Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe XII

In den beiden letzten Teilen wurde deutlich, dass die besseren Fragen der Nebenklageanwälte vor allem „Verschwörungstheorien“ betreffen, deren Bestätigung bzw. Widerlegung man ausgerechnet von der Kronzeugin der Anklage erwartet. Nun ja, die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt…

Das hat schon ein gewisses Mass an Ironie, zumal die NSU-Ausschüsse in Bund und Ländern sich ebenfalls hauptsächlich mit der Widerlegung sogenannter „Internet-Verschwörungstheorien“ befassen. Ohne solche „Desinformations-Blogs“ wie NSU LEAKS gäbe es die meisten Neuauflagen an NSU-Ausschüssen vermutlich gar nicht.

Gute Fragen gab es bislang vor Allem zum erhofften „bundesweiten NSU-Netzwerk“, und da waren auch für uns neue Details dabei.

Nächster Nebenklage-Anwalt, mit eigenem Blog: http://www.blog-rechtsanwael.de/tag/koln/

Die Dame rechts:

Gruppenfoto-06

Die Rechtsanwälte Schön, Reinecke und Forst bilden eine Sozietät. Die Rechtsanwältinnen Catic-Redemann und Dr. Neumann arbeiten mit uns in Bürogemeinschaft.

Reinecke ist auch NSU-Nebenkläger, und ein begnadeter Redner ebenso. Nur für Leute mit Nerven aus Stahlseilen geeignet: Reinecke, Pau, Mihalic, Juni 2016, im Tal der Ahnungslosen

Nun aber die Elisa:

Es folgt dann eine Pause bis 14:55 Uhr. Danach erhält RAin Catic-Redemann das Wort: „Insgesamt sind es 35 Fragen und ich teile mir das Stellen der Fragen mit dem Kollegen Schön. Vorweg: die Seitenangaben ohne weitere Angaben beziehen sich auf den Ausdruck der Einlassung vom 09.12.2015.“
Catic-Redemann trägt ihre Fragen vor:

1. In Ihrer Einlassung, Seite 8, räumen Sie ein, an der Herstellung eines ‚Puppentorsos‘ für eine Aktion am 13. April 1996 beteiligt gewesen zu sein. Warum wurde an diesem Puppentorso ein Davidstern und ein Schild mit der Aufschrift ‚Jude‘ angebracht?

Das ist doch mal eine richtig doofe Frage zum Auftakt. Glückwunsch 😉


2. Am Wochenende vor Ihrem Untertauchen sollen Fotos Ihre Beteiligung an einer Demonstration in Dresden gegen die Wehrmachtsausstellung zeigen. Welche Fahne tragen Sie dort und warum? Mit wem sind Sie zusammen nach Dresden gefahren, wen erkennen Sie auf den Fotos wieder? Wer ist die weibliche Person, die neben Ihnen die Fahne trägt? An der Seite der Demonstration, neben Ihnen, wird eine Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus – Eine Idee sucht Handelnde“ getragen. Wer hat sich dieses Transparent ausgedacht, wer hat es hergestellt und wer hat es getragen?

An dieser Stelle werden nach kurzer Debatte um die Form des Vorhalts drei Fotos aus einer Arte-TV-Dokumentation gezeigt. Zu sehen sind Demonstrationsfotos vom 24.01.1998 in Dresden. Eines zeigt einen größeren Ausschnitt des bereits gezeigten Fotos zu diesem Aufmarsch. Die beiden anderen zeigen Personen, die ein rotes Transparent mit der weiße Aufschrift „Nationalismus – Eine Idee sucht Handelnde“ tragen.

Dazu meint das BfV: Mandy Struck war das.

Laut Bundesamt für Verfassungsschutz skandierten sie gemeinsam im Januar 1998 in Dresden bei einer Demonstration gegen die sogenannte Wehrmachtsausstellung und trugen ein Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus – eine Idee sucht Handelnde“ vor sich her.

