Wie die „NSU-Aufklärer“ bei der Analyse der Ländle-Wortprotokolle versagen

Seit Monaten sind die Wortprotokolle des NSU-Untersuchungsausschusses Baden-Württemberg vom Landtag veröffentlicht. Die Antifakids (Ellen Esen &Co) haben sogar eine Art Inhaltsverzeichnis veröffentlicht, was genau wo zu finden ist. Das war gut und notwendig, weil der Landtag alle Namen zu Initialen verkürzt hat.

Und wo ist die Auswertung dieser Protokolle? Sie findet nicht statt. Ausnahmen bestätigen die Regel, so hat friedensblick.de sich zwar daran versucht, scheitert jedoch dabei im Grossen und Ganzen am Abstraktionsvermögen. Es fehlt die kriminalistische Herangehensweise, und so kommt dann im Wesentlichen Gedöns dabei heraus.

Die neueste „Ausarbeitung“ dazu lautet:

Beobachteten Polizisten Kiesewetter/Arnold CIA-Agenten Kar?

Dass Kar nur ein Kreuztreffer aus dem Wattestäbchenphantom ist, gefunden in einem LKA-Auto, das man einem Musel-Spitzel zur Verfügung gestellt hatte, das stört weder Lehle noch gar Rainer Nübel vom Stern.

lka-phantomHeise meinte 2011 dazu:

Mevlüt Kar war aber nicht nur auf die Mitglieder der Sauerland-Gruppe angesetzt; zu seinen weiteren Aufgaben gehörte die Ausspähung des Somaliers Ahmed Mani Hamud, der ungefähr seit 1992 ebenfalls in Ludwigshafen lebte und den er in seine Bad Harzburger Terrorzelle integrierte, um ihn besser überwachen zu können. Ahmed Mani Hamud wiederum stand in Verbindung mit einem weiteren V-Mann des LKA Mainz, Talib O.. Beide machten später durch einen Dreifachmord an georgischen Autohändler Schlagzeilen.

Ein krimineller Islamist, der Spitzel wurde, bekam die Einbürgerung schneller als man gucken kann. Ein riesiger Skandal. Wir wollen solche „Neu-Deutschen“ nicht, wir haben genug biodeutschen Schrott 😉

Talib O. ist deutscher Staatsbürger irakischer Abstammung. Im Jahre 1996 reiste er mit seiner Ehefrau in die Bundesrepublik ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, dennoch wurden die Eheleute nicht in den Irak abgeschoben. Im Jahr 2007 wurde Talib O. eingebürgert.

Unglaublich, was so alles einen deutschen Pass bekommt:

Er beging mehrere Straftaten (Diebstahl, Raub, Körperverletzung): So hatte er im Februar 1999 bei einem Ladendiebstahl zwei Polizisten angegriffen und ihre Waffen geklaut. Der Richter attestierte ihm daraufhin eine „unvergleichliche Kraft und Aggression“. Im Jahr 2004 zeigte ihn seine Frau wegen Körperverletzung an.

Eigentlich müsste das hier Jedem klarmachen, dass es in Heilbronn nicht um Mevluet Kar gegangen sein kann:

Möglicherweise wurde Talib O. auch gegen die Islamisten-Szene in Ulm und Heilbronn eingesetzt.

Zusammen mit Hamud tötete er am 30. Januar 2008 drei georgische Autohändler (Spartak Arushanov, Pavle Egadze und Giorgi Babroshvili) in Heppenheim (Hessen). Anschließend schafften die beiden Täter die Leichen der drei Georgier mit einem weißen Ford Escort Kombi mit eingebautem GPS-Sender, der dem LKA gehörte, weg.

Man muss also fragen, ob dieser Mörderspitzel vom LKA Rheinland-Palz auch für das Ländle tätig war, und was „Dienstwaffenklau“ mit dem Heilbronner Polizistenmord zu tun haben könnte.

Und warum die Soko Parkplatz die Opferklamotten von Kiesewetter und Arnold erst 2009 bzw. 2010 auswertete, und warum die Belt Keeper noch Ende 2010 aus dem Rennen genommen wurden, und nach Informationen von Thomas-Ewald Riethmüller verschwunden sind, mitsamt der (dann doch noch erfolgten?) DNA-Auswertung.

Beobachteten Polizisten Kiesewetter/Arnold CIA-Agenten Kar?

