P10-Badwaffen-Entnehmer Hoffmann und PD Menzel morgen in Erfurt

Die Erwartungen sind diffus?

bio

Bei Friedensblick und bei der Links- und Grünpartei ist PD Menzel der Bösewicht, bei Anmerkung und fatalist eher der ehrlichste Zeuge bislang zum Geschehen am 4.11.2011 in Eisenach.

Der Erfurter Ausschuss, hochgelobt fast von Beginn an, hat gar nichts aufgeklärt, sondern die Aufklärung verhindert. Sicherlich stimmt es, dass Frau Marx in der letzten Sitzung des 1. Ausschusses am 31.3.2014 PD Menzel mit dem nicht vorhandenen Russ in den Lungen der Uwes konfrontiert hat, also die Russlungen-Selbstmordlüge von Ziercke und Range im Bundestag ans Licht gezerrt hat, sie hat es jedoch versäumt, das vorläufige Obduktionsprotokoll vom 5.11.2011, das der Polizei nach der Obduktion mitgegebene handschriftliche Protokoll des Dr. Heiderstädt um die Ohren zu hauen, als der sich in der Ausschusssitzung auf eben jenes vorläufige Obduktionsprotokoll berief.

Mundlos russfreie Luftröhre… trotz Mundschuss, eine Mundschuss-Schmauchzuordnung zur angeblich verwendeten Waffe Pumpgun mit Brenneke Flintenlaufgeschoss fand nie statt… KEIN Russ, das stand im vorläufigen Protokoll drin, oder stand es nicht drin?

Nicht geklärt, auch 2016 noch nicht… Staatsschutz, oder Dummheit?

luftröhre

Enthält dieses vorläufige Obduktionsprotokoll den Befund „russfreie Lungen bei beiden Uwes“? Es ist bis heute nicht veröffentlicht worden, und die Russ-ja oder nein-Thematik IN DIESEM PROTOKOLL wurde erst gar nicht angesprochen. Gehen Sie davon aus, dass es drin steht: KEIN Russ in den Lungen…

Auch 2016 nicht offiziell bekannt, als das Obduktionsteam in Erfurt vorgeladen war, und eben dieses Protokoll das Thema war. Das ist allerfeinster Staatsschutz: Die sich mit Gewalt aufdrängenden Dinge -hier der Russ- NICHT zu thematisieren. Die Kindergartenfragen nicht zu stellen…

Die fehlende Munitionsbestimmung des Schmauches beider Kopfschüsse NICHT zu monieren. Passte wohl nicht, liebes BKA?

Das BKA-Gutachten zu den 6 -angeblich unwichtigen- Munitionsteilen in Böhnhardts Kopf nicht anzufordern, trotz KT-Antrag in den Akten von Ende März 2012 dazu, die Folge der Munitionsfunde durch Dr. Hummert vom TLKA auf dem Fahrersitz und im Türgummi der Fahrertür.

Es gibt immer noch keine Blutspurenanalyse trotz der Existenz der 3 D-Bilder, mit deren Hilfe das Fehlen von Blut und Hirn hinter Mundlos an der Matratze etc geklärt werden könnte, und die BKA-Hypothese vom „sitzenden Mundlos“ beim Mundschuss verifiziert werden kann. Oder auch widerlegt werden kann…

Die Blutspritzer im Bad, Probenahme dazu erst am 18.11.2011 (!!!), wessen Blut ist das, und warum ist das nicht bekannt, 5 Jahre fast nach dem 4.11.2011?

Der Erfurter Ausschuss arbeitet genau so, wie er in der 1. Auflage arbeitete: Bloss ja nichts klären!

Juni 2014:

11 einfachste Fragen, die der Thüringer NSU-Ausschuss nicht aufgeklärt hat

Es macht durchaus Sinn, so nach fast 2 Jahren mal nachzuschauen, was man damals so geschrieben hat… noch ohne Akten… mit Akten wissen wir heute mehr, zum Beispiel dass Mundlos Reisepass seit fast 2 Jahren abgelaufen war, und der Erfurter PUA das vertuscht hat. Nur uraltes Kram in der Garage… Dass er die Vorgänge um Mietvertrag Garage Zschäpe (wo ist der?) und um den Zeitpunkt und Ort von Böhnhardts „Davonfahren nach Aufforderung, der Haftbefehl sei unterwegs“ vernebelt hat in der Form, Böhnhardt sei noch mit bei der „Bombenwerkstatt“ gewesen, was nicht stimmt… und das er nicht klargestellt hat, was in Heimatschutz steht, nämlich dass „TNT und Rohre“ NICHT zur Theaterbombe Jena passten… jedoch im Haftbefehl exakt die Theaterbombe drin steht, und eben NICHT Rohrbomben in Werkstatt und 1.4 kg TNT… jedenfalls 4 Monate lang nicht.

