#NSU Ländle Nachlese: Der GBA habe die Ermittlungen verhindert

Am 24.2.2017 war wieder mal Sabine Rieger vom LKA Stuttgart beim Kasperle-Ausschuss vorgeladen, und diese KHK’in hatte bekanntlich schon mehrere Auftritte in diversen NSU-Ausschüssen, am besten war jener in Erfurt, als sie sich selbst und die Thüringer vorführte in Sachen „Dienstwaffenfunde im Womo Eisenach“.

Dazu gibt es jede Menge Wortprotokoll in 8 Teilen. Samt der folgenden „Rache“ der Thüringer, die findet man dort auch schon auf Seite 1 der Suchergebnisse.

Dort verbirgt sich auch die Antwort auf die Nichtaufklärung der Vorgänge des 4.11.2011 in Eisenach durch den Erfurter NSU-Ausschuss: „Nachfindung“ der Dienstwaffen ebenso wie der Bankraubbeute… der Staatsschutz greift, daher klärt man nichts auf, und berichtet auch nicht darüber.

Im Ländle, jetzt gerade, ging es jedoch um das Umfeld, um die „Spätzle-Connection“ des NSU, die Bekannten in Ludwigsburg, und wer da denn zum Besucher-Kreis aus Jena und um Chemnitz gehörte, damals, 1992-2001.

Dazu hatte man schon Anfang Februar 2017:

#NSU Ländle: Die Krokus-Schwester und ihr Dekowaffen-Freund

Am Ende eines langen Tages kamen sie dran: Die Ludwigsburg-Connection des NSU.

Endloser Bloedsinn der Linksmedien, und das jahrelang.

Mit endlosem Blödsinn ging es auch letzte Woche weiter, es war „Elke“ aus Jena vorgeladen, die damals Ivonne Beier hiess, und angeblich 1996 eine Briefbombenattrappe bei einer Thüringer Zeitung eingeworfen haben soll, die war auch mal im Keller des Michael Ellinger in Ludwigsburg, zum Feiern. Die Tweets dazu gibt es im Forum.

MMF (Mike Marcus Friedel von der Garagenliste) wurde abgeladen, Sabine Rieger eingeschoben.

7. Sitzung: Freitag, 24. Februar 2017 (ab 9.30 Uhr)
Tagesordnung
Thema „mögliches Unterstützerumfeld in Baden-Württemberg für den NSU“
Zeugenliste
1. Heike H. – Kriminalrätin, war beim LKA BaWü in der EG Umfeld tätig (wurde aus Zeitgründen von der 6. auf die 7. Sitzung verschoben)
2. J.U. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 11.00 Uhr)
3. I.K.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 13.30 Uhr)
4. E.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 14.30 Uhr)
5. Sabine Rieger – Kriminalhauptkommissarin, LKA (geladen auf 15.30 Uhr)

Wenn man das Gedöns weglässt, also gut 95%, dann bleibt übrig, 24.2.2017:

FrauFoo‏@fraufoo
Ivonne K. sagt dem #NSU UA BaWü dass es Verschwendung von Steuergeldern sei, dass sie hier ist. Sie hat den Kopf.

FrauFoo‏@fraufoo
Flugblätter von Mundlos mir Karrikaturen über Andersdenkende, Juden, Schwulen, Punks Ivonne K. #NSU UA BaWü

FrauFoo‏@fraufoo
Ihr Spitzname war damals ‚NPD-Elke‘ mit der NPD hat sie jedoch nichts zu tun sagt Ivonne K. #NSU UA BaWü

Frau Ivonne K., geborene Beier… hat naürlich recht, wenn sie ihre Vorladung bei den Ländle-Kaspern als Geldverschwendung bezeichnet.

Uralte Gerüchte, sehr interessante Kommentare:

Yvonne Beier war bekannt als „Fette Elke“ , ihre Faust war gefürchtet.
Nachdem ihr „Vorbild“(Quellenschutz,erstes Reenee-Girl in Jena und nein..nicht ZschäpeApel) die Szene verlassen hatte , wurde auch Beier nicht mehr gesehen

Hinweis am Rande: Wohlleben hatte nen Volkspolizisten.Vater , Zschäpe-Apel wiederum Kripo-Apel in der Familie. Da braucht man auch nicht lange überlegen, wie die Quellenbeschaffung funktioniert hat

.

