Akten leaken ist gefährlich: Hausdurchsuchung 11.4.2016 bei WSG-Hoffmann

Akten kann man im Einvernehmen mit den Sicherheitsbehörden leaken, oder ohne …

„Mit Persilschein“ ist das dann ein erwünschtes bzw. ein geduldetes Leaken, und die Medien greifen diese Art von Leaks begeistert (oder wunschgemäss?) auf. Sehr schön zu beobachten bei der Doku um den V-Mann Ralf Marschner, der damals Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe „im Untergrund“ (der keiner war) beschäftigt haben soll: Jobben statt Überfälle…

Da ist das Leaken von BKA-Protokollen völlig okay.

neukirchen

Aus Neukirchen? Da wo der Hendrik Lasch wohnt?

laschi-nd

der Dresdner Hendrick Lasch ist Reporter des ND im NSU-Ausschuss Sachsen, und Neukirchen liegt genau neben Chemnitz. „Laschi“ war ein guter Kumpel vom Eminger, und der Marschner war das auch. Den Weimarer Lasch kennen wir nicht.

Wichtig: Der „falsche Max Burkhardt“ wohnte gar nicht in der Polenzstrasse 2, dort wo der Marschner-Mitarbeiter Jens G. noch heute wohne…

Der G. könnte ein Mitarbeiter Manoles Namens Jens Gützold gewesen sein, der gelegentlich für ihn Autos angemietet hat – ebenfalls aus „Heimatschutz“.

Die ganze Manole -Geschichte inkl. der Kontaktaufnahme durch (BfV) Kaldrack stand schon 2014 in Heimatschutz, allerdings war Aust/Laabs wie von Brain Freeze richtig angemerkt nicht klar dass der Max B . der für Marschner arbeitete Mundlos war. Das war allerdings naheliegend machdem ja bekannt war dass Mundlos dessen Identität nutzte.

Bezieht sich auf:

Die Marschner-„Enthüllung“ ist aus „Heimatschutz“ recycelt. Da waren Max Florian Burkhardt und Uwe Mundlos allerdings noch getrennte Personen:

„Einer der ersten WG-Kumpel und Helfer aus Chemnitz, Max Florian Burkhardt, hatte ebenfalls ein besonderes Verhältnis zu Manole – Marschner gab ihm 2001 einen Job in seiner Firma. Max arbeitet gemeinsam mit seinem Bruder in der fraglichen Phase als Trockenbauer bei Manole. Manole und Max hatten beide einen gemeinsamen Freund aus der Hooliganszene und waren zudem zur selben Zeit 1998 in Ungarn, um mit Blood and Honour-Aktivisten der Waffen-SS zu gedenken.

Ralf »Manole« Marschner ließ einige Skins und Hooligans bei sich arbeiten, auch Boxer und Schläger waren dabei, die er außerdem für illegale Free Fights anheuerte. Max Florian Burkhardt gab in einer Aussage beim BKA zu, dass er in dieser Zeit – 2001, 2002 – die drei in einer Wohnung im Erdgeschoss in Zwickau besucht habe. Also genau in der Zeit, als er für Marschner arbeitete, dessen Firma zu den Tatzeiten von zwei Morden Wagen von einem Angestellten und damit Kollegen von Burkhardt in der Polenzstraße gegenüber von dem Haus Nr. 2 hat anmieten lassen.“

Im Plenum des Landtags von Sachsen wurde das bereits 2014 vorgetragen: „Burkhardt“ sei Mundlos gewesen, und er und sein „Bruder“ (UB) arbeiteten in Marschners Abrissfirma, die Skins (bis zu 35) beschäftigte, und die wie kaum eine andere Firma Beobachtungsobjekt des Sächsischen Staatsschutzes gewesen sein dürfte… und Zschäpe habe (später) in Marschners Klamottenladen gearbeitet.

Reaktionen von der linken Köditz, selbsternannte Chefaufklärerin des Sachsen-Sumpfes NSU sind nicht bekannt. Die hat fein gepennt…

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Max Burkhardt aus Neukirchen, das ist nicht „Polenzstrasse 2 in Zwickau“, und das ist wieder mal ein schöner Beleg dafür, dass 2001 bis 2003 keine Uwes in der Polenzstrasse 2 wohnten. Später auch nicht.

August 2014 geleakt:

Zschäpe wohnte dort, so ab 2004/2005 gibt es Nachbarn-Aussagen, welche das bestätigen. Uwes als Besucher und Umzugshelfer, ebenfalls bestätigt.

Jens Güstrow aus der Marschner-Firma, wohnhaft Polenzstrasse 5, wurde selbstverständlich nicht befragt, ob ihm gegenüber 2 Uwes wohnten, 7 lange Jahre lang, die Arbeitskollegen waren, denn er hätte sicherlich kaum „Anklage-nützlich“ geantwortet… stellen Sie sich doch mal vor, er hätte Marschner bestätigt, dass „Vorarbeiter Mundlos/Burkhardt“ in Neukirchen gewohnt habe… eine Katastrophe für das BKA… es drohen sogar ALIBIS der Uwes für 2 Dönermorde, Mord 2 und Mord 4.

Das wäre eine Staatskrise!

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Aust/Laabs dürfen Akten leaken, kein Problem, denn es geschieht im Einvernehmen mit den Behörden. Das ist straffrei. Völlig anders sieht das aus, wenn unautorisiert Aktenfetzen geleakt werden, die den Behörden nicht gefallen, siehe:

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Worum geht es? Um Aktenfälschungen, um Beweisbetrug, und um Strafvereitelung im Amt, und das Alles durch das Bayerische Landeskriminalamt.

 

KOR Huber ist der Chef der Oktoberfestbomben-Soko 26… und ebenso verstrickt in Aktenfälschungen und in Strafvereitelungen im Amt… sieht jedenfalls so aus. Selbst der Präsident des BLKA soll Mitwisser gewesen sein.

Muss ein ziemlicher Sauhaufen sein, dieses BLKA… erinnert sehr an das BKA in Sachen NSU-Ermittlungen.

Da wird dann recht schnell hausdurchsucht, um das Leak zu finden…

vollständig hier:  http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/aktenfaelschung-beim-blka-wer-leakt-wird-hausdurchsucht/

Was den Sicherheitsbehörden nicht passt, das darf man nicht leaken… sonst rückt die Polizei an. Leaks sind immer nur erlaubt für „dienstbare Journaille“, aber nicht für Jedermann… weit weg zu sein von Deutschland, das hilft jedoch, wie wir wissen, sogar nachhaltig.

Insbesondere ist es grob unzulässig, „das Falsche“ zu leaken, denn Aktenfälschungen etc gibt es nicht in der BRD, schon gleich gar nicht durch das BKA TLKA LKA Stuttgart BLKA.

Das sind alles rechte Verschwörungsspinner, die Solches behaupten.

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