Eine inszenierte Garage eines Jenaer Kripomannes Klaus Apel… mit der man die Uwes „reingelegt habe“, jedenfalls soll Mundlos das in Chemnitz und bei Holger Gerlach laut Akten so erzählt haben. Dazu passend gab es in dieser Garage keine Fingerabdrücke des Trios. Geht nicht, unmöglich, das Ding ist ein Fake von vorne bis hinten. Ein paar Uwes-Zigarettenkippen dort ausgestreut, fertig war die Laube… nicht einmal Fotos von den Uwes an dieser Garage ergab die „VS-Überwachung in Amtshilfe“ für den Staatsschutz.

Betreutes Untertauchen, zum V-Mann Starke nach Chemnitz, so lautet die sinnvolle Schlussfolgerung, die nur zart angedeutet wurde… „da kümmern sich schon andere drum“, so soll Michael See gesagt worden sein, als es um das Versteck ging… von seinem V-Mannführer beim BfV.

Hochaktuell ist der Komplex Bankraub Arnstadt, auch damals in Erfurt versaut, weil man die einfachsten Fragen nicht stellte.

Juni 2014:

Komplex 2: 
Die Thüringer Banküberfälle im Sept 2011 in Arnstadt und im November 2011 in Eisenach

Frage 4: Fahrräder Arnstadt
Wurden nach dem Banküberfall von Arnstadt die Fahrräder 2 km weg an einem Dönerstand aufgefunden, wie die Thüringer Allgemeine berichtete, PD Menzel zitierend?
Ihr brauchtet nur in die Akten zu schauen, oder PD Menzel zu fragen. Kindergarten-Frageniveau: Ja oder Nein.

Nicht geklärt.

Man lacht drüber, aber sie haben das nicht geklärt, damals nicht, und morgen wohl wieder nicht.

Fahrrad-Geschichte Nr. 1 (von 7), 5. Juni 2014:

Am 7.9.2011 raubten zwei ca. 20 Jahre junge bewaffnete Männer die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder stehen liessen und (mit PKW?) verschwanden.

Sie wurden niemals gefunden. Also… die Fahrräder schon, aber die Bankräuber nicht.

Zum Vergleich: Die NSU-Verschwörungstheorie des Staates BRD:
Am 7.9.2011 raubten Uwe Böhnhardt (34) und Uwe Mundlos (38) bewaffnet die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder in ein Wohnmobil einluden und verschwanden.
Sie wurden am 4.11.2011 tot in Eisenach aufgefunden, die Beute aus Arnstadt hatten sie bei sich.
Diese beiden Geschichten passen nicht zusammen, und dennoch weiss man bis heute nicht, welche Geschichte stimmt.
Im Dez 2011 legt die Thüringer Allgemeine nach:
Fahrräder wurden aufgefunden.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Einsatz-nach-Eisenacher-Bankueberfall-haette-schiefgehen-koennen-1884469167
Stellen Sie sich vor, liebe Leser, sie sitzen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, es ist der 31.3.2014, und der Leitende Polizeidirektor Michael Menzel sitzt vor Ihnen, als Zeuge…
Ist witzig, nicht wahr? Die haben das nicht geklärt, die Abgeordneten in Erfurt.
Zusatzfrage:
Wie kommt ein zeitlich passendes „NSU-Wohnmobil“ in die Anklageschrift, wenn die Fahrräder in Arnstadt gar nicht dort eingeladen wurden ???

In den Akten steht dazu, dass das angebliche Womo Arnstadt nie untersucht wurde, obwohl man da Spuren hätte finden müssen, war ja nur 2 Monate her, während man das 4,5 Jahre vorher angeblich genutzte Heilbronner Womo für 3 Monate beschlagnahmte, jedoch nichts fand…  die Spätzles haben sogar die Zahnbürsten untersucht, die im angeblichen HN-Womo…nach mehrfachem Besitzerwechsel… unfassbar.

Morgen kommt PD Menzel.

Thema: Bankraub Arnstadt, unter Anderem:

erfurtWarum passten die Spuren in Arnstadt UND die in Eisenach NICHT zu den Uwes? Die in der Bank sind gemeint.

