GDU: Schredder as Schredders can – Teil 3

Glühe deutsches Schredderland. Teil 3 aus dem Buch von @taucher.

Der Geheimdienstlichen Untergrund hat die Republik bis in den letzten Schlupfwinkel der Linksexremisten unterwandert. Von den Rechten wissen wir nichts, denn dazu gibt es keine Aufzeichnungen in den Aktenregalen des Staates, wie nachfolgend exemplarisch belegt wird.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU

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4 Aktenvernichtungen

Da haben wir das Verbrechen des Jahrhunderts. Mit Trauerfeier, Opferentschädigungen, Straßenumbenennungen … was unsere Politfolklore so alles drauf hat.

Auch die Behörden leisten ihren Beitrag – und vernichten Akten. Massenhaft.

Ich weiß nicht, welche Gründe die Merkel-Administration für die Aktenvernichtungsorgie hat.

Am meisten wahrscheinlich ist wohl, dass die nicht nur sämtliche Alibis beseitigen mussten, sondern auch alle Wegweiser zu den Alibis. Das sind in erster Linie die V-Leute, die Kontakt zum „Terrortrio“ hatten. Die dürfen auf gar keinen Fall vor Gericht aussagen, dass BMZ zur Tatzeit nicht am Tatort, sondern in der guten Stube bei Kaffee und Kuchen zusammensaßen.

Diese Machenschaften wurden bekannt Berichte der Medien:

WELT am Sonntag, 25.05.2014, Staatsgeheimnis

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STERN, 17.10.2012, Das Schreddern nahm kein Ende

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EXPRESS 24.03.2015, „Aktion Konfetti“ NSU-Affäre: Verfassungsschutz-Agenten siegen!

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Was dem Verfassungsschutz recht, ist der BAW billig. WELT, 19.09.2016, Bundesanwaltschaft vernichtete wichtige Dokumente:

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Legal. Illegal. Scheißegal.

Es war zwar ausdrücklich verboten, die Akten zu vernichten. Die Bundesanwaltschaft macht das trotzdem. Wer tut so was, Ermittler oder Vertuscher?

So kriegt man das hin, Jan Werner komplett aus dem Verfahren herauszuhalten.

So kriegt man das hin, alle Alibis für Mundlos und Böhnhardt gar nicht erst in Verfahren einzuführen.

Die Akten werden vernichtet, und damit alle dinglichen Beweismittel für die Tatortabwesenheit von B&M.

Eine Zeugenaussage von VS-Mitarbeiter Jan Werner verhindert man ganz legal, in dem man nun schon 4 Jahre ein Verfahren gegen ihn nicht zum Abschluss bringt. Gilt übrigens auch für die Verfahren gegen Dienelt, Starke und die Emingers. Der einzige Sinn ist, die nicht aussagen zu lassen.

Und das hört nicht auf. Das geht immer weiter. ND 05.10.2016, NSU-Akten in Brandenburg vernichtet:

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4.1 Aktenvernichter ist Ex-Referatsleiter Axel Minrath aka Lothar Lingen

Ich weiß nicht, woher Dirk Laabs das hat.

Laabs ist freischaffender Journalist. In dieser Position kann er es sich nicht erlauben, zum Nachteil des BfV zu lügen; er würde danach keine Aufträge mehr kriegen. Deshalb gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, dass er in seinem Tweet Axel Minrath (Deckname Lothar Lingen) richtig zitiert hat.

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160929_pau_aktenvernichtungRechts ein Facebookeintrag von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau.

Mit ihr funken wir nicht auf der gleichen Wellenlänge. Ihre Blickrichtung ist nicht meine.

Doch wo sie recht hat, hat sie recht.

Die Akten wurden vernichtet, damit das ganze Ausmaß der Verbindungen des Verfassungsschutz´ zur „Rechten Szene“ der Öffentlichkeit verborgen bleibt.

2 Kommentare

  1. „.. keine Akte mit möglichem Bezug zum NSU-Komplex darf vernichtet werden.“ und „Doch wo sie recht hat, hat sie recht. “ haben mich bewogen, dem Text nochmals mit größter Aufmerksamkeit zu begegnen.
    Pumuckl schreibt nur von engsten Unterstützern des Trio. Da steckt kein NSU drin. Akten, die einen möglichen Bezug zum NSU-Komplex haben, kann es vor dem 04.11.11 theoretisch nicht gegeben haben. Das wissen auch die Verfassungsschützer. Also darf geschreddert werden.

    Nachdem die Uwes wegen ihrer Ermordung keine Gelegenheit mehr hatten, den NSU zu erfinden und Zschäpe noch nicht mal über DVDs verfügte, denen die Lügenpresse übelste NSU-Geständnis-Hetzpropaganda auf das Cover schrieb, bleibt die Überlegung, ob der VS so blöd sein konnte, die saudumme Geschichte selbst erfunden zu haben. Wohl eher nicht.
    Wenn ich der VS wäre, hätte ich ein gesteigertes Interesse daran, zu erfahren, wer denn dann, wenn nicht ich.
    Immerhin hatte es jemand gewagt, mich frontal anzugreifen und gezwungen, meine ganzen schönen Akten, die ich über Jahrzehnte angelegt hatte, vorübergehend verschwinden zu lassen.
    Anders sieht es bei Akten von nach dem 04.11.11 aus. Erst ab diesem Datum können sie einen tatsächlichen Bezug zum NSU-Komplex beinhalten. Die dürfen laut Anweisung nicht gelöscht werden. Auch dann nicht, wenn sie einen Bezug zum NSU-Phantom aus der Linken Szene beinhalten.

    Vielleicht werden die ganze Zeit schon die falschen Akten angefordert.

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  2. 1. müssen Tierpsychologen in Hinblick auf die Katzen befragt werden und

    2. sollte der Hersteller von Uwes Nazisurfbrett vorgeladen werden.

    Andernfalls kommen wir hier nicht weiter.

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