Und KHK’in Rieger?

Die beklagte nicht mehr und nicht weniger als ihre Ausbremsung durch den Generalbundesanwalt, der bestimmte Leute schütze, indem er die Ermittlungsverfahren offen halte, seit 5 Jahren schon, und somit die Ermittlungen blockiere.

Pikanterweise geht es da um sehr viele V-Leute, Thomas Starke aus Chemnitz, der V-Mann seit DDR-Zeiten war, Jan Werner, der laut RA Narin und Thomas Moser auch ein heisser V-Mann-Kandidat sei, dann Marcus Friedel, Tino Brandt, Stefan Apel, Zschäpes Cousin…

Die BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes hat den Regionalen Ermittlungsabschnitt Baden-Württemberg als Ersten überhaupt schon 2012 geschlossen, was deren Chef Soukop aber gar nicht veranlasst hatte, wie im Bundestags-Ausschuss jüngst bekannt wurde… es müsse der Generalbundesanwalt gewesen sein, der das veranlasste…

Warum diese Nichtermittlungen?

Um die Uwes als Täter von Heilbronn 2007 zu retten, um die Anklage gegen Zschäpe zu ermöglichen, das ist die beste These dazu.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Diese Volksverdummung mit parlamenarischen Desinformanten lief im Februar 2017.

Warum verlangt der Bundestagsausschuss NSU II eine Neuuntersuchung der DNA-Spuren, immerhin?

Der Polizistenmord ist nicht ausermittelt, weil der NSU ihn stoppte.

NSU??! Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen

Ein Beitrag von @angler, AK NSU

So trefflich ließe sich die Schlußbemerkung der KHK’in der SOKO Parkplatz durchaus interpretieren.

„Konkrete Ermittlungsansätze ergaben sich aus dem Auswertungsergebnis allerdings bislang nicht.“

Man hat Phantombilder, Zeugenaussagen, eine von der Staatsanwaltschaft sabotierte Ringfahndung, Stapelweise verschwundene Meldebögen, jahrelang nicht auf Spuren untersuchte
Ausrüstungsgegenstände der Opfer, DNA-Funde von Kollegen an den Opfern und den Oberknüller: Die Erkenntnis, dass die beiden Polizisten, nachdem ihnen in den Kopf geschossen wurde, auf Fahrer- und Beifahrersitz umgebettet wurden.

Da wurde es sehr sehr eng für die Täter:

Im Herbst 2011 lief unter KHK’in Sabine Rieger der DNA-Krimi, es sollten die letzten unbekannten DNA-Spuren auf der Kleidung der Opfer Kiesewetter und Arnold zugeordnet werden. Einige Kollegen, die gar nicht dort waren, keinen Dienst haten, die hatte man im Spätsommer 2011 bereits gefunden.

Seit 2014 geleakt:

Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte

Die Untersuchungsergebnisse zu den erst im Herbst 2010 wiedergefundenen Belt Keepern fehlen, weil man die aus dem Rennen nahm.

Die Gerüchte besagen dazu, es seien Polizisten gewesen, welche die Dienstwaffen an sich nahmen, und den Auffindeort der Kollegen inszenierten, und einen Bauchschuss habe es auch gegeben, daher musste der MOS-Audi verschleiert werden, was auch geschah…

Im Herbst 2011 war Rieger eigentlich sehr dicht dran, aber wurde um den Erfolg betrogen. Wegen 2 er Leichen am 4.11.2011 in Eisenach.

Herrlich, das Markierte, nicht wahr?

Sie war bereits 2012 der Meinung…

Die Zusammenfassung in „gross“:

Die Frau Rieger ist der Meinung, 
„Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen“ ?

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und da Biningers Lieblingspolizistin diese Frau Rieger ist, schliesst sich da der Kreis. Uwes? Täter in Heilbronn? Schwachsinn! ABER die Staatsräson NSU verlangt von ihm… Sie wissen schon.

Es gibt die Aussage eines gewissen Erbse/Stauffenberg, als Brief gesendet an diverse Untersuchungsausschüsse 2016, die Heilbronner Phanome sähen aus wie Heilbronner Polizisten, was sehr gut zu den anderen Gerüchten passt, wer den Tatort arrangiert habe, und die Dienstwaffen mitnahm.

