuerbare Menge an kampfgestählten Hooligans zur Verfügung. Der Kollege aus seinem Nachbarzimmer steuert den Widerpart, die diesmal mörderisch verprügelte Antifa, bei.Das war doch alles so durchsichtig.

Jetzt wissen wir aber, wieviel Zeit der operative Vorlauf für die Organisation solcher Völkerschlachten in Anspruch nimmt. 3 Tage dauert es von der Anweisung aus dem Kanzleramt “Tut doch mal was” bis zum virtuellen Meuchelmord an syrischen Babys in Heidenau. Dabei war es die Geburt eines solchen auf einer Fregatte im Mittelmeer, die alle Deutschen verzücken sollte, doch in den Stürmen der Zeit unterging.

Tag 1 Anweisung aus dem Kanzleramt –> tut doch mal was
Tag 2 Ankündigung der Regierung, man müsse was tun
Tag 3 Live-Training für das nächste Fußballspiel in Heidenau
Tag 4 Regierungsstellvertreter bepöbelt das Volk
Tag 5 das Volk pöbelt zurück

__________________

Man muss die Frage stellen, warum dort in Heidenau niemand verhaftet wurde, keinerlei Personalien festgestellt wurden, also letztlich lautet die Frage: War der Krawall in Heidenau eine inszenierte Staatsschutz-Kiste, bei der die Betroffenheitstouristen aus Berlin schon vor den Ereignissen Einträge in ihren Terminkalendern hatten?

20.08.2015:

mdr suhl

http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/suhl-auseinandersetzungen-fluechtlingsheim100.html

Mittwoch Abend Suhl, Freitag Abend Heidenau, besser getimed ging gar nicht, um von Suhl abzulenken, hin zu „Nazis“ in Heidenau… wie geplant, so sieht das aus…

Die Berliner Betroffenheitstouristen…

derwächter

gehirnspende

HPS hat durchaus seine Talente…

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War der Krawall der Asylanten in Suhl das auslösende Moment, die in Friedberg ein ganzes Heim zerlegten und eine Stadt in Angst und Schrecken versetzten? Suhl ist seitdem aus den Medien komplett verschwunden. Das ist Fakt.

Und jetzt auch noch die LfV-Witzfigur vom Piatto. SPON von heute:

lacher

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/heidenau-verfassungsschutz-sieht-neue-dimension-der-gewalt-a-1050550.html

Sachsen/ ARCHIV: Gordian Meyer-Plath, kommissarischer Leiter des Landesamtes fuer Verfassungsschutz Sachsen, posiert in Dresden zu Beginn einer Tagung der Kommission zur Neuordnung des Verfassungsschutzes (Foto vom 26.07.12). Sachsens Verfassungsschutz wird seit Mittwoch (15.08.12) voruebergehend von einem Brandenburger Spitzenbeamten gefuehrt. Der Potsdamer Verfassungsschuetzer Gordian Meyer-Plath hat das Amt in Dresden angetreten und wird die Behoerde ein halbes Jahr kommissarisch leiten, wie das saechsische Innenministerium auf Anfrage bestaetigte. (zu dapd-Text) Foto: Matthias Rietschel/dapd

Sachsen/ ARCHIV: Gordian Meyer-Plath

Gordion sollte besser mal erzählen, wie „NSU“-Vermieter Matthias Dienelt zu seinem Potsdamer Anwalt aus dem VS-Umfeld Baumgart (Stichwort: CDU-Staatssekretärin Katherina Reiche) kam… und warum sein mutmasslicher V-Mann Dienelt nie mit den DNA-Spuren in Zwickau abgeglichen wurde, obwohl er doch dort in der Frühlingsstrasse ein Bett etc gehabt haben soll, wie er das am 6.11.2011 aussagte. Wie konnte der dort nicht gefunden werden? Oder wurde er lediglich beschützt wie die Emingers?

Was fantasiert Gordian zu Heidenau?

Verfassungsschützer Meyer-Plath gibt auch der rechtsextremen NPD eine Mitschuld an den Ausschreitungen. „Die NPD muss sich die gewalttätigen Übergriffe anrechnen lassen.“

Warum nicht Pegida und die AfD? Oder der 3. Weg?

spon 4

Wie viele Randalierer wurden in Heidenau verhaftet?

Keiner. Nicht ein Einziger. Bei angeblich 30 verletzten Polizisten. Ist das glaubwürdig?

Noch Fragen?

todinderschweigespirale

Willkommen in

dabrenntdochnocheinlicht

Weil Sonntag ist: Zugabe

Irrtumdergeschichte

… und auch das noch:

Pack: früh zündelt, wer ein Nazi werden will

Soso, zündelnde Kinder, also Nachwuchsnazis.

Da gibt es allerdings ein Problem, denn der aus Steuergeldern finanzierte Landeserziehungsfunk verschweigt uns etwas. Es waren nicht irgendwelche Kinder.

Bei den zündelnden Kindern handelte es sich um kokelnde Kinder aus dem Flüchtlingsheim nebenan.

Zündelnde Kinder verursachten Brand in Turnhalle

[update 18:00 Uhr]

Auch süddeutsche Schriftgelehrte haben das mit dem zündelnden Kind klar herausgearbeitet und eine Zuarbeit der staatlichen Informationsagentur in ihren Lesefundus hineinkopiert.

Zeugenaussagen hätten die Ermittler zu einem Achtjährigen geführt, der mit seinen Eltern in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände lebt.

Bemerkenswert ist der letzte Absatz, den sich dpa//mikö für die Bayern ausgedacht hat. Er hoffet, die kennen sich in der Berliner Republik nicht aus.

Die aktuelle Entwicklung zeigt, warum es vernünftig ist, dass eine öffentliche Bewertung nicht schon zu Beginn von Ermittlungen erfolgt„, sagte Innensenator Frank Henkel.

Der leicht seekranke Pirat Lauer, der seine künstliche Nahrung von Springer in den Arsch geschoben bekommt, hatte am 26. die folgende kriminalistische Expertise veröffentlicht. Wir dokumentieren aus Gründen der Abschreckung ein Beispiel, was passiert, wenn der künstliche Darmausgang aus gründen der Bequemlichkeit im Schädel eines Menschen verlegt werden muß.

Was für ein Vollhonk, meint der fatalist.

Der NSU 3.0 zündelt an Asylunterküften, eine neue Glanzleistung des Verfassungsschutzes?

Das Thema dieses Blogs ist die Verschwörungspraxis beim NSU 1.0, der in München angeklagt ist. Dazu verwenden wir Protokolle und Akten des BKA etc pp. und weisen nach, dass es manipulierte Tatorte am 4.11.2011 gab, und manipulierte Ermittlungen in Heilbronn 2007 ff. ebenso wie zum Beispiel 2006 in Kassel.

Manipulierten Ermittlungen und nachgefundenen Beweisen folgte die allseits bekannte NSU-Erfindung durch BfV, BKA und GBA, LKA Ländle, das Ganze Antifa-unterstützt von Anfang an.