Wenn doch „Böhnhardt“ mit dem silbernen Revolver -unten im Schrank gefunden, nur Lotz sah ihn auf der Spüle oben liegen- den Filialleiter blutig geschlagen hat, warum wurde dessen Blut nicht auf dem Revolver gefunden? Das kleine Ermittler- ein mal eins, zu hoch für ein TLKA und ein BKA?

Wem gehört die Fremd-DNA auf diesem Revolver?

Wem gehört die weibliche Fremd-DNA auf „der anderen optisch zugeordneten Bankraubwaffe Ceska 70“ hinten auf dem Bett?

Warum passt die Registriergeld-Stückelung des angeblichen Bankraubes nicht zur vorhandenen Stückelung in der Sparkasse? Warum fehlen die Registrier-Geldscheinnummern in den Akten? Warum wurde sie niemals bei der Sparkasse abgefragt?

(na weil es eine Ersatzbeute war?)

Wer war in Zwickau auf den Handschellen Kiesewetters UND auf den Banderolen der Ersatzbeute im Womo?

August 2014:

Bankraub Eisenach und Kiesewetters Handschellen in Zwickau, dieselbe DNA

Das ist bis heute nicht aufgeklärt, es hat keiner der 80 Rechtsverdreher im OLG-Kasperlesprozess aufgegriffen, und kein einziger der aus dem Boden spriessenden NSU-Ausschüsse.

Wenn ich auch nur ansatzweise etwas aufklären will, dann komme ich da nicht dran vorbei:

Warum ist da die DNA einer unbekannten Person 33 auf Asservaten „Beutegeld“,
auf dem Geld aus Eisenach,
Bereich Innenraum Wohnmobil, 1.4.x, (Penny-Tüte unter der Spüle, BT 17),

und dann soll Person 33 = Person 24 sein, die in Zwickau auch die Handschellen (Asservat 2.8.21)
der Heilbronner Polizistin Kiesewetter mit ihrer DNA beglückte ???

Sachsen-Alarm:

Da steht, dass die Person 24, deren DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau war, auch ihre DNA auf der Beute des Bankraubes Eisenach als Person 33 im Wohnmobil hinterliess. Eine „berechtigte Person des LKA Sachsen“ ???

Was wollte die in Eisenach am Bankraubgeld?

PD Menzel fragen! Morgen! War das ein Schwabe, der Sachse? Und was hat das mit dem nicht vorhandenen Wachschutz der Halle Tautz zu tun, in die die Leichenfuhre verbracht wurde? Wie kam der Bankraub mit dem falschen Registriergeld ins Womo? Und wann?

.

Bankraub Eisenach, das ist die Fahrrad-Geschichte Nr. 2, auch Juni 2014:

Was haben wir:
2 Bankräuber flüchten zu Fuß.
Zu Fuß.
Keine Fahrräder.

Wenn die Bankräuber zu Fuß flüchteten, warum suchte man dann nach einem Transporter für Fahrräder? 

Weil in Arnstadt die Fahrräder aufgefunden wurden?
(siehe Fahrrad Geschichte 1)

Der Wahnsinn ist unendlich !

Ernsthaft: Welche Fahrräder standen am 5.11.2011 in der Halle? Warum ist Tilo Hoffmann von der TOG vorgeladen? Hat KOK Hoffmann die Räder etwa aus dem Womo ausgeladen, bisher will es ja Niemand gewesen sein… nicht dass das Fahrräder aus Arnstadt waren, gefunden im September 2011, oder gar welche aus Zwickau?

Falschaussagen der Polizei zur Situation im Womo Teil 7: Fahrräder? Nö.

Kurzes Update zum Update:

Sopuschek: Ja, ich weiß. Da müsste man auf die Bilder gucken. Ich habe Bilder gemacht, bevor wir überhaupt in das Wohnmobil reinqeqanqen sind. Da könnte es sein die Fahrräder haben links vom Wohnmobil gestanden, was man da auf den Blldern sieht.

Wenn da nichts steht, dann haben wir sie rausgenommen. Eigentlich müssten wir sie mit rausgenommen haben. Aber genau es ist vier Jahre her, ich …“

Der Gothaer Beamte Sopuschek weiss es nicht… meint jedoch, vielleicht habe er die Räder rausgenommen. Am 5.11.2011, als er mit Halder und den 2 Schwaben dort Tatortarbeit verrichtete. Ganz ohne LKA oder gar BKA.

