NSU Laendle: Immer noch keine auslaendischen Geheimdienste in Heilbronn

Sie bekommen es einfach nicht in’s Hirn, aber mit Sauerlandbombern war da nichts, damals 2007 in Heilbronn.

Mitte November 2015:

Koranbehinderter Konvertit leugnet Mevluet Kar am Tatort Heilbronn

Und jetzt der Herr Attila Selek will auch nichts davon wissen.

selek-hn

Was hatte der Nuebel vom Stern genervt, jahrelang, seit 2010, mit diesem „Taeterwissen Tokarev“, aber es war wieder nur eine Fahrkarte.

Pappdrachen… noch nach der letzten Sitzung nervte Nübel mit Seleks „Insiderwissen Tokarev“.

Dass der BND nichts „zugab“  war zu erwarten gewesen. Der BND ist eine US-Besatzerbehoerde, oder so.

bnd-hn

Sauerlandbomber, Mevluet Kar, da kommt nichts mehr.

hn-lol

Frohe Weihnachten… war da noch was?

Ein wenig KEIN NSU gab es noch:

zwischenablage13Nix NSU:

zwischenablage14

Vorschlag: Wie waere es denn mit ein wenig zurueck zur Vernunft?

Lassen wir mal den November 2011 weg, die Sauerlandbomber, den Deutsch-Tuerken Mevlut Kar, und schauen wir auf das Frühjahr 2011:

Was die Polizeibehörden auch nie kommunizierten: Unmittelbar nach dem Mord waren in nächster Nähe des Heilbronner Tatortes, auf einem Fußweg am Neckar, zwei arabische Personen angetroffen worden. Terrorexperten rechnen diese der radikal-islamistischen Szene zu. Und wie Recherchen inzwischen zeigen: In zeitlicher Nähe zu der Tat waren arabische Personen bei einer Bank in der Region Heilbronn aufgeschlagen, mit jeweils zweistelligen Millionensummen in bar, die sie transferieren ließen. Das Geldinstitut machte keine Geldwäsche-Verdachtsanzeige, obwohl es dazu verpflichtet gewesen wäre.

Araber, Islamisten, keine Tuerken.

Jamal Chehade, so wissen wir, war der eine. Amal Miliz, Libanon, Hisbollah. Siehe auch „Heimatschutz“.

Bank in der Region Heilbronn, daraus wurde dann die Santander Bank in Heilbronn. Mit Mevlut Kar.

Der Pappdrache.

Woher stammt das Zitat?

Von hier:

zwischenablage15Ist ja doll!

Vom Rainer Nübel, Stern, und vom April 2011, also von lange vor dem 4.11.2011.

Wer war denn blutverschmiert?

Dass ein blutverschmierter Mann am Tattag gesehen wurde, kommunizierten zwar die Behörden. Nicht aber, was aus polizeiinternen Unterlagen vom Tattag hervorgeht, die uns vorliegen: Bei diesem Mann handelte sich um einen Osteuropäer. Der wartende Fahrer habe ihm in russischer Sprache zugerufen, er solle in sein Auto steigen, sagten Zeugen damals aus. Sie konnten der Polizei auch sagen, dass das Fahrzeug, ein blauer Audi 80, ein Mosbacher Kennzeichen hatte.

Was, damals schon? Osteuropäer statt NPD-Krokusmann? Im April 2011?

Es sieht so aus, als waren die Sauerlandbomber der 1. Versuch, den Polizistenmord Heilbronn loszuwerden, ein nicht sehr guter Versuch, der schnell verpuffte. Der untauglich war, von Anfang an.

Der 2. Versuch war ernsthafter, besser gemacht, und fand im November 2011 statt. Der 2. Ländle-Kasperles-Ausschuss wird alles versuchen, sich nicht damit befassen zu müssen, sondern weiterhin herumdilettieren.

