Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe XIII

Jetzt also die nächsten Fragen aus der Nebenklage-Sozietät:

„Insgesamt sind es 35 Fragen und ich teile mir das Stellen der Fragen mit dem Kollegen Schön. Vorweg: die Seitenangaben ohne weitere Angaben beziehen sich auf den Ausdruck der Einlassung vom 09.12.2015.“

Nun denn:

Dann fährt RA Schön fort, die Fragen vorzutragen:

19. Am 21.1.2016 (S. 26) erklären Sie: „Wenn wir uns in der Wohnung befanden und es an der Tür klingelte, so war es stets ich, die zur Tür gehen und nachschauen musste, wer geklingelt hatte. Für den Extremfall, dass nämlich die Polizei vor der Tür steht, hätten die beiden sich auf der Stelle erschossen.“

Unglaubhaft. Soll lediglich die Russlungen-Selbstmordlüge im Bundestag durch GBA Range und BKA-Präse Ziercke kaschieren? Erfundener Schuss auf die Polizei, wo doch „nur“ eine Leichenfuhre abgestellt und angezündet wurde?

Warum mussten Sie an die Tür, obwohl Überwachungskameras existierten? Gab es irgendeine
Verabredung, was Sie rufen sollten, damit sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschießen? Hatten diese jeweils eine einsatzbereite Waffe in ihrem Zimmer herumliegen? Was war für den Fall verabredet, dass Uwe Mundlos und/oder Uwe Böhnhardt zum Zeitpunkt des Auftauchens der Polizei nicht zuhause waren?

Wenn die Uwes nicht zuhause waren, dann konnten sie bei Zschäpe sein. Zu Besuch, wie sie auch als gelegentliche Besucher und Umzugshelfer von Nachbarn der Polenzstrasse 2 bezeugt wurden. Der RA Schön denkt offenbar nicht nach. Oder er meint, die BKA Ermittlungen zu den „Triowohnungen“ hätten Substanz. Haben die aber nicht…

Ü-Kameras gab es in der Frühlingsstrasse 26 im Jahr 2010, aber nicht am 24.10.2011. Danach angeblich jedoch schon. Problem: Da wohnte kein Trio, da wohnte auch keine Zschäpe mehr… die Wohnungen von allen Dreien im November 2011 sind völlig unbekannt, „Glauchau“ taucht aber sogar beim BKA als Vermutung auf. Gefunden hat man jedoch keine einzige Wohnung, obwohl am 7.11.2011 in Glauchau gleich 2 Häuser ausbrannten. Anruf bei Eminger in der Nacht zum 5.11.2011 aus Glauchau wurden angeblich registriert. Wer wohnte dort, und wer fackelte dann die Häuser dort ab?

Was hat Glauchau mit dem Trio zu tun ???

Denkbar ist, dass Mundlos eine eigene Wohnung in Glauchau hatte, einem Nachbarort von Zwickau, oder bei der bis heute unbekannten Mutter des Mädchens lebte. Für diese These spricht nicht zuletzt, dass Zschäpe die erste Nacht nach ihrer Flucht am 4. November 2011 an einem unbekannten Ort in oder nahe Glauchau verbrachte.

Nein, nicht Zschäpe…

Während Beate Zschäpes Flucht brennt dann dieses fast leerstehende Mehrfamilienhaus in Glauchau. Hat vor der Brandlegung jemand hektisch ausgemistet oder woher kamen die “Riesigen Müllberge” laut Feuerwehreinsatzbericht?

Ermittelt wurde dazu gar nichts. Warum nicht? Na weil man doch das Trio in der Triowohnung brauchte, für die „abgeschottete Terrorkleinstzelle“.

Wurde da ausstaffiert? September 2014: DNA auch an den Kameras!

Die unbekannten DNA-Spuren an Waffen, in Zwickau, im Wohnmobil Teil 1

Die Krux dabei: Oft genug entpuppten sich „unbekannte Personen“ als „tatortberechtigte Personen“, und diese „Entwarnung“ ist eigentlich keine:

Irgend wer muss die Tatorte manipuliert haben, und das waren „tatortberechtigte Personen“, die aus der Schusslinie gerieten, deren DNA dort „erklärbar wurde“:
Sie waren AUCH Spurensucher „danach“. 

