Staatsanwalt Wassmuth: „Ein Jeder erschoss sich selbst“. Warum es noch am 17.11.2011 die Pistole statt der Pumpgun war

Sollten Sie den Beitrag von heute morgen gelesen und verstanden haben, dann dürfte es „klick“ gemacht haben.

PD Menzel „erharkt“ die Pumpgun, damit Frau Mall die Lage der Waffe unter Böhnhardt bei der Interpretation der Leichenflecken berücksichtigen möge:

Wie kam die dort hin, unter Böhnhardt, ohne dass die Leichen dort „arrangiert wurden“?

Den Ermittlern war offenbar klar, dass der „finale Mundschuss von Uwe Mundlos“ nicht final gewesen sein konnte, und zwar deshalb nicht, weil die Winchester-Pumpgun nie und nimmer unter dem zuvor erschossenen Böhnhardt hätte liegen dürfen, sondern maximal „auf ihm drauf“.

Die Staatsanwaltschaft Meiningen liess daher am 13.11.2011 bei Spiegel-TV verlautbaren: Ein Jeder erschoss sich selbst.

Ja, das kam Sonntag Abend, wird wohl in der Woche aufgezeichnet worden sein.

 

Weder PD Menzel noch Staatsanwalt Wassmuth sagten damals, beide seien durch Schüsse der Pumpgun gestorben. Wie auch, wenn die heutige Selbstmord-Winchester unter der Leiche Böhnhardt lag?

Ist völlig ausgeschlossen.

Damals war die Wahrheit ganz anders… 12 Tage nach der Obduktion:

Nämlich so:

Würde man endlich die laut Gerichtsmediziner Dr. Heiderstädt bis November 2016 eingelagerten Leichenasservate von Mundlos Gaumen und Böhnhardts Schläfe unabhängig begutachten lassen, so käme dabei heraus?

  • die Asservate gingen leider verloren
  • die Asservate zeigen genau die nachträglich behaupteten Schmauchspuren eines Pumpgun-Flintenlaufgeschosses, und sonst gar nichts.
  • die Asservate zeigen Schmauchspuren von Polizeimunition und Pumpgun-Munition (Verdeckungsschuss)

Entspannen Sie sich, eine unabhängige Untersuchung ist total abwegig, die wird es in der BRD niemals geben.

.

Sie dürften jedoch Klarheit darüber erlangt haben, warum gerichtsmedizinische Amnesie vorgetäuscht wurde, man sei gar nicht im Womo gewesen, und falls doch, dann habe man nichts gesehen. Schon gar keine Verletzungen an Leichenköpfen.

Ebenso dürften Sie dann verstanden haben, warum noch Tage nach der Obduktion der Staatsanwalt von „jeder erschoss sich selbst“ berichtete.

Und diese Erzählung wurde noch am 17.11.2011 beibehalten, als BILD von „aktivem Selbstmord mit Pistole“ durch den zuletzt lebenden Uwe Böhnhardt schrieb, der dann tot auf die Pumpgun fiel, mit der sich Mundlos bereits erschossen hatte, und auf ihr zu liegen kam.

Daher Menzels Geharke… Lotz will die Pumpgun ebenfalls unter der Leiche Böhnhardt erahnt haben. Klare Aussage 2016 im NSU-Ausschuss Erfurt.

Wenn Böhnhardt jedoch zuletzt lebte, dann hätte er das Womo angezünden müssen, und nicht Mundlos, wie man es im Bundestag am 21.11.2011 vorlog.

Wie aus Doppel-Mord ein Doppel-Selbstmord gemacht wurde: Durch das BKA vom 17. bis 22.11.2011

Kurzfassung: Durch 2 nachträgliche (post mortem) Kopfschüsse mit Flintenlaufgeschossen, Pumpgunmunition.

Brenneke

„Schrot mit nur 1 grosser Kugel“ (Projektile nie gefunden)

Kurzfassung Ende.

Wir wussten damals 2015 noch nicht, dass das BKA bereits am 5.11.2011 in der Autopsie anrief, also von Anfang an beteiligt war, 1 Woche bevor es zuständig wurde, über die rein waffenforensischen Belange hinaus.

Sie ahnen sicher bereits, dass dort eine Leichenfuhre abgestellt und angezündet wurde. Und daher muss auf Biegen und Brechen weiter gelogen werden, und die Medien müssen dabei aus Staatsräson mitspielen.

