Schundliterat der SZ, Update: KKK, NSU, Trump, und Professor auch noch

Eines der Hauptthemen beim bloggenden Informatiker Danisch ist die Verbloedung der Gesellschaft durch linke Universitaeten, Grosswaschmaschinen zum Entfernen des gesunden Menschenverstandes, immer wieder lesenswert. Danisch beklagt mehrmals pro Woche die grassierende Verdummung, die nicht folgenlos bleibt, da diese linken Verwirrten neue linke Verwirrte zu Tausenden jaehrlich produzieren, welche dann als Journalisten etc. die veroeffentlichte Meinung (und die Wikipedi, Sie erinnern sich?) verbiegen.

Musterbeispiel solcher Verbloeder-Kreisläufe: Die FU Berlin, und ihr SZ-Schundliterat, der nach langjaehriger Volksverdummung bei der Alpen-Prawda nun mehr Professor wurde, also neue Generationen linksbekloppter Journalisten ausbildet, und auch noch verdummende Buecher schreibt: Tanjev Schulz.

Aus einem SZ-Schundliterat wurde ein Professor. Kreislaufwirtschaft der Verbloedung.

Schundliterat der SZ als Verschwörungstheorietheoretiker

von Die Anmerkung
—–
Tanjev Schultz ist einer der Schundliteraten der Sudeldeutschen Zeitung, der sich nun auch als Verschwörungstheorietheoretiker versucht.

Das Jahr ist geradezu noch jungfräulich, presselügnerisch unverbraucht, da wird noch am späten Abend des ersten Tages der Schundliterat der Süddeutschen in den Ring geworfen, um als erster den erlaubten Diskursclaim für den Fortgang in der NSU-Debatte abzustecken. Er liefert ein Papier ab, daß bei einem strengen Mentor an der Journalistenschule mit dem Hinweis in den Papierkorb befördert worden wäre, er möge sein nicht vorhandenes Talent lieber als Bockwurstverkäufer verschleudern. Als Nachfolger von Leyendecker auf dem Markt der Verschwörungstheorien habe er keine Chance. Als Billiglohnschreiber kann Schultz nicht anders.

Das war Anfang 2016.

2017 ist alles noch viel schlimmer, aber lustig ist es immer noch:

vom 13.2.2017, zu 100% linkes daemliches Gelaber ohne Substanz. V-Mann Carsten „Piatto“ Szczepanski sagte am OLG Muenchen im NSU-Prozess aus, ab 1991 Spitzel gewesen zu sein, also 3 Jahre frueher als offiziell gesagt wird, aber niemand fragte nach, „fuer wen denn bitte?“

Auch nicht Tanjev Schulz, der fuer die Sueddeutsche im Saal sass. Sehr wahrscheinlich war Piatto in seiner KKK-Zeit in Berlin 1991/92 bereits V-Mann. Wessen V-Mann? CIA, FBI,  BfV?

Linke Journalisten schreiben dumme Buecher, die in linksgestrickten Sendungen besprochen werden… Trump ist schuld, schon klar  🙂

Es geht immer noch duemmer. Linke Netzwerke als Macher einer verbloedeten veroeffentlichten Meinung, mit Zwangsgebuehren gemacht. sicherungskopie Vimeo

Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil…

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Ein Kommentar

  1. Aktuelles zum KKK aus Amerika:
    Leiche in Fluss entdeckt
    „Hexenmeister“ des Ku-Klux-Klan in Missouri ermordet https://www.wa.de/deutschland-welt/hexenmeister-ku-klux-klan-in-missouri-ermordet-zr-7400757.html?cmp=defrss

    In Deutschland ist die Netzpräsenz des Ku-Klux-Klan Deutschland aus unerfindlichen Gründen im Sommer 2011 eingeschlafen.
    http://kukluxklandeutschland.blogspot.de/
    Achim, Carsten, was war da los? Gab’s kein Taschengeld mehr, für derartige Gefälligkeiten?
    Oder steckten gar die Uwes dahinter? :d

    Zum Buch von Obermaier und Schultz:
    Attraktiv für junge Polizisten

    Das Buch dokumentiert die Anziehungskraft von Klan-Gruppen auf junge Polizisten und legt offen, dass Verfassungsschutzämter Klan-Gruppen unterstützten, indem sie eingeschleuste V-Leute mit Geld für neue Taten finanzierten. Mehr noch: Anschließend wurden Ermittlungen verschleppt und gegenüber anderen Behörden Auskünfte verweigert.

    http://www.deutschlandradiokultur.de/obermaier-schulz-kapuzenmaenner-der-ku-klux-klan-in.950.de.html?dram:article_id=378757

    Ich halte es irgendwie für ausgeschlossen, daß „junge Polizisten“ einem tatsächlichen Klan beitreten würden. Das hört sich eher an wie linkes Wunschdenken. Daß Polizisten aber auftragsgemäß einem solchen Honigtopf namens KKK beitreten, das ist allerdings vorstellbar.

    Der ehemalige Klan-Chef Achim Schmidt erzählte schon 2013 von mehreren 100 Mitgliedsanfragen. Hätte er alle aufgenommen, wäre locker eine vierstellige Zahl von Mitgliedern zusammen gekommen, so Schmidt. Vermutlich jeweils eine Null zu viel hinter den Zahlen. Falls überhaupt etwas von Schmidt’s Geschichten stimmt.

    Aus welchem Grund lebt der Schmidt eigentlich in den USA? Auf den Spuren von Peter Urbach? Schwere Verbrechen hat der Schmidt nicht begangen? Wenn man allerdings von bestimmten Behörden gesagt bekommt, daß einem die „alten Kameraden“ nach dem Leben trachten, ist dieser Schritt zumindest nachvollziehbar. Wobei zu hoffen ist, daß auch die „alten Kameraden“ mittlerweile begriffen haben, daß die Geschichten aus den 90ern bis in die 2000er mittlerweile Geschichte sein sollten. Braucht niemand mehr.

    Oder war das Auswandern gar nicht so freiwillig? Kann der deutsche Staat deutschen Staatsbürgern, mit der Vita wie Schmidt, vorschreiben, daß sie ab jetzt nicht mehr in D leben dürfen? Erlaubt sind nur Kurzbesuche bei der Familie? Wäre das nicht kriminell?

    Der Achim Schmidt war ein astreiner Lockspitzel, was er selbst wohl nie zugeben würde. Weiß nicht, ob er den Wohlleben kennt, aber in 20 Jahren könnte ein Telefongespräch zwischen beiden so enden: „Wolle, wenn du wüsstest!“
    Gut, Wohlleben ist eher ein falsches Beispiel, der wird selbst so einiges wissen

    Was hat es mit dem KKK-Gedöns auf sich. Bekommen wir bald eine KKK-Terrortruppe präsentiert?

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