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Die BRD-Sicherheitsbehörden, ihre Leitmedien und Lohnschreiber haben die NSU-Verschwörungstheorie 2.0 bereits 2013 erfunden und kultivieren sie fleissig: Nicht mehr die abgeschottete Kleinstzelle aus 3 Personen bestehend, sondern ein bundesweites Netz von Helfern und Mördern, unbekannt natürlich, was auch sonst, und so reich, dass 600.000 € sie nicht locken konnten, selbst wenn sie nur „Döneropfer“ beobachteten, ohne zu wissen wozu… es ist eine äusserst lächerliche Verschwörungstheorie, die ohne jeden Beweis auskommt, wieder einmal.

Die NSU-VT 2.0 des Staates wurde notwendig deshalb, weil es keine Beweise gibt, dass die Leichen von Eisenach zu Lebzeiten auch nur einen Mord begangen haben, DNA und Fingerabdrücke an allen 26 Tatorten fehlen, die Uwes haben bewiesenermassen keine Bombe in Köln gelegt. Das wird komplett ignoriert. Geht auch nicht anders, der sofortige Prozessabbruch wäre geboten, ist aber unmöglich. Es drohten LEAKS zu Buback, zur unterwanderten RAF, zum Oktoberfestanschlag mit 13 Toten. Ausgeschlossen, das überlebte die BRD nicht.

Die VT 2.0 ist also eine Rückzugslinie, eine Frontbegradigung für den Fall, dass Alibis für die vom Bundestag bereits beweislos einstimmig verurteilten 10-fach-Mörder auftauchen.

Welcher „Abzugsfinger der Uwes“ ist denn bitte „bewiesen“, Herr Ströbele?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/03/aber-dass-sie-am-abzug-waren-das-ist-in-fast-allen-fallen-bis-heute-nicht-bewiesen-2/

Das nennt man eine wahrlich beschissene Lage, in die sich die BRD samt ihrer Lügenmedien hinein manövriert hat, völlig ohne Not schon am 22.11.2011, und es erklärt das sture Festhalten am geliebten Neonaziterror bestens. Die Aufklärung ist quasi unmöglich geworden, weil man sich mit Haut und Haaren in die Lüge „NSU“ begeben hat, und ohne richtig grossen Schaden dort nicht mehr herauskommt. Alle wissen das… Politik wie Lügenmedien. Sie wissen es sogar ganz genau. Aber was sollen sie tun, die Lage ist aussichtslos.

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Wir haben also staatlicherseits eine Verschwörungspraxis, nämlich einen erfundenen NSU-Terror, umgesetzt mit krimineller Energie der Strafverfolgungsbehörden, und einen rückwärtigen Schützengraben, eine erweiterte Verschwörungstheorie 2.0, eben weil es keine Beweise für die hochgradig kriminelle, hingeschummelte Verschwörung des Jenaer Trios gibt.

Besser geht nicht: Volle Pulle sich in die Scheisse hinein geritten… und keine Chance, dort unbeschadet wieder herauszukommen. Glückwunsch 😉

Also was tun? Am Besten wäre ein NSU 3.0, ein richtig realer Neonaziterror, sowas hier:

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„Zufällig“ ist das der Zwillingsbruder vom mutmasslichen Spitzel Andre Eminger. Und der soll, so der Spiegel, ganz real zu Terror und Gewalt aufrufen. Eine nette Geschichte von fantasie-bewährter Spiegel-Antifa:

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Quelle: Spiegel von Gestern

Die Autoren sind, keine Überraschung, auch Antifas aus Jena:

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Attacken auf Flüchtlinge, welche sind das? Bislang haben die „Flüchtlinge“ sich nur gegenseitig abgestochen, wo sind denn die abscheulichen Gewalttaten von Deutschen gegen Flüchtlinge? Sogar Brandstiftung gegen geplante Flüchtlingsheime, das ist nicht „Gewalt gegen Flüchtlinge“. Wie immer man auch dazu stehen mag, bewiesen ist gar nichts, auch kein Versicherungsbetrug oder Taten aus Angst vor Wertverlust benachbarter Immobilien…

Wussten Sie, wie geschickt gelogen wird, und dass die Brände überwiegend von den Asylanten selbst gelegt werden?

Sachsen: Feuer in Asylbewerberunterkunft in Aue

Im sächsischen Aue ist eine Asylbewerberunterkunft in Brand geraten. Die Ursache ist unklar. Einem Bericht zufolge gab es eine Festnahme.

Was nicht geschrieben wird: Es war der 4. Brand dort… und der Verdächtige ist einer der Bewohner.

4 brände

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:f9YQKrq7T8wJ:https://mopo24.de/nachrichten/in-aue-brand-im-fluechtlingsheim-10217+&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=kh

Glaubt irgendwer, dass „NSU-Nazis“ dort einfach mal so 4 Brände legten? Lachhaft… diese lange Liste sollte man mal zur Kenntnis nehmen, ist sie falsch, oder stimmt es, dass fast alle Brandstiftungen von den Asylanten begangen wurden?

http://www.mmnews.de/index.php/politik/52227-asyllbrand1

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Aber zurück zum neuesten NSU-Blödsinn des NATO-Schmierblattes:

Hinter Attacken auf Flüchtlinge stecken oft organisierte Neonazis. Wie sie vernetzt
sind, wollen nun auch die Behörden genauer wissen. Gibt es einen neuen rechten Terror?

Es müsste erst einmal der „alte rechte Terror“ bewiesen werden, worauf auch friedensblick.de aktuell hinweist:

SELBSTIMMUNISIERUNG GEGEN EINWÄNDE AUF OFFIZIELLE NSU-DARSTELLUNG
AUGUST 29, 2015 GEORG LEHLE

Diese Vorverurteilung, die Festlegung auf ein Ermittlungsergebnis bemerkte und kritisierte auch die “Vereinigung der verfolgten des Naziregimes”. Die Beweiskraft des NSU-Bekennerfilmes wird “als gegen Null” angesehen, denn …

“Für Geheimdienste ist es keine besonders schwierige Aufgabe, zwei Menschen auszuschalten, ein Haus in die Luft zu sprengen und eine DVD zu platzieren und dann zu “finden“. (friedensblick)

Diese Bedenken bestätigten sich inzwischen. Die Hinweise mehren sich, dass Mundlos/Böhnhardt ermordet und ihnen Beweise untergeschoben wurden. Das heißt jedoch nicht, dass sie oder andere Rechtsextreme nicht an den Ceska-Morden beteiligt waren. Die Frage ist, woher die im Wohnmobil und Zwickauer Wohnung gefundenen Beweismittel stammen. Ein Teil der Angeklagten im NSU-Prozesses steht massiv im Verdacht. Das rechtfertigt jedoch nicht, die damaligen Sonderkommissionen anzugreifen, die die Ceska-Mordfälle aufklären wollten.

