NSU: Rette sich wer kann – Landeslöschtage im Königshaus

Gottlob ist hier im Blog nie etwas anderes behauptet worden, als daß NSU-Aufklärung aktiver Staatsschutz ist. Wer Verbrechen aufklären will, der muß dies mit den für Verbrechensaufklärung tauglichen Methoden machen. Wer politisch aufklären will, macht dies entweder solide, auf wissenschaftlicher Basis und belegbar, oder als ideologischer Blender, indem er Aufklärung vortäuscht, ohne auch nur einen einzigen Schritt bei der Verbrechensaufklärung voranzukommen.

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Die passende Antitüte für Vandalismus wird noch gesucht. Die Motiverforscher werden schon eine finden.

Man klärt mit Ideologie keine Verbrechen auf, weil Verbrechen keine ideologische Komponente haben. In diese Tüte werden sie erst dann gepackt, wenn es politisch opportun ist.

Es hat kaum jemand mitbekommen, als sich Katharina König im Interview bei Radio Corax als aktive Staatsschützerin geoutet hat, im günstigsten Falle hingegen als nur schlecht vorbereitet.

Und ansonsten belegen die Bilder aber im weitesten Sinne auch das, was bisher über den elftenviertenelften bekannt ist, also wo befand sich welche Waffe, wo lag wer der beiden Uwes und ähnliches mehr.

Aktiver Staatsschutz wird an genau dieser Stelle deutlich, denn interessant ist, was nicht gesagt wird.

mk-tisch
Menzel, oder wer auch immer, zeigt auf Sachen.Lag wirklich klar erkennbar eine Waffe auf dem Tisch?

4109_s17Lag die Pumpgun mit der Mündung nahe Eingang Naßzelle, wie auf dem einen Foto? Oder lag sie 50cm näher zur Fahrerkabine, wie auf dem anderen Foto?

Dann zeigen die Fotos also eine H&K P2000 auf dem Boden der Naßzelle, gleich neben den Füßen von Mundlos?

Warum schweigt Frau König zu diesen Problemen? Stattdessen eine pauschale Würdigung mit ist alles im Grünen, so wie bisher bekannt.

Es geht weiter im Interview.

Wir sind ja bisher davon ausgegangen, es gibt nur die vier Bilder der Feuerwehr.

So so, davon gingen sie also aus. Auf welcher Grundlage eigentlich? Vielleicht hat der Feuerwehrmann Nennstiel ja auch im Inneren des Wohnmobils Fotos angefertigt, vom Brandherd hintere Sitzecke?

Querläufer schreibt:

König: Und haben Sie Fotos angefertigt, nach links nach rechts geradeaus?
Nennstiel: Von der Tür aus in Richtung Fahrerseite fotografiert weil da war der Hauptbrandschaden
König: Und daher sind sie davon ausgegangen dort das der Brandherd..
Nennstiel: Davon bin ich ausgegangen in unmittelbar nen halben Meter hinter den eigentlichen Fahrersitz.
König: Haben Sie eigentlich auch nach links fotografiert?
Nennstiel: Nein
König: Aber nach links geschaut
Nennstiel: Ich habe nach links geschaut

Er wurde nicht gefragt, ob er weitere Fotos anfertigte. Danach. Wir wissen also nicht, woher die Annahme herrührt, es gäbe nur vier Fotos, die von den Feuerwehrleuten angefertigt wurden.

Das alles ließe sich verifizieren, wenn die Akten der Bundesanwaltschaft herbeigezogen würden, denn dort sind sie Beilage der Anklage.

Es gibt aber noch schlimmere Dinge als das. Die bösen Noschiintifadas habe den Server Haskala gehackt und alles, was Auskunft über die Aufklärungsbemühungen in Sachen NSU geben kann, gelöscht, nicht auffindbar gemacht, Protokolle geschreddert. Das hat Antifaschisten, Rechte, Verschwörungstheoretiker, Nationale, Progressive und Internationalisten des AK NSU angeregt, den Widerstandskampf aufzunehmen, um die Haskala-Protokolle aus den Klauen der Noschies zu befreien. Nach den Erfahrungen bezüglich der Datenvernichtung bei den Bundesspionen kann nicht zugelassen werden, daß nun auch die Akten bei den Aufklärern dem Nirvana anheimfallen sollen.

AK NSU: Helfen macht schönDer AK NSU präsentiert unter dem Motto „Hilfe macht schön“ das Ergebnis seiner großen Solidaritätskampagne mit Katharina König.

Die Haskala-ProtokolleDie Haskala-Protokolle wurden aus verschiedenen Quellen zusammengestellt, von verschiedenen Personen beigesteuert und mit Stand 21.11.2015 für den download und die Offline-Nutzung aufbereitet. Sie wurden um jede Redundanz bereinigt und enthalten ausschließlich die relevanten Textpassagen und Bilder. Download nur solange der Vorrat reicht.

Haskala-Protokolle: verlinkte Bilder

Sofern auf den Webseiten Bilder verlinkt* waren, sind diese in diesem Archiv enthalten. Fast alle jedenfalls.

Haskala-Protokolle: PDF-Dateien

Hier sind die Protokolle TPUA bzw. einzelne Dossiers drin. Alle als PDF und Text mit eingebundenen Bildern*, kein Webseitenlayout, aber mit Links.