Hier bietet sich natürlich an, einen KOK Hoffmann nochmals vorzuladen, der am 4.11.2011 die Fahrräder ausgeladen haben KÖNNTE. Freiwillige vor!

Wie kann das sein, dass man KOK Hoffmann bei seiner vorigen Aussage gar nicht nach Fahrrädern befragte? Und KHK’in Michel auch nicht?

Obwohl doch Michel von GELD in der Heckgarage schrieb, am 7.11.2011? Aber nicht von Fahrrädern!

Wird sich KOK Hoffmann Morgen als Fahrrad-Auslader outen? Warum eigentlich nicht?

Der Mann mit der P10, der doch selber eine P10 als Dienstwaffe hat, und der hätte erkennen müssen, dass das „Ding im Bad“ eine P2000 sein müsste, um die Story rund zu machen…

Es ist unglaublich, aber wahr… es fragte niemand nach, im Jan 2016, als Hoffmann von der P10-Badwaffe berichtete… 3 Mal nicht nachgefragt. Völlig merkbefreit.

p10

Fatalist dürfte da nicht im Zuschauerraum sitzen… der würde ausrasten. Egal in welchem Ausschuss, in welcher Sitzung auch immer. Diese Schafe können es nicht, sie wollen es auch nicht. Sie haben keine Spick-Zettel mit den Big Points, die sie systematisch abfragen, und das bei jedem Zeugen zu einem bestimmten Komplex. Bei JEDEM. Ist zu kompliziert für Abgeordnete, offensichtlich, nach Schema F vorzugehen.

.

bw-p2000

PD Menzel gehört zur Kiesewetter-Tischwaffen-Erstüberprüfungsfraktion, so wie Lotz und die Schwaben: Die Waffe Kiesewetter sei auf dem Tisch gefunden worden, von PD Menzel und KOK Lotz, und die INPOL Abfrage ergab so um 16 Uhr: Soko Parkplatz… die Schwaben erhielten gegen Abend einen Anruf, Kiesewetters Waffe gefunden, und rückten über Nacht an. In Gotha, und in Zwickau.

Demgegenüber stehen KHM Köllner und KHK’in Michel, es sei Arnolds Waffe aus dem Bad gewesen. KOK Hoffmann entnahm eine P 10 aus dem Bad… trotz einwandfreiem Zustand, kein Schutt, kein gar nichts, erkannte Waffenexperte Köllner aber kein Landeswappen, und nur 1 Waffennummer, statt derer 3 wie vorhanden auf echten deutschen Pistolen. Die TOG fand je 2 Waffennummern, das BKA nur je eine… aber das Landeswappen fand man beim BKA…

Selbstverständlich befragte man KHK’in Michel NICHT, warum in ihrem Einsatzbericht die gefundene Waffe nicht drin steht. Michel schrieb, Datum 7.11.2011, von „Waffe in Fahndung bei Soko Parkplatz“, aber sie schrieb NICHT, welche Waffe. Warum nicht?

Am selben Tag verkündete PD Menzel in Erfurt dem staunenden Publikum, es seien 7 Waffen im Womo gefunden worden, während es aus Stuttgart hiess, am selben Tag, es seien 8 Waffen.

Wie kann das sein? Man hat Michel nie mit ihrem Einsatzbericht konfrontiert, der in 2 Fassungen existiert, 7.11. und 9.11.2011, einmal mit Geldscheinen in der Heckgarage, einmla ohne Geldscheine, aber immer ohne Fahrräder.

Die Erklärung liegt wohl hier: Es wurde keine Dienstwaffe identifiziert, sondern Behördenmunition, und zwar MEN 9*19 mm PEP, exakt die Losnummer, von der am 25.4.2007 exakt 39 Stück entwendet wurden.

Was hat man die KHK’in Knobloch im Ausschuss bedrängt, doch bitte bitte auszusagen, sie habe eine Waffennummer im INPOL System abgefragt... Knobloch blieb hart, und sprach immer wieder von Patronennummer, die Frau ist gut!

(ich weiss jetzt schon, was ich wieder für Kommentare von meinem Troll Roger bekommen werde…)

Das ist der Hebel, um die gesamten Waffenfindungs-Lügenmärchen zu knacken, weshalb die Abgeordneten sich auch derart bemühten, dass Knobloch ihre Aussage ändern solle.