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Aktuell entblödet sich nicht einmal der Witzekanzler Sigmar Gabriel, auch Vizekanzler genannt oder Harzer Roller, in Heidenau ausgemachten Schwachsinn von rechtem Terror unterzujubeln, und den einwanderungskritischen Deutschen, der Mehrheit des Volkes zu erzählen, was Sache ist:

Dem Harzer Roller ist für seine offenen Worte zu danken:

Man muss genau zuhören, was der SPD-Chef und Vizekanzler sagte:gabriel

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/08/30/sie-sagen-fluechtlinge-und-meinen-einwanderung/

Die Leute erkennen sehr klar, dass über 1 Mio Asylanten in der BRD sind, und Abschiebungen kaum stattfinden. sie wissen, dass sie -wie seit 50 Jahren- belogen und betrogen werden: Sie sagen Gastarbeiter, und sie meinen Einwanderung. Sie sagen Flüchtlinge, und sie meinen Einwanderung. Sie sagten „es kommt mir kein Türke mehr über die Grenze“, und das Gegenteil passierte.

Die Leute wissen, dass sie belogen und betrogen wurden und werden.

spon 2

Siggi-Pop hat tatsächlich in Heidenau auch vom rechten Terror gefaselt, konkret von der Oktoberfestbombe 1980, und wer daran schuldig sei:

Der dicke Sigmar zur WSG: Warum wir diesen Blog machen

Zehlendorf, Ende August 2015

Kürzlich hat der Vizekanzler der BRD, Sigmar Gabriel, bei seinem Besuch im neuerdings bundesweit bekannten Dorf Heidenau eine Begründung für seine vorgeblich antifaschistische Haltung, tatsächlich aber eine Begründung für seine im gleichen Atemzug begangenen Pöbeleien gegen das eigene Volk, abgegeben.

Der dicke Sigmar bezog sich dabei auf die Wehrsportgruppe Hoffmann, als ob er sich auf eigenes Erleben bezöge, wo er doch nur die alten schmutzigen Ammenmärchen der investigativen Lohnschreiber ausschlämmt.

Wir sehen: Politische Schreckgespenster wie das mediale Phantom der WSG werden bis heute zur Legitimation katastrophaler politischer Entscheidungen oder Nichtentscheidungen herangezogen. Mit den Lügen um das Oktoberfestattentat wird bis heute große Politik gemacht.

Dem dicken Sigmar gehört daher der rechtsterroristische Boden unter den Füßen und der Heiligenschein vom Schädel weggezogen; die transatlantischen Bonzen sollen ihre faschistischen Schweinereien nicht mehr mit linken Märchen begründen oder verdecken können.

Sigmar spricht davon, dass die Gefahr vom Rande der Gesellschaft drohe. In Wirklichkeit sitzt er selber am Rand und droht, ob beim Genehmigen mörderischer Waffenexporte in alle Welt, beim Terrorisieren der sozial Schwachen oder beim Dämonisieren all derer, die ihn nicht mehr leiden wollen.

Sehr schön. Und zur rechten Zeit!

Auch zur richtigen Zeit kommt diese mutmassliche neue Verfassungsschutz-Inszenierung „Der 3. Weg“ mit Herrn Eminger. Eigentlich zu schön, um echt zu sein… und das ist eine lupenreine VT. Die erlauben wir uns einfach mal. Was der Staat und seine Medien-Antifas können, das kostet uns ein Lächeln.

Schönen Sonntag!

Sektionen des Mall-Instituts in Jena, schlampig oder kriminell?

Der „Peggy Knobloch“-Buchautor Christof Lemmer hat bereits 2012 den Artikel des Focus „Beerdigung gestoppt“ zum Anlass genommen, die Arbeit des Mall-Instituts in Jena kritisch unter die Lupe zu nehmen:

Rechtsmedizin Jena: Auch die Obduktion der NSU-Terroristen versiebte das Mall-Institut

Man hätte es sich denken können: Zuständigkeitshalber bekam das rechtsmedizinische Institut in Jena die Aufgabe, die toten NSU-Terroristen Mundlos und Böhnhardt zu obduzieren. Dabei gab es eine schwere Panne, wie jetzt das Magazin Focus recherchierte. Instituts-Chefin Gita Mall, Stammlesern meines Blogs aus zahlreichen Artikeln bekannt, musste die beiden Leichen vom Begräbnis zurückrufen, weil ihre Spitzenkräfte (oder sie selbst?) unfassbarerweise vergessen hatten, auch die hinteren Seiten zu öffnen und zu schauen, ob da vielleicht Projektile stecken.

Sehr lesenswert sind die anderen dort berichteten „Fehler“ dieses berüchtigten Institutes in Jena:

Eine weiteres Glied in einer unfassbaren Pannenserie des Jenaer Instituts.

  • Den Tod eines alten Mannes in einer Intensivstation erklärte die Chefin gegen den Willen ihrer eigenen Obduzenten zum natürlichen Tod – trotz deutlicher Strangulationsmarken am Hals (wer den Link klickt, kann sich Obduktionsfotos anschauen) und nach geradezu aberwitzigen Kungeleien und Schlampereien.
  • Die Fahndung nach Kriminellen erschwerte sie, indem sie einen Erschossenen zu einem Erstochenen erklären ließ – bis beim Hochheben des Leichnams versehentlich eine Pistolenkugel aus dem Körper fiel.
  • Ein offenbar Unschuldiger, dessen Frau offenbar eine Treppe heruntergestürzt war, wurde dank eines in ihrem Institut erstellten Blutspritzergutachtens ins Gefängnis gesteckt. Als die Wiederaufnahme drohte, da verringerte das Gericht das Strafmaß so, dass der Mann nach dem Revisionsdurchgang gleich freigelassen werden konnte – und ersparte sich damit Haftentschädigung und Rehabilitation.
  • Hinweise auf Gewaltverletzungen bei einem kleinen Mädchen arbeitete sie so zögerlich und unzureichend ab, dass das Gericht das Kind zurückschickte in die Reichweite des Lebensgefährten ihrer Mutter. Engagierte Betreuer äußerten damals, sie seien massiv eingeschüchtert worden, um den Fall nicht höher zu hängen.
  • Die Kripo in Nordhausen versetzte sie in ziemliche Wut, als sie den Tod eines Neugeborenen dank eines Gutachtens zu einer Art Versehen schrumpfen ließ. Auffällig hier: Ein teurer Hamburger Anwalt hatte sich für die Mutter eingesetzt, die das Kind dem Verein Sternipark zur Adoption versprochen hatte.
  • Ein Sexualmörder musste fast drei Jahre in Freiheit belassen werden, weil ihr Institut eine DNA-Analyse nicht hinbekam. Am Ende platzte dem Gericht der Kragen (was in Thüringen viel zu selten geschieht) und beauftragte ein anderes Institut. Der Täter wurde mit den Resultaten konfrontiert und gestand.

