Die Politik provoziert „einen echten NSU“?

Wie macht sie das, wenn sie es denn macht?

  • mit Migrantenboni bei der Kuscheljustiz durch linksversiffte Richter
  • mit Nichtverfolgung und Verharmlosung schlimmster Migrantenverbechen
  • mit Preisgabe ganzer Stadtviertel an Verbrecherclans, die fast alle aus islamischen Staaten kommen
  • mit Hilfe der Lügenpresse, die die enorm hohe Islam-Kriminalitaet seit Jahrzehnten beschoenigt und verharmlosend umluegt

Aktuelles Beispiel: 4 Dreckschweine aus „Südland“:

Dieser menschliche Abschaum hat, falls sie „deutsche Staatsbuerger“ sind, hoffentlich einen Doppelpass, damit man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit aberkennen kann, ohne dass sie staatenlos werden.

Gegen den Willen des Betroffenen darf der Verlust der Staatsangehörigkeit nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

Die AfD waere gut beraten, zwecks erzwungener Remigration von kriminellen und nichtassimilierbaren Muslimen, und die erzwungene Remigration wird kommen, die Ausbuergerungsfalle „Staatenlosigkeit“ zu erkennen: Doppelpass ist noetig. Unverzichtbar.

Mutti hat das bereits kapiert

.

Es ist wirklich -so von weit weg betrachtet- sehr verwunderlich, dass es keinen „echten NSU“  gibt, der eine weniger verquere, nicht ohne PKK-Tuerkei-Konflikt erklaerbare Opferauswahl an den Tag legt als der Fake News NSU der BRD, erfunden im November 2011.

Nachvollziehbare NSU-Liquidationsziele gaebe es in Huelle und Fuelle, sowohl in der Politik als auch auf den Strassen.

Es gibt keine gewalttätigen Nazis, sonst wären Köditz und König schon tot. Rein zur Abschreckung. Oder Rollstuhl…

Der allerletzte Dreck:

Woher weiss der Focus das mit den Anmach-Spruechen?

Und warum „ambulante Behandlung im Krankenhaus“?

War gar nicht so schlimm, oder was soll dem Leser da suggeriert werden?

Und welcher Idiot bei der Polizei schreibt diesen Stuss, die Taeter haetten sich angeblich nicht um das gestuerzte Opfer gekuemmert?

Die DNA-behaftete Flasche mitgenommen haben die Dreckschweine, auf dass sie nicht erwischt werden, aber dass sie sich nicht um das Opfer kuemmerten ist offensichtlich. Bewiesen. Was fantasiert sich die Migranten-Kuschelpolizei da zusammen? Wird da bereits das naechste Migrantenbonus-Urteil vorbereitet?

Da wird mit aller Macht nach „einem echten NSU“ gerufen. Faellt das gar nicht auf?

Was noch auffaellt:

Es fehlt immer noch der Zorn. Selbst fuer den Fall, dass auch dieses Berliner Opfer RotRotGrün waehlen sollte, und aehnlich wie die vergewaltigte Fluechtlingshelferin Maria Ladenburger „irgendwie selber Schuld ist“.

Siehe:

Diese junge Frau konnte es aufgrund der an ihr verbrochenen Hirnwaesche sehr wahrscheinlich nie schaffen. Sie war fuer die tödlichen Gefahren offenbar nicht sensibilisiert, man hatte ihr die natürlichen Instinkte abtrainiert, welche sie hätten schützen sollen…

Das meint inzwischen auch der Identitaere Martin Sellner: Die konnte nichts dazu, sie war ein gemachtes Opfer.

Dr. Alice Weidel von der AfD meint, Merkel sei Schuld.

Straftaten & Asylmissbrauch: Die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung, welche die Bundeskanzlerin Angela Merkel veranlasst hat sind unabsehbar. Als Flüchtlinge getarnte Terroristen und schwerkriminelle Straftäter können massenweise nach Deutschland und Europa einreisen. Die genaue Zahl ist unbekannt, doch aktuelle Statistiken vom BKA lassen erahnen, dass es viele sind. Die Verantwortung dafür trägt selbstverständlich die Bundeskanzlerin! Warum tritt sie nicht zurück?

Sie hat natuerlich recht. Es ist aber die Regierung, also Union und SPD, was die Grenzoeffnung 2015 angeht, und es sind die Altparteien insgesamt, was die Kuschelustiz etc angeht, das Nichabschieben, die Preisgabe des Gewaltmonopols an die islamischen Clans seit fast 40 Jahren. Den ganzen Zuwanderungswahnsinn aus kulturell nichtkompatiblen Gegenden…

.

