Leaks bitte nur mit Impressum und Aktenherkunftsnachweis. mfg Presserat

Letzter Teil der Posse.

Voriger Teil hier:

Erhellendes vom Presserat: Bekenntnis vorhanden des NSU: Das Paulchen-Video!

Der Presserat behauptet:

presserat-b1

Das stimmt nicht.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Asservate/Bd11Ass56bis56-2-dvd-lippische-zeitung.pdf

dakty hülle dakty umschlag

Zschäpe?

dakty lippe

Da lachen ja die Hühner… im März 2012 war da keine „Zschäpe“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/22/erhellendes-vom-presserat-bekenntnis-vorhanden-des-nsu-das-paulchen-video/

.

Also nun, nach Hinweis und Aktenuebersendung an das BRD-Organ Presserat:

Entscheidung:presse1.png

presserat 003presserat 002

Aktenleaks ohne Herkunftsnachweis traut der Presserat nur dann, wenn sie von der Lügenpresse verbreitet werden. Denn nur bei den Staats- und NATO-Medien sind die Akten-USB-Sticks garantiert BAW-geprueft, BKA-gefiltert und BfV-teilschreddersisiert verifiziert.

Wieder was gelernt 🙂

 

2 Kommentare

  1. Zitat:

    Der Express berichtet am 19.06.2015 unter der Unterschrift „Er war nie ein Neo-Nazi!“
    über den als Neonazi bekannt gewordenen Kölner Hermann S. . Unter dem Zwischentitel
    „Kein Kontakt zum NSU“ heißt es unter anderem:
    „Den Anschlag in der Probsteigasse im
    Jahrt 2001, für den das NSU-Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe
    verantwortlich zeichnet, habe S. nur durch die Medien mitbekommen“
    _______

    Wer ist „das NSU-Trio“, welches Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe für den Anschlag in der Probsteigasse verantwortlich zeichnet?

    Weingarten, Binninger und Götzl? Nordgauer, Narin, Soukup und/oder Ziercke … ?

    Funke ist dabei, könnte ich wetten^^
    _____
    Meine Fresse, ich würde mir wünschen, dass die Antwort ein Fake war.
    [strike]Oder[/strike] die sind wirklich so merkbefreit?!?

    -Und ausgerechnet die sind die Pfleger der Medienlandschaft …

    Gute Nacht

    Gefällt mir

  2. Vorsitzende der Beschwerdeaussschusses, Katrin Saft, ist leitende Redakteurin bei der Sächsischen Zeitung. Die Sächsische Zeitung gehört zu 40 Prozent der SPD (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft). Alles aus einer Hand. Da muss sogar Genosse Ziercke schmunzeln.

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