Da ist nichts wirklich gründlich ermittelt worden. Fakt ist: Es gibt auf den Datenträgern der Videoüberwachungsanlage keine Aufnahmen von Uwes oder Beate aus dem Jahr 2011. Es gibt ein womo vor dem Haus, aber niemand der es betritt/belädt… und es gibt auch keine Zeugen dafür.

herfurth-womoSelbstverständlich gab es auch 2016 keine Berichterstattung dazu.

Das BKA war sehr viel früher in Zwickau als offiziell gesagt wird?

Denn es waren Beamte des BKA dort, die sogar im Einsatzbericht des BKA nicht genannt wurden:

Karsten Klenke von ZD 32 des BKA taucht nirgendwo auf, weder im Einsatztagebuch des Frank Lenk, noch bei der Einsatz-Personalliste der KHK´in Färber vom BKA, ZD 31.

Wer zauberte die Paulchenvideos in den gelben Postbriefkasten vor dem Haus hinein, wo sie laut Gerichtsaussage der beiden Postangestellten gar nicht drin waren?

Wer rief im Sektionssaal der Uni Jena am 5.11.2011 an, und war vom BKA?

Warum taucht das BKA an beiden Tatorten des 4.11.2011 nur inoffiziell auf, fast 1 Woche bevor ds BKA offiziell zuständig wurde?

Was haben der NSU-Gedönsprozess oder die NSU-Nichtaufklärer-Ausschüsse dazu „ermittelt“?

Nienta. Nada. Nix.


20. Nach Ihrer Antwort vom 16.3.2016 auf die Frage 19 des Vorsitzenden hatten Sie das neben der Küche liegende Zimmer benutzt, das in der Skizze des BKA als „Wohnzimmer – Brandbereich E“ bezeichnet wird. In diesem von Ihnen bewohnten Zimmer war die einzige Überwachungskamera installiert, die den Bereich der Frühlingsstraße erfassen soll. Auf dem PC-Arbeitsplatz unter Ihrem Hochbett befand sich neben dem PC auch eine Festplatte mit Mitschnitten der  Überwachungskamera. Welche Rolle hatten Sie bei der Benutzung und Speicherung der
Bilder der Überwachungskamera?

Bullshitfragen.

NSU: Emingers Katze

Das FAKT-Video mit der ahnungslosen Behrens (Nebenklage) und der dummen Köditz (DIE LINKE) ist ein wahrer Hochgenuss, das müsste in „Neues aus der Anstalt“ im ZDF laufen.

Die Nebenklage stützt die Anklage, und die Verteidigung tut das ebenfalls. Absicht, oder Naivität, oder Kalkül, gar ein Deal mit der Anklage? „Ihr bekommt euern heissgeliebten NSU nur dann, wenn ihr mitspielt“?

21. Ein Teil des von Ihnen gegebenen Versprechens sollte sein, die „versandfertig vorbereiteten DVDs in den Briefkasten zu stecken“ (S. 34). Dies Versprechen gaben Sie nach Ihrer Darstellung etwa 2008.
Später erklären Sie: „Abschließend kann ich zu den DVDs noch erklären, dass Uwe Mundlos diese
Anfang des Jahres 2011 in Tüten verpackt und diese beschriftet hatte. Ich hatte ihn darauf angesprochen,
nachdem ich die Tüten im Abstellraum gesehen hatte. Er erklärte, dass dies die DVDs seien, die ich im Fall der Fälle verschicken sollte“ (S. 48) . Welche DVDs sollten Sie vor 2011 verschicken, wenn Sie dieses „absolute Versprechen“ (S. 34) schon 2008 gegeben hatten, oder worauf bezog sich dieser Teil des „absoluten Versprechens“ vor 2011?

