Wenn niemand berichtet, übernimmt den Job der Bundestag selbst

Langsam fällt es auf, dass die Lückenpresse der Konzernmedien keinerlei fundierte Berichterstattung über die Sitzungen des 2. Bundestags-NSU-Ausschusses bringt. Das ist umso verwunderlicher, da der Gegenstand der Zeugenvernehmungen „Marschner beschäftigte Mundlos und Zschäpe“ massgeblich von genau dieser Lückenpresse initiiert wurde. Konkret über Bande, via ARD-Doku, aber stammend von „Heimatschutz“, also von der Springerpresse, Aust und Laabs.

Sie wissen ja: Der Staat lässt die Standardwerke über Terror in der BRD seit Jahrzehnten von Vertrauensjournalisten, von involvierten Staatsanwaltschafts-Beamten und von Vertrauensanwälten schreiben. Das gilt für die RAF, nicht nur für „Der Baader-Meinhof-Komplex“, das gilt für das Oktoberfest-Attentat, und das gilt auch für den sogenannten NSU.

Disclaimer: reine „Märchenbücher“ der Antifas und sonstiger Linksknaller fehlen. Es geht um Standardwerke, nicht um Gedöns ala Wetzel, Förster, Moser etc.

Es erklärt die Nichtberichterstattung auch aus Erfurt und Dresden bestens, nicht nur die aus Berlin. Wenn ein Phantom zerbröselt: Nicht berichten!

Und so muss der Bundestag selber berichten, und er tut das auch.

Zwischenablage03

Handwerklich recht ordentlich. Inhalt allerdings längst im Blog…

Die „Leitmedien“ berichten nicht. Sie bevorzugen die Corelli Sau durch das Dorf. Da brennt nichts an, garantiert nicht. Also bester Stoff zum Ablenken der Leute…

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