Die Fehlleistungen des Jenaer Instituts mögen sich unterhaltsam lesen – aber ein Witz sind sie nicht. Tatsächlich haben sie Menschen immenses Leid zugefügt. Und sie offenbaren eine fast unerträgliche Kälte der amtlichen Körperschaften. Kritische Fragen werden nicht beantwortet, Fehler vertuscht, die Fehlbesetzung wichtiger Positionen nicht korrigiert, Opfer nicht entschädigt.

http://www.bitterlemmer.net/wp/2012/10/02/rechtsmedizin-jena-auch-die-obduktion-der-nsu-terroristen-versiebte-das-mall-institut/

Prof. Dr. Gita Mall ist eine Fehlbesetzung, meinte Lemmer schon 2012. Dem ist unbedingt zuzustimmen. Beim „NSU“ geht es aber nicht um Fehler, sondern um kriminelles Verhalten von Thüringer Beamten, die einen mutmasslichen Doppelmord an Mundlos und Böhnhardt vertuschten, und das sicher nicht ohne Mitwirken der Jenaer Gerichtsmedizin.

Ob ein Thüringer Untersuchungsausschuss dieses Kriminelle Verhalten wirklich aufzuklären wagt, das ist noch nicht klar. Wird sich zeigen… solange die linken NSU-Nonnen von „Selbstenttarnung am 4.11.2011“ faseln, ganz sicher nicht.

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Zeugenvernehmung 27.8.2015 in Erfurt, Teil 1: Klarstellungen.

Wie kam der Schrott der DPA zustande, den WELT und ND sowie weitere „Qualitätsmedien“ abdruckten?

Das ND berichtet neu heute den Blödsinn, den sogar die Springerpresse schon gestern löschte:

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so blöd muss man erstmal sein… kein Problem für die Linksknaller…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/28/else-gitta-war-mit-pd-menzel-im-womo-und-erinnerte-sich-an-nichts-beugehaft-noetig/

Die Auflösung ist äusserst simpel:

Nach ihrer Einschätzung müssen die Einsatzkräfte in die offene Tür „zumindest schonmal einen Blick reingeworfen haben – auch wenn da Löscharbeiten stattgefunden haben“.

„Das erste Bild ist von mir um 12.24 Uhr aufgenommen worden. Wir werden so etwa drei Minuten vorher eingetroffen sein.“

Das letzte Foto dürfte zwischen 14.00 Uhr und 14.15 Uhr entstanden sein.

http://haskala.de/2015/08/29/ua-61-protokoll-27-8-2015-2-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-abschleppen-wohnmobil-feuerwehr-rechtsmedizin/

KOK Lotz Einsatzbericht ( die aktenkundige, mutmasslich ungefähr 358. Fassung, vom 23.2.2012. LOL) dazu:

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Die Zeugin hat die TOG gar nicht gesehen. Sie war schon wieder weg…

Fall gelöst. Keine TOG dort in weissen Anzügen stimmt für die Zeit, in der die Zeugin dort war. Da sprangen alle Leute ohne Schutzkleidung im Womo herum… genau das sagte sie auch aus.

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Warum kennt der Untersuchungsausschuss die Luftbilder nicht?

Die Abg. König (DIE LINKE) bemerkt: „Ich weiß nicht, wo die Fotos sind, die die Person aus dem Hubschrauber macht. Ich glaube nicht, dass wir die in den Akten haben.“

Nehmt doch diese hier:

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http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Wohnmobil_Tatortbefund/Bd4-1-2Lage_des_Tatortes_WoMo.pdf

Das muss alles ganz furchtbar schwierig sein…

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Wer beschlagnahmte die Feuerwehrfotos?

Die Abg. König (DIE LINKE) erklärt, dass Feuerwehrleute berichteten, dass ein Feuerwehrmann beim Fotografieren von einem Polizisten aus dem Wagen gezogen und die Fotos abgenommen wurden.

Herr Lotz, wer war das?

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War das PD Menzel, oder war das KOK Lotz? Das „Sicherstellungsprotokoll“ verfasste KHM Köllner…

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Die Abg. König (DIE LINKE) bittet das Foto DSC 1312 noch einmal zu öffnen. Zu sehen sind im Vordergrund das Wohnmobil, im Hintergrund Häuser. Die Abg. bittet in das Haus zu zoomen. Zu erkennen ist, dass im Haus neben dem Wohnmobil eine Person hinter der Scheibe steht und den Einsatz beobachtet – offenbar für längere Zeit. Es könnte sich um eine Frau handeln. Die Abg. König (DIE LINKE) gibt an, dass sie den Fotos nach wohl für mehrere Minuten dort steht. Die Zeugin hatte die Frau damals nicht wahrgenommen.

Mit dieser Frau hat der AK NSU bereits vor langer Zeit gesprochen. Das Womo brannte und stank schon, als die ersten beiden Polizisten ankamen, und die erkundigten sich, „wo denn hier ein Fahrzeug brenne?“. Es gab also einen Anruf/Notruf. 

Der Abg. Dittes (DIE LINKE) korrigiert, dass bei der Durchsicht auffiel, dass eine Zeitverschiebung von 2h statt 1h bei den Fotos auftrat.

Von Sommerzeit auf Winterzeit die Uhr vorgestellt, das ergäbe dann 2 Stunden Differenz zur MEZ. Moskauer Zeit 😉

Soweit aus dem Protokoll von Haskala zu entnehmen ist, hat sich der PUA nicht die Aufzeichnungen der Rettungsleitstelle Eisenach vorlegen lassen. Schwerer Fehler. So findet man auch keinen Notruf, sondern muss sich auf Dritte und ihre Schriftstücke verlassen.

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Wie kamen die Gerichtsmediziner so schnell an den Tatort, um 13:12 Uhr?

Sie waren sowieso in Eisenach, eine Sektion durchführen:

Die Zeugin berichtet, dass sie am 4. November 2011 zusammen mit Dr. Heiderstädt und Frau Jacob als Sektionsteam bei einer Routinesektion in Eisenach war.“Wir machen Außensektionen in ganz Thüringen” berichtet Frau Mall. Am Ende der Sektion kam ein Polizist herein, der zunächst bei der Sektion dabei war und den Raum dann verlassen hatte. Er berichtete laut der Zeugin Mall: „Da war grade ein Banküberfall, hier brennt ein Wohnmobil, da könnt ihr eigentlich gleich mal kommen.“ Die Vorsitzende Abg. Marx (SPD) fragt nach: Nur Banküberfall und ein brennendes Wohnmobil sind aber noch kein Grund für ihr Erscheinen? Nein, entgegnet die Zeugin. Von Leichen war auch die Rede.

Dazu wurde uns berichtet, dieser Polizist bei der Sektion erhielt einen Anruf von KOK Lotz. Das ist deshalb wichtig, weil die Feuerwehrleute so merkwürdige Aussagen machten, sie hätten erst aus dem Radio, in der Fahrzeughalle Tautz oder aus der Zeitung erfahren, dass da 2 Leichen im Womo gewesen seien.