Bullshit. Die versendeten Vorgängerversionen wurden mit Adressen beschriftet, die Stand 2006 waren. Die Linkspartei hiess auf den Umschlägen PDS.

Es ging -egal wer da adressierte-  nie um ein Paulchenvideo. Logisch ausgeschlossen.

Auch der Klose weist klar auf ab 2006:

Von 2006 bis 2009 war er Abgeordneter im Landtag von Sachsen

Das Fehlen der führenden Null bei der Postleitzahl weist ganz klar auf 2 verschiedene Programme zum Bedrucken der Umschläge hin. Eines druckte sie, das Andere nicht.

Was da jeweils verschickt werden sollte ist nir insoweit klar, dass es KEINE Paulchenvideos mit Heilbronn-Schlussbild waren.

Wie kann man nur so ignorant sein? Den einzigen getürkten AdressAUFKLEBER gibt es beim Apabiz-Video-Brief an die PDS Halle. Die Akte ist geleakt. Nur diese ausgetauschte Sendung enthält ein echtes Paulchenvideo mit Heilbronn-Schlussbild, alle anderen Sendungen beinhaleteten Vorgängerversionen!

 

Es muss endlos schwer sein zu verstehen, dass BAW und BKA den BGH beschissen haben, oder aber es traut sich da niemand heran. Der BGH könnte mitgespielt haben, aus falschen Videos echte zu machen, das wäre noch schlimmer…


22. Zur DVD erklären Sie weiter: „Uwe Mundlos wollte, dass alle Beweise im Zusammenhang mit ihren Taten vernichtet werden und der einzige Beweis Ihres Tuns die DVD sei“ (S. 34) Ich halte Ihnen vor, dass es für den Einsatz der DVD als Beweismittel ausreichend gewesen wäre, ein Exemplar an eine Polizeidienststelle oder Staatsanwaltschaft zu senden. Warum sollten Sie, wollten Sie und haben Sie eine Vielzahl von DVDs an eine Vielzahl von Anschriften – allerdings weder an eine Polizeidienststelle noch an eine Staatsanwaltschaft – versandt? Wie sollte nach Meinung von Mundlos aus dem Inhalt der CD auf konkrete Täter geschlossen werden?

Gar nicht, denn da bekennt sich niemand.

Es auf Youtube hochzuladen hätte vollends gereicht, sowas macht man anonym von einem Internetcafe aus, mit einer Wegwerf-email zum Registrieren.

Die Antifas bekommen ebenso wie die Leitmedien-NSU-Empörungsjounalisten regelmässig einen Herzkasper, sobald jemand von „albernem Comic ohne Bekenntnis“ schreibt.

Das zieht sich bis weit hinein in die Linksaufklärerszene und deren Blogs, dieser Herzkasper.

Verschickt haben da ganz andere Leute, nicht Zschäpe. Und nicht in Zwickau, Frühlingsstrasse. Das Video kam von einem V-Mann Giesbers an das Apabiz, Uli Jentsch, der es dann an seine Mitantifas vom Spiegel vertickte.

Alles Merseburger Krabbelgruppe von Lothar König. Staatsschutzklitsche Apabiz, NSU-Propagandablatt Spiegel. Die haben die BRD so richtig gut vorgeführt, und den NSU Variante 6 erfunden, und ihn auch noch der Bundesregierung aufgezwungen. Danach dann die Mordwaffenfunde in Schutthaufen… und Womo-Paulchenvideos am 1.12.2011, 5 falsche, 1 echtes.

23. Nach Ihrer Darstellung vom 16.3.2016 zu Frage 19 wurde der in Skizzen des BKA als
„Katzenzimmer“ bezeichnete Raum von Ihnen dreien gemeinsam als Wohnraum benutzt. In diesem Raum, den Sie alle gemeinsam benutzten, befanden sich eine Vielzahl von Ausdrucken von Adressen, und handschriftlichen Aufzeichnungen zu Adressen. Zu welchem Zweck wurden diese Adresslisten angelegt?

