Stregda, 4.11.2011: Womo brannte ca. 20 Minuten, war klar dass da niemand mehr lebte!

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Notarzt und Sanis durften nicht ins Womo hinein, es fand keine Todesfeststellung statt, so einer der Hauptpunkte der Erörterungen im NSU Ausschuss Erfurt.

Zweiter Hauptpunkt der Abgeordneten: Die Feuerwehr sei nicht vor dem Beginn der Löscharbeiten gewarnt worden, es hätten doch lebende Bankräuber mit Waffen im Womo sein können.

Alles Quatsch, wenn die Tagebuch-Einträge der Polizei stimmen:

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Gegen 12 Uhr sollen die ersten beiden Polizisten eingetroffen sein, da stank es bereits nach brennendem Plastik. Um ca. 12:23 war der Brand im Grossen und Ganzen gelöscht.

Es brannte also (erst sehr wenig, mangelnde Frischluftzufuhr) rund 20 Minuten, ziemlich sicher sogar noch länger. Absolut ausgeschlossen, dass da drin noch jemand lebte. Es gab keine Gefährdung der Einsatzkräfte. Es gab auch keine Notwendigkeit, das Rettungspersonal ins Womo zu lassen, aufgrund der blinkenden „Bombe unter dem Tisch“  (Batterie-Starterpack 12 Volt) schon gleich gar nicht. Die „USBV“ entschärfte erst PD Menzel. Er zog die Kabel ab, die zum Monitor auf dem Tisch führten.

Nichts weiter als ein aufgeblasener Pappdrache, der ganze Aufriss in Erfurt…

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