Nicht wahr, Herr Kellner, CDU-Obmann?

kellner1

Frau Knobloch hatte bereits mehrfach gesagt, dass Michel dem Köllner eine Waffe gab, und dass der Köllner anhand einer Patrone auf Behördenmunition schloss. Nicht auf Dienstwaffe…

Sie hatte das schon 2 Mal zuvor gesagt…

Chronologisch:

kellner2

Die kamen also an, in Stregda, es brannte nicht mehr, und Köllner bekam eine Pistole, die eine Behördenwaffe sein könne, und Köllner fand eine PEP-Patrone 9*19 mm … Fabrikat MEN (HN-Losnummer, sehr wahrscheinlich).

arnoldhk

Es kann NICHT die Badwaffe gewesen sein, die unverrusst, unverschmort kein Dienstwappen erkennen liess. Das stimmt so nicht, wie es Köllner auch beim OLG erzählte. Es muss die Tischwaffe gewesen sein, denn die war total verbacken, verschmort, unleserliche Beschriftung (P 10 geraten durch Hoffmann, seine P10 sieht so ähnlich aus), aber die Munition lag unexplodiert in der Asche auf dem Tisch.

mk-tisch

Und die Aussage von Frau Knobloch ist klar und deutlich:

kellner3Es deckt sich auch mit Menzels OLG-Aussage, mit dem anruf bei den Schwaben, Kiesewetters Waffe sei gefunden worden… wobei in Wahrheit wohl eher nur HN-PEP-Munition gefunden wurde.

kellner4Identifiziert wurde Behördenmunition. Daraus wurde bei Michel: Waffe bei Soko Parkplatz in Fahndung…

Gemäss „Badwaffenerstfindefraktion“ wurde Kiesewetters Waffe erst gegen Mitternacht identifiziert, kann also nicht als Fund gegen Abend nach Stuttgart vermeldet worden sein.

Warum liess man die Waffe angeblich 10 Stunden lang unüberprüft auf dem Tisch liegen? Erkennen als Blödsinn, so war es nie und nimmer.

Kellners letzter Versuch:

kellner5

Die Zeugin nicht ausreden lassen, nie nach Uhrzeiten fragen, Prinzip Zeugenmanipulation, Zeugenverwirrung, oder Prinzip Hoffnung? Frau Knoblochs INPOL-Abfragen verraten die Wahrheit.

Wo sind die INPOL-Abfragen? Uhrzeit, Abfrager, Gegenstand der Abfrage? Ergebnis der Abfrage?

.

Herr Menzel, hat denn eine Leiche eigentlich die geschlossene Badtür blockiert? Da stehen Sie ziemlich alleine da, die Kollegen meinen, die Badtür stand offen. Bei geschlossener Tür entnimmt sich eine Pistole aus dem Bad eher schlecht. Vielleicht durchs Aussenfenster herausgeangelt?

Anschauen! 7.11.2011: Die Waffe der in Heilbronn erschossenen Kollegin wurde gefunden.

Und wo ist die angeblich zuerst gefundene 8. Waffe, die Dienstwaffe von Arnold? 7 ist nicht 8…

.

Wie war das mit der Magazinfeder auf der Leiche, die KOK Lotz als Magazinfeder erkannte (!!!), hat PD Menzel diese Feder auch auf der Leiche gesehen? Die nicht passte, jedenfalls nicht zu einem 13 Schuss Magazin aus Heilbronn, P2000, und daher von Frau Queda, der zukünftig wegen Beweismanipulation anzuklagenden BKA-Kommissarin, zu 2 Elektronikbauteilen wegermittelt wurde? Queda entsorgte auch die Munitionsteile in Böhnhardts Kopf als unwichtig… was für ein feiner Rechtsstaat.

.

Unbedingt fragen sollte man PD Menzel nach dem ominösen Fahrzeugschein, den der Herr Lotz nicht asservierte, Aussage in Erfurt!

lotz wars nicht

KHK war er nicht, sagte Lotz aus, einen Fahrzeugschein asservierte er ebenfalls nicht… na, immer noch kein Haskala-Ticker dazu?

Meinen Sie immer noch, dass es unwichtig sei, dass das Eisenacher Wohnmobil im Februar 2012 in den Akten sein Kennzeichen verlor? Also nicht zugelassen war als V-MK 1121 am 4.11.2011?

Welche Fahrgestellnummer hat das Womo das in Stregda abbrannte, und warum fehlt diese Fahrgestellnummer in den Akten, Herr Menzel? Was dachten Sie, Herr Menzel, als sie kurz nach Neujahr 2012 davon erfuhren, dass der von der Versicherung beauftragte Sachverständige beim TLKA 2 Tage vor Silvester darauf stiess, dass die Fahrgestellnummer nicht zum Womo passte?