Die am 1. Tag nach dem Mord vom Beamten Koppenstein erfolgreich durchgeführte Sabotage beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, nachträglich die MOS-Audis mit Benzinantrieb herauszuhalten funktionierte bis 2010, also 3 Jahre lang, bis da nichts mehr „heiss war“ an der Spur „blauer MOS-Audi, in den ein „Russe“ hineinsprang, während ihm der Fahrer „dawai dawai“ zurief, also „schnell schnell“. Angeblich ein Blonder mit einem Tattoo auf dem Arm. Kreuz auf Hügel.

Gerne vergessen wird, dass auch der blutverschmierte „Russe“  der Zeugin Lieselotte Walz in ein MOS-Fahrzeug einstieg. Marke unklar, Farbe mal beige und mal dunkel.

Eine sehr schlechte, sehr ungenaue Zeugenaussage:

walz1Katastrophe. Müll. Eine nicht verwertbare Aussage.

walz2Daraus wurde dann ein NPD-Mann aus dem Ländle, im NSU-Wahn. Stichwort Krokus… Befeuert von der SWP und ihrem Inder, und im Schrottbuch „Geheimsache NSU“…

Der hier ist angeblich besser: VP-Zeuge der Kripo Heilbronn, sein Phantom.

audispringer

Zum Zeitpunkt der KBA-Abfrage-Manipulation durch Koppenstein (leider verstorben…) am Tag nach dem Polizistenmord lag jedoch nur diese Audi MOS-Aussage vor:

vp1ein sehr individueller Audi, der nie gefunden wurde, weil er ein Benziner war, aber die Kripo die Benziner rausnahm? „Der Zeuge habe gesagt, es war ein Diesel“. Nein, hatte der Zeuge nicht…

42010 war man weiter, erkannte die Sabotage von 2007.

aber…

5So ein Pech… der 4.11.2011 beendete den DNA-Kollegen-Krimi (heiss ab Ende Juli 2011)  ebenso wie die Audi-Spur.

Und dieser „Russe“ war bei Rainer Nübel schon ein halbes Jahr vor November 2011 der Hauptverdächtige, zusammen mit den beiden arabischen Islamisten am Tatort, die nicht Sauerlandbomber etc. waren.

Einen feinen Pappdrachen hat man da mit dem Fake-Geheimdienstprotokoll vom 1.12.2011 im Stern gebastelt. Allerbeste Desinformation, welche Behörde hat sich das ausgedacht? Hat prima funktioniert.

Kompliment. 5 Jahre lang hat dieser Mist Öffentlichkeit und NSU-Journaille abgelenkt. Schon dafür gebürt dem Nübel ein BfV-Orden.

.

3 Videos gibt es zu Heilbronn: http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/nsu-einsteiger-videos/page/2/

Der Islamist Chehade kommt selbst zu Wort. Er behauptet, 2 Polizisten lagen ausserhalb des Autos, was offiziell nicht stimmt, und er sagte auch aus, eine Polizistin habe 6 oder 7 Augenzeugen weggeschickt, ohne deren Personalien aufzunehmen. Wer die sind, was die sahen, keiner weiss es… offiziell jedenfalls nicht.

Und der Audihechter, Herr Nübel?

Ob der osteuropäische Mann ausfindig gemacht werden konnte, dazu will die Behörde nichts sagen.

Der erfahrene Kommissar sitzt in seinem Büro, streicht durch seinen grauen Bart und schüttelt den Kopf, nachdem er noch einmal zur Tür geschaut hat: „Man muss sich inzwischen fragen, ob manche Kriminalfälle nie gelöst werden sollen.“

2016 muss man sich fragen, warum sich 11 NSU-Ausschüsse und ein Land voller Medien zum Affen machen lassen, von einer nicht einmal besonders gut gemachten NSU-Fiktion. Eine der besten Desinformationskampagnen war zweifellos der Pappdrache vom Shooting incident involving Rainer Nübel und den Stern.

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