Bullshit. Das stimmt nicht, da das Katzenzimmer vollständig ausbrannte, und dort auch [nicht wirklich, getürkt, keine DNA eines Uwes drin] die Blutjogginghose Kiesewetter nachgefunden wurde. Katzenzimmer war Matthias Dienelts Zimmer. Wo ist dessen Zahnbürste eigentlich abgeblieben? Welche unbekannte DNA ist seine?

Auch die Nebenklage deckt mutmassliche Spitzel, in deren [Halb]Wohnung 3 Waffen (von 3 insgesamt aus der Wohnung) gefunden wurden? Darunter angeblich zuerst die Mordwaffe Kiesewetter und deren Handschellen!

24. In Ihrem Zimmer wurde unter einem Hochbett ein PC-Arbeitsplatz gefunden, von dem ein ASUS-PCTower sichergestellt wurde. Auf diesem Tower wurden unter dem 21.08.2011 Google-Suchanfragen „Bungalow Eisenach“ und „Bungalow Arnstadt“ ausgeführt. Welchen Hintergrund hatten diese auf Ihrem PC durchgeführten Suchanfragen?

Zschäpe wohnte dort nicht mehr.

NSU Ausschuss Sachsen: Die Zeugen Heydel vorladen!

Warum soll das ihr PC gewesen sein? Selbst wenn es ihrer war, es surften dort Dritte. Mausi1 von Zwigge.de, hatten wir schon. Vermutlich Andre Eminger nebst Weib. Sandra L. etc pp.

Wer führte die Recherchen über Kindesmissbrauch durch, und was hatte das mit dem sexuellen Missbrauch der Tochter von Heike Kuhn zu tun?

Vorwissen (von Parlograph)

Und der Klopper dazu:

Zwischenablage09

Ein erster Hinweis findet sich auf einem der Computer, den nachweisbar Beate Zschäpe nutzte. Und der im mutmaßlichen Unterschlupf des Trios in der Zwickauer Frühlingsstraße gefunden wurde. Auf dem fanden Forensiker des Bundeskriminalamtes „eine große Zahl pornografischer Bilder. Unter diesen befinden sich auch Dateien, die den Verdacht nahe legen, einen sexuellen Missbrauch von Kindern darzustellen“.

Das ist kompletter Stuss. Es sieht sehr danach aus, dass für oder mit Heike Kuhn Recherchen wegen des sexuellen Missbrauch von deren Tochter durchgeführt wurden. Man befrage sie dazu! Hat sie mit Zschäpe am PC nach Kindesmissbrauch recherchiert?


25. Nachdem sie vom 9.7. bis 15.8.2011 mit dem Fahrzeug VW T5 Caravelle Urlaub gemacht haben,
wurde dasselbe Fahrzeug noch einmal für den Zeitraum vom 21.8. bis 26.8.2011 angemietet. Zu welchem Zweck?

Gute Frage. Wozu überhupt 65 Fahrzeuganmietungen, warum kein eigenes Fahrzeug, das wäre eine noch viel bessere Frage. Wurde das eigene Fahrzeug nie ermittelt, bis heute nicht, und war das auf einen V-Mann zugelassen? War es 1 Fahrzeug, oder nicht eher 2?


26 . Wie viel Geld haben Sie durchschnittlich im Monat verbraucht ohne Berücksichtigung besonderer Ausgaben wie Urlaub, Anmietung von Fahrzeugen und größere Anschaffungen?

Irrelevant, da Einkommenquellen völlig unbekannt sind. Jobben, Observationen etc.


27. Sie berichten davon, dass Ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach dem Banküberfall vom
2.7.2001 die Beute gezeigt haben. Nach den bisherigen Feststellungen soll es sich dabei um 74.700,00 DM gehandelt haben. Wieviel DM hatten Sie davon noch am 31.12.2001, wie haben Sie die (Rest-) Beute in Euro umgewechselt, wer hat Ihnen dabei geholfen?

Was die Kronzeugin wohl dazu ghostwriten lassen wird?


