NSU Sachsen, Thüringen, Bundestag: Welcher Schwabe schwärmte am 5.11.2011 wohin aus?

Eigentlich müsste dieser Beitrag anders heissen, nämlich so:

Sie wollen nicht und/oder sie können nicht, die Abgeordneten in den NSU-Ausschüssen

Es betrifft jedoch nicht nur die Abgeordneten, sondern auch die Medien, und dort insbesondere die Linksinvestigativen.

Warum ist es nach endlosen Befragungen in mehreren NSU-Ausschüssen immer noch nicht klar, welcher Schwabe vom LKA Stuttgart in den Tagen ab dem 4.11.2011 wo genau war? Wer war in Gotha, wer war in Zwickau, wer fuhr von Gotha nach Zwickau, und wer war in Lauenau bei Holger Gerlach?

Und was zur Hölle wollten die dort, was zum Teufel hatten die dort zu suchen? Ging es etwa gar nicht um das Suchen, sondern ums Hinbringen und ums Finden?

Anlass für diesen erneuten Blogbeitrag dazu ist folgende Aussage in Erfurt vom August 2016:

th54

Das ist bereits die Variante 3 dazu, wann Manfred Nordgauer in Zwickau eintraf.

Wir haben:

  • Einsatztagebuch Sachsen: Nordgauer und Koch ab 8.11.2011 in Zwickau am Beweise sieben
  • Aussage Nordgauer selbst: Ab Montag den 7.11.2011 in Zwickau im Einsatz
  • Aussage Schilling, PD Gotha: „Der ist Sonntag nach Sachsen“, also am 6.11.2011

Warum ist das wichtig?

  1. Die Handschellen mit der Nummer Kiesewetters waren dem LKA Stuttgart am 8.11.2011 unbekannt, obwohl sie bei Anwesenheit mehrerer LKA-Stuttgart-Beamter in der Wohnung am 5./6.11.2011 gefunden wurden. Die offiziell anwesenden LKA-Stuttgart-Beamten sind KHK Rinderknecht nd KHK’in Hemme.

Kann nicht sein, geht nicht. Waren nicht noch 2 Schwaben mehr dort? Kindermann und evtl. Nordgauer? Was ist mit KHK Wolfgang Fink? Was wollte der beim Holger Gerlach in Niedersachsen? Wo war er vorher?

2. Der Phantombildmaler KHK Kindermann wurde aus Stuttgart am Morgen des 5.11.2011 per Polizeihubschrauber eingeflogen, angeblich um Phantome zu malen in Schreiersgrün beim Womo-Vermieter… darüber wunderten sich die sächsischen Polizisten, der KOR Swen Phillip sagte das auch aus, dass man sich sehr darüber wunderte!

Das ist lachhaft. Es gab eigene Phantombildmaler in Zwickau, einer malte „Katzentante Zschäpinger“ am 6.11.2011.

3. Die erste Waffe in Zwickau, die Kiesewetter Mordwaffe Radom Vis 35, wurde mehrere Stunden nach dem Eintreffen des Polizeihubschraubers aus Stuttgart gefunden, am Nachmittag des 5.11.2011, ausgerechnet vom Märchenonkel Frank Lenk, dem mehrere schwere Falschaussagen im Zusammenhang mit den Waffenfindungen nachgewiesen sind. (Stichwort: Wer gab den Befehl, die Dönerceska ohne Foto etc abzutransportieren? Erst weiss er es nicht, dann war es ein hohes Tier, zuletzt war er es selbst…)

Es gab da offenbar eine kriminelle Vereinigung in Zwickau späestens ab 6.11.2011, als das BKA inoffiziell anwesend war. Der NSU-Ausschuss Sachsen II hat Feuerwehrdezernent Heinrich Günnel jedoch mit Samthandschuhen angefasst, der sagte schon 2012, das BKA sei ab 6.11.2011 in Zwickau gewesen, und konnte sich Jahre später auf 11./12.11.2011 korrigieren, eine nette Lüge, die einfach so durchging. Ein Feigling, der vor Vertschern aussagte. Es gibt weitere Zeugen, die das BKA für den 6.11. bezeugen können, aber die lädt der Vertuscherausschuss Sachsen II nicht vor! THW, Feuerwehr, Cameramann, die Namen der Zeugen sind bekannt.

4. Die Handschellen Kiesewetters in Zwickau und die Sparkassenbeute im Womo Eisenach tragen dieselbe DNA, ein absolutes Unding, wer war denn an beiden Tatorten aktiv, wenn nicht ein Schwabe vom LKA Stuttgart, Nordgauer, Koch, und wer noch kommt infrage?

Das weiss man nicht, weil die NSU-Ausschüsse Erfurt, Dresden und Berlin schlampen bzw. nicht nachfragen.

5. Warum versteckte das BKA Monate nach der Entdeckung des DNA-Doppeltreffers Handschellen Zwickau/Bankraubgeld Womo diesen Doppeltreffer als „Labormitarbeiter des LKA Sachsen“, wo es doch keinen solchen Labormitarbeiter LKA Sachsen am Tatort Womo in der Halle Tautz beim Bankraub finden gab?

