Lügenpresse Correctiv bleibt sich auch beim MH 17-Abschuss treu?

Ein alter Bekannter für Blogleser ist David Schraven, Mitbegründer des Linksblogs „Ruhrbarone“, ehemaliger WAZ-Mann, der 2011 Paulchen-Teaser leakte.

August 2014:

Diesen Mann kennen die Blogleser bereits, denn David Schraven leakte die
Paulchen-Video-Teaser am 15.11.2011:

http://www.derwesten-recherche.org/2011/11/neuer-kurzfilm-der-terroristen-aufgetaucht/

Kaufangebote ohne Ton wurden verschickt, und nicht etwa Langfassungen. 
Und schon gar nicht von Beate Zschäpe…


Und deshalb gab es NIE eine EDV-technische Auswertung der „Bekennervideos“, nicht einmal die Brenner-Indentifikationsnummer ist ermittelt worden, weil…

…ja weil es natürlich VERSCHIEDENE Brenner-ID gab.

Im Oktober 2014 blogten wir, dass der Herr Schraven den NSU meide, und leakten die komplette BKA-Akte dazu:

Auch Schraven hat dieses Video nie veröffentlicht. Nicht bei Youtube hochgeladen, warum eigentlich nicht?

Oder das Vorgänger-Video, das von 2001 angeblich, mit der NOIE WERTE-Musik unterlegt… oder ein Teaser?

Wer oder was hat die Journalisten von der Veröffentlichung abgehalten? Und warum haben die das allesamt geschluckt? Gegenwehr ist nicht bekannt…

Herr Schraven hat den Brief an den Bundestags-Innenausschuss des Arbeitskreises NSU ebenso bekommen wie zahlreiche andere „investigative Journalisten“ auch.

Offensichtlich ist ihm das Thema zu heiss.

Er „wolle sich damit beschäftigen, aber anders, und das zu gegebener Zeit“.

Und Fragen beantworten, etwa die warum er das Video (bzw. die Videos) nie veröffentlicht hat, das will der Oberinvestigative auch nicht…

Schraven hat dann einige Monate später einen albernen NSU-Comic veröffentlicht, investigativ war daran gar nichts.

Zwischenablage01

Ungefähr so NSU-verliebt wie die Ruhrbarone-Antifas.

Inzwischen wissen wir, warum „Correctiv“ das Paulchevideo nicht veröffentlichen konnte:

Die hatten auch nur eine Vorgängerversion.

Die einige „echte“  Version hatte das APABIZ, die es an den Spiegel verkaufte. Wobei unklar ist, wann diese Version „fertig wurde“: Vor dem Tod der Uwes, oder danach. 2007, oder Nov. 2011.

Es scheint jedoch ziemlich klar zu sein, was zuletzt geändert wurde: NSU-Netzwerk-Startbild, und Heilbronn-Schlussbild.

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Schraven hat zu dieser Erkenntnis „Vorgängerversion“ jedenfalls nichts beigetragen. Er hätte es jedoch gekonnt.

Vielleicht deshalb, weil er Schiss hatte, denn die Auswirkungen wären gewaltig:

Die Bundesanwaltschaft und das BKA haben also den BGH beschissen.

Stimmt das? Oder spielten die 3 BGH-Richter mit bei dem Beschiss? Das ist nicht bekannt.

Unserer Meinung nach spielte der BGH das Spiel mit, denn sogar Oberste Richter hätten erkennen müssen, dass da keine Dienstpistole zu sehen ist, sondern ein Revolver.

Sie haben behauptet, Zschäpe habe nur „echte“ Videos in Zwickau in den Briefkasten vor dem Haus geworfen. Daran stimmt bekanntlich garnichts. Nicht Zschäpe, nichts eingeworfen. Jedenfalls nicht in den Briefkasten vor der FS 26.

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„Qualitätsjournalismus, mit Grimmepreis“ dann für eine andere zusammengeschwindelte Story, zum MH 17-Abschuss:

Zwischenablage02Das weisse Kaninchen scheint eine NATO-Auftragsarbeit zu sein:

Zwischenablage03

Passt auch hervorragend zu den NATO-Lügengeschichten des Spiegel zum selben Thema, by the way…

Aktuell bekommt „Correctiv“, GF immer noch Schraven, ordentlich Gegenwind:

Gegenwind 1:

Zwischenablage04Gegenwind 2:

Zwischenablage05

Was Journalistenpreise wirklich wert sind…

Motto: Es geht immer noch dümmer:

Zwischenablage06

Äusserst aufschlussreiches Video, wie Correctiv arbeitet:

Dass Bensmann sich weigert, die offenen Fragen zu beantworten und jene Lügen zu erklären, die man ihm hier nachweist, kann kaum verwundern. Phillips hat das als erfahrener Journalist schon im voraus geahnt und das Spektakel im Correctiv-Büro wohl nur deshalb inszeniert, damit dieser Skandal nicht erneut unter den Teppich gekehrt werden kann.

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Kann sein, kann auch nicht sein, es ist jedoch ziemlich offensichtlich, dass „Correctiv“ keinen investigativen Journalismus betreibt, sondern Aussagen fälschte, und nie besuchten Sachverständigen Aussagen in den Mund legte, die diese nie getätigt hatten. Das ist dort sehr gründlich dokumentiert.

So in etwa arbeiten die „Qualitätismedien“ auch in Sachen NSU.

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