Ich persönlich bekomme das nicht auf die Reihe, das hätte sich wie ein Lauffeuer herumsprechen müssen, dass dort eine Leiche mit halb weggeschossenem Kopf sass… dem war offensichtlich aber nicht so. Berufsfeuerwehrmann Nennstiel behielt das für sich… kann man glauben, muss man aber nicht… ich persönlich glaube Nennstiel kein einziges Wort.

Auf jeden Fall wusste KOK Lotz, dass dort Leichen im Womo lagen, als er die Gerichtsmediziner anrief. Das ist wichtig.

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Wurde eine Todeszeitpunktsfeststellung durchgeführt, in Stregda, wie man es hätte erwarten dürfen?

HEUTE IN ERFURT: HAT GITTA DEN LEICHEN EIN THERMOMETER IN DEN ARSCH GESCHOBEN?

Nein, hat sie nicht:

Herr Menzel habe dazu mit „einem Stock oder einer Harke im Brandschutt“ gestochert. Ob sie das beobachtet und nur gehört habe, ist sie sich nicht mehr ganz sicher. Es könne sein, dass sie es selbst gesehen habe, „aber er hats auch gesagt“. Man wollte prüfen, ob ein Suizid vorliegt. Es hätte ja auch einen Dritten geben können, der beide erschossen habe und mit der Beute geflüchtet sei. Zu Schäden im Wohnmobil hat sie keine Erinnerung. Die Vors. Abg. Marx (SPD) fragt mehrmals nach der Lage der Toten. Sie hat keine Erinnerungen.

Mit der Beute mitsamt dem Registriergeld… dessen Nummern deshalb in der Akte fehlen. DER BRÜLLER ÜBERHAUPT…

Die Zeugin beschreibt, dass die Rechtsmedizin am Fundort nach der Spurensicherungen Messungen zur Todeszeitpunktbestimmung vornimmt, weil das bei Tötungsdelikten ja der Tatzeitpunkt sein könne, z.B. Temperaturmessungen oder Mageninhalt. Dittes (DIE LINKE): „Und das war dort der Fall?“ Zeugin: Nein, sie konnte vor der Spurensicherung ja nicht rein, weil sich das zog. Die Spurensicherung habe wohl die ganze Nacht gedauert, wie sie gehört habe.

Sie haben einfach gar nichts gemacht, und später wurde „Schüsse gehört-Zeitpunkt“ gleich Todeszeitpunkt ausgewürfelt. Problem: Die Anwohner hörten gar keine Schüsse…

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Waren die Gerichtsmediziner im Womo?

Zur Schutzbekleidung: Ob Schutzüberzüge für die Schuhe getragen wurden? Es könne sein, sie weiß es nicht. Overalls auf jeden Fall nicht. Schuhüberzüge hält sie für denkbar. Handschuhe? Kann sein, sie weiß es nicht mehr, auch nicht ob sie selber welche trug. Frau Mall versichert jedoch, nichts angefasst zu haben.

Und der Kollege Heiderstädt?

Frau Mall berichtet, Herr Menzel hat sie hereingebeten. Sie weiß aber nicht mehr, ob er als erstes oder danach drin war. „Es kann auch sein, dass Herr Halberstädt nochmal reingeguckt hat. Das müssen sie ihn selber fragen“ ergänzt sie.

Mindestens die Mall war drin… eventuell beide.

Die Zeugin berichtet über ihre Ankunft am Wohnmobil: „Ich habe einmal kurz einen Blick reingeworfen“; „es kann sein, dass ich Stufen betreten habe.“

Das ist Aussageverweigerung, als Gedächtnisschwäche kaschiert. Als Leiterin eines Instituts vollkommen disqualifiziert.

Warum Frau König (oder wer immer dort schreibt) bei Haskala einen falschen Erklärbären in die Einleitung schreibt, das wissen wir nicht. Aber das hier ist falsch:

Eine Gerichtsmedizinerin die zufällig vor Ort war konnte nur einen ganz kurzen Blick in den Wohnwagen werfen, aber nicht feststellen ob die beiden Uwe’s tot waren. Ohne Leichenschau reiste zunächst wieder ab. Wann und ob überhaupt jemand korrekt den Tot von Mundlos und Böhnhardt im Wohnwagen am 4. November feststellte konnte bisher noch nicht geklärt werden. Am 17. September sollen Rettungssanitäter und Kriminaltechniker befragt werden.

Es kann nur besser werden… und das totale Vertuschen der Aussagen durch die Leitmedien outet diese Lakaien des Staates als das, was sie sind: Lügenpresse.

Ende Teil 1.

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2.177 TREFFER IN 32 ORDNERN ZU “DAKTY” IM WOHNMOBIL 14: Finale

Nachtrag zu Teil 13:

Wo sind 1.8.3.0 und 1.8.4.0, und was war das?

grundsatz 1

Ordner Grundsatz Objekt 1:

gesamt 1-8

Was immer es war, es ist weg. Nicht vorhanden in den Akten.

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Letzter Ordner, kann kurz abgehandelt werden, denn die Ergebnisse wurden bereits gebloggt.

ordner 1 finale

Der seit 8 Jahren ungültige Pass Burkhardt, einmal vor der Hausdurchsuchung bei Burkhardt in Dresden am 7.11.2011 gefunden,…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/23/the-dark-ages-die-dunklen-jahre-anmerkungen-zum-aufenthalt-der-uwes-1999-2003/

… und einmal danach. Dummer Fehler… darf nicht passieren.

pass pass2

Fingerabdrücke gab es nicht. DNA auch nicht.

Merkwürdige Umnumerierung gab es, auch das hatten wir schon vor 1 Jahr geblogt, total blödsinnig, diesem Pass eine 1.8er Nummer (Fahrradgarage) zu geben. Er lag nun einmal angeblich in einer Tasche auf dem hinteren Bett, also Bereich 1.7

pass3

Diese „Dummheiten“, so lehrt die Erfahrung mit BKA-Schummelakten, haben immer einen Grund. Auch die „nicht Magazinfeder“ auf der Leiche vorn (1.4.178) versteckte das BKA in einem Ordner für Asservate ab 1.4.250.

Und die Aussenspuren am Womo, also Türen, Karosse etc, die 1.9er Nummern tragen, sind im letzten Ordner, der 1.8.13.3… heisst. So ein dummer Fehler aber auch wieder.

Nur 4 von 22 Aussensspuren wurden untersucht, Mundlos DNA fand man an der am 1.12.2011 gefundenen Heck-Überwachungscamera. Mundlos und Zschäpe fand man an Beifahrertür und Wohnbereichstür. Böhnhardt fehlt.

Das ist alles bereits im Blog:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/25/schauen-sie-doch-mal-ins-wohnmobil-was-sehen-sie-da/

Die Zusammenfassung ist auch längst online:

DIE SPURENLAGE IM WOHNMOBIL EISENACH

Die Anzahl der Spuren im Wohnmobil ist recht überschaubar, wenn man nach den Treffern geht.Böhnhardt fehlt bei den Fingerabdrücken, Mundlos und Zschäpe wurden gefunden, an der Beifahrertür und an der Wohnraumtür. Mundlos an der Heckkamera, als DNA-Spur. 18 von 22 Aussenspuren sind nicht ausgewertet worden.