Muslime (Doppelpassler oder nicht) sind krimineller als Biodeutsche, und Migranten sind sehr sehr viel krimineller.

Das musste am 8.12.2016 auch DIE ZEIT zugeben:

Wer diese Taten mit Flüchtlingen in Verbindung bringe, verhalte sich „widerlich“ (so etwa der Vorwurf des SPD-Vizes Ralf Stegner). Als politisch korrekter Kommentator muss man diese Sichtweise das nennen, was sie ist: weltfremd und moralisch anmaßend.

Denn es gibt leider sehr wohl eine auffällige Korrelation zwischen Straftaten wie der von Freiburg oder Köln und nicht-deutschen Verdächtigen. Verantwortliche Politik würde fragen, warum das so ist.

Im Jahr 2015 gab es laut Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) in Deutschland 29.886 Tatverdächtige, denen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorgeworfen wurden (die Zahl der angezeigten Straftaten in diesem Bereich hat sich im Vergleich zu 2014 nicht erhöht.) In gut 20 Prozent dieser Fälle waren die Verdächtigen ausländische Staatsbürger. Das ist ein deutlich überproportionaler Anteil, denn der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung beträgt lediglich gut 10 Prozent. Allerdings zählt die Kriminalitätsstatistik alle Nicht-Deutsche, auch Touristen, Saisonkräfte, ausländische Studenten.

Innerhalb der Deliktgruppe fällt eine Begehungsform als besonders häufig von Ausländern verübt auf: In den angezeigten Fällen von Vergewaltigung durch Gruppen (Gesamtzahl: 341) waren 48 Prozent der Verdächtigen Nicht-Deutsche. Von den in absoluten Zahlen 341 Verdächtigen waren 45 Asylbewerber.

Ist es Hetze gegen Flüchtlinge, diese Statistik zu zitieren? Wer so argumentiert, muss noch dringender finden, dass es Hetze gegen Männer wäre, denn immerhin sind die Verdächtigen zu fast hundert Prozent männlich.

Ach! Jetzt ist doch wahr, was jahrzehntelang  „Nazi“ war?

Bedanken Sie sich bei der Lügenpresse, die auch -als Begriff- ARD und ZDF beinhaltet. Die haben Sie beschissen.

Koennen Sie nachlesen: NRW-Polizei, 500 Seiten

Die ganze Wahrheit ist noch viel schlimmer, denn die „Deutschen“ beinhalten auch die Mihigru-Islamis mit oder ohne Doppelpass. Solche „Südländer“ wie die in Berlin, mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit sind „Deutsche“ bei den 4 Kanaken dabei… man komme mir nicht mit hate speech, DAS SIND Kanaken. Abschaum. Dreck. Ganz wie es Euch gefaellt…

Wer sich so benimmt, der muss auch so genannt werden.

Es fehlt immer noch der Zorn… es ist Ohnmacht vorherrschend…

… und es fehlt ein NSU… alles schreit danach, die Medien, die Politik, die zahllosen NSU-Untersuchungsausschuesse… sie alle wollen einen grossen, bundesweiten NSU.

… aber:

einen NSU hat es nie gegeben

Sicher gab es einen, den von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König erfundenen NSU, den hat es sicher gegeben. Seit dem 12.11.2011 geistert der durch die Medien. Die erste Bibel ist bald randvoll. Das kümmert die Glaubensbrüder und Betschwestern der religiösen Sekte NSU nicht. Dann wird eben eine neue Bibel angefangen. Es sind noch viele Geschichten zu schreiben, die niemanden interessieren.

Sie haben bei ihrem Konstrukt einen gravierenden Fehler gemacht. Nur einen einzigen, in den bisher vergangenen 5 Jahren. Sie haben bei all dem Getrommel und Luftballonaufblasen vergessen, einen harten Beleg für die Existenz dieses NSU zu liefern. Deswegen auch der gigantische Müllberg an NSU-Geistergeschichten. Sie müssen diese Tatsache gut verstecken, damit niemand merkt, daß sie sich all die Geschichten aus dem Arsch gezogen haben.

sowie:

Dr. Helmut Roewer: Einen NSU hat es nie gegeben

Da hat sich ein ehemaliger Präsident einer Verfassungsschutzbehörde sehr weit vorgewagt. Alle Achtung, in dieser Klarheit war das nicht zu erwarten.

Die Frage lautet:

Wird ein echter NSU kommen, wie immer der sich in seinen tatzeitnahen Bekennerschreiben dann auch nennen mag, und wen wird er liquidieren, islamische Gewalttaeter, oder Politiker?