Das Apabiz meint:

Dresden im Februar 1998: Jan Morgenroth trägt eine gefleckte Tarnjacke, rechts im Hintergrund mit schwarzer Mütze geht Uwe Böhnhardt, daneben Beate Zschäpe. Uwe Mundlos ist angeschnitten am rechten Bildrand zu erkennen. Foto: apabiz e.V. Dresden im Februar 1998: Jan Morgenroth trägt eine gefleckte Tarnjacke, rechts im Hintergrund mit schwarzer Mütze geht Uwe Böhnhardt, daneben Beate Zschäpe. Uwe Mundlos ist angeschnitten am rechten Bildrand zu erkennen. Foto: apabiz e.V.

Wen interessiert das, ausser der Antifa? Wo ist die Relevanz? Die 1999er Saarbrücker Wehrmachtsausstellungsbombe wurde bislang dem NSU nicht zugeordnet. Kann ja noch werden, wenn Thomas Starke aussagt, dass er den Uwes Hexogen-Sprengstoff aus Bundeswehrgranaten vorbeibrachte. Aber dieses Mal bitte MIT Zünder, gelle? Nicht noch ein TNT-Garagen-Fiasko bitte!

Catic-Redemann weiter:
3 . Nach Ihrer Darstellung haben Sie am 26.1.1998 die Aufforderung von Uwe Böhnhardt „Fackel ab“ im Endeffekt nicht befolgt (S.11). Gab es anschließend Diskussionen darüber mit den beiden Uwes, ggf. mit welchem Inhalt. Wurden Ihnen Vorwürfe gemacht?

Wiederholung, siehe vorigen Teil.

4. Haben Sie und/oder Uwe Böhnhardt/Uwe Mundlos nach dem Untertauchen ihr Äußeres verändert und wenn ja, wie?

„Ja, ich sah dann am Ende aus wie Susann Eminger, und die Uwes hatten Anfang 2004 gegeeltes Haar, 2011 aber nicht mehr, mangels Haaren“ 😉

5. Nach Ihrer Behauptung wollten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Ende 1999 nach Südafrika, Sie wollten Deutschland aber auf keinen Fall verlassen (S.17). Sie behaupten weiter, Sie hätten Ende 2000, nachdem Sie von dem Mord an Enver Şimşek erfahren haben, überlegt, sich der Polizei zu stellen. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos sollen mit einer Selbsttötung gedroht haben (S.21). Haben Sie in dieser Situation mit den beiden die Möglichkeit erörtert, dass diese nunmehr – wie bereits Ende 1999 geplant – nach Südafrika auswandern sollten und Sie sich sodann der Polizei stellen?

Dazu müsste man eher Dr. Claus Nordbruch befragen, als immer nur V-Leute…

6. Wie sind Sie oder Böhnhardt oder Mundlos an den Ausweis des Herrn Ralph Ho. gekommen, welchen Kontakt hatten Sie zu ihm, wusste er, dass auf seinen Namen Bestellungen getätigt und eine Wohnung angemietet wurde?

Ah ja, das Nachtsichtgerät… und die nie ermittelte „Triowohnung“…

Mietschwindel und organisierter Warenbetrug, Terror per ebay?

Doch auf seine Personalien wurde 1999 eine konspirative Wohnung in der Chemnitzer Cranachstraße angemietet, in der sich der NSU unter anderem ein Nachtsichtgerät liefern ließ.

Eher nicht der NSU… wer oder was war doch gleich dieser NSU?


7. Trifft es zu, dass Thomas Rothe sie sowohl in Wohnungen in Chemnitz, wie in Wohnungen in Zwickau besucht hat? Wenn ja in welchen der Wohnungen? Hatten Sie und Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt keine Angst, dass Herr Rothe Ihren Aufenthaltsort verraten könnte? Ggf.: Weshalb waren Sie sicher, dass Herr Rothe Ihren Aufenthaltsort nicht verraten würde?

