Axel Minrath, die Sau durch das Dorf, da lacht nicht nur das Kanzleramt…

Das muss man sich mal vorstellen: 5 Jahre lang glaubte die NSU-verliebte Republik, das Schreddern der Thüringer V-Mann-Akten im BfV am 11.11.2011 sei aus Versehen (oder weil die Akten sowieso abgelaufen waren) erfolgt.

Blödsinn.

Niemand mit gesundem Geist hat das jemals geglaubt.

Nur Vollidioten haben das vielleicht halbwegs geglaubt, und dem Staat verflichtete Journalisten haben 5 Jahre lang gelogen. Auftragsgemäss das Publikum verarscht. Es für blöde verkauft.

Jeder Putzfrau (als Personengruppe mit gesundem Geist hier stellvertretend genannt) war klar, immer schon, dass da gar nichts zufällig vernichtet wurde. Und dass da auch nichts „wiederhergestellt wurde“, was nicht bekannt werden sollte. Immerhin stellten die Schredderer vom BfV unter Anleitung eines BMI-Grosskopferten Engelke, ein waschechtes BfV-Gewaechs, die Akten  „wieder her“.

Welche V-Mann-Akten wurden eigentlich in Dresden vernichtet? Und warum fragt niemand danach? Was ist mit den Staatsschutz-V-Mann-Akten vom TLKA und denen vom Merbitz in Sachsen? Danach fragt auch nie jemand…

Wenn man jetzt liest, wie die Linken die Axel Minrath-Lothar Lingen Sau durch das Dorf treiben, weil „Loddar“ nicht bestraft werden wird, und weiterhin für den Gauckler (und dessen noch auszuklüngelnden Nachfolger) Ordensvergaben vorbereiten darf, dann ist das eine wunderbare NSU-Sau durch das Dorf, Brot und Spiele, grandiose aber folgenlose Ablenkung vom Wesentlichen.

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Es ist unglaublich lächerlich, wie jetzt wilder Aktionismus um sich greift, wo man doch 5 Jahre schlief… die Sau durch das Dorf, die neueste, eine der peinlichsten seit Langem.

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Die Peinlichkeit wurde von der vereinigten Linken in Leitmedien und Politik inszeniert, und das leicht erkennbar, also nicht gut:

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Der Kuschelausschuss in Erfurt, wo die Falschaussagen von Polizeibeamten im Dutzend vorkommen und folgenlos bleiben, plustert sich auf?

Wie bigott ist das denn bitte?

Erfurt (dpa/th) – Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses im Landtag haben eine konsequente Strafverfolgung für diejenigen gefordert, die im Zuge der Aufklärung mutmaßlich gelogen oder Akten geschreddert haben. Sie versuche beispielsweise derzeit, die Staatsanwaltschaft Köln davon zu überzeugen, gegen einen Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz zu ermitteln, sagte die Ausschussvorsitzende Dorothea Marx (SPD) am Donnerstag in Erfurt. Der Mann habe 2011 vorsätzlich Akten zum «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) vernichtet. Die Linkspolitikerin Katharina König, verlangte eine Bestrafung für Falschaussagen im Münchner NSU-Prozess.

Elefanten im Porzellanladen. Chuzpe hoch 3.

Zu 100% mein Humor. Realsatire bei Springer und beim EhNaMag aus Hamburg, da lacht nicht nur KDF, sondern das ganze Kanzleramt lacht mit.

Ein Musterbeispiel:

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Nachhilfe hier:

Geheimdienste – Fortbildungskurs für deutsche Parlamentarier und sonstige Unwissende

V-Journaille wie aus Reinhard Gehlens Lehrbuch treibt eine von Dumpfbacken gemästete Sau durch das Land.

Es hat sich nichts geändert, es läuft wie seit 100 Jahren.

Wer hat an der Uhr gedreht?

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