In der Liste Gesamtasservaten fehlt die Kamera, eine weitere Monacor, die am Heck montiert war, und erst am 1.12.2011 gefunden wurde, angeblich.

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Interessanter ist, wo keine Fingerabdrücke gefunden wurden:

  • an den Türgriffen der Heckgarage, obwohl man dort laut Pressefoto KOK Lotz hätte finden müssen! PD Menzel hätte man an der Wohnraumtür finden müssen.  18 von 22 Aussenspuren wurden nicht ausgewertet.

  • an der “Selbstmord-Winchester-Pumpgun” und an der Munition insgesamt. 228 Seiten Akten dazu.
  • an Lenkrad, Schalthebel, Fahrertür, dort hätte man den Fahrer jedoch finden müssen:Angeblich Böhnhardt.

Uwes-DNA fand man, Blut und Hirn (?), an den Pumpguns, am Revolver Alfa-Proj (Bankraub Zwickau 2006), aber nicht am Opfer Nico Resch (Bauchschuss), mit dem der Bankräuber gerangelt hatte. Sehr zur Verwunderung der Ermittler: Passte nicht. Der “silberne Revolver auf der Spüle/Gasherd” des KOK Lotz war schwarz, der silberne 2. Revolver war im Schrank.

Das hat zu tun mit der Waffenrochade im Wohnmobil: Eine MP raus, 1 Pistole rein, 1 zweiter Revolver rein.

lagerwaffen

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/10/nsu-hutchenspiel-mit-lagerwaffen.html

Die Zuordnung der Fremd-DNA-behafteten Bankraubwaffen Arnstadt und Eisenach erfolgteoptisch, also durch Abgleich mit den Fotos der Überwachungscameras. Die Widersprüche legen nahe, dass der Tatort Wohnmobil umfassend manipuliert wurde. Natürlich gehört der “Polizeischmauch” auf Böhnhardts Hand (4 Sorten Schmauch, es dürfte nur 2 geben) ebenso dazu wie die 6 Munitionsteile in seinem Kopf, die ganz sicher nicht von einem Flintenlaufgeschoss aus der “Selbstmord-Pumpgun” stammen; wäre dem so, man hätte den Beweis präsentiert, anstatt die Funde 3 Monate später als irrelevant zu erklären.

Nicht erst seit den vertuschten Aussagen vom Juni 2015 der Feuerwehrleute von Eisenach ist bekannt, dass der Tatort Wohnmobil manipuliert wurde. Dass die Leichen umgelagert wurden, dass die Tattoos von Böhnhardt nicht passen, dass die Lage der Waffen nicht passt, dass dieDienstpistolen aus Heilbronn nicht im Womo dokumentiert wurden.

Das absolute Highlight dabei sind die Widersprüche zwischen dem Tatortbefund des LKA Erfurt und den BKA-Waffengutachten zu diesen Dienstpistolen:

a) es gibt 2 BKA-Waffengutachten mit der Erwähnung von je 1 Seriennummer + Landeswappen auf dem Schlitten
b) im Tatortbefund des LKA Thüringen haben BEIDE Waffen jedoch eine 2. Waffennummer auf dem Lauf. Die Abzugsbügelwaffennummer fehlt immer.
c) das Landeswappen ist auf den Schlitten nicht zu erkennen, wird aber im BKA-Gutachten BEIDER Waffen aufgeführt.
Daraus ergibt sich:
1. Die BKA-begutachteten Waffen sind nicht identisch mit den Tatortbefund-Waffen
2. Die Schlitten  BEIDER Waffen sind andere Schlitten als die im Tatortbefund, da sie ein Landeswappen tragen.
3. das Fehlen der Waffennummern 2 und 3 beim BKA legt den Schluss nahe, dass dort je 2 Seriennummern herausgeschliffen waren. Nur auf dem Schlitten eine Waffennummer, ein Landeswappen, also ausgetauschte Schlitten? Warum hat man den Tatortbefund nicht an die BKA-Gutachten angepasst? Schlamperei?
Randbemerkungen: Foto, Badwaffe, das passt nicht, Mundlos fehlt… war schon bei der Obduktion, als die Dienstwaffen samt ihrer Träger am 5.11.2011 aus Stuttgart ankamen?
Man muss darauf verweisen, dass die Waffe vor dem Abtransport dokumentiert und herausgenommen worden sein soll, laut TOG des LKA, KHK´in Michel, aber Mundlos fehlt, in dessen Reichweite die Waffe doch gelegen haben soll. Die Akte ist geleakt.
Die Dokumentation ist also fehlerhaft und legt nahe, dass dieses Foto der Badwaffe erst nach Abtransport der Leichen gemacht wurde, in der Halle, und nicht vor dem Abtransport in Stregda…
(Strafanzeigen korrekt zu formulieren ist gar nicht so einfach…)

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Die Zusammenhänge sind offensichtlich, aber ebenso sind sie sehr schwer zu verstehen, was dann zu solchen Sätzen führt:

Fingerabdrücke

Laut “fatalist” geben die Ermittlungsakten kaum Auskunft über vorhanden sein müssende Fingerabdrücke im Wohnmobil. Kann es sein, dass nicht ausreichend danach gesucht wurde?

Die Ermittlungsakten geben Auskunft über Anträge, verschiedene Gegenstände aus dem Wohnmobil und aus der Zwickauer Wohnung auf DNA zu untersuchen. Laut “Fatalist” wären das Lenkrad und Schaltknauf des Wohnmobils nicht dabei gewesen, obwohl die Relevanz ersichtlich ist.

http://friedensblick.de/16980/die-sabotierte-dna-jagd-der-nsu-ermittler/

Kann es sein, dass das in Heilbronn exakt genauso ist, im Streifenwagen gibt es keinen einzigen Fingerabdruck der Besatzung… (und dieselben Schmauch-Probleme…der fehlt komplett am Auto…)

Das kann nicht nur so sein, das ist so gewesen: 18 von 22 Aussenspuren fehlen bei der Auswertung, Fahrertür, Lenkrad und Schaltknauf fehlen, der Fahrer “Böhnhardt” ist nicht nachgewiesen. Wer lag mit blassem, aber unverletzten Gesicht auf dem Rücken im Wohnmobil in Stregda, und später lag in der Halle der Böhnhardt auf dem Bauch, und hatte einen total zerschossenen Kopf?

Das kann nicht stimmen. Ausgeschlossen. Man suchte einen 3. Mann, also musste man den Fahrer feststellen, und den findet man am Lenkrad, an der Fahrertür, am Schalthebel. Und diese Analysen fehlen, aus demselben Grund fehlen auch die Tatortfotos aus Stregda, die vom Lotz, die von der Feuerwehr, die von der TOG des LKA, KHK´in Michel, eventuell auch die von den Gerichtsmedizinern in Stregda gemachten Bilder.

