NSU-Ausschuss Hessen und NRW, Sautreiber und Gedönsexperten

In Hessen war Freitag der Andreas Temme-Ausschuss am Befragen, und es ging um den Mord an Halit Yozgat.

temme

Den Vater sollte man endlich mal befragen, warum sich die Geldeintreiber des (PKK) Drogenkartells bereits 5 Jahre vor dem Mord an seinem Sohn in seiner Teestube trafen. Und warum er nach dem Mord eine SIM-Karte heimlich nutzte, die einem Albaner-Drogenmann gehörte. Auch sollte der Vater endlich mal erklären, wie es denn sein kann, dass er gar nichts weiss von der LKA-Operation 2004/2005, als über 150 Telefonate einer Drogenbande aus dem Internet-Cafe heraus geführt wurden. War das Internetcafe in Wahrheit eine Drogenzentrale?

Solche Fragen spielen -wegen der NSU-Staatsräson- keine Rolle in Wiesbaden, wenn der Ausschuss tagt. Sie sind tabu.

Statt dessen gibt es das übliche Gedöns:

faz222„Untersuchung“ ist ein starkes Wort dafür, was dort veranstaltet wird…

Ein 46-jähriger Beamter aus der damaligen Mordkommission berichtete am Freitag im Landtag in Wiesbaden unter anderem, wie die Polizei vergeblich versuchte, mit V-Leuten des Verfassungsschutzes zu sprechen. Dies seien wichtige Zeugen gewesen, da sie Kontakt zum Verfassungsschützer Andreas Temme gehabt hätten.

Islamische V-Leute fehlt. Bouffiers Verbot fehlt. Die FAZ mal wieder. Leserverdummung.

Der Verfassungsschutz habe klar gemacht, „dass der Quellenschutz über alles geht“, berichtete der Polizist. Den Ermittlern sei lediglich angeboten worden, die V-Leute getarnt als Auszubildende gemeinsam mit Verfassungsschützern zu befragen. Dieses informelle Vorgehen habe man abgelehnt, da die Informationen dann womöglich nicht vor Gericht hätten verwendet werden können.

Blödsinn. Die Polizei wollte nicht, weil sie nicht wollen sollte. „Mangelnden Schneid“ warf Binninger dem Soko Cafe-Chef bereits im Ausschuss Bundestag I vor.

Dazu passend, von Freitag:

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Was für eine lausige FAZ-DPA-Berichterstattung.

Können die FAZ-Linken es besser ? Frankfurter Rundschau:

fr222Nein, können sie nicht.

Aber den Namen das Zeugen erfährt man dort: Ermittler Jörg Teichert. Immerhin. Ansonsten Quark bei der FR, zensierte Berichterstattung. Die Schere im Kopf…

Temme rief 20 Minuten nach dem Mord einen islamischen V-Mann an?

Staatsanwaltschaft und Polizei hatten die V-Leute vernehmen wollen, die Temmes Zuträger waren. Mit einem rechten Informanten hatte der Verfassungsschützer am Tattag zwei Mal telefoniert, mit einem Islamisten 20 Minuten nach der Tat. Man habe erfahren wollen, wie Temme auf diese Menschen gewirkt habe, sagte Teichert. Der Verfassungsschutz untersagte jedoch mit Billigung des damaligen Innenministers Volker Bouffier (CDU) die direkte Vernehmung der V-Leute.

Woher hat er das?

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Unten der Tweet des FR-Mannes, oben eine interessante News: Temme war an jenem Tag noch in einem anderen Internetcafe auf derselben Strasse. Das steht nicht im FR-Artikel. Warum nicht? Was haben diese Besuche mit Temmes Dienstauftrag zu tun, eine Hinterhofmoschee zu beobachten? Warum stellt niemand diesen Zusammenhang her?

„Temme rief 20 Minuten nach dem Mord islamischen V-Mann an.“

Ach, wirklich?

Bei Anruf Mord – der Fall Kassel, Temme, die Anrufe Temmes am 6.4.2006

Bei 17:19 Uhr steht: “Nicht feststellbar”, wer hat Telefonnummern, deren Halter nicht feststellbar sind?
Gute Frage, gelle? VM 6623 ganz sicher nicht. Aber ein Geheimdienst schon. Oder Jemand aus der Regierung.

Der entscheidende Anruf ist der um 17:19 zu einer Geheimnummer, 20 Minuten nach dem Mord. Nur dieser Anruf ist wichtig, der morgendliche Anruf bei seinem V-Mann Islam ist nur wichtig gewesen für die Temme-Alibi-Prüfung für den Mord am 4.4.2006 in Dortmund.