Ausweichwohnungen, „konspirative Objekte“, das kennt man von der Stasi. Irrelevant, da die BKA-Wohnungsorgie sowieso nicht stimmt. Hatten wir schon mehrfach…

8. Haben Sie sich regelmäßig über das politische Geschehen informiert und wenn, aus welchen Quellen, haben Sie regelmäßig eine Zeitung (welche) gelesen und/oder regelmäßig Nachrichtensendungen im Radio gehört oder im Fernsehen gesehen (welche)?

Irrelevant.

9. Haben Sie mit Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos regelmäßig (wie oft pro Woche oder Monat) Fernsehabende veranstaltet, welche Sendungen/Serien haben Sie dabei gesehen? Gab es hier Unterschiede während der Zeit in der Polenzstraße und der Zeit in der Frühlingsstraße?

Irrelevant.

10. Haben Ihnen Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos häufiger Zeitungsartikel gezeigt, in denen von deren Taten berichtet wurde?

„Ja, aber nur 2 von 63. Da sind ja auch meine Fingerabdrücke drauf“ 😉

11. Sie erklären, dass Mundlos und Böhnhardt nach der Rückkehr vom Bombenanschlag in der Keupstraße keine Details berichteten. Sie hätten sich deshalb über die Zeitung informiert. Hatten sie zuvor versucht von Mundlos und Böhnhardt Details zu erfahren? Welche? Was erfuhren Sie aus der Zeitung, was Sie nicht schon vorher von Mundlos und Böhnhardt erfahren hatten. Woher hatten Sie Zeitungen? Haben Sie diese täglich gekauft? Was geschah mit den Zeitungen, nachdem Sie diese gelesen hatten? Haben Sie die Zeitungen Böhnhardt und Mundlos gezeigt/gegeben. Haben Sie ab dem 9.6.2004 Fernsehsendungen zum Anschlag gesehen?

Auch derselbe Käse wie schon gehabt.

12. Als Ihnen – nach Ihrer Darstellung – am 5. oder 6.10.2006, nach dem gescheiterten Überfall auf die Bank in der Kosmonautenstraße in Zwickau, Böhnhardt davon und Mundlos und Böhnhardt von weiteren vier Morden erzählten, haben Sie sich mit den Erklärungen zufrieden gegeben, oder haben sie sich dann selbstständig zu dem Banküberfall Zeitungen besorgt und zu den Morden im Internet recherchiert? Mit welchem Ergebnis?

„Wir schmiedeten Mordpläne gegen den Zwickauer Polizeisprecher, der Böhni einen fickerigen Anfänger genannt hatte, öffentlich. Diese Beleidigung musste gerächt werden! Aber das klappte nicht, Ladehemmung“

13. Haben Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos als Grund für die von ihnen verübten Morde (auch) erklärt, dass sie dies zur Erhaltung der deutschen Nation getan hätten, dass es notwendig sei Ausländer zu töten um die deutsche Nation zu erhalten?

„Ja, der Zweck heiligt die Mittel. Ausserdem wurden wir gut für die Auftragsmorde bezahlt. Von wem sag ich aber nicht. Das hab ich exklusiv dem Jürgen Elsässer erzählt, das können Sie ansatzweise im compact spezial NSU ganz hinten nachlesen.“

Zu diesem Murks kann man nur Satiren schreiben. Unglaublicher Müll.

14. Zu den in der Frühlingsstraße aufgefundenen Videoaufzeichnungen zum Bombenanschlag in der Keupstraße soll sich Ihr Verteidiger, Herr Grasel nicht nur gegenüber der taz sondern auch gegenüber dem Berliner Tagesspiegel geäußert haben. Er soll dabei ausweislich des beigefügten Artikels erklärt haben:
An dieser Stelle gibt es von Seiten Richter Götzls erneut eine Beanstandung zur Art des Vorhalts und zur Verwendung des Begriffs „beigefügt“. Nach mehrfachen Unterbrechungen durch Götzl liest Catic-Redemann die Passage schließlich vor:

„Denkbar sei auch, Mundlos und Böhnhardt hätten in Köln nach der Tat bei einem Freund die Sendungen aufgenommen.“

Das hat der Grasel doch von diesem Blog geklaut!