Man hat bis heute den Heiderstädt (Obduzenten samt 1 assistierenden Kollegin) nicht gefragt, was er mit seiner Chefin Prof. Mall dort in Stregda gemacht hat. Man hat auch dieObduktionszeugen des LKA Thüringen bis heute nicht befragt, obwohl man allen Grund dazu hätte, sie vorzuladen. Was genau passierte bei der Obduktion am 5.11.2011, was nicht mit der Situation in Stregda am 4.11.2011 zusammen passt?

Dasselbe gilt für die Anwohner, die den 3. Mann sahen, bevor die ersten Polizisten eintrafen, die sich zuerst bei ihnen nach einem Fahrzeugbrand erkundigten, also Vorwissen (Notruf-Liste 110 und 112 aus Eisenach 4.11.2011 fehlt…) und den Gestank brennenden Plastiks wahrnahmen, bevor Munition im Feuer verpuffte… das zu “lebenden Uwes mit russfreien Lungen, ohne CO im Blut, die auf die Polizei schossen”… alles dummes Zeug.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/10/die-spurenlage-im-wohnmobil-eisenach/

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Ein Handflächenabdruck Böhnhardts wäre nachzutragen, auf einer Patronenschachtel im Wunderrucksack mit den nachgefundenen 5 Paulchen-Vorgänger-Videos und dem 1 echten Bekenntnix-Video… vom 1.12.2011.

Recht mager, das Ganze, aufgeklärt werden darf jedoch offensichtlich nicht, wie sich wieder einmal in Erfurter NSU-Ausschuss zeigte.

lars schön

Richtig erkannt, Lars! Der Erfurter NSU-Ausschuss ist ein Bettvorleger, und die Lügenpresse vertuscht diese peinlichen Auftritte der Thüringer Behörden-Mafia komplett: Man schreibt zuvor darüber, dass sie vorgeladen sei, und das war es. Null Berichterstattung vom Auftritt, keine Befragung zur Wiederbeschlagnahme der Leichen auf ihre Initiative hin, gar nichts…

Alle Blogbeiträge zur Asservatenauswertung der 2.177 Treffer im Wohnmobil sind mit dem Schlagwort „Dakty“ zu finden.

Das behalten wir bei, es folgt dann demnächst Zwickau.

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6.641 Ergebnisse in 104 Ordnern…

2.177 TREFFER IN 32 ORDNERN ZU “DAKTY” IM WOHNMOBIL 13: Die Womo-Fahrräder und die Keupstrasse

Der Befund ist nüchtern:

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Gründlich gereinigt wie die Waffen auch?

DNA: Keine Ergebnisse vorhanden.

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Von DNA-Funden auf Rädern oder auf den Womo-Zahnbürsten hat man niemals gehört…

Waren das die Fahrräder von den VIVA-cameras in der Keupstrasse?

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Das ist nicht zu sagen, denn die Qualität der Aufnahmen aus Köln war zu mies:

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Wo kamen die Räder her?

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Waren die Räder im Womo, Herr PD Menzel?

@dieter meint dazu:

Menzel denkt nämlich, dass er ein ganz Schlauer ist.

–  stand neben der Fahrradgarage am WoMo, hat aber selbst nicht reingeguckt. Später hätte man ihm gesagt das da Fahrräder drin standen.

lotz

Lotz mit ungeschützter Hand an der „Fahrrad-vielleicht-Garage“,

aber sein Fingerabdruck fehlt… ein typisches BKA-Wunder

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–  Rußlungenlüge vor Gericht in München. Konnte er nichts dafür, wurde ihm nur telefonisch so mitgeteilt.
–  Arnolds Dienstwaffe hat er nicht gesehen. Wollte sich die Uniform nicht noch dreckiger machen an dem Tag, außerdem nasse Schuhe und über Leichen klettern sei nicht sein Ding.
–  Identifizierung der Kiesewetterwaffe wurde ihm auch nur telefonisch mitgeteilt. Hat die Beamtin im WoMo erledigt.

Nicht schlecht eigentlich. Zwar hat er die Ermittlungen eine Weile geleitet, aber irgendwie hat er mit all dem scheinbar nichts zu tun. Ich würde auf 4 fette Lügen tippen.

– Keine Fahrräder im WoMo
– Kein Ruß in der Lunge ist mittlerweile klar
– keine Dienstwaffe von Arnold in der Nasszelle
– keine Kiesewetterwaffe im WoMo

12 Monate gebe ich dem Mann noch. Vielleicht verstirbt er auch vorher an Lungenembolie oder verbrennt sich aus Liebeskummer im Auto. Denn eins hat er auf jeden Fall gemacht, er hat die Soko Parkplatz angerufen.

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/314/th-ringens-pua-zum-nsu?page=8

Kampfschwimmer der NVA Menzel schwimmt einfach auf das Meer hinaus, immer weiter gen Skandinavien, Dieter 😉

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Der Paule da bei Twitter, das ist nicht fatalist, nur damit da keine Fragen auftauchen…

paule

Wie üblich beim Gnom nur Gedöns, kein Wort zu Erfurt… kein Link, gar nichts.

Da der Zwickauer NPD-Mann Peter Klose, der original-Paulchen-Avatarnutzer bei Facebook bereits 2014 verstorben ist, haben wir es hier mit einem Trittbrettfahrer zu tun. Aber das kennen wir ja schon vom Paulchen-Bekenntnix-Video…

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Else-Gitta war mit PD Menzel im Womo, und erinnerte sich an nichts. Beugehaft nötig?

Der überaus peinliche Auftritt der Chefin der Gerichtsmedizin Jena Gestern im Erfurter NSU-Ausschuss ist in der äusserst mageren Berichterstattung nirgendwo zu finden.

Mall, Else-Gitta

Nicht dass es bei ihrem Auftritt nach Formalin roch war die Nachricht, sondern dass sich die Frau Professor Dr. Mall -ohne Thermometer- nicht dienstlich dort aufgehalten habe, am 4.11.2011, und zwar im Wohnmobil war, sich aber an nichts erinnern wollte: Wie lagen die Leichen, Rückenlage oder Bauchlage, welche Verletzungen sah man, welche Waffen sah man, da kam gar nichts.

wilms

Auch zur Obduktion in ihrem Institut wusste sie nichts zu sagen, und zur Wiederbeschlagnahme der freigegebenen Leichen wurde sie nicht befragt… warum denn eine Zweitobduktion nötig war, und welche Leiche wann identifiziert wurde.

Es stellt sich wie folgt dar: Lügen wollte sie nicht, also erinnerte sie sich nicht. Parlamentarier ohne den bedingungslosen Willen aufzuklären akzeptieren solche Zeugen-Aussageverweigerungen immer, zucken mit den Schultern, so wie Ramelow in Bezug auf die im LKA Erfurt vorhandenen, jedoch bislang unterschlagenen Fotos, „da kann man halt nichts machen…“

So geht Staatsschutz, nichts Anderes passierte gestern in Erfurt. Der PUA hätte -wie das OLG München auch- durchaus Mittel und Wege, störrischen Zeugen beizukommen, aber er zeigt die Instrumente noch nicht einmal vor, würde sie niemals anwenden, und die Zeugen wissen das. Also übt man sich in Gedöns… in NSU-Ausschüssen wie im Münchner Schauprozess. Den Rest erledigen die Kasper: Binninger, Högl, Pumuckl, und die Presseschranzen. Einfach nicht berichten.

