#NSU Ländle: Unnoetige Zeugen vom Verfassungsschutz

Fortsetzung von: #NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

.

muss wahnsinnig interessant sein. oder gut bezahlt.

Tarnnamen wie ueblich.

Nichtwissen wie ueblich.

Was bringen solche Befragungen?

Wann wird es interessant?

Na dann wenn Uschi und Hans kommen, die Krokus-Krankenschwester und ihr Dekowaffen-Sammelfreund.

Vielleicht erzaehlt Drexler ein wenig in der PK.

Tarnnamen sind das sowieso.

Glaubhaft, wo sie doch schon 2012 Thema im Bundestag war?

Eher nicht.

Gedoens.

Der VS bezweifelt die Antifa-Karte… was erlauben VS?

Wo und wann tauchten die Uwes mit oder ohne Beate im Laendle auf Partys auf?

Witziger Zeuge, die filmen doch sowieso alles…

Frank D. zum NSU Trio, sie tauchten immer mal wieder auf Listen auf denen 80 Andere standen, sind so aber nicht erkannt worden UA BaWü

Ach! Das hat doch Wueppesahl erzaehlt, es stimmt also?

Wann war denn das? 1994 bis 2003, insgesamt 8 mal? (EG Umfeld habe das so ermittelt)

Ach!

gefragt nach Theorie zum Kiesewetter Mord, verweist Frank D. auf Unterschied Polizei, Verfassungsschutz. keine Ermittlungsbehörde UA BW

Sass da @anmerkung auf dem Zeugenstuhl, unter Tarnname, der schreibt das ebenfalls andauernd. Verfassungsschuetzer ermitteln nicht, das sei Sache der Polizei.

Deshalb wissen die auch nix:

Keiner weiss was?

abschließende Frage, ob die Szene in HB/LB Erkenntnisse zu dem Mord hat. „Keine Erkenntnisse“ Frank D. UA BaWü

Da ist unser Kenntnisstand aber voellig anders. Wir wissen mittlerweile, was in der Szene dort zum Polizistenmord so gesagt wird, und das ist eine inside-job Erzaehlung, die auch die Sabotage (Audi-Abfrage KBA etc.) innerhalb der Polizei ab dem Mordtag bestens erklaert. Sie erklaert ganz nebenbei auch die Dienstwaffenfindungen am 5.11.2011 im Womo, die man auf den 4.11.2011 zurueck datierte.

Ist wirklich eine sehr sehr faszinierende Erzaehlung zum 25.4.2007, die da so grassiert. Bauchschuss aus einer Landeswaffe P2000, der Verletzte hechtete in einen Audi… die Waffen nahmen die Kollegen mit…

Glauben wir sofort, dass weder LfV noch Polizei Laendle diese Erzaehlung zu Papier bringen wollten.

Es ist aber keineswegs so, dass diese inside-job-Variante der Heilbronner Geschehnisse unbekannt ist.

Im Gegenteil, nicht wahr, Binninger & Co?

Insbesondere verwies er auf zwei DNA-Funde, einer männlichen und einer weiblichen Spur, die an der Kleidung des Mordopfers Kiesewetter und ihres bei dem Überfall lebensgefährlich verletzten Kollegen Martin Arnold sicher gestellt worden sei.

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. Der zuständige Einsatzabschnitt sei vom BKA geschlossen worden, noch bevor die Überprüfung der Spuren abgeschlossen gewesen sei.

Da davon aber nichts in Heimatschutz steht, der DNA-Kollegenkrimi fehlt dort komplett… ist halt Staatsschutz, dieses Buch, so wie Binninger & Co es sind; man traut sich nicht, auch nicht im Laendle, deshalb will man wohl auch gar keine Heilbronner Tatortfotos haben. Den Zeugen leitete man an den GBA weiter, anstatt die Fotos anzuschauen.

Wer da wohl drauf zu sehen ist?

NICHT die offiziell ersten 3 Polizisten am Tatort, soviel scheint sicher. Sondern andere.