Eher nicht. Kein Kommentar dazu vorhanden, scheint selbst den Stammlesern zu „abgedreht“ zu sein…

… dabei ist dieses Foto durchaus geeignet zu erklären, warum der GP-BMW so fatal (keine Sicherung gegen den rückwärtigen Radweg) neben dem Trafohäuschen stand. Blickrichtung „auf die Santander Bank“, am anderen Ende der Frankfurter Strasse, weit weit weg… wo es angeblich keine Millionen-Bareinzahlung am 25.4.2007 gab.

frankfurter-straße-kiesewetter-768x1024

Was aber nicht heissen muss, dass der BMW an jenem Tag 2 Mal zufällig dort herumstand. Mit dieser Blickrichtung. Wer wann drin sass, das ist die viel interessantere Frage.

Riethmüller schrieb 2015:

Alle wissen, da hat einer mit einem Schraubenschlüssel oder mit Brachialgewalt die „Waffensicherung“ am Holster aufgehebelt. Dazu musste er vermutlich einen Gegendruck erzeugen, entweder am Belt Keeper oder am Holster direkt – doch die DNA des Waffendiebes interessiert nicht.


Was fehlt ist die Feststellung das nach den Akten die Belt Keeper irgendwo im Nirwana zu suchen sind. Ich wünsche dem PUA bei dieser Suche viel Spaß.

Diese Suche fand nie statt, was ein systematisches Auswerten der Protokolle auch ergeben hätte. Die fand allerdings ebenfalls nicht statt. Wo sind sie denn nur, die NSU-Aufklärer?

Man befasst sich lieber mit Mevluet Kar, eine astreine Stern-Ente aus dem Jahr 2010. Aufgewärmt Ende 2011 mit NOFORN (nicht für Ausländer erlaubt) Observationsprotokoll eines „Shooting incident“ eines nicht existenten SIT Stuttgart des Miltärgeheimdienstes DIA.

Ein sehr bekannter Buchautor aus dem Bereich der Gerichtsmedizin hat zum Wattestäbchen-Phantom kommentiert (und Werbung für sein Buch gemacht):

 

  • Guter Aspekt: die DNA-Analyse ist ein mächtiges Werkzeug, das aber im Fall Kiesewetter keinerlei Beweise im Sinne der Anklage geliefert hat, dafür aber das Phantom. Das ist allein schon ein sehr starker Hinweis auf kräftige und dauernde Manipulationen.
    „Für eine Täter-DNA spricht, dass die Angreifer direkten körperlichen Kontakt mit den überfallenen Polizisten Kiesewetter/Arnold hatten, als sie deren Schusswaffen, Handschellen etc. raubten.“
    Grundsätzlich müssen Mörder und Räuber nicht dieselben sein. Die Anklageschrift bindet ja diese beiden Taten mühsam durch das Motiv „Trophäenjagd“ zusammen, das nicht nur konstruiert wirkt, sondern ist. Der Raub der Gegenstände wäre für die Mörder ein massiver Fehler gewesen, u.a. wegen der DNA-Analyse. Allein das Herausreißen der Dienstwaffe aus dem gesicherten Holster hätte bei der angegebenen großen Kraft zwingend viele Hautschuppen oder sogar Abschürfungen zurücklassen müssen. Für die Empfindlichkeit der DNA-Analyse ist das ein Haufen Material mit direktem Tatbezug, aber ohne jedes Ergebnis. Wie kann das sein?
    Dagegen ist der Tatbezug einer am Fahrzeug entnommenen DNA-Spur wie im Fall der Phantom-Spur grundsätzlich zweifelhaft. Sie hätte ja von irgendeiner Frau sein können, die irgendwann in einem anderen Zusammenhang im selben Fahrzeug mitgenommen wurde, oder es sogar nur als Passantin von außen angefasst hat. Jeder Kriminalist lernt, dass DNA-Spuren allein gar nichts beweisen über die Tatbeteiligung. Sie können sogar über Gegenstände zum Tatort gewandert sein, ohne dass die Spurenverursacherin selbst dort war.
    Das zweite Problem der Phantom-Spur war, dass alle wussten, dass sie sehr schwach war. Das kann man dem Buch eines Experten entnehmen, der im ersten Halbjahr 2008 mit dieser Spur gearbeitet hat:
    http://www.amazon.de/Irgendwann-kommt-alles-Walther-Parson/dp/3711000622/
    Er und die Auftraggeber vom LKA BW wussten, dass die Spur lausig schlecht war. Deshalb war sogar das Geschlecht unsicher und Parson hatte den Auftrag, mit Spezialmethoden diese Geschlechtsbestimmung zu verbessern. Er erklärt das im Buch und auch, dass die Verunreinigung durch das Phantom so gering war, dass sie nur dann gefunden werden konnte, wenn die verfolgte Spur noch schwächer war. Jede normal starke Tatortspur hätte die geringe Verunreinigung verdeckt. Alle wussten also spätestens im Sommer 2008 offiziell , dass sie einer Mini-DNA-Spur an der absoluten Nachweisgrenze als Hauptspur nachjagten, während gute DNA-Spuren an Asservaten unbearbeitet herumlagen oder als „tatortberechtigt“ (siehe Beitrag oben) abgewertet wurden. Von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus macht das alles keinen Sinn bzw. es beweist die Nichtermittlung im Mordfall Kiesewetter. Das Fehlen der DNA von Mundlos und Böhnhardt trotz gewaltsamem Waffenraub entlarvt die Anklageschrift als Trug, als billige Fortsetzung des Phantom-Coverups. Mehr muss man als wissenschaftlich denkender Faktenmensch gar nicht wissen. Und wie gesagt: Fehler und Irrtümer der Ermittler kann man ab dem Moment nicht mehr geltend machen, wo ein absoluter Crack wie Parson involviert war, also spätestens ab dem ersten Halbjahr 2008.