Im Cafe Yozgat wurden unregistrierte SIM Karten vertickt, das muss man insoweit ein wenig einschränken. Stammt die Info, der Anruf danach ging an einen Islam-V-Mann, aus den Befragungen des HLfV?

Sie sehen: Benjamin Gärtner ist nicht geschwärzt, der rechte Spitzel war unwichtig. Den wollte niemand befragen, man hätte jedoch gedurft. Die Islam-V-Leute durfte man nicht befragen. Nur als „Praktikant“ des VS, und das wollte man nicht. Selbst schuld.

Kasperles-Theater der CDU:

hessen-13Nur in den VS-nfD-akten, das stimmt. Nur beim rechten Altlast-Spitzel Gärtner stimmt es nicht.

Der Beste aller Aufklärer:

hessen-31Na sicher ist die Polizei schuld, wer denn sonst?

  • die Polizei hat die Schauchspuren an den Händen der Tatverdächtigen am Tatort stundenlang nicht gesichert, weil man von Totschlag mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf ausging, wie der Notarzt „festgestellt hatte“, aufgrund der Beulen am Kopf.
  • die Polizei hat keine Spuren auf den Internet-Rechnern gesichert, und Temme gar nicht dort an Maus und Tastatur gefunden, weil Temme erst eine Woche später ins Spiel gebracht wurde…
  • oder haben wir da in den Akten etwas übersehen?
  • die Polizei hat die Schmauchspurenträger von Schwester Yozgats Ex-Verlobtem nicht auswerten lassen, bei dem noch in der Tatnacht eine Hausdurchsuchung samt SEK stattfand, und man „rote Pullis“ und Jeans mitnahm, einer Augenzeugen-Beobachtung folgend, die sogar im Spiegel stand: MAnn im roten Pulli und Jeans rannte nach dem Mord quer über die 4-spurige Strasse Richtung Friedhof. Keine Fahrräder, kein Womo…
  • die Polizei hat die V-Leute nicht vernommen. Man war zu feige, versteckte sich hinter Dienstvorschriften. Sehr wahrscheinlich verbot es der Staatsanwalt Dr. Wied.
  • die Polizei hat den Anruf 20 Minuten nach dem Mord einem Islamspitzel zugeordnet, weil der Anruf in Temmes Terminkalender notiert war. Oder gibt es da echte Ermittlungen?
  • die Polizei hat das neurologische Hirngutachten vom Professor Bruck aus Göttingen kommentarlos abgeheftet, das Yozgat ein Weiterleben von mindestens 30 Minuten, jedoch weniger als 90 Minuten attestierte.

  • die Polizei suchte den Mörder beim falschen Zeitpunkt. Fataler Fehler. Temme sass im Büro… zum Schusszeitpunkt? Telefonierte gar mit Benjamin Gärtner, beide haben so ein Alibi?
  • die Staatsanwaltschaft, Herrin des Verfahrens, war massiver politischer Einflussnahme ausgesetzt.

hessen-21

Krokodilstränen. Der Wille zur Aufklärung ist auch bei der Opposition nicht erkennbar. Bei den Medien ebenfalls nicht. Es ist Fakt, dass ein türkischstämmiger Zeuge von 3 Halit massiv drohenden Türken/Albaner berichtete, diese Aussage führte zur Telefonüberwachung der Yozgats, man nahm sie also ernst. 1 Tag nach den Drohungen wurde Yozgat erschossen.

Auch die SPD hat keinerlei Interesse an Aufklärung. Da sei die NSU-Staatsräson vor!

hessen-32Nein, stimmt nicht.

  • Hinterausgang beachten, wer einen Schlüssel hatte, der konnte unbemerkt das Cafe betreten und Halit  erschiessen, und ebenso wieder verschwinden
  • ein 14-jähriger und ein 16-jähriger lassen sich leicht einschüchtern. Der 16-jährige (der einzige Temme-Zeuge! Erst eine Woche nach der Tat!) war ein Intensivstraftäter mit arabischem Pass. 35 Polas-Einträge…

Sicher, „vorne raus“ war Wahnsinn, 30 Meter weg eine Polizeistation, aber „Hintereingang“ wäre sehr sehr simpel und gefahrlos gewesen.

hessen-5

Wer bitte soll hier verarscht werden? Es gibt keine Ermittlungen ohne Dokumentation.

hessen-62

Gedöns. Aller Wahrscheinlichkeit kam Temme erst 40-70 Minuten nach den Schüssen ins Internetcafe, siehe das Gutachten, wenn überhaupt. Wenn, dann eher zum „Aufräumen“. Mit einer externen Festplatte in einer Plastiktüte? Bunkerte Halit Infos über Moschee-Telefonierer für Temme? War das in dem anderen Internetcafe ähnlich? Warum wird da nichts ermittelt? Seit 2006 nicht? Waren Yozgats der Polizei behilflich, erst beim Drogenverteiler-Überwachen, und danach beim Moschee-Überwachen? Astreines Mordmotiv!

