Tino Brandts Hofgang im Knast, und was er so erzählte, angeblich

Hochgradig spannend war es heute wieder einmal am OLG zu München:

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Geschichten von einem Knast-Hofgang, und was da so erzählt wurde:

Zwischenablage102Was hat der Zeuge damals an Spesen abgerechnet?

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Zurecht. Eine peinliche Vorführung, Schauprozess, beim Staatsschutzsenat, also Faschingsgedöns.

Auftragsarbeit?

Um seinen Auftritt vor Gericht zu umgehen, simulierte Brandt offensichtlich eine Erkrankung und landete auf der Krankenstation der JVA. Dort erkannte ihn ein Mithäftling und suchte gezielt den Kontakt zu dem einstigen Neonazi-Führer. Das Gespräch erschien ihm laut eigener Aussage so brisant, dass er eine Notiz darüber fertigte und sich anschließend bei der Staatsanwaltschaft meldete.

Brisant? Was denn?

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Märchenstunden gab es an den allermeisten Verhandlungstagen. Um die 90%.

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Gedöns… morgen Ceska. „Nummernwiederherstellung“

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