die Roten verweigern Aufklärung zum NSU

reblogt von @dieanmerkung
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Auch wenn René Heilig ein Anhänger des Glaubens an den NSU ist, er glaubt daran, daß es den gab, hindert es ihn nicht, auf falscher Grundlage richtigen Schluß zu extrahieren. Es geht um die Einstufung des in München beschlagnahmten Verfassungschutzaktenordner als strenge supergeheime die Bundesrepublik gefährdende gefährlichste Spionageoperation der letzten 70 Jahre, um den Beinahe-Mörder Piatto, den Diener vieler Herren.

nd nasse sachenhttp://www.neues-deutschland.de/artikel/982097.bei-wahrheit-nachteile.html

Offenbar geht es darum, irgendwelche »nassen Sachen« eines oder mehrerer Geheimdienste zu vertuschen. Egal, wer in dem Fall was weiß – dass eine rot-rote Landesregierung sich gegen NSU-Aufklärung benutzen lässt, sollte mehr als betroffen machen.
Der Betroffenheitssatz ist moralischer Sülz, kann über die Schulter den Rücken runter entsorgt werden, zeugt jedoch davon, daß es Einigen langsam dämmert. Die Linke agiert als Verhinderer und Vertuscher der Aufklärung zum NSU, weil sie viel zu sehr in ihn verliebt ist.

Nun zu einem ganz anderen Thema.
Was soll der V-Mann-Führer von Piatto eigentlich an Aufklärung über den NSU leisten können?

6 Kommentare

  1. Was der beitragen könnte? Der V-Mann-Führer Piattos, Tarnname Reinhard Görlitz?
    Den 2. Spitzel in Chemnitz.

    Es ging ja um den NSU, und da kann der Görlitz sicher nichts bis wenig beitragen. Es wird wohl so sein, wie es begründet wurde. Die Akten lassen Schlüsse auf die Arbeit in der rechten Szene, mögliche Operationen, Spitzel usw. zu. Zum NSU dürfte nicht ein einziger Satz drin stehen, so man annimmt, daß der erst am 12.11.2011 das Licht der Welt erblickte und danach ganz schnell hochgepeppelt wurde, damit er quicklebendig durch den Blätterwald geistern kann, obwohl 2/3 mausetot sind und 1/3 in sicherem Gewahrsam.

    Wer sich das Brett NSU vor den Kopf nagelt, kann nicht erwarten, daß er dann noch eine solide Sicht auf die Welt hat. Ohne Bretter sieht man mehr und anderes als mit der freiwilligen Sichtblende der Linken.

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    1. Es geht nicht um den NSU, es geht darum, wer 1998 auch noch Spitzel war in Chemnitz. Starke ist nun mal ein heisser Kandidat, da er laut Protokoll 66b Bundestags-NSU-Ausschuss Ende 2000 bereits Vertraulichkeitszusagen mehrerer Dienststellen hatte, wie der GBA am 2.1.2001 an das LKA Berlin schrieb.

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