28. In ihren Antworten vom 16.3.2015 auf Fragen des Vorsitzenden haben Sie zu Frage 8 mitgeteilt, dass Sie nach dem 11.1.2007 André Eminger von den Raubüberfällen erzählt hätten. Was hatten Sie vor diesem Datum André und Susann Eminger erzählt, wovon Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten?

Wohl dasselbe, was sie den Polenzstrassennachbarn sagte: Überführung von Fahrzeugen für eine Firma von „Max und Gerris“ Eltern. Wird sowieso eine Märchenstunde, falls es Antworten gibt.


29. Sie behaupten, anlässlich der Diskussion um den späteren Banküberfall in Arnstadt im September 2011 hätten sie den anderen beiden erklärt, sie hätten „noch genug Geld“ (S. 35). Wieviel Geld hatten Sie zu diesem Zeitpunkt noch? Wieviel Geld hatten Sie mit, als Sie am 4.11.2011 die Wohnung verlassen haben und was haben Sie mit diesem Geld gemacht?

Wer ab 2.11.2011 für 6 Tage unterwegs war, der kann nicht am 4.11.2011 Geld und Paulchenvideos aus der Wohnung mitgenommen haben.


30. Nach Angaben verschiedener Zeugen sollte das Wohnmobil im Oktober 2011 von der Firma K.
ursprünglich vor dem 25.10. angemietet werden. Was wissen Sie über die Gründe, warum das Fahrzeug ursprünglich früher angemietet werden sollte? Warum erfolgte dann die Anmietung erst zum 25.10.2011 ?

Ab 21.10., richtig. Aber wer mietete an? Nach Aussagen des Vermieters Holger Gerlach, dessen Alibi „Urlaub in Holland“ nicht vor Ort überprüft wurde…

31. Nach der Auswertung des BKA fand auf Ihrem Rechner im Zeitraum zwischen dem 25.10. und
28.10.2011 sowie zwischen dem 31.10. und 3.11.2011 keinerlei Aktivität statt . Wo haben Sie sich zu
diesem Zeitpunkt aufgehalten und/oder warum wurde für diese Zeiträume keine Benutzung des in Ihrem Zimmer stehenden Rechners registriert?

Wessen Rechner war das? Wer surfte dort?

5 Karten für das Rekwi-Festival 2011 in Wunsiedel

Reiseplanungen Ende Oktober 2011

Laut 2 Zeugenaussagen der Womo-Vermietung hat Holger Gerlach das Womo am 25.10.2011 abgeholt. Nicht Böhnhardt, sondern Gerlach. Zschäpe liess das „widerlegen“.

Laut Parkschein aus Leipzig (BKA ermittelte „Zwickau“, LOL) vom 25.10.2011 besuchte irgendwer wohl mit einem Womo den dort in der Klinik liegenden Andre Eminger, der zuvor vom Dach gefallen war.

Laut Akten druckte man einen Stadtplan von Nürnberg aus, ebenfalls am 25.10.2011.

Laut Akten hatten Emingers 5 Karten für ein Festival in Wunsiedel gekauft, Veranstaltung vom 29.10.2011.

Mal mit den Ermittlungen beginnen, liebes BKA. Aber bitte ohne den elenden Staatsschutz!

Zum „NSU-PC“ sicher hilfreich:

Der Zwickauer PC EDV01 von „Zschäpe“: Analysen im Nirwana Teil 1

Ein ganzer Computer, 408 Seiten, davon 200 Seiten Internet-Verlauf, und kein einziger persönlicher Bezug zum Benutzer, keine Mail, keine „Eigene Dateien“,  kein Bild, Nichts drauf, was eine Zuordnung zum Benutzer erlaubt, gibt es das, kann es das überhaupt geben?

Ja, beim „NSU“ schon. In Zwickau, beim PC „Liese“, der veröffentlichte Ordner mit 400 Seiten enthält Nichts, was eine Zuordnung erlaubte, wessen PC das ist.

Sehr umfangreich:  Der Zwickauer PC EDV01 site:arbeitskreis-n.su/blog/

Zwischenablage10

.