 

hessen-61Man kannte deren Namen. Statt zu labern hätte man handeln müssen. Feige Beamte. Die BAO BOSPORUS war eine Nichtaufklärungs-Organisation?

hessen-1

Aus der Sicht der Bundesregierung hätte die BAO TRIO des GBA/BKA gar nicht besser sein können. Integre Ermittler mit kritischem Geist hätten da gar nicht reingepasst. Viel zu gefährlich.

hessen-12

Warum fehlt das beim Artikel in der FR?

Okay, zugegeben eine doofe Frage… liegt an der NSU-Denkblockade der Linksjournaille. Und an ihren politischen Zielen.

.

NRW-Gedöns am Freitag

Im zukünftigen Kalifat NRW, wo man gerade die Verfassung ändert, damit nicht mehr „zum Wohl des Deutschen Volkes“ Amtseide abgeleistet werden müssen, dort wollte man am Freitag eine BfV-Abteilungsleiterin zum V-Mann Corelli vernehmen. Das klappte nicht, weil das BfV auf nichtöffentlicher Vernehmung bestand, aber der Ausschuss auf „öffentlich“. Also vernahm man gar nicht.

Grosse Empörung, der Ausschuss NRW hat dabei allerdings vergessen zu betonen, dass man Spitzel wie Sebastian Seemann vorher bereits nichtöffentlich vernommen hat. Warum hat man bei den landeseigenen V-Leuten heimlich vernommen, verlangt jedoch vom BfV öffentlich? Bigott.

Die Dame um die es geht ist „das Gesicht des BfV in der Öffentlichkeit“: Dinchen Franziska Büddefeld

Eine bedauernserte Person, wie man bereits am Namen sieht, für den sie nichts kann. Die Eltern jedoch schon.

fatalist dachte sofort an den hier: Herr von Bödefeld.

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Spass muss sein. Sie sieht so aus:

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Sie war geladen im Zusammenhang mit Corelli. Als Abteilungsleiterin RECHTS sollte sie dazu mehr wissen als Sondergutachter Jerzy Montag. Um dessen Show der Nichtaufklärung nicht zu gefährden, bestand das BfV auf nichtöffentlicher Aussage?

Der regionale Staatsfunk:

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Nicht besonders schutzbedürftig

Das Bundesamt habe die Weigerung mit einer Schutzbedürftigkeit der Mitarbeiterin begründet. Diese Argumention erschließe sich dem Ausschuss aber nicht. „Wer für das BfV öffentlich Ausstellungen eröffnet und im Internet leicht recherchierbar ist, muss auch vor einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss öffentlich aussagen“, schlussfolgerten die Parlamentarier.

Gedöns. Es geht nicht um die Optik dieser Frau. Auch  nicht um ihren Namen. Oder um ihren Familienstand.

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Der Landtag liess verlauten:

Dem Untersuchungsausschuss NSU des Landtags Nordrhein-Westfalen ist die öffentliche Vernehmung von Zeuginnen und Zeugen besonders wichtig. Wir sind auf diesen Nötigungsversuch des Bundesamts für Verfassungsschutz nicht eingegangen. Wir werden die Zeugin öffentlich vernehmen oder gar nicht!

Das ist alles Show. Sie wird so oder so nichts zu Corellis Auffindeumständen, zu Dachluken etc. sagen, weil es ein laufendes Ermittlungsverfahren gibt. Diabeteskranke BfV-Leute fanden Diabetestoten auf? Günter B. darunter, sein V-Mann-Führer? Schräge Story…

Und aus Jerzys Montags Gefälligkeitsgutachten wird sie ebenfalls nicht die Luft rauslassen, mit der dort Gedöns aufgepumpt wurde, während das Wichtige fehlt.

Eine Show für die Medien, weiter nichts. Alle wissen das, und machen mit. So geht „Meinungspluralismus“ in der gelenkten Demokratie BRD.

nrw-muellLach.

nrw-muell2Es geht doch um etwas ganz Anderes als um das Gesicht dieser Frau aus der Sesamstrasse… was soll diese Show? Verdummung ist das, weiter nichts.

Die Zeugin weiss sehr viel mehr über Corelli als das, was Jerzy Montag ermitteln durfte, und auch mehr als er jetzt ermitteln darf, in seinem „Nachtrag“.