  • Klarstellung:
    „dass die Verunreinigung durch das Phantom so gering war, dass sie nur dann gefunden werden konnte, wenn die verfolgte Spur noch schwächer war.“
    sollte besser heißen:
    „dass die Verunreinigung durch die Packerin so gering war,…“

 

Das ist eine drastische Aussage: Es gab keine echten Ermittlungen im Fall Polizistenmord von Heilbronn. Man jagte einem Phantom nach, und liess die Opferbekleidung weg, 2.5 bzw. 3.5 Jahre lang, und auch dann noch sortierte man die Belt Keeper aus, Ende 2010!

Tatortberechtigte, das Zauberwort auch bei dem Doppeltreffer Handschellen Kiesewetter in Zwickau und „Beutegeld-Banderolen“ beim Bankraub Eisenach. Geldzählende Uwes, auf das Ende der Ringfahndung wartend fand man nicht…

Erkennen Sie die Analogien, die Systematiken vermuten lassen. Systematische Entschärfung allerbester Ansätze. Vertuschung mit Hilfe des BKA… wer war denn der nachnomierte Labormitarbeiter des LKA Sachsen, war das gar ein Schwabe?

Fast 2 Jahre alt:

Die unbekannte Person 33 ist dieselbe Person, die auf den Handschellen von Michele Kiesewetter in Zwickau gefunden wurde, und sie ist -so sagte man später- eine tatortberechtigte Person des LKA Sachsen.

Tipp:

dna-m-n

Sie heisst Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart? 

Was hatten die Schwaben am Tatort Eisenach UND am Tatort Zwickau zu suchen, und warum mussten sie als “tatortberechtigte Personen” nachnominiert werden? Haben sie die Tatorte präpariert?

Nein, ist er nicht, es ist eher ein anderer Schwabe, Nordgauers DNA war auf einer Beschreibung der Türspioncamera in Zwickau, wie den Ländle-Protokollen zu entnehmen ist. Ach ja, die wertet niemand systematisch aus, schrieb ich das schon?

Erfurt-Wortprotokoll, fein vertuscht, da nie veröffentlicht, ausser von uns:

Warum steht im Zwickauer Einsatztagebuch KHK Koch, und nicht KHK Rinderknecht?

Wo sind die NSU-Aufklärer, die die Infos zusammensetzen, und das sinnvoll?

Wie „nicht sinnvoll“ oder auch „Brett vorm Kopp“ geht, das kann man hier in den Kommentaren nachlesen:

NSU-Enttarnung stoppte DNA-Krimi gegen Kollegen von Kiesewetter/Arnold

Wie reisse ich mit dem Arsch wieder ein, was ich vorher offenbar schon fast kapiert hatte? Bitte immer das Grinsen vom ollen Fatalisten mitlesen. Man kann sich da nur noch in Galgenhumor flüchten.

.

passon

Geboren 1966. Studium der Biologie in Innsbruck. 1994 Aufbau eines DNA-Labors am Institut für Gerichtliche Medizin. 1999 Promotion, 2001 Habilitation für Gerichtliche Medizin. 2004 Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin. 2005 Wissenschaftspreis der „International Society of Forensic Genetics“.

Da hat also ein in den Fall involviertes Schwergewicht ziemlich klar und deutlich Stellung bezogen. Hut ab!

Wir hatten bereits 2014 gespottet, und Parson ist „Ösi“:

Das Wattestäbchen-Phantom: Die Ösis sind Schuld!