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9 Kommentare

  1. „Ist wirklich eine sehr sehr faszinierende Erzaehlung zum 25.4.2007, die da so grassiert. Bauchschuss aus einer Landeswaffe P2000, der Verletzte hechtete in einen Audi… die Waffen nahmen die Kollegen mit…“

    Das deckt sich doch mit meiner alten Theorie, dass MK die Waffe zog und auch die Handschellen benutzen wollte. Und dann kamen ihre Handabdrücke aufs BMW-Dach.
    Die Knifte vom Arnold wurde aber rausgerissen. Also entweder ein Heini oder ein Bulle, der an dieser Waffe/Halfter Kombination nicht ausgebildet war.
    Damit dieser Blog nicht frauenfeindlich daher kommt und die Entnahme der P2000 technisches Verständnis erforderte, will ich eine Bull_In/Heini_In ausdrücklich mit einschließen.
    Warum haben die Bullen aber dann nicht die echten Dienstwaffen nach Stregda gebracht?

    Kam eigentlich mal raus, wer mit MK statt dem echten Arnold unterwegs war?

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  2. Die Foo ist noch in anderer Hinsicht blöd.

    Niemand hat nach 1998/99 noch aktiv nach BMZ gesucht. Der Drops war gelutscht. Listen hin und her. Auch wenn die da drauf stehen. Das ist wurscht, wenn sie nicht gesucht werden, dann findet die auch keiner. Trotz Liste.

    Mit Putzfrauenlogik können Linke allerdings nichts anfangen. Sonst würden sie ja selber drauf kommen. Daß hier eben ein Märchen nachträglich stimmig und paßgenau gemacht werden muß. Und die Linken kräftig dran mitbasteln.

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    1. Die ganze Ratlosigkeit der Ermittler und die Phantasiegeschichten der Vertuscher verdichten die These, dass aus „im Ausland befindlich“ einfach „untergetaucht“ gebastelt wurde.
      800 Beamte, die nicht den geringsten Hinweis auf den Aufenthaltsort in BRD finden, klingt nicht gescheit und die aus stolzer Verzweiflung präsentierten Demoauftritte und Konzertbesuche stammen aus der Prädönerzeit.
      Der Besuch bei Zschäpe stammt aus der Prä-M.N.-KameraDNAzeit.
      Die „Todesliste“ und Ausspähkarte enden 2006, könnten also auch eine ins Deutsche übersetzte Bosporus Mafia Aufstellung sein. Dann hätte Minrath die Alibis geschreddert.
      Sie haben Nichts Komma Null. Und das reicht immer noch für eine durch Fake News ausgelöste Massenhysterie bei den BLÖDEN, die so sicher stellen, dass die echten Killer nicht verfolgt werden dürfen.
      Danke, Frau Foo und Gesinnungsgenossen.

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  3. Verstehe ich das richtig.
    Es gibt Tatortfotos von der Auffindung, aber die will keiner sehen. Weder einer der (drei?) Sokoleiter noch der Ländle UA mit dem staatlich geprüften S21-Obervertuscher Drexler.
    Die Täter-DNA interessiert auch niemanden.
    Das total bescheuerte NSU Märchen, welches man aus welchen Vertuschungsgründen auch immer schnell drumherum gedichtet hat, findet die ungeteilte Zustimmung und Freude aller Polizisten im Ländle.
    Wenn eine der möglichen Hypothesen (Inside Job) zutreffend wäre, dann folgt ohne MINT Studium:
    Einige Polizisten sind kriminell
    Deutlich mehr Polizisten decken das.
    Alle Polizisten (egal welcher IQ) dulden das.

    Und da glauben viele noch, wir lebten in einem Rechtsstaat.

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    1. Es meldete sich ein Zeuge beim PUA, er habe Fotos/Video des Tatorts.
      Diesen Zeugen lud man nicht vor, sondern entsorgte ihn bei der BAW.

      Man hat nie wieder davon gehoert. Seit Oktober 2015 oder so.

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  4. Es gibt sogar ein protokoll in den akten, in dem die lage der erschossenen bzw angeschossenen beschrieben ist. Und die stimmt nicht mit der geschichte überein, die heute als gültig verkauft wird.

    da kann man natürlich keine bilder gebrauchen, die das belegen.

    Die offizielle geschichte, m und b hätten waffen benötigt und killen mal eben zwei polizisten ist so infam, dass man eine maulsperre bekommt.

    Man kann nur an die polizisten mit gewissen appelieren, endlich ihr wissen preiszugeben!

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    1. Ich denke die mit Gewissen sitzen naturgemäß nicht an der entsprechenden Stelle, denn da kommen nur die hin, die eben kein Gewissen haben bzw es mühelos wegen einer „höheren Sache“ wie dem Staatsschutz beurlauben können.

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