Haskala-Protokolle: Archiv der HTML-Quelldateien

Zuletzt das reine HTML-Archiv. Es enthält nicht die verlinkten Bilder*, sondern nur eingebundene. Die HTML-Dateien wurden bearbeitet und von entbehrlichem Füllstoff befreit. Diese HTML-Dateien waren die Quelle für das PDF-Archiv (siehe vorstehend).
—–
* verlinkte Bilder werden in HTML mit dem Anker-Tag (a href=) referenziert, eingebundene Bilder mit dem img-Tag (img src=)

Ein Kommentar

  1. 245. nutzloser Tag der Verarsche.

    Wieder die totale Langeweile und ein neuer „Äh äh ähm“.
    33 Jahre alt und sagt nach jedem ersten Wort äh und nach dem dritten ähm… das ist anstrengend und ganz wichtig hat sich der Herr Kampfhenkel auch gefühlt. Wo kommen solche Namen her? Und wie kommen solche Leute zum BKA. Ja, ich weiß.

    Der erste Zeuge Dr. Mölle setzte sich, sagte kein Wort und ging dann nach 30 Sekunden wieder.

    Einen Herrn Kraus gab es auch. Der hatte gar keine Peilung.

    Kartenmaterial. Gibt es Langweiligeres? Eine Liste mit Namen mit rundum angebrannten, angeblichem Kartenmaterial aus nem ADAC-Stadtplan vergleichen. Und oh Wunder, die Adressen und Straßen waren nicht angekokelt. Ja und wenn die Schrift dann bissel unleserlich war, lag es an der Löschung, das böse böse Wasser. Hatten auch einige wieder, so ganz nach Geruch zu urteilen, vergessen an ihren Körper zu lassen.
    War so’n bisschen wie Malen nach Zahlen. Hätte man Striche gezogen, hätten es Gesichter ergeben können.

    Straßennamen werde ich jetzt nicht runterrattern.

    Beratungsgeheimnis. Google mal. Gilt für alles.
    Außer natürlich für Andere, die mit mehrerlei Maß gemessen werden. Man kann Gerlach nicht nachweisen, dass.. und bla bla bla und Torsten Heise und bla bla bla

    Wenn man will, kann man alles. Wenn man nicht will, bezieht man sich auf das Beratungsgeheimnis. Wenn man will, macht man aus Opfern Täter und aus Tätern Opfer und wenn man will, sperrt man unschuldige Menschen in die Klapse, in den Knast für Jahrzehnte oder macht kurzen Prozess. Dieser kurze Prozess (ich bin von 2 Jahren, dann von 1,5 Jahren ausgegangen und jetzt gehe ich von einem Jahr aus) kommt bald. Laut Aussage einer mir fremden Person schon nächstes Jahr, wenn Ramadan ist. Na klasse. Also demnächst ist es vorbei. Mit uns Deutschen, mit Europa.
    Es wird Nacht über Dunkeldeutschland. Die DDR wurde nach dem Mauerfall immer Dunkeldeutschland genannt und heute tut man so, als wäre das ne Erfindung von IM Larve, der das auf uns alle bezieht. Möge Satan ihn holen.

    Gott, dieser Weingarten. Wie ein Schröder und die anderen Klone, die aus einem G ein CH machen. Blubberte von irgendwelchen genehmigten Zeugen, die die Nebenklage will: Pippich, Schmidt und Meyer (wie auch immer das Meierlein geschrieben wird).
    Alles andere wird abgelehnt.

    Dann nuschelte noch das Götzl, wurde deswegen von Heer ermahnt, aber nö: „Ich nuschel doch nicht“. DOCH! Und spricht dazu leise, flüstert fast, was er bei den Zeugen bemängelt.
    Kurz vorm weibischen Zicken war er auch wieder. Da gibt es ja Leute, die ihn Choleriker nennen. Na bei dem Sternzeichen… was mir immer wieder aufstößt, dass er sich beim Vorlesen selbst streichelt. Meine Biologie-Lehrerin hat das auch immer getan. Finde ich eklig. Die beruhigen sich dadurch selbst, oder? Ist wie mit dem Finger und dem Nucki im Mund.

    Unseren Berufsstalker hörte ich heute das erste Mal sprechen. Ups, mir ist das doch meist nur bei Mischlingen aufgefallen: Er lispelt; oder bei Leuten mit langen Zungen oder bei Waagen.

    Ohne Identität muss man natürlich das bekämpfen, was man hasst. War er doch gestern wieder Fotos schießen und arglose, ums Land verängstigte Menschen filmen, um sie dann anschließend zu denunzieren.
    Wenn ich irgendwo „auftauche“, kann er sich schon mal freuen. Wir sind im Krieg und so wie ich mir selten was gefallen lasse, werde ich mir auch das nicht gefallen lassen. Da kann er sich und das andere linke Pack, das mir zu nahe kam, schon mal freuen. Provozierten die kleinen Ratten, die ich mal live erleben durfte, eine Auseinandersetzung und nannten mich Nazi. Da gab es einen kleinen Pisser, der in der Dunkelheit eine Sonnenbrille trug. Der muss echt vor Schmerzen schreien.

    Morgen wieder Langweile. Wollen wir beten, dass der Donnertag entfällt. Bei meinem Glück wird der Donnerstag jedoch interessant.

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