Wissen Sie ob Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos in Köln einen Freund/Freundin hatten und wie heißt der/die?

„Johann Helfer, V-Mann NRW, und Axel Reitz, der Minihitler. Mir war der immer sooo peinlich“. Jubel genau jetzt beim Frieder Burschel…


15. Wissen Sie etwas dazu, warum André Eminger am 8.6.2004 (einen Tag vor dem Anschlag in der Keupstraße) in Euskirchen war und was er dort gemacht hat?

Fernfahrer Eminger… er schweigt. Das ist klug, aus seiner Sicht. Aber nicht nötig in Bezug auf die Frage 15. Die ist Dummfug. Oder hat Eminger gar am Tag zuvor dort einen Videorekorder aufgebaut?

16. Nach Ihrer Behauptung hatten Ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt immer wieder – erstmals Ende 2000 – erklärt (S.21), dass diese sich selbst töten würden, falls sie durch die Polizei festgenommen werden sollten. Welche Verhaltensregeln hatten Sie für den Fall besprochen, dass es auf einer gemeinsamen Fahrt von ihnen allen dreien (z. B. im Urlaub) zu einer polizeilichen Überprüfung oder gar zu einer Festnahme käme? Hatten Sie immer Waffen dabei?

Sie haben sich ja auch selbst erledigt am 4.11.2011… jedenfalls steht und fällt damit nicht nur das NSU-Narrativ, sondern weit mehr. Das ist ähnlich fatal wie die Bundestags-Russlungenlügen, und durchaus mit Vorläufern gesegnet, unschöne Dinge wie der Fall Spitzel Verena Becker und der Mord an GBA Buback. Oder der Westberliner Geheimdienstmord am RAF-Spitzel Ulrich Schmücker. Solche Dinge werden niemals aufgeklärt.

17. Auf Seite 34 Ihrer Einlassung behaupten Sie: „Bei diesen Gesprächen über den Tod musste ich beiden mehrfach das ‚absolute Versprechen‘ geben: Sollten beide erschossen werden oder sollten sie sich selbst erschießen, um einer Verhaftung zuvor zu kommen, so sollte ich die von Uwe Mundlos erstellten und versandfertig vorbereiteten DVDs in den Briefkasten stecken und versenden. Ich sollte die Wohnung in Brand setzen und ich sollte die Eltern des Uwe Mundlos und des Uwe Böhnhardt benachrichtigen.“

Man sollte nicht jeden Mist glauben… aber so sind sie halt, die Linksanwälte. Antifa-gebrieft…

Zeitlich ordnen Sie diese Gespräche in den Zeitraum nach Umzug in die Frühlingsstraße, also Mitte 2008, ein. Die erstmalige Selbstmorddrohung behaupten Sie hingegen bereits für das Ende 2000. Welche Verabredung bestand im Zeitraum zwischen 2000 und 2008 für den Fall, dass Böhnhardt und Mundlos erschossen wurden und/oder Selbstmord begangen hätten? Sollten Sie dort auch eine Wohnung anzünden und/oder irgendwas verschicken?

Die Adressen „PDS“ deuten exakt auf jene Jahre vor 2007 hin, als es noch keine Linkspartei gab. Der Rest ist Kokolores.

18. In Ihrer Einlassung vom 9.12.2015 haben Sie erklärt, Sie hätten das Haus nicht angezündet, wenn Sie gewusst hätten, dass Frau E. zu Hause war und diese nicht mit Ihnen das Haus verlassen hätte (S.37).

Die 89-jährige hat fast nie das Haus verlassen. Auch ein dummer Vortrag.