32. In Ihrer Erklärung vom 09.12.2015 teilen Sie zum Morgen des 4.11.2011 mit, dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos „überfällig“ gewesen seien (S. 36). Warum waren sie „überfällig“, obwohl Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 3.11. die Anmietung des Wohnmobils zunächst bis zum 7.11. verlängert hatten?

Hoffnungslos verdummt, dieser Anwalt. Es waren Leute unterwegs, nach deren Verkehrsunfällen man suchte.

PC-Analyse lesen!

17 Min. ab 10:40 MDR „sachsennachrichten“
14 Min. ab 10:57 „Sachsen News“
32 Min. ab 11:39 „autounfall sachsen vom 3 11.“
ab 11:39 „autounfall sachsen 31 10“
ab 12:10 Uhr „autounfall, 1 11“

22 Min. ab 12:43 Uhr „Sachsen Radio“ geschaut

Wer suchte in Zwickau am 4.11.2011 nach Verkehrsunfällen in Sachsen an den Vortagen? Eisenach liegt nicht in Sachsen, es liegt ganz woanders an der hessisch-thüringischen Grenze. Wer war in Sachsen unterwegs gewesen?

Kleiner Tipp:

Zwischenablage11Aber das hatten wir ja bereits öfter.


33. Der vom BKA rekonstruierte Internetverlauf auf Ihrem Computer ist Ihnen bekannt. Wie ordnen Sie zeitlich die Radiomitteilung, der Sie den Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos entnommen haben wollen, in diesen Internetverlauf ein, das heißt welche Suchanfragen haben Sie vor und welche
Suchanfragen nach der genannten Radiomeldung vorgenommen?

Naiv. Wo Zschäpe war ist gar nicht bekannt.


34. Auf Ihrem PC wurde nach Feststellungen des BKA das erste Benutzerkonto am 14.04.2011 angelegt. Es befanden sich Auszüge von Google-Maps und Google-Earth betreffend das Jüdische Krankenhaus in Berlin auf Ihrem PC. Wann und zu welchem Zweck wurden entsprechende Suchanfragen gestartet und entsprechende Kartenausschnitte heruntergeladen?

Die Uwes wollten sich beschneiden lassen? Mal den TLfV-Präsident Stefan Kramer fragen, der kennt das, als Konvertit… @anmerkung, hast Du davon gelesen? Wo arbeitete damals Dr. Benjamin Immanuell Hoff, der PDS Hoff von der Stuttgart-Bilder-CD und jetzige Staatskanzleichef vom Bodo Ramelow? Der kennt sich da sicherlich ebenfalls aus… war der dort nicht Professor, in Berlin?


35. In Ihrer Erklärung vom 9.12.2015 teilten Sie mit, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hätten Ihnen als Grund für den Mord an Enver Şimşek erklärt, sie wollten die Sache zu einem „knallenden Abschluss“ bringen (S. 20). In Ihrer Mitteilung vom 21.1.2016 (dort S. 10) haben Sie den „knallenden Abschluss“ auf die Selbstmordabsichten von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos bezogen. Suchten diese den Selbstmord und „wollten“ ihn? Haben Uwe Mundlos und/oder Uwe Böhnhardt häufiger von einem „knallenden Abschluss“ gesprochen? Haben Sie und/oder Uwe Mundlos und/oder Uwe Böhnhardt nach dem Anschlag von Anders Breivik im Juli 2011 über einen „knallenden Abschluss“ gesprochen?

Selbstmord? Wer und wo denn bitte? Faselt er da von der abgestellten Leichenfuhre in Stregda?

Kompletter Idiot. Das hat ja sogar die wahrlich nicht hochbegabte Kathi gerafft, dass das Blödsinn ist.

Dass Mossadkathi im NSU-Ausschuss ganz anders handelt, als sie so im TV erzählt, und strikt das Selbstmornarrativ der Bundesregierung schützt, ja nun, das ist eine andere Geschichte… Staatsräson NSU… der neue antideutsche Schuldkult, ein Geschenk an die Linke vom bürgerlichen Staat. Ein Danaergeschenk…

Ende Teil 13.

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