Es ist absolut peinlich, wie inkompetent und staatsschützend da befragt wird, wie sehr die „dicken Dinger“ somit von Abgeordneten, von Mainstreammedien und von den Linksaufklärern schlicht vertuscht werden.

Niemand ist an einer Aufklärung des NSU-Betruges ab dem 5.11.2011 interessiert, das ist keine Überraschung, sondern im Gegenteil absolut klar, insbesondere da der NSU-Fake den Linken im Laufe der Jahre nach 2011 Hunderte Millionen Steuergelder für den Kampf gegen Rechts bescherte, und weiter bescheren wird.

Abschreckenstes Beispiel ist die Heiko Maas-Gehilfin namens Stasi-Kahane, zu der es ein bitterböses Video gibt, ganz neu, welches in der Youtube-Beschreibung zu diesem Video hier verlinkt ist:

Falls Sie „hate speech“ mögen, sollten Sie sich das auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Es folgen die langweiligen und unwichtigen Details… denn einer der Schwaben war am 20.10.2016 in Berlin vorgeladen, KHK Wolfgang Fink, wo er wieder nicht nach seinen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Erstvernehmung Holger Gerlachs befragt wurde.

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KHK Wolfgang Fink hat in NSU-Ländle I zwei mal ausgesagt, was uns interessiert ist das hier:

fink-gerlachDas ist auch sehr interessant im Zusammenhang der Uwe-DNA mit Peggy Knobloch. Aber hier jetzt nicht Thema.

Und das hier:

lotz-finkHat es Fink im NSU-Ausschuss Ländle I so gesagt?

Hmmm… das ist das Wortprotokoll aus Stuttgart dazu.

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Stimmt der Sonntag? Meiner Meinung nach nicht. Fink war dabei, als Gerlach vom Tod seiner Freunde erfuhr, und dabei „fast zusammenbrach“. Das war doch aber am Samstag, den 5.11.2011, als KOK Lotz und Frau Waldbauer per Hubschrauber aus Eisenach angeflogen gekommen waren, oder etwa nicht?

Wer ist „wir“, Herr Fink, und warum fragten die Abgeordneten im Stuttgarter NSU-Ausschuss I nicht nach, wer „wir“ ist? Wie kann diese Nachfrage unterbleiben? Sind die dort alle bescheuert?

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Das ist immer noch nicht aufgeklärt, welche Waffe da wann gefunden wurde. Was könnte peinlicher sein, nach fast 5 Jahren, und warum interessiert das sämtliche Medien nicht?

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Wer noch, ihr Parlamentarischen Versager, wer war noch dabei? Hallo nach Stuttgart an den Weichspüler-, Vertuscher und Kasperles-Ausschuss, Klopf Klopf an den Kopf, irgend jemand daheim?

Die haben nie nachgefragt, wenn es ans Eingemachte ging, diese Versager-Parlamentarier aus dem Ländle.

Und jetzt in Berlin? Vorgestern?

Nichts.

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Binninger & Co, also der Polizistenausschuss des Bundestags, ergänzt um Pumuckl, dieser Berliner Parlamentsausschuss reisst da garantiert nichts.

Ebensowenig wie es die GEZ-Zwangsgebührensender und die Schwabenasschüsse tun werden, oder gar NSU-Ausschüsse aus Sachsen und Thüringer.

Die wollen nicht, und/oder die dürfen nicht. Die die wollen werden blockiert.

Exemplarisch ein SWR-Leserkommentar

supiSehr richtig erkannt. Die dürfen nicht. Sogar bei Heimatschutz fehlen die dicken Dinger KOMPLETT.

Wo sind eigentlich die Medienberichte zum NSU-Bundestagsausschuss vom 20.10.2016? Gibt es die gar nicht?

Steht da drin, dass es über 500.000 Telefonverbindungen auf der Theresienwiese Heilbronn gab, dass OK und Hells Angels dabei waren, dass man nie alle auswertete, und eigentlich gar nichts geklärt ist? Dass bei OK die Kasachendeutschen Kriminellen aus Ordner 53 der Gerichtsakten dabei waren, die sich gegenseitig falsche Alibis gaben? Nicht ausermittelt, denn „Gott sei Dank“ fand man ja die Mörder am 4.11.2011 im Womo…

Sollte es diese Medienberichte geben, steht das ganz sicher nicht drin, wie sehr die Polizei Heilbronn ab dem Mordtag schlampte und versagte. Bei einem Kollegenmord, wohlbemerkt. Sabotage der Ermittler ab dem 1. Tag, warum ist auch das niemals ein Thema? Aus der Soko heraus wurden die Polizistenmordermittlungen seit dem Mordtag sabotiert, und sie wurden manipuliert. (Benzineraudis rausgenommen, Messer BFE nachgefunden etc pp)

Exakt Dasselbe geschah an den Tatorten des 4.11.2011. Die Handschrift ist dieselbe wie in Heilbronn.

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