Es gibt daneben auch noch die Krokus-Theorie, der auch Thomas Moser ein wenig nachtrauert, siehe:

Beispielsweise gibt es Hinweise auf Markus Frntic als KKK-Aktivist. Der Deutsch-Kroate soll 1996 eine Klan-Gruppe in Stuttgart angeführt haben. Und er hatte Kontakte zur Gruppe von Schmid und Richter in Hall. Yvonne F. jedenfalls erinnerte sich an Frntic. Über ihn führt andererseits eine Linie zur Neonazi-Szene in Heilbronn, zu der auch der spätere Aussteiger Florian H. gehörte, der im September 2013 in seinem Auto verbrannte, wenige Stunden bevor er vom LKA im Rahmen der NSU-Ermittlungen befragt werden sollte. Frntic hatte persönlich Kontakt zu Florian. Auch bei der rechtsextremen Organisation „Blood & Honour“ (B&H) war er aktiv und hatte darüber Verbindungen zu B&H-Aktivisten in Ostdeutschland. Unter anderem zu Marcel Degner, der nebenbei V-Mann des Verfassungsschutzes von Thüringen war und der seinerseits über Kontakte zum B&H-Netz in Chemnitz verfügte, in dem sich auch das NSU-Kerntrio bewegte.

Frntic ist wie eine Spinne im Netz. Im Oktober 2016 kam im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages der Verdacht auf, Frntic ist oder war V-Person einer Sicherheitsbehörde. Aus dem Mund einer LKA-Vertreterin erfuhr man, dass zu ihm keine Auskünfte gegeben werden könnten, weil er „eingestuft“ sei, sprich der Geheimhaltung unterliegt.

Noch ein möglicher V-Mann, und einer der 4 Namen, welche Florians Vater nannte: Dönermörder und Polizistenmörder seien nicht die Uwes, sondern die Ländle-NPD-ler um Neidlein.

Dazu passend:

Die DNA-Spuren-Neubewertung des Polizistenmordes von Heilbronn wurde 2011 in der heissen Phase von 2 Leichen in Eisenach gestoppt. Der Bundestagsausschuss meint, das müsse alles nochmals neu untersucht werden. Meinetwegen auch mit der DNA der Krokus-Mörder. Wessen DNA ist an den Belt-Keepern? Wir sind gespannt…

Frage: Wer soll das denn bitte machen, Binninger, Pumuckl & Co?

Welches Dienststelle der BRD käme denn infrage?

Das BKA, oder doch lieber das LKA Stuttgart, gar unter Anleitung der Bundesanwaltschaft?

So wie sie die Oktoberfestbomben-Neuermittlungen nach 32 Jahren mit BLKA-Aktenfälschern als Soko-Chefs unter Anleitung der BAW erneut versaut haben?

Selten so gelacht. Die Regierung kann und wird nicht gegen sich selbst ermitteln.

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2 Kommentare

  1. Polizisten reissen gewaltsam den Opfern die Waffen aus den Holstern?
    Weil sie damit die Spur auf Nicht-Polizisten lenken wollen?
    Aber auch mit dem Risiko der eigenen DNA Spuren an den Opfern. Umlagerung der Opfer auf der Theresienwiese ist auch ein Akt der etwas Zeit braucht. Am hellichten Tag. Aber vielleicht hat man ja eine Person gegen Arnold ausgetauscht. Warum aber dann die Kiesewetter umbetten?
    Es fällt mir schwer, da einen logischen Zeitablauf hin zu bekommen.

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    1. Persönlich habe ich für diese These Zwei Bilder(Akte HN) im Hinterkopf.
      Das Erste: Im Bereich hinter den Sitzen hat sich eine Blutlache gebildet, die unter den auf diesen Planeten herrschenden Umständen schwer nachvollziehbar ist & das Zweite, die in über 4 Meter Tiefe aufgefundene Patrone, welche mit M.K.-DNA markiert gewesen sein soll.
      Jetzt hoffe ich natürlich, dass die 4 Meter Tiefe etwas irritieren.
      Denn das führt mich zu dem nächsten Punkt…
      Die Theresienwiese ist für schwere LKW gesperrt. Ist nichts außergewöhnliches in einer Stadt die großflächig unterkellert ist.

      Und so lange einem Phantom nachgejagt wird, das aus dem Untergrund kommt…^^

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