Haben Sie gelacht? fatalist hat gewiehert, als er das herausfand. Tränen hat er gelacht…

.

Letzter Punkt:

Warum fehlt in Menzels VS-nfD-Bericht vom 5.11.2011 an den STA Klüpfel in Meiningen (Hauptadressat Kripo Zwickau) die Erwähnung der Heilbronner Dienstwaffen, die man doch am 4.11.2011 gefunden haben will?

Warum fehlt auch der dringend erforderliche Hinweis, nach PEP-Behördenmunition Ausschau zu halten, man fand doch solche Heilbronner Munition im Keller! Und weitere PEP-Paronen, jedoch mit nicht zu Heilbronn passenden Losnummern. Woher stammen diese Patronen? Bundestags-Polizei, sagt man uns, aber stimmt das?

Warum wurde aus dieser „Bundestags-PEP-Munition“ in den Womopistolen beim BKA teilweise Heilbronner Munition? Warum wurde nie ermittelt, woher diese „Bundestagsmunition“ stammt?

Verwirrt? Ging 2014 mit 4 weiteren Anlagen an den Bundestags-Innenausschuss. Führte zur sofortigen Nazistempelung des AK NSU bei Spiegel & Co. Da wussten wir, dass wir gute Treffer gesetzt hatten.

Dienstwaffen HK P2000 Munition.pdf

.

Ach ja, weil es auf dem Spickzettel steht: Helft den Sachsen!

Welche Susann Dienelt war laut Einwohnermeldeamt in der Frühlingsstrasse 26 gemeldet? Gebürtig 1985 in Stollberg. Woher kam diese Auskunft, Herr Menzel, die Sie am 5.11.2011 in ihren nfD-Vermerk schrieben? Wer wohnte dort, und laut Internetbrowser-Verlauf im geleakten Ordner EDV01 hatte diese Person sich wohl online 2011 erkundigt, wie das mit dem Ummelden in Zwickau so funktioniert.

.

Da wird Morgen sicher wieder mal Alles aufgeklärt werden, und die Medien werden mit Livetickern glänzen.

Advertisements

4 Kommentare

  1. >> Bei Friedensblick und bei der Links- und Grünpartei ist PD Menzel der Bösewicht, bei Anmerkung und fatalist eher der ehrlichste Zeuge bislang zum Geschehen am 4.11.2011 in Eisenach.
    —–
    Vollkommen richtig, aber schwer zu erklären, weil ich doch immer auf den Menzel draufhaue, da er als Einsatzleiter eine Morduntersuchung nicht veranlaßte, durchführen ließ, vertuschte, verhindert und sabotierte usw..

    Genau das ist auch das Einzige, was ihm vorzuwerfen ist. In allen anderen von ihm öffentlich zugänglichen Erklärungen ist er weitestgehend widerspruchsfrei bei einer einzigen Geschichte geblieben, seiner. Die erklärt zwar auch nichts, ist aber aktenkongruent und somit faktentreu. Spekulatius war nie sein Ding.

    Menzel ist sich all die Jahre über treu geblieben, und seinen Dienstherren gegenüber loyal, indem er nie etwas ausplauderte, was über den Erkenntisstand der PK vom 7.11. hinausging. Da war auch schon längt wieder aus dem Rennen genommen, denn Regie und Dramaturgie der Ereignisse bestimmten längst andere.

    Gefällt mir

  2. apropos „Beute Arnstadt“:

    also man raubt ’ne Bank in Arnstadt am 7.9.2011 aus.
    Nimmt die Beute mit nach Hause. – rauemt das WoMo aus, und gibt’s zurueck.

    …dann – am 4.11.2011 – faehrt man wieder zu ’nem Bankraub – MIT DER BEUTE von vor ~2 Monaten ?????

    Und bevor man nach Stregda losfaehrt, mit ’nem neuen Womo packt man da rein:
    * viele Waffen – also alle die man ’so brauchen koennte‘
    * ~10 DVDs – fuer ’nen guten Bankraub braucht man das.
    * die Beute aus Arnstadt. – Bargeld kann nie schaden.

    …verstehe ich das richtig so ?

    Gefällt mir

  3. Könnte eigentlich jemand mal eine Vergleichsluftröhre im Zusammenhang eines Brandereignisses verlinken, da ja nicht nur Pathologen am Start sind?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s