Wie vorausgesagt haben die Leitmedien nicht berichtet, und wenn doch, dann desinformatorischen Blödsinn. Alles wie im Juni 2015 auch.

Der Fragenkatalog war nicht schlecht, brain freeze und bio, aber für die Katz. Die wollen nicht oder dürfen nicht.

Das ND berichtet neu heute den Blödsinn, den sogar die Springerpresse schon gestern löschte:

nd-idioten

so blöd muss man erstmal sein… kein Problem für die Linksknaller…

Vom Gedöns zu den Wundern: 

Wir haben also weiterhin nicht geklärt, wie es möglich war, dass…

  • Feuerwehrmann Nennstiel im Womo Fotos machte, die man ihm abnahm, aber sein Kollege Wolfram erst an der Halle Tautz mitbekam, dass da 2 Leichen im Womo lagen (überlegen Sie mal. was das für ein Lacher ist)
  • der Kollege von der FFW Stregda von den 2 Leichen erst aus der Zeitung erfuhr, obwohl er doch das Womo löschte

Das kann so nicht stimmen mit den 2 Leichen, wie es ausgesagt wurde:

Wolfram: Ein normaler Fahrzeugbrand haben wir ja schon viele gehabt wird das Auto abtransportiert und fertig ist es. Und das wurde bei der Firma Tautz sichergestellt.
Marx: Also, normal beim Fahrzeugbrand ist klar wird das Fahrzeug abgebrannt ist oder gelöscht wie auch immer nicht mehr fahrfähig ist, muss es abtransportiert werden. Nun wir haben hier was besonderes hier liegen zwei Personen drin, die sind sozusagen mit verladen wurden.
Wolfram: Ja so viel hast du davon nicht erfahren. Was dann die Polizei als wir bei der Firma Tautz waren da war auch die Polizei und die Kripo alles da. Da hab ich gehört das zwei tote drin liegen.

Glaubhaft? Spricht sich nicht rum, in Stregda bei den Erstrettern, sowas wie „Mensch, da liegen ja zwei Typen drin mit Schussverletzungen, einer fast ohne Kopf, alles weg!“ ?

Der hier ist noch besser:

querlaeufer.wordpress.com/2015/06/25/zweiter-teil-der-aussage-freiwillige-feuerwehr-stregda-herr-quendt/

Quendt: Ich habe mich wirklich so hingestellt das ich nicht viel sehen konnte. Ich habe kurz diesen Fuß gesehen und dann habe ich mich wie ich da stehe leicht links gestellt um nicht mehr zu sehen.
König: Um sozusagen von dem Standpunkt aus konnte man den Fuß sehen
Quendt: Ob es der Standpunkt war kann ich Ihnen nicht sagen aber…
König: Aber Blickwinkel zu minderst schräg.
Quendt: Ich habe ihn zumindest den Blickwinkel so gemacht das ich nicht seh.
König: Sie sagen ein Toter wurde Ihnen mitgeteilt, in ihrem Bericht schreiben sie „im Zuge des Einsatzverlaufes wurden im inneren des Wohnmobils zwei tote Personen gefunden“ Ab wann wussten sie von zwei.
Quendt: Das war aus der Presse, ich habe den Bericht nicht unmittelbar danach geschrieben erst abends.
König: Ist auch Möglichkeit dass Sie Information über Presse bzw. über Ihren Gruppenführer bekommen haben.
Quendt: Woher die Information stammte weiß ich nicht mehr, tut mir leid.

Das kann man glauben, oder eben nicht. Funktioniert übrigens in beide Richtungen: Da waren 2 Leichen, keiner sprach darüber, oder da waren keine 2 Leichen, darum sprach auch niemand davon. Wahrheiten gibt es hier bekanntlich nicht, nur Denkanstösse. Vielleicht war da auch nur eine Leiche, wir wissen es nicht… Tattoo linke Wade, der Widersprüche sind endlos viele… geklärt ist gar nichts.

Die Gerichtsmediziner und die Tatortgruppe des LKA Erfurt, beide anwesend in Stregda und beide anwesend bei der Obduktion am 5.11.2011, diese Beamten lügen den NSU-Ausschuss folgenlos an, und der lässt sich das gefallen. 

O-Töne eines Anwesenden gestern:

Die Mall war dort. Sie hat sich ständig auf Erinnerungslücken berufen und dass sie den NSU ja nur aus den Medien kennt.
Der Lotz habe sie informell angerufen, ob sie nicht in Strega vorbeischauen wolle. Dann war sie am WoMo und konnte sich nicht so recht erinnern, was sie gesehen hat.
In Unklarheit erinnerte sie sich, dass Menzel mit einem langen Haken im Schutt gestochert und dabei eine Waffe zutage gefördert habe.
Ansonsten gab sie an, dass sie praktisch nichts mehr wisse, auch nicht mehr, welche Personen vor Ort waren.
Soll absolut mühsam und lachhaft gewesen sein

sie [Mall] soll geradezu grotesk auffällig gelogen haben.
Die Feuerwehrleute waren offenkundig eingeschüchtert und gaben sich obrigkeitshörig.
Zuhörer berichten, dass die Mall nach Formalin stank… LOL das soll wirklich so gewesen sein.
Insgesamt eine totale Katastrophe.

Sie war drin und hat sich das mit Menzel angesehen.
Aber sie kann sich an gar nichts mehr erinnern.
Das war ihr alles zu kompliziert, und sie hatte ja auch keinen dienstlichen Auftrag.
Wie bei Didi Hallervoorden…

Sie hat sich geweigert, irgendwas zur Obduktion zu sagen.
Gar nichts, alles vergessen, dauernd ausgewichen.
Eindruck mehrerer Zuhörer: Es war sehr deutlich, dass sie in dem Punkt nicht lügen durfte sondern eben keine Erinnerung hatte.
Sonst log sie unverschämt– der Lotz hat es faustdick hinter den Ohren. Er hat es organisiert, dass sie hinkommt, oder sie hatte Vorwissen.
Ein richtiges Verbrechergesindel

Dem ist nichts hinzuzufügen. Ausser dem hier: das ist ganz neu:

könig neu

Das ist nicht:

In Unklarheit erinnerte sie sich, dass Menzel mit einem langen Haken im Schutt gestochert und dabei eine Waffe zutage gefördert habe.

Aber wir sind nicht das Wahrheitsministerium, wir bringen nur Infos, die wir bekommen, und die Spiegel & Süddeutsche unterschlagen.

Was Sie damit machen ist ganz allein Ihre Sache.

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