150.000 Euro für Nichts, ausser für Staatsschutz und Nichtverteidigung verballert

Die „Beweise“ fielen heute aus, der Schauprozess geht Morgen weiter.

Das waere die Kurzfassung.

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Zuerst hoffte man noch auf eine gute Show:

nk ozer

Wie soll Götzl das sonst nennen? Türstehermafia-Nebenklagebetrüger-Fall Attila Özer?

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Dann bahnte sich das Ende des heutigen Sitzungstages auch schon an:

befangenUnd dann war der Tag vorbei:

revisionJetzt kennen wir, ein halbes Jahr vor dem Urteil, bereits die Revisionsgründe.

staatsschutz

150.000 Euro verballert mit Gedoens.

NSU-Idiot Jansen hat auch mal einen Torpedo abbekommen? Sieht so aus.

torpedohttp://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-prozess-236-tag-anwaelte-scheitern-mit-torpedierung-des-prozesses/12443134.html

Lassen Sie sich nicht veräppeln: Alle Verteidiger sämtlicher Angeklagter schuetzen den Staat, indem sie die grottenschlechte Anklage nicht inhaltlich angreifen. Sie versieben sämtliche Elfmeter, auch die ohne Torwart, reihenweise. Klemke hat sich lange schon als aktiver Staatsschuetzer erwiesen. Er koennte ohne Weiteres den Clemens Binninger Staatsschutz-Wanderpokal gewinnen, gaebe es den… Preistraeger der vergangenen Jahre waeren Edathy und Aust/Laabs. Ganz sicher. Und die Hoegl.

nsuDen Verrat liebt man, die Verräter jedoch nicht.

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Der Staat ist immer bestrebt, beide Seiten zu lenken, zu initiieren, zu unterwandern. Dazu dienen verdeckte Ermittler und V-Leute. Linke wie Rechte.

Ein weiteres Beispiel hier:

sokol

http://www.spiegel.de/sport/fussball/koeln-verstorbener-hooligan-war-hogesa-gruender-und-v-mann-a-1057505.html

Vor diesem Hintergrund ist es genauso erklärungsbedürftig, warum die Behörden auch abseits des politischen Extremismus in den vergangenen Jahren so viel Energie auf das Ausspionieren von Ultragruppen gelegt haben. Der vermeintliche Fanforscher Martin Thein wurde 2014 von den Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs als Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz enttarnt und ist seither untergetaucht. Gleich in mehreren Fanszenen, in denen Thein zuvor „geforscht“ hatte, sollen daraufhin Ultras vom Verfassungsschutz angesprochen worden sein: Angesichts dessen, was man über sie wisse, seien sie gut beraten, den Behörden zuzuarbeiten. Die Fans lehnten ab.

„Der Verfassungsschutz hat in den vergangenen Jahren mehrfach versucht, auch V-Leute in Szenen anzuwerben, in denen Rechtsextremismus weniger eine Rolle spielt“, sagt Robert Claus von der „Kompetenzgruppe Fankulturen und Sportbezogene Soziale Arbeit“ in Hannover SPIEGEL ONLINE. „Das stellt für mich eine deutliche Kompetenzüberschreitung des Verfassungsschutzes dar. Hier versucht er, sein Aufgabenfeld auszuweiten und polizeiliche Aufgaben zu übernehmen.“

Die Stigmatisierung von Ultras zu „Verfassungsfeinden“ findet nicht nur Claus einigermaßen absurd. Vor allem dann, wenn man offenbar – wie im Fall Sokol – echte Verfassungsfeinde gewähren lässt und mit staatlichen Geldern alimentiert.

Echte Verfassungsfeinde, das setzt eine Gesinnung voraus. Gesinnungen und Verrat gegen Geld, das passt nicht.

Aber woher soll der dumme Spiegel das wissen? Mainstream = gewissenloses Lügengesindel. Ausnahmen gibt es, rar gesät…

verf

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Der Sokol ist tot. Er passt somit perfekt in die seit 2013 entwickelte Staats-VT NSU 2.0 hinein. Helfer, Mittaeter, Mitmoerder.

Optimal, ob man jetzt wohl bald seine DNA in Eisenach oder in Zwickau finden wird?

Ist er gar der 3. Mann?

🙂

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