Als Sie Böhnhardt und Mundlos das „absolute Versprechen“ gaben, die Wohnung in Brand zu setzen, haben Sie da Böhnhardt und Mundlos erklärt, dass das für sie nicht in Betracht käme, wenn dadurch anderen Menschen gefährdet würden? Falls ja, wie haben Mundlos und Böhnhardt darauf reagiert? Wurde in diesem Zusammenhang auch die Frage besprochen, ob man Ihrem Versprechen trauen könne, wo Sie doch gegen die Anweisung Böhnhardts 1998 die Garage nicht „abgefackelt“ hatten, weil dort Menschen in der Nähe waren?

Weil dort die Spurensicherung arbeitete, alles abgesperrt war, nächstes Mal bitte eine fehlerfreie Aussage! Nicht diesen Murks von wegen „Schrauber in Garage nebenan“, okay?

Quelle: Heimatschutz

Die Ghostwriter haben bislang gar nicht überzeugt. Das muss besser werden!

Ende Teil 12

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5 Kommentare

  1. Denkbar klingt so nach Ratespiel. Was ist nicht alles denkbar ?

    *** Der Betankungsvorgang einer nicht benutzten Benzinflasche im Jahr 1998 ist total irrelevant, Kinners! ***

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  2. diese Fragen sind doch Kinderei: wer hat 1996 also vor 20 !! Jahren eine Fahne getragen und welche ?? Wer lief damals links neben ihnen und wer rechts ?? Ich habe nicht mitgezählt, da werden jetzt rund 500 Fragen von den Nebenklägern gestellt, wer soll diese teilweise total an der Sache vorbei gehenden Fragen beantworten ?? Die richtigen Fragen die irgendwie zu einem Ziel der Morde, Anschläge, Überfälle führen, werden nicht gestellt, warum nicht ??

    Und wieder die Briefkastenfrage dabei, die Anwälte lesen weder die Akten noch hier im Blog oder haben ein kurzes Gedächtnis. Ich tippe auf Beides.

    Damit nicht alles auseinander und auf fliegt ??

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    1. Ach komm… , sicher sind -wenigstens- die Gehilfen der Anwälte regelmäßige Besucher hier auf dem Blog. Auch an den Beiträgen im Forum haben sie ihren Gefallen gefunden.

      Warum das so ist?

      Welche Meinung wird denn im WWW präsentiert?

      Das sind zumeist Interpretationen von Sichtweisen, die notdürftig mit einer Eventualität kombiniert werden.

      Dazu wurde das Thema mit dem Etikett „Berühren verboten“ verziert.
      Jetzt bekommen die Anwälte das Geschehen vor Gericht ungefiltert vorgetragen. Weshalb also sollten sie sich die Meinung der richtungsweisenden Presse antun?
      Die wissen doch, dass sie zerrissen werden, wenn sie sich kritisch mit dem Thema auseinander setzen.
      —–
      Schau, Ergebnisse, die diverse Ausschüsse und Zeugenaussagen (nicht!) beweisen ko(e)nnten, haben die Jahre alte Anklage in keiner Weise geschliffen oder sonst wie abgerundet.
      Das Ding steht wie eine Eins.

      Egal welche Ideologie zu Beginn den Anwalt geleitet hatte, jetzt liegt der „Point of no return“ hinter der gegenwärtigen Position.
      Alles dreht sich nur noch um Schadensbegrenzug. Nur bedingt wirtschaftlich. Geht ans Ego, wenn die einstige Motivation den Glanz ermatten läßt.
      ….
      Die Fragen sollen nur den Zweck erfüllen, Beate’s Aussage(-n) als zweifelhaft zu offenbaren.

      Denn wenn es zu einer Verurteilung kommt, dann wäre es vorteilhaft, dass die Behörden mit drin stecken… – wer sonst sollte den Nebenklägern Schadensersatz leisten^^
      —–
      Viele Fragen zielen doch nur darauf, sie als unglaubwürdig zu outen- bessere Entlastung für die Uwes kann es kaum geben. Schuld ist am Ende der Steuerzahler… denn das „NSU“ konnte in der Mitte unserer Gesellschaft seinen Frühling abfeiern.

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