Wenn das sogar Kathi verstanden hat, dann kapieren Sie das sicherlich ebenso:

Und das hat offenbar auch unser aller Kathi letztlich doch verstanden, denn sie gab ein Statement ab, das den Polizeibehörden und den Märchenonkels von der Bundesanwaltschaft gar nicht gefallen haben dürfte:

https://vimeo.com/167528045

War doch gar nicht so schwer! Nur danach handeln im Ausschuss, das darf sie nicht. Geht der schöne NSU kaputt…

Die Pumpgun Winchester kann nicht unter der Leiche Böhnhardt liegen. Es ist ganz einfach. Tut sie aber.

Die Ermittler sehen auch kein bisschen besser aus, falls sie die Leichen ins/im Womo (um)packten, und die Pumpgun Winchester unter der Leiche Böhnhardt lediglich ein Regiefehler ist. (Rückenlage, Bauchlage, Aussagen der Feuerwehr, kein Schutt auf der Leiche, kleinkalibrige Wunden, keine Langwaffe zu sehen, unverletztes blasses Gesicht etc pp). Das sollten Sie ebenfalls verstanden haben.

Nützt den Ermittlern gar nichts, macht nur den Vorsatz deutlicher. „Kopf und Brustschuss“ 4 Tage nach der Obduktion im spiegel am 9.11.2011 ist lediglich ein Verwirrspiel der Zeit benötigenden Sicherheitsbehörden BKA und BAW „im Benehmen mit PD Menzel und dem TLKA“ gewesen?

Es sieht sehr danach aus, als habe man dem Staatsanwalt Wassmuth eine Version zwecks Kommunikation an die Öffentlichkeit erzählt, „ein jeder erschoss sich selbst, in den Kopf“, um Zeit zu gewinnen.

Zeit gewinnen wofür?

Um das „richtige Gutachten“ im BKA zu erstellen, dazu musste das 1. Gutachten vom 15.11.2011 zu den Pumpgunhülsen verworfen werden.

Pumpgun-Selbstmord-Hülsen: Erstunken und erlogen!

Zwischenablage23Seite 17: brenneke pumpgun und Hülse 9mm (PDF)

Aus „irgendwelchen Hülsen“, die keiner der Womo-Pumpguns zuzuordnen waren, wurden innerhalb 1 Woche „Winchester Selbstmord-Hülsen“, und das geschah beim BKA!

Angedacht hatte man das bei der PD Gotha bereits spätestens am 8.11.2011:
wand-huelsen
Jedoch hatte das BKA am 15.11.2011 begutachtet: Hülsen können der Winchester nicht zugeordnet werden. Und dann übernahm das BKA offiziell, und „Schwupps“ waren es „die 2 Selbstmordhülsen“ geworden!

Sie gaben den Beweisbetrug in Auftrag, und belogen dann den Bundestag.

Warum würgte Thüringen mit aller Macht das Todesermittlungsverfahren die Uwes betreffend ab? Ebenso wie die Strafanzeigen eingestellt wurden, und zwar sämtliche Strafanzeigen zur Beweismainpulation an den Tatorten des 4.11.2011?

Die Antwort kennen Sie sicher ebenfalls bereits. Es geht um die Vertuschung eines Doppelmordes, durch wen auch immer. Es geht um manipulierte Tatorte, um rote Heringe, also um nachträglich gepflanzte Beweise.  Alle hängen sie wieder einmal mit drin. Medien, Bundesregierung, Parlamentarische Untersuchungsausschüsse, Strafverfolgungsbehörden und Justiz, bis hin zum BGH.

Das war beim NSU nicht das erste Mal der Fall, man kennt es vom Schmücker-Mord, vom Buback-3-fach Mord, vom Oktoberfest-Attentat, und das Ganze nennt sich Tiefer Staat.

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2 Kommentare

  1. Meine Fresse, da kann ich mich über meine eigene Blödheit nur schämen.

    Aber sicherlich wird dieser Hammer von den vereinten MSM auch wieder totgeschwiegen.

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  2. Und das Celler Loch nicht zu vergessen:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch

    Verfassungsschutz, Polizei, Justiz und Politik machen mit Kriminellen gemeinsame Sache und beschädigen mit gemeingefährlichen Mitteln per Sprengstoffexplosion Eigentum vom Steuerzahler. Gleichzeitig schieben sie einem einsitzenden RAF Häftling Ausbruchswerkzeug unter…

    Ein guter Einstieg in die Materie. Die Sache wurde ja zuerst auch als „Verschwörungstheorie“ angesehen aber irgendwann kam es doch raus.

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