Wie sicher ist eigentlich True Crypt?

Wohllebens Rechner kamen nach der Hausdurchsuchung am 24.11.2011 zum TLKA, zu einem Computerexperten Dr. Hummert, der feststellte, dass die Festplatten mit True Crypt verschlüsselt waren. Die Datenträger zu kopieren klappte nicht, weil der BKA-Staatsschutz im TLKA erschein, und Dr. Hummert die Kabel von den Rechnern zog.

Das BKA habe es jedoch bis heute nicht fertig gebracht, die Platten zu entschlüsseln. So die Sprachregelung.

Das hier ist daher verwunderlich:

Zwischenablage67

War der doch nicht verschlüsselt, der Rechner? Oder wurde die Verschlüsselung geknackt?

Schlaue Leute hätten die Zeit zwischen dem 4.11.2011 und dem 24.11.2011 genutzt, um gründlich aufzuräumen. Aber zu denen gehört Wohlleben (Informatiker?) offensichtlich nicht. Siehe auch das „Eisenbahnromantik-Auschwitz-T-Shirt“, das man bei ihm fand.

Ein Kommentar

  1. Kömmt drauf an. Truecrypt ist sicher. Es kömmt auf ein ausreichend langes und verschwurbeltes Paßwort an.

    Wenn man jedoch statt aller Festplatten nur bestimmte Daten in Trucrypt-Container packt, dann ist Truecrypt immer noch sicher. Dieses Verfahren kann jedoch Spuren auf dem nicht verschlüsselten Teil der Fetsplatten hinterlassen.

    Die nicht verschlüsselten Daten sind per se einsehbar. Wenn Wohlleben ein Paßwort nutzt, das ausreichend kurz und einfach ist, also z.B. pillepalle, dann nützt auch Truecrypt nix.

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