Ganz klarer Fall: Hätten nicht die Bergdeutschen die Aufdeckung der Trugspur schon 2007 verhindert, der Stern hätte viel Geld gespart, und den Nübel-Blödsinn 2010 gar nicht erst angekauft. 2011 das DIA-Protokoll natürlich auch nicht.

Anders herum wird ein Schuh draus: Das Phantom uwP (unbekannte weibliche Person)  war dazu da, Zeit zu gewinnen, indem man die Soko diesem Phantom nachjagen liess. Das erschliesst sich recht eindeutig aus den Parson-Kommentaren.

Man gewann 2 Jahre Zeit.

Man hatte 2007 einen KT-Antrag gestellt, aber es wurde nichts ausgewertet. Bis man 2009 die Kippe vom „Zigeunermörder Chico“ aus Serbien bekam, Arnold den Chico „erkannte“, und das Labor, Frau Seyschab anfragte, mit was man die DNA denn vergleichen solle?

Und auch danach blieb Arnolds Cop-Gürtelsystem mit den Belt Keepern noch 1.5 weitere Jahre bei der Kripo Ludwigsburg, bis auch dieses Spurenmaterial endlich ins LKA-Labor kam. Und dann verschwanden die Belt Keeper… so berichtete Riethmüller.

Riethmüller meint dazu:

Ob Schlampigkeit oder gezielte Sabotage lasse ich offen, der Faden der Inkompetenz ist kaum zu übersehen und ich frage mich:  „Wer uns vor dieser Polizei schützt?“ 

Ein gestohlenes und wieder aufgetauchtes Taschenmesser der Polizeibeamtin Kiesewetter wird einfach zur Kenntnis genommen.  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/17/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-3/

Blutspuren werden nicht oder erst Jahre später untersucht. Auch die DNA- Auswertungen blieben liegen. Wir sind beim Artikel:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/19/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-5/

Nun wird mit Verspätung festgestellt, dass sich am Gürtel von Arnold die DNA des Polizeibeamten D. SEYBOTH  sich befindet. Der war am Tattag – also am 24.4.07 – bei keinem Einsatz eingeteilt gewesen und nicht nach Heilbronn entsandt war.

dna1

Wir sind hier beim Bericht vom 27.7.2011, nur wenige Monate vor dem 4.11.2011 !

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/20/der-stuttgarter-nsu-ausschuss-zwischen-nss-nsu-arthur-christ-und-florian-h/

Wo bleibt die systematische Aufarbeitung der Ländle-Protokolle durch die „NSU-Aufklärer“ von links?

Ach ja, zu Florian Heilig fehlt sie -wie könnte es anders sein- ebenfalls.

Das Auto brannte um ca. 9 Uhr, war zugelassen auf den Vater, war 15 Minuten später gelöscht, und nach erstaunlich kurzer Zeit war bereits klar, wer drin sass, tot:

staatsschutzwww.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-26.pdf
seite 45

Da waren 2 Polizisten sofort am Tatort, KOK Jörg B., (KKK-familiär involviert ;)) und ein R. M., der die zitierte Aussage machte, vom Staatsschutz. Es lebe das just in time – Praktikantenwesen!

Jörg B.:

Seite 189

mittagsWENN man dazu eine gründliche Aufbereitung machen würde, dann KÖNNTE man auf die Idee kommen, dass die enorm schnelle Involvierung des Staatsschutzes am Todesort nur gut 30 Minuten nach dem Löschen damit zu tun haben KÖNNTE, dass Florian Heilig observiert wurde. Weil er einen LKA-Termin am selben Tag in Geradstetten hatte, und dieser Termin „woanders bekannt wurde“.

Das ist nur eine These, aber man fragt sich, ob die linken  „NSU-Aufklärer“ aus Antifa und Linksjournaille ein Lastenheft für den vereinbarten, alsbald kommenden 2. NSU-Ausschuss „Landle“ vorbereiten, und ob, wenn ja, es wieder nur Pappdrachengedöns enthalten wird…

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2 Kommentare

  1. Ich kontaktierte Prof. Dr. Parson, ob die Kommentare wirklich von ihm stammen. Er verneinte umgehend. Daher anonymisierte ich sie. Ich wollte sie nicht löschen, weil sie tatsächlich kompetent erscheinen. Aber es war eine ziemlich Frechheit, seinen Namen bei der Kommentierung anzugeben.

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    1. Warum hast Du denn die Mailaddy nicht überprüft?

      Ich schrieb doch, dass wir per Blogkommentar auf die Kommentare bei Dir hingewiesen wurden, also haben wir die Mailaddy, und die IP…
      stammt aus Bons, France, frz. Seite des Genfer Sees. sagt http://www.geoipview.com/

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