Wird dieser NSU agieren wie die 3 RAF-Rentner, also im benachbarten Ausland wohnen, schnell zuschlagen und wieder verschwinden?

Meiner Meinung nach wird es einen solchen NSU nicht geben, jedenfalls nicht ohne Wissen des Sicherheitsapparates, dessen Spitzelnetz viel zu engmaschig ist, als das er das verpassen koennte.

Wenn, dann nur Einzelkaempfer ohne Netzwerk. Also alles fast so wie beim Anklage-Narrativ der Einzeltaeter Uwe B. und Uwe M.

Schoenen Sonntag!

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5 Kommentare

  1. seit 2009 existiert bereits eine Anweisung an die Polizei die Ethnie nicht zu veröffentlichen bzw. nicht zu registrieren. Wie sollen dann Statistiken das reale Leben darstellen? Echt dürften ein Vielfaches an Straftaten von Ausländern und Flüchtlingen begangen werden

    Die Türkei scheixxt was auf den Doppelpass. Die nimmt auch Straftäter nicht zurück die einen Doppelpass haben sondern entzieht denen einfach die Staatsangehörigkeit. So bereits oft mit Straftätern in Berlin geschehen die nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe abgeschoben werden sollten

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  2. Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.
    Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode
    Auch die Polizistin Tania Kambouri hatte hierauf in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht“ hingewiesen und dabei festgestellt, dass darüber hinaus auch eine Zuordnung nach Art des Deliktes möglich sei. So würden Migranten und Deutsche mit Migrationshintergrund aus dem türkischen oder arabischen Raum überdurchschnittlich oft durch Gewaltdelikte auffallen, während Eigentumsdelikte eher auf Migranten aus dem osteuropäischen Raum zuträfen. Aber auch Kambouri stützt sich hierbei größtenteils lediglich auf ihre eigenen Erfahrungen im Polizeidienst, denen in der öffentlichen Debatte mangels bewiesener Zahlen bis dato leicht der Raum entzogen werden kann. Ja, es hat Methode, dass genau diese Daten nicht erfasst werden.

    Seit Jahrzehnten streitet man in Deutschland darüber, ob der Migrationshintergrund in Statistiken zur Kriminalität erfasst werden soll. Zuletzt erfuhr die Debatte erneuten Aufwind, nachdem aus Berlin bekannt wurde, dass 81% der dortigen jungen Intensivtäter einen (fast ausnahmslos türkischen oder arabischen) Migrationshintergrund besitzen. Schnell forderten Vertreter von CDU und Polizeiverbände, die Zuwanderergeschichte auch in NRW zu erfassen, was jedoch von Rot-Grün abgelehnt wurde. Einmal mehr offenbart sich hier die Uneinigkeit der Länder, die eine lückenlose Erfassung und Auswertung unmöglich macht.

    Dabei wäre es so wichtig, dass nicht nur Straftaten von Ausländern und Einheimischen lückenlos und vor allem getrennt voneinander erfasst und Statistiken hierzu korrekt ausgewertet werden, sondern auch der Migrationshintergrund von deutschen Tätern eine Rolle bei der Auswertung von Straftaten (vgl. hierzu auch die Diskussion um islam- und deutschenfeindliche Straftaten) spielt. Fakt ist, wie die WELT feststellt: „Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.“

    Es mag nicht verwundern, dass vor allem Rote, Grüne und Linke die lückenlose Erfassung und Auswertung aus Gründen der political correctness blockieren. Die noble Begründung: Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könne daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Dass man angesichts einer derart hohen Zahl von Tätern ausländischer Herkunft mittlerweile Deutschen ohne Migrationshintergrund einen pauschalen Strick dreht? Geschenkt.

    Denn ja, die Zahl der ausländischen Straftäter und derer mit Migrationshintergrund ist hoch. So hoch, dass eine pauschale Unterscheidung zwischen deutschen (also auch Deutsche mit Migrationshintergrund) und ausländischen Straftätern mittlerweile einer Diskriminierung und Pauschalverurteilung von Deutschen ohne Migrationshintergrund gleichkommt. Also eben genau das, was man durch eine differenzierte Analyse nach Herkunft für Menschen (vor allem mit türkischen oder arabischen) Migrationshintergrund, befürchtet. Die Wahrheit ist eben schockierend und nicht politisch korrekt. Sie lautet, dass wir wohl ein verdammt friedliches Land wären, wäre da nicht die aggressive Gewalt von vornehmlich türkischen und arabischen Migranten und die Eigentumsdelikte von mehrheitlich aus Osteuropa stammenden Banden.

