Wieder ein Bullshit-Tag im #NSU Ausschuss Hessen

Warum war Temme im Internetcafe, und warum hoerten null von 5 Zeugen die 2 Schuesse?

Das ist in einem Satz, was der NSU-Ausschuss Hessen aufzuklaeren hat. Bekommt er aber nicht hin, trotz Hilfe durch 2 ehemalige HLfV-Prasidenten, die ihm sagten, Temme habe nicht alles gesagt, was es zu seinem Aufenthalt dort zu sagen gebe.

Anstatt aber die Ex-Praesidenten zu fragen, ja was gäbe es denn bitte noch zu sagen, beschlossen die Abgeordneten, sich doof zu stellen. Bei dieser Taktik blieben sie auch 2017, denn was gut funktionierte, das aendert man ungern.

Die Antwort lautet uebrigens, ziemlich sicher: Einen Informanten treffen. Das wollte Temme an jenem Tag 2 mal in 2 Internetcafes.

Da das aber ein islamischer V-Mann war, und kein NSU-V-Mann, vielleicht sogar ein Informant namens Yozgat, oder ein PKK-Mann, oder sein Grauer V-Wolf, steckt der Ausschuss in einer Zwickmuehle. Daher befragt er Gedoens-Zeugen zu Gedoens:

 

Klasse Zeugin.  3 davon gab es gestern in Wiesbaden.

Sautreiben in Hessen. Bullshit-Tag, schon wieder.

Wir brechen ab, lohnt sich nicht.

.

Da muessen echte gelernte Thueringer Kriminalisten ran, Leute mit Ahnung, die den Polizeialltag kennen, und mit dem Begriff „Rote Heringe“ etwas anzufangen wissen.

Details im anderen Blog:

Fingierter Ausweis beim Berliner Terror, Herr Tempel?

Verschwoerungstheoretiker im Bundestag… darf der das?

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