Darum geht es. Alle wissen das. Wie gehabt ist der Antifa jedoch nichts zu blöd.

Zwischenablage09Die BAO TRIO war Staatsschutz. So wie zuvor die BAO BOSPORUS?

Die Obduktion Corellis dürfte ebenfalls Staatsschutz gewesen sein:

Obduzentin Corelli ist jetzt mit drin.

Die Zeugin erklärte, dass sie viele Asservate für toxikologische Untersuchungen entnommen habe. Bei den folgenden Laboruntersuchungen habe man die Lactatwerte und Glukosewerte im Augenkammerwasser und dem Hirnkammerwasser untersucht und dabei „exorbitant hohe“ Werte festgestellt. Diese hohe Werte wiesen auf ein hyperglykämisches Koma als Todesursache hin. Die Zeugin gab an, zusätzliche noch viele Organteile einer feingeweblichen Untersuchungen unterzogen zu haben. Abgesehen von der Fettleber habe sie dabei aber keine Auffälligkeiten festgestellt.

Die Rechtsmedizin hätte dann noch ein Zusatzgutachten gemacht, dass der Frage nachgegangen sei, ob für Außenstehende unmittelbar erkennbar gewesen sei, dass der Tote kurz vor einem hyperglykämischen Koma gestanden habe. Sie sei zu dem Schluss gekommen, dass der Betroffene die Symptome falsch und medizinische Laien die Symptome ebenfalls nicht sicher einordnen könnten. Die Zeugin erklärte, dass ihre Kollegin Dr. Köhler noch toxikologische Untersuchungen nach den wesentlichen Pharmaka durchgeführt hätte. Die Zeugin formulierte als Fazit: „Für uns war das Obduktionsergebnis eigentlich schon eindeutig.“ Die Untersuchungen in der Labormedizin seien nur gemacht worden, weil der Fall etwas Besonderes war – „Verfassungsschutz und so“.

Nach Frage der CDU erklärte die Zeugin, dass der Betroffene bei einem hyperglykämischen Koma nicht sofort tot umfalle, sondern sich dies etwas hinziehe. Es komme aber zu einer Bewusstseinstrübung. Meist werde keine Hilfe geholt. Die Todesursache sei für die Rechtsmedizin nicht Besonderes.

Weil die SPD keine Fragen hatte, wechselte das Fragerecht zur Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Zeugin antwortete auf die Frage, ob ein hyperglykämisches Koma von außen ausgelöst werden könne, dass dies nicht gehe. Ein hypoglykämisches Koma könne durch Spritzen von Insulin verursacht werden, aber ein hyperglykämisches Koma käme von innen. FDP und Piraten hatten ebenfalls keine Fragen mehr. Zum Schluss fragte die Zeugin, ob es Ärzte gegeben habe, die Richter behandelt hätten. Der Vorsitzende Sven Wolf antwortete, dass dem Montag-Bericht zu Folge Richter seit 2010 nicht mehr beim Arzt gewesen sei.

Wenn das so stimmt, dann wurden die seit Jahrzehnten bekannten Auslöser von „Blitzdiabetes“, als da wäre Rattengift und andere Stoffe, bereits nach dem Auffinden nicht gemacht worden, sehr wohl jedoch toxikologische Untersuchungen. Welche denn?

Das wirft dann die Frage auf, wieder einmal, inwieweit die Gerichtsmedizin Gefälligkeits-Todesermittlungen für die Staatsabwaltschaften zuarbeitet.

Dieselbe Vorgehensweise scheint es in Jena am 5.11.2011 gegeben zu haben, wobei man auch die Amnesie der Gerichtsmediziner am 4.11.2011 in Stregda unbedingt mit berücksichtigen muss: Im Womo trotz Harkerei durch PD Menzel extra für Frau Mall nichts gesehen… keine Verletzung an den Köpfen, gar keine Erinnerungen an den bestens dokumentierten Aufenthalt im Womo, den sie sogar abstritt. Dreist. Folgenlose Falschaussagen, reihenweise. Daraus folgt: Rechtsstaat im Arsch…

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Und natürlich beim Fall Yozgat in Hessen. Wenn das Gutachten „nicht zu den Ermittlungen passt, dann wird vor Gericht das Gegenteil ausgesagt“? Exakt so lief das ab: „Sofort tot“ war die Gerichtsaussage, laut NSU watch-Protokoll. Gefälligkeitsaussage?

brueck links

Der Professor Dr. Brück (links) meint damit durchzukommen. Da könnte er recht haben, dank unserer Medien. Gelenkte Demokratie. Staatsschutz auch in den NSU-Ausschüssen.

Schönen Sonntag!

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