    Dabei entzöge erst eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema dem Postfaktischen den Raum. Denn wie so oft sind diejenigen, die mit diesem Begriff neuerdings um sich schmeißen, selbst am meisten von ihm betroffen. Überall dort wo keine verlässlichen Zahlen existieren oder öffentlich gemacht werden, bleibt letztlich eben nur die Spekulation und die Beobachtung der eigenen Lebenswirklichkeit. Dieser Punkt ist es, an dem die Diskrepanz zwischen wahrgenommener Realität und öffentlich diskutierten Fakten ins Unermessliche steigt. Er ist es, der in diesem, wie in so vielen anderen Fällen, für ein zunehmendes Misstrauen zwischen Bevölkerung, Medien und Politik sorgt.

    Wahrscheinlich ist jedoch, dass es sich hierbei um eine Kosten-Nutzen-Abwägung handelt. Ja, vermutlich ist dieses Misstrauen letztlich tatsächlich eher zu verkraften als die Wahrheit. Denn das lässt wenigstens Raum für Zweifel. Worüber jedoch kein Zweifel besteht, ist, dass man offensichtlich etwas zu verbergen hat. So könnte eine genauere Erfassung des Migrationshintergrundes schließlich auch Diskriminierung vorbeugen, wenn es denn tatsächlich stimmt, dass Migranten oder Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als Deutsche ohne Migrationshintergrund.

    Dass man sich dem verweigert, sagt eigentlich schon alles und wird auch nicht dadurch besser, dass Rangar Yogeshwar bei Maischberger erklärt, dass Migranten, sofern sie denn tatsächlich krimineller sind, dieses nur aufgrund von Armut seien. Warum arme Deutsche hingegen offenbar deutlich weniger oft straffällig werden und die libanesischen Clans in Berlin und Co. trotz angeblicher Armut (weil krimineller Migrant = arm) mit der S-Klasse durch die Bezirke fahren, bleibt hierbei nämlich unbeantwortet. Und dennoch ließe sich auch über solche etwaigen Gründe für Kriminalität besser diskutieren, wenn eine detailliertere und in den verschiedenen Bundesländern einheitliche Auswertung auf Basis von Herkunft und anderen relevanten Faktoren zur Verfügung stünde. Ansonsten bewegt sich die Diskussion auch weiterhin im luftleeren Raum, mit dem Ergebnis, dass das, was die Leute beobachten, in immer stärkerem Maße in Wiederspruch zu dem steht, was öffentlich diskutiert wird.

    Aber natürlich können wir auch so weiter machen wie bisher oder sogar noch einen Schritt weiter gehen. In Schweden ist man uns diesbezüglich jedenfalls weit voraus. Dort darf die Polizei gleich gar keine Kriminalfälle mehr nennen, an denen Flüchtlinge beteiligt sind. Problem gelöst.

    http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

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  3. Gestern Abend berichtete man wieder von einem versuchten Dönermord. Ein bekanntes Familienmitglied schoss auf eines einer anderen Familie. Die Ehre wurde verletzt, weil die Freundin ausgespannt wurde, so die offizielle Version.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/arabische-grossfamilie-in-berlin-kronzeugen-packen-aus-a-1125262.html

    Und solche Taten sind Alltag, ganz ohne einen fiktiven NSU. Kirsten Heisig nicht zu vergessen…

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  4. Lieber Fatalist, ich halte deine These für plausibel, daß ein „echter“ NSU provoziert bzw. ein paar Facebook-„Terroristen“ gezüchtet und hochgenommen werden sollen und gerade deshalb ergibt Sinn, was mir bei dem Video Unbehagen bereitete: Ich bin skeptisch, was seine Echtheit betrifft.

    Nicht nur, daß die Wucht des Stoßes über mehrere Meter und der Aufprall auf den Stufen imho zu schwersten Verletzungen hätte führen müssen, jedenfalls nicht nur zu einer Armfraktur, die das Opfer laut TSP erst Wochen später der Polizei gemeldet haben will, auch kleine Details wie das nicht erkennbare Gesicht der Frau und die aus dem Nichts auftauchende Flasche deuten das an. Das Video ist also möglicherweise ganz bewußt „geleakt“ worden. Dafür spricht nicht zuletzt die plötzlich offensive Verbreitung in der Lügenpresse im Gegensatz zum sonstigen Umgang mit Gewaltkriminalität unserer Neubürger.

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