Schweizer Rechtsrocker bedrohen Katharina König und ihren Vater?

Schreibt jedenfalls der Spiegel:

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Sie nennen sich „Erschießungskommando“ und haben zum Mord an der Thüringer Linken-Landtagsabgeordneten Katharina König und ihren Vater aufgerufen. Königs Vater ist der Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König.

„Bald bist du endlich dran […] Wir warten ungeduldig, Bereit für diesen Kampf, Du wirst grausam sterben, Das ist nicht die Frage […] Vom Landtag auf die Bahre“, lauten einige Zeilen des Liedes, das die Schweizer Band vor vier Tagen auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht habe, wie das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft am Freitag in Jena bekannt machte. Die Sprache des Liedtextes sei die des Rechtsterrorismus, sagte Instituts-Direktor Matthias Quent.

Noch etwas schöner, Songtext- und Bild-reicher gibt es die Geschichte bei der Transatlantischen ZEIT, ebenfalls aus Hamburg:

Seit vielen Jahren gehört die Linken-Politikerin Katharina König zu den engagiertesten Politikerinnen im Kampf gegen Neonazis. Außerdem ist sie Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages. Und dies bereits zum zweiten Mal. Auch Königs Vater, der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König, ist für sein Engagement gegen die extreme Rechte schon seit Jahren überregional bekannt und geriet vor allem wegen seiner Teilnahme an Anti-Nazi-Protesten in Dresden auch bundesweit in die Schlagzeilen. Für die Neoanzi-Szene gehören beide damit zu den erklärten Feinden und bekommen dies auch seit Jahren zu spüren. Nun droht die Schweizer Neonazi-Band „Erschießungskommando“ beiden mit dem Tod. Auf dem derzeit vor allem online verbreiteten Album „Sieg oder Tot“ findet sich das Lied „Katharina König“.

Screenshot des Albumcovers

Screenshot des Albumcovers

Dort heißt es über König und ihren Vater unter anderem: „Du wirst grausam sterben das ist nicht die Frage, vorher schaust du noch zu wie ich den Lausebart erschlage, wie dieser Assipfaffe vor mir nieder kniet, und sich mein Schalldämpfer tief in sein Maul schiebt“.

Pfui, sowas geht gar nicht. Nicht dass wir den Zeckenpfarrer und seine bis in den Spiegel hineinreichende Merseburger Krabbelgruppe mögen, aber das geht zu weit. Sicher, diese Antifas sind alle staatlich bestallt, im Nebenjob oder auch im Hauptjob, viele inoffiziell, und immer mehr offiziell, das APABIZ ist eine Staatsschutzklitsche, nicht nur der Krabbelgruppler und Paulchenvideo an den Spiegel Verkäufer Uli Jentsch, und wer die Paulchenvideos erschuf, und wer sie am Wochenende 5.-6.11.2011 einwarf ist nicht bekannt, jedoch deutet sehr viel auf die Krabbelgruppe Lothar Königs. Giesbert, Jentsch, Menke, Baumgartner, Krabbelgruppler Lothar Königs. Die Dönermord-NSU-Connection des Tiefen Staates?

Aber Morddrohungen, und da ist fatalist Fachmann, er bekam sie zur Genüge, Morddrohungen gehen gar nicht. Sie sind dumm und kontraproduktiv.

Zumal sie auch wenig einschüchtern, wenn sie inflationär benutzt werden. Da fehlen die „Taten statt Worte“, wie sie auf der vermutlich im Nov 2011 manipulierten Paulchen-NSU-DVD „kreativ ergänzt wurden“. Von wem? Und warum interessierte das niemals das BKA, woher die Staatsantifa vom Apabiz das geänderte Paulchenvideo hatte? Nicht verzagen, Giesbers (und Fritz Burschel😉 )  fragen!

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By the way, im Paulchenvideo fehlt der Schalldämpfer an der Waffe, die mehrfach gezeigt wird. Nur nebenbei erwähnt…

Das Fehlen des Schalldämpfers gibt aber deutliche Hinweise auf den Entstehungszeitraum des Paulchen-Videos, und auf das fehlende Täterwissen der Macher des Videos.

Lustig ist auch, dass es ausgerechnet Königs ehemaliger Büroleiter Quendt ist, jetzt NSU-Bundestagssachverständiger, kein Witz!!, den der Spiegel da als „Experten“ bemüht. Den Aluhut-Mann Max Pichl von NSU-Watch hätte man sicher auch befragen sollen, so als linke Hamburger Regierungszeitung…

Eine wohlfeile Inszenierung der Linkspresse ist zu vermuten, erkennbar gesteuert:

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  • das verpufft im Zuge der Peggy-DNA-NSU-Medienorkane. Blöd…

Was tun?

Am Freitag hatte das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft aus Thüringen auf den Song aufmerksam gemacht, der online verbreitet wird. Man habe die Betroffenen informiert, teilte das Institut mit. Beim Online-Videodienst YouTube ist der Song inzwischen gesperrt, andere Lieder der Band sind aber weiterhin abzurufen.

Steuerfinanzierter „Antifa-Schnüffeldienst“, das Thüringer Pendant zur Stasitanten-BfV-Stiftung Kahane.

Wer hat denn „genau zeitlich passend“ das gar nicht so neue Lied (Nr. 3 auf dem vor Monaten erschienenen Album) mit den Todesdrohungen gegen die Königs auf Youtube veröffentlicht?

Würde mich ja nicht wundern, wenn das ein Antifa gewesen wäre, für den 2. Aufguss des Shitstorms.

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